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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf KUNUNU zensiert Arbeitgeberbewertungen


Autor: Kritiker (Gast)
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Ich habe auf kununu, einer Arbeitgeberbewertungsplattform, einige 
kritische Bewertung zu einigen AG eingestellt, die alle bis auf eine auf 
inaktiv gesetzt wurden.

Einmal soll man seine Bewertung begründen, andererseits meckern sie 
nahezu jeden Satz an, den ich schreibe. Wie soll das funktionieren?

Kein Wunder, dass da alle AG mindestens mittelwertige Bewertungen haben 
und es keine schlechten gibt.

Autor: Gute Frage (Gast)
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Kritiker schrieb:
> Ich habe auf kununu, einer Arbeitgeberbewertungsplattform, einige
> kritische Bewertung zu einigen AG eingestellt, die alle bis auf eine auf
> inaktiv gesetzt wurden.
>
> Einmal soll man seine Bewertung begründen, andererseits meckern sie
> nahezu jeden Satz an, den ich schreibe. Wie soll das funktionieren?
>
> Kein Wunder, dass da alle AG mindestens mittelwertige Bewertungen haben
> und es keine schlechten gibt.

Kannst du dann hier schreiben! Um welche Firma geht es?

Autor: Gästchen (Gast)
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Hallo.

Nun, ja, wir wissen ja was mit Wikileaks passiert ist, oder? Obwohl 
Assange gegen kein Gesetz verstossen hat, wurde er wie ein Verbrecher 
behandelt. Weil er so viele Schweinereien aufgedeckt hat (unter anderem 
ist dadurch Aufstand in Tunesien ausgelöst worden), haben die Verbrecher 
natürlich Angst dass noch mehr aufgedeckt wird.

Zum Thema: Die Arbeitgeber haben derzeit einen Riesenlobby und viele 
Anwälte. Schreibt euere Bewertungen bei "Kununu" sachlich und ohne 
beleidigende Ausdrucke. Keine Namen nennen. Schreibt genau das was ihr 
erlebt haben. Denkt daran dass es Andere lesen und es genau so 
rüberkommen muss wie ihr es erlebt habt. Begründungen nicht vergessen. 
Immer beide Seiten der Medaile beschreiben.
Dass es dort keine negativen Bewertungen gibt, und das in Zeiten der 
prikären Jobs, ist natürlich auffällig und wirft kein gutes Licht auf 
Kanunu. Die sollen sich mehr bemühen um Neutralität und Sachlichkeit und 
sich von Sessepupser-Fabriken nicht beeindrucken lassen.

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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Wundert mich nicht, das bei kununu auch kräftig die Lobby von Firmen
zurecht gerückt wird. Bei einigen Firmen dort waren ja schon
Ungereimtheiten zu erkennen. Dann sollten Änderungen, z.B. als
Nachtrag aufgrund gerichtlicher Verfügungen o.ä. nachvollziehbar
protokolliert abgeändert werden sonst wird die Plattform sehr
schnell unglaubwürdig. Alles andere wäre ohnehin nur Zensur und
die sollte es ja eigentlich hier zu Lande nicht geben.
Auf jeden Fall bestätigt sich mal wieder, das die Welt vom Geld
regiert wird.

Daher gilt für viele Arbeitgeber:
Wolf bleibt Wolf, auch wenn er mal keinen Appetit auf Schafe hat.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Kritiker schrieb:
> Kein Wunder, dass da alle AG mindestens mittelwertige Bewertungen haben
> und es keine schlechten gibt.

Gegenbeispiele:

"Contra:
Viele Schaumschläger im mittleren Management.
Dies wird durch viel Fremdvergabe noch gefördert - viele 
Miniprojektleiter/manager wenig produktives Personal."

"Nach Außen hui nach innen mit viel Verbesserungspotenzial"

"Extrem starr und Abteilungsorientiert. Die Abteilungen kämpfen 
regelrecht gegeneinander."

"Contra:
Kommunikation ausbaufaehig, HR Prozesse funktionieren nicht, 
Arbeitsinhalte stupide"

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Schlimm, schlimm, schlimm, schlimm. Wirklich schlimm das alles. Ganz 
schlimm.

Autor: Gastino G. (gastino)
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Mark Brandis schrieb:
> Gegenbeispiele:

Mag sein, ist dann aber nicht mehr wirklich relevant. Wenn auf der 
Plattform Beiträge zur Bewertung von Arbeitgebern zensiert werden, dann 
ist diese Plattform völlig wertlos.
Aus demselben Grund ist auch das Spiegel-Online-Forum kein Abbild der 
wahren Lesermeinungen.

Autor: Berliner (Gast)
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Manche sehr positiven Bewerbungen, ja richtige Lobhudeleien, sind als 
solche zu erkennen. Ich kenne eine Bude, die hat nach der ersten 
Bewertung, die nicht positiv war, aber auch nicht vernichtend, so eine 
Lobhudelei reingestellt, sogar solchen Unfug, dass die Firma in punkto 
"Umweltbewusstsein" fünf Sterne hat. Das ist völlig aus der Luft 
gegriffen. Natürlich ist "Gleichberechtigung" auch topp bewertet, dabei 
ist die Belegschaft rein männlich.

Autor: Anonymous (Gast)
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Kritiker schrieb:
> Ich habe auf kununu, einer Arbeitgeberbewertungsplattform, einige
> kritische Bewertung zu einigen AG eingestellt, die alle bis auf eine auf
> inaktiv gesetzt wurden.
>
> Einmal soll man seine Bewertung begründen, andererseits meckern sie
> nahezu jeden Satz an, den ich schreibe. Wie soll das funktionieren?
>
> Kein Wunder, dass da alle AG mindestens mittelwertige Bewertungen haben
> und es keine schlechten gibt.

Kann ich voll und ganz bestätigen! Kenne viele Firmen bei denen einige 
negative Bewertungen auf "magische Weise" verschwunden sind.

Kununu kann man nicht mehr vertrauen. Ist auch nur eine Firma die Geld 
verdient und das kommt, richtig, von den Firmen...

Autor: MaWin (Gast)
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> Wie soll das funktionieren?

Man verdient wohl an den betroffenen Firmen,
die gegen Geld ihre negativen Einträge löschen lassen können.

Aber ich bin erstaunt, daß dir das dort zum ersten Mal auffällt:
Die üblichen Produktbewertungsportale verhalten sich nicht anders,
nur Lobeshymnen bleiben erhalten, Kritik wird gelöscht.

Autor: kolaboral (Gast)
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ist doch klar, kununu gehört zum Madsack-Verlag. Die wollen doch nicht, 
dass ihre Anzeigenkunden bei kununu runter gemacht werden. Also müsse 
negative Kommentare weg. Geben die kununus sogar per Pressemitteilung 
zu.
Nur unabhängigen Portalen kann man trauen (zB www.bizzwatch.de, 
www.weissaufschwarz.de o.ä.). Da wird auch nix gelöscht.

Autor: Marx W. (Gast)
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kolaboral schrieb:
> Nur unabhängigen Portalen kann man trauen (zB www.bizzwatch.de,
>
> www.weissaufschwarz.de o.ä.). Da wird auch nix gelöscht.

Hm, was oder wer  ist schon "unabhängig"?

Geld ist halt alles, um das es sich in der Welt alles dreht!

Autor: Gästchen (Gast)
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Na ja, ich würde sagen besser KUNUNU als rein gar nichts.
Der potentielle Arbeitnehmer bekommt dadurch den Eindruck des Ablaufs in 
der Firma. Immerhin kann man im Text sehr vieles "verpacken".:)
Man muss ja nicht Schimpfwörter schreiben auch wenn man es gerne möchte.

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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Besser das Geld dreht sich um die Welt, als die Welt um das Geld.

Autor: Marx W. (Gast)
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Gästchen schrieb:
> Na ja, ich würde sagen besser KUNUNU als rein gar nichts.

Hm, mir sich echte Lügen oder die reine Wahrheit lieber!
Halbwahrheiten kann man nicht bewerten, denn was ist Wahrheit  und was 
ist Lüge, ist nur sehr schwer zu identifizieren.
Wenn also die Glaubwürdigkeit hinüber ist (wie bei KUNUNU) interessiert 
mich die partiellen Wahrheiten  vom KUNUNU-Portal auch nicht mehr.

Autor: jackbauer (Gast)
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Berliner schrieb:
> so eine
> Lobhudelei reingestellt, sogar solchen Unfug, dass die Firma in punkto
> "Umweltbewusstsein" fünf Sterne hat

Hehe, habe gerade mal nach meinem Arbeitgeber geschaut und genau solch 
eine Bewertung gefunden! Ebenso wurde "Firmenwagen" genannt, jedoch 
stimmt das nicht - der Laden ist recht überschaubar. Ebenso wurden 
Firmenhandies als positiv genannt. Naja jedoch gibt es keine Regelung, 
ob man nun Privatgespräche damit führen darf oder wann man erreichbar 
sein muss. Ich nutze meins nicht, weil ich es nicht einsehe, mit zwei 
Telefonen rumzulaufen und während der Arbeitszeit direkt am Arbeitsplatz 
erreichbar bin.

Autor: Insider (Gast)
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Ich mache es anders: Ich habe eine Handyflat und somit kein einziges 
Privatgespräch geführt. Bin halt nur öfters mal auf Toilette.

Autor: jackbauer (Gast)
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naja, inoffiziell wurde mir von meinem Chef gesagt, Privatgespräche 
national Festnetz wären okay, solange es sich in Grenzen hält. Ich habe 
aber auch  schon erlebt, wie einem Kollegen im Büro 
Einzelverbindungsnachweise vorgelegt wurden, weil er mal etwas mehr 
telefoniert hatte. Bei anderen Kollegen liegt es im Rollcontainer - 
andere nutzen es privat und wenn sich jemand beschweren sollte, landet 
es ebenfalls im Rollcontainer.

Autor: Stefan (Gast)
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Ich habe gerade beobachtet, dass Kununu sämtliche negative Beträge über 
Vodafone gelöscht hat. Viele davon waren umfangreich kommentiert und 
weitgehend übereinstimmend, also nachvollziehbar. Ich empfinde große 
Wut!

