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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Mikrocontroller Kurs für Einsteiger


Autor: Max-Gio (Gast)
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ich möchte den Kurs der TH-Aachen (Mikrocontroller für einsteiger) 
buchen, aber ich weiss nicht ob das eine gute Idee ist? wie ist es bei 
den Leuten, die das schon gebucht haben? seid ihr mit der Inhalt 
zufrieden? sind die Lehrbrief gut? kann man mit der Hardware was 
realisieren? immerhin 350euro sind nicht wenig!

Ich würde mich über Feedbacks und Empfehlungen freuen. danke

Hier der Link : 
http://www.elektor.de/academy/mikrocontroller-fern...

Autor: Axel Düsendieb (axel_jeromin) Benutzerseite
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Max-Gio schrieb:
> immerhin 350euro sind nicht wenig!

in der Tat! lese fleißig ein halbes Jahr hier im Forum mit und Du bist 
genauso weit.

Durchforsche mal die Artikelsammlung hier.

Axel

Autor: Warhawk (Gast)
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Hallo,

wenn es dir um das Wissen geht, würde ich an deiner Stelle lieber 
erstmal die Foren und Tutorials im Inet durchstöbern. Mich dann auf eine 
Controller festlegen und ein Experimentierboard und ggf. ein Buch dazu 
kaufen.

Ich persönlich finde die 8-Bit AVRs recht gut zum einsteigen. 
Experimentierboards gibts massig. Für die neueren Controller von AVR 
(ATXMega) gibt es z.B. ein Experimentierboard namens XPlain mit vielen 
Application Note auf der Atmel-Website. Genauso gibt es hier im Shop 
einige Experimentierboards zu den etwas älteren und ausgereifteren 
Controllern.
Pass aber auf, dass die Boards gleich einen Programmer oder Bootloader 
zum programmieren mit enthalten.

Falls es dir jedoch um ein Zertifikat für deine Bewerbungen geht, musst 
du wohl oder übel den Kurs an der Hochschule belegen. Aber erwarte nicht 
zuviel, die Vorlesung in meinem Studium zu Microcontrollern war sau 
langweilig, völlig veraltet und das Wissen was rüber kam war auch nicht 
viel.

Autor: Oldmax (Gast)
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Hi
Einen Controllerkurs zu besuchen und etwas dabei lernen ist eine Seite.. 
aber, es ist nicht nur Controllerkram.
Zuerst einmal, ein Controller ist ein elektronisches Bauelement und es 
bedarf etwas Wissen in der Elektrotechnik besser noch in der Elektronik. 
Da geht es in der Regel auch um das Verständnis Stromkreis, 
Strombegrenzung, Spannungserzeugung und noch so ein paar nette 
Kleinigkeiten. Kurz gesagt, wenn du in diesem Themenbereich schon 
Grundwissen hast, ist es wahrscheinlich ausreichend, hier die Tutorials 
durchzuarbeiten. Ein Grundgerüst für den Anfang in der Hardware dürfte 
so bei ca. 100 € liegen. Da sind dann aber schon Bauteile, und Progger 
sowie ein billiges Meßgerät enthalten. Aber dazu ein paar Worte: ein 
Controller ist wie ein halbes Sparschwein... du wirst immer ein wenig 
Geld hineinstecken, allerdings ist's in der Regel auch weg.....
Nun zum "kostenlosen" Teil, der Programmierung. Wenn du damit noch nie 
was zu tun hattest, wird ein Selbststudium sehr schwer. Klar, du kannst 
hier und auch in anderen Foren fleißig lesen und auch Fragen stellen und 
solange es sich nicht anhört wie: " ich hätt da ein paar Schulaufgaben, 
die ihr erledigen müßt" wird dir immer auf nettem Niveau geantwortet. 
Eine gute Adresse ist auch AVR-Praxis-Forum. Optimal wär ein 
Mitstreiter, denn zu Zweit versteht man es besser. Das liegt daran, das 
Zwei nicht die gleichen Verständnisprobleme haben und sich so 
gegenseitig ergänzen können.
Ich selbst hatte früher auch Kurse bei VHS belegt und bin eigentlich 
immer enttäuscht worden. Die Zeit mag sich aber in den letzten 20 Jahren 
gewandelt haben. Trotzdem spreche ich es hier einmal ein paar Probleme 
an: Der Dozent hat von der Hardware keine Ahnung
oder ist nur fit in BASCOM, andere Sprachen kennt er nicht
oder die Klasse selber blockiert durch "nicht Verstehen" den Fortschritt
Es wird nur ein kleiner Einstieg aufgezeigt.
Hardware und Bücher werden zusätzliche Kosten verursachen
Erkundige dich genauestens über Inhalte und Arbeitsunterlagen. Bei 350 € 
glaube ich nicht, das da schon ein Progger dabei ist und wenn doch, wird 
dieser Kurs vielleicht nur ein paar Stunden beinhalten. Denke immer 
daran, die Spezialisten kosten richtig Kohle und die setzen sich nicht 
für ein paar € in eine Klasse unwissender Schüler.....
Trotzdem möchte ich dir nicht den Mut nehmen, du solltest nur wissen, 
was auf dich zukommt. Ein Hobby im Bereich Elektronik stellt dich sehr 
häufig vor die Entscheidung: Freundin und Freizeitspaß oder ......
Gruß oldmax

