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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Strom aus Telefon


Autor: Ben (Gast)
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Hallo,

weiß jemand, ob man sein Telefon (am Telekom-Anschluss) zum permanenten 
Laden einer Batterie (z.B. 24V-LKW-Batterie) anzapfen darf und ob das 
überhaupt praktikabel ist?

Autor: f,ff,f,f, (Gast)
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Diese frage könntest du dir mit etwas überlegen selbst beantworten. 
Natürlich ist es nicht erlaubt aus dem Telefonanschluss Leistung 
abzugreifen

Autor: Nico H. (nico84)
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Ich denke eher nicht :D  Und wenn würde das Laden sehr lang dauern. Den 
Anschluss kann man mit max 4W belasten meine ich gelesen zu haben.

Autor: Ben (Gast)
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Nicolai Henrych schrieb:
> Und wenn würde das Laden sehr lang dauern.

Naja, sagen wir mal zum Puffern...

Autor: Ben (Gast)
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f,ff,f,f, schrieb:
> Diese frage könntest du dir mit etwas überlegen selbst beantworten.
> Natürlich ist es nicht erlaubt aus dem Telefonanschluss Leistung
> abzugreifen

Sicher? Viele Telefone verbrauchen ja selber dauernd Leistung, z.b. fürs 
LCD-Display.

Autor: f,ff,f,f, (Gast)
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Batterieladung >>> LCD Display

Autor: Ben (Gast)
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f,ff,f,f, schrieb:
> Batterieladung >>> LCD Display
Also wie bei meiner Fragestellung...

Autor: f,ff,f,f, (Gast)
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f,ff,f,f, schrieb:
> Batterieladung >>> LCD Display

größer / mehr als

Autor: Klaus (Gast)
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Bei einem analogen Telefonanschluß gibt es zwei Zustände: abgehoben, da 
fließt ein Strom zwischen 10mA und 60mA, typisch 20mA, uns aufgelegt, da 
fließt kein Strom. Nun gibt es keinen unendlichen Widerstand, die Regeln 
lassen also einen Leckstrom zu. Diese Regeln stammen aus einer Zeit, als 
es Papierisolierte Kabel gab und sind für heutige Verhältnisse ziemlich 
großzügig. Wenn ich mich recht erinnere, ist ein Strom von ca. 1µA 
möglich. Was früher ein Leckstrom war, reicht heutzutage für ein LCD.

Zieht man zuviel, schaltet das Amt den Anschluß irgendwann ab.

MfG Klaus

Autor: Ben (Gast)
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Was für ein Potential liegt denn an einer Telefonbuchse an, wenn der 
Hörer aufgelegt ist?

Autor: Klaus (Gast)
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Ben schrieb:
> Was für ein Potential liegt denn an einer Telefonbuchse an, wenn der
> Hörer aufgelegt ist?

Auf der Amtsseite des Kabels 60V

MfG Klaus

Autor: dcoderac (Gast)
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dc

Autor: Ben (Gast)
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Klaus schrieb:
> 60V

Dann müsste es ja zumindest bei kleinen Ladeströmen funktionieren. Was 
passiert denn, wenn der Anschlusswiderstand zu klein wird?

Autor: .-) (Gast)
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Ben schrieb:
> Dann müsste es ja zumindest bei kleinen Ladeströmen funktionieren. Was
> passiert denn, wenn der Anschlusswiderstand zu klein wird?

dan hast du praktisch den Hörer abgehoben

Autor: Klaus (Gast)
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Ben schrieb:
> Was
> passiert denn, wenn der Anschlusswiderstand zu klein wird?

Wird der Strom zu groß (so ab 10mA) ist das Telefon abgehoben, da sollte 
man eine Flatrate haben. Darunter ist der Anschluß gestört und wird 
möglicherweise einfach abgeschaltet.

MfG Klaus

Autor: Ben (Gast)
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Klaus schrieb:
> Wird der Strom zu groß (so ab 10mA) ist das Telefon abgehoben, da sollte
> man eine Flatrate haben. Darunter ist der Anschluß gestört und wird
> möglicherweise einfach abgeschaltet.

Das heißt also, ab ca. 0,6W ist das Telefon abgehoben.

Hm, wäre die Frage, bis zu welchem Strom das Telefon als nicht gestört 
und nicht abgehoben betrieben werden kann...

