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Forum: PC Hard- und Software Externe Festplatte im Dauerbetrieb


Autor: Sebastian R. (sebr)
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Bei meinem kleinen Heimserver wird langsam der Festplattenspeicher 
knapp, also: eine zusätzliche neue Festplatte muss her. Nun ist der 
Server schon etwas betagt, hat nur IDE-Schnittstellen, und ich möchte 
mir jetzt nicht ne IDE Platte kaufen. Zumal der Server auch in den 
nächsten zwei Jahren gegen einen aktuellen (mit SATA) getauscht wird.
NAS ist mir als Übergangslösung zu teuer und daher suche ich jetzt eine 
USB Festplatte. Kapazität 1,5-2TB, mindestens USB2.0, besser 3.0.
Hat jemand (Langzeit-) Erfahrungen wie sich externe Festplatten im 
Dauerbetrieb schlagen? In den stylischen Gehäusen siehts ja oft schlecht 
aus mit Kühlung - und mit Lüfter habe ich noch garkeins gesehen...

Autor: Festplattennutzer (Gast)
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Langzeiterfahrungen mit 2-TByte-Platte und USB3.0 sind echt schwer zu 
bekommen... ;-)

Vor etwa zwei Jahren habe ich eine 500-MByte-Platte mit USB2.0 von 
Verbatim an meinen Rechner angesteckt, und seitdem läuft sie dort ohne 
Probleme. Das Gehäuse wird nur handwarm. Die externe Platte nutze ich 
als Sicherungsmedium. Inzwischen habe ich eine größere Platte 
angesteckt, aber die Verbatim ist trotzdem noch dran (weil ich ein 
fauler Hund bin). Also sehe ich keine Probleme im Vergleich mit 
eingebauten Platten, wenn man vom "Flaschenhals" USB mal absieht.

Autor: Festplattennutzer (Gast)
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500 GByte meinte ich natürlich, nicht MByte...

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Es gibt durchaus USB-Gehäuse mit Lüfter, z.B.

http://www.idealo.de/preisvergleich/Liste/16396702...

Wir hatten das Thema vor kurzem erst. Es existieren so gut wie keine 
vorgefertigten USB-Festplatten, die für Dauerbetrieb spezifiziert sind. 
Du kannst Glück haben oder auch nicht. Positiv wirken sich eine geringe 
Temperatur sowie stoß- und erschütterungsfreie Aufstellung auf die 
Lebensdauer aus. Im Betrieb kaum warm werden bspw. die USB-Platten aus 
der WD-Elements-Serie. Vermutlich stecken da die sparsamen Caviar Green 
drin.

Autor: Andreas Wolff (crazywolff)
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Hallo,

eines muss bei solchen dauerlaufenden Festplatten beachtet werden. Mir 
sind schon mehrere Festplatten, egal ob intern oder extern, nach kurzen 
Auszeiten ausgefallen.

Solange die Platten laufen und eine konstante Wärme halten, gibt es kein 
Problem. Sobald die Platten dann aber stehen und wieder anlaufen sollen, 
dann macht sich ein die lange Betriebszeit bemerkbar. Die Lager sind 
nicht mehr so leichtgängig, und vielfach reicht das aus, dass die Platte 
nicht mehr anfährt.

Ist leider auch ein beliebtas Ausfallszenario in Rechnezentren.

Gerade bei externen Datensicherungsplatten sollte man aufpassen, dass 
man diese nicht zu lange unbenutzt laufen lässt. Hier wird öfters mal 
auch Energiesparmaßnahmen verzichtet und die Datensicherungs-Platten 
werden zum Datengrab.

CU,
Crazy a.k.a. Andreas Wolff

Autor: VielDiskVielGut (Gast)
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Seit vielen Jahren keine Probleme mit WD 
Elements/Essential/MyBook/USB2.0/FireWire, weder mit dem gelochten 
Metallgehäuse, noch mit den komplett geschlossenen 
Hochglanzplastikkisten, auch nicht im Dauerbetrieb (tagelange 
Videoschnitt-Batches bzw. stundenlange Backups).

Autor: Daniel B. (dbuergin)
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Wenn Du eine Platte willst, die wirklich für den Dauerbetrieb geeigent
ist, muss es eine FC (Fibrechannel), SCSI oder SAS Platte sein.

SAS ist der Nachfolger von SCSI und hat so in etwa die gleichen
MTBF's resp. die gleichen technischen Eigenschaften.

In Zukunft wird es noch den LC-SAS Typ geben, welcher eigentlich ein
SATA Drive mit SAS Interface ist. Also auch nicht für den Dauerbetrieb
geeignet.

Leider habe ich noch kein USB Interface für einen der drei Typen
gefunden. Vom Speed her würde das zwar wenig Sinn machen, aber für den
Dauerbetrieb sehr wohl.

