www.mikrocontroller.net

Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Samsung Syncmaster 2253BW Schwarzes Bild!


Autor: Phil (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo an alle da draußen!

Ich habe ein Problem mit meinem Samsung Syncmaster 2253BW 22" TFT 
Monitor, ich wollte ihn am Samstag anmachen doch nichts ist passiert 
Bild bleibt schwarz...
Aufgeschraubt und das erste was mir auffiel waren die 4x 25v 820µF 
Kondensatoren die oben leicht aufgeplatzt waren und somit auch schon 
flüssigkeit ausgetreten war. Ausgetauscht probiert... nichts sogar die 
Shottky Dioden ausgewechselt doch immernoch ein fiepen beim anmachen 
bild bleibt schwarz.
Laut foren soll das fiepen von der Inverterplatine kommen wo der fehler 
nun liegt ist mir leider unbekannt.
Desweiteren ist mir aufgefallen das nach 5 sek des anmachens ein anderes 
fiepen kommt bzw es wechselt, und beim beleuchten meiner 50W Halogen 
lampe
kann ich dann ein Bild erkennen ( Fehlendes Signal ) normal eben.
Vielleicht habt ihr ideen woran es noch liegen könnte?
Ich dachte noch an die CCFL beleuchtung aber laut Foren liegt der fehler 
am Inverter wenn es zu fiep geräuschen kommt.

Hoffe auf schnelle antworten! :P
Mfg Phil

Autor: ... (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
was gerne kaputt geht, wenn die Kondensatoren in der Versorgungsspannung 
Kapazität verlieren, sind die FETs in der Inverterstufe. Mess doch mal 
die FETs in der Inverter-Stufe/n mit einem Ohmmeter durch.

Autor: Phil (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe ein DM0565R da aber wíe ich den jetzt durchmesse bzw teste weiß 
ich leider nicht er hat: Vcc, N.C, GND, Vstr, Vfb, Drain also insgesammt 
6Pins. Datenblätter find ich leider auch nicht. :(

Autor: Sym (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wie schon gesagt, in den meisten Fällen sind die Kondensatoren kaputt. 
Sieh dir die Kondensatoren genau an, meist haben die obenen einen 
kleines Bauch und laufen dort aus.

Ansonsten: Ripple an den Kondensatoren messen.

Autor: ... (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Phil schrieb:
> Ich habe ein DM0565R da

Heißt sicher FSDM0565RB. Das ist aber das Steuer-IC im Schaltnetzteil.
Du musst bei den Invertern schauen. Die FETs sehen in der Regel aus wie 
6-oder 8pol. SMD-ICs.

Autor: Flow (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Samsung baut ab und zu auch noch eine Sicherung ein, so kleine schlanke 
wie sie von der Baugröße auch oft in Trafos eingewickelt werden, Wert: 
3A, auf der Platine stehend bestückt und mit Fixiermasse 
gesichert/zugebappt.

Autor: Phil (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Flow schrieb:
> Samsung baut ab und zu auch noch eine Sicherung ein

Ich habe mich mal auf die suche nach sicherungen gemacht und 2 gefunden 
eine 250V 1,5A Sicherung direkt nach dem netzstecker,
die 2te ist eine kleine längliche Sicherung und sieht äußerlich einem 
Widerstand ähnlich ( grün )... Ausgebaut nachgemessen sie ist durch ( 
Hat 4A ) also ähnlich wie von dir beschriebene 3A Sicherung ).
Kann ich sie beliebig wechseln mit anderen sicherungen der gleichen 
Amperé Klasse? oder ist das eine spezielle? da ich so eine sicherung 
eigendlich vorher noch nie gesehen habe.
Bei bedarf kann ich ein Bild hochladen!

Autor: Flow (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ob die nun flink oder träge sind, müsstest du mal weitersuchen, die 
Grundfarbe grün sagt bestimmt etwas dazu.
Ich habe an mittelträge Glasrohrsicherungen Drähte angelötet und mit 
Schrumpfschlauch isoliert. Sie passen stehend gut drauf.
Die Glasrohrsicherungen müssen solche sein, bei denen der Sicherungdraht 
unter die Endkappen gepresst wurde (nicht in die Kappe gelötet).
Wenn du herausgefunden hast, ob es flink ist, gibt es die bei Reichelt:
PICO...

Autor: Phil (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe mal genauer nachgeschaut und entdeckt, das es sich um eine 
Flinke Sicherung handelt.Nun ist die frage durch was sie ausgelöst 
wurde, durch die defekten ELKO's ? solangsam hab ich das gefühl es ist 
wirklich die Beleuchtung des Displays, leider habe ich keine ahnung wie 
ich diese Teste.
Da es meine erste Monitor Reparatur ist ;P

Ich bedanke mich schonmal für die tollen Antworten bis jetzt!