Autor: .-) (Gast)
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Klaus schrieb:
> Wird der Strom zu groß (so ab 10mA) ist das Telefon abgehoben

ganz sicher? ich meine sogar schon ab 1,8 mA

flatrate ist nicht nötig er hat ja nur den Wählton und keine Verbindung

Autor: teflonprofi (Gast)
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Wenn keine Verbindung aufgebaut wird,wird nach ca. 2-3 Minuten der 
Wählton abgeschaltet und danach legt sich der Port schlafen. Dann ist 
nix mehr mit Strom aus dem Telefonnetz.

Autor: Luxx (Gast)
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mach das Ganze doch mit einem GSM Modul. Dann kannst den Akku sogar 
kabellos laden.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Ben, das kannste komplett vergessen. Allenfalls vielleicht 1mA fürs 
Display ist üblich. Da lacht jeder Autoakku drüber.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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...ich weiß auch nicht, warum hier Hilfestellung für Betrugsmanöver mit 
dem Telefonnetzstrom gegeben werden soll.

Telefon ist zum Telefonieren. Basta.

Autor: Ben (Gast)
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Michael K-punkt schrieb:
> warum hier Hilfestellung für Betrugsmanöver mit
> dem Telefonnetzstrom gegeben werden soll

Soll auch nicht! Ich habe einen Kumpel, der behauptet, irgendwo gelesen 
zu haben, dass das geht, was ich bisher bezweifelt habe, ohne es näher 
begründen zu können.
Für die paar mA wäre man, nebenbei gesagt, selbst bei Bewölkung mit 
einem kleinen Solarpanel besser dran.

Ob der Strombezug aus dem Telefonnetz grundsätzlich verboten ist, wage 
ich zu bezweifeln, weil, wie gesagt viele analogen Telefone mit 
Schnurbindung ihre interne Elektronik aus dem T.-Netz versorgen.

Es geht also in der Praxix nicht, wenn ich das richtig deute...

Autor: Ben (Gast)
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Ben schrieb:
> Praxix
äh, ich meine natürlich Praxis ;)

Autor: momemi (Gast)
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Haben die Dinger mit Display nicht alle ein eigenes Netzteil?

Autor: .-) (Gast)
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Michael K-punkt schrieb:
> ...ich weiß auch nicht, warum hier Hilfestellung für Betrugsmanöver mit
> dem Telefonnetzstrom gegeben werden soll.

warum den gleich solche Vorurteile?
ist bestmmt nur eine Machbarkeitsstudie :-)


@Ben:  wenn das doch nicht funktioniert, kannst ja mal versuchen einen 
Blitz einzufangen, die Energie in Kondensatoren speichern und daraus 
dann den Akku laden.

oder einfach die Wände im zimmer mit solarzellen bedecken und die, sonst 
von der Wand absorbierte (verschwendete), Lichtenergie dafür benutzen.

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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... oder einfach ein Wasserrad in die Abwasserleitung der Klospülung 
einbauen, und daran einen Fahrraddynamo. Aufs Klo gegangen wird ja 
schließlich auch ziemlich oft, da kann man die energie des fließenden 
Wassers ja auch noch recyceln

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Wegstaben Verbuchsler schrieb:
> ... oder einfach ein Wasserrad in die Abwasserleitung der Klospülung
> einbauen, und daran einen Fahrraddynamo. Aufs Klo gegangen wird ja
> schließlich auch ziemlich oft, da kann man die energie des fließenden
> Wassers ja auch noch recyceln

Irgendwo wurde auch mal diskutiert, ob man den Morgenurin nicht während 
des Duschens abschlagen soll - um so das Wasser der Klospülung zu 
sparen.

