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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik STK500 STK600 oder was ganz anderes?


Autor: Oliver (Gast)
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Hallo,

ich studiere Maschinenbau und habe von Zeit zu Zeit immer Ideen für 
eigene Projekte. Leider scheitert die Automatisierung immer an meinen 
mangelnden Elektronikkenntnissen.
Mein Ziel war es irgendwann einmal eine Hühnerklappe mit der Dämmerung 
zu schalten, ist gescheitert und ich habs dann halt einfach fertig 
gekauft.
Nächstes Projekt war ein Joghurtbereiter, wiederum gescheitert - 
Temperaturschalter als Bausatz gekauft :-\
Jetzt habe ich gerade das LED-Cube-Fieber bekommen. Kaufe mir aber 
diesmal keinen Bausatz :-) Statt dessen möchte ich jetzt in 
Microcontroller einsteigen. Von der Fülle an Informationen wurde ich 
leider erschlagen. Ich möchte jetzt nicht die günstigste Variante kaufen 
sondern die, die mir den Einstieg am einfachsten ermöglicht. Ist das 
STK500 / 600 nun so empfehlenswert, weil damit sehr viel möglich ist, 
oder weil es eine gute Dokumentation dazu gibt? Gibt es denn überhaupt 
so einen "Kosmos-Kasten" für Erwachsene?

Sorry dass ich schon wieder so ein Anfänger-Thread eröffne. Es gibt 
einfach zu viele Varianten und Untervarianten die einem hier geborten 
werden x) Ein Tutorial mit Tunnelblick wäre praktisch xD

Autor: Gerd T. (Gast)
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Du kannst für den Anfang auch das Pollin Eval Board nehmen.
http://www.pollin.de/shop/dt/MzU5OTgxOTk-/Bausaetz...

Autor: snowfly (Gast)
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Damit dir die Auswahl nicht so leicht fällt empfehle ich:

-Einen 20€ USB Programmer aus der Bucht
-Ein Steckbrett (Breadboard)
-ein paar Widerstände (100, 200, 500, 1k, 5k, 10k
-ein paar LEDs
-5m Klingeldraht
-2-5 ATMega48
-und BASCOM-Demo (oder wenn du lieber C lernen willst AVR Studio)
(-wenn du schon beim bestellen bist evtl. noch ein 3€ text LCD)
Ach ja und noch ne stabilisierte 5V Stromversorgung

damit hast du für 30€ alles was es zu Anfangen brauchst.

Mit dem STK500 ist auch nicht mehr möglich was du brauchen könntest.

Zum Bau eines Cubes schau vorher nach einem Bauplan dass du gleich die 
passenden Teile mitbestellen kannst.
(war auch mein erstes Projekt nach langer Lötabstinenz :))

Das Tutorial hier ist doch Super, was willst du mehr(oder weniger)

Autor: Simon (Gast)
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Das Pollin-Board ist sehr zu empfehlen! Damit fange ich auch gerade an

Autor: AVR-Fan (Gast)
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Sorry wenn ich da anderer Meinung bin.

Ich würde nur einen Originalen Atmel-Programmer
verwenden!

Das STK500 kostet etwas Geld, keine Frage,
aber da het man halt doch viele Möglichkeiten.
Taster und LEDs sind an Bord.
Ganz besonders vorteilhaft daß der STK500 auch
HV-Programming kann, da läßt sich der AVR
leichter "wiederbeleben", z.B. nach einem "verfusen".

Weiterer Vorteil die HW vom STK500 funktioniert,
wenn das Programm dann nicht läuft ist die SW zu 99,9%
schuld.

Soweit ich weiß kann ein Student diese Teile noch
günstiger erwerben.

Autor: snowfly (Gast)
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Für 60€ kann man aber ne ganze Menge AVRs verfusen..
bis dahin sollte man es schon gelernt haben ;)

Und dass sich das Programm auf dem Weg vom PC zum Chip verändert hat hab 
ich noch nie erlebt.

Tasten geht auf dem Breadboard auch, sogar noch viele andere 
Schaltungen.

NaJa, jeder wie er meint, ich sehe keinen Vorteil.

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