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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf gehalt, industriemeister, sta. gep. techniker, bachelor


Autor: scoubidou (Gast)
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hi

habe mal aus interesse nach gehältern vom industriemeister, staatlich 
geprüftem techniker und bachelor of engineering 
(mechatronik/elektrotechnik) gegooglet.

Was ich gefunden habe wundert mich doch sehr

Um den industriemeister zu bekommen sind 9 monate nötig
durchschnittlich bekommt man dann 2624 € im monat.
http://www.gehaltsvergleich.com/gehalt/Industrieme...


der staatlich geprüfte elektrotechniker dauert 2 jahre
durchschnittlich bekommt man dann im monat 3132 €.
http://www.gehaltsvergleich.com/gehalt/Elektrotech...

ein bachelor of engineering/mechatronik dauert 3,5 jahre
durchschnittlich bekommt man dann im monat 3640 €.
http://www.gehaltsvergleich.com/gehalt/Bachelor-of...

ich finde die unterschied teilweise sehr gering, vor allem von meister 
auf techniker. Wenn man dann noch die kurze schulzeit+ lernaufwand vom 
meister rechnet, ist der wirtschaftlich erstmal ein gutes stück besser.
Für wie realistisch haltet ihr diese zahlen, bzw. diese seite?
Denke mal es sind alles brutto gehälter.
auch ein bachelor verdient durchschnittlich nur 1000 euro mehr. Finde 
das eigentlich recht wenig, dafür, dass er 3,5 jahre auf die schule 
gehen muss und deutlich mehr lernen muss. Dazu bringt er ja auch 
wesentlich mehr fachwissen mit.

: Gesperrt durch User
Autor: Paul (Gast)
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Du hast noch unterschlagen, daß der Bachelor (neben seinem Beruf) 
mindestens das Fachabi oder sogar das Abi haben muß (+ 1 bis 2 Jahre)= 
4,5 bis 5,5 Jahre.

Qualifikationen oberhalb des Meisters lohnen sich aus monetärer Sicht 
nicht mehr, das ist mein Eindruck, wenn ich meine Bekannten mit 
Meisterabschluß sehe.

Autor: WT (Gast)
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Paul schrieb:
> Du hast noch unterschlagen, daß der Bachelor (neben seinem Beruf)
> mindestens das Fachabi oder sogar das Abi haben muß (+ 1 bis 2 Jahre)=
> 4,5 bis 5,5 Jahre.

Der Meister hat vorher eine Ausbildung gemacht, also wenn dann muss man 
diese auch dazuzählen, ebenso der Techniker.

scoubidou schrieb:
> ich finde die unterschied teilweise sehr gering, vor allem von meister
> auf techniker. Wenn man dann noch die kurze schulzeit+ lernaufwand vom
> meister rechnet, ist der wirtschaftlich erstmal ein gutes stück besser.

Es kommt aber auch auf den Job oder die Jobs hinterher an.

scoubidou schrieb:
> auch ein bachelor verdient durchschnittlich nur 1000 euro mehr. Finde
> das eigentlich recht wenig, dafür, dass er 3,5 jahre auf die schule
> gehen muss und deutlich mehr lernen muss. Dazu bringt er ja auch
> wesentlich mehr fachwissen mit.

Hier genauso, es kommt darauf an was der Absolvent hinterher macht und 
auch wie er sich entwickelt.

Was wäre denn ein akzeptabler dauerhafter Gehaltsunterschied?
Warum darf sich ein Meister finanziell nicht weiterentwickeln und auf 
Grund seiner Arbeitsleistung in Kombination mit den Faktoren Branche, 
Firma, Position, Persönlichkeit, Zusatzqualifikationen usw.
nicht einmal genauso viel oder mehr verdienen als ein Techniker oder 
Ingenieur?

Autor: Paul (Gast)
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>Der Meister hat vorher eine Ausbildung gemacht, also wenn dann muss man
>diese auch dazuzählen, ebenso der Techniker.

Das haben die meisten Studenten (zumindest an der FH) auch gemacht. 
Hinzu kommen 1- 2 Jahre (Fach)abi und 3,5 Jahre Studium.

Autor: schwanzus longus (Gast)
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Paul schrieb:
> Das haben die meisten Studenten (zumindest an der FH) auch gemacht.

Ist aber keine Vorrausstzung, um an einer FH zu studieren. Gibt auch 
Meister oder Techniker oder gar Akademiker, die noch ein Studium 
dranhängen.

Autor: WT (Gast)
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Paul schrieb:
> Das haben die meisten Studenten (zumindest an der FH) auch gemacht.

Sagt wer?
Wie gehen doch vom normalen Weg aus.

Autor: Paul (Gast)
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>Wie gehen doch vom normalen Weg aus.

Der wäre?

Autor: yannik (Gast)
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zum meister: Hauptschule 9Jahre->Ausbildung 3Jahre->Meister 9 Monate
zum Techniker: Realschule 10Jahre->Ausbildung 3Jahre->1Jahr Praxis 
->Techniker

Studium(BA):Abi 13Jahre -> BA:Studium 3-4 Jahre (+ zusätzliche 
Auslandssemester!)

dh der Student mit typischen Bildungsweg begann sein Studium in etw dem 
alter mit den der Meister fertig wurde...

