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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik TRIAK mit Digi-Poti steuern?


Autor: Frank H. (bc-548b)
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Hallo !

Kann ich obige Schaltung mit einem Digital-Potentiometer, wie
hier : 
http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/17...
anstelle des mechanischen Potis von 100K steuern ?
Das sollte doch gehen oder ?

LG
Frank

Autor: Steffen Warzecha (derwarze)
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Ich würde da eher einen LDR mit PWM-Helligkeutsgesteuerter LED nehmen.
Da es bei der Anwendung ja nicht auf schnelle Werteänderungen ankommt, 
die einfachere und billigere Lösung.
Oder gleich die Triacansteuerung mit dem Controller machen.

Autor: Frank H. (bc-548b)
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Hmmm...verstehe.

Ich möchte das auf der Seite des Poti's mit einem
C64 steuern also digital. Deshalb die Lösung mit dem Digi-Poti.
da kann ich den Userport des Cevi "anflanschen" - das Digi-Poti lässt
sich theoretisch mit 3 Bit steuern. Aber die LDR Lösung ist auch cool,
das könnte ich auch mit einem D/A-Wandler, der dann die LED immer 
"heller" steuert, regeln. Wäre aber mehr Aufwand.

Aber machbar wäre meine Version mit Digi-Poti doch -oder ?

LG

Autor: Frank H. (bc-548b)
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Steffen Warzecha schrieb:
> Oder gleich die Triacansteuerung mit dem Controller machen.

Was meinst Du damit ?

LG
Frank

Autor: MaWin (Gast)
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Theoretisch ja, wenn du eins findest was +/-24V abkann
und Masse der Schaltung mit Masse der Schaltung verbunden
werden darf, dir das Poti steuern soll.

Aber wenn du sowieso Digitaltechnik (einen uC ?) hast,
der so ein Poti steuern könnte,
wozu dann diese unsäglich uneffektive Schaltung ?

Du kannst mit einenm uC direkt die PWM ausgeben und mit einem
MOSFET die benötigte Leistung steuern, mit der die
Wechselstromlok betzrieben wird, es muss nicht mal
Wechselstrom sein, sondern es reicht gepulster Gleichstrom
(es sind ja Allstrommmotoren).

Vergiss die Schaltung, die nur Ärger macht und Verluste
mit sich briungt.

Autor: Steffen Warzecha (derwarze)
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Sehe gerade mit dem Teil, wird es neben anderen Problemen, ohnehin nicht 
gehen da:

Voltage on VH and VL Referenced to VSS –8V to +8V

> Was meinst Du damit ?

Siehe MaWin

Autor: Frank H. (bc-548b)
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MaWin schrieb:
> Theoretisch ja, wenn du eins findest was +/-24V abkann
> und Masse der Schaltung mit Masse der Schaltung verbunden
> werden darf, dir das Poti steuern soll.
>
> Aber wenn du sowieso Digitaltechnik (einen uC ?) hast,
> der so ein Poti steuern könnte,
> wozu dann diese unsäglich uneffektive Schaltung ?
>
> Du kannst mit einenm uC direkt die PWM ausgeben und mit einem
> MOSFET die benötigte Leistung steuern, mit der die
> Wechselstromlok betzrieben wird, es muss nicht mal
> Wechselstrom sein, sondern es reicht gepulster Gleichstrom
> (es sind ja Allstrommmotoren).
>
> Vergiss die Schaltung, die nur Ärger macht und Verluste
> mit sich briungt.



hmmm, ja, aber so hatte ich wenigstens eine Vorgabe.
Das , was du mir sagst , sind bömische Dörfer für mich.
So hatte ich den Fahrregler und brauchte nur noch die Möglichkeit,
den irgendwie zu steuern...

Wie müsste ich den sowas Schaltungstechnisch umsetzen ??
Aber ich möchte die Loks nicht aud Gleichstrom umbauen (falls das 
gemeint war)...

LG
Frank

Autor: Frank H. (bc-548b)
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Was ich möchte - da kann ich auf einen anderen Thread verweisen :


Beitrag "AC-Phasenanschnitt mit DC steuern ?"

