www.mikrocontroller.net

Forum: Offtopic Durchlauferhitzer - sinnvoll?


Autor: Harald der Töpfer (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Moin

Wir haben in der Wohnung einen 180L ElektroBoiler, der einen 
beachtlichen Platz für sich beansprucht. Ich dachte nun diesen gegen 
einen Durchlauferhitzer zu tauschen. unsere Leitung ist mit 3x35A 
abgesichert, von daher dürfte es m.E. funktionieren.

Macht das aber Sinn? Sind irgendwelche Nachteile zu erwarten?

: Verschoben durch Admin
Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja. Ein Durchlauferhitzer laeuft am Tagesstrom, resp wann Bedarf ist, 
und der ist viel teurer wie der Nachtstrom. Im einigen Gebieten ist die 
Moeglichkeit ueberhaupt Nachtstrom Konditionen zu bekommen, abhaengig 
davon, ob man einen hinreichend grossen Boiler hat.

Autor: Herr Mueller (herrmueller)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
In meiner Wohnung ist ein Durchlauferhitzer mit 24KW. Dafuer musste 
extra ein dickes Kabel vom Keller unters Dach gelegt werden. Der ist 
super klein und das Wasser ist sofort heiss. Ein Nachteil bei mir ist, 
dass die Temperatur nicht konstant bleibt, weil er immer zwischen 2 
Heizstufen hin- und herschaltet. Duschen ist dadurch etwas schwierig, 
weil ich immer nachregeln muss. Das kann allerdings an dem zu niedrigen 
Wasserdruck liegen. Sonst  eine gute Sache, weil nur Strom gebraucht 
wird, wenn Wasser fliesst. Ein Boiler heizt doch auch tagsüber sofort 
nach, wenn Wasser entnommen wird, oder? Ich glaube nicht, dass 
Nachtstrom da vorteilhaft ist.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es gibt Durchlauferhitzer mit elektronischer Regelung, diese sind den 
von "Herr Mueller" geschilderten gegenüber zu bevorzugen. Die abgegebene 
Wassertemperatur wird am Durchlauferhitzer eingestellt und muss nicht 
mit einer Mischarmatur gesteuert werden.

Autor: Dimitri Roschkowski (Firma: port29 GmbH) (port29) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich hatte vor rund 10 Jahren einen Durchlauferhitzer. Das Problem war, 
dass man das Wasser nicht wirklich gut einstellen konnte. Erst kommt 
wirklich lange kaltes Wasser und dann wird das Wasser wärmer, bzw. fast 
sofort heiß.

In dem EFH meiner Eltern haben wir einen Heißwasser-Tank und eine 
Umwälzpumpe. Das ist nicht zu vergleichen mit dem Durchlauferhitzer in 
unserer damaligen Wohnung. Konstante Temperatur und an jedem 
Wasseranschluss sofort heißes Wasser.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich hatte im Bad mal einen Durchlauferhitzer mit 21kW, und 2 
Schaltstufen. Nachdem der Kohlebadeofen entfernt wurde.

Stellte ich den auf Stufe 1, konnte ich herrlich duschen, ganz ohne 
Kaltwasserzufuhr. Geregelt war da nichts, Baujahr 1985. Behält das 
Wasser eine konstante Fließgeschwindigkeit, ist das alles kein Problem. 
Ich war sehr zufrieden damit.

Der 180L-Boiler braucht auch nicht nur Platz, sondern auch immer 
Erhaltungsenergie für die Wassertemperatur, die man je nach Isolierung 
des Behälters beachten muß.

Autor: Dimitri Roschkowski (Firma: port29 GmbH) (port29) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wilhelm Ferkes schrieb:
> Der 180L-Boiler braucht auch nicht nur Platz, sondern auch immer
> Erhaltungsenergie für die Wassertemperatur, die man je nach Isolierung
> des Behälters beachten muß.

Es ist immer die Frage, was man für Komfort bereit ist zu zahlen. 
(Einerseits an Strom (bzw. bei uns war das Gas) und andererseits an 
Anschaffungskosten.) Da wir noch eine Solaranlage auf dem Dach haben, 
hat sich so ein Wasserspeicher gelohnt.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Herr Mueller schrieb:
> Ein Nachteil bei mir ist,
> dass die Temperatur nicht konstant bleibt, weil er immer zwischen 2
> Heizstufen hin- und herschaltet. Duschen ist dadurch etwas schwierig,
> weil ich immer nachregeln muss.

