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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Problem mit einem Mitarbeiter.


Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Hallo Forum -

Ich habe einen neuen Mitarbeiter im Team der ca. 15 Jahre älter als ich 
ist und dessen Vorgesetzter ich bin. Bisher hatte ich mit ihm weniger zu 
tun.
Fachlich leistet er (relativ) gute Arbeit.

Diesmal ganz TROLLFREI, möchte ich wissen was ich bisher nicht bedacht 
habe – wie man das Problem lösen könnte.

Problem: Er gedet gern viel und emotional (regt sich auf über das 
schlechte Management) und geht damit Einigen inclusive mir, etwas auf 
die Nerven. Der Versuch darüber zu reden hat nicht gut funktioniert.
Ich sagte, er solle mir bitte keine Trivialitäten erklären. Daraufhin 
erklärte er das Gespräch für beendet.

Ich fragte ob in dem Sensor ein beam splitter enthalten ist und sogleich 
kam die langatmige Erklärung: Ein beam splitter ist ein Strahlteiler und 
funktioniert so und so..
Das ist ganz typisch für seine Art, denn ich wollte nur ein Ja oder Nein 
oder 'weiß ich nicht' hören.

Da er selbst schon festgestellt hat, das ihm viele nicht zuhören 
können/wollen, hat er begonnen 'Hausmitteilungen' zu schreiben die er 
dann in Papierform verteilt.
Wirklich hilfreich ist das auch nicht.

Ein Mitarbeiter seiner letzten Firma sagte mir er wäre entlassen worden 
weil er zuviel plappert.

//start subjective:

Typ trotziges Kind der aufgrund seiner Erfahrung glaubt Bescheid zu 
wissen aber nie zum Projektleiter gemacht wurde. Macht um jede 
Kleinigkeit (Trivialität) ein riesen Bimborium und nervt damit. 
Arbeitet mit veralteten Methoden und druckt gern viel Papier aus.

//end subjective:

Das ganze nimmt einen unguten Verlauf und ich vermute eine Eskalation.

Das würde ich gern vermeiden.

Vorschläge?

Autor: Franz (Gast)
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Ein offenes und direktes Gespräch unter vier Augen, und Hinweis auf die 
Zukunft.

Autor: Martin (Gast)
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>> Ich habe einen neuen Mitarbeiter im Team der ca. 15 Jahre älter als ich
>> ist und dessen Vorgesetzter ich bin.

Frage: was bist du denn für ein Vorgesetzter, wenn du nicht einmal mit 
einem so kleinen Problem fertig wirst? Und dann noch diese Problem in 
diesem Forum schildern. Meine gute Güte, besteht denn diese Welt nur 
noch aus Weicheiern, Warmduschern und Würstchen?

Mein Vorschlag: du und dein "Mitarbeiter" tauschen die Rollen. Wie ich 
dich einschätze - bist du gut in einer untergeordneten Position 
aufgehoben.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Martin schrieb:
> Frage: was bist du denn für ein Vorgesetzter, wenn du nicht einmal mit
> einem so kleinen Problem fertig wirst?

Ich werde damit fertig, ich will aber den Mitarbeiter nicht fertig 
machen.
Das ist die Fragestellung.

Autor: Ich (Gast)
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Er scheint unterfordert zu sein, erhöhe seine Aufgaben, auch 
anspruchsvolle.
Zumindest so, das er keine Zeit mehr hat Hausmitteilungen zu schreiben.

Autor: Axel Laufenberg (axel_5)
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Aus dem "Versuch, drüber zu reden", muss ein klares Gespräch werden, am 
besten mit Ankündigung/Termin. Im Gespräch klare Vorgaben machen, was 
für ein Verhalten erwartet/nicht geduldet wird. Keine Rumeierei, sondern 
klare Fakten.

Wenn es nicht klappt, noch ein Gespäch, evtl. mit Personalabteilung.

Aber manche Angewohnheit bekommt man nicht weg. Langatmige Erklärungen, 
wenn Du schon fragst, wirst Du immer bekommen. Immerhin spricht das 
dafür, dass ihn seine Arbeit interessiert. Allemal besser als jemand, 
der über seine Arbeit nichts erzählt, weil es nichts zu erzählen gibt.

Gruss
Axel

Autor: hääääää (Gast)
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Du hast einen "neuen" Mittarbeiter .....
Er ist 15 Jahre älter wie du.......

Du bist sein Vorgesetzter......