Autor: Flow (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das SIND doch doch Elkos für den Inverter, der erzeugt die 700V für die 
Beleuchtungsröhrchen.
Wenn die Monitore mal 4 Jahre ganztägig gelaufen sind, sind die Elkos 
defekt.
Meine Baujahr 2005/06 haben alle denselben Fehler.
Made in Slovakia, Malaysia, China darf nicht fehlen.....

Autor: Phil (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ok nicht 4 jahre aber 3 1/2  :D
ich habe sie bereits gewechselt jedenfalls die die anfällig aussahen 
oder sollte ich die anderen auch direkt erneuern?

Autor: Flow (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vorsorglich austauschen?
Finde erst mal heraus, ob das ausschliesslich der Fehler ist.
Nimm solche Cs mit low ESR (Reichelt: FC-Typen).
Wenn es geklappt hat, kannst du die übrigen ja auch machen und sparst so 
den Austausch der Sicherung (es gibt aber auch ähnliche Platinen ohne 
eine solche).

Autor: Phil (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe mal geschaut, keine veränderung Bild bleibt immernoch Schwarz und 
es fiept irgendwo an der Inverter Platine.

Autor: HabNix (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sieht die Netzteil-Inverterplatine so aus?

Autor: Phil (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Fast genauso nur sind bei mir oben rechts nur 4 "Große" Kondensatoren 
und nicht 5  sonst exakt dassselbe.

Autor: HabNix (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Schaltplan von dem Modul besitze ich nicht. Es dürfte auch nicht von 
SAMSUNG gefertigt sein und ist in den Unterlagen auch nicht enthalten.
Der Inverter ist auf der linken Seite der Platine angeordnet. Unterhalb 
der Platine befindet sich in dem Bereich ein größeres IC, das zwei 
Inverter ansteuert. Desweiteren befinden sich dort zwei weitere Chips, 
deren Typ ich nicht weiss (evtl. AO 4900). Diese 8-Beiner beinhalten 
i.d.R. jeweils zwei MOS-Fet-Transistoren. Ich würde mal mit einem 
Ohmmeter Vergleichmessungen zwischen den einzelnen Pins machen. Die 
Messwerte sollten identisch sein. Gerät muss dabei vom Netz getrennt und 
die Elkos entladen sein.

MfG

Autor: Phil (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
HabNix schrieb:
> Diese 8-Beiner beinhalten
>
> i.d.R. jeweils zwei MOS-Fet-Transistoren. Ich würde mal mit einem
>
> Ohmmeter Vergleichmessungen zwischen den einzelnen Pins machen. Die
>
> Messwerte sollten identisch sein. Gerät muss dabei vom Netz getrennt und
>
> die Elkos entladen sein.

Es sind STM8309, werte sind identisch.

Autor: Flow (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Im Modell 204B:
Das grosse 28pin IC ist ein MPS  0552
                            MP1038EYS
                            598741.18
die 8pin heissen SP8K3
                 630

Autor: Phil (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wie gesagt die beiden 8Pin IC's heißen STM8309 und der >24Pin< IC ist 
mit SEM2006 beschriftet.

Autor: HabNix (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn einer der MOSFet-Transistoren defekt ist, so sind im 
1kOhm-Messbereich deutliche Unterschiede zu messen. Das Pfeifen kommt 
vermutlich vom Netztrafo. Sollte festzustellen sein evtl. unter 
Zuhilfenahme einer Pappröhre z.B. vom Haushaltspapier oder ein Stück 
Papier zusammenrollen und als Stethoskop benutzen.
Wenn ein Netzteil mit ca. 12V/ 4A verfügbar ist, würde ich das mal an an 
der Sicherung zum Inverter einspeisen. Die Sicherung dazu einseitig 
abtrennen.

MfG

Autor: Phil (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
HabNix schrieb:
> Wenn einer der MOSFet-Transistoren defekt ist, so sind im
>
> 1kOhm-Messbereich deutliche Unterschiede zu messen. Das Pfeifen kommt
>
> vermutlich vom Netztrafo. Sollte festzustellen sein evtl. unter
>
> Zuhilfenahme einer Pappröhre z.B. vom Haushaltspapier oder ein Stück
>
> Papier zusammenrollen und als Stethoskop benutzen.
>
> Wenn ein Netzteil mit ca. 12V/ 4A verfügbar ist, würde ich das mal an an
>
> der Sicherung zum Inverter einspeisen. Die Sicherung dazu einseitig
>
> abtrennen.

Hallo, undzwar habe ich sie alle durchgeprüft und sah alles i.o aus.
Ich habe desweiteren gehört das die Trafos des inverter's gerne mal den 
Geist aufgeben( speziell von DARFON ). Falls sie i.o sind sollten doch 
Ohm zumessen sein oder? habe mal die Primär spule gemessen und bei 
beiden 0,4Ohm gemessen. Aber laut kleinem Beitrag sollten im 10.00 Ohm 
messbereich 00.00 rauskommen und wenn es 0,03-0,04 sind ist der Trafo 
defekt.

