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Forum: Platinen Wie organisiert ihr euer Teilelager?


Autor: Daniel der Drüsendieb (druesendieb)
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Ich überlege seit einiger Zeit, was ein komfortables 
Teileverwaltungssystem alles leisten sollte. Hier möchte ich mir einen 
Überblick darüber verschaffen, wie ihr eure Teilelager organisiert 
habt.

1. Ist es ein Hobby-Lager, oder ein kommerziell genutztes?
2. Wie ist das Lager realisiert (Kisten, Kartons, Lagersysteme, ...)?
3. Nach welchen Gesichtspunkten ist das Lager organisiert?
4. Wird ein vorgegebenes Ordnungsschema verwendet, oder wächst das
   Ordnungsschema nach Bedarf mit?
5. Wird das Lager rechnergestützt verwaltet?
   Wenn ja: Ist fortlaufende Inventur per Verwaltungsprogramm (welches?)
   möglich? Werden die Bestandsdaten auch immer aktuell gehalten?
6. Wie werden Teilevarianten (verschiedene Bauformen, Leistungsmerkmale
   etc. eines bestimmten Bauteils, z.B. LM 317) verwaltet?
7. Werden die Teile nach Lieferanten separiert gelagert?
8. Werden Bauteilpreise mitgeführt?
9. Ist das Lager so organisiert, daß Umlagerungen leicht möglich sind?
   Wenn ja: wie?

Dieser Fragenkatalog ist nicht vollständig, zu anderen Aspekten möchte 
ich fragen, wenn ich mir über diese 9 Punkte hier ein Bild von der 
Vielfalt im "echten Leben" gemacht habe.

Ich würde mich freuen, wenn ihr möglichst strikt auf meine Fragen 
antworten würdet.

Autor: David .. (david1)
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Also ich hab das im Moment folgendermaßen gelöst.

Ich hab beim Obi so kleine Sortimentskisten gekauft, für die "normalen" 
Teile welche mit 8 Fächern, jeder Kiste bekommt einen Buchstaben, und 
jedes Fach eine Nummer, also hab ich zum Bsp. 7805 in A2 und rote Leds 
ind C5 usw.

Verwalten tu ich das im Moment mit PartDB, such da aber auch nach was 
anderem, weil ich hätt gern das ich meinen "Anfangsbestand" eingeben 
kann und dann später immer den aktuellen Wert.
Kennt da jemand noch alternativen?

Die meisten Kisten hab ich vor kurzem in nem selbstgebauten Regal 
verstaut, wenn ich mal viel zu viel Zeit hab bau ich dafür auch noch nen 
Roboter der mir die richtige Kiste dann automatisch holt, aber das wird 
in dem Leben glaub nix mehr ...




Gruß
David

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Ich hab mit einem Satz von Plastikkaestchen mit interner aufteilung 
begonnen, dann irgendwann mal ein Schubladensystem zusaetzlich.

Die Verwaltungs Software ist eine Webseite auf dem Intranet. Mit 
Datenblatt, allerdings ohne Stueckzahlen.

Autor: Uwe S. (de0508)
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Hallo,

ich habe vor ca. 30 Jahren 24x A4 Sortierkästen mit 3x5 einfach (1 LE) 
oder 2-fach (2 LE) bzw 3-fach (3 LE) herausnehmbaren Innenkästen 
gekauft.

Diese haben Besschriftungen nach Gruppen, z.B. für 4 Kästen für 
Kondensatoren, 5 Kästen für Widerstände, TTL, HC und CMOS sind in eigene 
A4 Sortierkästen einsortiert.

Um Platz zu sparen habe ich ca. 15.000 Metallschichtwiderstände in A5 
Umschlägen. Auf diesen steht der Widerstandswert und sie sind sortiert 
in einer kleinen OBO Konststoffkiste, L=28cm.

Das selbe System ist auf für HF Kondensatoren dazu gekommen; ist also 
billig einfach zu erweitern und der Zugriff auf ein Bauteil geht sehr 
schnell.


Für Transistoren, FETs, MOSFET, SMD Widerstände und SMD Kondensatoren 
habe ich mir auch die 8-fach OBO A5 Kästen zugelegt. Außen steht dann 
die Gruppenbezeichnung: Kondensatoren und der Wertebereich z.B. 0.47pF - 
1nF.

Lose SMD Teile kommen in 4,5 x 2,5 mm Röhrchen mit 'plopp' Deckel, 
dieser hält auf jeden Fall dicht.
Als Beschriftung wähle ich, z.B. 100R, 0,1% SSM204, TK25.

