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Forum: Gesperrte Threads Was ist besser - Pics / Atmels


Autor: LowKnowledge (Gast)
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Was ist am Anfang zum Lernen bsser geeignet- Pics oder Atmels? Worin ist 
der grundlegende Unterschied?

: Verschoben durch Moderator
Autor: mmmhhh (Gast)
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Atmels sind einfacher zu programmieren als Pics, lass die Finger von 
Pics und verplemper nicht länger die Zeit damit .

Autor: Markus (Gast)
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Autor: Bernhard B. (schluchti)
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LowKnowledge schrieb:
> Was ist am Anfang zum Lernen bsser geeignet- Pics oder Atmels? Worin ist
> der grundlegende Unterschied?

Die Antwort ist die gleiche, wie auf die Frage: "Was ist besser? Äpfel 
oder Birnen?" - Geschmackssache ;)

Aber mit dem Link von Markus hast du schon mal ein bisschen Lesestoff. 
Das Thema gibt's hier immer mal wieder - am besten du bemühst mal die 
Suchfunktion.

Autor: ado (Gast)
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Es geht nicht darum was besser ist sondern wie man als Anfänger alle MC 
internen Funktionsblöcke schnell beherschen lernt.

Bei Atmel gibt es die größere Community inklusive vieler Tutorials.

Später kann man das Gelernte recht schnell auf andere Prozessortypen 
transferieren.

Autor: txg (Gast)
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Ich würde zum PIC raten weil für den ahnungslosen Einsteiger mit leerem 
Geldbeutel die Toolchain angenehmer ist. Mit dem PICKit3 bekommt man für 
~50€ einen USB-Programmer UND Debugger und ein kleines Eval-Board, das 
für die ersten Schritte ausreichend ist und über das PICKit über USB 
versorgt wird.

Und mit MPLAB X (im Moment noch Beta) gibt es eine IDE, die alles für 
den Einstieg nötige in einer Software vereint und auch noch 
plattformunabhängig ist.

Das bedeutet für den erstmal eh etwas überforderten Einsteiger, wenn 
irgendetwas nicht tut stimmt irgendetwas an der Software nicht, und wo 
der Fehler ist lässt sich dank sehr bequemem Debugging schnell 
rausfinden und man muss nicht erst darüber nachdenken ob der Fehler 
jetzt an der Hardware, am Programmer oder an der Software liegt.

Der Einwand bzgl. der größeren Community für die AVRs ist berechtigt, 
allerdings nur wenn man der englischen Sprache nicht mächtig ist.

Wenn man dann etwas fitter in der Geschichte ist, ist es kein großes 
Problem, mal zu Atmel oder sonstwohin zu wechseln. Der Profi nimmt eh 
den Controller der die Anforderungen am besten bzw. günstigsten erfüllt, 
unabhängig vom Hersteller.

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Hi,

wie schon geschrieben, schaue dir auf jeden Fall den schon weiter oben 
verlinkten Thread an, den es macht wenig sinn nur wenige Tage später 
bereits dasselbe zu schreiben.
Beitrag "AVR oder PIC"

Falls du darüberhinaus dann noch spezielle Fragen hast, dann kannst du 
die natürlich danach gerne stellen. Dann werde ich, und sicher ettliche 
andere, da gerne noch drauf eingehen.

Da die meisten Argumente ja schon im anderen Thread stehen, hier nur die 
zusammenfassung des wichtigsten:

Von der Leistung und vom Preis sind die beide ungefähr gleich, PIC hat 
aber die breitere Palette an ON-Board Periepherie (USB, Ethernet, 12Bit 
ADs,can  usw. direkt in vielen! Prozessoren ohne zusatzhardware)
Ausserdem bietet Microchip fast alle Prozessoren in allen technisch 
Sinnvollen Gehäusen an. Somit sind auch viele "Dicke Brummer", aber auch 
kleinere Prozessoren mit USB On Chip, noch neben den SMD GEhäusen im 
40Pin DIP Gehäuse angeboten. Atmel bietet das NICHT, viele Prozessoren 
werden nicht mehr im DIP Gehäuse angeboten. (Zb, KEINER mit USB) Wichtig 
für diejenigen die viel mit Steckboards zum Probieren machen, oder aber 
die ersten Vor-Prototypen für allererste Tests (bzw. auch die endgültige 
Schaltung) auf Lochraster aufbauen.

Die AVR Communitiy ist in DL etwas größer als die der PICs. Wobei die 
Betonung auf "ETWAS" liegt. International gesehen ist der PIC aber viel 
VIEL bekannter. Für beide gibt es Entwicklungsumgebungen die nicht 
schlecht sind gratis vom Hersteller. Für beide gibt es gute kostenlose C 
Compiler. Manchmal wird behauptet das sei für Pic nicht so, das ist aber 
schon Jahrelang falsch!