Das mit dem langen Erklären und plappern, da möchte er nur sein Wissen 
präsentieren. Wo ist das Problem. Lass ihn. Das legt sich, wenn er 
bewiesen hat (mit der Zeit) das er was kann.
Werte es mal positiv. Er möchte sich hervortun fachlich.


Erbringe ihm Respekt wenn nicht unbedingt fachlich, dann jedenfalls 
menschlich. Er ist 15 Jahre älter wie du.

Es gibt unterschiedliche Typen.
Ein Vorgesetzter kann und muss nicht besser sein wie jeder einzelne im 
Team.

Er muss eine gute Menschenkenntnis besitzen, mit ihnen umgehen können 
und etwas sympathisches an sich haben.

WO IST DAS PROBLEM.

Frage ihn doch was er anderst machen würde, warum er das nicht langsam 
angeht um das schlechte (seiner Meinung nach) ins bessere zu führen.
Das das nicht von jetzt auf gleich geht, ist auch klar.


Also ehrlich. Die heutigen Führungskräfte wollen nur ihren Status 
erhalten und ihren Narzissmus pflegen.

Rede mit ihm nicht mit uns. Teile ihm deinen Führungsstil mit. Er hat 
sich anzupassen und zu verstehen, das Du sein Vorgesetzter bist.

Lass ihm seine Freiheiten und Isoliere ihn nicht. Bringe dein Team 
zusammen so gut wie möglich.


Wo könnten wir sein, wenn wir gescheites Führungspersonal hätten.
Ein echter Fachkraft Mangel ist das. Ha.... da hamn wirs wieder.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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hääääää schrieb:
> Also ehrlich. Die heutigen Führungskräfte wollen nur ihren Status
> erhalten und ihren Narzissmus pflegen.

Das stimmt nicht.

>
> Rede mit ihm nicht mit uns. Teile ihm deinen Führungsstil mit. Er hat
> sich anzupassen und zu verstehen, das Du sein Vorgesetzter bist.

Meine Meinung wird zu leicht als Direktive verstanden. Ich habe bisher 
die Meinung von einem Mitarbeiter der seit 10 Jahren in der Firma ist 
und sehr gute Arbeit leistet. Der meint man müsste ihm auf die Finger 
klopfen aber es besteht das Risiko der Demotivation was dann zur 
innerlichen Kündigung, zu mangelhafter Arbeitsleistung bzw. 
Scheinleistung und letztlich zur Kündigung führt.

Warum soll ich nicht hier meine Meinung hinterfragen und so ein Spektrum 
an Antworten dazu verwenden meine Strategie zu rekalibrieren?

Den Vorwurf des Weicheis kann ich entkräften - ich will ja gerade 
erfahren wie ich möglichst (nicht so hart wie ich es machen würde) nach 
allgemeinem Konsenz vorgehen sollte.

Da spricht nach meiner Auffassung nichts dagegen.

Autor: Backflow (Gast)
Datum:

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>...und dessen Vorgesetzter ich bin. Bisher hatte ich mit ihm weniger zu
>tun.

Ist schon etwas merkwürdig, mit seinen eigenen Leuten wenig zu tun zu 
haben.

Autor: Dennis (Gast)
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Komischer Typ. Den haste verdient, der pass zu dir.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Martin schrieb:
> Meine gute Güte, besteht denn diese Welt nur
> noch aus Weicheiern, Warmduschern und Würstchen?

Kannst ja dann bei Gelegenheit gern machen.

Hatte ich in Nürnberg: Firma musste Insolvenz anmelden wegen 
Wirtschaftskrise. Arbeitslos. Ich hab schnell wieder was gefunden.
Kollege ü40 hat 1 Jahr gesucht und durfte dann beim Jobcenter mit einem 
22jährigen (mit Migrationshintergrund), der sehr hart (sehr deutsch) ihm 
die Bedingungen erklärt hat, antanzen und sich als gestandener 
Projektleiter für 2 min Verspätung entschuldigen. Und sich erklären 
lassen das er sich in Zukunft als Montage-Elektriker für 7,50 EUR/h 
bewerben soll - 10 Bewerbungen pro Woche - sonst werden seine Leistungen 
(die so schon nicht zum überleben reichten) gekürzt.

Na dem Vermittler kann man bestimmt nicht nachsagen er wäre ein Weichei, 
ein Warmduscher oder ein Würstchen.