95% aller Bauteile habe ich im Kopf, bzw. finde sie schnell über die 
Gruppenkästen.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Uwe schrob:
>95% aller Bauteile habe ich im Kopf

Nur die Stromversorgung ist extern.
;-)
MfG Paul

Autor: yxz (Gast)
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Oder von Elektor ECD 5 Software nehmen.
Ist auch sehr gut für den Hobbybereich.

Autor: zvp (Gast)
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Alles vom gleichen Typ in Plastiktütchen, alles gleichartige in 
entsprechende Fächer (für verschiedene kenngrößen) in ner Kiste. Zum 
Beispiel Widerstände nach Widerstand und Leistung sortiert. Transistoren 
nach Verstärkung, Leistung, PNP/NPN und so weiter (Typ-Bezeichnungen 
stehen dann auf den Tütchen).

Brauch ich nen 10k Widerstand, dann wird die 10k Tüte aus dem passenden 
Fach der Widerstandskiste gefischt... ist die Tüte bald leer, kommt sie 
als Erinnerung an die Pinwand und wird dann bald aufgefüllt. ;)

Ist ein wildes Chaos aber ich weiß wo was ist. Manchmal muß man etwas 
wühlen. =)

Autor: Christoph B. (birki2k)
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1. Hobby-Lager
2. Wie ist das Lager realisiert (Kisten, Kartons, Lagersysteme, ...)?
 -> Standardbauteile (Rs, Cs, Dioden, Transistoren usw) in 
entsprechenden Lagersystemen (siehe Bild, sry für die Qualität), ICs, 
selten benutzte/ größere Bauteile in Tüten oder "einfach so" im Schrank
3. Nach welchen Gesichtspunkten ist das Lager organisiert?
 ->Bauteilwert, entsprechende Kenngrößen.
4. Wird ein vorgegebenes Ordnungsschema verwendet, oder wächst das
   Ordnungsschema nach Bedarf mit?
 -> System größtenteils vorgegeben (E-Reihen, teils mit Erweiterungen) 
und Platzhaltern zum "nachwachsen"
5. Wird das Lager rechnergestützt verwaltet?
 -> Ja, mit Excel, in dem Format, dass dann auch ausgedruckt in die 
Schachteln kommt. Inventur; Nein, da für Hobby zu aufwändig. Wenn etwas 
zur Neige geht, wird nachbestellt.
6. Wie werden Teilevarianten (verschiedene Bauformen, Leistungsmerkmale
   etc. eines bestimmten Bauteils, z.B. LM 317) verwaltet?
 -> ICs und Spezialbauteile einzeln, ansonsten; bedrahtet und in 0805 
umfangreiches Sortiment vorhanden, Rest nach Bedarf (und in Tüten)
7. Werden die Teile nach Lieferanten separiert gelagert?
 -> Nein
8. Werden Bauteilpreise mitgeführt?
 -> Nein
9. Ist das Lager so organisiert, daß Umlagerungen leicht möglich sind?
   Wenn ja: wie?
 ->Nein, nicht nötig.

Für die Bauteile verwende ich folgende Systeme;
SMD: Beitrag "Sammelbestellung SMD-Sortimentkästen 07.09"
THT: 
http://www.voelkner.de/products/2366/Sortimentsbox...

Autor: Daniel der Drüsendieb (druesendieb)
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Christoph B. schrieb:
> siehe Bild

Das fehlt.

> 6. Wie werden Teilevarianten (verschiedene Bauformen, Leistungsmerkmale
>    etc. eines bestimmten Bauteils, z.B. LM 317) verwaltet?
>  -> ICs und Spezialbauteile einzeln, ansonsten; bedrahtet und in 0805

Die Frage war etwas spezieller gemeint: Z.B. von LM 317 gibt es 
verschiedne Bauformen (TO 92, SOIC8, TO 3, TO 220) und verschiedene 
Belastbarkeiten. Werden die alle "in einen Topf geworfen", oder wird 
auch für die Varianten Buch geführt?

Autor: Dominik µc (dominik_)
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bei mir ist alles noch übersichtlich

jeder große Sortimentskasten hat einen Namen

"Widerstände"
"CMOS ICs"
"Transen"

SMD Teile bewahre ich direkt in den Rollen auf, mittels Halter
Dann gibts noch kisten wo ältere Bauteile sind

Software brauch ich dazu keine, hab das ziemlich im Kopf- alles andere 
teilweise kurz aufgelistet!

Autor: Christoph B. (birki2k)
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Daniel Drüsendieb schrieb:
> Christoph B. schrieb:
>> siehe Bild
>
> Das fehlt.