Autor: Stefan (Gast)
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Ich zittiere mal ein paar Beiträge, die gelöscht wurden, ohne sie zu 
bewerten:






"Die Sonne scheint immer im Ken-und-Barbie-Land"

Vorgesetztenverhalten: unberührbare Führungskaste, keine klar 
nachvollziehbare Arbeitsstruktur, hektischer "Maßnahmen"-Aktionismus, 
viele (überflüssige) Meetings ohne Ergebnis, sinnlose Schwafeltelkos, 
pragmatische Verbesserungsvorschläge erfahrener MA werden als Kritik 
gewertet, permanente Konfliktförderung bei den MA durch breite 
Incentivestreuung, kein Rückgrat gegenüber der abgehobenen Zentrale und 
dem ausufernden Controlling-Wahn
Kollegenzusammenhalt: jeder ist sich selbst der Nächste
Interessante Aufgaben: häufig Überlastung der MA, alles ist Prio1, 
permanenter Forecast- und Reportingwahn, ausufernde Bürokratie, Arbeiten 
nach sinnlosen Guidelines der Zentrale, pragmatische Schnittstellen und 
Abläufe werden unsinnigen und unrealitischen Zentralprozessen geopfert 
(EVO), globaler Budgetierungs- und Bestellwahnsinn
Arbeitsatmosphäre: Erfolge und Leistungen der MA werden von den 
Vorgesetzen als selbstverständlich angesehen, Vertrauen und 
Wertschätzung wird nicht gelebt, jährliche Umfrage unter den MA wird für 
Selbstdarstellung und Kontrolle genutzt, Betriebsrat wird von der 
Geschäftsführung vorgeführt, nach Außen scheint aber immer die Sonne
Kommunikation: sinnlose Meetings zur Selbstdarstellung, viele Rundmails 
ohne wichtigen Inhalt, wichtige Informationen werden häufig zu 
kurzfristig zugestellt, zentrale Fachabteilungen und Vorgesetzte haben 
sich von der Realität abgekoppelt, struktuelle und organisatorische 
Probleme im Prozessablauf werden durch immer neue Hotlines und 
permanentes Outsorching verlagert ohne behoben zu werden, nach über 
einem Jahr der Fusion von Arcor und Vodafone sind die Netzwerke immer 
noch nicht miteinander verknüpft
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): unklimatisierte Büroräume mit 
Doppelverglasung (wg. dem Verkehrslärm Amsinckstr.) in sonniger Lage (= 
Glutofen), Wasser kostenlos, Kaffee kostenpfl. (Nescafe-Pads), 
Pool-Büroräume, PCs gröstenteils aktuell, Software veraltet (XP, IE7, 
Office 2003), benötigte Software und Büromaterial muss aufwendig und 
kompliziert systemisch bestellt werden, Parksituation katastrophal, 
Postlauf und -verteilung unzureichend organisiert
Work-Life-Balance: Arbeitszeiten und Urlaub ist bsolut ok, neue 
Führungskräfte der "Generation Y" versuchen aber über Arbeitsdruck und 
Drohgebärden die Flexibilität bei den MA nachhaltig einzufordern
Gleichberechtigung: Alle Führungspositionen in Hamburg sind von Männern 
besetzt, weibliche Führungskräfte gibt es nicht.
Umgang mit Kollegen 45+: ältere Kollegen mit Kompetenz und Erfahrung 
werden zugunsten der "Generation Y" nach und nach abgebaut, freiwerdende 
Stellen werden - wenn überhaupt - nur mit internen Leuten besetzt 
(externe müssten erst kostenaufwendig eingearbeitet werden)
Karriere- /Weiterbildung: Weiterbildung zur Karrieremöglichkeit wird 
regelmäßig aus Kostengründen abgeleht, einzelne Selbstlernkurse im 
Intranet (Excel, Powerpoint, etc.) können gebucht werden (ist aber eine 
interne Weiterbildung die offiziell nicht anerkannt wird), keine 
Unterstützung durch Vorgesetzte, Karriere nur für "Ziehkinder" der 
Führungskaste
Gehalt und Benefits: Gehaltsbänder Ex-Arcor/Vodafone bei gleicher 
Position und Verantwortung total unterschiedlich, Sollvorgaben werden 
zentral und ohne Rücksprache mit dem MA festgelegt, Erreichung der 
Sollvorgaben aufgrund nicht funktionierender Prozesse unmöglich, keine 
Gehaltserhöhungen bei überdurchschnittlicher Leistung, kein 
Inflationsausgleich, Arbeitsverträge immer als AT-Vertrag zur 
Aushebelung geltender Richtlinien (Urlaubs- und Weihnachtsgeld, 
Arbeitszeiten, etc)
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Soziales Engagement ist Vodafone für die 
Aussendarstellung sehr wichtig (z.B. RTL Spendenmarathon)
Image: Das gelebte Image stimmt nicht mit der Realität überein, aber in 
der Werbung scheint im Ken-und-Barbie-Land immer die Sonne.
 Pro:
 Die Produkte und Möglichkeiten sind hervorragend.

Contra:
 siehe Einzelbewertung

Verbesserungsvorschläge:
 1. Hier schreibe ich nichts, da es Vodafone eh nicht interessiert.

-------------

"Bald Handlungsunfähig dank Sparmaßnahmen, Hauptsache die Aktien 
steigen"

Kollegenzusammenhalt: Leider ist man wegen dem Leistungsdruck oft 
gezwungen, nachträglich beweisen zu können, wer wann was gesagt hat oder 
an wer an welchem Problem Schuld ist. Man kontrolliert sich gegenseitig 
und protokolliert in übertriebenem Maße.
Interessante Aufgaben: Man lernt kaum Neues dazu, da man völlig 
veraltete Arbeitsmittel bekommt (z.B. Windows XP, Java 1.4) und diese 
nur im äußersten Notfall erneuert werden. Wenn Du 15 Jahre bei Vodafone 
warst, bist Du für den Rest der Branche uninteressant, weil Du nichts 
aktuelles dazu gelernt hast.
Arbeitsatmosphäre: Ständig Angst vor der nächsten Umstrukturierung oder 
Schließung der Abteilung. Die größte Konstante sind Zeitarbeitskräfte - 
die sind normalerweise länger im Unternehmen, als Manager und 
Mitarbeiter.
Kommunikation: Man bietet den Geschäftskunden professionelle Lösungen 
an, die man selbst aber nicht nutzt. Mitarbeiter können unterwegs nicht 
mal ihren Terminkalender einsehen. Geschäftsführung vermittelt die 
Geschäftsziele auf unverständliche Art - kein Wunder, wenn man nicht 
tut, was man vorgibt zu tun (von Wegen Wertschätzung).
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Ich war jetzt schon in drei Gebäuden, 
und alle haben mangelhafte Belüftung. Ich bin allerdings dankbar, dass 
ich jetzt in einem Büro arbeiten darf, wo man die Fenster öffnen kann.
Work-Life-Balance: Schade, dass der Firmeneigene Kindergarten mehr 
kostet, als das Gehalt zulässt. Ist irgendwie eine Farce.
Gleichberechtigung: Management tut sich schwer, Menschen mit sexuellen 
Besonderheiten neutral zu behandeln. Frauen dürfen tragen, was sie 
wollen, aber Männer müssen einer ungeschriebenen willkürlichen 
Kleiderordnung folgen, sonst wird man Knallhart abgemahnt.
Umgang mit Kollegen 45+: Kaum jemand im Unternehmen ist so alt. Wenn man 
kaum etwas lernen kann, immer ärmer wird, immer mehr Leistung verlangt 
wird und die Arbeitsmittel immer schlechter werden, dann geht man früher 
oder später von selbst. Und genau das will die Geschäftsführung auch. 
Die nennen das "natürliche Fluktuation". Je mehr Mitarbeiter freiwillig 
kündigen, um so besser stehen die Aktien. Und hohe Aktienkurse sind das 
allerhöchste Ziel des Unternehmens, koste es, was es wolle.
Karriere- /Weiterbildung: Unternehmen finanziert keine Schulungen, außer 
so was wie "Joga mit Ute Schnute Kasimir" und "Wie räume ich meinen 
Schreibtisch auf?". Aufsteigen ist unmöglich, das verhindern die 
Vorgesetzten jeder Ebene konsequent. Wenn Du bei Vodafone aufsteigen 
willst, dann musst du zuerst Kündigen, dich woanders hoch arbeiten und 
dann wieder als Manager bei Vodafone bewerben. Auch fachliche 
Weiterbildung wird weitgehend behindert.
Gehalt und Benefits: Ich habe in 9 Jahren keine Gehaltserhöhung mehr 
bekommen - nur die Tarifliche Erhöhung von Jährlich etwa 1%. Und so geht 
es allen Kollegen, mit denen ich gesprochen habe. Da kannst Du noch so 
nachweisbar alle Ziele erreichen und darüber hinaus Leistungen erhöhen. 
Selbst wenn Du ganz alleine die Arbeit einer ganzen Abteilung von vorher 
10 Leuten machst, bekommst Du keine Gehaltserhöhung. Auch nicht, wenn Du 
Dich auf eine Stelle bewirbst, die einige Tarifgruppen höher 
ausgeschrieben ist. Wenn Du bei Vodafone einsteigen willst, dann gehe 
mal davon aus, dass Du niemals signifikant mehr Geld bekommen wirst, als 
im ersten Monat.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Die Produktbeschreibungen und AGB sind schon 
sehr verwirrend. Wenn ein Kunde sie falsch versteht, dann fast immer zu 
seinen Lasten. Das ist natürlich kein Zufall.
Image: Irgendwie denken alle, Vodafone sei teurer und schlechter als die 
anderen Netzbetreiber. Ich persönlich bezweifle dies.
 Pro:
Vodafone ist ein Riesen Konzern, manche finden das super. Gehalt kommt 
immer pünktlich.

Contra:
 Ertrinkt in Bürokratie, mangelhafte Arbeitsmittel, praktisch keine 
Weiterbildungsmaßnahmen, zu wenig Personal in sämtlichen Fachbereichen - 
trotzdem wird noch weiter abgebaut.

Verbesserungsvorschläge:
 1. Bildet eure Leute aus, und gebt ihnen die Chance, aktuelle 
Technologien zu nutzen. Wie sonst wollt Ihr Innovationsführer werden? 
(Ihr seid nicht Innovationsführer, egal wie oft Ihr das behauptet) Hört 
auf, noch mehr Personal abzubauen, sonst besteht die ganze Firma bald 
nur noch aus Zeitarbeitskräften und wird ohne diese Handlungsunfähig. 
Gebt guten Mitarbeitern Chancen auf Gehaltserhöhung, denn sonst bleibt 
kein Mitarbeiter länger als 15 Jahre. Doch gerade die Alten Hasen sind 
eure Know-How Träger!