Du wirst dann also in der Situation sagen: Endlich mal ein Frontschwein 
was die Leute ordentlich auf Linie bringt.

Vielleicht aber änderst du deine Meinung wenn du plötzlich persönlich 
betroffen bist und das gar nicht lustig findest.

Autor: name (Gast)
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Hallo Juri,

das Forum wird Dir meiner Meinung nach nicht viel helfen können,
da wir Deinen Mitarbeiter nicht kennen.

Weichei oder nicht spielt im Grunde keine Rolle.

Wenn ich Dir einen Rat geben darf:
Sei ehrlich zu ihm. Das wird es Dir in Zukunft etwas leichter machen.

Viel Glück

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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name schrieb:
> Wenn ich Dir einen Rat geben darf:
> Sei ehrlich zu ihm. Das wird es Dir in Zukunft etwas leichter machen.

Danke für diese Aussage, die besste die ich bisher hier gelesen habe.

Ehrlichkeit währt am längsten. Das ist so einfach und doch so schwer.

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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@Juri Parallelowitsch
Jeder Mensch hat ein Geltungsbedürfnis, aber das ist auch in der
Unsicherheit begründet nicht zu wissen was der andere kann.
Dann kann es passieren das man sich gegenseitig auf die Nerven
geht. Frage: wie würdest du dich verhalten wenn ein Mitarbeiter
15 Jahre jünger wäre als du? Du würdest dieses Rollenspiel, wie
jeder normale Mensch zu deinem Vorteil nutzen und versuchen immer
die Kontrolle zu behalten, eben lieber deinem eigenen Geltungsdrang
Vorrang einzuräumen.
Mein Vorschlag: Gib ihm mal deine Bewerbungsmappe (oder auch
beidseitig zur Einsicht tauschen) und wenn Klarheit geschaffen
wurde, kann er dich vielleicht besser verstehen und ändert
sein Verhalten evtl.. Das hängt aber auch davon ab ob er dadurch
wirklich eine Sekunde der Erkenntnis bekommt, bzw. ihr beide.
Vielfach ist es so das wir andere Menschen fachlich schlecht
einschätzen können, z.B. ob man besser oder schlechter ist.
Ist man schlechter, tritt man sehr oft ins Fettnäppchen weil man
nicht über Informationen verfügt um so was zu vermeiden.

Autor: P. M. (o-o)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Ich habe einen neuen Mitarbeiter im Team der ca. 15 Jahre älter als ich
> ist und dessen Vorgesetzter ich bin.

Das ist natürlich grundsätzlich eine heikle Situation. Stell dir vor, du 
hättest nach der Pfeife eines 15 Jahre Jüngeren zu tanzen. Wenn man so 
viel jünger ist, hat man aus verschiedenen Gründen ein 
Autoritätsproblem:

1. Hat man allerhöchstwahrscheinlich fachlich weniger Ahnung.
2. Wir man dadurch automatisch Entscheidungen treffen, welche die 
erfahreneren Mitarbeiter besser hätten treffen können ODER man holt zwar 
sich ständig den Rat seiner Mitarbeiter und fährt dadurch die Lorbeeren 
ein, die eigentlich den Mitarbeitern gehören würden.
3. Werden sich die erfahreneren Leute fragen, warum nicht sie befördert 
wurden und fühlen sich hintergangen.
4. Ist es naheliegend, dass du mit so viel weniger Erfahrung deine 
Position aus anderen als rein fachlichen Gründen hast, erfahrenere 
Mitarbeiter werden also deine Entscheidungen und Kompetenz auf ihrem 
Gebiet automatisch in Frage stellen.
5. Und ja, wenn du soviel jünger bist als deine Untergebenen, dann kann 
ich mir durchaus vorstellen, dass bei dir auch Blendwerk dabei ist. Und 
das merken die Leute.

