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Forum: Offtopic Querschnitt Lautsprecherkabel. Warum ist Querschnitt so wichtig? Was "passiert" elektronisch gesehen


Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,

ich habe eine Frage die mich schon seit längerem beschäftigt. Und zwar, 
warum der Querschnitt für Lautsprecherkabel so wichtig ist bzw. 
(selbsternannte) Audioexperten meinen sie bräuchten ein möglichst dickes 
Kabel. 2,5 Quadrat würde nicht ausreichen etc.

Aber wenn ich mir den Widerstand eines Kabels mit Ohm=spezifischer 
Widerstand*Länge/Querschnittsfläche berechne, dann bekomme ich beim 
Kupferkabel nur einen marginalen Unterschied. Der dürfte 
Widerstandstechnisch so gut wie nichts ausmachen.
Aber dann könnte ich doch auch ein 1,5 Quadrat nehmen... Eine wirkliche 
Leistung fliesst doch nicht durch das Kabel, oder doch?


Ich würde mich sehr freuen wenn mir jemand kurz erklären kann, warum der 
Querschnitt von Bedeutung ist und was technisch gesehen in dem Kabel 
passiert.

Vielen Dank.

Viele Grüße Stefan

: Verschoben durch Admin
Autor: Otto (Gast)
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Ist Wikipedia schon wieder kaputt? Stichwort "Lautsprecherkabel".

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Da schneidest Du ein problematisches Thema an.

Rein technisch gesehen ist --außer bei der Beschallung wirklich großer 
Räume, wie Diskotheken oder Konzerthallen-- die transportierte Leistung 
wirklich nicht besonders groß, so daß für normale Wohnzimmerbeschallung 
0.75 Quadrat ausreichend sein sollte. Wenn die Kabel ungewöhnlich lang 
werden, ist ein größerer Querschnitt sinnvoller.

Bedenke allerdings, daß die Signalspannung auf Lautsprecherkabeln auch 
nicht besonders hoch ist, daher muss der Querschnitt schon etwas 
größer sein als beim Transport gleicher Leistungen bei Netzspannung.

Allerdings ist 1 Watt Audioleistung schon ganz respektabler Lärm, 10 
Watt sind sehr laut, was wieder Rückschlüsse auf die tatsächlich 
erforderlichen Querschnitte zulässt.

Der Rest ist Audio-Voodo, den gerade "audiophile" gerne treiben.

Autor: Ingo W. (Gast)
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Ein gern genanntes Thema, ist auch die Bedämpfung der Eigenresonanzen 
des Lautsprechers durch die (hoffentlich niedrige) Quellimpedanz des 
Vertärkerausganges. Wenn man allerdings berücksichtigt, das sich die 
Gesamtimpedanz des Lautsprechers i.d.R überwiegend aus dem ohmischen 
Widerstand der Schwingspule (und der Spulen der Weiche) zusammensetzt, 
die ohnehin vorhanden sind, sollte ein Widerstand der Zuleitung von 10% 
der LS-Impedanz kein Problem sein.
Das wären bei einem 8Ohm-LS schon fast 1Ohm, dafür kann man schon einige 
Meter Kabel abrollen.

Aber vielleicht gibt es in der audiophilen Szene auch Lautsprecher, mit 
Schwingspulen in Massivgold?
duckundweg - ingo

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Kabelwiderstand <= 10% der Impedanz und gut is.


Peter

Autor: MaWin (Gast)
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Man will den Dämpungsfaktor des Verstärkers nicht zu sehr reduzieren, 
normale Leitungen haben schon deutlich mehr Widerstand als der 
Ausgangswiderstand üblicher Transistorverstärker

http://www.sengpielaudio.com/Rechner-querschnitt.htm "Die 
Dämpfungsfaktor-Werte zeigen"

Ob es jetzt relevant ist, daß der Ausgangswiderstand auch am 
Lautsprecher kaum verändert ankommt, ist offene Diskussion.

Die üblichen Lautsprecherkabel müssen nur dick sein, damit man sie teuer 
verkaufen kann, der spezifische Widerstand spielt keine Rolle, deswegen 
sind diese dicken Lautsprecherkabel auch aus billigem Aluminium (erhöht 
den Reihbachkoeffizienten) und damit das die dummen Audiophilen nicht 
bemerken ist das Aluminium noch kupferfarben gefärbt.