Autor: HabNix (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe es noch nie erlebt, dass beide Trafos defekt sind. Daher war 
mein Rat, den Inverter mit einer externen Spannung zu betreiben, um zu 
sehen, ob der Fehler in dieser Baugruppe zu suchen ist. Auf jeden Fall 
sollte man die Schottky-Dioden im Netzteil am Kühlblech mal durchmessen.

MfG

Autor: Phil (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo HabNix

Die Shottky-Dioden sind i.o ich habe sie bereits geprüft. Ich werde mal 
schauen wie es mit einer externen Versorgung ausschaut ( ca 12V und 4A 
sollte ich da haben ) und arbeite mich dann mal durch die inverter 
schaltung durch.
Ich melde mich sobald es News gibt oder eben nicht.

mfg

Autor: Ben ___ (burning_silicon)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
wenn die sicherung tot ist kannst du davon ausgehen, daß irgendwas im 
inverter abgeraucht ist. jag also wenns geht nicht gleich die vollen 4A 
da rein, außer du willst auf den ersten blick sehen in welchem bereich 
der fehler liegt. kann aber deutlichen folgeschaden verursachen, also 
geh mit der strombegrenzung langsam nach oben und prüfe ob irgendwas 
heiß wird.

halte die finger von den trafos fern, vor allem von der sekundärseite - 
da gibts bis über 1000V mit etlichen kHz und ein paar watt leistung wenn 
das ding läuft. die röhren mußt du für den test auch anklemmen, die 
meisten dinger haben einen leerlaufschutz damit die trafos nicht an der 
leerlaufspannung sterben.

Autor: Phil (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ben _ schrieb:
> jag also wenns geht nicht gleich die vollen 4A
> da rein

keine sorge ich hab mir gedacht erstmals mit 1,5A anzufangen ( soweit 
okey? )

Vor den Trafos halte ich generell abstand da ich mir bewussst bin 
welchen gefahren ich ausgesetzt wäre, trozdem danke :)

Autor: werar80 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe auch Samsung Syncmaster 2253bw mit solchem Problem (Schwarzes 
Bild). Ich habe 4 Kondensatoren (820uF 25V)auch getauscht. Aber das Bild 
bleibt schwarz.
Wenn Sie eine Lösung finden, beschreiben Sie bitte im Detail.

Autor: Daniel (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi, mein Name ist Daniel und stehe hier vor dem gleichen Problem. Mein 
Syncmaster 2253BW will nicht starten. Habe alle Elkos bis auf den großen 
Glättungskondensator getauscht und auch die Sicherung F301 gewechselt. 
Wenn man jetzt den Monitor einschaltet geht die blaue Status-LED an und 
die Hintergrundbeleuchtunge geht auch an für einen Bruchteil einer 
Sekunde. Dann geht die Beleuchtung wie auch die LED wieder aus und kurze 
Zeit später beginnt das Spiel von vorne. Denke es ist die 
Schutzschaltung des Inverters, die da anspringt. Habe einen Schaltplan 
vom Inverter-Steuer-IC SEM2006 gefunden. Wäre super wenn mir jemand 
weiterhelfen kann. Ich werde mal die Versorgungsspannung des IC und 
dessen Ausgangsspannung messen.

Dioden hab ich alle gecheckt und für OK befunden.

Da der Monitor ja starten will, schließe ich einen Defekt auf der 
Primärseite des Netzteils mal aus.

Gruß Daniel

Autor: Daniel (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier noch ein Auszug aus dem Datenblatt des SEM2006

Autor: Gonzo (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Inverter NICHT ohne Last(Leuchtmittel) betreiben.

Autor: Daniel (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wird nicht gemacht. Entweder zerlegts den Trafo an der Leerlaufspannung 
oder die Schutzschaltung greift wieder ;)

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Daniel schrieb:
> Habe alle Elkos bis auf den großen Glättungskondensator getauscht
Sahen diese Elkos defekt aus?

> und auch die Sicherung F301 gewechselt.
War diese kaputt?

Auch die CCFL-Röhren können verbraucht sein, dann schaltet der Inverter 
ab.
Um das zu testen müsste man den Inverter von der Versorgung trennen.

Aber das dadurch die Sicherung kaputt geht ist eher unwahrscheinlich.

Autor: Daniel (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Alexander Schmidt schrieb:
> Daniel schrieb:
>> Habe alle Elkos bis auf den großen Glättungskondensator getauscht
> Sahen diese Elkos defekt aus?

Einige waren aufgegast. Habe dann gerade alle getauscht. 
Selbstverständlich Low-ESR.