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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Letztendlich sind die Bildungsgänge mit ihren Ergebnissen nur
für die Handverlese der Arbeitgeber nötig. Wer anders beweisen
kann das er auch ohne diese Abschlüsse was kann, kann genauso
gut bezahlt werden. Nur dürfte der Weg viel steiniger sein.
Genauso gut gibt es auch Kandidaten die Super-Bildungsergebnisse
präsentieren und in der Praxis nichts gebacken bekommen weil Theorie
und Wirklichkeit nicht passen.

>Warum darf sich ein Meister finanziell nicht weiterentwickeln und auf
>Grund seiner Arbeitsleistung in Kombination mit den Faktoren Branche,
>Firma, Position, Persönlichkeit, Zusatzqualifikationen usw.
>nicht einmal genauso viel oder mehr verdienen als ein Techniker oder
>Ingenieur?

Kann ja im Prinzip jeder aber dann muss er auch sehr gut sein.
Das wirtschaftliche Umfeld spielt da auch noch eine Rolle und
jemand der in der richtigen Position die richtigen Entscheidungen
trifft und einen entsprechend fördert. Ich hab schon beide
Extreme erlebt.

Autor: Paul (Gast)
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Ein selbstständiger Handwerksmeister bezahlt sich selber das Gehalt. 
Wenn es dir Firma hergibt, ist das nicht wenig. Ein Akademiker ist oft 
Angestellt (manchmal auch im öffentlichen Dienst). Da sind die Gehälter 
durch den Arbeitgeber beschränkt. Im Endeffekt hat da der Meister oft 
das bessere Aufwand-/Nutzenverhältnis. Sehe ich oft in meinem 
Bekanntenkreis.

Autor: AKKS (Gast)
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Hallo,
toll schon 10 Beiträge und noch keine gegenseitige Zerfleischung.
Aber das kommt bestimmt noch.

Also ich finde 500€ Gehaltsunterschied doch schon beachtlich.
Zumal man mit steigendem Gehalt auch mehr davon für seinen Spaß ausgeben 
kann. Also wenn ich noch 500€ mehr hätte, wäre das toll.

Und am Ende entscheidet doch das eigene Können und die Initiative, 
zumindest wenn man im Mittelstand beschäftigt ist. In der Industrie kann 
man sich vielleicht eher durchmogeln.

AKKS

Autor: scoubidou (Gast)
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nun um der gleichberächtigungs willen, würde ich sagen man setzt allen 3 
möglcihkeiten einfach mal eine lehre vorraus.
Ich möchte hier ja auch nicht sagen, dass der meister zu viel bekommt 
oder der bachelor zu wenig. Die geringen unterschiede wunderten mich nur 
irgendwie.
Ich würde auch die selbständigkeit mal außen vor lassen. Schließlich ist 
es für einen industriemeister auch nicht üblich sich selbständig zu 
machen.

Wenn man sich nun entscheiden möchte welchen weiterbildungsweg man geht, 
dann macht man das mit sicherheit auch irgendwo vom gehalt abhängig. 
Genau bei dem punkt muss ich sagen, dass man wohl mit dem techniker am 
besten fährt. Zumindest laut statistik und zeitaufwand.
Aber der bachelor hat monatlich mehr geld zur verfügung. Nun sagen 
viele, ich bin so und so viel früher fertig, kann dann schon verdienen. 
ICh frage mich aber in wie weit das eine rolle spielt. Mir fällt in 
meiner bisherigen arbeitszeit eben auf, es ist viel schöner jeden monat 
mehr geld zur verfügung zu haben als weniger, dafür aber 2 jahre mehr 
verdienst.
Klar die 2 jahre fehlen einem erstmal, aber man muss sich das geld ja 
auch erstmal versparen...
Wie seht ihr das?

Autor: Paul (Gast)
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>Ich würde auch die selbständigkeit mal außen vor lassen. Schließlich ist
>es für einen industriemeister auch nicht üblich sich selbständig zu
>machen.

Ich hatte eher an den Handwerksmeister gedacht. Die machen sich meistens 
selbstständig. Beim Industriemeister muß man noch mal 1/4 der Zeit zur 
Ausbildung des Handwerksmeisters abziehen.

>Genau bei dem punkt muss ich sagen, dass man wohl mit dem techniker am
>besten fährt. Zumindest laut statistik und zeitaufwand.

Bei der Frage nach Aufwand und Gehalt gebe ich Dir Recht. Obwohl ein 
Handwerksmeister sicher nicht  viel weniger verdient. Aber: Der 
Techniker ist eine Mittelposition zwischen Ingenieur und Meister. Das 
Problem wird sein, eine leistungsgerechte Stelle zu bekommen. Für eine 
Meisterstelle ist er zu teuer -> Meistergehalt oder Absage. Für die 
Ingenieurstelle entweder nicht qualifiziert genug -> Absage. Oder er 
wird im Gehalt gedrückt, da man ja sonst gleich einen Ing. holen könne.

Ich glaube wirklich, am effektivsten ist der Handwerksmeister mit 
eigener Firma.

Autor: scoubidou (Gast)
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und wenn man keine selbständigkeit in betracht zieht?

