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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik LPT-DAC du seisst verflucht !


Autor: Reinhardt (Gast)
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Der DAC funktioniert korrekt, habe ihn mit einem "richtigen" 
Lautsprecher getestet. Der TDA7052 ist ein 1W Verstärker und dran hängt 
ein 1W Breitbandlautsprecher. Beides für 8 Ohm ausgelegt. Alles nach 
Datenblatt zusammengelötet und schon zigmal überprüft. Aber trotzdem 
kriege ich keinen Ton, nicht mal den kleinsten Pieps !

Und ja, die Stromquelle fehlt auf dem Bild, ist aber natürlich 
angeschlossen beim Testen :)

Autor: Nicht "Gast" (Gast)
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Aha.

Autor: Reinhardt (Gast)
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Anscheinend ist dir langweilig ?

Autor: Sepp (Gast)
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Nabend!
Mess einfach mal bei ner konstanten Zahl die Spannung am Ausgang des 
DAC, wenn du hast mit Scope. Welche Widerstände verwendest du? Der LPT 
hat nichtmal genug Power um ne LED schwach zum Leuchten zu bringen, 
Geschweige denn n niederohmiges R2R Netwerk zu treiben. Und wie groß ist 
der Kondensator den du davor gesetzt hast? Da sollen noch Töne rüber!
Nimm den mal weg.

Autor: Sepp (Gast)
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Ach Gott vergiss es, du hast das ja schon alles ausprobiert! Ok vergiss 
es, ist spät. Viel Erfolg noch!

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Ich hoffe, ich habe Deine nicht ganz eindeutige Frage richtig 
verstanden...

Also zu Zeiten der MOD-Files und dem 386er ohne Soundkarte hatte ich mir 
auch ein paar LPT-DACs mit 10k-Widerständen gebaut (passten in 
Steckergehäuse). Am alten 386er gingen die ganz gut, am 486er Lappi 
eines Bekannten ging da nichts mehr, da fehlte die Belastbarkeit, da 
brachen die Pegel zusammen. Wenn's unbedingt sein muss, dann schalte 
einen HC245 als Treiber dazwischen, aber der braucht dann auch wieder 
5V.

...

Autor: Hä? (Gast)
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Na wenn der DAC funktioniert, dann wirds wohl an der Verstärker-
schaltung liegen. Schau dir die halt mal genauer an.

Autor: Doch "Gast" (Gast)
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Erst verflucht er den DAC, dann schreibt er das das Ding funktioniert. 
Liegt also wohl am TDA. Aber ob der Verstärker ohne DAC arbeitet wissen 
wir nicht.

Da ist wohl mehreren Leuten langweilig ;)

Ich werde also gleich morgen früh das Datenblatt mit der ominösen 
Schaltung downloaden und einen Verstärker löten, einen R2R DAC mit allen 
möglichen Widerständen zusammenbauen und so versuchen herauszufinden was 
denn wohl das Problem sein könnte. In Ordnung?

Mir ist übrigens auch gerade langweilig.

Autor: Reinhardt (Gast)
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Jepp, hier herrscht wirklich langeweile pur, wenn man sich die antworten 
anschaut :)

Autor: R. Freitag (rfr)
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Stelle fest, was dem TDA an Spannung angeboten wird.
Gruss
Robert

Autor: Otto (Gast)
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Und wie zum Geier soll da nen Ton rauskommen? woher soll der Ton kommen?
nen Dac Digital Analog Converter macht sowas in der art wie eine 
Gleichspannung Für einen Ton braucht man aber sowas wie einen Sinus je 
nach Frequenz des tones

Also kommt aus deinem lpt vllt garkein ton ?

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Otto, google mal nach mod-player lpt

...

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Warum macht man so etwas? Soundkarten sind für derartige Aufgaben mit an 
Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit ganz erheblich besser geeignet.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Rufus Τ. Firefly schrieb:
> Warum macht man so etwas? Soundkarten sind für derartige Aufgaben mit an
> Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit ganz erheblich besser geeignet.

Richtig, aber damals (Anfang der '90er) hatte nicht jeder PC von Beginn 
an eine Soundkarte.

...

Autor: Skua (Gast)
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Und das Erfolgserlebnis, mit selbstgestrickter Hard und Software, als 
Musik zu erkennende Töne aus nem 286er zu kitzeln, war einfach Klasse.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Hannes Lux schrieb:
> Richtig, aber damals (Anfang der '90er) hatte nicht jeder PC von Beginn
> an eine Soundkarte.

Und die Soundkarten waren ganz erheblich teurer als heute. Gemessen an 
ihrer Leistung.

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