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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Exergen Infrarot Temperatursensor bei Pollin


Autor: matze (Gast)
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Hallo Zusammen,

ich bin heute zufällig auf den Exergen Infrarot-Temperatursensor bei 
Pollin gestossen (9,95€).

http://www.pollin.de/shop/dt/MTg5OTE4OTk-/Baueleme...

Hat schon Erfahrung mit dem Gerät gemacht?

Gruss
matze

Autor: Spess53 (Gast)
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Hi

>Messbereich 80...120 °C

Nicht sehr prickelnd.

MfG Spess

Autor: "Gast" (Gast)
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Wenn der Temperaturbereich passend ist.
Ist sehr zu Empfehlen - extrem gute Widerholgenauigkeit!
Vorsicht ist geboten - hat Thermoelement - Typ K charakteristik - man 
sollte daher auch auf die Cold-Junction achten!

Autor: Dr.Seltsam (Gast)
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So wie ich das verstehe, handelt es sich um Pyrometer, die ein 
Thermoelement emulieren, um an handelsübliche Temperaturregler 
angeschlossen werden zu können. Daher rührt auch der begrenzte 
Messbereich, für den die Kalibrierung stimmt. Prinzipiell scheinen die 
Sensoren einen fast beliebig großen Messbereich zu haben; ich vermute 
dass man dann das Signal als eine Art Strahlungsmenge auffassen kann, 
die man noch in eine Temperatur umrechnen muss.


Gruß
Dr.Seltsam

Autor: Sebastian E. (der_andere_sebastian)
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Den habe ich mir auch schon angesehen, ebenfalls die Datenblätter, die 
es gibt. Der Sensor ist eigentlich in einem großen Temperaturberreich 
nutzbar. 80-120° ist nur der Bereich, in dem der Hersteller bestimmte 
Kalibrierwerte garantiert, es gibt auch eine Excel-Tabelle mit Werten 
für andere Temperaturen. Meiner Interpretation nach sind auch um die 
Zimmertemperatur herum Messungen mit einer Abweichung von weniger als 
einem Grad möglich.

Autor: "Gast" (Gast)
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Im nicht-kalibrierten Temperaturbereich kann der Temperatursensor 
natürlich abweichen.
Diese Messwerte sind aber wiederholbar. Dass heißt ausserhalb des 
kalibrierten bereiches genügt eine Linearisierungstabelle für eine 
beichtigtung des Messwertes.
Wie gesagt, es kommt natürlich auf die Anwendung (Temperaturbereich) an.

Dieser Sensor mißt tatsächlich nur einen eingeschränkten 
Wellenlängenbereich der abgestrahlten Wärme und läßt sich nicht wie 
andere Sensoren durch Oberflächenfarbe oder Ähnlichem beeinflussen -> 
wie so ziemlich alle Exergen-sensoren.

lG, Eddie (Exergen-user)

Autor: Mats Marcus (elektrofreak)
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Sehe ich das richtig, dass der Sensor wie ein Peltier-Element 
funktioniert und eine Ausgangsspannung (relativ) proportional zur 
Temperaturdifferenz zwischen zu messendem Objekt und Sensorgehäuse 
ausgiebt, die meist in µV oder mV-Bereich liegt?

D.h. aber auch, dass ich die Temperatur vom Sensor(gehäuse) kennen muss, 
oder? Wie gut ist der Sensor bei ca. 20°C Umgebungstemperatur und 
80-120°C Temperatur des zu messenden Objektes? Braucht der Sensor selber 
auch eine bestimmte "Eigentemperatur"?

Was hat es mit der "Cold-Junction" auf sich? (Ich vermute die Temperatur 
der "Gegenseite"/des Sensorgehäuses, richtig?)

Mit freundlichen Grüßen

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