Oder anders: ich möchte einen Wechselstrom von eben 16V digital,mit 
einem 8-Bit Port (Userport des C64) steuern, und zwar im Bereich ca. 0V 
- ca. 13V.
Also wie kombiniere ich das ?

was das "Entsetzen" angeht - verstehe ich nicht ??
Worüber entsetzt ? 1970-1980 und GRUNDIG ? was bedeutet das wiederum ?

Ist aus einem Buch von "Köhler" --> irgendwas mit Modellbahn von 199x

LG
Frank

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Frank H. schrieb:
> So hatte ich den Fahrregler und brauchte nur noch die Möglichkeit,
> den irgendwie zu steuern...
Iczh würde auch zur LDR-Lösung tendieren: eine LED angesteuert mit einem 
PWM-Signal aus einem uC ist hier die simpelste Lösung. Und zudem 
erhältst du hier die notwendige Potentialtrennung für umsonst...
BTW: Es gibt auch DA-Wandler, die mit nur 2 Leitungen angesteuert 
werden.

Frank H. schrieb:
> Aber machbar wäre meine Version mit Digi-Poti doch -oder ?
Nein. Du findest keines, das diese Spannungen aushält.
Ein Digipoti ist kein Bauteil, das aus einem Poti und einer davon 
komplett getrennten Steuerelektronik besteht! Es hat immmer einen 
GND-Anschluss, und auf diesen sind die Pegel für die Ansteuerung und 
auch (!) die Maximalwerte für das Poti (Anfang, Schleifer, Ende) 
bezogen.

Autor: Frank H. (bc-548b)
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Hallo, ja- das verstehe ich.
Schade-wäre so schön gewesen.
Eine Frage noch : das Poti ist ja in der Schaltung einmal an 16V und der 
Schleifer an 24V angeschlossen ... was bewirkt das (warum ist das so?) 
und wie setzte ich das mit dem LDR um ?

LG
Frank

Autor: Steffen Warzecha (derwarze)
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Frank H. schrieb:
> das Poti ist ja in der Schaltung einmal an 16V und der
>
> Schleifer an 24V angeschlossen

Nein ist der nicht, sieh die Schaltung genau an.
Potiende und Schleifer sind zusammengeschaltet -> veränderlicher 
Widerstand. Also einfach gegen einen LDR mit passenden Wert ersetzen.

Autor: MaWin (Gast)
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> Wie müsste ich den sowas Schaltungstechnisch umsetzen ??

  Brückengleichrichter
          v

  +--+---|>|-+---+---o
  |  |       |   ^  Gleis   (^ ist eine schnelle Diode wie BYV27)
  o  | +-|>|-+   +---o
14V~ | |         |
  o  +-(-|<|-+   I|--+  (I ist LogicLevel N-Kanal MOSFET wie IRLZ34)
  |    |     |  S|   |
  +----+-|<|-+---+   |
                 |   |
Trafo         Masse Signal  Userport des C64

Du willst genau EIN Signal steuern, nämlich ob Strom zur Lok fliesst 
oder nicht. Dazu brauchst du auch nur EINE Ausgangsleitung von Computer. 
Die wird so lange eingeschaltet, wie die Lok Strom bekommen soll, und so 
lange ausgeschaltet, wie sie ohne Strom bleiben soll. Das macht man 
prozentual, also z.B: 20% ein und 80% aus, und wiederholt das so 
schnell, daß die Lok durch ihre Massetrögheit nichts davon merkt, bei 
deinem Dimmer waren das 100 Hz, also 100 mal pro Sekunde. Das kann dein 
Computer auch. Du brauchst keine Dimmerschaltung und keinen TRIAC mit 
seinen Verlusten.

Gegen Kurzschluss der Bahn sollte man noch was tun, damit der MOSFET 
nicht kaputt geht wenn die Lok mal entgleist, denn der Trafo wird nicht 
schnell genug abgesichert sein. Eventuell nimmt man einen BTS133 als 
MOSFET.

Autor: Sven W. (Firma: basement industries) (dj8nw)
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Mit einem C64 steuern? Reden wir jetzt von nem Commodore??

Gruß, Sven

Autor: Frank H. (bc-548b)
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Hmmm, das klingt super gut.