Autor: WT (Gast)
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Paul schrieb:
> Ein selbstständiger Handwerksmeister bezahlt sich selber das Gehalt.
> Wenn es dir Firma hergibt, ist das nicht wenig. Ein Akademiker ist oft
> Angestellt (manchmal auch im öffentlichen Dienst). Da sind die Gehälter
> durch den Arbeitgeber beschränkt. Im Endeffekt hat da der Meister oft
> das bessere Aufwand-/Nutzenverhältnis. Sehe ich oft in meinem
> Bekanntenkreis.
>
>
>
>     Beitrag melden | Bearbeiten | Löschen |

UNd Akademiker können sich nicht selständig machen??

AKKS schrieb:
> Also ich finde 500€ Gehaltsunterschied doch schon beachtlich.
> Zumal man mit steigendem Gehalt auch mehr davon für seinen Spaß ausgeben
> kann. Also wenn ich noch 500€ mehr hätte, wäre das toll.

Es ist jetzt nicht die Welt aber dennoch ein spärbarer Unterschied.
Vom dem Geld mehr kann man sich auf jeden Fall mehr leisten bzw. hat 
einen größeren finanziellen Spielraum.

Paul schrieb:
> Obwohl ein
> Handwerksmeister sicher nicht  viel weniger verdient.

Kann man nicht pauschal sagen. Gibt sicherliche viele die nicht viel 
verdienen, nicht jedes Geschäft läuft bombig.

Autor: yannik (Gast)
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"Klar die 2 jahre fehlen einem erstmal, aber man muss sich das geld ja
auch erstmal versparen..."

Dafür sammelt der Techniker bereits in der Ausbildung Rentenansprüche 
(+betirbliche Zuschüsse) und die Techniker Weiterbildung zählt bei der 
Rentenberechnung im Gegensatz zum Studium! etc pp.

Im Grunde genommen dürfte der Meister da aber immer noch besser fahren 
das er zusätrzlich zu diesen einnahmen bereits früher mit der schule 
fertig sein könnte und die Ausbildung zum Meister auch schneller 
absolvieren kann. In der Zeit in der Meister schon networking betreiben 
kann fängt der Studennt mit Abi grade mit Grindlagen der Elektrotechnik 
I an;D

Autor: Ernestus Pastell (malzeit) Benutzerseite
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Den Bachelor gibts noch nicht so lange. Da sind noch keine 
Aufsteigergehälter dabei. Ich würd einen Durchschnitt in Richtung 4000€ 
Euro anlegen.


vgl.

http://www.gehaltsvergleich.com/gehalt/Dipl-Ing-El...

Autor: Ernestus Pastell (malzeit) Benutzerseite
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PS: Die Unterschiede empfinde ich als in Ordnung.

Autor: scoubidou (Gast)
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Ernestus Pastell schrieb:
> Den Bachelor gibts noch nicht so lange. Da sind noch keine
> Aufsteigergehälter dabei. Ich würd einen Durchschnitt in Richtung 4000€
> Euro anlegen.
>
>
> vgl.
>
> http://www.gehaltsvergleich.com/gehalt/Dipl-Ing-El...

den dipl. ing. gibt es so ja nicht mehr, bzw. wird er nicht mehr 
gelehrt. Welchem heutigem titel würder er denn entsprechen? Master of 
engineering?

Autor: Sandro S. (sandro)
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Ich studiere Elektrotechnik (Bachelor of Engineering) an der DH (Dualen 
Hochschule, was früher die BA war, Berufsakademie) und kann das 
Einstiegsgehalt vom ersten Post bestätigen. Studienvoraussetzung: Abi. 
Mache also nächstes Jahr mit 22 erstmal den Abschluss.

Mit dem Argument, dass Meister und Techniker früher gutes Geld 
verdienen, werden sie auch nur die anfänglichen Jahre glücklich. Zumal 
so ein duales Studium ja auch vergütet wird. Seit September diesen 
Jahres sind duale Hochschulstudenten richtige Studenten und keine 
Mitarbeiter einer Firma mehr, was darin resultiert, dass Brutto gleich 
Netto ist. Und mit nem guten Tausender im Monat kann man als Student 
auch ganz gut leben.

Am Ende verdient der höher Ausgebildete einfach mehr. 1000 Euro 
Unterschied, der mit den Jahren vermutlich noch größer wird, ist doch 
schon ne Menge. Wenn du das mal zwölf Monate und mal 45 Jahre rechnest, 
kommst du auf ne halbe Million Mehrverdienst.... Brutto ^^

Autor: WT (Gast)
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Sandro S. schrieb:
> Am Ende verdient der höher Ausgebildete einfach mehr

Ist nicht immer sicher gesagt, also muss nicht immer sein.

Autor: Jens Plappert (Firma: FTSK) (gravewarrior)
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Man sollte auch noch beachten, dass Geld über die Jahre zusammenzählen 
ein wenig sinnvoller vergleich ist.

Wenn man Jahrelang 1300 Euro als Facharbeiter hat, dann hat man vl 300 
Euro zum Ausgeben, die werden dann in Luxuswaren, Hobbys, ausgehen usw 
versenkt. Hat man nach dem Studium 2300 in der Tasche, dann hat man zwar 
die letzten 10 Jahre nix verdient, kann dafür aber gleich "große 
Brötchen" Backen.

