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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik FI-Schalter spricht bei Heizung an


Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Um dem Stromverbrauch unserer Gas-Zentralheizung auf den Grund zu gehen, 
habe ich die Festverdrahtung so geänder, dass ich eine Schuko-Kupplung 
und einen Schuko-Stecker zwischengeschaltet habe.

Zwisachen Stecker und Kupplung steckt jetzt ein handelübliches 
Energieverbrauchsmessgerät.

So weit so gut.

Nun habe ich einen FI-Schalter (theben-sidos 010) mit 
Differenzstromauslösung dazuwischengeschaltet. (mit und ohne 
Verbrauchsmessgerät)

Der FI-Schalter löst aus, sobald ich den Stecker von der Heizung auch 
nur einstecke - einschalten ist gar nicht erforderlich.

Nun sind 10 mA nicht viel und wenn 10mA in einem Erdschluss versickern, 
wären das nur 2,3 W.

Dennoch mache ich mir Sorgen, dass irgendwas nicht stimmt. Vielleicht 
sind die Ströme ja viel größer.

Was ist nun zu tun?
1. Elektriker rufen?
2. Stromzange ausleihen und die zwei Ströme messen (ggf. zu ungenau)?


Ebenfalls als Frage: Was würde ein Verbrauchsmessgerät messen, wenn ein 
Erdschluss vorläge?

Autor: NobbyH (Gast)
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Die Festverdrahtung einer Gas-Heizung netzseitig
sollte man möglichst unterlassen.
Wenn man dies über Steckkontakte realisiert,
dann muss man eine Steckverbindung wählen, bei
der die Anschlüsse nicht vertauscht werden können.
Es muss nämlich immer gewährleistet sein, dass die Zuleitung
von Phase und Nullleiter nicht vertauscht sind.

Ich spreche aus eigener Erfahrung. Hatte die Heizung auch
über einen Schukostecker angeschlossen.
Hat Monate lang einwandfrei funktioniert, bis ich den Stecker
wegen Monatagearbeiten mal rausziehen musste.
Beim Einstecken haba ich den Stecker wohl um 180° verdreht
eingesteckt. Daraufhin lief die Heizung an und schaltete
jedsmal nach ca. 1 - 2 Minuten wieder ab.

Habe mehrere Tage den selbst "eingebauten Fehler" gesucht.

Deshalb habe ich den Anschluss gelich wieder fest verdrahtet.

Vielleicht hilft Dir ja mein Tip.

Gruss
NobbyH

Autor: Aufpasser (Gast)
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Warum gerade 10mA?
Es kännen bis 30mA sein, spätestens bei dieser Stärke muss er auslösen.
Die meisten machen das ab 15mA bis 20mA spätestens.
Ist die Gasheizung genullt?
Miss an deinem eingefügten Stecker, ob der Null-Leiter eine Verbindung 
zu dem Schutzkontakt des Steckers hat.

Dir ist klar, dass du mit dem Dazwischengefrickel die Polung verändern 
kannst, je nach dem wie herum gesteckt wird?

Autor: ... (Gast)
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Pumpen oder Motore können in der Regel höhere Fehlerströme haben. Da 
löst ein 10mA FI sicher aus :)
Deshalb sitzt in Neubauten in der Hauptverteilung auch ein 300mA FI und 
für Außenbereiche und Nassräume je ein 30mA FI. Wer für seine Kinder 
Sicherheit haben will, kann die Kinderzimmer mit 10mA FI absichern.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Die 10 mA stehen auf dem FI-Schalter drauf. Er ist sonst im Badezimmer 
im Einsatz. Die Mehrheit hat 30 mA, doch beim Kauf vor ca. 10 Jahren 
dachte ich mir, es wäre besser, einen möglichst kleinen Fehlstrom zu 
haben.

Einen FI-Schalter mit 30 mA habe ich nicht, den ich dazwischen schalten 
könne.

Gemessen habe ich den Widerstand (am Stecker, der zur Heizung führt) 
zwischen je Leiter und Erde - unendlich!

Allerdings habe ich auch gemerkt (ohne FI-Schalter dazwischen) dass es 
auf die Polung ankommt.... Ich sah schon den Gasthermen-Notdienst hier 
auffahren. Allerdings musst ich nicht so lange schwitzen wie NobbyH.

Nun werde ich den FI-Schalter auch noch einmal mit der "richtigen" 
Polung testen, berichte dann.

Autor: Ingo W. (Gast)
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Hast Du den Nullleiter von der alten Festverdrahtung auch mit 
abgeklemmt?
Wenn der nämlich über 2 Wege zum Verbraucher kommt (nicht alles über den 
FI zurückfließt) passiert sowas auch.
mfG ingo

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Ingo Wendler schrieb:
> Hast Du den Nullleiter von der alten Festverdrahtung auch mit
> abgeklemmt?
> Wenn der nämlich über 2 Wege zum Verbraucher kommt (nicht alles über den
> FI zurückfließt) passiert sowas auch.
> mfG ingo

Ja ingo, ich habe die 3 Leiter 1 zu 1 umgesetzt. Die aus der Wand auf 
die Kupplung, die von der Heizung auf den Stecker. Erde ist also immer 
gleich, die Phasen könnten verwechselt werden.

