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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Funkzündanlage


Autor: Pierre (Gast)
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Hallo liebe Gemeinde =)

Habe jetzt schon die ganze Zeit nach jemanden gesucht der das gleiche 
Vorhaben hat wie ich.

Zu meiner Person:

Mein Name ist Pierre befinde mich grade im 3 Ausbildungsjahr zum 
Elektroniker für Betriebstechnik bei Siemens.
Bin nebenher ca.1-2 als Pyrotechniker bei einer Coverband aus Hessen 
tätig.
Habe meinen Pyro-Schein letztes Jahr gemacht.

Habe hier im Forum schon krasse Beiträge zu dem Thema gefunden wo sich 
jemand ein Funkzündpult bauen möchte, der es noch nicht einmal mit einem 
Nagelbrett schaffte.... das fand ich schon ziemlich erschreckend.

Im Moment habe ich eine Kabelgebundene 10-Knanal Anlage im Betrieb, nur 
mit steigenden und mehr Auftritten werden die Musiker immer 
verrückter... xD
sodass wir jetzt nicht mehr nur Effekte an der Bühnenfront haben, 
sondern auch welche unter der Bühne (z.B. Explosion), Fontänen oben an 
den Traversen etc haben.
Leider wird werden da meine Kanäle die letzte Zeit immer etwas knapp 
sodass ich zwischen den Sets oft über die Bühne turnen muss um Effekte 
zu tauschen, da zu wenig Kanäle.

Das wäre ja alles kein Problem für mich ein Pult mit mehr Kanälen zu 
bauen, außerdem geht mir die zunehmend aufwendige Verdrahtung auf die 
Nerven.

Im bereich Elektrotechnik kenne ich mich ziemlich zu gut aus, zumindest 
was die konventionelle Verdrahtung betrifft, digital sieht es dafür 
nicht ganz so gut aus, okay mit Kleinsteuerungen ala Simatic S7, Easy, 
Logo etc kenn ich mich aus, nur mit Microkontrollern habe ich 0 
Erfahrung, obwohl es mich eigentlich sehr interessiert weil es mich 
immer Fasziniert was man mit den kleinen Teilen für Aufgabenbereiche 
flexibel und einfach lösen kann (vorrausgesetzt man kennt sich damit 
aus).

Und genau aus diesem Grund bin ich zu euch gestoßen.

Ich habe mich auf pollin die verschiedenen Funkmodule mal angeschaut.

jetzt wollte ich mich erstmal in vorhinein informieren ob mein Wunsch 
eigentlich erfüllt werden kann ( ja ich weiß Funk ist immer so eine 
Sache die nie zu 100% Fehlersicher ist, aber zumindest kann man das ja 
durch Protokolle, Codierung etc auf ein Maximal der Ausfallsicherheit 
reduzieren)

Also mein Vorhaben ein 20 bzw. 30 Kanal-Pult mit Tastern als Headunit.

Dann Je nach Größe 20 bzw. 30 >EINZELNE< Abschussboxen mit jeweils einem 
Empfänger, sodass ich diese Abschussboxen an jedem beliebigen Platz auf 
der Bühne montieren kann.
Jede Abschussbox muss mit einem Schlüsselschalter scharf gestellt werden

Die Headunit erhält ebenfalls einen Schlüsselschalter, Jede Abschussbox 
(also Kanal) auf der Headunit soll mit einem Kippschalter angewählt 
werden (z.B. Kanal 4 und Kanal 7) und dann wird mit dem 
Schlüsselschalter scharf gestellt und mit einem seperaten Taster die 
angewählten Abschussboxen abgefeuert.

Habe euch mal ein Bild angehängt von ner China Anlage die netmehr 
verfügbar ist die ein Freund von mir besitzt, die erfüllt so ziemlich 
die Anforderungen und dass Aussehen wie ich es mir vorstelle.


Jetzt vorweg ist so etwas mit Mehreren Mikrocontrollern machbar oder 
nicht?
Wenn ja werde ich mich genauer in das Thema einlesen und auch eine 
Programmiersprache lernen.