Wie soll man denn mit 300 Euro Überschuss ein Haus abbezahlen?

Autor: Paul (Gast)
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>Wie soll man denn mit 300 Euro Überschuss ein Haus abbezahlen?

Komisch nur, daß sich meist die ein Haus bauen, während Leute, die das 
Geld dazu hätten, das nicht machen. Das Prestigeobjekt des kleinen 
Mannes. Und wenn's kanpp wird, wird der Keller gegen eine Bodenplatte 
getauscht. Sieht ja keiner ;-)

Autor: Loonix (Gast)
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scoubidou schrieb:
> auch ein bachelor verdient durchschnittlich nur 1000 euro mehr. Finde
> das eigentlich recht wenig, dafür, dass er 3,5 jahre auf die schule
> gehen muss und deutlich mehr lernen muss. Dazu bringt er ja auch
> wesentlich mehr fachwissen mit.

Das mit dem Fachwissen muss sich im Einzelfall immer erst zeigen (es 
muss für einen Arbeitgeber wirklich nutzbar sein), das lässt sich nicht 
pauschalisieren. Die verlängerte "Schulzeit" und das Lernen ist übrigens 
ein Privileg und kein Nachteil, den man nachträglich ausgeglichen 
bekommen muss.

Autor: WT (Gast)
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Paul schrieb:
> Komisch nur, daß sich meist die ein Haus bauen, während Leute, die das
> Geld dazu hätten, das nicht machen. Das Prestigeobjekt des kleinen
> Mannes.

Echt?
Ich kenn das anders. Da wird auch mal ein Haus gemietet, weils nur eine 
Durchgangsstation ist und nicht so sicher wie lang man hier bleibt.
Das sind dann Mieten, so viel bekommt ein normaler Arbeiter/Angestellter 
gerade mal auf die Hand.

Autor: Zerspaner (Gast)
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Ein Industriemeister ist dem Techniker in der Betriebshierachie 
gleichgestellt, auch wenn der Techniker länger dauert.
Und das oben geführte Beispiel, vonwegen "Meister >Hauptschule Klasse 9 
+ Ausbildung" und "Techniker >Realschule Klasse 10 + Ausbildung" ist 
längst nicht mehr Realität.
Man wird doch heute schon gar nicht mehr mit einem Hauptschulabschluß 
eingestellt für eine 3,5J. Ausbildung, schon gar nicht nach Klasse 9.
Ich lerne selber Zerspanungmechaniker bei ThyssenKrupp und habe einen 
Realschulabschluß, dass ist bei uns Durchschnitt, danach strebe ich den 
Industriemeister an.

Autor: Thomas1 (Gast)
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Zerspaner schrieb:
> Ein Industriemeister ist dem Techniker in der Betriebshierachie
> gleichgestellt


Ach, nun wollen die auch noch gleich sein. Natürlich ist der 
Industriemeister direkt in der Produktion und ein Techniker im Büro. Da 
gibt es schon Unterschiede.

Autor: Paul (Gast)
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>Ach, nun wollen die auch noch gleich sein.

Laß ihm doch diesen Glauben. Das bekommen die in der 
Berufsschule/Meisterschule so beigebracht, um Bewerber für den 
Meisterlehrgang zu bekommen.

Autor: yannik (Gast)
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"Und das oben geführte Beispiel, vonwegen "Meister >Hauptschule Klasse 9
+ Ausbildung" und "Techniker >Realschule Klasse 10 + Ausbildung" ist
längst nicht mehr Realität."


-> beiden diesem bsp. wurde die min. Zeit zum erreichen des 
berufsqualifizierenden Abschlusses dargestellt ergo ist es immer noch 
aktuell da die mindest Voraussetzung für die Aufnahme einer Ausbildung 
im dualen System der Hauptschulabschluss ist!

 Paul (Gast):In der Berufsschule wird der Techniker propagiert da er 
ebend an  der selben Einrichtung (berufliche Schule) von den selben 
Lehrern unterrichtet wird wie die Schüler im dualen System und 
Berufsvorbereitungsjahr.

Autor: Pfennigfuchser (Gast)
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Paul schrieb:
>>Wie soll man denn mit 300 Euro Überschuss ein Haus abbezahlen?
>
> Komisch nur, daß sich meist die ein Haus bauen, während Leute, die das
> Geld dazu hätten, das nicht machen. Das Prestigeobjekt des kleinen
> Mannes. Und wenn's kanpp wird, wird der Keller gegen eine Bodenplatte
> getauscht. Sieht ja keiner ;-)

Neue Häuser zu bauen, ist einfach idiotisch. Dass die Leute noch nichts 
von der demographischen Entwicklung gehört haben... in den jetzigen 
Häusern hocken viele alte Leute, die bald sterben, die haben aber keine 
Erben. Und wenn Erben da sind, wollen die das Haus nicht, weil sie ganz 
woanders wohnen. Ein fertiges Haus kaufen, ist doch viel vernünftiger.