Über den Schock habe hierzu habe ich ja schon berichtet...

Autor: Jürgen Franz (unterstrom)
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Hallo,
sind an deiner Zuleitung auch die Pumpen mit angeschlossen, die 
vielleicht über Frequenzumrichter angesteuert werden (ist mittlerweile 
für die Umwälzpumpe Standard). Umrichter - besonders die EMV-Filter - 
haben durchaus Ableitströme bis 5 mA, noch etwas Leckstrom und die 10mA 
sind erreicht.

Jürgen

Autor: Aufpasser (Gast)
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> sind an deiner Zuleitung auch die Pumpen mit angeschlossen,

Am 22.01.2011 16:42 schrieb Michael K-punkt:

 > Der FI-Schalter löst aus, sobald ich den Stecker von der Heizung
 > auch nur einstecke - einschalten ist gar nicht erforderlich.

Welcher Schelm sollte die Pumpen bei ausgeschalteter Anlage laufen 
lassen?

Autor: Elektrofix (Gast)
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Für Kühlschränke und Heizung nehme ich Anschlüsse ohne FI Absicherung. 
Auch meine Rechner haben keinen FI Schutz.
Diese Geräte sollen immer zuverlässig arbeiten.

Autor: Thomas O. (kosmos)
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die Schukodose hat ja 2 Führungen könntest eine mit der Heißklebepistole 
zukleben und am Stecker das Gegenstück wegschneiden so das man den 
Stecker nicht mehr um 180° verdreht einstecken kann.

Autor: Sven F. (doncarlos)
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Jetz muß ich mal saudoof in die Runde fragen, was haben hier eigentl. 
einige so gelernt, rein berufsmäßig?

Nach E-Technik hört sich das eigentlich wirklich nicht an.

> NullLeiter / Erde ist also immer gleich,die Phasen könnten verwechselt
> werden / 2 Führungen mit der Heißklebepistole zukleben und am Stecker das > 
Gegenstück wegschneiden
> Nullleiter von der alten Festverdrahtung auch mit abgeklemmt? Wenn der
> nämlich über 2 Wege zum Verbraucher kommt....

da gab es mal so einen sehr passenden Spruch: Messer - Gabel - Schere - 
Licht sind für ....  ... Nicht.

Wenn diese Spezies dann genauso hantieren wie sie sich fachl. hier 
ausdrücken, kein Wunder daß die Hausratversicherungen immer teurer 
werden!

Jürgen Franz (unterstrom) hat es wohl richtig erkannt

NullLeiter gibt es vllt. in diversen Führungsetagen oder -Positionen

Phase gibt es nur eine an dem Schukostecker, da kann man diese eine 
eigentl. nicht mit einer nicht vorhanden zweiten vertauschen, max. mit 
dem N- wie Neutral-Leiter (blau),

und die 2 Wege über die der Ableit- oder Fehlerstrom fließen könnte, 
sind genau die welche er gehen soll, einmal im Normal über den N und der 
Ableit- oder Fehlerstrom über den PE (Schutzleiter) > dann löst der RCD 
(FI) aber ab einer gewissen I-Stärke aus.

Ingo meinte sicher eine Brücke zwischen PE und N hinter dem FI welche 
diesen zum Ansprechen bringen durch eingekoppelte Fremd-U und damit 
induzierte Ströme.

So jetzt könnt ihr mich alle Steinigen, aber nehmt die Finger von 
solchen brenzlichen Sachen, wenn nicht klar ist was man eigentl. macht.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Elektrofix schrieb:
> Für Kühlschränke und Heizung nehme ich Anschlüsse ohne FI Absicherung.
> Auch meine Rechner haben keinen FI Schutz.
> Diese Geräte sollen immer zuverlässig arbeiten.

Schon klar, mir geht es darum herauszufinden, ob durch Erdschluss-Ströme 
ggf. Strom "verloren" geht.

Zur Pumpe: Diese hängt am Steuerkasten der Heizung, wird also erst in 
Gang gesetzt, wenn die Heizung eingeschaltet ist :-).

Was der Hauptschalter alles abschaltet und wie die Pumpe angeschlossen 
ist, weiß ich allerdings nicht.

Autor: oszi40 (Gast)
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Thomas O. schrieb:
> Heißklebepistole
Seeehr bedenklicher Vorschlag! Finger weg.

Fehlstrom messen wäre natürlch interessant. Evtl. ist irgendeine 
Entstörkombination oder Phasenverschiebung im Spiel, durch die etwas 
Strom auf den Schutzleiter gelangt?
FI-Bild Quelle Wiki 
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thum...