Hatte es gelöscht, weil mir die Qualität zu schlecht schien und ich 
nicht noch mal eines machen wollte. Aber gut.

>> 6. Wie werden Teilevarianten (verschiedene Bauformen, Leistungsmerkmale
>>    etc. eines bestimmten Bauteils, z.B. LM 317) verwaltet?
>>  -> ICs und Spezialbauteile einzeln, ansonsten; bedrahtet und in 0805
>
> Die Frage war etwas spezieller gemeint: Z.B. von LM 317 gibt es
> verschiedne Bauformen (TO 92, SOIC8, TO 3, TO 220) und verschiedene
> Belastbarkeiten. Werden die alle "in einen Topf geworfen", oder wird
> auch für die Varianten Buch geführt?

OK, etwas schlecht ausgedrückt. An sich hat alles seinen eigenen Platz. 
Sprich z.B. die Kondensatoren in erster Linie nach Kapazitätswert, dann 
Spannung/ Bauform/ Toleranz/ etc. geordnet. ICs wie den LM317 hab' ich 
in Tüten (TO220), die SMD Bauformen entweder in den Reelabschnitten 
(dann auch in Tüten) oder in Mäuseklos. DIP-ICs in ESD-Schaum, teilweise 
lose, teilweise in speziellen Plastikboxen. Ein paar, die man öfter 
braucht (bzw von denen ich entsprechend viele habe) auch in Stangen. Das 
Ganze dann in einer großen Schachtel. Allerdings Sind die ICs nicht in 
Excel erfasst, bei denen weiß ich i.d.R. auswendig, welche Typen ich da 
habe. Bei den speziellen muss ich eben nachsehen. Kommt allerdings nicht 
so oft vor, dass sich der Aufwand für die Erfassung am PC lohnt. Bei dem 
Standardzeug sieht's da schon anders aus und ich bin jedes Mal wieder 
froh, mir den Aufwand angetan zu haben. Auch wenn ich mir beim Sortieren 
überlegt hab', dass ein E96 Widerstandssortiment in 0805 von 0 bis 10MΩ 
doch etwas übertrieben ist.. ..aber das Angebot bei eBay 
(Gurtabschnitte) war damals einfach zu günstig...

Autor: icke (Gast)
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Hobbylager mit wenig Platz (ca. 6m2):

1. Ausschlachtware (nur THT-Bauteile) in zwei Kleinteilmagazinen:
Widerstände --> Jede Schublade enthält einen Exponenten. Die Schublade 
ist mit der Farbe des dritten Rings gelabelt;
Kondensatoren --> Jede Schublade ein Exponent.
Jede der R/C Schubladen hat 3 Fächer mit Wertebereichen: 0<x<2, 2<=x<5, 
5<=x<10.
Elkos: Nach Größe sortiert in drei Schubladen: Klein, Mittel, Groß. Dazu 
ein Schuhkarton mit Nachfüllware. Dies ist ein Schwachpunkt, genügt aber 
für fast alle µC-Schaltungen ...
Schalter, Spulen, (Kleinsignal-) Transistoren, Dioden etc, was man so 
braucht in den anderen Schubladen. Transistoren sortiert nach NPN/PNP, 
FET, Darlington. Dioeden nach: Standard, Schottky, Opto, Z-Dioden. ICs: 
Unterteilung nur in: Linear, 74xx, 40xx.

2. Neuteile (THT-Bauteile):
In einem dritten Kleinteilemagazin. Variable Systematik, meist nach 
Projekt geordnet ...

3. SMD Bauteile (nur Neuteile): 0805 Widerstände und Kondensatoren in 
100 Laborfläschchen á 20ml in einem Setzkasten. Eine Flasche pro Fach. 
Ein Wert pro Flasche auf den Deckel geschrieben.

4. Dazu noch ein Schränkchen vom Recyclinghof mit 12 Schubfächern - es 
stammt vermutlich aus dem Juwelier- oder Goldschmiedebereich. Die 
Schubladen sind ca. 20 x 60 x 2cm und damit hervorragend geeignet für 
(neue) Bauteile.
Jede Schublade ein Thema: IC-Stangen, Transistoren, Dioden, 74xx, 40xx, 
Opamps, µ-Controlern, Schnittstellenbausteine, Speicher, Quarze, 
Stecker, Sonstiges.

5. Größere Bauteile: Leistungstransistoren, Leistungswiderstände, 
Kühlkörper, Montagematerial in extra Schachteln. Elkos siehe oben.