Autor: .-) (Gast)
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Wegstaben Verbuchsler schrieb:
> ... oder einfach ein Wasserrad in die Abwasserleitung der Klospülung
> einbauen, und daran einen Fahrraddynamo. Aufs Klo gegangen wird ja
> schließlich auch ziemlich oft, da kann man die energie des fließenden
> Wassers ja auch noch recyceln

da gibt es dann aber störrimpulse wegen des nicht homogenen 
Antriebsmediums(es ist  ja nicht komplett flüsssig

Autor: .-) (Gast)
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Michael K-punkt schrieb:
> Irgendwo wurde auch mal diskutiert, ob man den Morgenurin nicht während
> des Duschens abschlagen soll - um so das Wasser der Klospülung zu
> sparen.

und beim Baden erst kaltes Wasser rein, dann warten bis es auf 
Zimmertemperatur ist und erst dann mit Warmwasser 
auffüllen.(funktioniert aber nur im Sommer)

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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.-) schrieb:
> Michael K-punkt schrieb:
>> Irgendwo wurde auch mal diskutiert, ob man den Morgenurin nicht während
>> des Duschens abschlagen soll - um so das Wasser der Klospülung zu
>> sparen.
>
> und beim Baden erst kaltes Wasser rein, dann warten bis es auf
> Zimmertemperatur ist und erst dann mit Warmwasser
> auffüllen.(funktioniert aber nur im Sommer)

Zwischenzeitlich kann man ja Nudeln kochen und das Nudelwasser über der 
Badewanne abgießen...

Autor: U. B. (pasewalker)
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Und das Badewasser dann auffangen und in die Spülmaschine umfüllen,
bei empfindlichen Personen besser nur für den 1. Gang ...

Und das dann wieder für's Klo ( Kreislauf-Wirtschaft ).

Autor: Klaus (Gast)
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.-) schrieb:
> Wegstaben Verbuchsler schrieb:
>> ... oder einfach ein Wasserrad in die Abwasserleitung der Klospülung
>> einbauen, und daran einen Fahrraddynamo. Aufs Klo gegangen wird ja
>> schließlich auch ziemlich oft, da kann man die energie des fließenden
>> Wassers ja auch noch recyceln
>
> da gibt es dann aber störrimpulse wegen des nicht homogenen
> Antriebsmediums(es ist  ja nicht komplett flüsssig

Da gibst doch bestimmt Analogspezialisten, die sowas wegfiltern können.

MfG Klaus

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Klaus schrieb:

> Da gibst doch bestimmt Analogspezialisten, die sowas wegfiltern können.

Man macht einfach eine FFT und schneidet die tiefen Frequenzen wech...

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Klaus schrieb:

>> da gibt es dann aber störrimpulse wegen des nicht homogenen
>> Antriebsmediums(es ist  ja nicht komplett flüsssig

Hier könnte man die Not zur Tugend machen und kleine Permanentmagnete 
verschlucken. Durch in die Abwasserohre eingelassenen Spulen kann man 
dann gleich Strom gewinnen...

Autor: Martina (Gast)
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>weiß jemand, ob man sein Telefon (am Telekom-Anschluss) zum permanenten
>Laden einer Batterie (z.B. 24V-LKW-Batterie) anzapfen darf und ob das
>überhaupt praktikabel ist?

Sag mal, hast du einen an der Glocke oder ist schon April??

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Martina schrieb:
>>weiß jemand, ob man sein Telefon (am Telekom-Anschluss) zum permanenten
>>Laden einer Batterie (z.B. 24V-LKW-Batterie) anzapfen darf und ob das
>>überhaupt praktikabel ist?
>
> Sag mal, hast du einen an der Glocke oder ist schon April??

Wie sang schon Reinhard Mey:


Wenns im Telefon jetzt tutet
wird die Küche überflutet
und durch diesen Kunstgriff meisterlicher Hand
ist die Explosionsgefahr gebannt

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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An anderer Stelle hier bei µC.net hatte ich etwas ausführlicher 
geantwortet, inkl. Link zur Doku der Telekom. Die Themen wiederholen 
sich ja mit erstaunlicher Regelmäßigkeit. Hat das eigentlich schon 
jemand wissenschaftlich untersucht?

Beitrag "Re: Analog Telefonleitung am Splitter abgreifen zum mithören"

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Ob ein Vierzeiler als Zitat noch durchgeht?? Gerade dieser 'Künstler' 
ist ja einschlägig vorbelastet.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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ich habs ja nun schon als Zitat gekennzeichnet!