-------------------


"Nicht empfehlenswert"


Job Vodafone D2 NL Nord (Vertrieb / Verkauf)
Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in

------------------------



"Bürokratie übertrifft output"

Vorgesetztenverhalten: keine klaren Arbeitsaufgaben, Aktionismus, viele 
meetings ohne Ergebnis, Schwafeltelcos, kein Rückgrat gegenüber dem 
ausufernden Controlling und globalen Finanzzirkus
Kollegenzusammenhalt: auf dem absteigenden Ast
Interessante Aufgaben: Überlastung der Mitarbeiter, alles ist Prio1, 
durch andauerndes Umstrukturieren werden sinnvolle Schnittstellen 
gekappt, Arbeiten nach sinnlosen zentralen guidelines, sinnvolle 
Projekte werden dem globalen Budgetierungs- und Bestellwahnsinn (ich 
sage nur EVO) geopfert,
Arbeitsatmosphäre: viele Projekte angefangen, nix zu Ende geführt
Kommunikation: zentrale Fachabteilungen haben sich von der Realität 
abgekoppelt, durch Outsourcing sollen immer mehr Probleme durch Hotlines 
und Auftragstickets erledigt werden. Nach 1 Jahr Zusammenlegung mit 
VFD2/ExArcor ist es immer noch nicht gelungen 2 benachbarte Gebäude (20m 
auseinander) netzwerkmäßig zu verbinden.
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Klimaanlage NO Trinkwasserspeier WEG 
Toolzugänge: dauern Monate 0 €uro-software macht das Leben nicht 
leichter Bald haben wir "tolle" Großraumbüros, das war mal vor 20 Jahren 
modern.
Work-Life-Balance: Urlaub und Arbeitszeit sind okay
Umgang mit Kollegen 45+: Es wird überhaupt niemand eingestellt, Kollegen 
in Altersteilzeit wurden trotz Arbeit en masse freigestellt
Karriere- /Weiterbildung: Weiterbildung: NO (beantragte Kurse werden 
regelmäßig zugunsten des Kostenbudget der "armen Firma" gekappt)
Gehalt und Benefits: Trotz der vielen Benefits könnte mann die 
Kantinenzulagen auch an die mündigen Mitarbeiter auszahlen, damit diese 
selbst entscheiden, ob ihnen das Essen woanders besser schmeckt. Eine 
Gehaltserhöhung oberhalb der Inflation wäre auch mal nicht schlecht!


Job Vodafone D2 Niederlassung Nord-Ost (Sonstige)
Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in

-----------------


"Naja (und verhältnismäßig gut Bezahlt)"

Pro:
 Zahlt sehr gut

Contra:
 Keine allzu klaren Unternehmensziele. Viele Leute halten Vertriebsdruck 
nicht aus.

Verbesserungsvorschläge:
 1. Mehr Personal

-------------

Nebenbei bemerkt: Die EInträge sind nach Datum sortiert und stammen alle 
aus dem Jahr 2011. Davor findet man ausschließlich positive Bewertungen 
und die sind fast alle ohne Begründung. Das ist schon irgendwie 
auffällig.

Autor: Lasst mich Arzt (ich_bin_durch)
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Die hier geposteten sind auch sehr oft ohne Begründung.
Beispiel: "Kollegenzusammenhalt: auf dem absteigenden Ast"

Autor: Kap. Hoorn (Gast)
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Komisch: Mein alter Arbeitgeber ist bei Kununu auffindbar, wenn ich aber 
auf das Suchergebnis komme, komme ich auf die Hauptseite. Lassen sich 
jetzt Arbeitgeber komplett streichen?

Autor: Stefan (Gast)
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Definitiv. Über Google findest Du für viele Arbeitgeber Seiten, die 
gelöscht wurden. Aber im Cache von Google findest Du oft noch deren 
Bewertungen. Von dort stammen auch die obigen Zitate.

Autor: Stefan (Gast)
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Die Bewertungen bei Kununu spiegeln oft negative Gefühle der betroffenen 
Personen wieder. Das ist ja auch natürlich. Wenn jemand einen 
Arbeitgeber verlässt, dann sicher, weil er oder der Arbeitgeber nicht 
zufrieden war. Da Bewertungen meistens nach einer Kündigung geschrieben 
werden, ist zu erwarten, daß sie überwiegend negativ sind. Darum sollte 
man solche EInträge auch mit Vorsicht genießen. Wenn da 5 Leute 
schreiben, daß sie gemobbt wurden, dann bedeutet das noch lange nicht, 
daß im Unternehmen Mobbing zum System gehört.
Ungehörig finde ich aber, daß Bewertungen von Leuten mühsam geschrieben 
werden und dann einfach gelöscht werden. Das ganze Portal wird dadurch 
unglaubwürdig. Wenn ich beschönigte Beschreibungen des Unternehmens 
suche, dann kann ich gleich auf die Webseite der Firma gehen oder deren 
Stellenausschreibungen lesen.

Autor: Stefan (Gast)
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Die gestern verschwundenen Beiträge sind zum Teil wieder sichtbar. 
Vielleicht hat sich meine Beschwerde-Mail an Kununu gelohnt.

Autor: PostMortem (Gast)
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Kununu ist schlichtweg eine Farce. Aber ich will auch ehrlich gesagt 
nicht in Kununus Haut stecken, wer weiß, wie viele Klagen die dauernd am 
Hals haben gegen die Beiträge, die dort geschrieben werden.

Fakt ist: Ein Portal wie Kununu funktioniert (in Deutschland) nicht. 
Jeder kann gegen alles klagen und dann wird hin-und-her-geklagt da wie 
bescheuert zwischen Beitragsverfasser, Kununu und Arbeitgeber, das ist 
ein einziges Affentheater dort, wette ich. Und es ist einfach auch 
wirklich so, dass gerade die Leute mit den schlechten Erfahrungen diese 
gern am lautesten herumposaunen, um ihr verletztes Ego zu befriedigen. 
Also man weiß einfach auch nicht, was man da überhaupt glauben kann und 
was nicht. Die Wahrheit wird wie überall irgendwo in der Mitte liegen 
und jeder ist gut beraten, sich seine eigene Meinung direkt aus erster 
Hand zu bilden.

Autor: Wolfgang Horn (Gast)
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PostMortem schrieb:
> Kununu ist schlichtweg eine Farce.

Hi, PostMortem ;-),

wenn nicht professionelle Hetze, dann scheint mir das Geldschneiderei 
der übelsten Sorte zu sein.
Mein "Aha"-Erlebnis war ein Kamerad aus der Militärzeit, der ein 
Anzeigenblättchen für ein paar Dörfer herausbrachte.
"Kostenlos? Ja. Nichts verdienen? Nein. Die Geschäftsleute überschütten 
dich mir Schwarzgeld für eine positive Berichterstattung, damit du deren 
Leichen im Keller ja nicht mal andeutest!"

Solche Hetze ist plebs, so was fasst man nicht mal mit spitzen Fingern 
an.
Wir können uns ja selbst vorstellen, wer genügend Druck verspürt, um bei 
solcher Hetze mitzumachen - und wie realistisch sein druckgesteuerter 
Beitrag noch ausfallen kann.

Ciao
Wolfgang Horn

Autor: Stefan (Gast)
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Bezüglich dem zeitweisen Verschwinden von Beiträgen zu Vodafone bekam 
ich gerade von Kununu Feedback: Es handele sich vermutlich um eine 
technische Störung, da die Beiträge in der DB unverändert und nicht 
gesperrt waren. Der Fehler sei von selbst wieder verschwunden.

Autor: eckberts (Gast)
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kununu ist isharegossip für Erwachsene... . Völlig in Ordnung das dem 
langsam ein Riegel vorgeschoben wird.

Autor: Gagamel (Gast)
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Bei Kununu habe ich auch schon vergelich probiert, eine kritische 
Bewertung eines meiner AG einzustellen. Leider möchte man dort keine 
konkreten Aussagen haben, die belegen, warum ich was zu beanstanden 
habe.

So bleibt einem nur die Mundpropaganda hintenrum.

Autor: Gästchen (Gast)
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eckberts schrieb:
> kununu ist isharegossip für Erwachsene...

Solange Wert gelegt wird auf sachliche und objektive Bewertung (wie 
Vorteile, Nachteile) und solange Arbeitnehmer kein Zeugnis für 
Arbeitgeber schreiben kann, ist diese Aussage Schwachsinn.

Autor: Michael S. (technicans)
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Gästchen schrieb:
> und solange Arbeitnehmer kein Zeugnis für
> Arbeitgeber schreiben kann

Wenn das dort gepostete stimmt, ist das kein Zeugnis?

Autor: Gästchen (Gast)
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Michael S. schrieb:

> Wenn das dort gepostete stimmt, ist das kein Zeugnis?

Natürlich nicht. Höchstens brauchbare Indizien, Erfahrung und wichtige 
Infos für Jobsuchende. Deutlich negavite Erfahrungen werden zensiert, 
hat das was mit einem Zeugnis zu tun?

Autor: Michael S. (technicans)
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Gästchen schrieb:
> Deutlich negavite Erfahrungen

Wo findest du die denn in einem Zeugnis?
Wenn das verständig wohlwollend geschrieben werden muss,
muss der Personaler sich aber ganz schön anstrengen da
was Negative unter zu bringen.

Autor: Österreicher (Gast)
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Kununu der bewussten Manipulation überführt?

Es gibt folgenden Erfahrungsbericht:
Anruf eines KUNUS Mitarbeiters bei uns im Unternehmen - er will uns 
irgendwas verkaufen - ZUFÄLLIG 1 Stunde nach dem Anruf eine wirklich 
ganz üble Bewertung auf unserer Kununu-Seite...
Der Verdacht liegt SEHR nahe, dass Kununu hier absichtlich ganz üble 
Einträge selbst vornimmt, um dann die Dienstleistung des "Entfernen 
schlechter Einträge" zu verkaufen... - Bislang habe ich Kununu eher als 
objektive Platform wahrgenommen, seit wenigen Tagen als höchst dubiose 
Platform - Wir überlegen eine Klage (aber eine ordentliche!)

Eines haben die Herrschaften allerdings übersehen:

Eigener Mitarbeiter scheidet für uns aus, da sich der anonyme 
Mitarbeiter als "Vertriebler" bezeichnet.
Vertrieb machen bei uns allerdings nur die Unternehmer/Firmengründer - 
und wir machen uns selbst nicht schlecht.
ERWISCHT!

Somit unlauter und unseriös - wie (leider) scheinbar die ganze 
Platform...

Autor: Michael S. (technicans)
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Österreicher schrieb:
> Somit unlauter und unseriös - wie (leider) scheinbar die ganze
> Platform...

Und? Sind Arbeitszeugnisse seriös? Schafft die ab, dann kann auch
kununu & Co verschwinden. Da gehts den Firmen mit ihren Machenschaften
noch viel zu gut.

Beitrag #2284438 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Martin Poreda (Gast)
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Hallo Alle,

mit Interesse verfolgen wir seit geraumer Zeit die Beiträge zu 
kununu.com, die zum Teil für uns unverständlich sind.

@Stefan: Keine Ahnung was Du hast aber sämtliche von Dir beanstandeten - 
angeblich gelöschten - Bewertungen (wie viele andere suboptimale zu 
Vodafone) sind seit Langem online und auf kununu.com zu sehen! Dein Post 
stammt z.B. vom 14.6 und die Bewertung ist am 07.6 online gegangen? ...

@Österreiher: Ich wäre vorsichtig mit solchen Aussagen, weil Du Dich 
gerade der Verbreitung von unwahren Tatsachenbehauptungen und 
Verleumdung strafbar machst. Nicht vergessen - während Du unhaltbare 
Falschbehauptungen aufstellst, können wir eindeutig aus der Datenbank 
heraus beweisen ob eine Bewertung abgegeben wurde ...

