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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Dreieckspannung


Autor: blutengel (Gast)
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Hi!


Ich suche eine Formel mit der ich bei einer Dreieckspannung den 
Effektivwert n Abhängigkeit von U^ und der Frequenz berechnen kann. Die 
Formel die ich gefunden habe ist Ueff=U^ * Wurzel(1/3). Aber was hier 
fehlt ist doch die Zeit. Ich möchte die  doch den Augenblickswert zu 
einer bestimmten Zeit berehnen. Wisst ihr vielleicht die passende 
Formel?

MFG

blutengel

: Verschoben durch Admin
Autor: Frage (Gast)
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Autor: blutengel (Gast)
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Geht das nicht einfacher.

Autor: Lehrmann Michael (ubimbo)
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blutengel schrieb:
> Geht das nicht einfacher.

Was ist denn kómpliziert?

Autor: Bastler (Gast)
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Dreieck für Anfänger:

Länge  Breite  0,5 (sonst wär es ja ein Rechteck)

Autor: Bastler (Gast)
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oh, sorry, das ist der arithmetische Mittelwert

Autor: PM (Gast)
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Wieso fehlt dir die Zeit ? Im Effektivwert soll ja keine Zeit mehr 
drinnen sein. Du integrierst ja über eine Periode das quadrat des 
Signals, dividierst dann durch die Periodendauer und ziehst noch die 
Wurzel aus dem Ganzen.

Autor: PM (Gast)
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Aja, der Augenblickswert ist nicht der Effektivwert. Aber wenn du diesen 
haben willst, kannst du ja die Funktion aus zwei geraden "zusammenbauen"

Autor: blutengel (Gast)
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Das Problem ist das ich von Intergralen keine Ahnung habe. Aber du hast 
Recht ich meine Augenblickswert und nicht Effenktivwert. Gibts denn da 
ne fertige Formel ohne Intergrale?


MFG

blutengel

Autor: PM (Gast)
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Ich weiss zwar nicht für was du eine Formel für den Augenblickswert 
brauchst. Aber das funktioniert in etwa so:

Ein Dreieck kannst du dir aus zwei Funktionen zusammenbasteln. Das ist 
einmal eine gerade mit der Steigung > 0 und eine < 0. Jetzt kommt es 
ganz darauf an, wie dein Tastverhältnis sein soll, wo dein Nullpunkt 
sein soll usw. Nun ist das schöne an periodischen Signalen, dass sie wie 
der Name schon sagt periodisch sind. Das bedeutet, wenn du eine Periode 
beschreiben kannst, dann kannst du die ganze Funktion beschreiben. Also 
überleg dir, wie du die eine Periode als die zwei Funktionen beschreiben 
kannst. Dann bist du fertig.

Alternativ kommt noch eine Fourierreihe in Frage. Aber ich glaube kaum 
dass das etwas für dich ist. Der Grundgedanke dabei ist, dass man jede 
periodische Funktion als Summe von z.B. Sinusfunktionen 
unterschiedlicher Frequenz und Amplitude darstellen kann.

Aber versuch es zuerst mit obiger Variante

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Das Problem dürfte sein, dass man die Dreiecksfunktion nicht so einfach 
geschlossen hinschreiben kann wie z. B. die Sinusfunktion.

Da ist der Effektiwert dann auch sinusförmig mit der Zeit.

Man kann allerdings verschiedene Sinusfunktionen so addieren, dass ein 
Dreicke herauskommt.

So bekommt man dann einen langen und unhandlichen Ausdruck heraus, der 
aber analytisch leicht und ohne Fallunterscheidung etc. handhabbar ist.

Zur Grundfrequen f mit der (normierten Amplitude 1) subrathiert man die 
3-fache Frequenz mit der Amplitude 1/9, addiert die 5-fache Frequenz mit 
der Amlitude 1/25, subtrahiert die 7 fache Frequenz mit der Amplitude 
1/49 usw.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Ich glaube er meinte mit "Dreieckspannung" eher die Spannung eines 
3-Phasen Systems bei Dreieckschaltung.

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