Es gibt auch Thermostat Mischarmaturen. Sehr zu empfehlen.

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Harald der Töpfer schrieb:
> der einen
> beachtlichen Platz für sich beansprucht
Da ich das jetzt schon öfter als "kontra" Argument gehört habe frage ich 
mich echt manchmal was den mit dem gewonnenenm "Platz" angestellt werden 
soll?
So ein Teil hängt meistens an der Wand in irgeneiner Ecke... da wo man 
sich für gewöhnlich selten aufhällt, ein Bild/Fernseher/Wandschank... ob 
der zu erwartenden Feuchtigkeit/Spritzwasser eher ungünstig zu 
platzieren ist. Und der DL-Erhitzer muß ja auch irgenwo hin.

Klar wenn man eh komplett renoviert kann man darüber nachdenken ggf. 
abzuwägen ob es energietechnisch günstigere Varianten der 
Warmwasseraufbereitung gibt, aber nur wegen dem Platz?

Herr Mueller schrieb:
> Ein Boiler heizt doch auch tagsüber sofort
> nach, wenn Wasser entnommen wird, oder?
Natürlich nicht... Es gibt da eine Schwelle unter die die Temperatur 
sinken muß bevor "nachgeladen" wird.

> Ich glaube nicht, dass
> Nachtstrom da vorteilhaft ist.
Bei mir geht der Nachttarif von 21:00 - 07:00, wenn man also früh 
aufsteht (stehen muß...) kann das morgentliche duschen durchaus aus 
günstiger Energie betrieben werden, und wenn man mal baden möchte kann 
man das z.B. auch nach 21:00 Uhr tun (oder schonmal für den nächsten Tag 
am Abend davor die Temepratur hochschalten).
(Ich meine das es auch mal ab 20:00 Uhr Nachtstrom gab... haben sie aber 
irgenwann wohl mal geändert)
Inzwischen wurde bei uns in der Wohnung auf Warmwassererzeugung via 
Fernwärme (so wie die Heizung auch) umgestellt. Das ist auf jedenfall 
äußerst komfortabel, mal sehen wie es sich Kostenmäßig niederschlägt.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Knut Ballhause schrieb:
> Es gibt auch Thermostat Mischarmaturen. Sehr zu empfehlen.

Sowas funktioniert mit einem druckgesteuerten Durchlauferhitzer nur sehr 
unbefriedigend.

Wie ich bereits gestern schrieb: Elektronisch geregelter 
Durchlauferhitzer. Wenn man schon Strom in warmes Wasser umsetzen muss, 
dann so.

Autor: Hein G. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe einen Stiebel Eltron DHE 21 in meiner Wohnung. Das kleine Ding 
ist besser als alle DEH die ich je hatte und auch besser als eine 
Gastherme. Du stellst am Gerät die Temperatur ein und drehst den 
Wahlhebel auf Heißwasser. Du bekommst exakt die Temperatur die Du 
gewählt hast. Ohne Schwankungen ohne Probleme. Wenn Du zum Einseifen das 
Wasser kurz ab und wieder anstellst, bricht die Wassertemperatur kurz 
(ca. 3..5 Sekunden) ein, ist aber nicht gravierend.

Nett ist auch die Fernbedienung, mnit der Du aus der Dusche heraus die 
Temperatur ändern kannst. Ich geben dem Ding 10 von 10 Punkten.

Autor: Juppi J. (juppiii)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Rufus t. Firefly schrieb:
> Knut Ballhause schrieb:
>
>> Es gibt auch Thermostat Mischarmaturen. Sehr zu empfehlen.
>
>
>
> Sowas funktioniert mit einem druckgesteuerten Durchlauferhitzer nur sehr
>
> unbefriedigend.

Kann ich zu 100% bestätigen,für Kinder lebensgefährlich.
Mein Enkel ist deswegen noch nie geduscht worden.

Ich hätte das zwar schon längst erledigt,aber mit seinen Vermieter
dies zu klären,sollen die Kinderlein erst einmal selbst.
MfG

Autor: Leo ... (-headtrick-)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Boiler haben auch den Nachteil das diese gern mal verkalken.
Meine Mutter hatte einen in ihrer Wohnung, den ich auch schon
mal entkalkt hatte weil es nicht mehr warm wurde.  DLE haben
dieses Problem nicht, zumindest hab ich das noch nicht beobachtet.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Leo ... schrieb:
> DLE haben
> dieses Problem nicht, zumindest hab ich das noch nicht beobachtet.