Autor: Der schon wieder (Gast)
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Na ja, wenn man sich so überlegt, was so ein analoger Amtsanschluß 
monatl. schon ohne Gesprächsgebühren kostet, dann könnte man schon auf 
solche Ideen kommen, von dem verschwendeten Geld etwas wieder 
zurückzuholen.
Es soll ja sehr viele Geräte geben, auch am ISDN-Anschluß, welche nach 
dem Prinzip autarke Funktionen dadurch ermöglichen.
Nur die 60V oder weniger Linienspannung sollte man schon mit einem 
Abwärtswandler in höhere Ströme umformen, dann würde bei 14 V schon der 
4fache Auslösestrom möglich sein.
Hängt natürlich auch von der Länge der Anschlußleitung bis zur DIV, und 
damit dem Schleifen-R ab.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Der schon wieder schrieb:
> Na ja, wenn man sich so überlegt, was so ein analoger Amtsanschluß
> monatl. schon ohne Gesprächsgebühren kostet, dann könnte man schon auf

Bei 1 mA und 60 V komme ich pro Monat auf rund 0,04 kWh. Nach zwei 
Jahren hat man dann eine kWh heraus.

Insofern eine wirklich lohnende Angelegenheit.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Die Sache ist einfach Blödsinn!!!!!!!!!!!!!!

Interessant nur, wenn man in einsamer Gegend wirklich keine andere 
Energiequelle finden wird. Aber dann kann man auch ne Batterie nehmen.

Autor: Der schon wieder (Gast)
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Abdul hast schon Recht, prinzipiell für den Fall > Kfz-Akku-Laden ist 
das Blödsinn.
Nur wer nicht mal die Grundlagen der Telefonimpedanz von 600 Ohm bei 
max. 60 V Linienspannung berücksichtigt, da fließen dann nämlich wohl 
max. 100 mA, und der Auslösestrom für Leitung belegt liegt ja wohl nicht 
bei nur 1 mA, da müßte ein Leitungsisolations-R zwischen a-b von schon 
120 kOhm zum Ansprechen der Belegtmeldung in der VST ausreichen, ohne 
das am Ende der Apparat den HA abgehoben hat.
Was ganz sicher viele Anschlüsse in gerade feuchten Regionen zum 
Auslösen bringen würde.
Noch dazu ganz übersehen, daß der Rufstrom bei über 80V~ auch nicht zum 
Erkennen der LeitungBelegt führen darf, von daher schätze ich mal sind 
ganz gut 10 mA sicher möglich.

Aber das Thema ist je eh schon beendet.

Autor: Martina (Gast)
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>Abdul hast schon Recht, prinzipiell für den Fall > Kfz-Akku-Laden ist
>das Blödsinn.

Es gibt in der ELV von Zeit zu Zeit Schaltungen, die sie an das 
Telefonnetz hängen. Wer mal gesehen hat, wie kunstvoll dabei ein Telefon 
elektrisch nachgebildet werden muß, um dem Telefonnetz vorzugaukeln, es 
sei ein reales Telefon angeschlossen, sieht sofort, daß das eine einzige 
Schnappsidee ist.

Abgesehen davon mag die Telekom das garnicht, wenn irgendwelche 
Phantasieschaltungen an das Telefonnetz gehängt werden. In der 
Vermittlungstelle merken die das auch ganz schnell und stehen schneller 
vor deiner Haustüre als dir lieb ist...

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Erstmal merken sie garnix, denn die Leitung wird automatisch getrennt 
und wieder angeschaltet. Aber auf Dauer gibts ne Störungsmeldung.

Dann gibts da noch den Punkt, das das Telefonnetz nicht galvanisch 
getrennt ist. Gut, der Lkw hat Luftreifen.

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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Abdul K. schrieb:
> An anderer Stelle hier bei µC.net hatte ich etwas ausführlicher
> geantwortet, inkl. Link zur Doku der Telekom. Die Themen wiederholen
> sich ja mit erstaunlicher Regelmäßigkeit. Hat das eigentlich schon
> jemand wissenschaftlich untersucht?

Psssshhhtt.

Das Forum ist ein großer Versuch einer Psychatrie.

Projektname "Anstalt ans Netz"

Ich bin da was Großem auf der Spur, das spüre ich genau.

Ich muss vorsichtig sein, ich glaube sie verfolgen mich. Manchmal knackt 
das Telefon so komisch, und ich höre oft Autotüren in der nähe klappen, 
aber Niemand ist zu sehen.