Ganz allgemein: kununu löscht nicht willkürlich Bewertungen! Als einzige 
Plattform unserer Art, haben die User volle Kontrolle über ihre 
Bewertungen und können diese auch wieder löschen! Weiters kommunizieren 
wir bei kritischen Bewertungen (die eher den User als uns in Bedrängnis 
bringen könnten) mit unseren Usern um eine objektive und 
Mehrwert-stiftende Feedbackplattform zu sein. Auskotzen, Beleidigungen 
etc. haben auf kununu.com keinen Platz - dies ist das 
Gründungsverständnis von uns Gründern.

Wer es anders halten möchte, soll eine eigene Plattform starten und dort 
seine Idee von einer "Arbeitgeberbewertung" umsetzen.

Beste Grüße, Martin Poreda

Autor: Jbeck (Gast)
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Hallo,

auch meine leicht negative Bewertung wurde entfernt. Es ging um die 
Firma eGentic Systems GmbH, die angeblich Leads und Online Marketing 
macht aber in Wirklichkeit Abofallen programmiert und auch ins Netz 
stellt.

Die stehen ganz groß bei Xing und Kununu mit Firmenprofil aber in 
Wirklichkeit muss das gekauft sein was man so gehört hat hat die Firma 
ein schlechtes Image. Ich habe auch keine Namen genannt und auf 
Beleidigungen verzichtet, trotzdem ist es weg.

Soviel zum thema Kununu, eine Farce mehr nicht.

Jenny B.

Autor: Jbeck (Gast)
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Achso, die Firma ist in Darmstadt, habe ich ganz vergessen zu sagen. Sie 
hiessen früher Planet 49. Ein Geschäftsführer, den ich als ich da 
gearbeitet habe hat sich noch nie blicken lassen, macht nur 
Gleitschirmfliegen und durch die Welt Reisen, Motorfliegen, High Above 
so in der Art Lord of the Winds aber in Wirklichkeit kommt das Geld von 
dem kleinen Mann der in Abofallen tappt. Naja das ist eGentic. Natürlich 
habe ich das auf Kununu nicht geschrieben mit dem Geschäftsführer, das 
schreibe ich nur hier. CIh will nur sagen, die Firma hat kein gutes 
Image und die gute BEwertung kauft sie sich mit Geld bei Xing und 
Kununu.

Tja was soll man machen, man wird nur verarscht.

Autor: Michael S. (technicans)
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Den Vorwurf der Manipulation könnte man nur dann vermeiden wenn
zu jedem Vorgang oder jeder Aktion ein unlöschbares Protokoll
angelegt würde, quasi wie bei Youtube, wenn mal die Gema wieder
aktiv geworden ist. Wenn ein User den Eintrag löscht könnte das
da ja auch dokumentiert werden, so wie das hier im Forum erfolgt.
Wenn ein Unternehmen seinen Ruf auf dem Rechtswege verändern will,
steht ihm das ja auch zu, muss sich eben nur durch setzen.
Allein diese intransparente Vorgehensweise hinter den Kulissen
ist doch hier der Stein des Anstoßes, oder?
Hier wäre doch wohl etwas Verbesserungsbedarf, hab ich den Eindruck.

Autor: Top-Entwickler (Gast)
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Kann ich nicht bestätigen, dass schlechte Bewertungen bei kununu 
gelöscht werden. Zu meinem ehemaligen Arbeitgeber gibt es einige 
negative Bewertungen. Ich fand die Firma auch nicht toll, aber bei 
diesen Bewertungen ist es offensichtlich, dass sich jemand rächen 
wollte. Gab da einige Leute, die die Firma im Streit verlassen haben, 
was natürlich wiederum nicht für die Firma spricht. Umgekehrt gibt es 
eine Bewertung, in der die Firma über den grünen Klee gelobt wird und 
die ganz offensichtlich entweder von einer Führungskraft oder der 
Marketingabteilung geschrieben wurde. Aber am Ende kann man sich doch in 
etwa ein Bild über die Firma machen. Deie Gesamtwertung liegt bei etwa 
2.3, was ich für realistisch halte.

Autor: Top-Minderwertigkeitskomplex (Gast)
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Sehe ich auch so.

Autor: Michael S. (technicans)
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Kürzlich las ich in der Tageszeitung das Xing Kununu kauft, vorerst
für 3,6 Mio.Euro. Abhängig von der Geschäftsentwicklung sollen noch
max. 5.8 Mio.Euro folgen, teilte Xing mit. Verkäufer sollen der
Madsack-Verlag und die WAZ-Gruppe sein.
Na, kein Wunder wenn sich da mal einer hier von Kununu zu Wort meldet.
Der will sich wohl den Deal nicht durch Negativkritik vermiesen lassen
und das ist ja dann auch verständlich.

Autor: Stefan M. (derwisch)
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Wenn ich eine eigene Firma hätte würden mich Negativbewertungen im Netz 
einen Sch...dreck interessieren!

Das ganze Geschwubbel wird viel zu wichtig genommen.

Genauso wie die NASA niemals Beweisen wird ob ihre Astronauten wirklich 
auf dem Mond waren.
Die Verschwörungstheoretiker sind für die albernes Grundrauschen!

Die Menschen sollten sich heutzutage mal mehr auf das Hier und Jetzt 
konzentrieren.

Das Gleiche gilt ( im grösseren Maßstab ) für die sogenannten 
Rating-Agenturen, die ja oft genug in den Medien auftauchen.

Ob irgendeine Agentur mein Land abwertet, oder in Hamburg eine Bratwurst 
platzt, ist ungefähr gleichwertig.

Wieso haben ganze Länder schiss vor so einer "Einrichtung".

Grundrauschen ausfiltern, und sinnvolle Sachen anpacken!
Dann klappts auch mit... dem Leben.

Autor: Ich (Gast)
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Stefan M. schrieb:
> Wenn ich eine eigene Firma hätte würden mich Negativbewertungen im Netz
> einen Sch...dreck interessieren!

Glaube ich nicht, zumindest wenn die Bemerkungen dazu sich so halbwegs 
vernünftig anhören.
Die ganzen Einträge wie bezahlt mies, idiotischer Chef, etc. kann man in 
die Tonne treten.

Witzig sind auch kleine Klitschen, die mehr Einträge haben als 
Großkonzerne.

Autor: Marx W. (Gast)
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Stefan M. schrieb:
> Wenn ich eine eigene Firma hätte würden mich Negativbewertungen im Netz
> einen Sch...dreck interessieren!
Persönliche Einschätzung. Aber wenn du irgendwo als Insolvent gelistet 
bist, bekommste auch keinen Auftrag meht, da du keine Gewährleistung und 
Nachbesserungspflicht sicher leisten kannst!
> Das ganze Geschwubbel wird viel zu wichtig genommen.
Du nicht, andere schon!
> Genauso wie die NASA niemals Beweisen wird ob ihre Astronauten wirklich
> auf dem Mond waren.
> Die Verschwörungstheoretiker sind für die albernes Grundrauschen!
Mag sein, aber wenn die Kreationisten ihnen den Geldhahn abdrehen, haben 
die echt ein Problem!
> Die Menschen sollten sich heutzutage mal mehr auf das Hier und Jetzt
> konzentrieren.
Mach ich gerade.
> Das Gleiche gilt ( im grösseren Maßstab ) für die sogenannten
> Rating-Agenturen, die ja oft genug in den Medien auftauchen.
Ach, Rating hat auch Vorteile z.b. niedrige Zinsen oder  aber auch das 
Kapitalanlagegesellschaften Organisationen finanziern, und sicher sind 
nicht ihr geld nicht gleich in den Ofen geschoben zu haben.
> Ob irgendeine Agentur mein Land abwertet, oder in Hamburg eine Bratwurst
> platzt, ist ungefähr gleichwertig.
Woooh, bist wohl so ein Weltökonom aus einem Kiez einer norddeutschen 
Mega-City.
> Wieso haben ganze Länder schiss vor so einer "Einrichtung".
Weil sie wissen um ihre miesen Bilanzen!
> Grundrauschen ausfiltern, und sinnvolle Sachen anpacken!
> Dann klappts auch mit... dem Leben.
Na, dann hack der nächsten Flasche den Hals ab, wenn der Geldautomat 
noch was rausgespuckt hat.
Ansonsten, Mega-Info von mir: Die Welt ist ein Würfel, 100000% !!!!!!!

Autor: Marx W. (Gast)
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Ich schrieb:
> Witzig sind auch kleine Klitschen, die mehr Einträge haben als
> Großkonzerne.

Hat aber auch seinen Grund dann!

Autor: SIGMA ALDRICH (Gast)
Datum:
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Anbei ein aktuelles Beispiel eines Datenverlustes (im Anhang) der Firma 
SIGMA ALDRICH in Buchs. Am 09.06.2013 waren die 13 Bewertungen noch 
vorhanden, nun aktuell am 16.06.2013 sind alle Bewertungen aus den 
letzten Jahren auf 0 gestellt.

Datenbankfehler oder waren die Bewertungen zu schlecht?

Autor: Elo (Gast)
Datum:

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ist das so ein typischer AG, dass der seine Weste laufend neu 
reinwaschen muß? Kununu wird da wohl etwas Druck bekommen haben, wenn 
gewisse Bewertungen zu eindeutig waren, womit man sich dann immer schön 
herausredet, oder ist die Firma zum besseren Glauben übergewechselt?

Autor: Michael ... (thing)
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SIGMA ALDRICH schrieb:
> Datenbankfehler oder waren die Bewertungen zu schlecht?
Anscheinend ein Datenbankproblem. Hat sich offenbar wieder normalisiert.
http://www.kununu.com/ch/sg/buchs-sg-1/pc/sigma-al...
Vielleicht ist da auch eine Abmahnung eingetrudelt was dann zu einer
Anzeigesperre vorsichtshalber führte, bis deren Hausjurist Entwarnung
gab. Warum der Aufrufezähler trotz meines Aufrufes nicht weiterzählt
verstehe ich nicht. Vielleicht zählt nur der registrierte Besucher
und das bin ich nicht.

Autor: Hase (Gast)
Datum:
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Auch meine Erfahrungen zeigen, dass sich die Bewertungsergebnisse auf 
kununu.com schon mal deutlich innerhalb weniger Tage drehen.

Anbei am (zufälligen) Beispiel der GIB Gesellschaft für 
Innovationsforschung die Bewertungsergebnisse vom 29.07.13 (Google Cache 
Screenshot) und vom 08.07.13

.

Autor: Karin (Gast)
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Vor ca. drei Wochen hatte ich einen ehemaligen Arbeitgeber bei Kununu 
bewertet. Die Bewertung war nicht gut, aber richtig. Ging halt einfach 
nicht besser. Eine Woche nach meiner Bewertung tauchte bei Kununu eine 
noch schlechtere auf.

Heute kam von Kununu eine Mail mit dem Hinweis, dass meine Bewertung 
inaktiv gesetzt worden sei, bis ich die "Vorwürfe" beweise. Das ist doch 
wohl ein Witz, oder? Die nach mir abgegebene, noch schlechtere 
Bewertung, ist noch aktiv.