Im Prinzip brauche ich die Schaltung als "Anfahr- und Bremsverzögerung"
nur auf kleinen Teilstrecken vor Signalen und im Bahnhof. Das ganze muss 
halt
Wechselstrom bleiben , weil mein Vater (70) sonst die Welt nicht mehr 
versteht...Das mit den 100Hz sollte klappen. Ich werde das mal angehen.
Habe noch 3 so ältere Elektronik Kästen von Philips, die eignen sich 
prima zum Versuchsaufbau...und mit dem Cevi kann ich ja 
Programm-technisch einiges machen um das "Pulse" schon auszutesten.

Vielen Dank !!

& LG - Frank

Autor: Frank H. (bc-548b)
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Sven W. schrieb:
> Mit einem C64 steuern? Reden wir jetzt von nem Commodore??
>
> Gruß, Sven

Ja richtig !
Oldschool.
Die Kiste lüppt und lüppt und...

Autor: Frank H. (bc-548b)
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Steffen Warzecha schrieb:
> Frank H. schrieb:
>> das Poti ist ja in der Schaltung einmal an 16V und der
>>
>> Schleifer an 24V angeschlossen
>
> Nein ist der nicht, sieh die Schaltung genau an.
> Potiende und Schleifer sind zusammengeschaltet -> veränderlicher
> Widerstand. Also einfach gegen einen LDR mit passenden Wert ersetzen.

Autsch !!
Ja das hab ich falsch gesehen...
Das ist auf dem Bild aber wirklich blöd gemacht.
Die 24V (Bezeichnung) sollte etwas höher...

;-)

Jetzt passt's auch im Kopf wieder. Konnte mir da keinen Reim drauf 
machen.

THX !

Autor: Frank H. (bc-548b)
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MaWin schrieb:

>   Brückengleichrichter
>           v
>
>   +--+---|>|-+---+---o
>   |  |       |   ^  Gleis   (^ ist eine schnelle Diode wie BYV27)
>   o  | +-|>|-+   +---o
> 14V~ | |         |
>   o  +-(-|<|-+   I|--+  (I ist LogicLevel N-Kanal MOSFET wie IRLZ34)
>   |    |     |  S|   |
>   +----+-|<|-+---+   |
>                  |   |
> Trafo         Masse Signal  Userport des C64

Super vielen Dank !!
Was bedeutet die Klammer am Brückengleichrichter ? Oder nur 
"Vertipper"...?
Kannst Du mir per PN ,oder so, noch ein Exemplar mit durchgezogenen 
Linien
zukommen lassen ? - ich komm' mit dem Schema nicht gut zurecht...
ich erkenne da immer Verbindungen wo keine sind und umgekehrt...

:-(

Wäre toll.

Autor: MaWin (Gast)
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> Was bedeutet die Klammer am Brückengleichrichter ?

Dort ist KEINE Verbindung.

> ich erkenne da immer Verbindungen wo keine sind

Eben drum.

Lern ASCII-Schaltungen zu lesen.

Autor: Frank H. (bc-548b)
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Klingt ja wie 'n Befehl !
Jawoll - wird gemacht ...

Danke. Over.

Autor: Frank H. (bc-548b)
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>   Brückengleichrichter
>           v
>
>   +--+---|>|-+---+---o
>   |  |       |   ^  Gleis   (^ ist eine schnelle Diode wie BYV27)
>   o  | +-|>|-+   +---o
> 14V~ | |         |
>   o  +-(-|<|-+   I|--+  (I ist LogicLevel N-Kanal MOSFET wie IRLZ34)
>   |    |     |  S|   |
>   +----+-|<|-+---+   |
>                  |   |
> Trafo         Masse Signal  Userport des C64

Wenn "(" keine Verbindung ist, dann verstehe ich nicht, warum da die 
Striche hinführen - bitte erklär mir das so, dass ich es verstehe...
Ich komme damit nicht klar !

Und :

Ist "I" im Plan das "Gate" (da geht der C64 dran ?) und der untere 
Gleisanschluss ist "D" vom MOS-FET ?

LG
Frank

Autor: MaWin (Gast)
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Es ist die senkrechte Leitung nicht mit der horizontalen verbunden,
sondern sie hüpft drüber.