Aber ich glaube, sie haben mich noch nicht entdddddddddddddddfghj

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Es gab mal einen SF-Film bei dem Astronauten immerwieder auf einem 
fremden Planeten angegriffen wurden, den sie besuchten. Bis sie dann 
merkten, das es das Böse in ihnen selbst ist, was sie vernichten will.
Ein blöder Plot - aber wenn man drüber nachdenkt, ist es sehr 
tiefgreifend.

Heute Nacht um 2.40 sehen wir uns auf Phoenix wieder...

Autor: Cew (Gast)
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Naja - man kann schon etwas sinniges mit dem Anschluss anfangen ;-)

Habe die LED des NTBA's durch eine hellere Weiße (LC) ersetzt. 
Funktioniert mit alleiniger Versorgung aus dem Telefonnetz und beleutet 
Nachts leicht den Flur - reicht gerade so aus um eben nicht das Licht 
anzumachen, wenn man fix vom Bett zur Toilette muss ;-)

Ich denke das ist schon die Spitze, was man aus der Leitung herausholen 
kann und sollte ;-)

Autor: Joachim K. (minifloat)
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Bei ISDN sind doch 100V auf der Leitung, oder? Da muss doch noch mehr 
gehen.
mfg mf

Autor: Fred (Gast)
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Sag mal, habt ihr keine Steckdose im Haus? Da kannst deinen Akku laden.
Die Telefondose ist für Telefone oder Anlagen da und nichts anderes.


Fred

Autor: Иван S. (ivan)
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Ich glaub', in diesem Fred kommt nix g'scheites mehr. Verschieben nach 
/gesperrt?

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Der schon wieder schrieb:
> Nur wer nicht mal die Grundlagen der Telefonimpedanz von 600 Ohm bei
> max. 60 V Linienspannung berücksichtigt, da fließen dann nämlich wohl
> max. 100 mA, ...

Die Impedanz ist kein Gleichstromwiderstand.

Übrigens stammen die 600 Ω noch vom Wellenwiderstand eines Freileitungs-
drahtes gegen Erde.  Verdrillte Adernpaare haben 100 ... 120 Ω.

Autor: RainerK (Gast)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Übrigens stammen die 600 Ω noch vom Wellenwiderstand eines Freileitungs-
> drahtes gegen Erde.

Falsch, es ist der Wellenwiderstand des Leitungs-PAARES.
Werte gegen Erde interessieren höchstens den Theoretiker in der 
Forschung. In der Praxis ist das irrelevant.

> Verdrillte Adernpaare haben 100 ... 120 Ω.

Bei Frequenzen von mehr als 50 ... 100kHz.
Im NF-Bereich - z.B. beim Telefon - liegt er je nach Drahtstärke und 
Isolation bei ca. 500 bis 1000 Ω.

Es grüßt RainerK

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Mini Float schrieb:
> Bei ISDN sind doch 100V auf der Leitung, oder? Da muss doch noch mehr
> gehen.

Ja. Dient zur Versorgung des NTBA. Aber selbst der hat ne Option für 
mehr Power: Da kann man ein externes Netzteil anschließen!

Macht man ihn aber auf, so ist das schon ne Menge Elektronik drinnen: 
Schließlich müssen zwei analoge Telefone anschließbar sein.

Autor: Jens G. (jensig)
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> Verdrillte Adernpaare haben 100 ... 120 Ω.

>Bei Frequenzen von mehr als 50 ... 100kHz.
>Im NF-Bereich - z.B. beim Telefon - liegt er je nach Drahtstärke und
>Isolation bei ca. 500 bis 1000 Ω.

Und ich dachte immer , ein Wellenwwiderstand ist immer 
frequenzunabhängig ...

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Auf der Uni, ja.

Autor: RainerK (Gast)
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Jens G. schrieb:
> Und ich dachte immer , ein Wellenwwiderstand ist immer
> frequenzunabhängig ...

Die Frequenzabhängigkeit ist frequenzabhängig ... ;-)

Mit größer werdender Frequenz nimmt der Einfluss der Frequenz ab.
Siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wellenwiderstand#der_...

Es grüßt RainerK

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Jens G. schrieb:

> Und ich dachte immer , ein Wellenwwiderstand ist immer
> frequenzunabhängig ...

Der schon, aber der wirkt erst für eine elektrisch lange Leitung.

