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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik XMEGA: Errata, was nun?


Autor: Xmega-Einsteiger (Gast)
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Hallo zusammen,

für den ATxmega128A1 werden in der Errata-Liste rev.H so einige Fehler 
aufgelistet.

Werden die Bugs in neuen ICs bereinigt, und wie sind diese ICs dann 
beschriftet? Bekommen diese eine Seriennummer, damit ich als Anwender 
weiss, welche Bugs ich zu beachten habe?

Autor: Xmega-Einsteiger (Gast)
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Mist, falsches Forum...

Autor: Christoph Budelmann (Firma: Budelmann Elektronik GmbH) (christophbudelmann) Benutzerseite
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Xmega-Einsteiger schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> für den ATxmega128A1 werden in der Errata-Liste rev.H so einige Fehler
> aufgelistet.
>
> Werden die Bugs in neuen ICs bereinigt, und wie sind diese ICs dann
> beschriftet? Bekommen diese eine Seriennummer, damit ich als Anwender
> weiss, welche Bugs ich zu beachten habe?

In der Regel werden die Fehler in neuen Chip-Revisionen weniger. Jeder 
Chip hat ein Datecode (meist Woche / Jahr), an dem du die Version 
erkennen kannst. Meistens findest du im Datenblatt oder im Errata Sheet 
Erklärungen, was die Zahlen bedeuten bzw. welche Fehler in welchen 
Revisionen stecken.

Autor: Xmega-Einsteiger (Gast)
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Ja, danke!

Meine tragen die Bezeichnung: ATXMEGA128A1 AU 1020

Mit viel Phantasie produziert in 20.KW 2010. Aber welche Bugs enthalten 
sind hab ich noch nicht rausgefunden.

Autor: Christoph Budelmann (Firma: Budelmann Elektronik GmbH) (christophbudelmann) Benutzerseite
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Xmega-Einsteiger schrieb:
> Ja, danke!
>
> Meine tragen die Bezeichnung: ATXMEGA128A1 AU 1020
>
> Mit viel Phantasie produziert in 20.KW 2010. Aber welche Bugs enthalten
> sind hab ich noch nicht rausgefunden.

Bei den ATXmega-Controllern ist das etwas anders als gewohnt: Auf der 
Rückseite steht eine meines Wissens nach fünfstellige Nummer und 
dahinter ein Buchstabe - das ist deine Revision und damit kannst du 
feststellen, welche Fehler noch enthalten sind. Alternativ kann man die 
Revision per Software auslesen. Das habe ich bislang aber noch nicht 
gemacht, Google sollte aber weiterhelfen. Ich habe momentan nur 
ATXmega32A4 hier, daher kann ich wenig zu den 128A1 sagen.

Autor: Huch (Gast)
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Der Datecode ist bei der Feststellung welche Revision vorliegt nicht 
ausschlaggebend.
Auf der Rückseite des Chips, also der Seite, die nächst der Platine zu 
liegen kommt, wenn der Chip aufgelötet ist, ist er aufgedruckt.

Autor: Huch (Gast)
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>, ist er aufgedruckt.
Sorry. Unkorrekter Satz. Muss heissen:

"...., ist die Revision aufgedruckt."

Aber Christoph hat das ja schon korrekt beschrieben.

Autor: Xmega-Einsteiger (Gast)
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Die Rückseite bietet folgendes:

OFO452-1
35953H
1-P
1020 e3

Dann dürfte '35953H' ein Hinweis auf rev.H sein. Mit 42 Bugs eine Menge 
Risiken. Insbesondere die Bugs im AC, ADC und DAC könnten mich 
behindern.

Ich wollte eigentlich den ADUC812 von Analog Devices durch den xmega 
ersetzen.
Mal sehen...

Besten Dank für eure Hilfe!

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Ja, man sollte schon gucken, ob die aufgelisteten Errata des XMega eine 
Behinderung für das geplante Projekt darstellen. Die analoge Abteilung 
der XMega-Serie ist wirklich nicht gerade ruhmreich, wenn auch besser, 
als ihr Ruf. Als datenschaufelnde Interface-Statemachine ist der XMega 
aber durchaus brauchbar. Im Zweifel hilft probieren.

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