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Forum: Projekte & Code Zeigt her eure Kunstwerke (2)


Autor: Michael D. (etzen_michi)
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Ich erlaube mir mal ganz spontan ein neues Thema für den Beitrag:
Beitrag "Zeigt her Eure Kunstwerke!"
zu öffnen da dieser bereits so voll ist dass z.B. der IE kaum mit kommt 
und extrem langsam reagiert.

Ich eröffne auch nicht ohne Grund, sondern zeige schonmal meine fast 
Fertige Platine mit meinem ersten AVR, wo noch ein IC Sockel und 5 
Widerstände fehlen.

: Gesperrt durch Admin
Autor: Oliver Stellebaum (phetty)
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Sieht schick aus, aber was macht das Kunstwerk?

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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Das was dem ATtiny gesagt wird ^^. Zwei Eingänge über Spannungsteiler 
1/3, drei Ausgänge max. je 2A die auf Masse ziehen können.

Spannugnsversorgung des ATtiny über 7805.

Momentan ein Programm drauf welches beim Betätigen des einen Eingangs 
die eine Seite ein Balkenlauflicht erzeugt, was kurzzeitig an bleibt, 
dann aus geht und wieder von vorne beginnt. Beim anderen Eingang 
momentan das gleiche mit den anderen 3Kanälen ^^.

Aber wenn man lustig ist kann man den AVR auch umproggen das er was 
anderes macht.

Autor: P. Wassi (wassipaul)
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Bitte hört doch endlich auf alle großen Threads so gewalttätig zu 
zerreißen. Für diese Zwecke hat der liebe Admin die Funktion der 
Seitenaufteilung eingeführt. Wenn der IE mit dem Rendern nicht nachkommt 
dann ist das ein anderes Problem (wobei ich Dir Recht gebe: ist die 
Seitenaufteilung ausgeschaltet, so nimmt die Datenübertragung+Rendering 
schon etwas Zeit in Anspruch)
Kommentar ist nicht bös' gemeint - stellt lediglich meine persönliche 
Meinung dar.

Zur Platine: RGB-LEDs, Motorendstufe, ...? (EDIT: mittlerweile geklärt)

PS: Bitte den Artikel Bildformate zu Gemüte führen ;-)

Autor: Michael Dierken (Ausgeloggt) (Gast)
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Seitenaufteilung? ...  Seitenaufteilung? ... Ahh da ist was klick, 
*freu

Hey Admin, kannste mal die Seitenaufteilung auf Standartmäßig "An" 
einstellen? Dann kommen nichtmehr solch viele Unwissende wie ich die 
große Threads zerreißen.

Dann einfach entweder die Posts von hier da hinten dran hängen oder 
dieses Thema hier zerknüllen und Strg + Entf.

Währe super wenn das alles gehen würde.

Autor: bitte löschen (Gast)
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Dann mache ich mal weiter..
Hier mein Mikrocontroller-Einsteigerprojekt. (Den Nachbau des LabTool 
ATmega8 zähle ich jetzt mal nicht als Einsteigerprojekt, sondern als 
Layout- und Lötarbeit, die man macht, um einen USB-Programmer zu haben.)
Es handelt sich um einen Umbau einer alten Fernbedienung in eine Orgel.
Das ganze besteht aus einem ATmega8, als Schnittstelle zur 
Matrix-Tastatur der Fernbedienung 2 Schieberegister (4014 und 4015) und 
ein Dioden-NAND mit Pullup-Netzwerkwiderstand um den INT0-Eingang zu 
bedienen, einem 3-Stufigen R-C-Demodulator, einem Digitalen Poti, und 
einem EEPROM als Speicherplatz für User-definierte Melodien.
Die Firmware ist bisher nur soweit, dass c'', d'', e'', f'', g'', a'', 
h'', c''' und d''' auf den Nummerntasten gespielt werden können und die 
Lautstärke über die Lautstärkeregelung der Fernbedienung eingestellt 
werden kann. Damit ist meine 17-monatige Tochter bereits gut gefordert. 
(Sie tippt gezielt die Nummerntasten, um Töne hervorzulocken.) Seit 
Weihnachten liegt das Projekt auf Eis, denn beim Versuch, die Schwarzen 
Tasten auf die kleinen Tasten rechts neben der Nummerntasten zu legen, 
traten dauernde Abstürze auf, die ich so weit eingrenzen konnte, dass 
das Programm ab einer bestimmten Anzahl unbenutzten von NOPs (z.B. 
hinter einem RET) einfach nur noch Murks macht, und andere Projekte 
priorisiere ich zur Zeit höher. (Das Problem ist übrigens ein 
Megafragezeichen, mit dem ich nach näherer Erforschung des (und 
Aufforstung der Firmware) vielleicht auch noch dieses Forum belästigen 
werde.)
Auf dem einen Bild sieht man die in Gebrauch befindliche Orgel und meine 
Entwicklungsorgel, in der ein Debug- und Programmieradapter steckt, auf 
dem anderen Bild die Platine von beiden Seiten.

Beitrag #2101596 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Hier wieder mal was von mir...

Die Bilder zeigen eine kleine von mir entwickelte LCD Steuerplatine für
ein eBay LCD Empfänger/Scanner LCD. Die vier Treiber ICs sind PCF8577
von NXP und werden via I2C von einem PIC angesteuert.

Ich muss mir noch eine Methode zur möglichst gleichmäßigen Ausleuchtung
des LCD Hintergrundes ausdenken.

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Hier stelle ich eine VFD Calculator Display Steuerung mit dem Princeton 
Technologies VFD Controller PT6311 vor.

Die Datenschnittstelle ist via SPI. Die 5 LEDs werden vom PT6311 bequem 
mitgesteuert. Ein LM9022 stellt die VFD-Heizspannung von 4.2V und 
mittels eines vierstufigen Spannungsvervielfacher von 5V auf -27V die 
Anodenspannung eisenlos bereit.

Autor: SandboxGangster (Gast)
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Mein Kaffeemaschinen Prototyp, da mir einige davon in die Hand gefallen 
sind dachte ich ich baue mal eine anständige Steuerung dafür.

Autor: Toby (Gast)
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Mein kleiner Thermo-USB-Drucker - leider bei der größe der ISP Buchse 
etwas vertan :)
Toby

Autor: John Bauer (johnbauer)
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Hier sind ein paar Bilder von meinem Thermostat.
Der Sensor ist ein DS18S20 und das Display ist aus einem Sony MZ1. 
Gesteuert wird das ganze von einem PIC16F876. Den Drehimpulsgeber habe 
ich auf einen Aluwinkel montiert, damit er von vorne bedient werden 
kann, ohne dass es weit abstehende Teile gibt.

Gruß
John

Autor: HolgerW (Gast)
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Dann hier mal meine Temperaturregelung.
PIC ist ein 18F2420, Display DOG L 128x64 mit Touchscreen, 
Temperatursensor TSIC 306.
Die grüne Platine ist ein Teil vom Innenleben einer Fernbedienung für 
Funksteckdosen. Der PIC erzeugt die Funksignale und der Funkempfänger 
sitzt unsichtbar in der UP Dose wo einst der Handregler war und schaltet 
dort die 230V für die Regler der Fußbodenheizung.
Wochenendprogramm, Feiertage, Sommer/Winterzeit, Abwesenheit, Logger für 
24h usw. sind integriert.

Holger

Autor: sparks (Gast)
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Toby schrieb:
> Mein kleiner Thermo-USB-Drucker - leider bei der größe der ISP Buchse
> etwas vertan :)
> Toby

Hi!

Das sieht sehr interessant aus! Kannst du dazu noch ein bisschen was 
erzählen? Druckt das Ding von einem normalen PC aus?

Autor: Lehrmann Michael (ubimbo)
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sparks schrieb:
> Toby schrieb:
>> Mein kleiner Thermo-USB-Drucker - leider bei der größe der ISP Buchse
>> etwas vertan :)
>> Toby

Das würde mich auch mal interessieren - hast du noch ein paar 
Beispielbilder oder mehr Info wo du den Drucker her hast?

Wäre echt interessant.

Dankeschön.

Autor: nuuuname (Gast)
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Lehrmann Michael schrieb:
> sparks schrieb:
>> Toby schrieb:
>>> Mein kleiner Thermo-USB-Drucker - leider bei der größe der ISP Buchse
>>> etwas vertan :)
>>> Toby
>
> Das würde mich auch mal interessieren - hast du noch ein paar
> Beispielbilder oder mehr Info wo du den Drucker her hast?
>
> Wäre echt interessant.
>
> Dankeschön.

Geraten: aus einer Kasse

Autor: Markus R. (maggus)
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Hier mal mein aktuelles Bastelprojekt: Ein Handheld GPS-Empfänger mit 
Speicherung auf SD-Karte.
Drinnen werkelt ein XMega192, Anzeige und Bedienung erfolgen über ein 
Nokia6100 LCD und einen 5 Tasten Joystick.
Die Software ist noch nicht ganz fertig (wenn sie das überhaupt mal 
wird), wird halt so nach und nach entwickelt.

Gruß,
Markus

Autor: Mathias (Gast)
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Hi Markus,

kann Du Typ, Hersteller und Vertrieb von dem 5 Tasten Joystick 
mitteilen.

Danke

Autor: Markus R. (maggus)
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Ich hab den hier gekauft:
Ebay-Artikel Nr. 170629992991
(Ebay suche nach "Joystick Schalter Button")

Autor: javajim (Gast)
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SandboxGangster schrieb:
> Mein Kaffeemaschinen Prototyp, da mir einige davon in die Hand gefallen
> sind dachte ich ich baue mal eine anständige Steuerung dafür.

Ist das eine aeltere Dolce Gusto? Ist das ein Thermoblock? Welche 
Wassertemperatur wird mit Originalsteuerung erreicht? Kann man die 
Vibrationspumpe durch Phasenanschnitt o.Ae. im Druck beeinflussen? 
Benutzt du die Kaltwasserleitung? Ist das nicht nur ein totes Ende fuer 
die Bakterienzucht? Baust du dir einen Siebtraeger dran?

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Hier stelle ich meinen Sonnenscheindauer Sensor vor. Dem Design stand 
das Aandera Model 3160 Sensor als Pate;-)

In der Glaskuppel sitzt ein Schattenstab um den in gleichmäßigen 
Abständen 8 Photodioden herum angeordnet sind. Bei Sonneneinstrahlung 
ist immer mindestens eine Photodiode vollkommen im Schatten. Bei 
Wolkenbedeckung gibt es keinen richtigen Schatten und das Ausgangssignal 
aller Dioden ist dann ziemlich gleich. Bei Sonneneinstrahlung liegt das 
Verhältnis zwischen der beschatteten Diode und den verbleibenden Dioden 
meist zwischen 15-100 zu 1.
Die Photodioden sitzen hinter dünnen Teflonscheiben die die Lichtstärke 
um 50% verringern damit die Photodioden nicht überlastet werden. Das 
schwarze Teil ist aus schwarzen Plastik gedreht. Ein eingebauter Heizer 
verhindert Frostbeschlag im Winter. Mit einer (hier nicht gezeigten) 
externen Heizungsvorrichtung kann man den Schnee bei Bedarf weg 
schmelzen.

Die PIC uC F.W. ist so konfiguriert dass der Sensor erst bei 15% der 
Strahlungsstärke zu Mittag anspricht weil nach WMO Vorschlag die 
Sonnenstärke mindestens 120W/m2 betragen soll. Da mir leider kein 
geeichtes Vergleichsinstrument zur Verfügung steht muss das für mich 
reichen. Im Bereich meiner Latitude (53 Grad N.) soll die maximale 
Bestrahlung am Mittag um ca. 800W/m2 liegen. Der Sensor ist an meinem 
Wetterstation RS485-Bus (9600 Baud) angeschlossen und wird von einem 
(vorsintflutlichen) 386sx 25MHz Laptop (mit Flash Festplatte) Logging 
Programm regelmäßig abgefragt.

Gruß,
Gerhard

Autor: "Sunboy" (Gast)
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Hallo Gerhard,

laut deiner Beschreibung befindet sich bei Sonneneinstrahlung
immer mindestens eine Photodiode vollkommen im Schatten, wie wird dies 
den bewerktstelligt ?
Der Schattenstab scheint ja ein "ganz normaler" Stab zu sein, der nicht 
speziell geformt ist.
Auf jeden Fall ein sehr schönes Projekt, sieht sehr professionell aus 
(Kommerzielles Projekt ? Made in Canada ?!).


mfg

   "Sunboy"

Beitrag #2209648 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Andy (Gast)
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Hi,

hier mal mein aktuell abgeschlossenes Projekt. Ein 30 (32) Kanal DMX 
Empfänger mit zugehöriger 30 Kanal LED Endstufe, oder Lasten bis 500mA 
pro Kanal. (32) Kanal deshalb, da mit Kanal 31 interne Laufprogramme 
über DMX abgerufen werden können, sowie mit Kanal 32 die Geschwindigkeit 
geregelt werden kann. Zusätzlich sind die internen Programme auch 
manuell abrufbar. Das Display dient der Einstellung des DMX Kanals, zur 
Anzeige der per DMX abgerufenen Programme... Einstellungen, Fehler 
usw....
Das Teil läuft mittlerweile in einem Kino zur Steuerung einer LED Decke, 
kombiniert mit einer Licht und Lasershow....

Gruß, Andy

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Hi Sunboy,

"Sunboy" schrieb:
> Hallo Gerhard,
>
> laut deiner Beschreibung befindet sich bei Sonneneinstrahlung
> immer mindestens eine Photodiode vollkommen im Schatten, wie wird dies
> den bewerktstelligt ?

Der Abstand des Schattenstabes ist so gewählt dass sich bei jedem 
Einstrahlungswinkel immer eine Diode im Schatten befindet. Bei mir ist 
im Sommer der Sonnen Azimuth fast 260 Grad.  Der Sonnen Einstrahl Winkel 
ist ungefähr  55 Grad. Auf jeden Fall funktioniert die Abschattung 
einwandfrei.

> Der Schattenstab scheint ja ein "ganz normaler" Stab zu sein, der nicht
> speziell geformt ist.

Ist einfach aus 0.375"(ca. 10mm) Alu gedreht. Er muss nur so dick sein 
um immer ein-ein halb Dioden abzuschatten. Ich möchte allerdings den 
Schattenstab noch matt-schwarz lackieren (Vielleicht geht Ruß?) Im 
schlimmsten Fall wenn der Schatten sich gerade zwischen zwei Dioden 
befindet ist der Kontrast allerdings nur 15:1. Andernfalls steigt er auf 
100:1. Ein etwas dickerer Schattenstab würde den Kontrast bestimmt noch 
verbessern.

> Auf jeden Fall ein sehr schönes Projekt, sieht sehr professionell aus
> (Kommerzielles Projekt ? Made in Canada ?!).

Ist nicht kommerziell und nur ein Hobbyprojekt von mir. Danke für die 
Blumen;-)


Gruß,
Gerhard
>
>
> mfg
>
>    "Sunboy"

Autor: Christian Z. (christian_z)
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Dann auch hier mal ein Eintrag meines Projektes.

Ein RFID -Zeiterfassungs Terminal. Mit Serverkommunikation und 
Auswertung.

Mehr dazu gibts hier RFID-Zeiterfassungs Terminal

Autor: Stephan S. (uxdx)
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Mini-Temperatur-Logger mit TSIC306, PIC16LF1824 und 24FC1026

Vorgabe war: klein und minimaler Stromverbrauch. Die Platine ist 25x25 
mm gross, die gesamte Schaltung einschl. Batterie und Stiftleiste 9 mm 
dick. Versorgung mit CR2032, Stromverbrauch 1.5 µA, läuft also mehrere 
Jahre. Gespeichert werden z.Zt. noch 32768 Messwerte (je 2 Bytes), mit 
Softwareanpassung werden es 65536 Messwerte (je 2 Bytes) sein.

Beitrag #2217772 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Stephan S. schrieb:
> Mini-Temperatur-Logger mit TSIC306, PIC16LF1824 und 24FC1026
>
> Vorgabe war: klein und minimaler Stromverbrauch. Die Platine ist 25x25
> mm gross, die gesamte Schaltung einschl. Batterie und Stiftleiste 9 mm
> dick. Versorgung mit CR2032, Stromverbrauch 1.5 µA, läuft also mehrere
> Jahre. Gespeichert werden z.Zt. noch 32768 Messwerte (je 2 Bytes), mit
> Softwareanpassung werden es 65536 Messwerte (je 2 Bytes) sein.