Autor: Thomas1 (Gast)
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Pfennigfuchser schrieb:
> Neue Häuser zu bauen, ist einfach idiotisch. Dass die Leute noch nichts
> von der demographischen Entwicklung gehört haben... in den jetzigen
> Häusern hocken viele alte Leute, die bald sterben, die haben aber keine
> Erben. Und wenn Erben da sind, wollen die das Haus nicht, weil sie ganz
> woanders wohnen. Ein fertiges Haus kaufen, ist doch viel vernünftiger.


Es gibt auch noch Schnäppchen, die in einer Zwangsversteigerung zu 
bekommen sind.

Meister bleiben Meister und Techniker sind keine Bachelors. ;-)

Autor: Paul (Gast)
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>Ein fertiges Haus kaufen, ist doch viel vernünftiger.

Ein Haus zu mieten ist am sinnvollsten. Man ist mobil (Arbeit, 
Scheidung) und wenn was nicht hinhaut, hat man "gute Argumente" in der 
Hand. Die Mär von der Altervorsorge Immobilie wird ja nicht umsonst von 
Banken geschürt.

Autor: WT (Gast)
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Zerspaner schrieb:
> Ein Industriemeister ist dem Techniker in der Betriebshierachie
> gleichgestellt, auch wenn der Techniker länger dauert.

Vielleicht ist das in den Firmen verschieden. In der Bildungshirarchie 
ist der Techniker über dem MEister angesiedelt.
In der Betriebshirarchie kommt es in erster Linie auf die Position an, 
du kannst mit Meisterabschluss auch eine Facharbeiterstelle ausführen, 
dann bist du in der Betriebshirarchie trotzdem "nur" auf 
Facharbeiterebene.

Pfennigfuchser schrieb:
> Ein fertiges Haus kaufen, ist doch viel vernünftiger.

Naja, es kommt darauf an, dann stehen erstmal einige 
renovierungsarbeiten und modernisierungsarbeiten an, so dass es unterm 
Strich nicht viel von einem Neubau entfernt ist.
Aber klar, da hast du recht, es ist eine Alternative ein altes Haus zu 
kaufen.

Paul schrieb:
> Ein Haus zu mieten ist am sinnvollsten.

Du zahlst also lieber anderer Leute Immobilie ab :-)
Also ich zahls lieber ab und es ist meines.

Autor: Paul (Gast)
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>Du zahlst also lieber anderer Leute Immobilie ab :-)

Ich zahle den Gebrauch der Immobilie (den Wertverlust und die 
Reparaturen) und natürlich ein den Gewinn des Eigentümers.

Als negativ zu einer eigenen Immoblie ist nur der Gewinn des Eigentümers 
zu sehen. Auf der anderen Seite habe ich viele Probleme nicht, bin frei 
im Wohnort und kann mein Geld zum Leben einsetzen. Nur vergessen das 
viele.

>Also ich zahls lieber ab und es ist meines.

Welche Vorteile hat das? Daß man langfristig für das Haus arbeitet, sich 
mit jedem Problem selber rumärgert, Geld auf lange Sicht an ein Objekt 
bindet, pendeln muß, seine Exfrau oder die Bank auszahlen muß und im 
Alter die Erkenntnis gewinnt, zwar ein Haus zu haben (mit Treppen, die 
man nicht mehr steigen kann), aber sein (vergangenes) Leben 
eingeschränkt hat, um die Raten zu zahlen?

Autor: WT (Gast)
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Paul schrieb:
> Als negativ zu einer eigenen Immoblie ist nur der Gewinn des Eigentümers
> zu sehen. Auf der anderen Seite habe ich viele Probleme nicht, bin frei
> im Wohnort und kann mein Geld zum Leben einsetzen. Nur vergessen das
> viele.

Naja auch bei einer nicht eigenen Immobilie richtest du diese nach 
deinem Geschmack her, sprich du steckt da ebenso Geld rein. Vielelicht 
nicht so viel, weil du selbst keine baulichen Veränderungen vornehmen 
darfst und musst, oder auch den Garten nicht nach belieben umgestalten 
darfst, aber gewisse Dinge können nach belieben gestaltet werden.

Paul schrieb:
> Welche Vorteile hat das? Daß man langfristig für das Haus arbeitet, sich
> mit jedem Problem selber rumärgert, Geld auf lange Sicht an ein Objekt
> bindet, pendeln muß, seine Exfrau oder die Bank auszahlen muß und im
> Alter die Erkenntnis gewinnt, zwar ein Haus zu haben (mit Treppen, die
> man nicht mehr steigen kann), aber sein (vergangenes) Leben
> eingeschränkt hat, um die Raten zu zahlen?
>

Statt Miete zahl ich halt Raten. Ex Frau ist kein Argument.
Sich binden o.k., mag sein, aber dann gibt es immernoch die Möglichkeit 
das Haus zu vermieten ;-)
Zudem resit nicht jeder in der Weltgeschichte herum und wird irgendwann 
sesshaft. Etwas eigenes zu besitzen das man nach belieben gestalten 
kann, das einem irgendwann gehört, das man bei einer finanziellen Krise 
verkaufen kann, usw. ist schon etwas anderes als ein Mietobjekt zu 
haben.
Das Argument mit den Treppen zeiht genauso wenig, denn du kannst das 
Haus immernoch verkaufen und in eine Ergeschosswohung gehen, dann hast 
du ne Wohnung und ein bisschen Geld auf der Kante.
Oder das Haus wird so hergerichtet, dass es zum Treppensteigen 
angenehmer wird. (Lift, Räume verlegen usw.) Das geht aber nur im 
eigenen Haus.