Autor: Oldmax (Gast)
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Hi
Hab grad mal drüber geschaut... in der Regel ist ELEKTOR eigentlich eine 
Marke, die schon etwas Qualität erhoffen läßt, allerdings, die 350 € das 
hab ich etwas anders gelesen... das sieht eher nach dem Doppelten aus... 
Es wird dir schwer fallen, nicht noch den zweiten und folgende Schritte 
zu tun und du hast eine teure Hardware am Hals, die so wie ich es sehe, 
nur zum "spielen" geeignet ist.
Und Zzertifikat für Bewerbungen, na ja, ob das Erlernte gezielten Fragen 
einer Fachkraft standhalten kann ? Trotzdem ist's glaubhafter wie: "Ich 
hab mich durch die Foren gelesen..." Also, alles hat halt Vor - und 
Nachteile. Wenn du nur hobbymäßig interesiert bist, bleib im den Foren. 
Kauf dir ein kleines Equipment und beginne mit kleinen Atmels für 2-3 €. 
Die sind schon so funktionell und für viele Anwendungen völlig 
ausreichend.
Gruß oldmax

Autor: bbernd (Gast)
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Hallo Max-Gio

Ich fand dieses Buchvon Florian Schäffer sehr Hilfreich

http://www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=9...

Gruss Bernd

Autor: ttl (Gast)
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der Lehrbrief ist doch für den Arsch, über Elektor lachen sich die 
Profis doch nur tot.
Wenn du was zum vorzeigen haben willst, baue und programmiere was und 
bring es zum Vorstellungsgespräch mit.
Bei mir kommen zu Vorstellungsgespäch auch gerne so Kandidaten:
"Ich hab Erfahrung weil ich in an der UNI/FH  den Kurs/Seminar/Labor
belegt habe. Hua....

Letztens kam jemand und hatte seine Bastelkiste mit Lochrasteraufbauten 
und selbstgeätzten Platinen dabei, der hat jetzt den Job obwohl er sein 
Studium abgebrochen hat.

Autor: Max-Gio (Gast)
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Vielen Dank. Ja ihr habt das gut erkannt. Heutzutage geht alles mit 
Diplome und Zertifikate! Ehrlich gesagt micht hat das Zertifikat nicht 
interessiert. Mein Problem ist : ich bin 35, ich habe E-Technik und IT 
Engineering studiert. Ich arbeite in eine Firma wo dort Prüfautomaten 
hergestellt werden. Am Anfang hat mir das Spass gemacht weil ich mich 
für Elektronik interessiert habe. Ich habe dann MiKroController gelötet 
und PCs zusammen gebaut. Fehler gesucht etc.. Also was E-Technik angeht 
bin ich Fit, aber ich sage nie ich bin Profi auch wenn ich jeden Tag 
8std in dem Bereich arbeite, es gibt andere Leute, die ich sehr schätze 
und mehr Ahnung haben :-)

Langsam nach 10Jahre Hardware Projektierung und Maschinenbau, möchte ich 
die Seite des Software und Programmierung entdecken. Ich habe mit einem 
Informatiker gesprochen und meint : Lernen Sie SPS, und noch eine 
Hochsprache wie C oder so.

Das ist leicht gesagt, ich bin ein Hardware mensch!! mir fällt alles 
schwer was die Software und Schnittstelle angeht. Timer, Bootloader, 
TCP/IP, etc...

Ich habe ein MyAVR Board mit Atmega8 gekauft und habe angefangen mit C.