Hallo Stefan,

ist der Quarz auf dem ersten Bild ein 32.768 khz Uhrenquarz an 
T0CK/T1OSI mit FW RTC ? Wie wird der Timestamp der Messungen gehandhabt? 
Ich habe kürzlich auch einen kleinen PIC Datenlogger für 5 Messwerte 
gebaut und es interessiert mich wie Du das gemacht hast. Ist Dein Logger 
in einem Gehäuse eingebaut? Wie werden die Daten hoch geladen und der 
Upload gestartet (RS232?)?

Gruß,
Gerhard

Autor: Stephan S. (uxdx)
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Hallo Gerhard,

der Quarz ist ein Uhrenquarz und liegt am Timer1-Oszillator. Der Timer1 
läuft frei durch und weckt den PIC alle xx Sekunden auf, der schaut dann 
nach, ob er messen muss und schläft denn wieder ein. Die Messungen 
werden nach jeder Messung im EEPROM abgespeichert, Ausgabe ist über 
RS232 (ohne MAX232, der zieht zuviel). Ob gemessen oder ausgegeben wird, 
entscheidet beim Start der Pegel an einem Pin. "Gehäuse" ist eine von 
diesen kleinen Plastiktüten, in denen Reichelt seine Artikel verpackt.

Gruss Stephan

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Stephan S. schrieb:
> Hallo Gerhard,
>
> der Quarz ist ein Uhrenquarz und liegt am Timer1-Oszillator. Der Timer1
> läuft frei durch und weckt den PIC alle xx Sekunden auf, der schaut dann
> nach, ob er messen muss und schläft denn wieder ein. Die Messungen
> werden nach jeder Messung im EEPROM abgespeichert, Ausgabe ist über
> RS232 (ohne MAX232, der zieht zuviel). Ob gemessen oder ausgegeben wird,
> entscheidet beim Start der Pegel an einem Pin. "Gehäuse" ist eine von
> diesen kleinen Plastiktüten, in denen Reichelt seine Artikel verpackt.
>
> Gruss Stephan

Hi Stefan,

Deine Antwort kam aber wirklich super schnell;-)

Danke für die Infos. Ich habe vor mir einen ähnlichen Logger nach Deiner 
Art zu bauen. Der 5-Kanal Logger von mir war nicht für Batteriebetrieb 
gedacht und deshalb finde ich Dein Design für Langzeit Aufzeichnungen 
besser. Gehäuse wird bei mir voraussichtlich eine (nach Vertilgung) 
TicTac Mint Plastik Box. Auf dem weißen Einsatz lässt sich bequem eine 
Buchse und Schalter anordnen.

Gruß,
Gerhard

Autor: Stephan S. (uxdx)
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Hallo Gerhard,

so wie das Teil jetzt ist, könnte man 3 Eingangkanäle einlesen, 1 
weiterer Pin wird zum Ein/Ausschalten der TSICs genutzt. Wenn man die 2 
LEDs weglässt, hat man 2 weitere Kanäle. Es gibt auch die 16LF1828 und 
1829, die haben 20 Pins und entsprechend 6 mehr Kanäle. Wenn Du weitere 
Infos brauchst, helfe ich gerne.

Gruss Stephan

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Stephan S. schrieb:
> Hallo Gerhard,
>
> so wie das Teil jetzt ist, könnte man 3 Eingangkanäle einlesen, 1
> weiterer Pin wird zum Ein/Ausschalten der TSICs genutzt. Wenn man die 2
> LEDs weglässt, hat man 2 weitere Kanäle. Es gibt auch die 16LF1828 und
> 1829, die haben 20 Pins und entsprechend 6 mehr Kanäle. Wenn Du weitere
> Infos brauchst, helfe ich gerne.
>
> Gruss Stephan

Hallo Stefan,

danke für Dein Angebot. Ja, mit den 16LF18xx kann man schon allerhand 
machen. Mit einem SHT15 von Sensirion könnte man auch noch zusätzlich 
%RH mit aufzeichnen. Die Frage ist nur wo hört man dann auf;-) (Feature 
Creep). Wie viel Speicherplatz braucht Dein Programm? Mit welcher 
Programmiersprache hast Du den Logger entwickelt? Wie löscht Du den 
EEPROM wieder? Man könnte um Pins zu sparen einen Analog Eingang zum 
Einlesen von mehreren Schalter mittels Widerstandskette wie man sie oft 
in Consumerelektronik findet verwirklichen. Die braucht man dann nur 
anstecken wenn man die Daten hoch laden will und den EEPROM löschen 
muss.


Gruß,
Gerhard

P.S.: Wir sollten fast einen neuen Thread anfangen damit wir hier nicht 
zu weitschweifig werden und der Ruf nach mehr neuen Bildern kommt; -)

Autor: Stephan S. (uxdx)
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Programmiert in ASM und ca 800 Bytes lang. Löschen braucht man nicht, 
das Ende der Daten wird durch 2 Bytes FF FF (die es als Daten nicht 
geben kann) gekennzeichnet.

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Stephan S. schrieb:
> Programmiert in ASM und ca 800 Bytes lang. Löschen braucht man nicht,
> das Ende der Daten wird durch 2 Bytes FF FF (die es als Daten nicht
> geben kann) gekennzeichnet.

Hallo Stefan,

alles klar. Danke für die Infos.

Gruß,
Gerhard

Autor: Micha ... (micha68) Benutzerseite
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Hi!

Hier mein aktuelles Projekt:

PC-gesteuerte Modellbahnbeleuchtung. Ein Modul hat 24 Ausgänge und 2 
Eingänge. Gesteuert werden die Module vom PC aus über einen RS485 Bus.

Projektbeschreibung:
http://www.mikrocontroller.net/articles/RS485_IO_B...

Gruss,
Micha

Autor: Falf Rerres (Gast)
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@Micha,
wo hast du die LP fertigen lasse?

Autor: Micha ... (micha68) Benutzerseite
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Hi!

pcbcart.com
1,85€ / Stück

Gruss,
Micha

Autor: Markus (Gast)
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@Michael
Selbst gelötet oder fertigen lassen?
Saubere Arbeit :-)

Autor: old-school_offline (Gast)
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>> Saubere Arbeit :-)

finde ich auch ... nur der Preis kann nicht stimmen

1,85€ / Stück ... vielleicht bei 1000 Stück?

Autor: Bastler (Gast)
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Meine DCF Nixie Uhr, noch ohne Gehäuse

IN-14 , mit Attiny2313

Autor: Bastler (Gast)
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Mit Gehäuse , Material Makrolon

Autor: Jens B. (nixiefreak)
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Autor: Bruno In. (bjnas)
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Hier mal eine Hausglocke wie eine Disco. Super guter Sound für diese 
Bastelerei. Audio Wav ab SD Card nach Vorlage von Elm by Chan und einem 
Audioverstärker aus einem alten Fernseher.

Autor: Hauke Radtki (lafkaschar) Benutzerseite
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@Michael V. (micha68)

Ich hab gerade sogar meinen Mitbewohner gerufen und ihn auch mal drüber 
gucken lassen, ich konnte erst echt nicht sagen obs nen sehr gutes Foto 
oder ein sehr gutes (Povray) Rendering ist. Aber es ist wohl tatsächlich 
die echte Platine, die nicht ganz (computer-)perfekten (und damit 
unnatürlichen) Lötstellen sind meiner meinung nach das beste anzeichen 
für realität ;)

Autor: Micha ... (micha68) Benutzerseite
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Hi!

@old-school_offline
1,85€ bei 30 Stück, +38€ einmaliges einrichten

@Markus
selbst bestückt :)

@Hauke

Es ist ein echtes Foto, kein Rendering ;)

Und das beste:
es funktioniert...

Gruss,
Micha

Autor: Christian Klippel (Firma: Atelier Klippel) (mamalala)
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Hier mal mein derzeitiges Spass-Projekt.

Das ganze ein Dual-DDS Board zum Auf-/Nachrüsten von alten Funkgeräten. 
Es ersetzt dann dort die PLL/BFO/etc. Zwei DDS werden benutzt, jeder mit 
Filter. Ein Filter geht von ca. 9 MHz bis ca. 15 MHz, der zweite von ca. 
11 MHz bis ca. 40 MHz.

Es gibt diverse Eingänge für die Funktionsumschaltung sowie PTT, zwei 
Drehgeber plus Tastfunktion. Dazu ein Audio-Eingang, da das ganze die 
DDS auch FM Modulieren kann. Das ist praktisch für alte AM/SSB Kisten, 
um so den FM-TX gleich mit dabei zu haben. Desweiteren ein Ausgang für 
eine Regelspannung, welche Frequenzabhängig ist. Damit lässt sich dann 
die Vorselektion passend zur Frequenz einstellen. Schliesslich noch 2 
freie ADC Eingänge um Dinge wie S/RF, SWR Meter zu realisieren.

Display wird per serieller angesteuert, somit ist man flexibel, da das 
jeweilige Display dann ebenfalls einen kleinen µC hat der das ganze 
passend auswertet und darstellt. Hier im Beispiel ein 8-stellige 
7-Segemnt Anzeige.

In dem Bild oben wird die 26.xxx MHz direkt erzeugt und FM moduliert ;) 
Für Audio ist natürlich auch ein aktiver Tiefpass mit dabei. Die Potis 
dienen zum Einstellen des Spannungsbereichs der DC-Ausgabe, des Offsets 
des Audio-Inputs sowie der Verstärkungseinstellung, ebenfalls Audio.

Derzeit arbeite ich noch an der Firmware. "Leider" kommen mir zur Zeit 
die Kunden in die Quere, so das ich wenig Zeit habe da weiter zu machen. 
Es geht voran, aber langsam.

Grüße,

Chris

Autor: Dex (Gast)
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Hat meine kleine Schwester zu Weihnachten bekommen, wurde aus 5 Platien 
zusammen gesetzt ~23 cm Durchmesser, die Farben grün und rot sind 
jeweils per PWM (Attiny26) dimmbar.



mfg
Dex

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Sou auch mal was von mir:

Unser Motorsteller, den wir im Rahmen eine Projektarbeit gebaut haben. 
Frontplatte ist aus Plexiglas und wurde von nem Bekannten mit einer 
CNC-Maschine hergestellt.

Platinen sind alle selbst hergestellt. Prozessor ist ein ATMega32, der 
Motortreiber ein VNH2SP30.

Das Teil liefert an 10-15V 10A dauerhaften Motorstrom. Wir haben ihn mal 
bis 3A im Dauerlauf getestet, da kam der Treiber auf gerade mal 30-35°C. 
Danach hat sich mein Netzteil verabschiedet :-P

Leider kamen die Flachbandkabel zu spät und somit sind sie recht 
hässlich aufgelötet. Dafür habe ich jetzt 30m RM1,0 herum liegen :-/

Autor: Jonas S. (microwave)
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Endlich - Meine fix-fertige, portable DRSSTC

Experimentierzeit: März 2010 - Oktober 2011
Bauzeit, endgültig: Oktober 2011 - Januar 2012

Features:

- IGBT-Vollbrückchen
- On- und Offtime-Interrupter
mit wahlweise zuschaltbarem Audiointerrupter sowie vollkontrollierbarem, 
wahlweise zuschaltbarem Burstmode-Interrupter
- Funken ohne Breakoutpoint möglich


Grüsse, Microwave (der sich tierisch freut, dass die never ending 
DRSSTC-Story nun doch ein (gutes) Ende gefunden hat.. :) )

Autor: Simon (Gast)
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Ganz nett :)

Was zieht die Spule denn so an  Strom unter vollast (höchst mögliche BPM 
anzahl)?

Autor: Jonas S. (microwave)
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Darf ich gar nicht, weil es mir sonst die IGBTs himmelt.
Werde aber, sobald wieder Zeit vorhanden ist, die IGBTs mit KüKös 
versehen.
Seitens Aufwärtswandler wären 200W erlaubt, der 500W-Halogenbrenner über 
der rechten Halbbrücke drosselt die Leistung aber wohl bereits ab etwa 
150W.

Grüsse, Microwave

Autor: Simon (Gast)
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Aber sind IGBTs nicht viel zu Langsam für solche Anwendungen? Das sind 
ja schon bestimmt an die 500-1000 KHz oder nicht?

Autor: Jonas S. (microwave)
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Sind 310kHz nach letzten Messungen

Grüsse, Microwave

Autor: Malte __ (malte) Benutzerseite
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Ein Audioverstärker für bis zu drei Kopfhörer oder Line-In Eingänge. Bei 
jedem Ausgang lässt sich die Lautstärke unabhängig einstellen. Der 
Verstärker ist Teil eines größeren Projektes, welches es erforderlich 
macht dass sich die Potis relativ weit von einander entfernt anordnen 
lassen.
Geholfen bei der Schaltung wurde mir im Thread 
Beitrag "Kopfhörerverstärker funktioniert nicht wie geplant"
Audiophile würden vermutlich irgendwelche Einwände gegen die Schaltung 
haben. Ich kann bei der Verwendung von einfachen PC-Boxen jedoch keine 
Klangeinbußen wahrnehmen und mehr ist für das Projekt auch nicht 
erforderlich.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Malte,
deine Schaltung sieht schick(aufgeräumt) aus!
Den OPA2134 erkennt man von weitem schon, eine gute Wahl.
Ich habe ein paar Exemplare schon 1 Jahr hier rumliegen und wollte 
ebenfalls einen Kopfhörerverstärker bauen, wenn da mehr Zeit wäre...man 
bräuchte 2 Leben :-)

Wie bist du zufrieden mit deinem Werk, kann es sich hören lassen?

Gruß Michael

Autor: Jan A. (jan_a)
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Ok, dann geb ich meinen Senf auch mal dazu.
Mein Projekt ist ein Ablesegerät für einen alten, analogen, 
Ferraris-Stromzähler. Eine kleine Baugruppe wird dafür auf den Zähler 
gesetzt, diese registriert dann mittels Infrarot-LED und -Fototransistor 
den Umlauf der roten Markierung auf der Scheibe. Eine kleine LED zeigt 
den Umlauf an, zusätzlich lässt sich die Auslöseschwelle über ein Poti 
variieren. Auf dem Display wird dann der aktuelle Verbrauch, die 
kumulierte Arbeit, die Uhrzeit und die Anzahl der Messpunkte, die im 
einstellbaren Zeitintervall aufgenommen werden, angezeigt. Die Daten 
werden auf einem EEPROM geloggt und lassen sich per RS232 auslesen.

Autor: Sascha W. (arno_nyhm)
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@Jonas: Weshalb überhaupt IGBTs? Wenn das ganze aus einer 12V-Quelle 
gespeist wird, werden die Spannungen ja wohl noch mit entsprechenden 
MOSFETs zu handhaben sein - welche dann in so ziemlich allen technischen 
Aspekten die Nase vorn hätte. IGBTs haben ja doch ein recht klares 
Einsatzgebiet und ich sehe im Moment nicht, dass Du mit deiner 
12V-Akku-gespeisten Applikation darin liegst - weshalb also keine 
MOSFETs sondern IGBTs?!

Autor: Jonas S. (microwave)
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Sascha W. schrieb:
> @Jonas: Weshalb überhaupt IGBTs?

IGBTs sind wegen der hohen Pulsströme bei moderat hohen Spannungen im 
Einsatz.

Sascha W. schrieb:
> Wenn das ganze aus einer 12V-Quelle
> gespeist wird, werden die Spannungen ja wohl noch mit entsprechenden
> MOSFETs zu handhaben sein


Was ich nicht erwähnt habe, ist die Zwischenkreisspannung, die 
normalerweise 0...160VDC beträgt. MOSFETs mit 200VDC und 150A Pulsstrom 
habe ich nicht mit vertretbarem Preis und im TO220-Gehäuse gefunden.

Sascha W. schrieb:
> IGBTs haben ja doch ein recht klares
> Einsatzgebiet

Wozu i. d. R auch die sogenannte DRSSTC gehört, siehe unten:

(Der Serienresonanzkreis schaukelt sich durch phasenkorrekte 
Aufsteuerung auf, wobei sein reeller Widerstand gegen vielleicht 100mOhm 
strebt. Bei 160V könnten somit rein theoretisch überlegt 1.6kA ins 
Fliessen kommen, bei verlangten 150Ap sind die IGBTs aber noch 
vertretbar schnell und klein und die Entladungen sind schon gross genug. 
Selbstverständlich wird die Brücke gesperrt, bevor der Strom zu dreist 
wird, es gäbe zudem die Option für eine automatische Abschaltung, diese 
lohnt sich bei mir jedoch nicht.)


