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Forum: HF, Funk und Felder Modellierung Wasserwellen


Autor: Johannes W. (Gast)
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Hallo.

Ich möchte für eine Computerspiel eine Boje simulieren. Also wie sie in 
einem Ozean (realistisch) hin und herschaukelt.

Eine reine Sinusfunktion wäre mir zu unrealistisch.

Im Ozean ist das doch eine Überlagerung mehrerer Wellen. Wie könnte man 
so etwas auf eine einfache Art modellieren ? Rauschen + Bandpass ?

Johannes.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Naja. Eine Sinusfunktion macht das auf und ab. Die Boje macht aber was 
Anderes. Speziell wenn sie auch noch angebunden ist. Wie realistisch es 
werden kann haengt von auch deiner Vorbildung ab.

Autor: Ph4b14|\| $(|-|/\/\1d7 (dj9fs)
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Additive Synthese...
2 verschiedene Wellen (Verschiedene Frequenz, Wellenform und Amplitude) 
addieren, so wie in der Realität eben

Autor: Wolfgang Horn (Gast)
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Johannes W. schrieb:
> Ich möchte für eine Computerspiel eine Boje simulieren. Also wie sie in
> einem Ozean (realistisch) hin und herschaukelt.

Hi, Johannes,

Die sichtbaren Wasserwellen gehen wohl im Pegel auf und ab, darunter 
bewegt sich das Wasser aber meist in einer vertikal aufgestellten 
Ellipse, die sich mit der stationären Strümung mitbewegt.
Ein Korken auf den Wellen würde auf- und ab tanzen.
Eine Boje mit ihrer länglichen Ausdehnung aber wird von der Strömung 
gekippt und verschoben.

Bei mehreren Wellen, beispielsweise reflektierte Wellen an der 
Hafenmauer, hätte ich keine Bedenken, aus den Bewegungen die Summe zu 
berechnen.
Erst bei flachem Wasser kann das die Ellipsenbewegung nicht mehr ganz 
mitmachen und wird nichtlinear bis zum Wellenbrecher.
Aber das braucht kein Kunde auch noch, oder?

Ciao
Wolfgang Horn

Autor: Simon Huwyler (simi)
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Kann Dir Blender da nicht helfen? (nur so ein Hüftschuss, ich kenne 
Blender nur oberflächlich)

Autor: Johannes W. (Gast)
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Ich frag mich vor allem, wie die entstehen. Es ist ja nicht eine einzige 
Wellen-Quelle. Also ein Sinus. Es sind auch nicht 2 Sinusse (Sini ?). Es 
müsste doch eine sehr große Anzahl von Wellen sein, die sich überlagern.

Autor: branadic (Gast)
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Das Stichwort bei Wasserwellen ist die Schrödinger Wellengleichung.

branadic

Autor: Tom (Gast)
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Ohja, na klar. Super Einwurf, du Spezi.

Autor: branadic (Gast)
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Tom schrieb:
> Ohja, na klar. Super Einwurf, du Spezi.

Ich kenne dein Problem nicht, aber offensichtlich musstest du deinem 
Profilierungsdrang nachgeben. Da Weihnachten ist kann ich das durchaus 
nachvollziehen.
Wer sich mit Wellen und Wellenbewegungen, egal ob Wasser-, Schall-, 
Radiowellen o.s. beschäftigt, wird über kurz oder lang auf die 
Schrödinger Wellengleichung stoßen.
Unter anderem werden auch Monsterwellen mit Hilfe der 
Schrödingergleichung erklärt.
Wenn du also das nächste mal wieder auf Klugscheißer spielen willst, 
dann informiere dich vorher, sonst trittst du wohlmöglich in deinen 
eigenen Fettnapf.

branadic

Autor: Tom (Gast)
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Komisch nur, dass die Wellengleichung bereits auf d'Alembert und Co 
zurück geht, lang vor Schrödinger da gewesen ist und zur Beschreibung 
klassischer - also nicht quantenmechanischer - Phänomäne ausreichend 
ist.

Klar ist auch die Schrödingergleichung eine Wellengleichung, so what? 
Willst du mit möglichst spektakulär klingenden Gleichungen Eindruck 
schinden?

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