Deshalb diese Weiterbildung an der TH Aachen : damit hoffe ich, ich 
finde den Anschluss zum Hardware programmierung und vielleicht noch 
beweisen dass ich neben dem Beruf mich 1Monaten mit dem Thema 
Microcontroller beschäftigt habe!

Deshalb habe ich euch gefragt und frage euch nochmal : Was meint ihr? 
wäre ich zu alt mit 35Jahre in die Software branche einzusteigen? Es 
wäre eigentlich eine weitere Qualifikation zu meine Hardware Kenntnisse.

Bin für jeden Rat und Empfehlung sehr dankbar.

Autor: ossi2 (Gast)
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Wo steht denn, dass der Kurs von der TH Aachen ist ?

Autor: Oldmax (Gast)
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Hi
Dann bringst du ja wichtige Voraussetzungen mit. Also besteht das 
Problem Software...
Na ja, alles eine Frage der Ausdauer und ... Ideen. Meine letzten Tage 
im 50ger Bereich sind gezählt und glaub mir, der Spass fängt erst 
richtig an, wenn du entdeckst, das Schaltungen sich arg reduzieren, wenn 
du einen Controller einsetzt. Schau hier in die Tutorials. Ich habe vor 
ca. 2 Jahren mit Assembler-Tutorial begonnen, weil eine Carrera-Bahn auf 
die Zeit und Rundenerfassung wartete. (Enkel halt...) Ok, ich bin SPS - 
Mensch, schreibe darüber hinaus in Pascal und wenn's denn sein muß, auch 
in Basic. Die Controller aber, und das laß ich mir auch nicht so schnell 
ausreden, werden mit Assembler gestreichelt.. und so schwer wie immer 
behauptet, ist das auch nicht. Klar, man muß ein wenig mehr nachdenken, 
... glaub ich ?!
Also, mit dem Hintergrund kannst du dir das Geld für Elektor-Lehrgang 
wahrlich schenken. Nimm dir kleine Aufgaben vor. Spaßig ist z. B. eine 
Ampel, vielleicht was für den Modellbau. Da gibt's genug Ideen. Frage 
Kollegen, die sich mit sowas die Zeit vertrödeln.... die sind immer gut 
für einen Lichtblitz. Denn ohne Idee für eine Schaltung wird's schwer. 
Da verlierst du schnell die Lust. Aber mit einer praktischen Anwendung 
hast du ein Ziel und kannst dir Stück für Stück das benötigte Know-How 
aneignen. Wenn dann dein Projekt fertig ist, wirst du wissen, wie man 
Programme schreibt. Auch ohne Lehrgang. Und bevor du sagst: "das geht 
nicht" bedenke die vielfältigen Möglichkeiten der µC's.
Gruß oldmax

Autor: Max-Gio (Gast)
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hier : Kurs 1 Dauer 6Monaten und Kurs2 6Monaten..

Sorry TFH Bochum und nicht Aachen! wie kam ich eigentlich auf Aachen?

Siehe PDF unten : TFH Zertifikat

und Link : 
http://www.elektor.de/academy/mikrocontroller-fern...

Autor: bbernd (Gast)
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Das habe ich hier liegen
Der Controller ist ein 8051.
Ich kam mit dem oben angegebenen Buch besser zurecht.
Es ist viel praxisbezogener
Gruss Bernd

Autor: Max-Gio (Gast)
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welches Buch meinst du? Ich habe mich momentan für den ATmega8 
entschieden.
kennt ihr sehr gute Bücher zum selbstlernen?

Autor: bbernd (Gast)
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Siehe meinen Beitrag von 13:01


Gruss Bernd

Autor: bbernd (Gast)
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Sorry 14:01

Bernd

Autor: Max-Gio (Gast)
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Also Das Buch ( AVR Hardware und C-Programmierung in der Praxis)
scheint bei Amazon nicht so beliebt und enthält viel Fehler :-(

http://www.amazon.de/AVR-Hardware-C-Programmierung...


mmhh!! dann fange ich lieber mit den Tutorials im Inet!

Autor: Warhawk (Gast)
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Hallo,

ich hab mir damals "Mikrocomputertechnik mit Controllern der Atmel 
AVR-RISC-Familie: Programmierung in Assembler und C - Schaltungen und 
Anwendungen" von Günter Schmitt geholt. Ich fand das Buch als tägliches 
Nachschlagewerk ganz gut.