Beim + gibt es jeweils Verbindungen.

Autor: Frank H. (bc-548b)
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Ja - ich hab das gerade so fast selber doch noch verstanden.

Problem : ich hatte noch nie mit den ASCII-Plänen zu tun
UND es ist schon 1.30h nachts - und ich war 11h arbeiten (gestern auch)
-Ich bin platt und kann kaum noch denken...

Muss aber leider alles nachts machen. Tags keine Zeit.

Danke nochmals !!!!

Autor: Frank H. (bc-548b)
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Ist das die richtige Diode ?

http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A41...

BTS 133 gibt es scheinbar nimmer, BTS141 auch ok ?

LG
Frank

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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>   +--+---|>|-+---+---o
>   |  |       |   ^  Gleis   (^ ist eine schnelle Diode wie BYV27)
>   o  | +-|>|-+   +---o
> 14V~ | |         |
>   o  +-(-|<|-+   I|--+  (I ist LogicLevel N-Kanal MOSFET wie IRLZ34)
>   |    |     |  S|   |
>   +----+-|<|-+---+   |
>                  |   |
> Trafo         Masse Signal  Userport des C64

MaWin schrieb:
> Lern ASCII-Schaltungen zu lesen.
Ich mach das immer so, wie in "normalen Plänen auch:
Punkte, wo Verbindungen sind und einfache Kreuzungen ohne Punkte
   .----o--->|-o---o---o
   |    |      |   -
   |    |      |   ^  Gleis   (schnelle Diode wie BYV27)
   o    | .->|-'   o---o
 14V~   | |        |
   o    '-+-|<-.    I|--.    (LogicLevel N-Kanal MOSFET wie IRLZ34)
   |      |    |  S|    |
   '------o-|<-o---o    |
                   |    |
 Trafo           Masse Signal  Userport des C64
Allerdings würde ich hier mal die Frage aufwerfen, ob eine 
Wechselstromlok mit dem in dieser Schaltung erzeugten Gleichstrom noch 
zurechtkommt... :-o


Warum nicht so:
     Gleis
   .-o  o---o--->|-o---o----.
   |        |      |   |   ,- 
   o        | .->|-'   |    ^   Z-Diode 30V
 14V~       | |        |    |
   o        '-+-|<-.    I|--o   LogicLevel N-Kanal MOSFET wie IRLZ34
   |          |    |  S|    |
   '----------o-|<-o---o    R   ca. 2k2
                       |    |
 Trafo               Masse Signal  Userport des C64
Und dann natürlich den Mosfet passend zu den Nulldurchgängen 
ansteuern...

Autor: MaWin (Gast)
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> Ist das die richtige Diode ?

Ja.

> BTS 133 gibt es scheinbar nimmer, BTS141 auch ok ?

BTS133 wird durchaus aktuell hergestellt,
aber wenn Reichelt nur BTS141 hat geht der auch
(ist leistungsstärker, also kein Nachteil).

> Warum nicht so:

Gute Idee !

> Und dann natürlich den Mosfet passend zu den Nulldurchgängen
> ansteuern...

Wenn man weit genug weg von 100Hz ist, so daß die Schwebung nicht
im Sub-Hertz-Bereich liegt, kann man auch asynchron takten.

Autor: Frank H. (bc-548b)
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>> Und dann natürlich den Mosfet passend zu den Nulldurchgängen
>> ansteuern...
>
> Wenn man weit genug weg von 100Hz ist, so daß die Schwebung nicht
> im Sub-Hertz-Bereich liegt, kann man auch asynchron takten.

oje - jetzt verstehe ich gar nichts mehr ...!

;-(

Autor: Frank H. (bc-548b)
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Ich habe da nochmal was als Schaltplan,
aaaaber der TCA280A ist so alt uns teuer...
wie kann man das denn (möglichst genau so)
mit heutigen Bauteilen aufbauen ??

Und : was ist die gestrichelte Linie im Plan ?

LG
Frank

Autor: bc548-b (Gast)
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Lothar Miller schrieb:
> Und dann natürlich den Mosfet passend zu den Nulldurchgängen
> ansteuern...

Wie mache ich das ? Und warum ist das nötig ?
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