Die verkalken ganz genauso - übrigens egal, ob elektrisch, oder mit Gas 
betrieben.

Autor: Steffen Warzecha (derwarze)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Verkalkungsproblem hat leider der Durchlauferhitzer auch.
Nur lässt sich so ein Teil in Eigeninitiative meisst nicht so leicht 
entkalken.
Mir hat das stark kalkhaltige Wasser hier vor 2 Wochen meinen 
Durchlauferhitzer ausser Gefecht gesetzt (hoffenlich hält meine 
Notreparatur bis das Ersatzteil eintrifft).
Wichtig ist auf jeden Fall ein ausreichender Wasserdruck, dann 
funktioniert auch die Temperatureinstellung (die besseren Geräte haben 
so was heute Serienmässig) gut. Wichtig ist da aber auch die 
Temperatiurdifferenz. Gerade hier auf dem Land ist im Winter das 
Leitungswasser saukalt so das mitunter die eingestellte Temperatur nicht 
erreicht werden kann.
Boiler machen wirklich nur bei Nachtstrom Sinn, und da auch nur wenn die 
wirklich gut gedämmt sind. Wenn, wie zB in der Küche, über den Tag 
verteilt kleinere Mengen warmes Wasser gebraucht werden kommt ein 
Durchlauferhitzer günstiger.

Autor: Gerry E. (micky01)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Knut Ballhause schrieb:

> Es gibt auch Thermostat Mischarmaturen. Sehr zu empfehlen.

Ganz genau, sowas betreibe ich schon längere Zeit an einem 18kW 
Durchlauferhitzer BJ1982 in der Dusche. Einziger Nachteil ist, dass es 
etwa 15-20 Sekunden dauert bis die 2 Meter Zuleitung für's warme Wassser 
durchgespült ist.

Mit dem Verkalken stimme ich dem Alleskleber zu. Wenn es richtig kalkt, 
so setzen sich im DLH jedoch als erstes die Siebe zu, danach erwischt es 
die Gummimembrane des Druckschalters, die erst verhärtet und dann reißt.

Zum Glück haben wir hier Wasserhärte 1.

Autor: Steffen Warzecha (derwarze)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bei mir verkalkten aber die Heizkörper wärend alle Siebe und Membranen 
vor der Heizung nahezu saber bleiben. Nach der Heizung rieselt dann 
natürlich der Kalk, da muss regelmäßig nachgesehen werden.

> Zum Glück haben wir hier Wasserhärte 1.
Du glücklicher!

Autor: Dimitri Roschkowski (Firma: port29 GmbH) (port29) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Steffen Warzecha schrieb:
> Bei mir verkalkten aber die Heizkörper wärend alle Siebe und Membranen
> vor der Heizung nahezu saber bleiben. Nach der Heizung rieselt dann
> natürlich der Kalk, da muss regelmäßig nachgesehen werden.

Wie kommt das denn zustande? Eine Heizung betreibt man ja nicht mit 
Frischwasser. Und auf das ganze System gesehen ist die Kalkablagerung 
doch minimal.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gerry E. schrieb:
> stimme ich dem Alleskleber zu

Willst du mal meine Krallen kennen lernen?

Autor: Steffen Warzecha (derwarze)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dimitri Roschkowski schrieb:
> Wie kommt das denn zustande? Eine Heizung betreibt man ja nicht mit
> Frischwasser. Und auf das ganze System gesehen ist die Kalkablagerung
> doch minimal.

Hier geht es um einen Durchlauferhitzer. Der hat auch einen Heizeinsatz, 
genau darauf bezieht sich das, der wird natürlich mit Leitungswasser 
betrieben.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Steffen Warzecha schrieb:

>Hier geht es um einen Durchlauferhitzer. Der hat auch
>einen Heizeinsatz, genau darauf bezieht sich das, der
>wird natürlich mit Leitungswasser betrieben.

So ein Heizelement ist doch auch mal schnell gewechselt. Vorausgesetzt, 
es gibt das Gerät noch, und Ersatzteile. Sonst gibt das bei einem 
kompletten Gerätetausch im Wohnbereich immer "schöne" Wände, wenn das 
neue Gerät kleiner ist als das alte. Im Keller ist es egal.