Falls es nichtgeht muss ich mich zumindest um den Verdrahtungsaufwand zu 
minimieren nach ner 2-Draht bus technik umsehen.

Mfg.Pierre

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo Pierre,

habe in dieser Hinsicht schon einiges entwickelt was auch bei 
Feuerwerkern im Betrieb ist. Schick mal Deine Mailadresse.

Gruß
Stefan

Autor: Lehrmann Michael (ubimbo)
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Pierre schrieb:
> Jetzt vorweg ist so etwas mit Mehreren Mikrocontrollern machbar oder
> nicht?

Ja selbstverständlich. Im Grunde sind die Mikrocontroller ziemlich 
unterfordert mit dieser Aufgabe.

Pierre schrieb:
> Ich habe mich auf pollin die verschiedenen Funkmodule mal angeschaut.

RMF12 sind ok - sind aber in der Ansteuerung etwas komplizierter (für 
einen Anfänger)

Pierre schrieb:
> Wenn ja werde ich mich genauer in das Thema einlesen und auch eine
> Programmiersprache lernen.

Das wäre ein simpler Einstieg:

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial

Autor: Pierre (Gast)
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Hallo und Danke schonmal für die Schnelle Antwort =)

@ stefan: pierrecloess@gmx.de

@ michael: wow Danke das freut mich schonmal zu hören dass es möglich 
ist... kann du auch was zur verschlüsselung sagen ob das geht? hab kein 
bock dass wenn jemand sein garantor in der nähe öffnet meine effektre 
einfach losgehen^^

Mfg.Pierre  ps: werde mich mal reinlesen =)

Autor: Pierre (Gast)
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Achso reicht dann eigentlich ein sendemodul für alle Taster und jeweils 
ein empfängermodul für jede abschussbox, oder brauch jeder taster einen 
seperaten sender?

Autor: André M. (pc-fan)
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Hi Pierre,

ein Sendemodul für alle Taster reicht.
Du willst die Taster ja vermutlich an einem µC betreiben, der kann dann 
je nach dem welcher Taster gedrückt wurde etwas senden.

Gruß
pc-fan

Autor: Pierre Clöss (masterofpuppets)
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André M. schrieb:
> Hi Pierre,
>
> ein Sendemodul für alle Taster reicht.
> Du willst die Taster ja vermutlich an einem µC betreiben, der kann dann
> je nach dem welcher Taster gedrückt wurde etwas senden.
>
> Gruß
> pc-fan

Hab mich jetzt mal richtig angemeldet :-) ja will das mit einem pico-C 
ma machen (kack appel Telefon kenn das Zeichen Net :-D)

das läuft dann über sone Matrix ne?

MfG. Pierre

Autor: André M. (pc-fan)
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Hallo Pierre,

ja, du kannst das entweder über eine Tastenmatrix machen, oder wie in 
folgendem Link mit Widerständen, das hat den Vorteil, dass du nur einen 
Eingang am uC brauchst (allerdings einen ADC):

Beitrag "Tastenmatrix auslesen über nur 2 Leitungen"

Gruß
pc-fan

BTW: Hast du dich schon für eine Controllertyp entschieden? Ich verwende 
die AVR's und kann sie nur empfehlen, außerdem gibt es hier ein gutes 
Tutorial ( AVR-GCC-Tutorial ) und eine Bibliothek für die RFM12 
Funkmodule ( RFM12 und AVR RFM12 )!

Autor: David .. (david1)
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Wenn du noch keine Erfahrung mit Funk hast würde ich das erstmal sein 
lassen.
Ich würde eher auf ein Bus-System mit RS485/422 mit nem guten Protkoll 
setzen, so ähnlich wie DMX nur deutlich sicherer, damit geht man kein 
Risiko ein so großes Risiko ein wie mit Funk dass etwas absolut 
unvorhergesehenes passiert, find ich persönlich.

Wenn dass dan zuverlässig läuft und man sich mal in die Materie 
eingearbeitet hat würde ich  mich langsam in die Funk-Materie 
einarbeiten.