Was bitte nützt ein Bewertungsportal, in dem man man die Wahrheit nicht 
sagen darf?

Ich bin stinksauer!

Autor: Marx W. (Gast)
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Karin schrieb:
> Was bitte nützt ein Bewertungsportal, in dem man man die Wahrheit nicht
> sagen darf?
Was auf eine HP steht, bestimmt noch immer der Inhaber der HP, den der 
ist auch für die Inhalte verantwortliche!
> Ich bin stinksauer!

Na und?
Denk mal dran was du alles jeden Tag in der "Mainstreampresse" zu Lesen, 
Hören und Sehen bekommst! Da reden die immer von "professionellen" 
Journalismus, und du bekommste nur bessere Lobbyartikel!

Da kann man  das Recht auf "Pressefreiheit", als Recht zu
"Lug und Trug" verstehen. Ungeschönt und wahr informiert wird man von 
der "freien" Presse wohl kaum!

Also, was jammerst du dann?

Autor: Malocher (Gast)
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Karin schrieb:
> Was bitte nützt ein Bewertungsportal, in dem man man die Wahrheit nicht
> sagen darf?

Kann ja auch unwahr sein, aber wird erst dann wahr wenn es dazu ein
rechtskräftiges Urteil gäbe. (Unschuldig bis die Schuld bewiesen ist).
Schließlich muss man sich ja als Betroffener gegen Behauptungen
auch wehren können und dürfen. Geld regiert die Welt.

Autor: Fred (Gast)
Datum:

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Malocher schrieb:
> Karin schrieb:
>> Was bitte nützt ein Bewertungsportal, in dem man man die Wahrheit nicht
>> sagen darf?
>
> Kann ja auch unwahr sein, aber wird erst dann wahr wenn es dazu ein
> rechtskräftiges Urteil gäbe. (Unschuldig bis die Schuld bewiesen ist).
> Schließlich muss man sich ja als Betroffener gegen Behauptungen
> auch wehren können und dürfen. Geld regiert die Welt.

Kununu ist also Teil eines Strafprozesses.

Gut, daß du Leuchte uns an deinem reichen Wissensschatz teilhaben läßt. 
lol

Autor: AR-15 busch neger (Gast)
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http://www.kununu.com/info/ueber

Wie verdienen wir Geld?

"Arbeitgeber, die Offenheit für Mitarbeiterfeedback beweisen, eine 
authentische Abbildung ihrer Arbeitgeberqualitäten fördern und die 
kununu Philosophie leben, stehen auf kununu kostenpflichtige 
Möglichkeiten zur Präsentation als Arbeitgeber zur Verfügung."

Wer die Musik bezahlt, bestimmt was gespielt wird.

Autor: kunununauja (Gast)
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ob die alles löschen?! Fraglich. Ich habe teils wirklich schlechte 
Bewerbungs-Bewertungen über Firmen geschrieben und die stehen heute noch 
da...

wer böses denkt kommt zum Schluss das die negativ Bewerteten Firmen zu 
geizig sind negtiv Publiken löschen zu lassen...

Autor: Der Hans-Detlef (Gast)
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Kununu ist absolut unseriös. Unbequeme Wahrheiten werden als 
Tatsachenbehauptungen zensiert und man verlangt Beweise für die 
Bewertung, gleichzeitig soll man aber keine konkreten Informationen 
mitteilen.Dagegen sind positive Tatsachenbehaputungen sehr willkommen. 
Damit verliert kununu seine Seriösität vollends.

Autor: Wattestäbchen (Gast)
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Der Hans-Detlef schrieb:
> Kununu ist absolut unseriös. Unbequeme Wahrheiten werden als
> Tatsachenbehauptungen zensiert und man verlangt Beweise für die
> Bewertung, gleichzeitig soll man aber keine konkreten Informationen
> mitteilen.Dagegen sind positive Tatsachenbehaputungen sehr willkommen.
> Damit verliert kununu seine Seriösität vollends.

Also ich habe diversen Dienstleistern ziemlich miese Bewertungen 
geschrieben und die sind Alle online gegangen. Das Bewertungssystem ist 
halt total lächerlich. Selbst so Latrinen wie Ferchau und Brunel kriegen 
da "top" Noten hin.

Autor: fürst metternich (Gast)
Datum:

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Mein Gott Kinderlein, das ist eine Marketingplatform. Wer den Schrott 
ernst nimmt, dort "Bewertungen" hinterlässt und sich darüber wundert, 
dass dort gefiltert wird, sollte man seinen Geisteszustand überprüfen 
lassen oder  aus der Kindergartendenke raus kommen, sprich erwachsen 
werden.

Badesalz hatten recht mit ihrer "Baba .. ja mein Bub, du bist jetzt 40 
Jahre alt und Elektroingenieur"-Parodie, die Realität ist noch viel 
schlimmer was die kindliche Naivität von Elektroingenieuren angeht.

Wenn man das hier alles liest denkt man, man ist im Forum der Bravo oder 
Micky Maus,... Technische IQs von >130 aber naiv wie 8 jähriger Kinder 
die noch ins Bett seichen und an den Weihnachtsmann glauben.

Euch kann man doch nach Strich und Faden verarschen, wie man sieht ( 
sinkende Reallöhne für Ing., Ausbreitung der Dienstleisterseuche,...) 
wird das auch erfolgreich gemacht.

KUNUNU zensiert! Potzblitz! Und das Neueste: Den Weihnachtsmann gibts 
gar nicht!

Beitrag #3656189 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #3656198 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #3656215 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Dipl.-Ing- (FH) (Gast)
Datum:

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fürst metternich schrieb:
> Wenn man das hier alles liest denkt man, man ist im Forum der Bravo oder
> Micky Maus,... Technische IQs von >130 aber naiv wie 8 jähriger Kinder
> die noch ins Bett seichen und an den Weihnachtsmann glauben.

Na, so schlimm ist es ja auch nicht. Die meisten Kollegen sind schon 
geistig auf der Höhe, aber sie haben gelernt mit ihrer Meinung hinterm 
Berg zu halten und nicht zu sehr aufzumucken, wenigstens nicht 
offiziell. Hintenrum wird schon schwer getratscht und kritisiert.

Was Kununu angeht: Dort schreibt ja kein vernüftiger Mensch, ausser den 
Selbstdarstellern = Firmen und Michael S.

Kein Kollege, mit denen ich darüber gesprochen habe, lassen dort 
Kommentare ab, weil sei um die Unseriösität der Plattform wissen.

Bei KELZEN war das anders. Da konnte man durchaus schwere Treffer 
landen. Leider wurde Sandra's Seite zugemacht.

Beitrag #3656221 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Dipl.-Ing. (FH) (Gast)
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zum Thema Arbeitgeberbewertungen:

Da dort alles beschönigt wird, muss man es eben lesen, wie ein Zeugnis. 
Alles, was nicht perfekt ist, muss als negativ gewertet werden auch wenn 
es positiv geschrieben ist. Ich mache mal einen Versuch:

Im Jahre 2004 war ich bei der Firma ABB Automation Products GmbH in 
Göttingen (Name wurde vom Moderator geändert) beschäftigt. Die Firma war 
sehr bemüht, mir die im Bewerbungsgespräch zugesagten Aufgaben 
zuzuteilen. Der Projektleiter im Projekt R. war stets bemüht, der 
Kommunikation mit den Entwicklern eine persönliche Note zu geben und 
sich menschlich zu zeigen. Der als Teamleiter bestellte Herr. O. zeigte 
besondere Kompetenzen in der Bewältigung der allgemeinen und speziellen 
Aufgaben und war als erster mit seinem Teilprojekt fertig, worauf er 
sich der Kooerdination widmen konnte. Zusammen mit dem Entwickler Herrn 
D. hatte er gegen Ende meines Projektes noch zahlreiche gute Ideen zur 
Verbesserung des Produktes. Beide waren in der Lage, den zuständigen 
Produktmanager nach Fertigstellung des Änderungen über die Ideen zu 
informieren, sodass das Pflichtenheft zügig nach der Auslieferung des 
Produktes fertiggestellt werden konnte. Die Kunden zeigten sich über die 
Qualtität und Umfang der Software überrascht und beteiligten sich mit 
grosser Freude an den Tests.

Der Firma sind mehrere Strategien zur erfolgreichen Projektabwicklung 
und Zielerreichung bekannt. Hervorzuheben ist die perfolgreiche positive 
Eigendarstellung ihrer selbst auf Webseiten, in externen Gesprächen und 
in Prospekten. Der Kampf gegen die Korruption innerhalb des Konzerns 
wurde bereits mehrfach angegangen und Prozesse zur weiteren Optimierung 
des images eingeleitet.

Besonders erfolgreich zeigte sich die Firma in der Findung von kreativen 
Lösungen, mit denen es möglich wurde, die Entwicklertruppe vom 
unternehmenskritischen Abteilungsleiter zu entlasten und dafür Sorge zu 
tragen, dass diese sich voll auf ihre Aufgaben konzentrieren können.

Beitrag #3656320 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Dipl.-Ing. (FH) schrieb:
> zum Thema Arbeitgeberbewertungen:
>
> Da dort alles beschönigt wird

Nö, stimmt so nicht. Man kann schon durchaus kritische Bemerkungen 
finden.

Ein Grundproblem besteht bei diesen anonymen Bewertungen im Internet 
halt immer: Wenn man nicht selbst in einer Firma gearbeitet hat, dann 
kann man nicht wissen ob eine Bewertung zu einer Firma realistisch ist 
oder nicht. Das ist völlig unabhängig davon, ob die Bewertung positiv 
oder negativ ist.

Beitrag #3657133 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #3657324 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #3657373 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #3657544 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #3657576 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #3657976 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #3657983 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #3657988 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Automationsinteressierter (Gast)
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Dipl.-Ing. (FH) schrieb:
> sodass das Pflichtenheft zügig nach der Auslieferung des
> Produktes fertiggestellt werden konnte.
Das übliche Szenario der Hinterherdokumentation. Bekanntes Phänomen.

> Die Kunden zeigten sich über die Qualtität und Umfang der Software
> überrascht und beteiligten sich mit grosser Freude an den Tests.
:-)

Beitrag #3689633 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Michl (Gast)
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Schon schlimm genug, dass man erst für die Vergabe von mindestens einem 
Stern überhaupt erst die Möglichkeit bekommt eine Bewertung bei 
kununu.com abzugeben. Der Hammer ist aber, dass der AG die Möglichkeit 
besitzt das ganze auch noch zu zensieren. Somit gibt es fast keine 
schlechten Bewertungen, denn die objektiven und schlechteren Bewertungen 
werden entweder zensiert oder fallen gar unter den Tisch, indem er sie 
erst garnicht veröffentlicht. Meiner Meinung ist das eine recht perfide 
Art neue Kunden zu blenden bzw. neue Mitarbeiter gezielt in die irre zu 
führen.

Beitrag #3831403 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Michl schrieb:
> Somit gibt es fast keine schlechten Bewertungen

Stimmt nicht.