Autor: Hans Mayer (Gast)
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Mehr Widerstand im Kabel erhöht besonders bei Tieftönern die elektrische 
Güte Qes, faktisch wird der Antrieb schwächer.
Das führt zu einem veränderten Frequenzgang, meisstens mehr tiefbass und 
weniger Abstrahlung im oberen Bereich.

Natürlich rechnet man bei der Lautsprecherentwicklung den 
Kabelwiderstand mit ein, da sind dann sowohl dünnere wie auch dickere 
schlechter.

Gerade im Bassbereich sind die Raumeinflüsse am größten, weshalb sich 
hier durch die "richtigen"(suboptimalen) KAbel Raumeinflüsse teilweise 
ausgleichen lassen.

Für den Anfang:
http://www.lautsprechershop.de/hifi/aka_tief.htm
http://www.lautsprechershop.de/hifi/aka_tief_c.htm

Vom Querschnitt mal abgesehen haben verschiedene Kabel verschiedene 
Induktivitäten, kann je nach Lautsprecher was an den Höhen ändern:
http://www.lautsprechershop.de/deutsch/index_theorie.htm

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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MaWin schrieb:
> deswegen
> sind diese dicken Lautsprecherkabel auch aus billigem Aluminium (erhöht
> den Reihbachkoeffizienten) und damit das die dummen Audiophilen nicht
> bemerken ist das Aluminium noch kupferfarben gefärbt.

Ich traue ja den Typen, die mit "Audiophilie" Geld machen, alles zu, 
aber dafür bringst Du doch bitte mal einen Beleg. Aluminiumlitze? 
Kupferfarben "gefärbt"?

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Laustsprecherkabel sollten doch am Besten kupferfreie Sauerstoffkabel 
sein... oder waren's sauerstofffreie Kupferkabel ... egal, am Besten je 
eins. Das Kupferkabel bringt den Bass, das Sauerstoffkabel die 
Brillianz.

Autor: henning (Gast)
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Autor: Christoph -. (con-f-use)
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Mini Nilp schrieb:
> Laustsprecherkabel sollten doch am Besten kupferfreie Sauerstoffkabel
> sein... oder waren's sauerstofffreie Kupferkabel ... egal, am Besten je
> eins. Das Kupferkabel bringt den Bass, das Sauerstoffkabel die
> Brillianz.

Troll detected.

Man sagt mir von verschiedener professioneller Seite ganz gute Ohren 
nach. Ich halte ja Kabelklang für einen wohlgenährten Mythos. Habe auch 
Oszi-Experimente mit Sinustönen verschiedener Frequenz gesehen, die 
keinen Hinweis auf Kabeleinfluss gezeit hätten. Selbst bei Klingeldraht 
nicht.

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Christoph -. schrieb:
> Mini Nilp schrieb:
...
> Troll detected.

Dein Ironie- und dein Trolldetektor sind kaputt.

Autor: MaWin (Gast)
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> Ich traue ja den Typen, die mit "Audiophilie" Geld machen, alles zu,
> aber dafür bringst Du doch bitte mal einen Beleg. Aluminiumlitze?
> Kupferfarben "gefärbt"?

http://www.pimpmysound.com/shop_content.php?coID=9

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Ach Du Scheiße.

Wobei das erst mal eine Behauptung eines Schlangenölhändlers zu sein 
scheint, der das Schlangenöl der anderen Schlangenölhändler madig machen 
will.

Nachtrag:
Der Kupferpreis ist seit Anfang 2006 um über 100% gestiegen. 
Diese Preisexplosion kann auch an den Kabelpreisen nicht spurlos
vorbeigehen. Doch es ist festzustellen, dass einige Anbieter ihre 
Kabel nachwievor praktisch zu alten Preisen anbieten.

Die Frage, die sich jeder dabei eigentlich stellen sollte, lautet: 
Wie ist sowas möglich? Nun, ganz einfach: Indem man teures Kupfer 
durch viel billigeres, aber auch deutlich schlechter leitendes 
Aluminium ersetzt.

Ein anderes Erklärungsmodell könnte sein, daß der tatsächliche 
Kabelpreis gegenüber den Verkaufspreisen dieser Händler so infinitesimal 
gering ist, daß eine Verdoppelung des EK den erzielten Gewinn kaum 
wahrnehmbar schmälert.