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Aktuell läuft die Heizung ja, da der Stecker richtig rum sitzt.
Es soll auch keine Dauerinstallation werden. Wenn die Bude abfackelt und 
die Stellen fest, dass man an eine stationäre Draht-Installation nen 
Schuko.... dann hab ich eh ein Problem.

Markieren kann man die Richtung auch mit nem Farbpunkt und versaut sich 
so nicht die Bauteile.

Das einzige Problem bei der Strommessung: Wenn ich die Heizung 
ausschalte, "stirbt" die Uhr und ich die Zeitsteuerungen gehen wohl auch 
weg. Ich muss dann also alles neu einprogrammieren.

Es handelt sich um einen Schaltkasten HS 3220 von Buderus mit dem Namen 
Ecomatic-M.

Wenn ich eine Rep-Anleitung hätte, würde ich aufmachen und schauen wo 
die Backup-Batterie sitzt und die ersetzen. Die Kiste ist nun 20 Jahre 
alt.

HAT jemand ne Anleitung wie ich die Kiste aufbekomme?

Gerade bei strengem Frost kommt es jetzt nicht so gut, wenn man der 
Familie mitteilen muss, dass man an der Heizung gefrickelt hat und die 
jetzt hin ist und deswegen alles kalt bleibt....

Autor: Thomas O. (kosmos)
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ich meine nicht den Schutzleiter zu verkleben/abschneiden sondern eine 
der beiden Führung der Schukosteckdose zukleben und am Stecker einen der 
beiden Stege wegschneiden, so das es mechanisch nicht mehr funktioniert 
den Stecker um 180° zu verdrehen.

Autor: Michael (Gast)
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Thomas O. schrieb:
> ich meine nicht den Schutzleiter zu verkleben/abschneiden sondern eine
> der beiden Führung der Schukosteckdose zukleben und am Stecker einen der
> beiden Stege wegschneiden, so das es mechanisch nicht mehr funktioniert
> den Stecker um 180° zu verdrehen.

Machts auch nicht besser. Es gibt aber Stecker-Buchen-Kombinationen bei 
denen in der Buchse die Erde als Stift herausgeführt ist welcher dann im 
Stecker in einer Buchse verschwindet. Die kann man dann auch nicht mehr 
falsch stecken und genau das wäre eigentlich in diesem Fall der 
Königsweg.

Michael K-punkt schrieb:
> Der FI-Schalter löst aus, sobald ich den Stecker von der Heizung auch
> nur einstecke - einschalten ist gar nicht erforderlich.
>
> Nun sind 10 mA nicht viel und wenn 10mA in einem Erdschluss versickern,
> wären das nur 2,3 W.

FIs mit 10mA Nennfehlerstrom dürfen schon bei 5mA auslösen. Es gilt fürs 
Auslösen:

Nennfehlerstrom ≥ Fehlerstrom ≥ Nennfehlerstrom/2

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Ich denk auch, dass die 10 mA nur ne Größenordnung sind - die aber wohl 
überschritten wurden.

Autor: Franz (Gast)
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Michael K-punkt schrieb
> HAT jemand ne Anleitung wie ich die Kiste aufbekomme?

Licht im Keller an und über dem blauen Steuerteil (Plastikaufbau) für 
ausreichende Beleuchtung sorgen, einen Kreuzschlitzschraubendreher lang 
+ mittlerer Größe u. die beiden senkr. Schrauben herausdrehen + Deckel 
(Oberteil) abnehmen und mit einer Lampe in das Konstrukt hineinleuchten.
So jedenfalls bei unserer Ecomatic 2000 , vor ca. einem 3/4 Jahr 
erfolgreich reapariert.

> Wenn ich eine Rep-Anleitung hätte, würde ich aufmachen und schauen wo
> die Backup-Batterie sitzt und die ersetzen.

Eine Backup-Batterie war bei unserer aus dem Jahr so um das 1995 herum 
allerdings noch nicht drin, die Uhr muß auch immer wieder neu gestellt 
werden nach einem Stromausfall.

Die von dir gewünschte Rep.Anltng. wirst du nirgends bekommen, habe ich 
damals auch schon vergeblich gesucht.

Als Elektroniker sollte das so schwer nicht sein.

Allerdings ist mir noch nicht klar, was du eigentlich da drinnen 
überhaupt suchen könntest.

Da sitzt ein kleiner Trafo auf eine senkr. stehenden Platine drin und 
der Rest geht über Relais und Netzspannung.
Stromsparmaßnahmen konnnte ich damals nicht großartige feststellen.
Durch Staub und Feuchtigkeit vllt. ein paar klitzekleine Kriechströme, 
das macht das Teil dann aber auch nicht besser oder zuverlässiger.

Und denk dran, momentan ist es draußen Nachts wieder kälter.

Autor: PWHDG (Gast)
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Wenn ich die vielen Kommentare hier lese fällt mir der Lieblingsspruch 
meines Sohnes ein: "Halbwissen ist schlimmer als nichts wissen".
 Der FI ist in diesem Fall nicht einsetzbar, weil zum zünden des Gases 
der "Fehlerstrom" zur Funktion gehört.