Grüsse, Microwave

Autor: Hartmut W. (Gast)
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Sprechendes Thermometer mit Videoausgang
(oder wenn man Weihnachten sonst nix zu tun hat)

- RGB Videoausgabe der Temperaturmesswerte auf angeschlossenem TV
- umschaltbare Sprachausgabe der Messwerte in Englisch und Deutsch
- Ausgabe in Fahrenheit und Celsius
- analoges Thermometer und Digitalanzeige
- LM75 als Temperatursensor
- Controller ATMEGA644

siehe auch hier:
Youtube-Video "Speaking thermometer with video output"

Autor: Ulrich Radig (Gast)
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Hallo,

hier ein AVR Art Net Node.

Youtube-Video "DMX Art-Net Node"

Gruß
Uli

Autor: Zegediener (Gast)
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@John Bauer: Wo hast du das schicke Gehäuse erworben?

Autor: Malte __ (malte) Benutzerseite
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Michael D. schrieb:
> Wie bist du zufrieden mit deinem Werk, kann es sich hören lassen?
Nach ein paar Test halte ich sie für meinen Anwendungsfall (Wiedergabe 
von Sounds alter Acarde Spiele) brauchbar. Bei großen Lautstärken kommt 
es zu Verzerrungen, aber das waren für mich Lautstärken die sowieso 
unangenehm laut waren. Jedoch gehen die Verzerrungen leider nicht weg 
sobald man die Lautstärke wieder leise dreht, sondern erst wenn man den 
Kopfhörer einmal aus steckt. Das hatte ich beim Aufbau auf dem 
Breadboard nicht beobachten können. Außerdem fiept es einmal kurz wenn 
beim Einstecken der Klinkenstecker kurzzeitig beide Kanäle verbindet. 
Mit der Platine selbst bin ich zufrieden - nur bei den 
Überspannungschutzdioden hatte ich mich in der Größe vertan (war von 
einem 1N4007 vergleichbarem Gehäuse ausgegangen) und sie deswegen 
stehend eingebaut.

Autor: John Bauer (johnbauer)
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Zegediener schrieb:
> @John Bauer: Wo hast du das schicke Gehäuse erworben?

Es ist das hier:
http://www.reichelt.de/Kunststoffgehaeuse-BOPLA/BO...

Autor: Ulf (Gast)
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Leider nicht von mir gebaut und verstanden, aber durchaus ein Kunstwerk,
geknipst in Ho Chi Minh- City.

Das Internet flutscht dort prima durch...

ulf.

zurück im VDE-Gebiet

Autor: Bastler (Gast)
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Und wer repariert da was wenn was kaput geht? ;)

Autor: jaber jab (Gast)
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Keiner solange noch Drähte draufpassen
sonst neuer Mast

Autor: Michael D. (mike0815)
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na, da herrscht doch mal Durchblick und Ordnung...sauber verdrahtet :-)

Autor: m-obi (Gast)
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Wenigstens kann die Laterne nicht umfallen :D

Autor: Durchblicker (Gast)
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Also, der eine Draht dort kommt mir doch bissel spanisch vor!

Autor: Adler (Gast)
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Ulrich Radig (Gast) schrieb:

> Hallo,

> hier ein AVR Art Net Node.

> Youtube-Video "DMX Art-Net Node"

> Gruß
> Uli

Eine wunderschöne, eng bebaute, einseitg selbstgeätzte Platine. Sehr 
schön. ;)

Ulrich, hast du in deinem Shop eigentlich mal irgendwann wieder NaPS? 
Ist die ganze Zeit schon auf rot.

Autor: Omega G. (omega) Benutzerseite
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Hier mein aktuelles selbstgebautes Projekt:

- 450 MHz ARM9 CPU
- 32 MByte SDRAM
- 10/100 Mbit Ethernet
- 2x USB (OTG 2.0 und Host)
- SD Karte oder NAND Flash
- LVDS Ausgang für Displays bis 1024 * 1024 Pixel
- ADC über I²C
- SPI Flash für den Bootloader
- Akku Lader für Li+ Akkus mit auf der Platine, wahlweise Akkubetrieb 
oder Netzbetrieb mit automatischer Umschaltung
- Linux (Debian) bootet von SD Karte oder USB, NAND Flash müsste auch 
gehen
- alles zusammen mit einem Freund realisiert

Der Controller ist ein AM1707 von TI im BGA Gehäuse mit 256 Balls, das 
komplette Design ist auf 2 Lagen mit Eagle realisiert. Alle Pins des 
Controllers sind rausgeführt.

Autor: Hauke Radtki (lafkaschar) Benutzerseite
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Sehr schick, haste den BGA selbst aufgebraten? Ich hatte vor einiger 
Zeit mal ein ähnliches Board gesucht, aber jetzt kommt ja der Raspberry 
PI, der ist halt unschlagbar günstig ;)
Aber Respekt für den BGA auf 2 Lagen, bei mir steht jetzt auch bald ein 
BGA Design an, aber auf 4 Lagen.

Autor: Omega G. (omega) Benutzerseite
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Ja den BGA habe ich selbst aufgelötet. Hat mit Heißluft besser geklappt 
als erwartet.

Auf das Raspberry Board bin ich auch gespannt.

Autor: Maik Werner (werner01)
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So hier mein Synthesizer und der kann schon über MIDI angesteuert 
werden.
Der "Soundprozessor" ist ein DSPIC33FJ64GP802 mit internen Audiodac's.
Über SPI komuniziert er mit einem PIC16F873 (Bedienerinterface).

Autor: Christoph (Gast)
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@Maik Werner

Was kann der Synthesizer? Welche Syntheseart? Wieviele Stimmen? 
Multimode fähig? Sieht auf jeden Fall schon mal gut aus.

Gruß
Christoph

Autor: Maik Werner (werner01)
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Also das der noch nicht fertig ist ist ja wohl klar!
Bis jetzt hat er 4 Oszillatoren und 4 LFO's und eine Hüllkurve für AM.
Ich nutze den DPW-Algorithmus für Dreieck. Komischerweise bekomme ich 
damit den Rechteck noch nicht hin!
Die LFO's können AM oder FM und sich untereinander modulieren.
16 POTIES in vier Ebenen werden eingelesen damit auch ja genug Regelwerk 
da ist.
Filter hat er noch nicht weil ich noch nicht weis od analog oder dig.

Nagut PAN-Funktion hat er auch noch nicht ,aber das sollte nicht so 
schwierig werden. Mal sehen bis die Rechenleistung verbraucht ist.
Die vier Oszillatorn sind noch ein Überbleibsel beim Versuch nen 
Additiven zu bauen ....

Ja und er ist mono, könnte mir aber auch vier DSPIC's vorstellen je 
Stimme
. Aber wie das so ist "Gut Ding will Weile haben"

Naja mal schauen

Autor: heinzhorst (Gast)
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Webserver, diesmal von der PIC-Fraktion:
- ENC28J60
- PIC24HJ128GP502
- 25LC512
- LF33

Ist als Ethernet-Basisboard gedacht, um beliebige Geräte und Sensorik 
anbinden zu können. Das Teil rennt mit 40MIPS und kann sogar HTTPS. Die 
Maße der Leiterplatte wurden auf das ELV-Gehäuse 68-012515 ausgelegt. Da 
passt dann noch eine 50x54mm große Erweiterungsplatine mit rein, die mit 
dem 16poligen Wannenstecker verbunden wird. So können Relais, 
Schnittstellen, Temperatursensoren, Funk, was auch immer, angeschlossen 
werden.

Autor: Hauke Radtki (lafkaschar) Benutzerseite
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Schön simpel und kompakt gehalten, es muss nich immer SMD und ultraklein 
sein!

Autor: m-obi (Gast)
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Hallo Heinz,

ist ein schönes Teil. Ist das ganze OpenSource? Könntest du mal den 
Schaltplan posten?

Autor: Maik Werner (werner01)
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Es lebe PDIP und Durchsteckmontage. hihihi ein tolles Projekt!!

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
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Mal was kleines zusammengeflicktes, nen Adapter für XBOX360 Controllern 
am PC, die LEDs und das Managen der Controller wird über ein PIC16F628A 
gemacht, Anschluss über USB.

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Mein Verstärker in Rohbau :

Eckdaten :

2 x STK4050
Lautstärke und Eingang 8 Fach,über PGA2310 und 16x 2 LCD, Fernbedienbar
Netzteil und Lautsprechersteuerung über Tiny13
Effektmodule: Loudness,Limiter,Equlizer über Atmega8 gesteuert mit 16x2 
LCD
Radiomodul ( kommt von ELV )
2 Optische Eingänge
Aussteuerunganzeige LCD 20x4
..............

Die Seitenwände werde aus schwarze Kühlkörper und die Frontplatte lasse 
ich bei Schaeffer lasern....

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Hier der Controller und das Display

Autor: Hermann U. (Firma: !www.pcb-devboards.de) (gera82)
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Hier mal eine Fernbedienung/Steuerung von Fanuc Servo-amplifier.
Es werden hier PWM für 3 Phasen UVW erzeugt und in Fanuc eingespeist.
Man kann damit Servo-Motoren drehen, befindet sich aber noch in der 
Entwicklungsphase.

Ist ein Testadapter für Reparaturen von Fanuc Servo-amplifier.

Gruß
Hermann

Autor: Ingo DH1AAD (ingo2011)
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Hallo zusammen,

hier mal meine DCF-Uhr im Bilderrahmen.
Eine kleine Spielerei für das Wohnzimmer.
Näheres unter : http://www.igerlach.de

Gruß Ingo

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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und hier meine kleine Nixi-Thermometer

Die Schaltung stammt aus dem Elektor Heft.

Modifikation ist unterhalb der Hauptplatine, sind noch 20 Stck Rote LEDs 
die ich je nach Lust und Laune dimmen kann,

Autor: Michael D. (mike0815)
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TOTSCHICK!!! Gefällt mir!
Wenn du dann noch die Kanten von den Plexiplatten "abziehst", "nass 
schleifst" u. polierst, dann kommt das noch besser!
Gruß Michael

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Danke fürs kompliment. Naja die Kanten sind "einfach" gefräst.
Wie womit nass schleifen ?

Autor: Michael N. (betonmicha)
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@ Thomas
einfach sehr feines Schleifpapier nehmen und ein bisschen Wasser 
hinzufügen. Körnung müsstest du ausprobieren, sollte aber sehr fein 
sein, weil du dir sonst Riefen reinschleifst.
Am besten kleines Probestück nehmen.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Thomas,
beschrieben, habe ich das mal in "Zeigt her eure Kunstwerke".
Im Moment komme ich da nicht rein, habe den Link von der Fotogalerie 
kopiert, da ist auch ein Beispiel zu sehen...

http://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/2430593

oder hier die 3 Pics von meiner ATtiny-Uhr mit austauschbarem Display.
Ganz gut zu sehen sind die bearbeiteten Kanten ohne Spezialwerkzeug!

Gruß Michael

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Michael, sieht hammermäßig gut aus !!!

Bin jetzt noch dabei auch eine kleine 2313 Uhr als Geschenk zu basteln, 
habe ich gerade die Kunstoffplatten gerade fräsen lassen, sind zwar nur 
3 mm dick aber werde ich mit der Kantenpolieren probieren .

Verwendest Du Makrolon oder Acrylglass ?

PS Makrolon haben wir in der Fa. jede Menge als Abfall.

Darf ich noch was anmerken ? Die Befestigungsschrauben für das Display 
mitten in der Frontplatte finde ich persönhlich Suboptimal...LoL

Autor: Michael D. (mike0815)
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Thomas der Bastler schrieb:
> Michael, sieht hammermäßig gut aus !!!
Ja, gelle?
>
> Bin jetzt noch dabei auch eine kleine 2313 Uhr als Geschenk zu basteln,
> habe ich gerade die Kunstoffplatten gerade fräsen lassen, sind zwar nur
> 3 mm dick aber werde ich mit der Kantenpolieren probieren .
Hast du die kleine Anleitung gefunden? Erst mal mit der stumpfen Kante 
eines Messers oder Stück kantiges Metall, die Oberflächen von den 
Frässpuren entgraden(abschälen), sonst schleifst du dir einen Wolf
>
> Verwendest Du Makrolon oder Acrylglass ?
Normales XT-Plexi, 8mm u. 3mm
>
> PS Makrolon haben wir in der Fa. jede Menge als Abfall.
Makrolon ist für die Aussenanwendung, hat aber die gleiche Konsistenz...
>
> Darf ich noch was anmerken ? Die Befestigungsschrauben für das Display
> mitten in der Frontplatte finde ich persönhlich Suboptimal...LoL
Ha! Vorher waren noch Schraubenköppe drauf, das war noch schlimmer, dann 
habe ich 3mm Gewinde in das Plexi geschnitten, übrigens auch in die 8mm 
Platte. Normalerweise müssten die Muttern auf dem Deckel auch nicht 
sein...beim nächsten Mal wird's besser!
Alternative?

Gruß Michael

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Alternative habe ich bei LED Displays. Eine Alu Vierkant Material als 
Befestigung. Nun bin mal am überlegen wie ich meine LCD Display dann an 
der Frontplatte befestigen soll. Dachte evtl. an Kunstoffschrauben ( mal 
bei Schraubendepot nachschauen ) und von hinten festkleben. M 2,5 mm 
oder sowas.

http://www.skiffy.com/docs/menufr.cfm?taal=d&ID=1&...

Autor: Christian Klippel (Firma: Atelier Klippel) (mamalala)
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Bzgl. Acrylglas-Kanten polieren: Mal nach "flame polishing acrylic" 
suchen. Mit ein wenig Übung ist das eine sehr schnelle und saubere 
Methode, die astreine Ergebnisse liefert.

Grüße,

Chris

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Mein aktuelles Projekt, das mich schon ziemlich lange aufhaelt... meine 
neue Relaiskarte.

Greets,
Michael

Autor: Bastler (Gast)
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Sieht gut aus.

Was für einen Controller benuzt du am LCD?

Tipp: Ich würde an ein Paar Stellen den Lötkolben ein bischen länger 
ranhalten damit das Zinn besser verläuft, dann sieht das nich so nach 
kalter Lötstelle aus.

Autor: Mirko Horstmann (m1rk0)
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So, jetzt wollte ich auch nochmal was zeigen, aber das benötigt wohl 
etwas Erklärung...

Schon vor einigen Monaten hat ein Kollege seine Promotion abgeschlossen. 
Da ist es in unserem (Informatik-)Fachbereich (und offenbar auch 
woanders) üblich, einen persönlichen Doktorhut zu basteln, der allerlei 
Gegenstände beherbergt, die mit der Arbeit oder auch dem sonstigen Leben 
des Doktoranden zu tun haben. Wir hatten uns da in den letzten Jahren 
beim Aufwand etwas "hochgeschaukelt", der Hut vor diesem enthielt z.B. 
den Videoplayer aus der TVMovie.

Dieser Kollege beschäftigte sich nun in seiner Arbeit mit Audioanalyse, 
daher habe ich für diesen Hut einen Audioplayer aus einem ATMega8 mit 
SD-Karte, einem per PWM angesteuerten Lautsprecher und einer Reihe LEDs 
gebaut, der restliche Aufbau ist wie immer in Zusammenarbeit mit einigen 
Kollegen entstanden (Kommentar des Chefs: "Der Hut war bestimmt ganz 
schön teuer" :) ).

Der Kollege ist wohl recht sportlich und vor einiger Zeit einen 
Halbmarathon gelaufen, vor einigen Monaten nach Berlin gezogen und war 
in Bremen sehr regelmäßiger Kinobesucher (symbolisiert durch die Straße 
vom Bremer Kino "Schauburg" zum Brandenburger Tor).