Wenn

5 m 25 mm² Stromkabel mit roter Isolierung, "made in Germany"
1,5 m 25 mm² Massekabel mit schwarzer Isolierung, "made in Germany"
5,2 m doppelt geschirmtes Twisted Pair 4-Kanal Cinchkabel
5 m Remotekabel zur Remoteansteuerung der Endstufe
2 Ringkabelschuhe für 25 mm² mit 8 mm Loch zum Anschluss von
  Strom- und Massekabel an den Batteriepolklemmen
2 Ringkabelschuhe für 25 mm² mit großem 12 mm Loch zum Anschluss
  der Massekabel an der Karosserie, z.B. unter der Gurtschraube
1 Mini-ANL Sicherungshalter inkl. 80 Ampere Sicherung

das für 49.99 EUR verkauft werden kann, dann ist der tatsächliche 
Materialkostenanteil daran eher ... gering.

Autor: Otto (Gast)
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Hallo Glühwürmchen!
Wie wäre es denn diesen Sinnlosthread einfach zu schließen? Oder nimmt 
dieses Forum nun auch am allerseits beliebten Niveau-Limbo teil?
Mit Mikrocontrollern hat das wohl nicht das Geringste zu tun und Trolle 
sollten sich doch besser ein geeigneteres Forum suchen.

Autor: Ulirch (Gast)
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Ein geringer Widerstand für eine gute Bedämpfung der Lautsprecher ist 
schon gut. Wenn man da wirklich was verbessern will, wäre der bessere 
Ansatzpunkt aber die passive Frequenzweiche durch eine aktive und einen 
mehrkanaligen Verstärker zu ersetzen.

Autor: MaWin (Gast)
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Rufus, du kannst davon aus gehen, daß das, was ich schreibe,
stimmt, immer stimmt. Gewöhn dir dein arrogantes Verhalten ab,
jegliche Aussagen die nicht deinem Kenntnisstand entsprechen
in Frage zustellen und selbst bei (freiwillig auf dein bereits
anmassendes Einfordern gelieferten) Belegen immer noch auf
deiner falschen Überzeugung zu beharren und irgendwas
"Schlangenöl" an den Haaren herbeigezogenes als angeblichen
minderen Diskussionspunkt madig zu machen. Das hast du wohl
in der Grundschule gelernt, statt Fakten lieber Meinungen
und dafür so lange labern bis es totgelabert ist.

Informier dich einfach mal selber, bilde dich weiter.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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MaWin schrieb:
> Rufus, du kannst davon aus gehen, daß das, was ich schreibe,
> stimmt, immer stimmt.

Mir mit der Einleitung arrogantes Verhalten zu unterstellen ist ... 
interessant.

Lies bitte meinen Nachtrag zu meinem "Schlangenöl"-Beitrag, bevor Dir 
grundlos der Hals platzt.

Autor: Peter Dannegger (peda)
Datum:

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Das Kupfer auf Aluleitungen dient dazu, die Zuverlässigkeit zu erhöhen.

Wer schonmal ne reine Alu-Ader geklemmt hat, weiß, daß das nicht lange 
gut geht, die oxydiert sehr schnell.


Peter

Autor: Otto (Gast)
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Was für eine Anlage hat unser Thread Opener Stefan eigentlich? Falls er 
eine von ALDI oder dergleichen hat ist die Antwort auf seine Frage doch: 
Es ist egal welches Kabel du nimmst. Im Zweifelsfall das billigste! 
Unterschiede sind weder bei der Leistung noch bei der 
Übertragungsqualität hör und meßbar. Bei einer High End Anlage würde ich 
die Frage eher in einem Esotherik Forum stellen.

Autor: Lehrmann Michael (ubimbo)
Datum:

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Rufus Τ. Firefly schrieb:
> MaWin schrieb:
>> deswegen
>> sind diese dicken Lautsprecherkabel auch aus billigem Aluminium (erhöht
>> den Reihbachkoeffizienten) und damit das die dummen Audiophilen nicht
>> bemerken ist das Aluminium noch kupferfarben gefärbt.
>
> Ich traue ja den Typen, die mit "Audiophilie" Geld machen, alles zu,
> aber dafür bringst Du doch bitte mal einen Beleg. Aluminiumlitze?
> Kupferfarben "gefärbt"?

Mini Nilp schrieb:
> Laustsprecherkabel sollten doch am Besten kupferfreie Sauerstoffkabel
> sein... oder waren's sauerstofffreie Kupferkabel ... egal, am Besten je
> eins. Das Kupferkabel bringt den Bass, das Sauerstoffkabel die
> Brillianz.