Aber da hat jeder seine eigenen Ansichten.

Autor: Pfennigfuchser (Gast)
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WT schrieb:
> Naja, es kommt darauf an, dann stehen erstmal einige
> renovierungsarbeiten und modernisierungsarbeiten an, so dass es unterm
> Strich nicht viel von einem Neubau entfernt ist.
> Aber klar, da hast du recht, es ist eine Alternative ein altes Haus zu
> kaufen.

Vor allem gab es vor fünfzig Jahren noch nicht so viel Pfusch am Bau. Es 
ist kaum zu glauben, aber was heute so teuer zusammengeschraubt wird, 
ist einfach nur grausam. ich glaube, die bauen nur deswegen 
Rolladenkästen ein, dass sie Ziegel sparen, weniger tragen müssen und 
weniger mauert müssen. Aber dann sollte man es auch hinbekommen, den 
Rolladenkasten richtig einzusetzen.

Autor: Ernestus Pastell (malzeit) Benutzerseite
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Pfennigfuchser schrieb:
> Vor allem gab es vor fünfzig Jahren noch nicht so viel Pfusch am Bau. Es
> ist kaum zu glauben, aber was heute so teuer zusammengeschraubt wird,
> ist einfach nur grausam. ich glaube, die bauen nur deswegen
> Rolladenkästen ein, dass sie Ziegel sparen, weniger tragen müssen und
> weniger mauert müssen. Aber dann sollte man es auch hinbekommen, den
> Rolladenkasten richtig einzusetzen.

Dann hast du noch nie einen Altbau gesehn...

Autor: Jens Plappert (Firma: FTSK) (gravewarrior)
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wenn ich die Windschiefen Mauern und den zu 99% aus Sand bestehenden 
Putz der früheren Arbeiter Marke "Dauersuff" sehe, dann könnt ich als 
auch kotzen. Aber was die alten deutschen Eichen so verbrochen haben in 
den 50ern und 60ern wird bis in alle Ewigkeit das goldenste vom goldenen 
bleiben.

Fleissigere, bessere, schlauere, zufriedenere und friedlichere Leute 
gabs nie.

Ein haufen Alkoholiker der panische Angst vor den Haschbrüdern mit ihrer 
Negermusik hatte.....

Bleib mir doch fort mit dem gesülze...

Autor: Bernd BAum (Gast)
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So ein Quatsch.
Die Mehrzahl der Leute hier hat scheinbar wirklich ein kleines 
Problemchen mit dem Selbstbewusstsein.
Klar, ein Meister ist kein Ingenieur. Will er (i.d.R.) auch nicht 
darstellen.
Die Aufgaben in den Betrieben sind ja auch höchst unterschiedlich. Der 
Ingenieur kann im Umkehrschluss auch keinen IM mimen. Der Lernstoff 
divergiert in eben hohem Maße.
Doch hier so abwertend und großkotzig den IM zu diffamieren, halte ich 
für unangebracht, oberflächlich und obendrein dumm.
Und nebenbei: Es gibt durchaus angehende Meister, welche Abitur haben... 
.

Weiterhin viel Spaß beim RTL2 schauen und Bild-Zeitung lesen!

J.

Autor: Mine Fields (Gast)
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Zerspaner schrieb:
> Ein Industriemeister ist dem Techniker in der Betriebshierachie
> gleichgestellt, auch wenn der Techniker länger dauert.

Klar, die Meister arbeiten ja schließlich auch an ihrem Image, während 
Techniker ständig dem Ingenieur hinterherrennen, dem sie lange nicht das 
Wasser reichen können.

Autor: Marx W. (Gast)
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Ernestus Pastell schrieb:
> Dann hast du noch nie einen Altbau gesehn...
>
aus den fünfzigern!

Aber man muß auch sehen wie die Leute noch in den Jahren lebten.
Die Welt kennt doch keiner mehr der Jünger als 50 ist. Nur der Mythos 
vom Wirtschaftswunder, mehr gibts nicht was den Jugendlichen heute über 
die Zeit berichtet wird.

Autor: WT (Gast)
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Mine Fields schrieb:
> Klar, die Meister arbeiten ja schließlich auch an ihrem Image, während
> Techniker ständig dem Ingenieur hinterherrennen, dem sie lange nicht das
> Wasser reichen können.

NIcht wirklich. Zum einen ist der IM den Techniker nicht gelichgestellt 
zum anderen rennt der Techniker dem Ing. nicht hinterher. Schau dir an 
was Ingenieure machen und was Techniker machen, aber unterlasse besser 
solche unqualifizierten Aussagen.

(soll nicht heißen Techniker = Ing., keinesfalls, nur hast du ein 
absolutes Schubladendenken drauf, welches fernab jeglicher Realität ist)

Ach ja,
"Es ist aber immer noch so, dass ich es beurteilen kann und du nicht. 
Ich
kenne die Fachschule, du kennst die Hochschule nicht."