Sehr viele Schreiber hier im Forum wären besser beraten, zu schweigen.

PWHDG

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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PWHDG schrieb:
> Wenn ich die vielen Kommentare hier lese fällt mir der Lieblingsspruch
> meines Sohnes ein: "Halbwissen ist schlimmer als nichts wissen".
>  Der FI ist in diesem Fall nicht einsetzbar, weil zum zünden des Gases
> der "Fehlerstrom" zur Funktion gehört.
>
> Sehr viele Schreiber hier im Forum wären besser beraten, zu schweigen.
>
> PWHDG

Na ja, wenn sich zwei Leute mit Halbwissen zusammentun, dann....

Im Ernst: Danke für den Hinweis. Mich wundert allerdings, dass der FI 
schon angesprochen hat, als der Hauptschalter an der Heizung noch gar 
nicht eingeschaltet war. Insofern ist es noch gar nicht zum Zünden etc. 
gekommen.

Was noch aussteht ist der Test, ob die FI-Reaktion davon abhängt, wie 
herum der Stecker (und auch der FI) eingesteckt ist.

Kann ich aber erst morgen ausprobieren.

Autor: Jürgen L. (Gast)
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Michael K-punkt schrieb:
> Wenn ich eine Rep-Anleitung hätte, würde ich aufmachen und schauen wo
> die Backup-Batterie sitzt und die ersetzen. Die Kiste ist nun 20 Jahre
> alt.

Ich habe bei zwei ähnlichen Buderus-Steuerungen (auch um die 20 Jahre 
alt) die Lithium-Ionen-Batterien ersetzt. Geht ganz einfach - an der 
Front ein paar Schrauben lösen und den Einschub mit der Uhr nach vorne 
herausziehen. Auf der Platine sitzt dann die Batterie eingelötet, Ersatz 
gibt's z.B. bei Reichelt oder ebay.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Jürgen L. schrieb:
>Geht ganz einfach - an der
> Front ein paar Schrauben lösen und den Einschub mit der Uhr nach vorne
> herausziehen. Auf der Platine sitzt dann die Batterie eingelötet, Ersatz
> gibt's z.B. bei Reichelt oder ebay.

Ich hätte jetzt gewettet, dass da keine Schrauben sind bei meiner 
Anlage. Doch dann habe ich entdeckt dass oben und unten von den 
Einschüben blaue Querleisten sind, die man aber leicht entfernen kann.

Nun sehe ich beim Uhrenmodul (digital) und bei den anderen Modulen je 
oben und unten eine Kreuzschlitz....

Da werde ich mal die Heizung ausschalten und sehen, ob sich das Modul 
nach vorne herausnehmen lässt. Zumindest so weit, dass man was in 
Richtung Batterie erkennen kann.

Zum nächsten Conrad sind es bei mir 800 m.

Danke für den Tipp.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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PWHDG schrieb:
> Wenn ich die vielen Kommentare hier lese fällt mir der Lieblingsspruch
> meines Sohnes ein: "Halbwissen ist schlimmer als nichts wissen".
>  Der FI ist in diesem Fall nicht einsetzbar, weil zum zünden des Gases
> der "Fehlerstrom" zur Funktion gehört.
>
> Sehr viele Schreiber hier im Forum wären besser beraten, zu schweigen.
>
> PWHDG


ja, nee, iss klar.

Dann erzähl das bitte meiner Gasheizung im Haus. diese läuft seit dem 
sie installiert ist ( und das vor einigen Jahren) zuverlässig an einem 
Stromkreis der einen RCD vorgeschaltet hat

> weil zum zünden des Gases
> der "Fehlerstrom" zur Funktion gehört.

Diese Deine Aussage ist völliger Nonsens.

Autor: Carsten Wille (eagle38106)
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Unsere Gastherme hängt in der Küche auch hinter einem FI. Seit 
Jahrzehnten ohne Probleme.

Mit DC-Ohm-Messungen wird sich ein Fehler nicht finden lassen. Außer 
vielleicht ein richtiger Kurzschluss. Meist sind irgendwelche 
Entstörbauteile im Eingang schuld. Fest eingebaute bzw. angeschlossene 
Geräte dürfen durchaus höhere Ableitströme nach PE haben als mobile.

Aber wenn schon im ausgeschalteten Zustand der FI anspricht, kommen doch 
nicht viele Bauteile als Übeltäter in Frage. Also mal eine anständige 
Fehlersuche durchführen und die entsprechenden Bauteile einzeln prüfen!

Autor: Reflektor (Gast)
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Wenn die Gaszündung einen Spartrafo hätte, könnte man drüber nachdenken, 
dass ein Strom zum Gehäuse vagabundiert. Die Hochspannung wird jedoch 
völlig getrennt erzeugt, induktiv oder über Piezo.