Die Stationen und Sounds auf dem Hut:

1. Filmrätsel: Aus welchem Film stammt dieses Geräusch? (Antwort: 
"Alien")
2. The Comedian Trailer: Während seines Studiums beschäftigte er sich in 
einem Studentenprojekt mit der automatischen Erstellung von Filmtrailern 
3. Walgesänge: In seiner Masterarbeit hat er Unterwasser-Aufnahmen aus 
der Arktis analysiert
4. Lagerfeuer: Er griff bei entsprechenden Gelegenheiten auch gerne mal 
zur Gitarre und sang dazu, hier eine Meat Loaf-Interpretation
5. Frosch/Berliner Mauer: Es ist bei uns Tradition, dass auf jedem Hut 
ein Frosch untergebracht wird, keiner weiß mehr genau warum. Das 
Graffiti zeigt ansonsten Grafiken aus seiner Arbeit
6. Diskokugel im Brandenburger Tor: Zu seinen Test- und 
Demonstrationssounds gehörte zeitweise ein Ausschnitt aus "Take a chance 
on me", den man häufiger mal hören konnte, wenn man an seinem Büro 
vorbeiging.

Youtube-Video "Doktorhut"

Mirko

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Mein aktuelles Projekt. Ein kleines Platinchen mit Gyro (L3GD20), 14-Bit 
Beschleunigungssensor (MMA8451Q), Magnetfeldsensor (MAG3110) und der 
noch unbestückte Platz ist für den Luftdrucksensor MPL3115A2 gedacht 
(passt aber auch der MPL115A2 rauf). Der ist nur momentan noch nicht 
lieferbar.
Alle Sensoren werden per I2C angesprochen, und jeweils ein Interrupt-Pin 
(bis auf Luftdrucksensor) ist an die Stiftleiste geführt. Einer der 
Interrupts ist per Jumper (nicht bestückt) auswählbar.

Die Sensoren habe ich mit Heißluft gelötet.
Das ganze soll dann in nächster Zeit für einen Quadcopter verwendet 
werden.

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Hier maln paar Projekte.
Das mit den Relais ist die Lichtsteuerung für mein Quad, 35W Bilux sind 
eben zu dunkel und das 120W H4 Orchester erst möglich wenn die Lima 
genug Leistung bringt.
Daher wird die Drehzahl überwacht und ab 5500rpm H4 freigeschalten.
http://www.fritzler-avr.de/HP/licht.php

Die andere Platine ist ein regelbarer Gleichrichter, per UART wird die 
gewünschte Scheitelspannung ausgegeben und der AVR kümmert sich um den 
lastabhängigen Stellwinkel sowie die Zündimpulse.
Das darunter geschraubte Thyristormodul kann mal eben 120A RMS.
http://www.fritzler-avr.de/HP/NT800W/rgr.php

Ansonsten noch das Feuerwehrtelefon für eine freiwillige Feuerwehr.
Wer kommen kann ruft an und es entstehen keine Wartezeiten auf jemanden 
der nicht kommen kann.
http://www.fritzler-avr.de/HP/fwt.php

Autor: heinzhorst (Gast)
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@Timmo H.: Wie hast du es geschafft, die QFN-Gehäuse von Hand 
aufzulöten?

Autor: Johannes S. (demofreak)
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heinzhorst schrieb:
> @Timmo H.: Wie hast du es geschafft, die QFN-Gehäuse von Hand
> aufzulöten?

Steht doch da. Mit Heißluft.

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Johannes S. schrieb:
> heinzhorst schrieb:
>> @Timmo H.: Wie hast du es geschafft, die QFN-Gehäuse von Hand
>> aufzulöten?
>
> Steht doch da. Mit Heißluft.

Ganz genau. Geht wunderbar. Erst Pads und Pins hauchdünn verzinnen. Auf 
der Platine lässt man kleine Erhebungen (also quasi einen Mini-Tropfen). 
Dann schmiert man das ganze mit Lötpaste etwas ein und positioniert das 
Bauteil. Dann föhnt man etwas rum. Erst etwas insgesamt erwärmen und 
dann punktuell das Bauteil. Man sieht dann wenn es durch die 
Oberflächenspannung in die richtige Position gezogen wird. Dann 
vergrößert man langsam den Abstand wieder.
Beim Kompass (oben rechts) muss man jedoch aufpassen, dass man ihn nicht 
wegpustet, weil der nur 2x2mm klein ist und damit sehr leicht :D Aber es 
geht wunderbar. Ich werde in Zukunft mehr mit QFN/DFN arbeiten :D

Also eigentlich so wie es hier gezeigt wird: 
Youtube-Video "How to Solder QFN MLF chips Using Hot Air without Solder Paste and Stencils"

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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DTMF Ton Erzeuger mit Einspeisung und CLIP Anzeige (muss noch 
programmiert werden).
Mit nem W48 an der FRitzbox kann man zwar raustelefonieren aber für 
nebenstellenfunktionen brauchts dann eben doch DTMF.
Ein wenig Konfort ist auch vorhanden:
Werden nur 2 Ziffern gedrückt, handelt es sich um eine Komfortfunktion, 
zB. "11" zum Anruf übernehmen. Oder "73" um Nebenstelle 1 anzurufen.
1, 4, 7 bilden die Hauptfunktionen (holen, weiterleiten, anrufen)
3, 6, 9, # sind die 4 Nebenstellen auf denen die Funktion ausgeführt 
wird
2, 5, 8, 0 sind die Anrufbeantworter der 4 Nebenstellen und können nur 
angerufen werden

Am Display siehts nen bissel Wüst aus, ist irgendeins aus der 
Grabbelkiste.

Autor: Maik Werner (werner01)
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ich sehe da einen Widerstand aus DDR-Produktion...

Autor: Gibts Ne (schneeblau)
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Und?

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Hab ich noch Hunderte von ;)
Geb ich aber nich her ätsch
Leider nurnoch exotische Werte, die Standardwerte sind alle 
ausgeräubert.
Werden sogar Artgerecht in zusammengeklebten Streichholzschachtel 
Sortiments"kästen" gerlagert.

Mal gucken wann mein Wecker Deluxe soweit fertig ist um ihn hier 
vorzustellen.
Mit Schlafphasenerkennung, Licht hochdimmen und Musik.
Per Bussystem vllt sogar ne Kaffemaschine zuschaltbar.

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Mein Verstäker entwickelt sich auch langsam..

Was fertig ist :

Preamp mit PGA 8 Fach Input LCD 16x2,Encoder, FB
Alle Netzteile
Fast Limiter
Loudness mit ALPS
Radio
VU Meter 4 x 20 LCD
Effektsteuerung Atmega8 - LCD16x2

Nur die STKs machen mir noch bisschen sorgen

Was fehlt ist noch EQ

Beitrag #2616765 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2616772 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Unlucky2012 (Gast)
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Thomas der Bastler schrieb:
> Mein Verstäker entwickelt sich auch langsam..

Darf man denn fragen wozu es soviele Displays gibt ;)?

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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UI nettes Verstärkerchen.
Gibs dazu irgendwann ne Projektseite zum stöbern?

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Unlucky2012 schrieb:
> Darf man denn fragen wozu es soviele Displays gibt ;)?

Damit die Frontplatte schön bunt wird....neeee

Also eine LCD hat der PGA ( Pic18 ) selber
Dann habe ich überlegt eine fette VU Meter wäre nett und lag eine 20x4 
herum also wird verbaut.

Danach kam die Idee, daß ich einen Fast Limiter, Eine EQ und noch eine 
hochwertige Loudness Regelung brauche. In diesem Zusammenhang dachte das 
ganze Zeug kann ich sehr gut mit einem Atmega8 steuern.

Also ich kann über dieses System das Radiomodul ein und Ausschalten, 
Limiter,Eq und Loudness. Weil der AVR noch ein paar Eingänge freihat, 
dachte ich kann ich mit einem DS18S20 die Temperatur messen und Die 
Netzteilspannung ablesen. ( Gimick ) das ganze Zeug wird über 5 
Cursortasten gesteuert.

Menü hoch, runter, Ein und Aus und Enter zum Saven.

Ausserdem bekomme ich bald noch 2 kleine Module ( HongKong kommen auch 
meine ALPS Potis)weil ich mein TV und HTPC über Toslink anschliessen 
will.

Klar wenn interesse besteht kann ich alles veröffentlichen..

Das einzige was noch Probleme macht sind die STK Module..hoffe auf Eure 
Hilfe !!!

Ganz klar könnte ich alles irgendwie "zusammenfassen" aber f+r mich war 
wichtig der Modulareaufbau, damit ich evtl. Fehler besser lokalisieren 
kann.

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Nun die Bilder, wenn jemand eine Frage hat, dann gerne !

Autor: Chris (Gast)
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Thomas der Bastler schrieb:
> Nun die Bilder, wenn jemand eine Frage hat, dann gerne !

Was für Daten hat denn dein Trafo? Der wirkt so klein ;-)

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Ach Du meinst der Haupttrafo ? Sieht mach schlecht, der ist hinter den 
blauen Trafo Bild Elkos.

Den Trafo habe selber umgewickelt, der hat 2 x 47V Wechsel ca 6,3 Amper
Die Kondis sind pro Spannung 2 x 22.000uF 100 Volt Typen. 2 x 100nF 250V

Der Softstarter hat einen kleinen Printtrafo und einen 7805 und einen 
Tiny13
Nach dem Tastendruck wird das Relais angeschmissen der die Trafos 
schaltet, einige Sec später das Relay welches die Lautsprechen verzögert 
einschaltet.

Wenn der Taster erneut gedrückt wird, wird das Relay für LS abgschaltet 
danach der Trafo.

Autor: Mikrocontroller P. (Gast)
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Sehr Schön!

Frage: Sind die STK-Module Bausätze? Preis`?

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Danke für die Antworten.

Also STK4050V Modul gibt es beim Reichelt für 10 € hat 200W.

Die Platinen habe selber entworfen, ( beim Jakob machen lassen, echt 
perfekt ) nach einer modifizierte Schaltung.

Autor: Mikrocontroller P. (Gast)
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Thomas der Bastler schrieb:
> Also STK4050V Modul gibt es beim Reichelt für 10 € hat 200W.

Danke für die Antwort.

Sieht wirklich sehr gut aus ;-)

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Die Effektsteuerung ist fertig. Für die Audioverbindungen habe ich 
hochertiges geschirmtes blaues Audiokabel verwendet.

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Hier noch der Link zum DTMF Generator für Softwaredownload, nen bissel 
Beschreibung und Schaltpläne:
http://www.fritzler-avr.de/HP/dtmf.php

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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So weitere Bilder.

Heute habe ich das Netzteil umgebaut.

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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So die nächste Stufe von der Verdrahtung ist auch fertig, sowie die 
beiden STKs

Autor: 900ss D. (900ss)
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@Thomas der Bastler:

Könntest du bitte den Werdegang deines sicher wertvollen Projektes in 
einem eigenen Thread dokumentieren und nicht diesen hier zuspammen?
Der Thread hier hat nämlich einen anderen Zweck. Dein fertiges 
Endprodukt, das würde hier gut reinpassen.
Danke dir.

900ss

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Es gibt aber leider keinen Thread für "komplette Projekte"

Autor: 900ss D. (900ss)
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Thomas der Bastler schrieb:
> Es gibt aber leider keinen Thread für "komplette Projekte"

Soll ich dir einen eröffnen?

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Thomas der Bastler schrieb:
> Es gibt aber leider keinen Thread für "komplette Projekte"
doch. diesen thread.
zumindest behandelt ihn der rest der welt so.

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Meine Güte,
das kann man aber auch netter sagen...

Ein eigener Thread wäre hier angebracht, da es doch ein größeres Projekt 
ist wo man mehr zu sagen kann (Schaltpläne, Firmware etc).

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Ich möchte an dieser Stelle einen Wiki-Eintrag empfehlen. Ich finde es 
super, dass Du uns teilhaben lässt, und es wäre schade, nicht dann auch 
das Endprodukt sehen zu können :)

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Martin Schwaikert schrieb:
> Wiki-Eintrag

????

Klaro doch ich werde eins nach dem anderen detaliert veröffentlichen was 
und wie ich gebaut habe. Pläne, Boards, Firmware,,etc

Autor: strunz (Gast)
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Autor: ** Lötlackl (pappnase) Benutzerseite
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aus gegebenem Anlaß...

...meine Interpretation einer PA-Vorstufe. Befindet sich noch im 
Prototypenstadium, aber man kann schon erkennen, was es denn mal werden 
soll. Im ersten Bild sieht man oben rechts eine leicht veränderte 
Variante von Benedikt's LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515 
Beitrag "LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515"
weiterhin einen DSP(ADAU1701), alles unter Kontrolle gehalten von einem 
STM32(links).
Das 2. Bild zeigt ein fertiges DSP-Modul, wovon schlußendlich 2 Stück 
benötigt werden und im 3 Bild sieht man exemplarisch (und noch lange 
nicht fertig aufgeräumt) das Display.

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Respekt, sowas kann ich noch nicht, aber was ich gemacht habe und 
bereits funzt wurde niedergeschmettert und als Schrotthaufen bezeichnet. 
Egal.

Autor: Pascal H. (pase-h)
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Thomas der Bastler schrieb:
> Respekt, sowas kann ich noch nicht, aber was ich gemacht habe und
> bereits funzt wurde niedergeschmettert und als Schrotthaufen bezeichnet.
> Egal.

Lass dich von den Idioten hier im Forum nicht runter machen! Du hast 
hier ja auch schon positives Feedback erhalten, und nicht nur ich möchte 
gern das Endprodukt deines Verstärkers sehen.

MFg

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
Datum:
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Klaro wenn alles komplett fertig ist , gibt es noch mehr. Habe schon 
einen eigenen Thread aufgemacht.

Damit man nicht spammt :

Hier ein paar Bilder von meinem Wohnzimerecke Beleuchtung

Es ist eine RGBW Steuerung in einem alten DVD Player. Den CD Schacht 
habe mit einer Blende versehen wie die Taster sind. Fernbedienbar, mit 
LCD Menü :
Fading, Blob,Gewitter,Kaminfeuer,OWN Color.. usw..

Die 3W Leds aind auf einem kleinen 50x50 Kühlkörper montiert, welche den 
Würfel entsprechen.

5 Fach KSQ.

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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@Lötlackl
Wo hastn das Display her?

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Welches Display ?

Du meinst rechts im Gehäuse ? is ne standard 16x2 blaue LCD hat auf 
einen 10tel ins Gehäuse gepasst.

Autor: ** Lötlackl (pappnase) Benutzerseite
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Martin Wende schrieb:
> @Lötlackl
> Wo hastn das Display her?

Vor ein paar Wochen in der Bucht geschossen.

mfg

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Meine erste RGB Beleuchtung.

Ich hatte mal das Modul von ELV genommen und ein gefräste 
Makrolongehäuse eingebaut.
Auch in einem DVD Player habe ich dann ein fettes Netzteil eingebaut, ( 
einige 350mA KSQs )  wo die RGB Stripes, welche in den Vitrinen 
eingebaut sind gesteuert werden sowie die jeweils 3 Stck 3W RGBs die 
oben auf den Schränken sind.

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Hier ist auch ein älteres Projekt von mir. In der Zeit von der 
Beleuchtungs "Tick"

Im Flur hinter dem Sideboard habe ich eine 3 Meter langes RGB Stripe 
geklebt welcher über eine kleine Zeitschaltuhr ein und ausschalten kann.

War von meiner ersten Uhr Projekte.

Mit 2 Tasten kann man die Uhrzeit einstellen Stunden und Minuten. Mit 
einem Taster dann die Einschaltzeit und mit einem die Ausschaltzeit.

Autor: Jonathan Strobl (joni-st) Benutzerseite
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Das ist mein kleiner "Sound-Zylinder". Ihr kennt doch bestimmt diese 
Soundballs, die es an jeder Ecke als Werbegeschenk gibt, oder? Ansich 
ganz nett, ist aber meistens ziemlich ramschig. Und weil ich etwas 
brauchte, mit dem ich überall mobil hochqualitativen Lärm machen kann, 
und mir diese Soundballs eben zu ramschig sind, hab ich mir das Teil 
hier gebaut.

Die Leistung ist etwa 0,75W, das mag zwar wenig erscheinen, ist aber 
dennoch verdammt laut. Im Gehäuse ist ein Li-Poly-Akku mit 330mAh, eine 
Akkuüberwachung und natürlich ein Verstärker. Die Akkulaufzeit beträgt 
auf Zimmerlautstärke ca. 6 bis 8 Stunden, bei heftigstem Brüllen (man 
hält den Sound-Zylinder automatisch am ausgestreckten Arm, wenn man voll 
aufdreht g) beträgt die Akkulaufzeit 1 bis 2 Stunden.