Außerdem würde ich wirklich auf Kabel setzen, denn wer Funk kennt nimmt 
Kabel, nur an wirklich schwer zugänglichen Stellen oder so würde ich 
Funk nehmen,  allerdings wie gesagt als Bus-System.

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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...und wenn Funk, dann UNBEDINGT ein bidirektionales Protokoll mit 
Quittungen, Fehlererkennung/sicherung und Kanalqualitätsüberwachung.

Woher kommt eigentlich die Zündenergie? Lokale Quelle (Akku), extra 
Kabel oder Netzanschluss?


Ansonsten kann ich den Vorschlag von David1 nur unterstützen.

Ein gewisses Augenmerk ist auch auf die Eigensicherheit und Überwachung 
der Schaltstufen in den Boxen zu legen. Bei Bühnenpyro mag es im Falle 
des Falles noch mit einen gehörigen Schrecken abgehen, bei 
Grossfeuerwerk (eines meiner Dritthobbies) möchte ich ganz sicher sein, 
dass mir beim Anklemmen nichts entgegenkommt (Relais können kleben, FETs 
durchlegieren etc. - dann ist's egal was der Controller sagt)!

Autor: ... (Gast)
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zu dem Thema Funk: Mit welchen Frequenzen arbeiten eigentlich die 
Funkmikros?

Autor: Pierre Clöss (masterofpuppets)
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Danke schonmal für die Hilfe =)

Bin für Kritik immer offen!

Die Zündquelle sollen 2 in reihe geschaltete 9V Akkus sein.

@David und Stefan:
Ich kann euch da voll und ganz verstehen, das Thema Sicherheit sollte 
man nicht links liegen lassen, nur weil man zu faul ist Leitungen zu 
ziehen.

Ich habe ja auch nicht vor alles zusammen zu löten und dann direkt 
einzusetzen.

Relais möchte ich nicht so gerne verwenden, da sie wie gesagt kleben 
könnten bzw. schon durch Erschütterung (z.b. herunterfallen von der 
Bühnenfront etc) auslösen könnten.
Würde da doch eher auf FET's setzen.

Ich hatte das so geplant, dass ich mir das alles zusammenbastel und bei 
den nächsten gigs erstmal mein Kabelgeb. Pult weiter benutze und das 
Funksystem nur zum Test nebenher aufbaue und nur mit Brückenzündern 
versehe und die nächsten 10 gigs einfach nur nebenher Scharfgestellt 
mitlaufen lasse und immer am ende des gigs schauen ob irgendein zünder 
ausgelöst hast etc.

>>>...und wenn Funk, dann UNBEDINGT ein bidirektionales Protokoll mit
Quittungen, Fehlererkennung/sicherung und Kanalqualitätsüberwachung.<<<

so etwas wollte ich auf jedenfall mit einplanen sind diese 
sicherheitsrelevanten dinge eigentlich möglich mit den uC und den Pollin 
Funkmodulen?

@André:
Nein ich habe mich nochnicht für einen entschieden wie gesagt werde mich 
die nächsten Wochen erstmal in das Thema einlesen. =) aber bin für jeden 
Tipp dankbar.

Mfg.Pierre

Autor: Pierre Clöss (masterofpuppets)
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... schrieb:
> zu dem Thema Funk: Mit welchen Frequenzen arbeiten eigentlich die
> Funkmikros?

433mhz bzw 868mhz

Mfg.Pierre

Autor: Frank (Gast)
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Pierre Clöss schrieb:
> ... schrieb:
>> zu dem Thema Funk: Mit welchen Frequenzen arbeiten eigentlich die
>> Funkmikros?
>
> 433mhz bzw 868mhz

Manchmal auch 2,4 Ghz

Autor: Gerald *. (pyromane)
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Schau dir mal folgenden Link an, könnten ein paar interessante 
Anregungen dabei sein.
Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !"

Autor: Pierre Clöss (masterofpuppets)
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Wow das Zündpult ist krass.....