Ich kannte da mal einen Heizungsinstallateur, der solche Arbeiten ganz 
alleine bei Kunden im Kundendienst machte. Normalerweise müßte da ein 
Elektriker mit dabei sein, aber der machte sowas immer alleine. Als 
Allrounder, der alles alleine kann, ist man ja schließlich bei so einem 
Handwerksunternehmen am liebsten gesehen. Das geht oft nach dem Motto: 
Wo kein Kläger, da kein Richter...

Ein Gerät mit Wasserspeicher dürfte man von Zeit zu Zeit eigentlich 
selbst entkalken können, da dort die Heizung im Wasserspeicher sitzt.

Eine Heizungsfüllung hat gelegentlich auch noch Korrosionsschutzmittel 
mit im Wasser, und ist immer ein separater geschlossener Kreislauf.

Autor: Иван S. (ivan)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Harald der Töpfer schrieb:
> Wir haben in der Wohnung einen 180L ElektroBoiler, der einen
> beachtlichen Platz für sich beansprucht. Ich dachte nun diesen gegen
> einen Durchlauferhitzer zu tauschen. unsere Leitung ist mit 3x35A
> abgesichert, von daher dürfte es m.E. funktionieren.
> Macht das aber Sinn? Sind irgendwelche Nachteile zu erwarten?

Falls in deiner Straße Gas verfügbar ist, unbedingt anschließen lassen. 
Elektrische Durchlauferhitzer fressen einen arm!

Autor: Hein G. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>Falls in deiner Straße Gas verfügbar ist, unbedingt anschließen lassen.
>Elektrische Durchlauferhitzer fressen einen arm!

Pauschaler Blödsinn. Du hast pauschal keine Ahnung.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Иван S. schrieb:

>Falls in deiner Straße Gas verfügbar ist, unbedingt
>anschließen lassen. Elektrische Durchlauferhitzer
>fressen einen arm!

Wenn man eine mehrköpfige Familie hat, und jeder eine Viertelstunde 
täglich duscht ohne zwischendurch das Wasser abzustellen, oder täglich 
ein Vollbad nimmt, ja. Aber, da kann man ein wenig den Verstand 
einschalten, denn ich kann bei mir einen extremen Verbrauch nicht 
bestätigen, komme beim Duschen mit etwa 10 Liter Wasser aus.

Ich hatte mal eine Wohnung, in der vieles elektrisch war. Meine 
Stromrechnung war damals nicht signifikant höher als heute mit der 
Ölzentralheizung im Wohnblock.

Autor: Thilo M. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wilhelm Ferkes schrieb:
> Ich kannte da mal einen Heizungsinstallateur, der solche Arbeiten ganz
> alleine bei Kunden im Kundendienst machte. Normalerweise müßte da ein
> Elektriker mit dabei sein, aber der machte sowas immer alleine. Als
> Allrounder, der alles alleine kann, ist man ja schließlich bei so einem
> Handwerksunternehmen am liebsten gesehen. Das geht oft nach dem Motto:
> Wo kein Kläger, da kein Richter...

Ich habe "Meß- und Regelmechaniker" gelernt, da ist Starkstrom-Elektrik, 
Elektronik und das ganze Klempner- und Schlosserzeugs mit drin.
Es muss nicht immer ein Fachidiot am Werk sein, der nur eine 
Fachrichtung beherrscht.
;-)

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Thilo M. schrieb:

>Ich habe "Meß- und Regelmechaniker" gelernt, da ist
>Starkstrom-Elektrik, Elektronik und das ganze Klempner-
>und Schlosserzeugs mit drin.
>Es muss nicht immer ein Fachidiot am Werk sein, der nur
>eine Fachrichtung beherrscht.
>;-)

Ja nee, Thilo, ich sprach da von der 3-Mann-Klitsche mit 
Gas-Wasser-Scheiße im kleinen Eifelort. Da ist in der Regel niemand 
"Meß- und Regelmechaniker".

Ganz im Gegenteil: Oft Schulabbrecher, die die Hauptschule nicht 
schafften. Und durch Beziehungen da hin kamen.

Autor: Thilo M. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wilhelm Ferkes schrieb:
> Ganz im Gegenteil: Oft Schulabbrecher, die die Hauptschule nicht
> schafften. Und durch Beziehungen da hin kamen.

OK, "learning by doing" ist natürlich zweifelhaft ...
;-)

Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail, Yahoo oder Facebook? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen | Mit Yahoo-Account einloggen | Mit Facebook-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.