6. Dazu noch ein paar Obstkisten mit Ausschlachtplatinen (Kabel und 
größere Bauteile, wie Elkos oder Tuner wurden bereits entfernt). Eine 
Holzkiste mit Trafos, eine mit mechanischen Bauteilen und Platinen.

7. Drähte/Litzen: Fast alles Ausschlachtware. Hängen in einer großen 
Schlinge an der Wand.

Keine Datenbank, Lieferscheine und Rechnungen werden aufgehoben für 
Nachbestellungen. Bei exotischeren Bauteilen wird der Aufkleber von den 
Tüten, in dem die Lieferung kam, mit ins Fach des Bauteils geklebt, für 
Nachbestellungen.

Autor: rackandboneman (Gast)
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Als oberste Ebene so A4-Schubladenblocks aus dem Bürobedarf.

Darin dann:

-ein paar Mira-Kisten (die Dinger mit den hohen prismatischen 
Plastikdöschchen) für diskrete SMD-Teile ; selten gebrauchtes bleibt am 
Tape-Abschnitt und wird in die Spalten zwischen den Döschen gesteckt

-Unterteilte Magazinschublädchen für wenigpolige THT-Teile

-Antistatikschaummatten, 1 bis 3 Handteller gross, für DIP-ICs, 
gestapelt

-Pappkärtchen mit Alufolie und Tesafilm und Beschriftung, in 
Magazinschublädchen karteiartig, für SMD-ICs

-Einiges an dazwischen rumliegenden kurzen IC-Stangen, Tütchen, Päckchen

Und dann noch einige Holzkisten mit grossen Teilen, Schaltern, Röhren, 
Elkos etc in Kistchen und Tüten.

Hobbylager, teilweise mit Excellisten dokumentiert. Etwa ein grosses 
Regal voll.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Daniel der Drüsendieb schrieb:

> 1. Ist es ein Hobby-Lager, oder ein kommerziell genutztes?

Kommerziell

> 2. Wie ist das Lager realisiert (Kisten, Kartons, Lagersysteme, ...)?

siehe hier:
Beitrag "Re: Kästchen für elektronische Bauteile"

> 3. Nach welchen Gesichtspunkten ist das Lager organisiert?

Grob nach Funktion - der genaue Lagerplatz ist per Nummer und EleLa 
(siehe Software in "Codesammlung") dokumentiert.

> 4. Wird ein vorgegebenes Ordnungsschema verwendet, oder wächst das
>    Ordnungsschema nach Bedarf mit?

Wächst bei Bedarf mit.

> 5. Wird das Lager rechnergestützt verwaltet?

Ja, siehe oben.

>    Wenn ja: Ist fortlaufende Inventur per Verwaltungsprogramm (welches?)
>    möglich? Werden die Bestandsdaten auch immer aktuell gehalten?

Ja.

> 6. Wie werden Teilevarianten (verschiedene Bauformen, Leistungsmerkmale
>    etc. eines bestimmten Bauteils, z.B. LM 317) verwaltet?

Macht alles EleLa - wenn man es denn angibt :-)

> 7. Werden die Teile nach Lieferanten separiert gelagert?

Nein - warum auch?

> 8. Werden Bauteilpreise mitgeführt?

Nein - was sollte das bringen? Tränen, wenn man das nächste Mal 
nachbestellt? ;-)

> 9. Ist das Lager so organisiert, daß Umlagerungen leicht möglich sind?
>    Wenn ja: wie?

Ja - das erledigt alles EleLa - war aber bisher nicht nötig.

> Dieser Fragenkatalog ist nicht vollständig, zu anderen Aspekten möchte
> ich fragen, wenn ich mir über diese 9 Punkte hier ein Bild von der
> Vielfalt im "echten Leben" gemacht habe.
>
> Ich würde mich freuen, wenn ihr möglichst strikt auf meine Fragen
> antworten würdet.

Letztendlich ist nur eines wichtig: wird die Datenbank ständig aktuell 
gehalten? Dann ist es egal, ob man Magazine oder Schuhkartons verwendet.

Chris D.

