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Forum: Digitale Signalverarbeitung / DSP DSP mit Anbindung an usb 8-10 mHz 16bit


Autor: Jan (Gast)
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Hallo Zusammen,

Ich habe kaum Ahnung von DSPs und der Programmierung etc. jedoch habe 
ich mit zwei Freunden einen Gedanken, den wir weitergehen wollen. Meine 
Freunde sind grade fertig mit dem Studium bzw. noch dran.

Die beiden werden mir noch sagen, was genau das für ein DSP sein soll, 
nachdem Sie meine Wünsche durchgesprochen haben. Mich interessiert hier, 
ob Sie wissen in welche Richtung ich mich für den Bezug dieser DSPs 
bewegen kann. Ziel ist es komplexere Berechnungen von Audiosignalen 
durchzuführen, gleichzeitig aber auch die Möglichkeit zu haben an jedem 
Windoof basiertem Rechner kleinere Einstellungen der Bearbeitung 
durchzuführen. Am liebsten per Usb. Die Betreibung der Anlage umfasst 
minimum Mikrofon Lautsprecher und DSP und soll mit einer 1,3 V /180 mAh 
Knopfzelle betrieben werden. Bei einer Laufzeit von einer Woche und 10 
std/pro Tag.

Auf was muss ich beim ersten Einkauf eines DSPs achten und wo kann ich 
mich diesbezüglich weiter informieren. Die nächste Interessante Messe 
ist ja leider erst Mitte des Jahres in München.

Danke und bis dahin

Jan

Autor: Strubi (Gast)
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Hi Jan,

also, die nächste interessante Messe wäre die Embedded World in 
Nürnberg, da bekommst Du garantiert ein paar Infos.
Aber zu deinen Anforderungen:
Den General-Purpose-DSP, der mit einer 180mAh-Zelle bei 1.3V betrieben 
werden soll, gibt es meines Wissens nicht zu kaufen - das schaffen 
höchstens spezielle ASICs. Du musst Dir erst mal im Klaren sein, was Du 
an Power benötigst, das beisst sich dann meistens mit der Stromaufnahme. 
Insofern würde ich mich nicht unbedingt auf DSPs fixieren, vielleicht 
schafft ja auch ein kleinerer uC den Job (Atmel, MSP430?)
Mit dem Blackfin (BF527 mit USB) habe ich in Bezug auf 
Leistung/Stromverbrauch bisher die besten Erfahrungen gemacht. 
Allerdings will der schon mal 3.3V, und das USB-Interface ist etwas 
kastriert (kein Support von Hubs im Master-mode). Würde ich Dir aber zum 
Anfangen von der Komplexität her nicht empfehlen. Eher würde ich noch 
ein FPGA oder gar CPLD mit FTDI-Chip (Konfigurations-Interface) in 
Betracht ziehen.

Gruss,

- Strubi

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