Es werden leider nicht die aktuellen Typen von AVR behandelt, aber alle 
älteren ATMegas.

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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Wer mal schnuppern möchte.
Ich biete hier einen kostenlosen µC-Video-Kurs an.
http://et-tutorials.de/mikrocontroller/

Autor: Carlos (Gast)
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Hallo,
ich finde es schon sehr interessant, wie viele "angebliche Experten" 
hier ein Urteil über den Elektor-Fernlehrgang abgeben, ohne ihn 
überhaupt nur ein einziges Mal in der Hand gehabt zu haben !
Ich kenne den Kurs und kann ganz klar dazu sagen: 350,00 Euro sind nicht 
wenig aber dafür bekommt man auch einiges, was es eben so auf dem Markt 
nicht gibt:
die sechs Lehrbriefe beinhalten ca. 750 Seiten und sind von Experten in 
der Ausbildung geschrieben worden (ja es gibt sie, die Experten, die 
nicht richtig viel Geld für die Wissensvermittlung nehmen).
In diesen Briefen ist alles enthalten, was man für den ersten Einstieg 
benötigt. Man kann sich dieses Wissen zwar auch in den Foren zusammen 
suchen, wenn man Wochen-lang Zeit hat und wenn man weiß, was man 
eigentlich braucht und wo man es findet.
Beim Kursus bekommt man alles konzentriert und sehr gut aufbereitet 
vorgelegt.
Die Hardware geht auch weit über die normalen kleinen ExBos (wie z.B. 
beim AVR) hinaus: mit dem Elektor-Board kann man weit mehr als nur LEDs 
blinken  lassen: man braucht sich nicht mit irgendwelchen 
Lochraster-Platinen auseinander zu setzen (die man hinter doch nur in 
die Ecke legt, weil man eben mehr mit dem System machen will und das 
dann nicht geht), sondern bekommt hier vernünftige, durchentwickelte und 
auf anhieb funktionierende Industriequalität mit der man auch etwas 
anfangen kann: LC-Display, CAN-Bus-Ankopplung, RTC-Betrieb, DUART, 
Watchdog, etc. alles ist bereits enthalten und muß nicht erst mühsehlig 
nachträglich, Stück für Stück, irgendwie an den µC angepappt werden.

Solche Qualität hat ihren Preis und kostet in DIESER Ausstattung auch 
mit AVRs sein Geld !!

Bevor die Kritiker also etwas über das System schreiben, sollen sie sich 
vielleicht doch einmal etwas näher damit auseinander setzen, denn die 
Welt besteht (zum Glück) nicht nur aus AVRs.

Carlos

Autor: Mark Leyer (m2k10) Benutzerseite
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Carlos schrieb:
> die Experten, die
> nicht richtig viel Geld für die Wissensvermittlung nehmen

Gesamt kommt man auf >1.600€s, dass sind bei Abzug der Hard- und 
Software, den Brötchen usw. immer noch >>1€ pro kopiertes Blatt. Dachte 
auch immer in Bochum wäre die Ruhruni, von einer FTH habe ich noch nie 
gehört.

Dafür, dass es sich (aus meiner Sicht) um allgemein zugängliches 
Grundwissen handelt (gut, meinetwegen vielleicht auf die tollste Art 
aufbereitet), finde ich das sogar sehr teuer. Kann mir auch nichts 
vorstellen, was man da mehr lernen könnte, als aus anderen Büchern 
anderer Profs, die dann nur 40€s für 500 Seiten kosten.

Autor: Carlos (Gast)
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Hallo Mark,
auch hier solltest Du dich etwas besser informieren: der gesamt Kursus 
(Teil 2 und Teil 2) kostet 798,00 Euro und beinhaltet dann ca. 1600 
Seiten Mikrocontroller-Wissen mit Übungsaufgaben, reichlich 
Applikationen etc.
Ein spezielles Hilfeforum gibts auch dazu, ebefalls ein eLearning 
Angebot mit MP3-Lern-Files, etc. im Internet (kostenlos).
Und die komplette Hardware ist in diesem Preis auch schon mit drin und 
nicht nur das Kernmodul sondern auch das komplette Motherboard mit I2C, 
LED-7-Segment und LED-Matrix-Display, Temp.-Sensoren, D/A-Wandler, etc., 
alles aufeinder abgestimmt.
Zeig mir mal etwas vergleichbares auf dem Markt.
Schau einfach mal rein und urteile dann !


Carlos

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