Einsteigen solltest du auf jeden Fall mit einem der beiden, obwohl es 
von der Technik und Leistungsfähigkeit auch andere gute Prozessoren 
gibt.
Sowohl im 8Bit bereich wie auch im 32 Bit bereich. Gerade wenn du (viel) 
später wirklich hochleistungsaplikationen entwickeln willst, bzw. einen 
entspechenden beruflichen WErdegang einschlagen solltest, so bist du gut 
beraten wenn du zum beispiel auch die 32 BIT "ARM" und "MIPS" Familien 
kennst. (Das sind Prozessorarchitekturen, welche von verschiedenen 
Firmen mit quasi gleichem Kern (und Programmierung), aber teilweise 
unterschiedlicher Architektur hergestellt werden.
Die PIC32 Familie hat einen MIPS Kern und kann mit derselben Kostenlosen 
Software und demselben 30 Eur. Programmer programmiert UND Debuggt 
werden wie die PIC16/18 die jetzt für dich relevant sind. AVR gibt es 
auch mit 32BIt, allerdings verwendet Atmel hier weder einen ARM noch 
einen MIPS kern, so das diese eine Klasse nur für sich und damit global 
gesehen bei weiten nicht so relevant sind.

Aber das ist für dich JETZT nicht entscheident, das kommt viel später.
Was ich sagen will ist: Willst du es wirklich richtig gut machen, musst 
du später auf jeden fall auch mal andere Prozessorfamilien anschauen. 
Wer nur bei einer bleibt wird niemals übers Bastlerniveau herauskommen. 
Für den Anfang fange aber mit PIC oder AVR an, einfach weil diese 
verbreitet sind (beide große Community mit Foren und Hilfe), BEIDE noch 
relativ einfach sind UND Kostenlose SW sowie billige Hardware vorhanden 
ist.
Das trifft auch fast alle anderen Prozessoren im Moment nicht in der 
Summe zu. (Mal sind die Super, aber noch nicht so verbreitet, mal sind 
die Super und auch schon etwas verbreitet, aber für den Anfänger schon 
schwierig -ARM, MIPS-)

Daher: Lese den anderen Thread, Schaue dir beide Programme an UND 
entscheide dann für dich alleine:

Ein Wort aber: EGAL für welchen den du entscheidest: Sofern du keinen 
geschenkt bekommst oder du gerade sparen musst, alle Bauteile aber hast, 
LASSE die FINGER von den Selbstbauprogrammiergeräten und auch von 
Programmiergeräten die NICHT von den Herstellern selber kommen. (evtl. 
GARANTIERT KOMPATIBLE NACHBAUTEN können aber OK sein wenn es stimmt )

Auch wenn es auf vielen Webseiten noch bauanleitungen gibt, es lohnt 
sich nicht mehr. Richtige originale Programmer kosten für beide ab 30 
Eur. und arbeiten ohne umstände direkt mit der Programmierumgebung. Bei 
PIc kann man damit auch schon debuggen! Fremdprogrammer können NICHT in 
der Software laufen, man braucht zum schreiben eigene Programme, das 
bedeutet man schreibt die Software in einem Programm, muss das dann 
beenden, das File umkopieren und dann ein anderes Programm zum Brennen 
aufrufen, danchach wieder das Original Prog Laden... DAS LOHNT NICHT.
Insbesondere wenn man dann noch sihet das Selbstbau manchmal teurer ist 
als Original.

Daher: WENN du kaufen musst, DANN KAUFE AUF JEDEN FALL ORIGNAL - ODER DU 
KAUFST IN SPÄTESTENS DREI MONATEN ENTNERFT NOCH EINMAL!!!
(Das gilt für PIC und AVR!!!)
Beitrag "Re: Brenner8p BF959 woher?"

Gruß
Carsten

Ach Ja, ein TIP zur Einordnung von den Antworten:
IMMER wenn dir jemand auf die einfache! Frage nach dem BESTEN PROZESSOR 
antwortet: Ganz Klar, das ist NUR DIESER und KEINESFALLS ein anderer...
Dann ignorier die Antwort - Der hat keine Ahnung! Wirklich!

Solange du keine richtig ausführliche Liste mit deinen Anforderungen 
dazustellt, (mindestens ettliche hundert Zeichen) KANN man keinen klaren 
optimalen Prozessor für so einen Zweck bestimmen. Es gibt IMMER viele 
die Grundsätzlich geeignet sind... Man kann so immer nur eine Richtung 
empfehlen.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Offensichtlicher Trollversuch.  Nicht, dass sich noch mehr Leute wie
Carsten die Mühe machen, ernsthafte Antworten für jemanden zu
formulieren, der das gar nicht will, und der sich zum Anfachen
des Flamewars gleich noch als erstes selbst antworten muss...

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