Es bleibt also wohl nur eine normale USB-Platte und hoffen...

Daniel

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Ich hab eine "Maxtor Basic 1.5TB" (USB2.0) im Dauerbetrieb, seit nun 
fast einem Jahr.

Die Platte unterstützt allerdings vernünftiges Powermanagement, ist also 
fast immer im Standby. Nur bei Zugriffen fährt sie hoch und nach ein 
paar Minuten wieder runter, den Rest der Zeit ist sie kalt und vor allem 
leise.

Optimal für Backups und selten benötigte Daten, Videos, ...

Bei vielen USB-Plattengehäusen funktioniert das auch, allerdings muss 
man die Patte ggfs. einmalig direkt an den PC anschliessen und dort den 
Timeout konfigurieren. (hdparm -K1 -Sxx ...)

Autor: oszi40 (Gast)
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Daniel B. schrieb:
> Wenn Du eine Platte willst, die wirklich für den Dauerbetrieb geeigent
> ist, muss es eine FC (Fibrechannel), SCSI oder SAS Platte sei

Mir sind auch schon zahlreiche neue SAS nach wenigen Tagen gestorben. So 
ist das wahre Leben.

Sebastian sollte wissen, was er wirklich braucht: stromsparend oder 
schnell? Dann z.B. bei alternate.de mal stöbern was unter WD aktuell zu 
finden ist.

PS:Ein regelmäßiges Backup ist wichtiger als jedes Raid.

Autor: sebr (Gast)
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Die Western Digital Elements Desktop New 1 TB (WDBAAU0010HBK, schwarz) 
schaut schon interessant aus, auch wenn die "nur" 1TB hat. Naja gibt ja 
auch noch eine größere mit 1,5. Die Kritikpunkte (fehlender Netzschalter 
und Aktivitäts-LED) stören für meine Anwendungszwecke auch nicht.
Weiß jemand was da für Platten drin sind?

Autor: Daniel B. (dbuergin)
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Ich habe nicht gesagt, dass sie nicht sterben können ;-)

Erfahrungsgemäss sterben solche Platten kurz nach dem ersten Hochfahren,
oder dann für längere Zeit nicht.

Leider finde ich gerade das Diagramm mit der schönen U-Kurve über die
Ausfallhäufigkeit der Platten nicht mehr.

Autor: Kurt Bohnen (kurt)
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Wieso nicht einfach eine interne SATA Platte und einen Adapter 
verwenden?
http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=85089;PROVID=2402

Autor: oszi40 (Gast)
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Die interne HD bräuchte nicht nur den SATA-IDE-Adapter sondern auch noch 
etwas Strom.

Einfacher wäre eine zusätzliche exterene USB-HD, die NUR Daten hat. Die 
kann er später wieder ohne Klimmzüge anstecken. Wenn er jedoch seine 
alte, intere HD austauscht muß er evtl. das alte System erst mal auf die 
neue HD bekommen.

Autor: Ann da Cava (Gast)
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Andreas Wolff schrieb:
> Die Lager sind nicht mehr so leichtgängig, und vielfach reicht das aus, dass die 
Platte nicht mehr anfährt.

Festplatten sind seit gut 10 Jahren mit Flüssigkeitslagern ausgestattet,
ist billig, robust und geht nicht fest.
Schraub einfach eine vermeindlich "feste" mal auf, die dreht beim 
Anpusten schon.

Autor: Frank K. (fchk)
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Für wenig mehr Geld gibts ESATA-Gehäuse, und ein (E)SATA-Controller 
kostet heute auch nur noch 20-30 Euro. Das halte ich für das Sinnigste 
und schnellste, und das ist später auch noch problemlos weiter 
verwendbar.

fchk

Autor: Sebastian R. (sebr)
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oszi40 schrieb:
> Die interne HD bräuchte nicht nur den SATA-IDE-Adapter sondern auch noch
> etwas Strom.

Japp, habe ich beides nicht und müsste das auch extra kaufen.

oszi40 schrieb:
> Einfacher wäre eine zusätzliche exterene USB-HD, die NUR Daten hat. Die
> kann er später wieder ohne Klimmzüge anstecken.

Die Platte soll keine Systemplatte sein, hat lediglich Daten 
(Fileserver).
Die WD hat ja doch ne LED sehe ich, wenn auch auf der Rückseite...

Frank K. schrieb:
> Für wenig mehr Geld gibts ESATA-Gehäuse, und ein (E)SATA-Controller
> kostet heute auch nur noch 20-30 Euro. Das halte ich für das Sinnigste
> und schnellste, und das ist später auch noch problemlos weiter
> verwendbar.

Das wäre sicher der Königsweg, allerdings hätte ich dann in 1-2 Jahren 
wenn ein neuer Server kommt einen Controller und Gehäuse rumliegen.