Beim Verstärker war ich besonders kreativ: Der hat 2 Endstufen, wovon 
eine mit dem invertierten Signal angesteuert wird, sodass ich die 
doppelte Spitze-Spitze-Spannung habe und trotz niedriger Akkuspannung 
genug Leistung auf den Lautsprecher bekomme. Außerdem sind die 
Endstufentransistoren Germanium-Transistoren (AC187 und AC188) - ich 
will ja nicht unbedingt 1,4V meiner sowieso knappen Spannung in den 
Transistoren lassen. Die Transistoren werden auch auf voller Leistung 
nicht mehr als 40°C warm.

Der Lautsprecher ist ein billiger (3€) 92mm-Miniaturlautsprecher von 
Elektronik Zimmermann. Klingt erstaunlich gut...

Das Gehäuse ist einfach ein Pappzylinder aus 4 Lagen Zeichenkarton. 
Innen ist er noch mit Moosgummi ausgekleidet, damit's besser klingt.

Ach ja, eine "Ich-bin-an"-LED, eine Akku-leer-LED und eine Ladebuchse 
hat's natürlich auch.


Ich benutze das Ding inzwischen fast täglich.


Gruß
Jonathan

Autor: Jonathan Strobl (joni-st) Benutzerseite
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Huch, wo sind denn die Bilder geblieben?!

Autor: Sebastian (Gast)
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Hier ist meine Funkwetterstation (Anzeigeeinheit), die auch Uhrzeit & 
Datum anzeigen kann.

Obere Anzeige: Luftdruck (Wochentag); Mittlere Anzeige: Temperatur 
(Datum); Untere Anzeige: Luftfeuchtigkeit (Uhrzeit).

Als Sensoren in der Messstation benutze ich ein HP03-Luftdruck-Modul und 
ein DHT22-Feuchtigkeitssensor. Die Funkübertragung wird über RFM01/02 
realisiert. Die Daten können auf microSD gespeichert werden (fertiges 
Modul mit Levelshifter, das bei mir noch rumlag).

Die Anzeige besteht aus 18 Siebensegmentanzeigen mit jeweils 2 cm Höhe, 
die mit drei MAX7219 gesteuert werden. Das ganze ist auf einer einseitig 
geätzten Platine aufgebaut.

Als Mikrocontroller für Anzeigeeinheit und Messstation habe ich zwei 
AVRs eingesetzt.

Autor: Dieter (Gast)
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Hast du noch n Bild on der Rückseite der Platine? Ich find die 7-Segment 
einseitig immer relativ stressig zu routen...zumindest ohne Brücken

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Dieter schrieb:
> zumindest ohne Brücken
Die Schaltung hat Brücken. Nur eben auf der Rückseite verdrahtet. Man 
sieht die Drahtenden aus den Pads blitzen.

Beitrag #2637704 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Bastler schrieb:
> Sieht gut aus.
>
> Was für einen Controller benuzt du am LCD?
>
> Tipp: Ich würde an ein Paar Stellen den Lötkolben ein bischen länger
> ranhalten damit das Zinn besser verläuft, dann sieht das nich so nach
> kalter Lötstelle aus.

Hi,

da is nix kalt, keine Angst ;) In Zukunft werd ich oefter mal nen 
Loetstop verwenden. Der Controller fuer das LCD ist in der MCU als 
Treiber realisiert.

Greets,
Michael

Autor: Sebastian (Gast)
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Michael H. schrieb:
> Die Schaltung hat Brücken. Nur eben auf der Rückseite verdrahtet. Man
> sieht die Drahtenden aus den Pads blitzen.

Ja, hat Brücken. Habe diese, wie richtig angemerkt auf der Rückseite 
verdrahtet. Bei einem zweiseitigen Layout wäre zu wenig auf einer Seite 
gelandet. Zusätzlich erspare ich mir das Durchkontaktieren.

Autor: Dieter (Gast)
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Ok, jetzt wo ihr es sagt, sehe ich das mit den Brücken. Ich benutze dann 
meist 0R00-Widerstände, um das "optische Bild" nicht zu stören...:)

Manchmal geht es auch ohne, aber halt selten. Dachte, da wär jetzt die 
optimale Lösung ;-)

Danke für die Info

Autor: Sebastian (Gast)
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Da es auf der Rückseite ist, ist es sogar nur simpler (isolierter) 
Draht. ;-)

Dieter schrieb:
> Dachte, da wär jetzt die
> optimale Lösung ;-)

Nee, so gut bin ich nicht.

Anbei noch die Platine, falls Interesse besteht, die roten Linien (nicht 
die Bauteile) sind die Brücken. Pro reine Segmentzeile gibt es 4.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Cool ;)
Aber waere ne Masseflaeche nicht sinnvoller gewesen als ggf. die 
Orphans?

Autor: Sebastian (Gast)
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Michael G. schrieb:
> Aber waere ne Masseflaeche nicht sinnvoller gewesen als ggf. die
> Orphans?

Ja, so eine durchgehende Massenfläche ist schon sinnvoll. Persönlich 
habe ich so, also ohne Massefläche, beim Routen noch eine bessere 
Übersicht. Diese größere Projekt wollte ich noch ohne machen, in Zukunft 
kommt die Fläche. Die paar restlichen Flächen, dachte ich, lasse ich für 
die Schonung des Bades, auch wenn es nicht viel ist...

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hallo,

mal meine im Moment Allerweltsbasteleien.

Die Heizungsvisulaisierung, aufbauend auf den Projekten
Beitrag "bidirektionale RS232 Funkbrücke mit RFM12"
Beitrag "Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen"
von Benedikt und
Beitrag "Grafikkonverter Tool für AVR/Mikrocontroller (BMP2C, BMP2ASM, BMP2BASCOM)"
von Läubi.

Darstellung der Visu auf einem 640x200 Pollindisplay.
Einlesen der Daten über besagte Funkbrücke in einen Atmega 644,
der auch die DCF-Uhr auswertet. Weiterhin schaltet der Atmega
über seinen Comparator die Hintergrundbeleuchtung des GLCDs
bei Dunkelheit aus. Bei Scheidholzmangel erfolgt zusätzlich ein
akustischer Alarm (Auswertung der fallenden Rauchgastemperatur).
und ein Scheidholzbildchen ist statt der Feuertür
zu sehen.
Die Pumpenbilder werden bei Betrieb invertiert.
Die "Sendestrahlen" der Funktürme blinken bei Datenaustausch
im Sekundentakt. In den Kästchen die aktuellen Temperaturen.

Eine Herausforderung wird mal wieder das Gehäuse sein.

Das Wohnzimmerthermometer, fürs Bild mal ein Küchenthermometer,
ist aus Bauteilen aus der Bastelkiste entstanden.
Der KTY 81 wird von einem Atmega 8 ausgewertet.
Auf der vorderen Platine die 7-Segmentanzeigen
und deren Widerstände.
Das teuerste war wohl der Plexiglaszuschnitt.
Gebaut als Multiplextest von 7-Segmentanzeigen.
Ein Pollinbilderrahmen hat das ganze von Vorne etwas
Stubentauglich gemacht.
Meine Chefin will nun von hinten auch ein Gehäuse.
So ist das eben.


Wigbert

Autor: Holger W. (holgerw)
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Hallo,

hier mal mein derzeitiges fast fertiges Projekt Radiowecker mit SI4735

- Datum / Uhrzeit über RDS Radio Daten oder RFM12 Funkbrücke zum PC (USB 
Stick mit RFM12 am Mediacenter PC, "oft eingeschaltet")
- Sommer/Winterzeit wenn autarker Betrieb
- Austausch mit einer Zentrale über Abwesenheitstage / Urlaubstage per 
RFM12
- Bedienung über Touchpad mit Anzeige der gerade gültigen Taster
- derzeit 2 Weckzeiten mit 4 Modi: aus, Mo-FR, SA-SO, einmalig
- feste Feiertage hinterlegt, Berechnung für bewegliche Feiertage (z.b. 
Ostern), Feiertage Sachsen, Anzeige der Feiertagsnamen
- Berechnung und Anzeige des nächsten Weckdatums / Uhrzeit unter 
Berücksichtigung der Feiertage und Urlaubs- bzw. Abwesenheitstage
- dimmbare Hintergrundbeleuchtung  von 21-0 Uhr, 3 Uhr bis 6 Uhr, am 
Wochenende von 6-8 Uhr bzw. bei Touchberührung/Radiobetrieb
- über Funksteckdosen ELRO Ansteuerung Licht zur Weckzeit in der dunklen 
Jahreszeit (gedämpfte Lampe) bzw. abschalten nach Ablauf Weckdauer über 
RFM12
- verzögerte Radiozuschaltung mit langsam steigender Lautstärke
- nach Ablauf Weckdauer werden Radio / Funksteckdosen abgeschaltet
- RDS Radiobetrieb
- Aussentemperaturanzeige (eigener Sender mit RFM12)
- hinterlegte Schaltzeiten für weitere Funksteckdosenempfänger 
(Standbygeräte/Router ein/ausschalten)

Technik:  PIC 18F25K22, Display EA DOG 128x64 mit Touchpad, RFM12, 
SI4735, TDA7052
Die Anzeigeplatine entstand für mein Projekt Heizungsregelung und wurde 
um die Radio-/Verstärkerplatine ergänzt.

Programmiert in C18 mit MPLABx 1.10, PicKit 3
Gehäuse fehlt noch, dann ist es vielleicht ein "Kunstwerk".

Holger

Autor: Karl (Gast)
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Klasse Projekt! Gefällt mir sehr gut.

Gruß,
Karl, der sich mal den SI4735 besorgen wird.

Autor: Leo-andres H. (leoloewe)
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Moin,

hier kommt auch mal was aktuelles von mir: Eine LED-Ringleuchte für mein 
Mikroskop.

- 30 Superflux-LEDs (55.000mcd, 140°)
- Drei einzeln einstellbare Bereiche, für jeden Bereich ein Schiebepoti
- Software-PWM mit 10 Bit Auflösung bei 180Hz

Leider habe ich keine Möglichkeit ein Gehäuse für den Ring herzustellen, 
deswegen bleibt der erstmal so.

Mehr Bilder und den Quelltext gibt es hier: 
http://www.leo-andres.de/2012/04/12w-led-ringleuchte/

Autor: m-obi (Gast)
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Hast du auch mal ein Bild von der Controller-Platine und wenn die LEDs 
an sind?

Autor: m-obi (Gast)
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Ich sollte vielleicht mal den Link ansehen ;)

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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@Leo-andres H
Sehr schönes Projekt! :)

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Ein kleines Sonntagsprojekt für meine Nichte.

Uhr mit Wecker und Temperaturanzeige ( Sensor ist noch nicht geliefert, 
deshalb die Anzeige -50 )

Autor: Jens Neumann (midibrain)
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Hey, kurz vorm Tatort endlich mal wieder ne Uhr.

Autor: Christian F. (cmf) Benutzerseite
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Thomas der Bastler schrieb:
> Ein kleines Sonntagsprojekt für meine Nichte.
>
> Uhr mit Wecker und Temperaturanzeige ( Sensor ist noch nicht geliefert,
> deshalb die Anzeige -50 )

Sieht echt klasse aus!

Was passiert denn am "SO.06.SEPTEMBER 2012" ?

Autor: Michael (Gast)
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@Leo-andres H.:
Schönes Projekt!
Nur leider: "Download nicht vorhanden!"... :-(

Autor: Keiner (Gast)
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Thomas der Bastler schrieb:
> Ein kleines Sonntagsprojekt für meine Nichte.

Wie ist das letzte Zeichen kodiert? DCF77 Bits?

Autor: Leo-andres H. (leoloewe)
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Michael schrieb:
> @Leo-andres H.:
> Schönes Projekt!
> Nur leider: "Download nicht vorhanden!"... :-(

Oh sorry, habe ich garnicht geprüft. Sollte jetzt gehen!
Vielen Dank!

Autor: MV (Gast)
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Hier ein kürzlich fertiggestelltes Projekt von mir, ein Datenlogger / 
Überwachungssystem für Radioaktivität, basierend auf dem Flyport Modul.

Das Flyport besitzt einen PIC24F256 Prozessor sowie ein WLAN Modul und 
wird in C programmiert.

Das Flyport Modul sitzt auf einer Platine, welche die 
Hochspannungserzeugung für eine GM-Zählröhre erzeugt, sowie die 
Impulsformung etc beinhaltet.

Die Messwerte werden in einem AT45DB041 Dataflash gespeichert, welches 
Platz für 128 Tage mit 1-Minuten-Auflösung bietet.

Die Daten können per Web-Interface abgerufen werden (natürlich über 
WLAN), und werden auch graphisch dargestellt. Das Modul kann bei 
Überschreitung von voreingestellten Grenzwerten entsprechende Warnungen 
per Email versenden.

Ich habe das Projekt näher auf der Seite www.radiation-logger.net 
vorgestellt, Quellcode gibts auf Anfrage.

Platinen habe ich übrigens Hr Kleinen hier im Platinensammler-Thread 
machen lassen!

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Christian F. schrieb:
> Was passiert denn am "SO.06.SEPTEMBER 2012" ?

Doch aufmerksam geschaut...LoL

Autor: tt2t (Gast)
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der 06. September 2012 ist kein So, sondern ein Do ...

Autor: Christian F. (cmf) Benutzerseite
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Thomas der Bastler schrieb:
> Christian F. schrieb:
>> Was passiert denn am "SO.06.SEPTEMBER 2012" ?
>
> Doch aufmerksam geschaut...LoL
Was passiert denn nun an diesem Tag?
tt2t schrieb:
> der 06. September 2012 ist kein So, sondern ein Do ...
Elender Nörgler ;)

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Christian F. schrieb:
> Was passiert denn nun an diesem Tag?
das display wird zu klein ^^

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Update : Der Temperatursensor ist nun eingesetzt.

Autor: Christian F. (cmf) Benutzerseite
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Thomas der Bastler schrieb:
> Update : Der Temperatursensor ist nun eingesetzt.

Gibts auch ein Foto von hinten?

Danke schonmal :)

Autor: Ingo (Gast)
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Ganz schön warm bei dir...


Ingo

Autor: Thomas T. (knibbel)
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Ingo schrieb:
> Ganz schön warm bei dir...
>
> Ingo

Steht aber keine Einheit hinter, könnten also auch "Grad Fahrenheit" 
sein.

Dann würde ich eher sagen: Ganz schon kalt bei dir ...

Duck und weg,
Thomas

Autor: Michael D. (mike0815)
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eine Stelle nach vorn gerückt, dann würde da noch ein "C" hinpassen. ;-)

Sehr schön verarbeitetes Plexi, wie lange hat du daran rumgefeilt?

Gruß Michael

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Ja in der Tat ist wirklich sehr warm bei uns. Die Anzeige stimmt.

Für mich ist klar, es sind Celsius.

Es ist kein Plxi sondern Makrolon, lässt sich wesentlich besser 
verarbeiten wie Plexi, bricht nicht. Ich habe keine Sekunde 
herumgefeilt, habe bei meinem Projekten noch nie gemacht. Ist alles 
gefräst und der Aluknopf ist gedreht.

Ich muss das Ding sowieso noch auseinanderbauen, weil den Sensor 
herauslegen will..und die Makrolon Knaten müssen noch poliert werden..

Frage an Euch:
Der Buzzer ist Suboptimal. Kennt jemand einen Typ ( buzzert wenn +5V 
angelegt wird ) wo ein "angenehmes Pipton erzeugt wird ?

Autor: Max (Gast)
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@ Autor: Thomas der Bastler (thomasderbastler)
Im Bild :
Limiter.jpg

hast du so weisse Halter für die Platine verbaut. Wo hast die denn 
weg?!?!?
Danke...
Max

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Max schrieb:
> hast du so weisse Halter für die Platine verbaut. Wo hast die denn
> weg?!?!?

Du meinst wo ich sie herhabe ?

http://www.reichelt.com/Distanzhuelsen-etc-/KARTEN...

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Frage an Euch:
Der Buzzer ist Suboptimal. Kennt jemand einen Typ ( buzzert wenn +5V
angelegt wird ) wo ein "angenehmes Pipton erzeugt wird ?