Autor: Michael_ (Gast)
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Und sei froh, das du bisher werkeln konntest, wo "Frieden, Freude, 
Eierkuchen" war.
Wenn du Mitarbeiter hast, die dir ins Schienbein treten oder dir die 
Karriereleiter unter dir wegziehen, dann hast du ein Problem.
Ich würde mich nicht mit ihm auseinandersetzen. Du bist der Chef und er 
muß machen was du sagst.
Und laß ihn doch plappern, nimm es mit Humor. Solche Menschen denken 
meist nur in einer Ebene und sind deshalb nicht gefährlich.
Natürlich kann das ganze Klima in einer Truppe kippen, wenn ein Neuer 
kommt.
Es bilden sich natürlich neue Freundschaften, aber auch Feindschaften. 
Ein guter Chef bringt aber so etwas wieder ins Lot! Mit Männern geht das 
ja noch, mit Frauen ist es noch komplizierter.
Und sei lojal zu ihm, denn er könnte morgen schon dein Vorgesetzter 
sein.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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P. M. schrieb:
> Wenn man so
> viel jünger ist, hat man aus verschiedenen Gründen ein
> Autoritätsproblem:
>
> 1. Hat man allerhöchstwahrscheinlich fachlich weniger Ahnung.

Allgemein wahrscheinlich Ja, in Spezialgebieten Nein.

> 2. Wir man dadurch automatisch Entscheidungen treffen, welche die
> erfahreneren Mitarbeiter besser hätten treffen können ODER man holt zwar
> sich ständig den Rat seiner Mitarbeiter und fährt dadurch die Lorbeeren
> ein, die eigentlich den Mitarbeitern gehören würden.

Nein, da die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen v.a. strategisches 
Denken erfordert. Da sind viele in ihrer 'Entwicklerwelt' gefangen - die 
aber nur einen Blickwinkel repräsentiert.

> 3. Werden sich die erfahreneren Leute fragen, warum nicht sie befördert
> wurden und fühlen sich hintergangen.

Das sehe ich auch als Problem.

> 4. Ist es naheliegend, dass du mit so viel weniger Erfahrung deine
> Position aus anderen als rein fachlichen Gründen hast, erfahrenere
> Mitarbeiter werden also deine Entscheidungen und Kompetenz auf ihrem
> Gebiet automatisch in Frage stellen.

Richtig, es ist die Fähigkeit Entscheidungen treffen zu können, weil 
Entscheidungen getroffen werden müssen, auch wenn sie hinterher als 
falsch bewertet werden. Viele sind unfähig Entscheidungen zu treffen und 
die Verantwortung zu übernehmem.

> 5. Und ja, wenn du soviel jünger bist als deine Untergebenen, dann kann
> ich mir durchaus vorstellen, dass bei dir auch Blendwerk dabei ist. Und
> das merken die Leute.

Das war noch nie mein Problem, da ich durch Leistung überzeuge - manche 
können das aber nicht anerkennen oder sich warum auch immer nicht 
vorstellen.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Michael_ schrieb:
> Und sei lojal zu ihm, denn er könnte morgen schon dein Vorgesetzter
> sein.

Das Risiko besteht nicht. Dann müsste man ihn minimal 3 x befördern.

1 x Entwickler -> Projektleiter
2 x Projektleiter -> Ableilungsleiter
3 x Abteilungsleiter -> Leiter Business Unit

Das in 10 Jahren bis zur Rente?

Da ich nächstes Jahr aber zum Leiter Business Unit befördert werde ist 
es extrem unwahrscheinlich das Kollege Y zu meinem Vorgesetzten werden 
könnte.

So wie es derzeit aussieht mache ich ihn nicht mal zum Projektleiter, 
sondern ein Kollege von mir (in meiner Abteilung) wird auch mit -15 
Jahren sein Projektleiter.

Autor: egal (Gast)
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Ich find es gut bei so einer Frage auch die Meinungen von anderen zu 
hören! Das zeigt, dass dir deine Mitarbeiter wichtig sind und du keine 
falschen und unüberlegten Entscheidungen treffen willst.
--> das sollten sich einige als Vorbild nehmen.

Wir (ein Kleinunternehmen) hatten letztens ebenfalls Probleme. Geholfen 
haben nur viele Gespräche mit dem Mitarbeiter/in. Ich wollte die Person 
nicht aufgeben, denn es ist schwer jemand neues zu finden, der auch das 
kann was er sagt.
Jetzt ist es schon besser geworden, aber es dauert halt und benötigt 
viel Geduld von beiden Seiten.

Mache Ihm klar was das Problem ist, sei ehrlich, direkt aber mache keine 
Vorwürfe.

Autor: Mine Fields (Gast)
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Abteilungsleiter, der nicht mal den blassesten Schimmer von 
Mitarbeiterführung hat und sich noch in einem Forum blosstellt?

Und im ersten Post hast du noch was von Trollfrei erzählt...