>> und auch die Sicherung F301 gewechselt.
> War diese kaputt?

War kaputt und deswegen ersetzt. Gegen eine gleichwertige. 4.0A Flink.

> Auch die CCFL-Röhren können verbraucht sein, dann schaltet der Inverter
> ab.
> Um das zu testen müsste man den Inverter von der Versorgung trennen.
>
> Aber das dadurch die Sicherung kaputt geht ist eher unwahrscheinlich.

Ich habe mittlerweile auch ein Datenblatt zu den zwei kleinen 8-Bein ICs 
auf der Rückseite des Boards gefunden. Darin sind jeweils 1 NPN und 1 
PNP Mosfet.
Jetzt habe ich die mal in-curcuit gemessen und jeweils ein Transistor 
hat Durchgang bzw. ShortCut. 0Ohm Widerstand. Sollte laut Schaltplan 
nicht so sein. Entweder beide ICs kaputt, was ich mir nicht vorstellen 
kann, oder irgendwo im Stromkreis ist noch was im Argen.

0Ohm von S1 zu D1 und S2 zu D2. Sollte doch laut Datenblatt nicht der 
Fall sein, oder? Dann wäre intern ja die Diode kaputt.

Gruß

Autor: Gonzo (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, die gehen auch gerne kaputt. Habe schon etliche davon gewechselt. 
Meist erkennbar an einem (Fast-)Kurzschluss auf einem der Power-Rails 
vom Netzteil. Das sind die Endstufen für die HV-Trafos.

Autor: Daniel (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe jetzt diesen Mosfet gefunden: 
http://www.conrad.de/ce/de/product/162461/

Kann ich den nutzen auch wenn er im Vergleich zum Originalteil "nur" 
5,3A am p-Kanal verträgt statt 6A. Hab eigentlich keine Lust 2 Wochen 
auf ein Ersatzteil zu warten wenn ich es aus China bestelle.

Autor: Daniel (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

kleine Rückmeldung: Habe die Bauteile aus dem vorherigen Post eingelötet 
und siehe da, der Monitor tut wieder seinen Dienst wie am ersten Tag.

Ich habe also alle Elkos, eine Sicherung und zwei Dual Mosfets 
getauscht.

Gruß

Autor: Suschi00 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hi,
sagmal Daniel, die dual mosfets .... wo sitzen die genau ? auf der 
rückseite der platine habe ich 2 x 8 beinige ICs SMD ... sind die das ? 
oder sitzt der am kühlblech ?

gruss Suschi00

Autor: HabNix (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
8-polige SMD-Teile auf der Unterseite der Inverter-Platine. Ungekühlt.

Autor: Michi (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
HabNix schrieb:
> 8-polige SMD-Teile auf der Unterseite der Inverter-Platine. Ungekühlt.

Samsung: planned obsolescence. Die Schlitzpappen versuchen, in den 
Consumer-Markt (man sollte sich consumer mal auf der Zunge zergehen 
lassen - was hier weggeworfen wird, belastet die chinesische Umwelt 
nicht) vorzudringen. Samsung ist für mich bereits ein No-Go. Seit Jahren 
beweist Samsung mit seinen Produkten, dass sie genau diesen Weg gehen 
wollen. Unterdimensionierte Elkos in Consumer-Produkten - als ob sie es 
nicht verstünden, die Spannungsfestigkeit von Elkos korrekt zu 
berechnen. Das ist in meinen Augen Vorsatz.

Autor: Michi (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Jochen Müller (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,

tolle Tips in diesem Thread.
Ich hatte genau das gleiche Problem:

Samsung Synchmaster 204B blieb beim Einschalten dunkel.
Das Austauschen der ELKOs hat nichts gebracht, obwohl die schon ein 
wenig dick waren.
Der Hinweis auf die "grüne" 3A Sicherung war die Lösung.
Habe einen Sicherungshalter eingelötet und die grüne Sicherung mit einer 
normalen 3A Feinsicherung ersetzt. Nun leuchtet er wieder.
Vielen Dank für die Tips.
Jochen

Autor: ghdh (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michi schrieb:
> Spannungsfestigkeit

Wohl eher eine Lebensdauerberechnungs-Aufgabe.

Autor: Gebert (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

habe nicht den ganzen Beitrag gelesen.

Meine Erfahrung bei älteren Geräten:

Wenn die Hintergrundbeleuchtung nicht mehr anspringt, sind oft die 
dünnen, langen Leuchtstoffröhren oben und unten hin. Meistens gut zu 
erkennen an den dunklen Stellen an den Enden des Glaskörpers.

In dem Fall hilft nur, diese Leuchtstoffröhren zu wechseln oder als 
Bastellösung z.B. durch LED-Stripes zu ersetzen.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.