Autor: Lächler (Gast)
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Dieses Portal wird von den Firmen finanziert.

Wer die Musik bezahlt, bestimmt auch was gespielt wird. Das war schon 
immer so und wird auch immer so bleiben. Sich darüber aufzuregen ist 
absolute Zeit- und Energieverschwendung.

Also, vor dem naiven Lamentieren: informieren und Hirn einschalten.

Autor: Ich (Gast)
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Hat einer schon mal eine  Verkaufssender angeschaut QVC etc.?
Da rufen Leute in der Sendung an und sagen, wie toll  doch das Produkt 
ist.

Ich glaube bis jetzt hat noch niemand dort auch nur eine leise Kritik 
geäußert.

Meine katastrophale Kritik über einen Ex-Arbeitgeber steht seit Jahren 
drin, die positive Bewertung ist gelöscht.

Bei inzwischen ca. 5000 Besuchern, ist das ein gutes Ergebnis.

Beitrag #3831447 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #3831952 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: lächler (Gast)
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Zocker_33 schrieb im Beitrag #3831447:
> Lächler schrieb:
>> Wer die Musik bezahlt, bestimmt auch was gespielt wird. Das war schon
>> immer so und wird auch immer so bleiben.
>
> Ja aber laut FAQ leben diese Firmen die kununu Philosophie!

Genau! - das will ich für die Firmen doch hoffen.
Die kununu Philosophie ist nämlich Geldverdienen.

Autor: gerechter (Gast)
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Mal bei jobvoting gucken + + +

Autor: gerechter (Gast)
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gerechter schrieb:
> Mal bei jobvoting gucken + + +

warum jammern INFORMIEREN = ++++++++++++

Autor: Meine Fresse! (Gast)
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Geht auf die Straße, statt stundenlang im Netz irgendeinen Scheiss bei 
dubiosen Diensten zu posten, wo kein Schwein weiß, wer eigentlich genau 
hinter den Diensten steht.

Autor: Marx W. (Gast)
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Meine Fresse! schrieb:
> Geht auf die Straße, statt stundenlang im Netz irgendeinen Scheiss bei
> dubiosen Diensten zu posten, wo kein Schwein weiß, wer eigentlich genau
> hinter den Diensten steht.

Die Frage ist halt, wo wirkst am besten.
Im Nezt, wo Firmen Leute suchen?
Oder auf der Straße, wo die Firmen keine Leute suchen.

Beitrag #3960258 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #3961071 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Meine Fresse! (Gast)
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Marx W. schrieb:
> Meine Fresse! schrieb:
>> Geht auf die Straße, statt stundenlang im Netz irgendeinen Scheiss bei
>> dubiosen Diensten zu posten, wo kein Schwein weiß, wer eigentlich genau
>> hinter den Diensten steht.
>
> Die Frage ist halt, wo wirkst am besten.
> Im Nezt, wo Firmen Leute suchen?
> Oder auf der Straße, wo die Firmen keine Leute suchen.

Das ist eben genau der Denkfehler und die heutige Bequemlichkeit.

Die Firmen suchen nur dort im Netz, wo sie auch suchen wollen. Es geht 
aber nicht in erster Linie darum, wo die Firmen suchen oder nicht, 
sondern was sie sich erlauben dürfen oder nicht.

Generationen früher haben die gesamte Öffentlichkeit dadurch erst 
aufmerksam gemacht, dass sie auf die Straße gegangen sind. Der Druck auf 
die Politik ist dann erst durch den gesamtgesellschaftliche Konsenz 
enstanden, was dann eben auch die Politik nicht gleichgültig lassen 
konnte.

Heute nur im Internet in irgendwelchen Foren rumzuklimpern, ist bequem 
und einfach, wie eben ein Großteil der heute jungen Generation selbst. 
Gut, man erreicht viele, aber auch nur die, die's lesen wollen.

In den Medien wie den täglichen Nachrichten bekommen es eben auch die 
mit, die sich nicht in Fachforen bewegen.

Und dass das ganze Rumgezicke hier nichts bringt, beweist doch die 
Realität selbst, nämlich dass hier seit Jahren gejammert wird, ohne dass 
sich die Bedingungen verbessert haben.

Reine Zeitverschwendung, deshalb von meiner Seite auch Ende der 
Diskussion. Von mir aus kann die ganze junge Generation ausgenutzt 
werden, wenn sie nicht bereit ist, für Verbesserungen mal auf die Straße 
zu gehen, stattdessen den ganzen lieben Tag ihre Smartphones, Tablets 
und Browser bemüht, um ihr Leid zu klagen.

Bewegt euren Hintern endlich dahin, wo man ihn sieht: auf die Straße und 
vor's Kanzleramt.

Sonst besser Klappe halten und Plattenplatz auf den Servern sparen.

Autor: Freiberufler (Gast)
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Ich habe vor Jahren - sowie auch einmal noch in jüngster Zeit - 
Bewertungen zu Projektgebern / Arbeitgebern eingestellt und es wurden 3 
davon inzwischen komplett entfernt. Die jeweils negativen Aspekte 
bezogen sich einmal auf das Verhalten eines Mitarbeiters, im anderen 
Fall auf die schlechte Belüftungssituation am Standort und im dritten 
Fall auf einen Tatbestand, den ich hier nicht öffentlich beschreiben 
möchte.

Alle drei Punkte wurden zunächst wegzensiert und inzwischen alle 3 
Bewertungen komplett gelöscht, nachdem sie eine Weile standen. Die 
Begründung war, dass keine negativen Aspekte zugelassen seien, bzw keine 
unbewiesenen Fakten geschrieben werden dürfen. Die Fakten waren aber 
wahr sowie in zwei Fällen durch Recherche im Internet von jedem 
überprüfbar.

Tatsache ist, dass Kununu keine objektive Quelle für 
Arbeitgeberbewertungen darstellt. Da darf man sich nichts vormachen.

Vielmehr gehen Arbeitgeber regelrecht dazu über, ihre public Relations 
Abteilungen dazu zu veranlassen, positive Bewertungen einzustellen.

Man muss Kununu daher lesen, wie ein Zeugnis:

Bewertungen, die offenkundige Lobhudeleiein darstellen, stammen von der 
Firma selber - interessant sind also die anderen, zweitklassigen 
Bewertungen, in denen nicht über den grünen Klee gelobt wird.

Gibt es nun von diesen Bewertungen, die nicht in den aller höchsten 
Tönen über die Firma sprechen, ziemlich viele, muss man davon ausgehen, 
dass es neben diesen zweitklassigen Bewertungen noch viele Schlimmere 
gibt, die nicht veröffentlicht wurden und es sich wahrscheinlich um eine 
Scheissfirma handelt.

Autor: Freiberufler (Gast)
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Meine Fresse! schrieb:
> wenn sie nicht bereit ist, für Verbesserungen mal auf die Straße
> zu gehen,

Was sollen die Deiner Meinung nach, auch der Stasse tun?

Rumstehen und demonstrieren? Kommen die dann in die Tagesschau? Und 
wenn, was tut sich?

Nein, man muss der Meinungsmache im Internet entgegentreten und in jedem 
Forum, in denen der Fachkräftemangel beschworen wird , 10mal dagegen 
reden.

Und wenn irgendwo AG sich toll darstellen, muss dagegen geschrieben 
werden.

Autor: Thilo Thermometer (Gast)
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Überlegt mal wie kununu Geld verdient. Dort lassen sich positive 
Einträge von Firmen kaufen, das ganze ist ein Marketingvehikel.
Angestellte haben dort automatisch das Nachsehen, da sie keine Kohle 
bringen. Sie sind eigentlich nur Mittel zum Zweck: negative Bewertung: 
Kununu hat nun eine Argumentationshilfe für die betreffende Firma sich 
postitive Einträge zu kaufen und negative rauszukicken.
Postitive Einträge: wird es selten geben (es wird immer mehr gemeckert 
als gelobt) und wenn es sie gibt, weniger Arbeit für das Kununupersonal, 
beim aufbau eines postiven Images der jeweiligen Firma.
Im Prinzip ist das ein Erpressungstool gegen Firmen, früher hatte man 
das mit Firmendatenbanken gemacht: Du bist in unserer Kartei, los zahl 
dafür. Dann musstest du erst mal "beweisen" dass du gar keine Auftrag 
dazu gegeben hast und ähnliche Bauernfängerei.

Marketinggesindel, die Beutelschneider und Wegeglagerer unserer Zeit. 
Früher hat man sowas ausm Dorf gejagt oder in den Fluss geworfen.

Eine entsprechende Platform wäre nur brauchbar wenn sie ihren Firmensitz 
in einer Briefkastenfirma am A* der Welt hätte, unzensierbar und 
unverklagbar. Muss nur noch irgendwo das Geld herkommen, tja und schon 
war es das mit so einer Platform, die funktionieren nicht in der 
Realität oder sind nicht neutral. Warum deshalb so ein Bohei um diese 
Witzplatform gemacht wird ist mir ein Rätsel, scheinen doch viele nicht 
zu durchschauen wie sinnlos das Ganze ist.

Autor: doppeling (Gast)
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Thilo Thermometer schrieb:
> Warum deshalb so ein Bohei um diese Witzplatform gemacht wird ist mir
> ein Rätsel, scheinen doch viele nicht zu durchschauen wie sinnlos das
> Ganze ist.

Ja leider.. kann das bestätigen, wirklich sinnlos. War selbst in ner 
Firma mit Top Bewertungen. Nur die paar, nicht so guten die wo man 
zwischen den Zeilen lesen konnte, sagten ne Wahrheit aus. Alles andere, 
nö ,  Fantasie oder bezahlt.

Sobald Geld im Spiel ist, kann man daa vergessen ,  da wird Profit 
gemacht, Kununu verdient zB an schlechten Bewertungen, die gelöscht 
werden..

Gäbe es so eine Opensource Plattform über Firmen, dann wäre die sofort 
kaputtgeklagt worden. Nicht mal im Dark Web - das wär ne Idee - hätte 
sowas lang Bestand. Gleich mal den Stecker gezogen oder jeden Tag auf 
nen neuen Server kopiert..

Autor: Niemand (Gast)
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Meine Fresse!(Gast)
Datum: 11.01.2015 17:43

Marx W. schrieb:
> Meine Fresse! schrieb:
>> Geht auf die Straße, statt stundenlang im Netz irgendeinen Scheiss bei
>> dubiosen Diensten zu posten, wo kein Schwein weiß, wer eigentlich genau
>> hinter den Diensten steht.
>
> Die Frage ist halt, wo wirkst am besten.
> Im Nezt, wo Firmen Leute suchen?
> Oder auf der Straße, wo die Firmen keine Leute suchen.

> Das ist eben genau der Denkfehler und die heutige Bequemlichkeit.
dann mach doch mal einen wirkl. Vorschlag, wie das funktionieren würde!
Auf die Strasse gehen interessiert doch keine Sau, die älteren 
Generation juckt das absolut nicht, kapieren das sowieso nicht, und tun 
das als pubertierend also unüberlegt ab.