Autor: Markus (Gast)
Datum:

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Der ganze Thread ist doch irgendwie ein armseliger Versuch anzugeben? 
Wahrscheinlich gerade mal ne Woche mit Personalverantwortung, schon am 
Scheitern, aber versuchen sich hier zu profilieren. Gibt ja so einige 
Profilneurotiker, aber wer es nötig hat im Internet, vor lauter Fremden, 
die man eh nicht kennt, rumzuposen ist schon irgendwie arm.
"Ich sagte, er solle mir bitte keine Trivialitäten erklären". Ist doch 
schon mal ein guter Einstieg, klingt auch überhaupt nicht arrogant.
Euch beiden würde ich gerne mal bei euren "Gesprächen" zuhören, klingt 
witzig.

Autor: Gästchen (Gast)
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Sorry, aber wenn man Vorgesetzter sein will muss man zumindest 
menschliche Kompetenzen mitbringen mit so etwas fertig zu werden. Das 
ist die Mindestvoroaussetzung.
Stelle dir vor ein Ingenieur würde das Gleiche tun wie du: er würde zu 
seinem Vorgesetzten gehen und erklären er wisse nicht wie man ein 
Programm schreibt. BLW-ler neigen hier außerdem noch zum Spielchen: "So 
wie du mir so ich auch dir" und machen damit den Fehler dass sie nie 
dieses Problem loswerden und über dann über viel Stress in ihrem Job 
reden (Trottel).
Wenn du einen langfristigen Erfolg hast musst du menschliche Größe 
beweisen, rede mit ihm vernunftig und offen. Zeige dich abhänging von 
ihm dass dein Erfolg von ihm abhängt und auch der Erfolg der ganzen 
Firma. Er will einfach etwas von seinem Einfluß sehen bei dir. Solche 
Sachen muss doch jeder Vorgesetzter wissen.

Ich finde die Firmenhierarchie in Deutschland seltsam: je weiter nach 
oben desto weniger Handlugskompetenz.

Autor: Joel Schmidt (hansjoerg)
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Hi Juri,
so wie jemand hier schon erwähnt hatte ist es wohl am Besten direkt und 
ohne Umschweife unter vier Augen mit Ihm zu reden.

Wieviel Mitarbeiter hast du denn als Abteilungsleiter? Wie ist dein 
Bereich unterteilt, gibt es auch Gruppenleiter o.ä.

Wenn er über das schlechte Management redet dann könnte das vielleicht 
mit Intransparenz innerhalb der Firma zu tun. Kann sein daß er sich 
ausgegrenzt und ausgeschlossen fühlt. Vielleicht geht das auch anderen 
so --- die sagen meistens nichts, aber er kompensiert es mit seiner Art, 
was er womöglich in der alten Firma ebenso gemacht hat.... (jeder hat da 
seine eigenen Macken... :-)

Wenn er gute Arbeit macht und du nicht auf Ihn verzichten willst wird es 
bestimmt eine Lösung geben, bin da ganz sicher. Sonst wärst du kein 
Abteilungsleiter...

grüssle

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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>er würde zu seinem Vorgesetzten gehen und erklären er wisse
>nicht wie man ein Programm schreibt.
Die übliche Antwort lautet dann: "Wenn sie das nicht können, können
wir sie nicht gebrauchen".
Das man von der Führung irgendwie unterstützt werden will(z.B. durch
jemanden der es einen zeigt oder eine Fortbildung, darauf kommen
die wenigsten.

Autor: Gästchen (Gast)
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Leo ... schrieb:
> Das man von der Führung irgendwie unterstützt werden will(z.B. durch
> jemanden der es einen zeigt oder eine Fortbildung, darauf kommen
> die wenigsten.

Amen.
Für eine Lehrgang haben sie dann wie immer kein Geld.

Autor: Mitarbeiter (Gast)
Datum:

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Manche Vorgesetzte sind richtige Weicheier.
Eigentlich kein Problem.
Wenn sie dann wenigstens mit ihren Untertanen reden würden.

Meiner (Dr.Ing) traut sich nicht mal was zu fragen.
Geht jedem Konflikt aus dem Weg.
Irgendwann ist er aber weg vom Fenster.
Nur aus-sitzen wird auf die Dauer nicht reichen.

Schade, eigentlich ist er ein netter Typ.

@Juri
Rede mal unter 4 Augen mit ihm.

Den Tipp:

Ich schrieb:
> Er scheint unterfordert zu sein, erhöhe seine Aufgaben, auch
> anspruchsvolle.