Autor: Phantomix Ximotnahp (phantomix) Flattr this
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Wenn du die Frequenz selbst erzeugen willst, PWM bspw, kann ich bei 
Reichelt den "EPM 121" empfehlen...

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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Thomas der Bastler schrieb:
> Update : Der Temperatursensor ist nun eingesetzt.
TSiC Sensor?

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Jörg S. schrieb:
> TSiC Sensor?

Jepp

Autor: Pascal H. (pase-h)
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Hallo,
Nach den ganzen Kunstwerken vor mir zeig ich auch mal was selbstgebautes 
her:
http://www.youtube.com/watch?v=UM148dZGv7k
In den Video sieht man meinen selbst gebauten Plasmaspeaker.
Die Ansteuerung vom Zeilentrafo besteht aus einen TL494 @60kHz und einen 
IRFP460 als Leistungsmosfet.
Das Audiosignal gebe ich ungefiltert in den TL494.
Der Schaltplan und das Lied findet man in der Videobeschreibung.
Falls Interesse besteht, dann kann ich im Laufe der Woche noch ein Paar 
Fotos machen.

Mfg
Pascal

Autor: Julius F. (xeno)
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Hier mal mein neues (fertiges) Projekt.

Ein 100 Pixel großer RGB Tisch:
- jedes Feld mit Touch
- Bluetooth Anbindung
- PC Software
- Android Software

Programme / Spiele:
- Tetris
- Snake
- Tic Tac Toe
- Lauftext
- Animationen
- HSV Farbmodell
- VU Meter
...

Ich habe alles komplett selber gemacht.

Video: Youtube-Video "100Pixel RGB-LED Table - Interactiv (Touch-Sensor)"
Blog: 
http://www.it-gecko.de/100pixel-rgb-led-tisch-inte...

Autor: peterguy (Gast)
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Hier mal ein paar Fotos von meinem Drehzahlmesserprojekt.

Das Gerät ist noch nicht ganz fertig, es fehlt noch ein wenig Software 
und das Gehäuse ist auch nicht final.

Der Drehzahlmesser hat Anschlüsse für USB, CAN, RS232 (GPS) und OBD II 
und einen SD Kartenslot zum loggen.

Herzstück des Ganzen ist ein STM32 mit FreeRTOS.
Für die Beleuchtung sind insgesammt ca. 100 0805er LEDs verbaut, die 
über ein gelasertes Lighthouse das Frontpanel anstrahlen.

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Julius :

Echt der Hammer was Du gebaut hast..kannst soger vermarkten !!

Wieviele Zeit steckt in Deinem Projekt ?
Mit Wieviel Euro ist man dabei ?

Autor: Julius F. (xeno)
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Danke schön :)

Das Projekt vermarkten haben mir schon paar Leute gesagt. Ich glaub ich 
muss mir da echt mal Gedanken machen.

Puh, wie viel Zeit ich darein gesteckt habe kann ich dir gar nicht mehr 
genau sagen. Wenn ich an die ganze Recherche usw. denke aber ein 
Vierteljahr wird es wohl schon gewesen sein.
Für meinen zweiten Tisch strebe ich aber eine ca. zweiwöchige Bauzeit 
an.

Reine Materialkosten würde ich jetzt auf ca. 700€ schätzen. Ohne Touch 
sind es gut 200€ weniger. Die genauen Kosten müsste ich aber nochmal 
durchrechnen.

LG
Julius

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Julius F. schrieb:
> Danke schön :)
>
> Das Projekt vermarkten haben mir schon paar Leute gesagt. Ich glaub ich
> muss mir da echt mal Gedanken machen.

Ich denke, das wird durchaus drinnen sein. Hör dich doch mal um, ob sich 
das jemand vorstellen könnte. Das Teil wäre für jede Bar oder Lounge ein 
wirkliches Accessoire. Ein Käuferkreis wäre dafür mit Sicherheit 
vorhanden.

Einzig das Touch würde ich dann vom System her nochmal überdenken. Im 
Video kam es mir so vor, als ob das teilweise etwas unpräzise (oder 
unglücklich) erkennt bzw. nicht erkennt. Ansonsten ein Hammer 
(Kunst)projekt, dass ich mir in Klavierlackoptik auf jeden Fall ins 
Wohnzimmer stellen würde.

> Reine Materialkosten würde ich jetzt auf ca. 700€ schätzen. Ohne Touch
> sind es gut 200€ weniger. Die genauen Kosten müsste ich aber nochmal
> durchrechnen.

So teuer? Was gewichtet denn hier so schwer? Sind 100 IR-Dioden wirklich 
so teuer?

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Ich denke, kenne jemanden, die Platienen, bestückt könnte man in China 
fertigenlassen.

Autor: Julius F. (xeno)
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>Einzig das Touch würde ich dann vom System her nochmal überdenken. Im
>Video kam es mir so vor, als ob das teilweise etwas unpräzise (oder
>unglücklich) erkennt bzw. nicht erkennt. Ansonsten ein Hammer
>(Kunst)projekt, dass ich mir in Klavierlackoptik auf jeden Fall ins
>Wohnzimmer stellen würde.

Touch funktioniert eigentlich ganz gut. Das Problem ist nur, dass die 
IR-LED ca. 5cm vom Plexiglas entfernt ist. Somit ist es schwer das ganze 
Kästchen auszuleuchten. Wenn dazu die LED nicht richtig gebogen bzw. im 
richtigen Winkel steht, reagiert der Touch etwas schlecht mit der Hand, 
wenn man nicht mittig auf das Kästchen trifft.
Jedes Kästchen kann dazu noch über einen Drehwiderstand kalibriert 
werden.
Etwas Fein-Tuning ist noch angesagt.

Aber es ist mein erstes Projekt mit solch einer Technik. Daher kann es 
nur besser werden :)

>So teuer? Was gewichtet denn hier so schwer? Sind 100 IR-Dioden wirklich
>so teuer?

Die Masse macht’s.
Der IR-Detektor kostet stolze 2,50€ (100 x 2,50€ = 250€)
Drehwiderstand 0,36€ (100 x 0,36€ = 36€)
So läppert es sich mit der Zeit alles zusammen.

LG
Julius

Autor: Jonathan Strobl (joni-st) Benutzerseite
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Hier auch nochmal zwei Kunstwerke von mir:

Das erste ist mein neuer tragbarer Lautsprecher. Da drin ist ein Visaton 
FR10 Lautsprecher mit 4 Ohm, eine außen montierte Brückenendstufe aus 2x 
2SA1302 und 2x 2SC3281 und ein Verstärker mit 2 NE5534, die die Endstufe 
ansteuern. Die NE5534 werden von einer Ladungspumpe mit gut gefilterten 
+-12V versorgt. Die Endstufe bekommt 10V. Der Schaltplan ist im Anhang 
(sorry für den Pixelhaufen, ich habs nicht besser hinbekommen), 
allerdings ohne die Frequenz- und Offsetkorrektur an den NE5534 (ist 
genau die Schaltung ausm Datenblatt). Klingt echt gut und kann auch 
ordentlich "rumms" machen! Nur das Gehäuse ist mir etwas mislungen.

Ach ja: Noch eine Besonderheit ist die Ruhestromeinstellung der Endstufe 
- da drin werkeln zwei Germaniumdioden (AA135 von Telefunken(!!)) mit 
100nF parallel - funktioniert wunderbar und ohne hörbare Verzerrungen.


Die zweite Schaltung ist mein "kleines" Schaltnetzteil. Es ist ein 
freischwingender Step-Down-Wandler. Die Ausgangsspannung kann mit dem 
Poti von 0V bis 15V eingestellt werden. Der Ausgangsstrom beträgt bis zu 
7A Dauerstrom und 10A Spitzenstrom, allerdings gehen mir da der dicke 
Ringkerntrafo und die 50Hz-Filterdrossel schon ziemlich in die Knie. Der 
Ausgangsripple beträgt bei 4A weniger als 20mV (mit Oszi gemessen). 
Angepeilt waren übrigens etwa 1,5A Ausgansstrom, aber - ist doch egal, 
wenn's jetzt das 4-fache schafft gg
Mit dem Teil versorge ich übrigens meistens meinen Lautsprecher :D - 
dabei stecke ich den Lüfter allerdings meistens ab, den braucht das Teil 
bei laschen 10V und 2A wirklich nicht.


Gruß
Jonathan

Autor: Matthias W. (mawi_pic)
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Hier mein aktuelles Projekt: Kurz-Timer (zum Belichten von
Basismaterial, Eierkochen, Teekochen,...)

einige Daten:
- PIC 16F872 (f=3,2768 MHz)
- Zeiten 5-sekundenweise über Drehencoder einstellbar
- maximale Zeit 9995 Sekunden (für ganz lange Belichtungen...)
- Start/Stopp-Tasten
- Piepton 5 Sekunden vor Ende und nach Ablauf der Zeit


Die ersten Ideen für eine erweiterte Firmware sind im Kopf und bald im
Chip...

Autor: Vincent Hamp (vinci)
Datum:
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Vorschubautomatisierung einer ~70 Jahre alten kleinen Drehbank. Soll vor 
allem zum sauberen Gewindeschneiden dienen. Hab zwar zuerst gleich über 
komplette Automatisierung (CNC) nachgedacht, jedoch lohnt sich das für 
die paar Teile, die ich im Jahr dreh wohl nicht.

Das hier scheint ein guter und günstiger Kompromiss zu sein.

/edit
ps: der LED Tisch ist ein Wahnsinn!
Tolle Arbeit.

Autor: Jens (Gast)
Datum:
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Sport-Display mit Kabelfernbedienung und über 700 10mm-LEDs, 
ausführliche Beschreibung hier:
http://www.jb-electronics.de/html/elektronik/digit...

Autor: Leo-andres H. (leoloewe)
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Moin,

hier kommt auch mal wieder etwas von mir.

Prinzipiell ist das Board ein STK500-Klon, allerdings mit einigen 
Änderungen.

Z.B. habe ich für die 5V-Versorgung einen Schaltregler eingebaut, der 
auch für externe Schaltungen angezapft werden kann (bis 1,5A getestet).

Mit dem PC verbindet sich die Platine wahlweise über USB oder RS232. Die 
Platine lässt sich auch nur über USB versorgen, dann arbeitet sie 
allerdings als reiner Programmieradapter und kann nur feste 5V liefern.

Zum Debuggen ist der JTAG-Anschluss vom ATMega rausgeführt, außerdem 
meldet der Controller über USB eine zweite RS232-Verbindung an, die auf 
Stiftleisten geführt ist.
Die Programmiersignale (MISO SCK etc.) laufen komplett über Pegelwandler 
und schalten sich nach dem Programmiervorgang in Tri-State, außerdem 
sind alle wichtigen Teile mit Schutzdioden versehen.

Auf meiner Seite gibt es noch ein Video vom Bestücken und ein paar 
Bilder: http://www.leo-andres.de/2012/05/smd-loten-zeitraf...

Wenn an dem Projekt Interesse besteht kann ich das gerne später mal 
ausführlicher vorstellen, ich bin noch beim Testen und Firmware-Basteln.

P.S. Ja ich weiß, das Projekt ist teuer, unnötig und veraltet. Macht 
trotzdem Spaß :)

Autor: Jankey (Gast)
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So, jetzt muss ich auch mal was posten:

- 4 Lagen Print
- PIC24FJ64GB004 als Microcontroller
- USB Verbindung zum Programmieren
- Diverese LED Treiber auf WL-CSP
- Lichtsensor in einem Optischen Package
- Blitzlicht treiber
- LDO mit 1x1mm
- Versorgt von einem 1500mA Samsung Galaxy S Li-Ion Akku
- Komponenten haben standardmässig 0402, auser die wo mehr benötigt wird 
( Spulen )

lg

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Und welchen Zweck hat das ganze?

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Was zur Hölle ist denn ein "Smartphone Technology Demonstrator"?

Demonstriert man damit gegen Smartphone Technologien? ;-)

Autor: ppp (Gast)
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3.8MB und eine Auflösung zum Posterdruck ist hier rekordverdächtig.
Erwartest du, dass dich noch irgendwer ernst nimmt?

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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ppp schrieb:
> 3.8MB und eine Auflösung zum Posterdruck ist hier rekordverdächtig.
> Erwartest du, dass dich noch irgendwer ernst nimmt?

Und trotzdem unscharf.

Autor: Christian F. (cmf) Benutzerseite
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Martin Schwaikert schrieb:
> Und welchen Zweck hat das ganze?

Ist doch logisch:

1. Theorie:
Er will sich ein Iphone kaufen, ist aber nicht sicher, ob es bequem in 
der Hand liegt und ob es ausreichend LEDs hat. Also baut er ein Iphone 
nach, um zu entscheiden, ob sich der Kauf lohnt.

2. Theorie:
Das ist das Ipone 7SGkl. So besonders ist:
*Tageslichtdisplay
*5 Kameras
*Mehrere blinkende LEDs in verschiedensten Farben
*Integrierte 5 Taster

Der ganze Schrott wie Display, Telefon, Touchscreen, Apps, den sowieso 
keiner braucht ist eben rausgeflogen.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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ppp schrieb:
> 3.8MB und eine Auflösung zum Posterdruck ist hier rekordverdächtig.

Hab's verkleinert.

Autor: mike (Gast)
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>> 3.8MB und eine Auflösung zum Posterdruck ist hier rekordverdächtig.
>
>Hab's verkleinert.

Löschen wäre sinnvoller gewesen, denn nur so lernen die Rücksichtslosen.

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
Datum:

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Wasset macht wissen wir immernoch nich.
Hat aber anscheinend ein paar schöne Sensoren drauf.

IPhone shuffle? Kein Display und ruft zufällig irgendwelche Leute an?

Nen Pic der Rückseite wär ja auch ned schlecht gewesen.

Autor: Sebastian (Gast)
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Hier mal meine neue IW-18 Uhr.

Spannung für Röhre wird über PWM erzeugt. Als Treiberbaustein kommt ein 
MAX6921 zum Einsatz. Den habe ich direkt aus dem Steckbrettaufbau 
übernommen, deshalb sitzt er auf einem PLCC-Adapter.

Der Haltedraht wird noch kaschiert.

Autor: Jens (Gast)
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Schick! Wo bekommt man den MAX6921?

Autor: Sebastian (Gast)
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Jens schrieb:
> Wo bekommt man den MAX6921?

Am unkompliziertesten wohl bei DARISUS:

http://darisusgmbh.de/shop/advanced_search_result....

Ansonsten bei den großen Versendern oder ebay. Reichelt & Co habe ihn 
nicht.

Autor: Jens (Gast)
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Danke! Habe auch einige IV-18er hier herumliegen und habe die bis jetzt 
mit ULN2803A angesteuert, aber toll ist das ja nicht.

Autor: Jankey (Gast)
Datum:
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@Martin: Dient zum Demonstrieren von Treiberbausteinen die in Handy's 
eingebaut werden. zb Hintergrund beleuchtung von LCD Displays, oder RGB 
Indikation während dem der Hauptprozessor ausgeschalten ist, oder auch 
Blitzlicht. Auserdem Lichtsensor mit integriertem Prox + Kapazitiver 
Sensor. Als Designtool benutze ich übrigens Altium.

Und sorry wegen der grossen Auflösung.

lg

Autor: Cheffe (Gast)
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>>Und sorry wegen der grossen Auflösung.

OK, aber

>> Handy's

ist nicht zu entschuldigen ;-)


Cheffe

Autor: Volker Bosch (Firma: L-E-A) (vobs)
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Hallo zusammen,

hier ein etwas älteres Wochenend-Bastelprojekt, ein Messschieber mit 
USB-Interface, das auf Knopfdruck den angezeigten Messwert an den PC 
überträgt, der die Daten dann als Eingabe von einer Tastatur 
interpretiert.

Der USB-Code stammt im Wesentlichen aus dem Easy-Logger-Pojekt von vUSB 
(http://www.obdev.at/products/vusb/easylogger.html) und läuft auf einem 
ATtiny45, der ohne externe Beschaltung auskommt.

Die Decodierung des synchronen seriellen Datenformats des Messschiebers 
erfolgt mit Unterstützung des USI (Universal Serial Interface), dem 
sowohl des Taktsignal als auch die Daten des seriellen Signals des 
Messschiebers zugeführt werden, wobei die Pegelanpassung durch die 
beiden Komparatoren eines LM393 bewerkstelligt wird.