Wisst ihr was es noch mehr bringt? Was ich schon alles gelesen habe:

+ eingespielte Lautsprecherkabel (!) vielleicht werden ja böse 
Elektronen rausgesielt ...

+ vergoldete USB-Buchsen um die Signalqualität zu erhöhen. Soll gerade 
bessere Höhen und Tiefen bringen (!)

+ überschüssiges Kabel möglichst aufrollen

Wer an sowas noch glaubt der nehme sich einen Spektrumanalysator und 
begutachte mal das Verhalten der Kabel ... einmal ein billiges aus dem 
Baumarkt und dann das eines hochwertigen Kabels für 150€ pro 10cm. 
Rechnung für das teure gut aufheben.

Eine andere Möglichkeit ist es sich zu jemanden zu begeben der einen 
audiophilen Verstärker hat und auch entsprechende Boxen. Derjenige hat 
unter Garantie auch entsprechende Kabel. Dann dem geübten Höhrer die 
Augen verbinden und die Kabel unregelmäßig wechseln. Vielleicht auch mal 
so tun, als ob man wechselt aber in der Realität nicht wechseln. Der 
Hörer soll immer aufschreiben welches Kabel er meint gehört zu haben. 
Das ganze sollte man mehrere Male (20 mal ++) machen. Erst ganz zum 
Schluß vergleichen ...


MaWin schrieb:
> Gewöhn dir dein arrogantes Verhalten ab
[...]

Ich finde das ist mehr als man von dir sagen kann.
MaWin (es weiß ja keiner ob es immer der gleiche ist) - warum bist du 
denn nicht angemeldet?
Wie dem auch sei - die meisten hier im Forum wissen, dass du durchaus 
korrekte und konstruktive Beiträge liefern kannst. Nur weil du ein 
überdurchschnittliches Wissen hier im Forum zu haben scheinst, heißt das 
noch lange nicht, dass du unfehlbar bist. Jeder irrt sich und kann mal 
etwas falsches zum Besten geben - auch nach langfristiger Überdenkung.

Es wäre ein übler Trugschluss und ein Zeichen schlechter 
Menschenkenntnis wenn jemand von sich behauptet er läge immer korrekt.

Als unangemledeter Gast einen Mod derart zu anzugehen halte ich auch 
nicht für ein angebrachtes Verhalten. Ich meine einige von uns scheinen 
durchaus erwachsen zu sein. (leider gibt es hier im Forum zu oft das 
exakte Gegenbeispiel) Im Prinzip hätte ich dich da auch zu den 
Vernünftigen unter uns gezählt. Solch ein Verhalten könnte ich bei einem 
16 jährigen User verstehen aber nicht bei einem nach unserem Weltbild 
vernünfitgen Menschen ...

Autor: ::: (Gast)
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MaWin schrieb:
> Rufus, du kannst davon aus gehen, daß das, was ich schreibe,
> stimmt, immer stimmt. Gewöhn dir dein arrogantes Verhalten ab,
> ...

Hast du noch alle Tassen im Schrank?!?

Autor: MaWin (Gast)
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> Als unangemledeter Gast einen Mod derart zu anzugehen

Ich mach mir halt nicht so viel aus dem Status.

Dir scheint eine Bewertung der Menschen nach ihrem Status hingegen 
wichtig zu sein.

> heißt das noch lange nicht, dass du unfehlbar bist

Natürlich nicht.

Nur Rufus ist halt so blasiert.

Da hört er etwas, was er so nicht glaubt.

Aber an statt selber zu recherchieren und zu überprüfen, ob seine 
Theorie über die Dinge der Welt vielleicht falsch ist, stellt er erst 
mal das Gehörte in Zweifel.

Ist ja auch viel einfacher und macht ihm weniger Arbeit.

Er ist sogar so frech, die Recherche, die er eigentlich selber machen 
müsste, anderen aufzuhalsen.

Tu ich ihm den Gefallen, bedankt er sich nicht etwa für die gelieferte 
Information, sondern glaubt sie immer noch nicht "störe bloss meine 
Theorie nicht mit Fakten".

Er könnte ja wenigstens nun selber weiterrecherieren falls ihn das Thema 
interessiert oder die Klappe halten weil er merken sollte daß er 
offenbar nicht so viel Ahnung vom Thema hat, aber nein:

Er zieht lieber ohne jede Recherche seinerseits die Quelle in Zweifel 
und damit die Glaubwürdigkeit der Ursprungsaussage, weil ja nichts seine 
unfehlbare Meinung von der Welt erschüttern darf.

