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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Einfache Programmierplatine


Autor: Holger P. (holg_i)
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Ich möchte mir eine Programmierplatine bauen. Auf dieser soll sich nur 
ein Sockel und ein 10 Poliger Wannenstecker befinden. Spannung würde ich 
dem µC über den USB-AVR-LAB geben. Es würde sich kein Quarz auf der 
Platine befinden, nur der Sockel und der Wannenstecker. Die Programme 
die ich in den µC schiebe könnten aber einen externen Oszillator 
beanspruchen. Geht das????

Autor: Hubert G. (hubertg)
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Einen Kondensator von VCC nach GND sollte schon drinnen sein.
An sich funktioniert das so, du darfst die Fuses aber erst nach dem 
Programm aufspielen ändern.
Wenn du einmal auf externen Oszillator oder externen Quarz gestellt 
hast, dann geht nichts mehr.

Autor: Holger P. (holg_i)
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Das mit dem Kondensator dürfte nicht gehen glaube ich. Ich habe 
folgendes vor, siehe Bild, ich möchte eine Platine machen mit der ich 
verschiedene µC programmieren kann wegen dem Sockel. Habe ich mal ein 
Programm getippt so möchte ich es eventuell vervielfältigen.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Ich weiß nicht ob das so schlau ist.

Je nach Prozessortyp (=Gehäusegröße) eine eigene Platine dürfte 
einfacher sein. Da kann man dann auch die beliebten Notfall-Retter 
(Quarz, Schwingkreis) mit draufmachen. Dafür muss es dann auch kein 
Textool-Sockel sein.

Gehen müsste es allerdings. Ich hab auch schon 'Programmer-Adapter' 
gebaut, bei denen ich an einen stink normalen Sockel ein normales 
10-poliges Flachbandkabel freiluftverdrahtet habe und das an den Brenner 
angesteckt. Der Mega8 konnte einwandfrei programmiert werden. Nicht das 
ich das jetzt empfehlen würde, aber für meine Einmal-Aktion wars gut 
genug.

Autor: Holger P. (holg_i)
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Jou für jeden eine eigene Platine wäre schon ok, aber die Sockel sind so 
schweine Teuer, mein Taschengeld ist leider begrenzt.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Holger P. schrieb:
> Jou für jeden eine eigene Platine wäre schon ok, aber die Sockel sind so
> schweine Teuer, mein Taschengeld ist leider begrenzt.

Früher hab ich mir auch Textool Sockel gewünscht. Aber wenn ich ehrlich 
bin, hab ich sie selten wirklich vermisst. Sockel mit gedrehten 
Kontakten, ein kleiner Schraubendreher und ein wenig Sorgfalt beim 
Raushebeln tuns auch und sind billiger. Man war ja schliesslich auch mal 
Student.
Und ich hab oft meine EPROMS im Brenner programmiert :-)

Autor: G_a_s_t (Gast)
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Karl heinz Buchegger schrieb:
> Gehen müsste es allerdings. Ich hab auch schon 'Programmer-Adapter'
> gebaut, bei denen ich an einen stink normalen Sockel ein normales
> 10-poliges Flachbandkabel freiluftverdrahtet habe und das an den Brenner
> angesteckt. Der Mega8 konnte einwandfrei programmiert werden. Nicht das
> ich das jetzt empfehlen würde, aber für meine Einmal-Aktion wars gut
> genug.

Ich einige solcher Sockel, mit Anschluss für Programmiergerät oder mit 
Quarz+Kondensatoren. Anstatt den µP direkt aufs Steckbrett zu packen 
stapele ich die passenden Sockel, ganz unten kommt der Adapter auf 
Steckbrett, ganz oben der Prozessor (der eigentlich ein Controller ist, 
aber gut), funktioniert prima und ist sehr praktisch.

Ich programmiere per (echter) serieller Schnittstelle.

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