Ein Schaltplan existiert leider nur in einer kaum lesbaren Form als 
Bleistiftzeichnung auf einem "Fresszettel".

Grüßle,
Volker.

Autor: Holger W. (holgerw)
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Hallo,
hier mal mein RFM12 USB Stick.
Zum Einsatz kommt ein PIC 18F2550.
Der PC fragt über den Stick verschiedene Temperatursensoren ab und 
verteilt die Uhrzeit an diverse Geräte. Funksteckdosen lassen sich auch 
darüber schalten.
Links der erste Prototyp noch mit ICSP Schnittstelle, rechts die etwas 
brutal zurechtgefeilte Platine für den Einbau in ein Stickgehäuse. 
Dadurch mussten auch 2 Bauteile weichen, die dann bedrahtet hinzugefügt 
wurden.
Es ist ein Bootloader integriert und die Software kann per USB upgedated 
werden.

Holger

Autor: Maik M. (myco)
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Mein letztes fast fertige Projekt:

IR steuerbarer MR16 Spot mit
- 72 warmweißen ultrahellen LEDs á 24 Kanäle (Konstantstrom) @12V
- 24 roten hellen LED á 24 Kanäle (Konstantstrom) @3.3V
- 8 RGB LEDs auf der Rückseite im Multiplexbetrieb @3.3V
- 12V -> 3.3V Buck
- 7.2Watt bei voller Ansteuerung
- weit über 200 Lumen warmweiß
- verschiedene Animationen und Kombinationen

Autor: gaast (Gast)
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Simon K. schrieb:
> Was zur Hölle ist denn ein "Smartphone Technology Demonstrator"?

Dem Aufdruck nach sollte es ein Demoboard von austriamicrosystems sein.

Autor: Patrick W. (pawi777)
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Hier ist meine IV-18 Uhr. Als Treiber habe ich auch einen MAX6921 
verwendet, als Controller einen AtMega32, als RTC einen DS1307 und als 
Step-Up einen MC34063. Die Platinen sind beide selbst gelayoutet und 
geätzt, der Lötstoplack ist Bungard Dynamask. Wie man sieht, ist auch 
ein LDR verbaut, dadurch passt sich die Displayhelligkeit automatisch 
an. Wird einer der Taster kurz gedrücht, zeigt die Uhr das Datum an, 
wird der linke oder der rechte lange gerdrückt, kann man die Zeit bzw. 
das Datum einstellen. Die Drahtbrücke wird noch durch einen Widerstand 
von ca. 50 Ohm ersetzt, um den Heizstrom etwas zu reduzieren. Ich hatte 
vergessen diesen zu bestellen. Das Gehäuse ist mein erster Versuch mit 
Acrylglas und deshalb etwas fehlerhaft und ungenau, sobald ich aber eine 
gute Tischkreissäge habe, werde ich es ersetzen.

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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@Maik M.
Sitzen da auf der Controller Seite auch noch LEDs?

Autor: Maik M. (myco)
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Jörg S. schrieb:
> @Maik M.
> Sitzen da auf der Controller Seite auch noch LEDs?

Ja, die 8 RGB-LEDs sind ringsherum bei den Platinen-Einschnitten. Das 
sind Side-LEDs, die nach außen strahlen und quasi eine indirekte 
Beleuchtung geben. Bei Chrom-Einbauringen funktioniert's ganz gut.

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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Und das ist hell genung?

Autor: gaast (Gast)
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Sollte ca. einer 25W-Birne entsprechen.

Autor: Michael H. (michael_h45)
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200 Lumen macht ordentlich Dampf!

Maik, was kostet dich denn so ein Einsatz?

Autor: Maik M. (myco)
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Zur Helligkeit: In meinem Bastelzimmer, hatte ich Halogenspots mit 25 
Watt, die ich später durch 200 Lumen LED-Spots ersetzt haben (die waren 
heller als die Halogen), und der Eigenbau ist bedeutend heller als ein 
solcher Fertig-LED-Spot. Das Bild was ich oben eingefügt habe 
(white.jpg), da sind nur 3 LEDs eingeschaltet und auf 20% gedimmt, viel 
mehr ging nicht, da die Kamera dann kein Fokus mehr bekam.

Das hatte ich in der Beschreibung noch vergessen: Die weißen und die 
roten LEDs sind dimmbar.

Die Bauteile kosten pro Platine 44,27 Euro, die Platine selbst kostet 
bei größeren Anzahlen 3 Euro...

Autor: Sebastian (Gast)
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Patrick W. schrieb:
> Hier ist meine IV-18 Uhr.

Gefällt mir sehr gut. Ich hätte da noch Fragen und Anmerkungen.

Wie steuerst Du die Helligkeit der Röhre?

Die Heizung nimmt sich ihren passenden Strom normalerweise selbst. Warum 
der Widerstand? Welche Spannung liegt an? Ich habe dafür einen LE33CZ 
benutzt, den man aber durch einen Spannungsteiler oder eine Zehnerdiode 
ersetzen könnte.

Auf den MC34063 kann man gut verzichten. Bei meiner Uhr (etwas weiter 
oben) verwende ich einen einfachen Boost Converter, in etwa wie hier 
gezeigt:

http://www.ladyada.net/library/diyboostcalc.html

Funktioniert prima und würde in Deinem Fall die Platine noch kleiner 
werden lassen. Helligkeitssteuerung über Software ist ebenfalls sehr 
einfach. Allerdings versorge ich die Schaltung mit 9V.

Wenn ich etwas geschickter wäre, würde ich mich auch mal an  einen 
SMD-Aufbau wagen. Ich denke, man könnte alles auf eine kreisförmige 
Platine um die Röhre herum reduzieren.

Autor: Patrick W. (pawi777)
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Sebastian schrieb:
> Gefällt mir sehr gut.
Danke :)

Sebastian schrieb:
> Wie steuerst Du die Helligkeit der Röhre?

Der MAX6921 besitzt einen BLANK Eingang, PWM vom ATMEGA ran und fertig.

Sebastian schrieb:
> Die Heizung nimmt sich ihren passenden Strom normalerweise selbst. Warum
> der Widerstand? Welche Spannung liegt an? Ich habe dafür einen LE33CZ
> benutzt, den man aber durch einen Spannungsteiler oder eine Zehnerdiode
> ersetzen könnte.

Es liegen 5 Volt an(vom 7805), das ist etwas zu viel, weil der Draht 
bereits sichtbar(nur im Dunkeln) glüht. Natürlich bietet der Widerstand 
nicht in dem Sinne eine Stromregelung, aber er vermindert die 
Heizleistung und entlastet den 7805. Weil dann die Spannung an der 
Kathode auch geringer ist, sollte auch der Helligkeitsunterschied 
zwischen der linken und rechten Seite kleiner werden, aber man sieht ihn 
auch so nur ganz wenig, eigentlich nur wenn es sehr dunkel ist.

Bist du sicher, dass das mit einer Zener gut kommt? es fliessen gut und 
gerne 100mA.

Sebastian schrieb:
> Auf den MC34063 kann man gut verzichten. Bei meiner Uhr (etwas weiter
> oben) verwende ich einen einfachen Boost Converter, in etwa wie hier
> gezeigt:

naja, viel weniger platz braucht das auch nicht und ich finde es so 
praktischer, da ich die Spannung eh nicht per Software beinflusen muss.

Sebastian schrieb:
> Wenn ich etwas geschickter wäre, würde ich mich auch mal an  einen
> SMD-Aufbau wagen. Ich denke, man könnte alles auf eine kreisförmige
> Platine um die Röhre herum reduzieren.

SMD ist gar nicht so schwierig, zumindest 0805. Auch die SO und TQFP 
gehen mit etwas übung problemlos, zumindest wenn man Lötstop hat. Es 
gibt hier im Wiki einen guten Artikel dazu. Ich finde es lohnt sich 
sehr, weil man viel weniger bohren muss und alles viel kleiner 
hinbekommt.

Gruss Patrick

Autor: Sebastian (Gast)
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Patrick W. schrieb:
> Der MAX6921 besitzt einen BLANK Eingang, PWM vom ATMEGA ran und fertig.

Ja, das habe ich mir gedacht. Bei meiner Version wird er halt nicht 
benötigt.

Patrick W. schrieb:
> Es liegen 5 Volt an(vom 7805), das ist etwas zu viel, weil der Draht
> bereits sichtbar(nur im Dunkeln) glüht.

Das ist in der Tat zuviel. So um die 3 V sollten es eigentlich sein.

Patrick W. schrieb:
> Bist du sicher, dass das mit einer Zener gut kommt? es fliessen gut und
> gerne 100mA.

Keine Ahnung. Ich wollte das oder einfach einen Widerstand mal 
ausprobieren. Wie geschrieben, ich nehme momentan dafür eine LE33CZ, der 
braucht dann aber auch wieder zwei Kondensatoren. Ein einfacher 
Widerstand würde natürlich den wenigsten Platz einnehmen. Ich denke 
schon etwas in Richtung IW-12/22 oder so, die haben sogar noch eine viel 
geringere Heizspannung.

Patrick W. schrieb:
> naja, viel weniger platz braucht das auch nicht und ich finde es so
> praktischer, da ich die Spannung eh nicht per Software beinflusen muss.

Ok, er verkraftet aber auch nur 40V. Wenn es etwas heller leuchten soll 
brauchst Du dann doch einen passenden Transistor und dann sind es schon 
ein paar mehr Bauteile. Da ich mal eine Version mit MC34063 gebaut habe, 
weiß ich, dass auch etwa 40V reichen. Ein kräftigeres Leuchten erzielt 
man aber schon mit höheren Spannungen.

SMD ist halt so eine Sache, den MAX und den ATmega würde ich mir schon 
zutrauen, aber der Kleinkram ist so fummelig. Da ich eh nicht selber 
ätze, stört mich das Bohren nicht so (kostet halt ein paar Euro mehr). 
Mir ginge es dabei nur um die Größe.

Danke für Deine Rückmeldung.

Autor: Patrick W. (pawi777)
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Sebastian schrieb:
> Da ich mal eine Version mit MC34063 gebaut habe,
> weiß ich, dass auch etwa 40V reichen. Ein kräftigeres Leuchten erzielt
> man aber schon mit höheren Spannungen.

Ich messe ca. 32 Volt am Ausgangskondensator und die Helligkeit reicht 
völlig aus. Die 5 Volt Heizspannung habe ich aus dem 
Datenblatt(inoffiziell, nicht das russische original). Da ich ich die 
Röhre schon getestet habe, bevor ich die Uhr designed habe, wusste ich, 
dass es etwas viel ist und habe deshalb im Layout den Widerstand 
eingeplant, aber mit 3 Volt hat sie bei mir kaum mehr geleuchtet bei 32 
Volt Anodenspannung und höhere Spannungen standen mir nicht zur 
Verfügung. Ich denke man muss da einfach die richtige Kombination 
finden, wenn man mehr heizt braucht man logischerweise weniger 
Anodenspannung.

Autor: Jadeclaw Dinosaur (jadeclaw)
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Patrick W. schrieb:
> Weil dann die Spannung an der
> Kathode auch geringer ist, sollte auch der Helligkeitsunterschied
> zwischen der linken und rechten Seite kleiner werden,

Idee: Die Heizung so lassen, aber wenn die letzten 2-4 Stellen am 
spannungsmäßig heißen Ende des Heizdrahtes angesteuert werden, Heizung 
ausschalten. Die Systeme sehen dann kathodenseitig 0V und bei genügender 
Schaltfrequenz reicht die Restwärme für volle Emission noch aus. Der 
Heizdraht setzt gemittelt dann natürlich entsprechend weniger Leistung 
um.

Gruß
Jadeclaw

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Ein kleines "Zwischenprojekt"

8 Stellige LED Frequenzmeter mit ICM7216 und Eingangsstufe mit LT1016

Testsignal 8MHz Quarzoszillator...
( Was ist jetzt genauer ? der Quarz mit 2.5MHz an ICM oder der 
Oszillator aber für mich als Hobbybastler ist echt Pups ob es 8000.01 
KHz oder 8000.02 Khz sind...)

Autor: Michael D. (mike0815)
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der Quarz ist meistens genauer da üblich (+-)3-50ppm bei 25 Grad 
Celsius. Oszillator "Standart" hat um die 100ppm, also ist der Quarz 
vorzuziehen.
Zum Abgleich, könnte man noch mit den C's(2-5pF) am Quarz etwas 
rumspielen bis es hinhaut.
Schick mit dem Plexi, aber wieso sind die Kanten nicht poliert?

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Ja am Quarz hängt bereits ein Trimmkondi, Bild Frq3, rechts ,habe schon 
nachjustiert...

Tja warum die Kante nicht poliert sind...( makrolon) war ich ein 
bisschen faul, wollte mal schnell das Ding zusammen"nageln"...Schnell in 
der Fa. drüber gefräst..fertig..

Autor: Christian Klippel (Firma: Atelier Klippel) (mamalala)
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Michael D. schrieb:
> ... "Standart" ...

Die Kunst des Stehens?

:D

Grüße,

Chris

Autor: Christian Klippel (Firma: Atelier Klippel) (mamalala)
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Anbei mal zwei Bilder von einem wirklichen Kunstprojekt das ich gerade 
durchführe.

Es ist ein kleiner Fun-Synthesizer auf Basis eines PIC18F26K20. Es wird 
ein Line-In Signal digitalisiert, sowie ein Line-Out ausgegeben. Beides 
ist 8 Bit bei ~20 kHz Samplerate. Das kleine Dingens erzeugt dann eigene 
Sounds und mischt diese in das Ausgangssignal. Mit etwas (viel?) 
Assembler-Tricksereien ist das ganze auch recht Performant. So braucht 
z.B. das verarbeiten des ADC Puffers nur ca. 15% der verfügbaren 
Leistung. Dies beinhaltet das digitaliseren des Einganges, das verwalten 
eines Doppel-Puufers, ändern der Lautstärke, sowie finale ausgabe aud 
dem DAC (der hier mittles 8-Bit PWM realisiert ist, wobei die PWM 
Frequenz ca. 250 kHz beträgt)

Sobald das ganze etwas mehr Form angenommen hat werde ich das auch in 
diesem Forum veröffentlichen. Wenn jemand trotzdem Fragen hat, bitte per 
PN melden. Tortzdem schonmal der rohe Quellcode im ZIP. Fast keine 
Kommentare darin, alles noch am Anfang.

Besonderen Dank an die Forennutzer die mir Bauteile geschickt haben um 
das ganz zu realisieren. Es handelt sich hier ja, wie geasgt, um ein 
Kunst-Projekt, somit ist das Budget ja minimal.

Schöne Grüße,

Chris

Autor: Christian F. (cmf) Benutzerseite
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Hier mal mein 3-Tage-Sommerferien-Projekt:

Eine Uhr mit extragroßem LED Display

Features:
* Datumsanzeige
* Temperaturanzeige (LM335)
* Uhrzeitsanzeige (wer hätte das gedacht ;))

Hardware:
* Attiny44A
* 4,5 stelliges LED Display (die 0,5 Stelle wird nicht genuzt)
* 2x Schieberegister
* 2x ULN2803

Baupreis: ca. 5€

Autor: 900ss D. (900ss)
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Christian F. schrieb:
> Eine Uhr mit extragroßem LED Display
> Baupreis: ca. 5€

Ne Brille wäre teurer gewesen um eine kleine Uhr abzulesen ;-)

Autor: Wolfram L. (amazon)
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Hier meine LED RGB Kunst
enthält mehrere TLC5940 als RGB-Ansteuercontroller. Die können die 
helligkeit der RGB LEDs per PCM synchron dimmen.
Wird von einem ATMEGA644(unter dem Holzrahmen) gesteuert. Kann man per 
IR Fernbedienung auf verschiedene Muster und RGB Ambilightfarben 
umschalten.
Die Tischtennisbälle dienen zur gleichmäßigen Verteilung.
Wollte es schon immer mal neu in Form eines Würfels bauen, mit mehr RGB 
Leds.

Autor: Wolfram L. (amazon)
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Wolfram L. schrieb:
> Hier meine LED RGB Kunst

Hier noch ein Nachtrag,
da die RGB-Platinen für die LED Art so groß waren, habe ich eine kleine
Ätzküvette selbst gebaut. Für 10 Euro Glas vom Glaser, 5 Euro Silikon
und einen 25 Euro Heizstab für Aquarien. Als Heizstab habe ich mit
Absicht einen mit elektronischem Regler ausgesucht, da man den dann
leicht auf eine andere Temperatur (50-60 Grad) umbauen konnte.
Der Sprudelschlauch wird mit einer 10 Euro Luftmatratzenpumpe
"angetrieben"...