Was für ein grottenfaules borniertes Verhalten.

Das macht er öfters, das machen auch andere Menschen, aber so ein 
Verhalten geht mir halt auf den Sack. Soll er sich doch selber 
weiterbilden, aber nein, lieber sondert er überflüssige Beiträge ab, in 
denen er präsentiert, daß er keine Ahnung hat.

Autor: Murmeltier (Gast)
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Wo ist das Problem, bei gewagten Aussagen entsprechende Quellen zu 
liefern? Weil man sich MaWin nennt hat man das aufgrund der 
Unfehlbarkeit nicht nötig? Und die Kabel Werden sicher nicht 
kupferüberzogen, wegen der Optik, sondern aus anderen hier genannten 
Gründen. Wie die Leitungen dann verkauft werden - eine andere Sache. 
Ansonsten würde mir bei dir, MaWin, mal interessieren wie du im echten 
Leben so bist. Kann mir jemanden wie dich nicht einfach vorstellen.. 
Oder kommst du eh nie aus deiner Trollhöhle raus?

Autor: Juppi J. (juppiii)
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Das mit dem AlCu Kabel hat mir gefallen.
Das hatten wir in der Sozialistischen DDR schon lange,
aus Mangel des Cu Materials.
Es werden immer mehr praktische Anwendung in den Kapitalismus überführt.

Wie ich immer sage, bald ist die BRD sozialistisch,wenn es so weitergeht 
auch pleite, wie die DDR.
LOL

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Reiner Klang erfordert ohnehin Silberkabel.

Autor: Michael_ (Gast)
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Danke  MaWin (Gast)!
Ich hab gleich mal gesucht und massig Hinweise auf solches Kabel 
gefunden.
Z.Bsp.:
http://www.antag.ch/kaufen/lautsprecherkabel-alumi...
Gleichzeitig konnte einen Blick zu den Superreichen werfen. Wir sind 
doch da mit unseren Kenntnissen alles arme Würstchen.
Was da alles schon allein bei Netzkabel abgeht. Und erst bei 
Lautsprecherkabel! Und die Fachbegriffe!
http://www.hifi-zubehoer.info/silent-wire-ac-8-net...

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Man sagt ja, jede Kette sei so stark wie ihr schwächstes Glied.

Nun, dann bringt es auch nichts wenn ich ein starkes Glied noch stärker 
mache (Kettenglied!).

Doch genau das machen die Kabel-Vodoos. Da wohnen die Leute in einer 
Altbauwohnung, wo die Installtion noch aus der Vorkriegszeit kommt, 
lausige Draht-Verbinder verwendet wurde, die grade mal so Kontakt 
geben.....

und dann kommt das 1000-Euro-Netzkabel mit einer Länger von 1 m (In 
Worten: ein Meter). Oder es kommt Silberkabel im Wert eines Kleinwagens 
zum Einsatz, ummantelt von Naturbaumwolle (ungefärbt).

Und jetzt klingt alles 8 Klangpunkte besser, angeblich. Da simmt die 
Argumentationskette irgendwie nicht. Die Straßenlage eines Autos 
verbessert sich auch nicht, wenn das Ersatzrad ein Breitreifen ist.

Wichtig dürfte sein, dass die Kabel nicht zu lang sind, dass die 
Kontakte ok sind - also eher "kostenlose" Kleinigkeiten. Und dass man 
den Kabelquerschnitt nicht so klein wählt, dass man ne ohmsche Heizung 
hat, dürfte auch klar sein.

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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Lehrmann Michael schrieb:
> Eine andere Möglichkeit ist es sich zu jemanden zu begeben der einen
>
> audiophilen Verstärker hat und auch entsprechende Boxen. Derjenige hat
>
> unter Garantie auch entsprechende Kabel. Dann dem geübten Höhrer die
>
> Augen verbinden und die Kabel unregelmäßig wechseln. Vielleicht auch mal
>
> so tun, als ob man wechselt aber in der Realität nicht wechseln. Der
>
> Hörer soll immer aufschreiben welches Kabel er meint gehört zu haben.
>
> Das ganze sollte man mehrere Male (20 mal ++) machen. Erst ganz zum
>
> Schluß vergleichen ...