Leider etwas zu heftig für meinen Kentisstand, wenn sich jemand 
bereiterklären würde mir bei diesem Projekt unter die Arme zu greifen 
wäre echt toll ansonsten Bleibt mir nur die Analog Technik^^

Mfg.Pierre

Autor: Pierre Clöss (masterofpuppets)
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Ist es sinnvoll sich dieses Starterkit zu Kaufen?

Ist damit der einstieg einfach?
Oder verfehlt es genau das Thema meines vorhabens? denke nicht da die 
Funkgeschichte ja auch auf den AVR's basiert richtig?

oder doch lieber dieses board?
http://www.pollin.de/shop/dt/MzU5OTgxOTk-/Bausaetz...

Mfg.Pierre

Autor: André M. (pc-fan)
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Hallo Pierre,

wenn du dir ein Starterkit kaufst, kannst du zu mindestens Probleme 
Hardwareseitig ziemlich ausschließen.
Wenn man alles selbst baut lernt man natürlich am Meisten, aber man 
braucht auch länger.

Gruß
pc-fan

BTW: So wie ich das jetzt gesehen habe bräuchtest du gegebenenfalls noch 
einen USB zu Seriell Adapter.

Autor: Gerald *. (pyromane)
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Stefan schrieb:
> habe in dieser Hinsicht schon einiges entwickelt was auch bei
> Feuerwerkern im Betrieb ist. Schick mal Deine Mailadresse.

Könntest du mir bitte ebenfalls diese Unterlagen zukommen lassen.
gpyromane (ÄT) gmail.com
DANKE!


Pierre Clöss schrieb:
> Ist es sinnvoll sich dieses Starterkit zu Kaufen?
>
> Ist damit der einstieg einfach?
> Oder verfehlt es genau das Thema meines vorhabens? denke nicht da die
> Funkgeschichte ja auch auf den AVR's basiert richtig?
>
> oder doch lieber dieses board?
> 
http://www.pollin.de/shop/dt/MzU5OTgxOTk-/Bausaetz...
>
> Mfg.Pierre

Du solltest Allgemeiner anfangen, mit z.B.: Blinkenden LEDs
Eine kleine Übersicht geeigneter Startkits findest du hier:
AVR-Tutorial: Equipment

Falls dein PC keine wirkliche serielle Schnittstelle besitzt, solltest 
du dir noch einen USB Programmer zulegen.

Wenn du die Grundlagen gelernt hast kannst du dich langsam in Richtung 
Funk vortasten.

Hier noch ein ähnliches PIC basierendes Projekt:
http://fingers-welt.de/gallerie/eigen/elektro/bums...

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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Pierre Clöss schrieb:
> Relais möchte ich nicht so gerne verwenden, da sie wie gesagt kleben
> könnten bzw. schon durch Erschütterung (z.b. herunterfallen von der
> Bühnenfront etc) auslösen könnten.
> Würde da doch eher auf FET's setzen.

...ich setze auf beides: High-Side ein Relais und low-side ein FET. 
Beide haben Parallel-Widerstände, so dass sich ein Spannungsteiler 
ergibt womit ich a) klebende Relais/geschossene FETs feststellen, und b) 
auch noch die Zünder vermessen kann. Die Zündsequenz schaltet erst das 
Relais an, dann den FET, dann den FET aus und danach fällt das Relais 
wieder ab. So kann sich an den Kontakten kein Lichtbogen ausbilden und 
die Verschweißungsgefahr wird minimiert.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Ich entlade je Zündstromkreis einen Elko mittels FET über den 
Brückenzünder. Ist der FET durch, kann sich der Elko nicht aufladen. Die 
1k5 zum Aufladen des Elkos begrenzen den Ladestrom auf zündunwillige 
Milliampere. Die Endgeräte sind drahtgebunden und bekommen über die 
Zweidrahtleitung die Energie zum Laden der Elkos und Betrieb der 
Tiny2313, sowie die Zündinformation (zerhackte 12V vom Akku der 
Zünduhr).

Funk sieht auf den ersten Blick zwar schön bequem aus, ist aufgrund der 
Akkupflege der Empfänger aber mindestens genauso arbeitsaufwändig wie 
das Verlegen eines Zweidraht-Busses von der Zünduhr zu den Endgeräten.

...

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