Autor: oszi40 (Gast)
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Sebastian R. schrieb:
> Das wäre sicher der Königsweg, allerdings hätte ich dann in 1-2 Jahren
> wenn ein neuer Server kommt einen Controller und Gehäuse rumliegen.

Dafür hast Du für wenige Euro eine Gehäuse wo man auch andere HDs mal 
schnell anstecken kann. Die schwarzen WDs dagegen sind leider nicht mehr 
schadlos zu öffnen.

Autor: Sebastian R. (sebr)
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oszi40 schrieb:
> Die schwarzen WDs dagegen sind leider nicht mehr
> schadlos zu öffnen.

Deshalb gibts auch kein Foto von ner geöffneten WD Elements g

Autor: Björn C. (Firma: privat) (blackmore)
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Hol Dir eine SATA-Controller-Karte und schliess das daran an...
Ebay-Artikel Nr. 360318494635

dann kannst Du bei späteren Aufrüstaktionen getrost umstecken, und bist 
noch immer bei Deinen Daten...

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Bevor diese ganzen geil-billigen Festplatten von WD verbaut werden, 
würde ich eine Seagate-HD der (ehemals ES.2)-Baureihe nehmen, die für 
24/7-Betrieb ausgelegt sind. Man erkennt sie am leicht höheren Preis und 
der Endung NS statt AS.
Das ganze in ein externes Gehäuse (meinetwegen auch mit eSATA, ist 
sinnvoller als USB3.0) aus ALU.
Am besten noch ein Gehäuse mit einem Stromanschluß in Form einer 
DC-Hohlbuchse (12V), die halten länger als diese ganzen 5V/12V-Netzteile 
mit den eckligen 4-Pol-Steckern (oder auch mehr, Grüße an Raidsonic) da 
hätte ich noch ein paar defekte Netzteile zu liegen.

Den Seagate-Typen traue ich gerade noch zu, eine Platte zu bauen, die 
den Dauerbetrieb aushält. Gerade WD und MAXTOR haben mich schon zu sehr 
enttäuscht.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Bernd Rüter schrieb:

> Den Seagate-Typen traue ich gerade noch zu, eine Platte zu bauen, die
> den Dauerbetrieb aushält. Gerade WD und MAXTOR haben mich schon zu sehr
> enttäuscht.

Qualität ist (leider) keine statische Größe. Ein Hersteller, der gestern 
noch für seine Zuverlässigkeit bekannt war, produziert heute 
möglicherweise nur noch Durchschnittsware. Oder umgekehrt. Auch bei den 
Festplattenmarken läßt sich das beobachten. Beispiel Maxtor: Hatte sich 
bis zu seiner Übernahme durch Seagate vom Billigheimer zum 
Hochqualitätsanbieter gemausert. Nach der Einverleibung begann Seagate 
sofort die Maxtor-Produktion umzulabeln, während sie ihren eigenen 
Ramschserien dem Maxtor-Kuckuck aufklebten. An den Bauformen der Platten 
ließ sich dies eindeutig erkennen. Auch bei WD hat anscheinend ein 
Wandel stattgefunden. Ich kann über die aktuellen Serien bisher nichts 
negatives berichten. Die Zuverlässigkeit ist derzeit wirklich gut. 
Technisch sind bspw. die Raptors so hervorragend, daß ich sie bevorzugt 
in Servern einsetze. Mit Seagate hatte ich in letzter Zeit dagegen mehr 
Kummer als Freude. Es verheißt nichts Gutes, wenn Festplatten bereits im 
Neuzustand bedenkliche SMART-Fehler aufweisen. Und zwar nachvollziehbar 
ganze Serien und nicht nur einzelne Stücke, auch bei den NS. Die 
WD-Platten sind wegen der Qualität im Moment meine Favoriten, Preise 
spielen bei mir nur eine sehr untergeordnete Rolle.

Autor: mhh (Gast)
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Icke ®. schrieb:
> Es verheißt nichts Gutes, wenn Festplatten bereits im
> Neuzustand bedenkliche SMART-Fehler aufweisen.

Die "Raw Read Error Rate, Seek Error Rate" und "Hardware ECC
Recovered" -Angaben darfst Du nicht überbewerten. Andere Hersteller
machen ihn nicht so "sichtbar", vorhanden ist er genauso.
Seagate ist mir als einziges noch nicht vorzeitig abgelebt.


Egal welcher Hersteller - wichtig ist es, die Temperatur der Platte 
zwischen 30-35°C zu halten. Das ist die "Wohlfühltemperatur". Auf 
Festplattenkühlung achten geschätzte 80% der Anwender nicht.

Autor: MaWin (Gast)
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> Hat jemand (Langzeit-) Erfahrungen wie sich externe
> Festplatten im Dauerbetrieb schlagen?