Autor: Klaus (Gast)
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>Was noch aussteht ist der Test, ob die FI-Reaktion davon abhängt, wie
>herum der Stecker (und auch der FI) eingesteckt ist.
>Kann ich aber erst morgen ausprobieren.


Ein  10 mA  FI-Schutzschalter dürfte für diesen Bereich etwas zu 
empfindlich sein.
Üblich sind 30 mA.
Auch diese lösen recht gerne aus, wenn irgendwo sich etwas Feuchtigkeit 
gesammelt hat, z.B. in einer Verteilerdose etc.
Sitzt die feuchte Stelle vor dem Hauptschalter, so erklärt sich die 
Auslösung des FI hiermit.

"180°" Steckerdreher (Schuko) sollten bei völlig ordnungsgemäßer Anlage 
egal sein.  Natürlich ist es möglich, daß nur eine Zuleitungsader gegen 
den Schutzleiter bzw. geerdetes Metall befeuchtet ist. Dann wird der FI 
u.U. in der einen Drehstellung des Schukosteckers eher auslösen.
Das ist aber ein Nebeneffekt, nicht die Ursache.

"Unverdrehbare" Anschlüsse für ~230V erreicht man übrigens nicht durch 
Gebastel mit Heißkleber o.a., sondern mit den blauen CEE Dosen.
In jedem Baumarkt oder bei Pollin.de unter 550345 und 550343.

Autor: U.R. Schmitt (Gast)
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Klaus schrieb:
> "180°" Steckerdreher (Schuko) sollten bei völlig ordnungsgemäßer Anlage
> egal sein.
Die Geräte haben normalerweise eine festes Anschlußschema von PE und N, 
da darf man nicht einfach beide vertauschen, auch wenn es technisch ggf. 
machbar ist, das weiß aber keiner weil niemand weiß wie die 
Elektrik/Elektronik innen aufgebaut ist.
Das ist brandgefährlicher Blödsinn, der hier erzählt wird.
Was passiert wenn ein Heizungstechniker oder auch Elektriker an die 
Heizung gehen und im Vertrauen daß N eben auch N ist den Nullleiter 
anfassen?

Autor: Klaus (Gast)
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>festes Anschlußschema von PE und N,
da darf man nicht einfach beide vertauschen

HALLO !
Niemals wollte ich PE und N vertauschen.
Evtl. jedoch den L mit N.

Meine Antwort auf o.a. Fragestellungen betraf hierbei die sowieso 
bereits vorgenommene Abtrennung vom Festanschluss der Heizungsanlage zur 
Verbrauchsmessung.
Natürlich haben fest angeschlossene Anlagen eine fixiertes 
Anschlußschema bzgl. N und L.
Aber kein geübter Elektriker wird unter Spannung daran rumfummeln, ohne 
sich vorher zumindest mit dem Phasenprüfer über das Anschlußschema 
vergewissert zu haben.
Üblicherweise wird überhaupt nicht unter Spannung  IN DER ANLAGE 
rumgefummelt.
Und von einem Heizungstechniker schon gar nicht; der ist zuständig für 
Wasser und Wasserventile.

Autor: Klaus (Gast)
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Achja, Nachtrag zu
Autor: U.R. Schmitt (Gast)
Datum: 24.01.2011 13:40

>Das ist brandgefährlicher Blödsinn, der hier erzählt wird.

DEIN Beitrag schiesst den Vogel bzgl. des Blödsinn ab.

PE = Schutzleiter wird natürlich NIEMALS vertauscht, auch nicht bei 
Drehung eines Schukosteckers um 180°.

Im übrigen bleibe ich dabei:
Auch wenn ein festes Anschlußschema der Heizungsanlage vorgegeben ist, 
so führt die Vertauschung von Phase und Nullleiter prinzipiell zu keiner 
Änderung der Funktionalität.

Autor: Hausmeister (Gast)
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Aber Klaus, so was kommt von dir?
Ha, das machen die schon selber.

Autor: U.R. Schmitt (Gast)
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Klaus schrieb:
>>Das ist brandgefährlicher Blödsinn, der hier erzählt wird.
>
> DEIN Beitrag schiesst den Vogel bzgl. des Blödsinn ab.
>
> PE = Schutzleiter wird natürlich NIEMALS vertauscht, auch nicht bei
> Drehung eines Schukosteckers um 180°.
>
> Im übrigen bleibe ich dabei:
> Auch wenn ein festes Anschlußschema der Heizungsanlage vorgegeben ist,
> so führt die Vertauschung von Phase und Nullleiter prinzipiell zu keiner
> Änderung der Funktionalität.

Sch.. Sorry Natürlich habe ich L und nicht PE gemeint!
Aber woher Du dein absolutes Wissen hast, daß die Heizung intern völlig 
symmetrisch bzgl. L und N aufgebaut ist, wäre schon interessant.

Klaus schrieb:
> Aber kein geübter Elektriker wird unter Spannung daran rumfummeln, ohne
> sich vorher zumindest mit dem Phasenprüfer über das Anschlußschema
> vergewissert zu haben.