... finde ich gut.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Ich danke erst mal allen für die zum großen Teil konstruktiven Beiträge.

Sagen wir mal ich kann mich in die Situation schlecht hineinversetzen, 
denn ich hatte in meinem Leben noch nie einen wesentlich jüngeren 
Vorgesetzten.

Meine eigene Führungserfahrung beschränkt sich bis auf wenige Ausnahmen 
auf Leute die immer jünger waren als ich.

Es gibt ja die drei Formen von Autorität:

A über fachliche Kompetenz,
B über die formale Hirarchie und letztlich
C über Persönlichkeit.

Bisher war ich gewohnt mit A+C arbeiten zu müssen - was ich eigentlich 
einfach fand.

Nun treten A und C in den Hintergrund und ich muss lernen nur mit B zu 
arbeiten - was schwierig ist, wenn man entschieden muss was 
unentschiedbar ist. Normal hat man fachliche Begründungen und Erfahrung 
und kann sich zu 80/20 entscheiden und das auch gut begründen.
Mit nur B hat man Tabellen, viele verschiedene Meinungen und die letzte 
Entscheidung bei 50/50, die man oft mit einer Münze treffen kann.

Autor: Alec (Gast)
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Ich denke das Kommunikation und - wenn er neu ist - eine angemessene 
Eingewöhnungszeit das wichtigste sind.

Ab und zu ist es aber leider auch einfach so das gewissen Arten von 
Persönlichkeiten sich z.B. durch langatmige verbale Ausführungen oder 
auch Körpersprache grundsätzlich die Tendenz haben sich bei anderen 
unbeliebt zu machen. Da hilft es alles nix, denn der einzelne muss sich 
letztlich am meisten anpassen um eine gute Arbeitsathmosphäre zu wahren.

Also ich würde ihm auch ein bischen Freiraum zur Eingewöhnung geben und 
ggf. zunächst versuchen ihn dezent auf in die richtige Richtung zu 
leiten. Klappt das nicht führt um ein Gespräch unter vier Augen kein Weg 
herum. Ggf. den Altersunterschied dort offen ansprechen. Damit aber auch 
nicht zu lange Warten, denn setzt sich das unangenehme Bild erstmal in 
den Köpfen der anderen Mitarbeiter fest wirds schwierig.

Hoffe es findet sich.


p.s. Ich finds okay hier im Forum so einen Thread zu starten. Ist 
natürlich ungewöhnlich, aber deswegen m.E. weder verwerflich, noch zeugt 
es von mangelnder Führungskompetzenz. Das kann man anhand eines solchen 
Threads wohl auch kaum beurteilen, ausgenommen natürlich für die 
Ersteller der ganzen Angeberschreier-postings, auf die du ja auch 
erwartungsgemäß gar nicht erst eingegangen bist.

Achja, zur Aussagekraft meines Posts. Bin kein Profi, aber hoffe 
vielleicht komme ich ja auch noch da hin. Bin seit 4Jahren im 
Berufsleben und erst erste Teamleitungserfahrung. Mal gucken ob ich noch 
weiter komm, habe leider nicht so die tollen Kommunikationsskills, Reden 
und Emotionen sind nicht so mein Ding ;)

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Alec schrieb:
> Bin seit 4Jahren im
> Berufsleben und erst erste Teamleitungserfahrung. Mal gucken ob ich noch
> weiter komm, habe leider nicht so die tollen Kommunikationsskills, Reden
> und Emotionen sind nicht so mein Ding ;)

Ich denke du verstehst meine Intention hier ganz gut.

Kommunikationsskills werden dann ganz wichtig. Aber man lernt das auch 
im Laufe der Zeit. Ich besuche ab und an einen Unternehmerstammtisch wo 
natürlich auch Leute mit 20+ Jahren anwesend sind und wo ganz frei von 
der Leber diskutiert wird. Das sind alles gestandene Leute die Firmen 
leiten und irgendwelches Blablabla wird gnadenlos als dummes Geschwätz 
entblößt ohne das es Jemand übel nimmt. Man diskutiert über die Fakten.

Aber - und das ist interessant - man lernt von den älteren die 
Redegewaltig sprechen können, wie solche Gespräche funktionieren.

Es gilt ein unausgesprochenes Gesetz: Wer keine Ahnung hat: Fresse 
halten und zuhören. (das vermisse ich leider bei meinem Mitarbeiter - er 
schwätzt daher als hätte er die Welt erfunden)
Wer Blödsinn redet wird unterbrochen - so unhöflich ist man.