Sehr sehr schlecht.
Du hast richtig erkannt, daß die Gehäuse meist zu Überhitzungen führen.

Zwar keine 1.5TB/USB3,
aber manche 500GB USB2 Platten haben im Test
nicht mal einen Tag Dauerbetreib durchgehalten,
durchschnittlich sind die Platten nach einem halben Jahr kaputt.

Beschwert man sich bei Herstellern, bekommt man
zu hören, die Platten wären ja auch nur als externer
Speicher gedacht auf den immer mal wieder ein paar
Daten draufgespielt werden, so wie auch einen USB-Stick,
also designt nicht länger als 10 Minuten aktiv zu sein.

Nimm ne ordentliche 3 1/2" Platte in einem ordentlichen Gehäuse.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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mhh schrieb:

> Die "Raw Read Error Rate, Seek Error Rate" und "Hardware ECC
> Recovered" -Angaben darfst Du nicht überbewerten.

Wenn sich allerdings noch zahlreiche Reallocated Sector Counts 
dazugesellen, mit steigender Tendenz..

> Andere Hersteller machen ihn nicht so "sichtbar", vorhanden ist er genauso.

Hast du die Festplatten im Labor analysiert oder woher weißt du das 
sonst?

> Seagate ist mir als einziges noch nicht vorzeitig abgelebt.

Mögliche Gründe sind a) reines Glück oder b) du hast nicht viele 
Seagates im Einsatz.

> Auf Festplattenkühlung achten geschätzte 80% der Anwender nicht.

...und 90% der PC/Server-Hersteller.

Autor: dtz (Gast)
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Kalt ist komischerweise nicht gut!

Die längste Lebensdauer der Festplatten wird bei einer Raumtemperatur 
von 20-25° erreicht.

Sehr gut sind übrigens die Tests des CT Magazines.

Auch gängige IDE/SATA Platten erreichen eine hohe Lebensdauer.

Bei den SCSI Platten gab es auch Ausrutscher (sogar von einer sehr 
gelobten Firma, welche heute keine Festplatten mehr herstellt) und die 
Platten waren sehr schnell kaputt.

Die kleineren Festplatten dürfen in der Regel öfters gestartet und 
angehalten werden. Bei so mancher Serverplatte ist max. ein Start pro 
Tag auf die Lebenszeit gerechnet erlaubt.

Betreibst du eine gute Datensicherung sind die Daten ja schnell wieder 
zurückgesichert und es fats egal welche Platte du wählst.

Autor: mhh (Gast)
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Icke ®. schrieb:
> Wenn sich allerdings noch zahlreiche Reallocated Sector Counts
> dazugesellen, mit steigender Tendenz..

... dann ist das natürlich böse...

Icke ®. schrieb:
> Hast du die Festplatten im Labor analysiert oder woher weißt du das
> sonst?

Von einem, der sowas gemacht hat.

Wenn dem nicht so wäre, gäbe es keine Fehlerkorrektur - da die dann ja 
überflüssig sein würde.

Icke ®. schrieb:
> a) reines Glück

Bitte mehr davon...  ;)

Icke ®. schrieb:
> b) du hast nicht viele
> Seagates im Einsatz.

Reichlich viele.
Mit Samsung und WD schlechte Erfahrungen gemacht. Hitachi keine 
Erfahrung. Kaufe nur noch Seagate z.Z.
Aber, wie Du schon geschrieben hast, kann sich das jederzeit aus 
Notwendigkeit durch Qualitätsverschiebungen ändern.

Autor: sebr (Gast)
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Hab die letzten Tage mal weiter recherchiert im Internet und wohl lieber 
auch eine Kombination aus HD und Laufwerksgehäuse nehmen.
Bei der Wahl der Platte ist wohl der Herstellername alleine kein Garant 
für Qualität/Langlebigkeit. Ich habe z.B. über Jahre hinweg mit WD und 
Hitachi gute Erfahrungen gemacht. Daher gibts bei der Plattenwahl auch 
keinen Favorit. Sicher, einige Platen sollte man meiden, z.B. einige 
Samsung die beim auslesen der SMART-Parameter Daten verlieren...naja.
Kurzum: die Platte wird ne SATA, 3,5" entweder von WD oder Hitachi. 
Kapazität 1,5 oder 2 TB.
Das Sharkoon Rapid-Case USB 3.0 hat auch gute Bewertungen

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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Es gibt einfache 4 Pin Molex auf Sata Stromadapter, die kosten 1-2€.
IDE-SATA Adapter gibts ab 5€
Macht 6-7€ um ne SATA Platte intern ganz normal an den IDE zu hängen.
80er Lüfter auf Schleichmodus davorgeklemmt, fertig.

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