Autor: klaus (Gast)
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Abdul K. schrieb:
> Mini Float schrieb:
>> Bei ISDN sind doch 100V auf der Leitung, oder? Da muss doch noch mehr
>> gehen.
>
> Ja. Dient zur Versorgung des NTBA. Aber selbst der hat ne Option für
> mehr Power: Da kann man ein externes Netzteil anschließen!
>
> Macht man ihn aber auf, so ist das schon ne Menge Elektronik drinnen:
> Schließlich müssen zwei analoge Telefone anschließbar sein.

Auf dem U Interface, das ist die Amtsseite des NTBA liegen 
merkwürdigerweise 60V, eine bekannte Zahl. Das Amt versorgt den NTBA und 
ein ISDN Telefon im Notbetrieb. Hat der NTBA Netzversorgung, kann er 
vier ISDN Telefone im Normalbetrieb versorgen. Insgesamt können 8 
ISDN Geräte an einem NTBA betrieben werden, aber nur vier direkt 
versorgt werden.

MfG Klaus

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Es waren doch mal 96V bei ISDN. Entweder die Leitung ist falsch 
geschaltet, oder es wurde geändert.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:
> Es waren doch mal 96V bei ISDN. Entweder die Leitung ist falsch
> geschaltet, oder es wurde geändert.

Nö, passt schon, die kann man da wirklich messen.

Autor: RainerK (Gast)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Jens G. schrieb:
>> Und ich dachte immer , ein Wellenwwiderstand ist immer
>> frequenzunabhängig ...
>
> Der schon, aber der wirkt erst für eine elektrisch lange Leitung.

Der Wellenwiderstand ist von der Länge der Leitung unabhängig, aber 
nicht von der Frequenz.
Bei einer elektrisch langen Leitung entspricht der Eingangswiderstand 
dem Wellenwiderstand, unabhängig welche Abschlussbedingeungen am Ende 
der Leitung bestehen.
Ich empfehle dringend das Studium des oben bereits zu einem Absatz 
verlinkten Wikipedi-Artikels.
Auch für einen Funkamateur empfiehlt sich gelgentlich die Auffrischung 
bzw. Vertiefung von Prüfungswissen.

Es grüßt RainerK, DD1DL

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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RainerK schrieb:

>> Der schon, aber der wirkt erst für eine elektrisch lange Leitung.
>
> Der Wellenwiderstand ist von der Länge der Leitung unabhängig, aber
> nicht von der Frequenz.

Was letztlich indirekt dasselbe ist: "elektrisch lang" bezieht sich
ja nicht nur auf die physische Länge, sondern bezieht (über die
Wellenlänge) die Frequenz mit ein.  Damit ist allerdings natürlich
damit auch die Aussage "frequenzunabhängig" widerlegt (d. h. ich
habe mir selbst widersprochen ;-).

Wir meinen alle dasselbe ...

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Ältere DDR-Freisprechtelefone hatten einen Akku, der wurde über die 
Telefonleitung geladen mit etwa 0,5mA.

Sah so aus:
http://cgi.ebay.de/DDR-RFT-Telefon-LF-66-Lautsprec...


Peter

Autor: RainerK (Gast)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Wir meinen alle dasselbe ...

Das "Meinen" reicht nicht.
Die vermeintlichen Zusammenhänge zwischen der Größe des 
Wellenwiderstandes und der elektrischen Länge einer Leitung sind nicht 
so, wie sie hier leider entstellend vereinfacht werden.
Wenn Andere etwas davon haben sollen, muss es auch sachlich korrekt 
beschrieben sein.
Weil wir uns hier aber ziemlich OT befinden, schenke ich mir weitere 
Statements zum "Wellenwiderstand" und kann meine wirklich wohlgemeinte 
Empfehlung von oben nur wiederholen.

Es grüßt RainerK, DD1DL

Autor: hubert (Gast)
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Hat sich einer von euch schon mal überlegt, was so eine LKW-Batterie für 
eine Selbstentladung hat? Um sie AUFzuladen müsste man ihr schon etwas 
mehr bieten als das was bei einem Telefon jemals stattfindet.

Und ich denke, das war dem TE auch bewusst. Somit hat er einen schönen 
roten Hering in der Aufgabenstellung geschaffen, bei dem es verschleiert 
wird, daß die Antwort ganz klar aus technischen Gründen NEIN heißen muß 
aber jeder darauf anspringt ob man das darf und ob es legal ist...