Ja genau, träum weiter, Du warst gewiß noch nie aufm Bau!
Der Elektriker hält höchstens einen Duspol an schwarz und blau, wenns 
brummt ist gut und fasst dann doch an blau, weils ja N ist.

Autor: Franz (Gast)
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Jürgen L. ,
schau bitte noch mal in deine Heizung, denn mit dem hier

> Ich habe bei zwei ähnlichen Buderus-Steuerungen (auch um die 20 Jahre alt) > die 
Lithium-Ionen-Batterien ersetzt. Geht ganz einfach - an der Front ein > paar 
Schrauben lösen und den Einschub mit der Uhr nach vorne herausziehen. > Auf der 
Platine sitzt dann die Batterie eingelötet, Ersatz gibt's z.B. bei > Reichelt oder 
ebay.

machst du dich absolut unglaubwürdig.
Oder warum ist in unserer ein elektr. Speicher mit 5,5V eingebaut (auf 
der stehenden Hauptplatine eingelötet), weil LiIO-Akkus 5,5V 
Zellenspannung haben? Und es diese Akkus vor 20 Jahren auch schon gab?
Wem willst du hier einen Bären aufbinden, oder erklär mal was du so 
berufl. gelernt hast.
Ein Teil von Panasonic grün, und Bauform eines radialen Kondensators, 
kann ja wohl schlecht ein LiIo-Akku sein.
Und ob der dadrin die Temp. aushält auf Dauer, wer weiß!

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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1. Der FI-10mA spricht an EGAL wie rum der Stecker und wie rum der FI 
drinsteckt.

Der FI spricht auch bei ausgeschaltetem Gerät an.

2. Das Uhrenmodul habe ich ausgebaut und eine 1/2 AA Inorganic Lithium 
Battery mit 3,5 V NENNSPANNUNG gefunden.

Nennspannung, weil an der Batterie 0,0 V zu messen sind.
Das Teil hol ich mir morgen bei Conrad, dann funzt der Backup wieder.

So, und nun messe ich mal den Strom....

Ich werde 2 Multimeter einschleifen, eines in die eine Leitung, eines in 
die andere. Die Messwerte werde ich aufschreiben.

Dann werde ich die Multimeter vertauschen und noch mal messen.

Dann berichte ich hier...

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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...aber erst morgen. Von den 3 Multimetern kann nämlich nur eines 
AC-Messung... Morgen leih ich mir ein zweites Gerät aus.

Ach ja, die Li-Batterie war von der Fa. Sonnenschein, Datum 
5/91...blaues Gehäuse....

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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So, die Batterie ist erneuert. Die Uhrzeit hält jetzt auch, wenn der 
Saft mal abgedreht wird. Und die Zeit-Programmierung bleibt erhalten.

Strom habe ich gemessen, mit 2 Geräten, dann auch vertauscht:

Ergebnis: die Ströme waren gleich, nur die letzte Stelle (je 10 mA per 
Digit) lag mal höher oder niedridger.

Insgesamt könnten sich dann Fehlströme von mehr als 10 mA ergeben - und 
mein FI löst dann eben aus.

Die Ströme stimmen sehr gut mit der Anzeige auf dem Energie-Monitor 
überein.

Von einem Stromloch oder Erdschluss kann also NICHT die Rede sein und 
mein FI-Schalter ist mit seinem dI von 10 mA da etwas zu empfindlich 
ausgelegt.

Immerhin weiß ich jetzt, dass meine Heizungspumpe nur ca. 30 W Leistung 
aufnimmt - insofern war die ganze Untersucherei schon sinnvoll.

Danke für die Tipps!
Michael

Autor: Löwe (Gast)
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> Für Kühlschränke und Heizung nehme ich Anschlüsse ohne FI Absicherung.
> Auch meine Rechner haben keinen FI Schutz.
> Diese Geräte sollen immer zuverlässig arbeiten.

Da ist ein korrekt ausgelegter RCD nun auch kein Hinderungsgrund.

Nebenbei bemerkt übernimmt der RCD hier auch eine Brandschutz-Funktion: 
Reißt im Netzteil der L aus seiner China-RoHS-Lötstelle und liegt locker 
am Gehäuse, hast du u.U. einen netten Brand im PC-Gehäuse.

Ein RCD hätte die Party bei spätestens 30mA beendet, was den 
Netzteil-Brand schonmal bedeutend erschwert.

Nebenbei bemerkt dürfen Laienbedienbare Endstromkreise seit einiger Zeit 
- zum Glück - nurnoch mit RCD installiert werden.
Hier gibt es sicherlich Ausnahmen, die Treffen auf deinen Kühlschrank 
und/oder PC aber sehr wahrscheinlich nicht zu!

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Löwe schrieb:
>> Für Kühlschränke und Heizung nehme ich Anschlüsse ohne FI Absicherung.
>> Auch meine Rechner haben keinen FI Schutz.
Nun ja, lieber der Rechner stürtzt ab als dass ich Überstrom über die 
Tastatur kriege...