> Die Firmen suchen nur dort im Netz, wo sie auch suchen wollen. Es geht
> aber nicht in erster Linie darum, wo die Firmen suchen oder nicht,
> sondern was sie sich erlauben dürfen oder nicht.
der Zahlmeister bestimmt was gespielt wird - so what!

> Generationen früher haben die gesamte Öffentlichkeit dadurch erst
> aufmerksam gemacht, dass sie auf die Straße gegangen sind.
ja dan mach mal wenn du dich zum Affen machen willst, die Zeiten für 
solch kleine Probleme sind vorbei.
Die einflußreichen Leute haben sich das System so gestrickt wie es ist, 
dort erreichst du im Gegenteil nur dass die sowas als kriminiell 
abstufen.

> Der Druck auf die Politik ist dann erst durch den gesamtgesell-
> schaftliche Konsenz enstanden, was dann eben auch die Politik nicht
> gleichgültig lassen konnte.
wen willst du in der Politik damit zu was bewegen?
Die Politik, um die es hier geht, spielt sich nicht mehr öffentlich ab, 
denn öffentlich besteht kein Interesse daran. Oder welche älteren oder 
einflußreichen Herrschaften würden das unterstützen?

> Heute nur im Internet in irgendwelchen Foren rumzuklimpern, ist bequem
> und einfach, wie eben ein Großteil der heute jungen Generation selbst.
du kannst auch selber ein Seite darüber aufmachen, nur wer soll die 
finden?
> Gut, man erreicht viele, aber auch nur die, die's lesen wollen.
und genau die sind es die etwas tun für sich und die Miesere.

> In den Medien wie den täglichen Nachrichten bekommen es eben auch die
> mit, die sich nicht in Fachforen bewegen.
das Blöd-TV und die gekauften Medien kann man schön außen vor lassen, 
die dortige Leserschaft interessiert das nicht!

> Und dass das ganze Rumgezicke hier nichts bringt, beweist doch die
> Realität selbst, nämlich dass hier seit Jahren gejammert wird, ohne dass
> sich die Bedingungen verbessert haben.
wer sagt denn das sich Bedingungen nicht verbessert haben!
Könnte dir ein Szenario aufzeichnen, was gerade in einem speziellen 
Fachbereich hier regional so abgeht, da ist genau das Thema voll 
präsent.

> Reine Zeitverschwendung, deshalb von meiner Seite auch Ende der
> Diskussion.
im Gegenteil - sobald darüber geschrieben und sachlich diskutiert wird, 
und sich immer wieder Leser u. Interessenten melden, kann es nicht 
sinnlos sein!
> Von mir aus kann die ganze junge Generation ausgenutzt werden, wenn sie > nicht 
bereit ist, für Verbesserungen mal auf die Straße zu gehen,
es muß auch Leute geben, die aus ihren Fehlern oder ihre Mißlagen lernen 
müssen um zu begreifen! Solche Lehren sind am effektivsten weil sie 
wirken direkt!
> stattdessen den ganzen lieben Tag ihre Smartphones, Tablets und Browser > 
bemüht, um ihr Leid zu klagen.
diese Gruppe Loser wirst du zu Nichts bewegen können, das war + ist und 
bleibt so!

> Bewegt euren Hintern endlich dahin, wo man ihn sieht: auf die Straße und
> vor's Kanzleramt.
um von der Polente eingelocht zu werden?

> Sonst besser Klappe halten und Plattenplatz auf den Servern sparen.
deine kurzsichtige Denkeweise gehört auch mal für dich selbst überlegt!

Dein nach dir Poster hat es doch auch kapiert
Freiberufler (Gast)
Datum: 14.09.2015 15:24
Datum: 14.09.2015 15:30
volle Zustimmung bis auf >
> Und wenn irgendwo AG sich toll darstellen, muss dagegen geschrieben
> werden.
halte ich für sinnlos weil zweckgebunden > Dauerkontra oder Gegenwerbung 
bringt gar Nichts, so erreicht man nur sowieso gegen die Firma kritisch 
eingestellte Leute, und die muß man nicht noch überzeugen.
Dagegen sollte man miese Arbeits- oder interne Verwaltungs- / 
Entscheidungs- Abläufe in großen und mittelständischen Firmen offen 
legen, denn solche zwielichtigen Methoden beschreiben schon 
Kabarettisten wie Volker Pispsers und Caroline Kebekus ganz deutlich und 
allgemein-verständlich in Realsatiere.

Thilo Thermometer (Gast)
> Muss nur noch irgendwo das Geld herkommen, tja und schon war es das mit > so 
einer Platform, die funktionieren nicht in der Realität oder sind
> nicht neutral.
Wieso für jedes Problem eine eigene Lösung, das hier ist wohl in deinen 
Augen Nichts?
> Warum deshalb so ein Bohei um diese Witzplatform gemacht wird ist mir
> ein Rätsel, scheinen doch viele nicht zu durchschauen wie sinnlos das
> Ganze ist.
ich wiederhole mich ungern: die Leute mit Scheuklappen oder die davon 
profitieren interessiert es nicht, oder halten sogardagegen - wie du 
z.B.?
Ein Versuch oder eine "neutrale" Plattform ist immer noch besser als gar 
keine. Wenn du eine Patentlösung hättest, würdest du mit deinen 
Überlegungen ja auch nicht scheitern, wie du es selbst begriffen hast!

doppeling
> Ja leider.. kann das bestätigen, wirklich sinnlos. War selbst in ner
> Firma mit Top Bewertungen. Nur die paar, nicht so guten die wo man
> zwischen den Zeilen lesen konnte, sagten ne Wahrheit aus. Alles andere,
> nö, Fantasie oder bezahlt.
und - um welche Firma handelt es sich? Auch nur weider Luftblasen? Namen 
direkt muß man ja nicht nennen,

> Sobald Geld im Spiel ist, kann man daa vergessen,  da wird Profit
> gemacht, Kununu verdient zB an schlechten Bewertungen, die gelöscht
> werden..
alles nur Vermutungen, und es muß nun mal auch alles etwas seriös 
geschrieben werden ... denn so wie es ist dürfte es schon ganz nah am 
Möglichen liegen. Man kann die geschäftl. Welt nicht umbiegen, zu der 
Richtung, die einem selber am bequemsten wäre.
Alle Menschen müssen aus ihren Fehlern oder Irrtümern lernen, ganz 
normaler Vorgang.
Man muß da nicht den Gott auf Erden spielen wollen, das wird sonst nur 
eine Farce, und die hilft niemandem.
Oder wer kann von sich behaupten, dass er frei von Fehlern oder Mängeln 
wäre?
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, direkt mit Glück oder durch 
Erkenntnisse über Umwege - ganz normale Evolution!

Autor: Fisibubbele (Gast)
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Niemand schrieb:
> Volker Pispsers und Caroline Kebekus

Seit wann macht Frau Kebekus Kabarett? Das ist seichte Comedy.

Zu Deinen Überlegungen Folgendes:

Wenn die Plattformen keine Gegenrede brauchen, weil sie nichts bringt, 
würde auch die Pro-Rede nichts bringen. Warum posten dann die Firmen 
dort?

Doch weil sie vermuten, dass es sehr wohl was bringt.

Autor: Niemand (Gast)
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> Seit wann macht Frau Kebekus Kabarett? Das ist seichte Comedy.
das mag schon so sein, den Kern der Aussage ändert das aber nicht!

> Wenn die Plattformen keine Gegenrede brauchen, weil sie nichts bringt,
> würde auch die Pro-Rede nichts bringen. Warum posten dann die Firmen
> dort?

> Doch weil sie vermuten, dass es sehr wohl was bringt.
deine beiden Sätze inhaltlich zu verstehen, braucht man aber auch etwas 
Zeit und Mühe!
Wenn du sagen wolltest, dass dort auf der Plattform unbedingt ständige 
Gegereden nötig sind, hast du meine Ansage da oben nicht wirkl. kapiert?

Mit den ständigen Lobhudeleien gewisser angeblich so super zufriedener 
MA .... sieht das für dich wie ein positives Bild einer Firma aus?
Makulatur erster Klasse - erkennt doch schon ein Hilfsschüler mit etwas 
Überlegung sofort!
Die durchweg negativen Bewertungen sind auch nur der Gipfel des Übels, 
dazwischen tummeln sich noch genügend Möglichkeiten negativer Facetten!

Die Typen > Bewerber Kandidaten, welche auf die positive Aura von 
gewissen AG schauen, sind ganantiert nicht beim Durchlesen der 
Bwertungen auf Kununu!
Solche lassen sich von Werbung und Wunsch-Träumen leiten!

Eine viel wichtigere Überlegung sollte sein, sich seine Bewertungen 
zusichern zu lassen. Denn so sieht es so aus, als ob diese zum Zwecke 
der materiellen Bereicherung des Plattformbetreibers benutzt werden > 
Verkauf von negativen Bewertungen!

Autor: Gewissen (Gast)
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Leider ist die Sicht eines Arbeitnehmers in seiner derzeitigen 
persönlichen Situaion und Beziehung zum Vergesetzten nicht immer sehr 
aussagekräftig. Vielmer handelt es sich meist um einen persönlichen 
Machtkampf, den der Arbeitnehmer vor seinem Vorgesetzten verliert und im 
Internet frustriert mit übertriebener unsachlicher Angaben 
entgegensetzt. Aber was hat das mit dem jeweiligen Unternehmen zu tun? 
Meistens handelt es sich um die niedrigen Positionen, die mit dem 
meisten frustrierten Mitarbeitern besetzt sind und negative Bewertungen 
einstellen. Hat man eine höhere Position, so hat man gelernt, im 
Unternehmen zu wachsen und seine Probleme dort zu diskutieren. Ein 
Proffessioneller Mitarbeiter lacht über Plattformen wie KUNUNU und weiß, 
dass diese aus einem wirtschaftliche Grunde bestehen, wo Menschen zu 
schlechten Bewertungen regelrecht animiert werden. Ich denke, dass ein 
Kritiker, der Unwahrheiten in Netz einstellt um sich zu rächen, 
gleichgesetzt einem Autokratzer agiert. Und diese sind bekanntlich als 
Krank einzustufen.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Gewissen schrieb:
> Ein Proffessioneller Mitarbeiter lacht über Plattformen wie KUNUNU

Nö. Ein professioneller Arbeitnehmer ist froh, dass solche Plattformen 
existieren und man durch diese über eine Firma etwas im Voraus erfahren 
kann. Denn laut Eigendarstellung ist ja jede Firma total super, hat nur 
interessante Aufgaben, tolle Aufstiegschancen und so weiter. Ja nee, is 
klar. ;-)

Ich kenne die Bewertungen zu meinem Arbeitgeber sowohl auf Kununu als 
auch auf Glassdoor. Die meisten davon sind sehr wohl plausibel und 
nachvollziehbar.