Das mutet natürlich phantastisch an. Und das Ergebnis steht eigentlich 
auch schon fest.

Aber als die ersten dicken Lautsprecherkabel herauskamen, wurden diese 
natürlich von den entsprechenden Flachzeitschriften getestet. Audio und 
Stereoplay, um mal die beiden Marktführer zu nennen.

Rate mal mit welchem Ergebnis.

War das letzte Mal, daß ich eine dieser Zeitschriften gelesen habe.

mfg.

Autor: Raid (Gast)
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Ihr habt das mit der Audiophilen Argumentation noch nicht so ganz 
drauf...

Die Kupferummantelten Aluminium-Kabel sind nämlich besser! Weil wegen 
Skin-Effekt (=> hier Wikipedia-Link einsetzen) dann die Höhen besonders 
brilliant über das (natürlich hochreine, Sauerstoff und 
Wasserstoff-freie) Kupfer geleitet werden, während die Bässe im 
Kabelinneren durch das langsamere Aluminium etwas verzögert werden. Nur 
so werden Laufzeitunterschiede der Verschiedenen Tonfrequenzen in der 
Luft ausgeglichen, und man erhält ein Authentisches Hörerlebnis mit 
brillianten Höhen und exakt einsetzenden Bässen!

Also: Massiv-Kupferkabel auf den Müll, neue, bessere, teurere Kabel 
müssen her!

Autor: smdknubbler (Gast)
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den absolute Brüller find' ich ja audiophile Feinsicherungen.

lol

Autor: Jörg Hermann (dr_coolgood)
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Alles Quatsch!
Nur mit Aktivboxen kann man der Kabeldiskussion entgehen! Bei den 5 cm 
die ich noch brauche, kommt natürlich Massiv-Gold zum Einsatz. Aber es 
muss südamerikanisches Gold sein! Nur dieses kompensiert den 
Dopplereffekt auf der Nordhalbkugel, der zwischen zwei Boxen durch die 
Erdrotation entsteht. Und daruaf achten, dass die Boxen in Richtung der 
Erdrotation stehen. Sonst ist die Kompensation natürlich nicht korrekt!

Autor: Attila (Gast)
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Nicht Dopplereffekt! Coriolis! Besser aufpassen bitte!

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Man sollte den Sauerstofffilter zwischen Amp und Lautsprecher nicht 
vergessen. Dieser Aktivkohlefilter zieht den Sauerstoff von den 
Elektronen runter bevor sie das Kabel verunreinigen.

Autor: Markus (Gast)
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Könnt ihr ganzen Komiker mal mit Euren uralten Kackwitzen aufhören, 
damit MaWin und Rufus sich endlich wieder in Ruhe anzicken können? Oder 
denkt Euch wenigstens mal was Lustiges aus, is ja unerträglich dieser 
unlustige Rotz!

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Markus schrieb:
> Könnt ihr ganzen Komiker mal mit Euren uralten Kackwitzen aufhören,
> damit MaWin und Rufus sich endlich wieder in Ruhe anzicken können? Oder
> denkt Euch wenigstens mal was Lustiges aus, is ja unerträglich dieser
> unlustige Rotz!

Versteh ich nicht, bei MIR kommen die jokes ganz gut an - aber ich habe 
auch mit Schlangenlder umhüllte Patchkabel, die von salomonischen 
Jungfrauen in Vollmondnächsten konfektioniert wurden...

Wie sagt man doch? Der Ton macht die Musik!

Autor: Woody P. (woody)
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Michael K-punkt schrieb:
> Markus schrieb:
>> Könnt ihr ganzen Komiker mal mit Euren uralten Kackwitzen aufhören,
>> damit MaWin und Rufus sich endlich wieder in Ruhe anzicken können? Oder
>> denkt Euch wenigstens mal was Lustiges aus, is ja unerträglich dieser
>> unlustige Rotz!
>
> Versteh ich nicht, bei MIR kommen die jokes ganz gut an - aber ich habe
> auch mit Schlangenlder umhüllte Patchkabel, die von salomonischen
> Jungfrauen in Vollmondnächsten konfektioniert wurden...
>
> Wie sagt man doch? Der Ton macht die Musik!

Der Tip wird hier von Erdix im dritten Beitrag auch vorgeschlagen. 
http://www.hifi-forum.de/viewthread-18-1671.html
Weise den Händler bitte darauf hin, dass er es bei Vollmond machen 
soll. Darüber hinaus sollen 3 weibliche Jungfrauen während der 
Prozedur das Kabel an beiden Enden berühren, damit das Signal
geschmeidiger durch die Adern fliessen kann... 