>> Diese Geräte sollen immer zuverlässig arbeiten.
>
> Da ist ein korrekt ausgelegter RCD nun auch kein Hinderungsgrund.
>
Was ist denn ein RCD?

Autor: Carsten Wille (eagle38106)
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Autor: Franz (Gast)
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Ein Fehlerstromschutzschalter, FI-Schutzschalter oder FI-Schalter ist 
eine elektrische Schutzeinrichtung in Niederspannungsnetzen.
In der EU ist die englische Bezeichnung RCD (*R*esidual *C*urrent 
*D*evice, sinngemäß Reststromschutzgerät) in der Normung üblich.
In Europa werden Fehlerstromschutzschalter normalerweise zusätzlich zu 
den Überstromschutzeinrichtungen in der Unterverteilung installiert.

Autor: Michael (Gast)
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Michael K-punkt schrieb:
> Nun ja, lieber der Rechner stürtzt ab als dass ich Überstrom über die
> Tastatur kriege...

Also bei mir muss bei der Tastatur schon Hochspannung anliegen am USB 
damit ich hier eine gezwiebelt bekommen kann. Die ist nämlich aus 
Kunststoff mit Folie und so...sehr unwahrscheinlich, dass man da eine 
gezischt bekommt.

Löwe schrieb:
> Reißt im Netzteil der L aus seiner China-RoHS-Lötstelle und liegt locker
> am Gehäuse, hast du u.U. einen netten Brand im PC-Gehäuse.

Schonmal gesehen wie das in so einem Netzteil angeschlossen ist? Es ist 
sehr unwahrscheinlich, dass der L aus seiner Löstelle "reißt" und dann 
auch noch gegen das Gehäuse klatscht. Und so ganz nebenbei: Was wird 
denn nicht in China zusammengelötet, grade wenns um große Mengen, wie 
bei PC-Netzteilen, geht?

Autor: Klaus (Gast)
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> Für Kühlschränke und Heizung nehme ich Anschlüsse ohne FI Absicherung.
> Auch meine Rechner haben keinen FI Schutz.
> Diese Geräte sollen immer zuverlässig arbeiten.

Das ist Quatsch.
Alle Stromkreise in einer Wohnung sollten von FI-Schutzschalter(n) 
erfasst sein. Zum Glück ist das inzwischen für Neubauten und wesentliche 
Änderungen an der Elektroanlage vorgeschrieben, einen FI einzubauen.
In diesem Zusammenhang ist es vermutlich unzulässig, einzelne 
Stromkreise davon auszunehmen.
Ein 30 mA FI-Schutzschalter fliegt nur heraus, wenn wirklich irgendwo 
Isolations- oder Feuchtigkeitsprobleme sind.
Wenn der FI beim Kühlschrank rausfliegt, dann sollte man den Kühlschrank 
reparieren oder entsorgen.
10 mA FI-Schutzschalter (für's Bad z.B.) mögen sonst zu empfindlich 
sein.
Ein FI macht neben dem Personenschutz auch Brandschutz, wie schon 
beschrieben.
Generell macht es Sinn, für die Werkstatt / Bastelraum einen 2. FI zu 
haben, wobei die Raumbeleuchtung über den 1. normalen FI der Wohnung 
läuft.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Klaus, genauso ist's richtig.

Autor: nicht Gast (Gast)
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Wenn man die gleiche Zuverlaessigkeit haben will, dann muss man eben 
fuer jeden Stromkreis einen FI nehmen. Das hat unsere Industrielobby 
wieder mal fein hinbekommen.

In den ueblichen Installationen jedenfalls gibt es nur einen oder 
vielleicht
2 FI. Damit taut dann alles ab, wenn im Keller Tauwasser in einen 
Schalter tropft...

UND DAS HALTE ICH FUER QUATSCH.

doch Gast

Autor: oszi40 (Gast)
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Für den Gefrierschrank einen EXTRA FI halte ich für ungünstig, da keiner 
merkt, wenn dieser zufällig aus ist und abtaut! Daher lieber mit 
bliebtem Lichtstromkreis zusammen abschalten lassen damit es einer 
merkt.

PS: Es gibt auch automatisch wiedereinschaltbare Varianten (z.B. 
Schrack)

Autor: Besucher (Gast)
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Gerade bei Gefrier- und Kühlschränken darf die Ausnahme gemacht werden, 
die Steckdose nicht in den RCD-Schutz einzubeziehen.
Das sind all solche Steckdosen für einen "bestimmungsgemäßen Einsatz".
Noch dazu gut, wenn die Steckdosen unter der Decke liegen für z.B. die 
Dunstabzugshaube, was eine andere Benutzung gar nicht zulässt.
Natürlich kann es sein, dass so eine Installation aufwändiger ist als 
eine generelle Zusammenfassung aller Steckdosen, weswegen man das 
letztendlich doch nicht macht.