Was es natürlich braucht, sind möglichst viele Bewertungen zu einer 
einzelnen Firma. Und diese nicht nur in Form von Zahlen, denn Zahlen 
alleine sind wenig aussagekräftig, sondern vor allem in Form von 
Prosa-Text. Dann ergibt sich durchaus ein schlüssiges Bild.

: Bearbeitet durch User
Autor: ur (Gast)
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Der Thread ist doch uralt ...

Autor: Rick McGlenn (rick-nrw)
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Mark B. schrieb:
> Die meisten davon sind sehr wohl plausibel und nachvollziehbar.

Sehe ich anders.

Mark B. schrieb:
> Was es natürlich braucht, sind möglichst viele Bewertungen zu einer
> einzelnen Firma.

Da sind mir auch 20 Bewertungen zu einer Leihbude mit ca. 50 
Mitarbeitern untergekommen - Alles Super - 5 von 5 Punkten.

Mark B. schrieb:
> sondern vor allem in Form von
> Prosa-Text. Dann ergibt sich durchaus ein schlüssiges Bild.

Die Texte sind wichtig, zum teil aber nur gut gemachte Werbung in 
eigener Sache.

Habe vor Jahren einen meiner Ex-Arbeitgeber bewertet, ziemlich mies, mit 
schriftlicher Begründung und Verbesserungsvorschlägen.
Die Bewertung ist immer noch online, eine gute Bewertung ist plötzlich 
wieder verschwunden.

Gewissen schrieb:
> Meistens handelt es sich um die niedrigen Positionen, die mit dem
> meisten frustrierten Mitarbeitern besetzt sind und negative Bewertungen
> einstellen. Hat man eine höhere Position, so hat man gelernt, im
> Unternehmen zu wachsen und seine Probleme dort zu diskutieren.

Nein, es bewerten durchaus auch Mitarbeiter höhere Positionen.
Nur der normale halbwegs zufriedene Mitarbeiter hat keine Veranlassung 
sich bei Kununu etc. auszulassen.
Dort bewerten die unzufriedenen, teilweise auch erst nachdem die 
Probleme im Unternehmen nicht ernst genommen werden.

Die Super-Bewerter dürften wohl häufig aus der eigenen Werbeabteilung 
kommen.

Autor: Inkognito (Gast)
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Bestimmte Negativbewertungen können Personengebunden sein, weil
ein Vorgesetzter einfach ein Nerd oder Narzisst ist.
Auch kann es am Mitarbeiter oder an einer Unvereinbarkeit
zwischen beiden Interessengegnern liegen. Da prallen schließlich
oft Welten aufeinander. Vertraglich Regeln wird man auch nicht
alles können, einerseits weil man als Newbie noch keinen
strukturellen Einblick ins Unternehmen hatte und den auch
kaum bekommt, noch das man so viel Macht hat, überhaupt etwas
vorteilhaftes zu bewegen, was die Firma nachteilig sieht.
Wenn der Leiter ausgetauscht wird, ist die Firma immer noch die
selbe. Ich selbst hab mir bei kununu auch schon Informationen geholt,
aber nur, um für eine mögliche Annäherung gewappnet zu sein.
Wenn eine Firma, die aber zum Mittelstand zählt, nicht aufgeführt
wird, kann man u.U. vermuten, dass es auf juristischem Weg
unterdrückt wurde, aber ein Beweis ist das nicht.
Entscheidend ist eben die Gegenwart, nicht die Vergangenheit.
Wenn man Bedenken hat, kann man das in die Verhandlung einfließen
lassen. Durch eine geschickte Strategie kann man versuchen sich
Freiheiten vertraglich zusichern lassen. Will die Firma nicht,
dann erübrigt sich jedes weitere Gespräch. Man muss sich nicht der 
Bedingungsfeindlichkeit von Menschen hin geben, die es nicht
mit einem gut meinen, sondern nur die eigenen Vorteile im Fokus
haben.
Geben und Nehmen müssen ausgewogen sein, aber wer mal seinen
eigenen Job-Verhältnisse kritisch prüft, kann schnell ein Schieflage
fest stellen. Nicht immer ist der Arbeitnehmer schuld, nur weil man
es ihm einredet. Die Arglist auf Arbeitgeberseite, Arbeitnehmer nicht
für voll zu nehmen ist da schon legendär und das liest man hier und
in anderen Foren immer wieder. Die Stimmung auf dem Arbeitsmarkt ist
nicht gerade die Beste.

Autor: Thomas Ulrich (Firma: TU Systementwicklung) (thomasu)
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Inkognito schrieb:
> Die Stimmung auf dem Arbeitsmarkt ist
> nicht gerade die Beste.

Die ist NIE die beste, weil Ag immer bemüht sind, Kosten zu sparen und 
mehr Geld nur an Personen ausgeben, wenn es nötig ist. Oft werden 
Angestellte auch einfach frech belogen, wenn es um das Gehalt geht. Wer 
da gut verhandelt, bekommt auch mehr - während andere viel weniger 
erhalten.

Autor: Sebastian L. (sebastian_l72)
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Kritiker schrieb:
> Ich habe auf kununu, einer Arbeitgeberbewertungsplattform, einige
> kritische Bewertung zu einigen AG eingestellt, die alle bis auf eine auf
> inaktiv gesetzt wurden.
>
> Einmal soll man seine Bewertung begründen, andererseits meckern sie
> nahezu jeden Satz an, den ich schreibe. Wie soll das funktionieren?
>
> Kein Wunder, dass da alle AG mindestens mittelwertige Bewertungen haben
> und es keine schlechten gibt.

Wer die die Musik bezahlt...,
Die XING AG will ja auch Geld verdienen.

Autor: Gästchen (Gast)
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Stefan schrieb:
> Die Bewertungen bei Kununu spiegeln oft negative Gefühle der betroffenen
> Personen wieder. Das ist ja auch natürlich. Wenn jemand einen
> Arbeitgeber verlässt, dann sicher, weil er oder der Arbeitgeber nicht
> zufrieden war. Da Bewertungen meistens nach einer Kündigung geschrieben
> werden, ist zu erwarten, daß sie überwiegend negativ sind. Darum sollte
> man solche EInträge auch mit Vorsicht genießen.

Auch in dein Arbeitszeugnis können negative Gefühle eingebracht werden, 
davon kann dir das Arbeitsgericht ein Lied singen. Daher halte ich 
negative Gefühle in Bewertungen für völlig legitim. Woher sollte 
positive Gefühle kommen wenn man nicht gut behandelt worden ist? Wir 
sind Menschen und wer keine Gefühle mehr hat und nur noch nach 
Verstand/Logik arbeitet, ist kein Mensch mehr sondern eine Maschine.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Sebastian L. schrieb:
> Kritiker schrieb:
>> Ich habe auf kununu, einer Arbeitgeberbewertungsplattform, einige
>> kritische Bewertung zu einigen AG eingestellt, die alle bis auf eine auf
>> inaktiv gesetzt wurden.
Ja, wenn du nur mit der Keule argumentierst!
Was wird  dann wohl übrig bleiben?
Da wird doch mit der Verantwortung des Betreibers auch dessen Plicht zur 
Entfernung von unzulässigen Inhalten einhergehen.
Denk doch auch mal an die aktuelle "hate speech" Diskussion!
Was politisch nicht passt, soll verschwinden!

>> Einmal soll man seine Bewertung begründen, andererseits meckern sie
>> nahezu jeden Satz an, den ich schreibe. Wie soll das funktionieren?
Anpassung ist alles!
Und in die Bewertung Bewertungen einfließen lassen die die Firma in 
geschickter Weise im richtigen Licht erscheinen lassen, sind dann die 
Kunst der "Wahl".
>> Kein Wunder, dass da alle AG mindestens mittelwertige Bewertungen haben
>> und es keine schlechten gibt.
Wer aufmerksam wiederholt (ok oft muß man da schon jahrelang den Laden 
"beobachten") die Bewertung bobachtet, der weis was da läuft!
Zumindestens weis man, dass das bewertete Unternehmen kununu kennt, oder 
auch nicht!
Aktuell habe ich die Bewertung eines Unternehmens mir angeschaut, und 
festgestellt das viele der Bewertung verschwunden sind. Übrig ist nur 
mehr eine einzig Bewertung. Noch vor kurzen waren dort fast 30 
Bewertungen zu sehen.
Gab mir einen Einblick, wie die Firma tickt!
> Wer die die Musik bezahlt...,
> Die XING AG will ja auch Geld verdienen.
Gut XING will Geld verdienen. Aber das geht halt nur, wenn die 
Beteiligung "Kununu"  Rendite erwirtschaftet. Wenn keine "Sau" mehr die 
besucht, ist der Verlust höher als dass die "rosarote" Arbeitgeberprosa 
XING Gewinn einbringt. Dann ist die "Rendite" negativ, was wohl auch 
nicht so dolle (für die Xing AG) ist!

Ja, Kununu ist nicht mehr der "Geheimtip" wo die I-Net-Gemeinde den 
Unternehmen was überbraten konnte.
Aber auch wer sich als AG bei kununu "rege" um die Bewertung kümmert, 
kann sich dabei auch in ein anderes "Licht" rücken!

Gefragt ist halt die Fähigkeit "zwischen" den Zeilen zu lesen!

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Inkognito schrieb:
> Geben und Nehmen müssen ausgewogen sein, aber wer mal seinen
> eigenen Job-Verhältnisse kritisch prüft, kann schnell ein Schieflage
> fest stellen.
Ja, und diese ist auch politisch gewollt!
Was mal wieder alles über "Mehrheiten" in Demokratien sagt, und 
denjenigen die dann das Sagen haben!
> Nicht immer ist der Arbeitnehmer schuld, nur weil man
> es ihm einredet.
Ja!
> Die Arglist auf Arbeitgeberseite, Arbeitnehmer nicht
> für voll zu nehmen ist da schon legendär und das liest man hier und
> in anderen Foren immer wieder.
Asymetrische Informationen, und bewuste Aussagen die die AN täuschen 
sollen sind gang und gäbe auf Seiten der AG. Und die AG-Seite ist mehr 
als der Firmeninhaber, da sind genügend Handlanger, Helfer Opportunisten 
unter den AN die die Wirkung der AG mit bewuster Beeinflussung 
wissenlich verstärken.
Wenn zu 90% die AN schlafen, haben die AG es immer noch mit den 10% 
wachen AN zu tun! Untern Strich gewinnen die AG zwar, aber die 10% der 
wachen AN sind  nicht die Verlierer. Wer als AN sich über das Verhalten 
von AG`bern informiert, hat schon einen Vorteil gg. den AG! Und der 
Vorteil ist umso größer je dümmer der AG glaubt das der AN (scheinbar) 
ist!


> Die Stimmung auf dem Arbeitsmarkt ist
> nicht gerade die Beste.
Wann waren sie den besser?
Und man sieht sich öfter im Leben wieder als man glaubt!
Gilt auch für AG`s und AN`s!

Beitrag #4773880 wurde von einem Moderator gelöscht.

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