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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik LiFePO4 laden - A123 26650 und 18650


Autor: akkuman (Gast)
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Hier gab es ja schon einige Threads zum Laden von LiFePO4-Akkus (A123 
26650 und 18650), aber noch keine richtige Lösung.

Gibt es denn neue Erkenntnisse und Erfahrungen, neue IC's zum Laden von 
LiFePO4? Die gängigen Chips laden ja alle nur LiIon und LiPo mit 4.2 
bzw. 4.2 Volt, während LiFePO4 3.6 Volt braucht.

Autor: jochen (Gast)
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Servus,
MAX1758 gibts als Bausatz bei ELV der ist frei anpassbar

Autor: Henk (Gast)
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LM317 ;-)

Autor: TorstenS (Gast)
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Hallo akkuman,

wenn es dir um's Laden und nicht um den Selbstbau geht, dann greif doch 
zu einem der vielen Modellbau-Lader. Da gibt es inzwischen kaum einen, 
der mit LiFePo nicht umgehen kann.

Gruß
Torsten

Autor: frankman (Gast)
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-->henk, was für eine tolle Antwort. Dann schreib lieber nix...


-->Akkumann: Ich verwende einen "gepimpten" LTC4100 für 8A Ladestrom,
da ich die A123 als Batteriepack mit Management verschaltet habe ( 
BQ20z90) kommt der Lader super damit klar. ( Der LTC4100 ist ein 
SMB-Charger. Du kannst auch einen normalen LiIon-Lader verwenden, der 
sich auf 3,6V pro Zelle einstellen läßt. z.b. 24703. Damit habe ich 
schon einen Lader aufgebaut, der so groß wie ein Kaugummistreifen ist. 
Allerdings nur mit 3A Ladestrom.

Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen: Da die LiFePho4-Zellen sehr lange 
bei 3,3-3,4V liegen und bei 100% Ladung "sprunghaft" auf 3,5-3,6V 
steigen kann man das auch einfach detektieren. In der Not geht ein 
Labornetzteil mit Strombegrenzung und Spannungsbegrenzung auf 3,5-3,6V 
pro Zelle.
Wenn du 4 Zellen in Reihe schaltest, kannst Du zur Not auch einen Lader 
für Blei-Akku´s verwenden, allerdings bekommst Du die A123 dann nicht 
100%-ig voll.
Der Ladestrom ist unkritisch und richtet sich eher nach der Elektronik. 
10-15C macht die A123 locker mit, da fühlt die sich erst richtig wohl.

Autor: frankman (Gast)
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BQ24703.... Sorry.... ( von Texas Instruments)

Autor: Sven (Gast)
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Wie Heng schon sagte LM317.. bei LiFePo4 gibt es da nichts dran 
auszusetzen!

Autor: Simon L. (simon_l)
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Moin,

etwas offtopic,

Wo bezieht ihr denn eure Akkus?
Schickt mir doch bitte ne PM, ich will den thread nicht kapern ;)

Gruß Simon

Autor: Euro (Gast)
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@ frankman

der LM317 ist wunderbar geeignet diese sehr unproblematischen zellen zu 
laden. ausgangsspannung mit nem Poti auf gewünschten wert einstellen, 
Kühlkörper dran und zuschaun wie erst die Strom, dann die 
Spannungsbegranzung des LMs arbeitet.

Genauso stellt ein Labornetzteil keine Notlösung dar. Ich lade ein 
Akkupack 4s3p schon seit jahren erfolgreich mit dieser Methode. Die 
Zellen haben nichtmal nen Balancingdrift, regelmäßig Kontrolliert und 
keine Abweichungen festgestellt!

Autor: Marko B. (Gast)
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Besser als LM317: LM723 mit 2N3055, BD249 o.ä. Mehr Strom, weniger 
Bauteile.

Autor: usuru (Gast)
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> Wo bezieht ihr denn eure Akkus?

akkudo.de

Autor: ttt (Gast)
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Was spricht eigentlich dagegen, statt eines LM317, der ja nur 1.5A 
schafft, einen Schaltregler zu nehmen, z.B. LT1070 oder LT1170, die 
können 5A

Autor: Jürgen H. (Gast)
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BQ24105 von Texas Instruments

Der hat zwar nicht gerade ein Amateur-freundliches Gehäuse (QFN20) ist 
aber mit etwas Fußvolk eine hübsche ein-Chip-Lösung bis 2A.

Autor: Gert (Gast)
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Litrade.de, die haben auch gnaz große..

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