Autor: GB (Gast)
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Thomas O. schrieb:
> die Schukodose hat ja 2 Führungen könntest eine mit der Heißklebepistole
> zukleben und am Stecker das Gegenstück wegschneiden so das man den
> Stecker nicht mehr um 180° verdreht einstecken kann.

Michael K-punkt schrieb:
> Aktuell läuft die Heizung ja, da der Stecker richtig rum sitzt.
> Es soll auch keine Dauerinstallation werden. Wenn die Bude abfackelt und
> die Stellen fest, dass man an eine stationäre Draht-Installation nen
> Schuko.... dann hab ich eh ein Problem.
>
> Markieren kann man die Richtung auch mit nem Farbpunkt und versaut sich
> so nicht die Bauteile.

Diese Steckdose verwenden:
http://www.mennekes.de/web/screen?ID=mennekes%2Fli...]]

und folgenden Stecker verwenden:
http://www.mennekes.de/web/screen?ID=mennekes%2Fli...]]

--> Verpolung ausgeschlossen!

Autor: GB (Gast)
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Link funktioniert nicht:

Mennekes TeinContact und Mennekes ProTop

Autor: Klaus (Gast)
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@GB
Vielen Dank für die Fotos der blaueb CEE Dosen.
Aber zu diesen Teilen habe ich bereits vor Tagen geraten:

>Autor: Klaus (Gast)
>Datum: 24.01.2011 13:30

>"Unverdrehbare" Anschlüsse für ~230V erreicht man übrigens nicht durch
>Gebastel mit Heißkleber o.a., sondern mit den blauen CEE Dosen.
>In jedem Baumarkt oder bei Pollin.de unter 550345 und 550343.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Irgendwann kommt hier noch ein Hinweis auf belgische Schuko oder 
englische British Standard plugs oder amerikanishce 240V-plugs .-))

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Danke für die Stecker-Tipps!

Das Umsetzen auf Stecker/Kupplung habe ich ja nur gemacht, um den 
Energiemonitor mit einschleifen zu können.

Und die FI-Messung war auch einfacher. Dass der Anschluss einer Heizung 
richtungsabhnängig ist, wußte ich allerdings vorher nicht.

Man lernt nie aus...

So nach und nach kommt das Zeugs wieder schön brav in den 
Verteilerkasten...

P.S. Mein Rechner hängt auch an einem FI. Aber er hat eine 
Notstromversorgung, so dass nicht plötzlich Sendepause ist...

Aus Komfortgründen auf Sicherheit verzichten zu wollen halte ich für 
gefährlich. Was ist eine Gefriertruhe mit 5 angetauten Pizzen gegen den 
Tod eines Menschen aufgrund eines Leitungsschadens?

Wer ganz sicher gehen will mit seiner Gefriertruhe, der sollte eh einen 
Alarm mit einbauen, der bei Stromausfall losgeht. Für das " Vergessen" 
langt ja schon, wenn einer lange nicht in den Keller geht und dort aber 
die Sicherung aus welchen Gründen auch immer herausgeflogen ist.

Autor: User (Gast)
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> Was ist eine Gefriertruhe mit 5 angetauten Pizzen

Das Problem dürfte sein das die Leute sich dann die Zeit nehmen müssen 
die 20 Jahre alten Lebensmittel auszusortieren.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
Datum:

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User schrieb:
> Das Problem dürfte sein das die Leute sich dann die Zeit nehmen müssen
> die 20 Jahre alten Lebensmittel auszusortieren.

you made my day ! :-)

Autor: Z. Yniker (Gast)
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Hallo,

ich kann mich leider erst jetzt zu dieser Sache äußern, da ich gerade 
erst von einer Beerdigung zurück bin. Ein Unbekannter ist an einem 
Stromschlag gestorben. Da war vielleicht was los auf dem Friedhof, ein 
Stromtoter nach dem anderen wurde unter die Erde gebracht. Die 
Trauerfeier war aber richtig feierlich. Der Männergesangverein 
Oberunterbach hat gesungen, gesponsort vom Verband der Elektroindustrie 
und ein paar richtig hübsche Hostessen haben Prospekte von 
Fehlerstromschutzschaltern verteilt. Einer vom Industrieverband hat mir 
unter der Hand verraten, daß sie, bis auf die ersten hundert, ihre FIs 
in China bauen lassen, damit sie schneller kaput gehen. Auf der anderen 
Seite des Friedhofs, da wo die aus dem Fenster geworfenen Babys beerdigt 
werden, war die sprichwörtliche Ruhe. Der Mitarbeiter dort sagte mir, es 
gab erst einen Fall in diesem Jahr und er fürchtet um seinen Job, wenn 
das so weiter geht. Ich habe ihn beruhigt, das Jahr fängt ja gerade erst 
an, und wenns wärmer ist, mach man eher mal das Fenster auf.

nothing for ungood

Z. Yniker

Autor: Michael (Gast)
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Der Tag fängt gut an dank Z.Yniker rofl

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