Autor: Johannes S. (demofreak)
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Wolfram L. schrieb:
> Ätzküvette selbst gebaut

Die Idee mit dem Kunststoffnetz finde ich gut. Werde ich sicher 
übernehmen, danke.

/Hannes

Autor: Wolfram L. (amazon)
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Johannes S. schrieb:
> Wolfram L. schrieb:
>> Ätzküvette selbst gebaut
>
> Die Idee mit dem Kunststoffnetz finde ich gut. Werde ich sicher
> übernehmen, danke.
>
> /Hannes

Die Netze gibts beim Baustoffhandel (Putzverstärkung)...

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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"Es handelt sich hier ja, wie geasgt, um ein
Kunst-Projekt, somit ist das Budget ja minimal."
Hmm aber Geld haben sich ne Platine ätzen lassen die doppelseitig ist, 
Schutzlack hat und dann noch mit Bestückungsdruck?
Irgendwie passt das nicht.

Demnächst wieder Semesterferien und dann geht das Wecker deluxe Projekt 
los.
Daher schonmal die Testplatine geätzt und bestückt.
MP3 abspielen geht schonmal.

Autor: Christian Klippel (Firma: Atelier Klippel) (mamalala)
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Martin Wende schrieb:
> "Es handelt sich hier ja, wie geasgt, um ein
> Kunst-Projekt, somit ist das Budget ja minimal."
> Hmm aber Geld haben sich ne Platine ätzen lassen die doppelseitig ist,
> Schutzlack hat und dann noch mit Bestückungsdruck?
> Irgendwie passt das nicht.

Bevor Du solche Kommentare ablässt solltest Du vielleicht mal bei iTead 
schauen was solche Platinen kosten. 10 Stück 90mm x 48mm für 22 US$. 
Doppelseitig ist nötig, geht nicht anders. Für das Geld lohnt sich das 
selbermachen einfach nicht mehr bei doppelseitigen Boards. Achja, und 
bei 100 Stück geht das dann auf ca. 130 US$ runter. Macht also knapp ein 
Euro pro Platine. Da hat man erst recht keine Chance das selber billiger 
hinzubekommen, vom Zeitaufwand mal ganz abgesehen.

Grüße,

Chris

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Kein Grund gleich auszuticken, war ne normale Frage.
Als Kleinserie ist das mit den Preisen natürlich ne andere 
Angelegenheit.

Frag mich grade wie die die Preise hinbekommen, woanders fallen einem ja 
die Augen aus wenn man die Preisvorschläge sieht.
-> werd da auch mal was bastellen.

Autor: Michael D. (mike0815)
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hm, wenn schon denn schon, würde ich sagen...
Es ist zwar eine kleine Herausforderung doppelseitige Layouts 
herzustellen, geht aber trotzdem!
Der Kostenfaktor, hält sich in Grenzen.
Beim Reichelt kostet eine Doppelseitige Platte im Euroformat genauso 
viel, wie eine Einseitige!
Ok die Zeit...aber im Hobbybereich darf man die ja eh nicht rechnen, 
oder?

Gruß Michael

Autor: Christian Klippel (Firma: Atelier Klippel) (mamalala)
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@Martin Wende:

Sorry wenn ich da etwas "ungehalten" 'rüberkam, war nicht meine Absicht. 
Wie die das hinbekommen ist eigentlich ganz einfach. Zum einen ist das 
Lohn-Niveau in China extrem niedriger als hier. Der nächste Punkt sind 
dann die Anlagen. Während ein professioneller Fertiger oftmals neueste 
Technologie (und somit Equipment) einsetzt, um halt auch komplexere 
Sachen zu machen, haben diese "Billig-Fab's" meistens Equipment das halt 
ein oder zwei Generationen alt ist. Die können somit nicht das "neueste 
vom neusten" machen, aber für das was sie machen reicht es allemal. Und 
dann sind da noch die Umweltauflagen. Wenn man z.B. hier in .de 
produziert hat man strikte Auflagen, die auch oft kontrolliert werden. 
Das dürfte in China doch extrem laxer gehandhabt werden.

@ Michael D.:

Nunja, alleine mit dem ätzen einer doppelseitigen Platine ist es ja 
nicht getan. Das darfst Du so einfach nicht vergleichen. Das fängt bei 
den Durchkontaktierungen an, geht über Bohrgrößen und Strukturbreiten, 
und endet dann beim Bestückungsdruck. Ich kann auch selber galvanisch 
durchkontaktierte Boards herstellen. Lötstop ebenfalls. Hätte ich noch 
einen Siebdruckrahmen (was an sich auch ein billiges Ding ist) wäre auch 
jeglicher Bestückungsdruck möglich. Manchmal ich das auch, wenn es der 
Auftrag verlangt, z.B. wenn in kürzester Zeit ein Prototyp fertig sein 
muss. Ist halt ein Unterschied ob man X Tage warten muss oder man das 
ganze in ein paar Stunden selber fertig hat.

Der Zeitfaktor ist dabei aber nicht zu vernachlässigen. Alleine das 
Galvanisieren dauert schon mal über eine Stunde. Dazu kommt die ganze 
Vorbereitung, etc. Hier geht es um ein Kunstprojekt, das ich zum 
großteil mit meiner Arbeitszeit sponsore. Das heisst das es nicht 
wirklich Geld bringt. Daher kann ich da ganz einfach nicht die Zeit 
reinstecken das alles selber zu machen, das würde einfach viel zu lange 
dauern. Schließlich muss ich ja auch noch irgendwas "richtiges" 
arbeiten, denn Miete, Nahrungsmittel, etc. gibt es ja nicht Umsonst.

Grüße,

Chris

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Chris,
ich gebe dir ja Recht,in dem was du sagst, man kann das Ergebnis einer 
Fabrikationscharge nicht mit der Eigenherstellung vergleichen, keine 
Frage!
Ich mache fast alles selber, sogar Gehäuse, Frontplatten, Stege, 
Plexi(mein Favorit) und eben auch Platinen. Die Platinenherstellung mit 
den Hausmitteln ist eben auch eine "Kunst" für sich und wenn sich das 
Ergebnis dann auch noch blicken lassen kann, kommt dann der Stolz ein 
wenig hoch.

Bekannte, die hier manchmal meine Produktionen begutachten, halten mich 
manchmal für bekloppt, wenn sie erfahren, das eben diese kleinen 
"Kunstwerke", mit der Hand gemacht sind.

BtW. du kannst galvanisieren(Durchkontaktierung)? Das ist ja 
abgefahren!!!
Ich mache das immer mit den abgeknippsten Silberdrähten, werden eben 
durchs Loch gesteckt u. angelötet, ist halt aufwändig.
Ich mache es halt als Hobby und nicht für die Massenproduktion, da hält 
sich das noch im Ramen, denke ich.
Vielleicht zeigst du uns mal eine Platine aus der Eigenproduktion von 
dir, macht mich jetzt schon neugierig...

Hier mal ein HV-Programmer für AVR's inkl. RS232 und Adapterplatine in 
Eigenherstellung. Ist jetzt nicht der Brüller, aber immerhin alles 
selbst gemacht.

Gruß Michael

Autor: Christian Klippel (Firma: Atelier Klippel) (mamalala)
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Michael D. schrieb:
> BtW. du kannst galvanisieren(Durchkontaktierung)? Das ist ja
> abgefahren!!!
> Ich mache das immer mit den abgeknippsten Silberdrähten, werden eben
> durchs Loch gesteckt u. angelötet, ist halt aufwändig.
> Ich mache es halt als Hobby und nicht für die Massenproduktion, da hält
> sich das noch im Ramen, denke ich.
> Vielleicht zeigst du uns mal eine Platine aus der Eigenproduktion von
> dir, macht mich jetzt schon neugierig...

Ach, das mit dem galvanisieren ist wirklich nicht schwer. Hatte das in 
irgendeinem anderen Thread hier auch mal kurz angerissen. Anbei mal drei 
Bilder. plated_tinned.jpg war ebenfalls ein Kunstprojekt. Da ging es um 
kleine "carts" die an einem Seil langfahren, und dabei MP3-Sounds von 
einer SD abspielen, sowie per PWM Lampen ansteuern. Das ganze mittels 
RFM12 Modules über Funk gesteuert. Die größere der beiden ist für das 
Cart, die kleinere das USB<->RFM12 Board das am Computer angeschlossen 
wird. platine_1*.JPG war ein "Tauchcomputer" für Modell-U-Boote. Also 
ein Datalogger der den Druck aufzeichnet, war ein Kundenprojekt das 
schnell gehen musste, daher habe ich die Prototypen-Platine selber 
hergestellt.

Der Prozess selber ist nicht sonderlich schwer. Doppelseitiges 
Platinenmaterial mit 18µ Kupferauflage. Passgenau bohren. Löcher mit 
Carbon-Leitlack auffüllen, anschließend mit Staubsauger leersaugen. Dann 
in den Ofen um den Lack zu härten. Platine säubern (überschüssigen Lack 
auf dem Kupfer abschleifen). Ab ins Galvanik-Bad (einfaches 
Kupfersulfat-Bad), Anoden reinhängen, Strom drauf, warten. Dabei die 
Platine im Bad schwenken, so das die Flüssigkeit schön durch die Löcher 
spült. Das geht mit einem ollen Tisch-Schwenkventillator ganz 
hervorragend. (Flügel ab, natürlich). Tenting-Resist auflaminieren, 
belichten, entwickeln, ätzen. Fertig ;) Dann noch nach Geschmack 
verzinnen, Lötstop, etc.

Grüße,

Chris

Autor: Christian Klippel (Firma: Atelier Klippel) (mamalala)
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Achja,

hier ein "Proof-of-concept" Video von der Installation mit den carts:

Youtube-Video "photuris proof of concept"

Grüße,

Chris

Autor: Markus Horbach (dasrotemopped)
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Nach dem Motto klein aber mein ist hier meine neueste Kreation :
Youtube-Video "WaveBlasterPowerSupply"
Ein batteriebetriebenes Netzteil für Waveblaster Karten.
Kann mit jedem beliebigen Midi-fähigen Gerät benutzt werden.

Autor: Markus Horbach (dasrotemopped)
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Autor: Malte __ (malte) Benutzerseite
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Hier mal zwei Kunstwerke aus diesem Jahr. Das erste ist ein 
Bauteilsortiment, welches alle vorhandenen Bauteile auf einen Blick 
zeigt, passend ins Ivan Ikea Regal. Ich hätte gerne noch ein weiteres 
Sortiment für Schrauben & Co.
Das zweite ist ein Ladegerät für den Narbendynamo des Fahrrad. Wahlweise 
können 2 oder 4 NIMH Akkus geladen werden. Ein ATTiny48V regelt den 
Ladestrom und überwacht die Akkutemperatur. In Reihe geschaltet lassen 
sich dann mit den vier Zellen ein Handy über USB laden, wobei ein paar 
Dioden das Handy vor Überspannung bewahren und der Mikrocontroller den 
Ladestrom und Spannung überwacht und gegebenenfalls signalisiert welches 
Akkupaar das leere ist. Eine automatische Abschaltung war aber leider 
nicht drin. Fürs Debugging kann der Mikrocontroller über die LED Pins 
auch mit 9600 Baud den internen Betriebszustand übermitteln.
Bei einer 6 tägigen Fahrradtour funktionierte das ganze super, wobei ich 
aber feststellen musste dass man schon 60km/Tag fahren sollte damit 
Handy, Kamera und GPS genug volle Akkus haben. Insgesamt hat das 
Ladegerät bei ~230 gefahrenen km 5,5Ah geladen.

Autor: Bastelfritze (Gast)
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Hier mal quick and dirty ein PS2TOUSB Converter. Damit lässt sich ein 
PS2 Controller per USB an den PC anschliessen. Die MCU ist ein 
PIC18F14K50.

Bastelfritze

Autor: Stefan Frings (sfrings)
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Das Teil mit den bunt leuchtenden Tischtennisbällen gefällt mir sehr.

Autor: Bogo (Gast)
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Hier mein aktuelles Projekt. Ein wannabe 80er Jahre Computer auf MC68008 
Basis mit Video, Sound, Netzwerk, Joysticks, ATA/IDE, Floppy, ...

Bei YouTube gibt es auch noch ein paar kleine Videos dazu:
Youtube-Video "Homebrew Computer"

Bogo

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Beeindruckend!

Autor: Thomas T. (knibbel)
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Hallo,

auch ich möchte hier kurz mein aktuelles Hobbyprojekt vorstellen:

Grob gesagt ist es ein "Spartan 6"-Board zum Experimentieren, in 
Eurokartengröße auf einer zweilagigen Platine (gezeichnet mit Eagle (Non 
profit Version)).

Folgende Features sind vorhanden:

* XC6SLX9 "Spartan 6"-FPGA (mit mindestens einem Abblock-C pro VCC-Pin)
* externes 512KByte statisches RAM (leichter zu handhaben als ein DRAM)
* externe 68000-CPU (verbunden mit RAM und FPGA)
* SPI-Configspeicher
* 25MHz-Oszillator (auf der Unterseite, bei Bedarf: 50MHz)
* VGA-Video (12 Bit, jede Farbe hat 4 Bit Auflösung)
* Mini-PS/2-Buchse für Tastatur oder Maus (5V oder 3.3V)
* Atari-Joystickanschluß
* Serielle Schnittstelle (RS232)
* separate USB-Schnittstelle (Slave)
* User-Taster
* User-LED
* zwei Pinheader für eventuelle Erweiterungen (z.B. D/A-Wandler auf 
Daugterboard)
* 6-poliger Pinheader für den Anschluß des Programmiergerätes

Zusätzlich sind über eine interne SPI-Schnittstelle und einem MAX6954 
als Treiber/Interface-Baustein folgende Komponenten angeschlossen:

* 8 LEDs
* 8 Siebensegment-Anzeigen (Alle Segmente & Dezimalpunkt)
* 8 Taster
* 8 Schiebeschalter

Als Versorgung dient ein stabilisiertes 5V-Netzteil. Kosten für das 
komplette Board (alle Bauteile, Platine, exklusive 5V-Netzteil) belaufen 
sich überschlagsmäßig auf 100 EUR.

Konkrete Aufgaben gibt es für das Board zur Zeit nicht. Ist ja auch eher 
zum Spielen und Experimentieren ...

Im Moment bin ich am Testen der einzelnen Schnittstellen. Für die 
Anzeigen und Taster/Schalter schreibe ich in nächster Zeit ein 
universelles Modul, welches die Kommunikation mit dem MAX6954 übernimmt, 
damit man sich nicht jedesmal darum kümmern muß. Ein Testdesign läuft 
jedoch schon.

Gruß,
Thomas

Autor: Steffen H. (avrsteffen)
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Thomas T. schrieb:
> Hallo,
>
> auch ich möchte hier kurz mein aktuelles Hobbyprojekt vorstellen:

Schickes Board - Schreib mal ob alles soweit funktioniert hat, wenn du 
alles getestet hast.

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Vorgestellt hier ist meine neueste Einsteckplatine für den STM32F10Vx 
MCU.

An zusätzlichen Bauteilen sind vorhanden.

MAX3223 RS232 Transceiver mit Anschluss Flag
TMP101 Temperatursensor + (Interner STM32 Die Sensor ist auch vorhanden)
AT24C08 EEPROM
LM4132 3V Referenz für ADC
4 Monitor LEDs
Mini JTAG 5x2 Buchse nach einem Vorschlag hier im Forum mit RS232 (Siehe 
Bild)
RTC Knopfzelle und Uhrenquarz
USB Device Port Anschluss
5V auf 3.3V Spannungsregler
Alle IO Pins haben nach außen hin einen 100 Ohm Serienwiderstand zur 
Strombegrenzung und anderen Gründen.

Eine Experimentieranschlussplatine ist zur Zeit in Arbeit.

Gruss,
Gerhard

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Vorgestellt hier ist eine STM32F10Vx Einsteckplatine mit ähnlichen Daten 
wie die vorhergehende STM32-MINI Platine aber mit ZIGBEE Radio Modul auf 
der Oberseite und einem INA138 High Side Strommesszweig.