Und siehe da - wenn ich etwas sage, hört man mir auch zu, auch wenn die 
Zuhörer 20+ sind.

Das erfordert sicher einen gewissen Intellekt.

Schwierig ist ein Gespräch mit Menschen die glauben etwas zu wissen und 
deren Lebenswirklichkeit aus Halbwahrheiten besteht.

Wenn man kein Missionar ist, will man ja auch nicht jeden bekehren - das 
bedeutet konkret: Ich will ja nicht seine Scheinwelt die er in den 
letzten 55 Jahren aufgebaut hat, in der er lebt, zerstören - dann hängt 
er sich weg und ich trage eine Mitverantwortung - allein weil ich das 
weiß.
Ich wäre zwar nicht juristisch, aber moralisch verantwotlich - jedenfals 
aus meinem Blickwinkel ist es eindeutig so.

Autor: Ing. ET (Gast)
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>Problem: Er gedet gern viel und emotional (regt sich auf über das
>schlechte Management) und geht damit Einigen inclusive mir, etwas auf
>die Nerven. Der Versuch darüber zu reden hat nicht gut funktioniert.

Du kannst eigentlich froh sein, dass er so ist.
Es gibt in der Tat viele sehr helle Koepfe, die nicht hochkommen, weil 
sie ein unpassendes Verhalten praesentieren.
Da wirst Du in Deiner Karriere noch viele kennenlernen (muessen).
Taeten sie das nicht, waeren sie in anderen Positionen.
Gemein waere, wenn man ihn bestaetigt in seinem unpassenden Verhalten, 
damit er sich nicht korrigiert.

Autor: Mitarbeiter (Gast)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Wenn man kein Missionar ist, will man ja auch nicht jeden bekehren - das
> bedeutet konkret: Ich will ja nicht seine Scheinwelt die er in den
> letzten 55 Jahren aufgebaut hat, in der er lebt, zerstören - dann hängt
> er sich weg und ich trage eine Mitverantwortung - allein weil ich das
> weiß.
> Ich wäre zwar nicht juristisch, aber moralisch verantwotlich - jedenfals
> aus meinem Blickwinkel ist es eindeutig so.

Ja, ich will auch nicht jeden bekehren.
Wenn jemand noch mit 25 J. an den Weihnachtsmann glaubt, dann muss ich 
ihm nicht die Illusion zerstören. Wenn der mich aber mit seinem 
Glauben zu oft nervt, ja, dann kriegt er von mir eine Antwort, die ihm 
nicht gefällt. Ob älter, wichtiger oder sonstwie Vorgesetzter.
Ab einem gewissen Alter lässt man sich nicht alles gefallen...

Autor: oszi40 (Gast)
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Juri Parallelowitsch schrieb:

> Kommunikationsskills werden dann ganz wichtig. Aber man lernt das auch

Meine kurze Antwort wäre: "Herr x, ein interessanter Hinweis. Sie kennen 
sich da gut aus, schreiben Sie mir doch bitte eine 3-zeilige Mail dazu."

Fahren wir fort mit der Tagesordnung ...1., 2., 3.

Es ist wirklich so, daß man als Frischling mehr tun und lernen muß, um 
anerkannt zu werden. Da mußt auch Du durch. Es gibt Rhetoriker, die es 
etwas leichter haben.

Autor: Schweppes (Gast)
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???
Wer heute alles Führungskraft wird ......
Vielleicht ERST im Kollegenkreis als Mitarbeiter Probleme lösen lernen 
und DANN Führungskraft werden.

WER macht ERST einen Bus-/LKW-Führerschein und merkt dann, wenn er die 
Verantwortung für die Fahrgäste im vollbesetzten Bus trägt, dass er auf 
der abschüssigen Straßenicht nicht weiss, wie zu bremsen ist ?????

.... Armes Deutschland .....