Autor: guenter (Gast)
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1. Ist es ein Hobby-Lager, oder ein kommerziell genutztes?
kommerziell
2. Wie ist das Lager realisiert (Kisten, Kartons, Lagersysteme, ...)?
querbeet Magazine mit Schubladen, kleine Büchsen, Regale im Keller usw.
3. Nach welchen Gesichtspunkten ist das Lager organisiert?
chaotisch nach Bauteilgröße und Lagerbedingungen (Licht, Temperatur)
4. Wird ein vorgegebenes Ordnungsschema verwendet, oder wächst das
   Ordnungsschema nach Bedarf mit?
Ja, in meiner Datenbank können neue Lagerorte angelegt werden
5. Wird das Lager rechnergestützt verwaltet?
   Wenn ja: Ist fortlaufende Inventur per Verwaltungsprogramm (welches?)
   möglich? Werden die Bestandsdaten auch immer aktuell gehalten?
Inventur gibts keine, Bestandskontrolle bei Zugriff
6. Wie werden Teilevarianten (verschiedene Bauformen, Leistungsmerkmale
   etc. eines bestimmten Bauteils, z.B. LM 317) verwaltet?
chaotisch
7. Werden die Teile nach Lieferanten separiert gelagert?
Ja, chaotisch
8. Werden Bauteilpreise mitgeführt?
Ja
9. Ist das Lager so organisiert, daß Umlagerungen leicht möglich sind?
   Wenn ja: wie?
Der im Datensatz hinterlegte Ort wird einfach abgeändert.

Günter

Autor: Sebastian Engel (Gast)
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Kleinteile im (versenkbaren) Regal im Schreib/Werktisch.
Größere Teile verteilt in zwei Kommoden und diverse Boxen, kleinen 
Pappkisten, DINA4 Schubladenboxen und alles andere was sich stapeln 
lässt.

Die Sortierkästen im Regal sind einmal die Polin Boxen und für SMDs 
Aufbewahrungskisten aus dem Anglerbedarf.

Die Organisierung läuft noch. Die Kisten werden beschriftet. Z.B. 
Kondensatoren 1, Widerstände 1, Widerstände 2, ... .

Und um den Überblick zu behalten habe ich angefangen mir ein kleines DB 
Programm in VB.net zu schreiben. Sehr einfach, nur Bauteile mit 
Filtermöglichkeiten und Stückzahl und den wichtigsten Infos 
(Gehäuseform, Funktion, ...). Die Stückzahl lässt sich direkt eingeben, 
wenn eine Zeile in der DB angeklickt wird.
(BTW: kennt sich jemand aus mit VB.net und access Datenbanken? steck da 
grad fest)

Preise und Lieferanten habe ich garnicht mit aufgeführt.

Umordnung ist möglich. Von Kommode eins in Kommode zwei. Und abänderung 
in der DB ist sehr schnell erledigt.

Autor: Jens T. (jaytee)
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Sebastian Engel schrieb:

> (BTW: kennt sich jemand aus mit VB.net und access Datenbanken? steck da
> grad fest)

Was willst Du denn wissen? Ist zwar nicht gerade mein Spezialgebiet, da 
ich zu 98% mit Delphi arbeite. Aber etwas dotNET mach ich auch ab und zu 
(evtl. auf PN verlegen, da das hier nicht gerade On Topic ist).

Jens

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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@Sebastian Engel
Dasselbe Bild, dieselbe inhaltliche Information, nur: 1/20 der von Dir 
gesendeten Datenmenge.

No offense meant!

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Mehmet Kendi schrieb:
> @Sebastian Engel
> Dasselbe Bild, dieselbe inhaltliche Information, nur: 1/20 der von Dir
> gesendeten Datenmenge.

"Beitrag melden" wäre vernünftiger als ein Repost.  Ich habe das
Originalbild jetzt verkleinert.

Autor: Floh (Gast)
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Daniel der Drüsendieb schrieb:
> 1. Ist es ein Hobby-Lager, oder ein kommerziell genutztes?
privat
> 2. Wie ist das Lager realisiert (Kisten, Kartons, Lagersysteme, ...)?
Sortierkasten
> 3. Nach welchen Gesichtspunkten ist das Lager organisiert?
nach Bauteilart
> 4. Wird ein vorgegebenes Ordnungsschema verwendet, oder wächst das
>    Ordnungsschema nach Bedarf mit?
Grundschema
> 5. Wird das Lager rechnergestützt verwaltet?
nein
> 6. Wie werden Teilevarianten (verschiedene Bauformen, Leistungsmerkmale
>    etc. eines bestimmten Bauteils, z.B. LM 317) verwaltet?
liegen im selben Fach :-)
> 7. Werden die Teile nach Lieferanten separiert gelagert?
nein
> 8. Werden Bauteilpreise mitgeführt?
nein
> 9. Ist das Lager so organisiert, daß Umlagerungen leicht möglich sind?
>    Wenn ja: wie?
ein Fach rausnehmen, ein anderes reinschieben :-)
sowas eben:
http://www.tiegel24.de/images/produkte/cache/mi27/...
nicht besonders groß, aber fürs hobbymäßige Teilesammeln reichts :-)

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