Ganz klares Nein.
Aber schon interessant, erst stimmst du mir zu, dann versuchst du wieder 
dich herauszuwinden.
Ganz klares nein hierzu. Kennen ist nicht gleich kennen, dazu ist es 
echt lächerlich, dass du mir verzweifelst versuchst Kompetenzen 
abzusprechen die du dir mit dem gelichen Argument selbst zusprechen 
möchtest.
Sehr schwach von dir. Da hätte ich echt etwas mehr erwartet.

Autor: Mine Fields (Gast)
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WT schrieb:
> NIcht wirklich. Zum einen ist der IM den Techniker nicht gelichgestellt
> zum anderen rennt der Techniker dem Ing. nicht hinterher. Schau dir an
> was Ingenieure machen und was Techniker machen, aber unterlasse besser
> solche unqualifizierten Aussagen.

Wieso wird dann bei einem Meister immer "Führungskraft" und hohes 
Ansehen in Verbindung gebracht, während viele Techniker rumheulen, dass 
ihr Abschluss nichts wert sei? Wieso werden die Masterprogramme für 
Meister geöffnet und nicht für Techniker? Genau, weil sie ein besseres 
Image haben, das sie über Jahrzehnte gepflegt haben.

Und ja, ich weiß was Techniker und was Ingenieure machen. Die meisten 
Techniker kommen über Facharbeiterniveau gar nicht hinaus, nicht wenige 
arbeiten sogar unter Meistern. In einer weltoffenen Firma bekommen sie 
mit Glück vielleicht sogar einen Meisterjob.

WT schrieb:
> Ach ja,
> "Es ist aber immer noch so, dass ich es beurteilen kann und du nicht.
> Ich
> kenne die Fachschule, du kennst die Hochschule nicht."

Du willst doch jetzt nicht wirklich einen alten, geschlossenen Thread 
hier anheizen? Wie peinlich.

Autor: WT (Gast)
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Mine Fields schrieb:
> Wieso wird dann bei einem Meister immer "Führungskraft" und hohes
> Ansehen in Verbindung gebracht, während viele Techniker rumheulen, dass
> ihr Abschluss nichts wert sei? Wieso werden die Masterprogramme für
> Meister geöffnet und nicht für Techniker? Genau, weil sie ein besseres
> Image haben, das sie über Jahrzehnte gepflegt haben.

Techniker: mittlere Führungsebene, mittleres Management (laut den 
offiziellen Beschreibungen), Techniker wird auch mit Führungsaufgaben in 
Verbindung gebracht.

Dass der Abschluss nichts Wert sei sagt doch keiner.
Das MAster Programm ist für Techniker genauso geöffnet.

Mine Fields schrieb:
> Und ja, ich weiß was Techniker und was Ingenieure machen. Die meisten
> Techniker kommen über Facharbeiterniveau gar nicht hinaus, nicht wenige
> arbeiten sogar unter Meistern. In einer weltoffenen Firma bekommen sie
> mit Glück vielleicht sogar einen Meisterjob.

Anscheinend weißt du es nicht wirklich.
Das mag vielleicht in deinem Umfeld so sein, aber es lässt sich absolut 
nicht auf die Allgemeinheit übertragen.
Aber das zeigt deine Argumentationsbasis.
Es gibt natürlich welche die als FA weiterarbeiten, ebenso wie es 
Ingenieure gibt die über eine bessere Sachbearbeiterstelle die man mit 
einer normalen Ausbildung hätte auch erreichen können, nicht hinaus 
kommen.
Es gibt vieles.
Der Techniker ist aber für etwas anderes da, informiere dich besser 
erst.
Und ich kann dir sagen, dass es nicht unerheblich viele gibt, die nicht 
alas FA arbeiten sondern in dem Bereich für den sie ausgebildet wurden, 
nämlich den Ingenieurbereich. Auch da gibt es viele die komplexere 
Ingenieurtätigkeiten haben durch ansammlung von mehr Wissen und 
Erfahrung auf einem Gebiet.

Mine Fields schrieb:
> Du willst doch jetzt nicht wirklich einen alten, geschlossenen Thread
> hier anheizen? Wie peinlich.

Nein. Ich wollte nur abschließend deine unsachliche Aussage 
richtigstellen.

Autor: Mine Fields (Gast)
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WT schrieb:
> Techniker: mittlere Führungsebene, mittleres Management (laut den
> offiziellen Beschreibungen), Techniker wird auch mit Führungsaufgaben in
> Verbindung gebracht.

Nicht in dieser Welt.

WT schrieb:
> Dass der Abschluss nichts Wert sei sagt doch keiner.
> Das MAster Programm ist für Techniker genauso geöffnet.

Das Image des Meisters ist höher. Und per Gesetz sind nur Meister 
zugelassen.

WT schrieb:
> Das mag vielleicht in deinem Umfeld so sein, aber es lässt sich absolut
> nicht auf die Allgemeinheit übertragen.
> Aber das zeigt deine Argumentationsbasis.

Falsch, diesen Fehler machst du. Ich vergleiche anhand von ein paar 
hundert Beispielen aus unterschiedlichsten Regionen und in 
unterschiedlichsten Firmen.