Auf der Seite http://www.hifiaktiv.at/?page_id=277 gibt es einen netten 
Artikel von einem HiFi Händler zum Thema HiFi Voodoo und Kabel.
Ein Haarfön mit etwa 1.500 Watt konstantem Verbrauch bezieht
seine Energie über ein Netzkabel mit 0,75mm² Querschnitt. Mehr
ist auch nicht notwendig. Hier fließen etwa 6,5 Ampere Strom.

Jetzt weiß ich auch warum mein Fön so schlecht klingt, das liegt an den 
dünnen Zuleitungen mit 0,75 mm².

Auch die anderen Artikel unter "Realistische Betrachtungen" sind 
lesenswert.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Man brauch ja nur mal nen Amp aufzuschrauben: die LS-Klemmen werden von 
0,75-er Kabeln versorgt, nachdem der Strom sich über dünne 
Leitplattenquerschnitte um die Ecken gequält hat.

DAS ist die schwächste Stelle! Aber nach den Klemmen, DA muss richtig 
geklotzt werden...

Im übrigen: Was wirklich den Klang versaut sind schlechte Kontakte. Wenn 
sich der Staub und der Siff auf die Kontakte legt.

Vielen wird es so gehen, dass die Kontakte schmutzig sind, sie sich für 
5000 Euro ein neues Kabel kaufen und sich dann wundern, wenn es besser 
klingt. Klar - denn beim abmachen des alten Kabels und beim draufmachen 
des neuen Kabels wurden die Kontaktflächen gereinigt.

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Michael K-punkt schrieb:
> Man brauch ja nur mal nen Amp aufzuschrauben: die LS-Klemmen werden von
> 0,75-er Kabeln versorgt, nachdem der Strom sich über dünne
> Leitplattenquerschnitte um die Ecken gequält hat.
>
> DAS ist die schwächste Stelle!

Au Scheiße! Dir ist klar, dass du gerade ein neues Betrugsfeld für 
HiFi-Haie aufgetan hast? Nutzlose Zusätze zur Verstärkung oder 
Kompensation (durch auf das Gehäuse legen) von zu dünnen Anschlüssen und 
krummen Leiterbahnen in Gehäusen.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Das ist nichts neues, da gibt es schon seit Jahren Produkte wie den 
"Klanglack" von bpes.de. Oder das, was in einer entsprechenden 
Zeitschrift mal in einer Liste von 100 Tips zur Verbesserung des Klangs 
aufgelistet wurde:
- Heilerde in Beuteln auf die Komponenten der Anlage legen.
- Hauptsicherung des Hauses austauschen, um Übergangswiderstände zu 
reduzieren
- Sicherungsautomaten durch Schmelzsicherungen ersetzen

Naja, die übliche Leier halt.

Ein Schamane im ungegerbten* Ziegenfellmantel, der eine mumifizierte 
Hasenpfote in der Hand hält und unverständliches Zeug brabbelt, bringt 
mindestens genauso viel.


*) stinkt zum Himmel

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Nun ja, wer sich das Zeugs kauft und dann zufrieden ist  - warum nicht?
Jeder muss selber wissen, ob ihn das weiterbringt oder nicht.

Es gibt auch Frauen, die stehen stundenlang vor dem Spiegel und bretzeln 
sich auf und sind dann der Meinung es sähe nachher besser aus als 
vorher...

Wer da jetzt ne Diskussion anfängt, ist selber schuld....

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Murmeltier schrieb:
> Ansonsten würde mir bei dir, MaWin, mal interessieren wie du im echten
>
> Leben so bist.

Ich meine Ich habe mal eine Webseite von Mawin gesehen, wo er durchaus 
fundierte Grundlagenartikel in pädagogisch guter Form ins Netz gestellt 
hat. Man könnte daraus schließen, das er in der Lehre tätig ist.

Die Webseite habe ich leider nicht wieder gefunden. Wars Manfred 
wintersdorf? Wintersfeld oder ähnlich? Es war jedenfalls ein Genuss 
darin zu lesen.

Vielleicht irre ich mich auch und die Webseite hatte mit Mawin hier im 
Forum nichts zu tun. Vielleicht kann er das ja selber mal richtig 
stellen.

Ralph Berres

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