Autor: Sven-123 (Gast)
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Ein 4-Augen Gespräch scheint mir die einzige Lösung zu sein. Das ist 
nicht ganz leicht und nur wenige Leute besitzen dafür nötiges 
Einfühlvermögen und Menschenkenntnis - viel weniger als es 
Führungsposten gibt. Wer sowas als Weicheierei abtut hat vermutlich noch 
nie gute Führung erlebt und würde sie ggf. auch nicht erkennen. (Oder 
aber seine Führung war so gut und hat erkannt, dass er am liebsten wie 
eine Maschine behandelt werden möchte und entsprechend in ihn keine 
Ressourcen verschwendet)

Wenn dir das nicht so leicht von der Hand geht (sonst hättest du es 
schon erledigt und nicht hier gepostet) findest du vielleicht Hilfe in 
der Personalabteilung oder bei der Arbeitnehmervertratung (4+2-Augen 
Gespräch). Bei den HR sind ja auch immer mehr Psychologen vertreten, die 
sowas doch deutlich eleganter über die Bühne kriegen als wir Techniker. 
Ich habe mal ein Unternehmen erlebt bei dem HR viel deeskalatirt hat. 
Wenn an den entsprechenden Stellen auch nur Deppen sitzen hilft das 
natürlich nicht.

Vor dem Gespräch solltest du dir aber im Klaren sein wohin die Reise 
gehen könnte und dich auf die verschiedenen Richtungen vorbereiten. 
Sprich: Wenn es eskaliert und du eine Kündigung/Versetzung in Betracht 
ziehst um größeren Schaden von der Abteilung abzuwenden solltest du 
arbeitsrechtlich solide Gründe haben. Andererseits sollte für dich auch 
genau feststehen wann es soweit ist, denn wenn das K-Wort erstmal im 
Raum steht lässt sich nur noch wenig kitten.

Autor: Hogo Fogo (Firma: Bailout Inc.) (atze_vom_bau)
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Lass den Kollegen doch quatschen. Ist doch egal. Der sieht bestimmt bei 
dir auch genug Macken. Wenn Du wissen willst, ob da nen Beam-Splitter 
drin ist fragste halt wen anders, der aber vielleicht nur mit Ja / Nein 
antworten kann. Als Abteilungsleiter solltest Du schon wissen wer was 
kann und wer nicht. Darin besteht ja die Kunst!

...aber ich würde es wirklich peinlich finden von meinem 
Abteilungsleiter solche Posts zu lesen. Vor allem wenn du noch über 
norwegische Fabelwesen (Trolls) schreibst... Vielleicht bist Du noch zu 
jung für deine Position?

Gruß!

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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> ...aber ich würde es wirklich peinlich finden von meinem
> Abteilungsleiter solche Posts zu lesen. Vor allem wenn du noch über
> norwegische Fabelwesen (Trolls) schreibst... Vielleicht bist Du noch zu
> jung für deine Position?

Es bleibt mir unbegreiflich wieso Einige immer von dem was hier 
geschrieben wurde auf tatsächliche Sachverhalte folgern wollen.

Ich stelle hier eine Betrachtung an, schildere ein Problem, welches man 
dann diskutieren kann. Da erscheinen extrem unterschiedliche Meinungen 
und es bildet sich auch ein Konsenz, quasi ein Mittelwert. Diesen kann 
ich dann mit meiner Strategie vergleichen und entscheiden ob korrigiert 
werden muss.

Wir haben heute die Möglichkeit soetwas zu tun, hier im Netz und jeder 
kann ganz unverblümt seine Meinung schreiben.

Frage ich den Kollegen XZ über seine Meinung zu XY wird der nicht so 
frei antworten wie er es hier machen würde.

Das ist der Vorteil hier – jeder kann einfach sagen was er denkt und 
dieselben Leute würden wie kleine Mäuse vor mir stehen im realen 
Gespräch und nur irgendwas stammeln.

Deswegen habe ich das mal gepostet. Es ist nur ein kleines Problem, aber 
damit kann  man ja anfangen.

Ich sage es nochmal: Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen solche 
Fragen (anonym) zu veröffentlichen und von der Intelligenz des 
gesammelten Forums zu lernen.

Die Leute reden doch real nicht frei mit mir – das ist ganz normal.

Hier aber muss ich nicht befürchten dass Jemand nur meine Worte 
nachpalppert.

Autor: Joel Schmidt (hansjoerg)
Datum:

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0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja Juri

und nach deinen Anfangssätzen ergibt sich genau folgendes Problem, 
natürlich auch generell im anonymen Forum.

Du stellst Fragen und gibst selber wenig Einblick, man frägt dich manche 
Sachen und bekommt keine Antwort dazu. So nach dem Motto 'wasch mich 
aber bitte nicht nass machen'.
Mich wundert es dann nicht, dass manche hier dann mit blöden Kommentaren 
antworten.

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