WT schrieb:
> Und ich kann dir sagen, dass es nicht unerheblich viele gibt, die nicht
> alas FA arbeiten sondern in dem Bereich für den sie ausgebildet wurden,
> nämlich den Ingenieurbereich.

Das sind nur sehr wenige, die wirklich dort hin kommen.

WT schrieb:
> Nein. Ich wollte nur abschließend deine unsachliche Aussage
> richtigstellen.

Du hast nur den Wink mit dem Zaunpfahl nicht begriffen. Dein Problem.

Autor: WT (Gast)
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Mine Fields schrieb:
> WT schrieb:
>> Techniker: mittlere Führungsebene, mittleres Management (laut den
>> offiziellen Beschreibungen), Techniker wird auch mit Führungsaufgaben in
>> Verbindung gebracht.
>
> Nicht in dieser Welt.

In deiner nicht, aber sonst schon.

Mine Fields schrieb:
> WT schrieb:
>> Dass der Abschluss nichts Wert sei sagt doch keiner.
>> Das MAster Programm ist für Techniker genauso geöffnet.
>
> Das Image des Meisters ist höher. Und per Gesetz sind nur Meister
> zugelassen.

Falssch.

Mine Fields schrieb:
> WT schrieb:
>> Und ich kann dir sagen, dass es nicht unerheblich viele gibt, die nicht
>> alas FA arbeiten sondern in dem Bereich für den sie ausgebildet wurden,
>> nämlich den Ingenieurbereich.
>
> Das sind nur sehr wenige, die wirklich dort hin kommen.

Falsch, sind es nicht.

Mine Fields schrieb:
> WT schrieb:
>> Nein. Ich wollte nur abschließend deine unsachliche Aussage
>> richtigstellen.
>
> Du hast nur den Wink mit dem Zaunpfahl nicht begriffen. Dein Problem.

Doch doch, aber genau deswegen hab ich es gemacht. :D


Wenn du auf dieser Basis deine Ansicht aufbaust is mir klar warum solche 
falschen Aussagen herauskommen.
Bitte informiere dich erstmal bevor du hier weiter diskutierst, 
ansonsten hat es recht wenig Sinn.
Dabei ist es garnicht nicht so schwer an die richtigen Infos zu kommen. 
:D

Autor: Mine Fields (Gast)
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WT schrieb:
> Doch doch, aber genau deswegen hab ich es gemacht. :D

Nein hast du nicht, weil du sonst einsehen müsstest, dass ich den 
Techniker sehr wohl beurteilen kann, und zwar genau mit deiner 
Begründung. Dumm gelaufen für dich.

Autor: Muecke (Gast)
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Was gerne vergessen wird ist, das der Meister eine nicht nur für seine 
Ausbildung bezahlt wird, sondern wenn er als Meister angestellt wird 
auch für seine Erscheinung.

Ich will damit sagen, das der Meister in seiner Funktion nicht so ein 
Fachidiot ist, sondern auch durch sein Auftreten wirkt. Das kann man 
zwar ein wenig lernen, aber man muss da auch das gewisse etwas haben, 
welches man nicht lernen kann.

um eine Horde durchgeknallter Schlosser oder Elektriker zu führen 
braucht es halt mehr als eine schulische oder akademische Ausbildung. 
Und genau das wird damit bezahlt. Der Brief ist nur Mittel zum Zweck, 
damit nicht jeder Hackepeter um die Ecke kommt und Chef sein will.

Gruss Muecke

Autor: WT (Gast)
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Mine Fields schrieb:
> Nein hast du nicht, weil du sonst einsehen müsstest, dass ich den
> Techniker sehr wohl beurteilen kann, und zwar genau mit deiner
> Begründung. Dumm gelaufen für dich.

Ich sag ja du spricht dir mit dem Argument Kompetenzen zu die du mir mit 
dem gleichen Argument versuchst abzusprechen.
Ich kenn die Hochschule nicht weil ichs nicht gemacht habe aber du 
kennst die Fachschule, Ausbildungen, Berufsfachschule und kannst 
natürlich darüber urteilen auch wenn du sie selbst nicht besucht hast.
Stimmt, wieso bin ich da nicht vorher drauf gekommen. Wie konnte ich das 
vergessen.
Bitte weiter so. :D

Autor: Mine Fields (Gast)
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Ich kenne aber die Fachschule und genau das war der Punkt, bei dem du 
mir die Kompetenz zugesprochen hast.
Aber das hast du immer noch nicht verstanden.

Autor: Marx W. (Gast)
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Muecke schrieb:
> um eine Horde durchgeknallter Schlosser oder Elektriker zu führen
>
> braucht es halt mehr als eine schulische oder akademische Ausbildung.
>
> Und genau das wird damit bezahlt. Der Brief ist nur Mittel zum Zweck,
>
> damit nicht jeder Hackepeter um die Ecke kommt und Chef sein will.

Dazu reicht auch schon Schleim um Chef von solchen Horden zu werden!

Autor: Michael S. (technicans)
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Marx W. schrieb:
> Dazu reicht auch schon Schleim um Chef von solchen Horden zu werden!

Solange man auf der Schleimspur nicht ausrutscht.

Mine Fields schrieb:
> Aber das hast du immer noch nicht verstanden.

Seltsam, das du hier immer missverstanden wirst.

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