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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Ideenanregung Frequenzzähler + Spitzenwertmesser


Autor: Lars H. (Gast)
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Hallo!

Ich möchte gerne die Frequenz des am Analog Eingang anliegend Signals 
sowie den Spitzenwert messen.

Wollte dazu mal eure Meinung hören, wie es am einfachsten machbar ist.

Wäre es besser den am Eingang liegenden Sinus zuvor mit einem kleinen 
Gatter mit Hysterese zu jagen, und danach mit dem µC immer auf zb. 
steigende Flanke "triggern" um den Timer anzuschalten und abzuschalten ( 
1/ ermittelte Zeit = Frequenz ) und gleichzeitig den Sinus an einen 
Analogport zu hängen und einfach in ner while ganze Zeit zu messen, und 
sich immernur den Spitzenwert zu merken, und das natürlich nur in der 
Zeit wo auch der Timer läuft, somit hab ich genau bei einer Periode, 
Frequenz und Spitzenwert ermittelt.

Meint ihr das ist die einfachste Lösung, oder habt ihr was besseres ?

Danke

Grüße
Lars

Autor: Ulirch (Gast)
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Das hängt sehr von der Frequenz und Wellenform ab, welches Verfahren 
besser ist.  Bei wirklich niedrigen Frequenzen (z.B. unter 10 Hz) kann 
es tatsächlich besser sein das Signal als ganzes zu digitalisieren und 
dann die Frequenz zu berechnen.  Wenn das Signal steile Flanken hat, 
oder die Frequenz etwas höher wird - wird es besser sein per Hardware 
erstmal ein Rechtecksignal zu erzeugen und dann die Periodendauern zu 
messen. Bescheibungen zu Frequenzzählern mit µC gibt es zu Hauf.

Die Bestimmung der Spitzenwerte der Spannung geht bei schnellen Signalen 
auch nur zuverlässig mit externen Spitzenwert Gleichrichter.

Autor: Lars H. (Gast)
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Ich möchte gerne von 10Hz - 20Khz messen.

Somit werde ich wohl Hardwaremäßig ein Rechteck erzeugen müssen.

meinst du bei 20kHz geht es noch ohne externen Spitzenwert Gleichrichter 
?

Es geht hier nur um Sinusformen, bzw. Sinusähnlichen Formen ( Aber 
nichts exotisches )

Lg
Lars

Autor: Ulirch (Gast)
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Solange die Signalform bei 20 kHz für eine Zeit einigermaßen konstant 
ist geht die Spitzenwertmessung noch über den AD. Das ist dann so eine 
Art zufällige Abtastung, und bei genügend Werten wird man schon dicht 
ans Maximum kommen.

Für die Freuqnzmessung wird man bei 20 kHz schon den "Umweg" über das 
digitale Signal machen müssen.

Autor: Lars H. (Gast)
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Naja stimmt, bei 200kHz maximaler Abtastfrequenz wird das bei 20kHz 
nichtmehr sehr exakt.

Wäre also zb. möglich externer Spitzenwertgleichrichter, wie hier: 
http://www.loetstelle.net/content/grundlagen/opera... 
wobei ich den "Schalter" auch brauche, um es jedesmal wieder zu 
entladen. Wobei ich dann nicht kontinuierlich unterschiedliche 
Frequenzen und Amplituden messen kann. Sondern vorher wissen muss ab 
wann ein Signal am Eingang anliegt, um zuvor den Kondensator 
kurzzuschließen, wenn ich das so richtig sehe.

Gruß
Lars

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