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Jörg Wunsch schrieb:
> Was letztlich indirekt dasselbe ist: "elektrisch lang" bezieht sich
> ja nicht nur auf die physische Länge, sondern bezieht (über die
> Wellenlänge) die Frequenz mit ein.  Damit ist allerdings natürlich
> damit auch die Aussage "frequenzunabhängig" widerlegt (d. h. ich
> habe mir selbst widersprochen ;-).

Na wenn Jörg sich schon selbst widerlegt ;-)


>
> Wir meinen alle dasselbe ...

unbedingt!


Proof that 2=1 !

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Peter Dannegger schrieb:
> Ältere DDR-Freisprechtelefone hatten einen Akku, der wurde über die
> Telefonleitung geladen mit etwa 0,5mA.
>
> Sah so aus:
> http://cgi.ebay.de/DDR-RFT-Telefon-LF-66-Lautsprec...
>

Du meinst 1min telefonieren in 24h ? Naja, mehr war wohl auch nicht 
nötig. Alle paar Tage mal ne Meldung, das das Regal unterm Ladentisch 
gerade offen hat...

Mein Onkel fand es ganz normal mal schnell auf der Arbeit nen Abstecher 
zum Einkaufen zu machen. Da staunte das Westkind.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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hubert schrieb:
> Hat sich einer von euch schon mal überlegt, was so eine LKW-Batterie für
> eine Selbstentladung hat? Um sie AUFzuladen müsste man ihr schon etwas
> mehr bieten als das was bei einem Telefon jemals stattfindet.
>
> Und ich denke, das war dem TE auch bewusst. Somit hat er einen schönen
> roten Hering in der Aufgabenstellung geschaffen, bei dem es verschleiert
> wird, daß die Antwort ganz klar aus technischen Gründen NEIN heißen muß
> aber jeder darauf anspringt ob man das darf und ob es legal ist...

Ist mir nicht entgangen und wurde daher dargestellt! So einfach kriegste 
uns nicht!

Autor: K.Klotz (Gast)
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Sorry das ich den alten Thread nochmal aus seinem Schlaf hole, aber bin 
grad auf das Video hier gestoßen und es passt einfach zu gut dazu :)

 Er hats wohl geschafft?:

http://www.myfunlink.to/kostenloser-aber-illegaler...

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Ben schrieb:

> Hallo,
>
> weiß jemand, ob man sein Telefon (am Telekom-Anschluss) zum permanenten
> Laden einer Batterie (z.B. 24V-LKW-Batterie) anzapfen darf und ob das
> überhaupt praktikabel ist?

Es wird eher nicht praktikabel sein, denn bei wenigen KOhm schließt sich 
die Schleife, wie Hörer abgehoben. Und dann hat man auch die 60V nicht 
mehr.

Erfolg versprechender könnte es werden, einen Akku in der 
Blindleistungskompensation des Stromnetzes zu laden.

Darüber müßte ich aber mal nachdenken.

Autor: K.Klotz (Gast)
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K.Klotz schrieb:
> Er hats wohl geschafft?:

...ich meinte damit er hats geschafft wenigstens seine LED Funsel damit 
zu betreiben, lkw akku daden is natürlich quatsch.

aber hey ... immerhin!

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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Wilhelm Ferkes schrieb:

> Erfolg versprechender könnte es werden, einen Akku in der
> Blindleistungskompensation des Stromnetzes zu laden.
>
> Darüber müßte ich aber mal nachdenken.

Du meinst, Du willst Blindleistung in Wirkleistung umwandeln?
Wenn Du darüber noch nachdenken musst, hast u Deinen Beruf verfehlt.
Gruss
Harald

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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K.Klotz schrieb:
> Sorry das ich den alten Thread nochmal aus seinem Schlaf hole, aber bin
> grad auf das Video hier gestoßen und es passt einfach zu gut dazu :)
>
>  Er hats wohl geschafft?:
>
> http://www.myfunlink.to/kostenloser-aber-illegaler...

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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3.Versuch

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Beitrag auch weg :-(

Was ich erwähnen wollte: Die heutigen Vermittlungsstellen in DE liefern 
nur noch 48V. Außer wenns gerade klingelt, da ist dann mehr Power.

Autor: Analog (Gast)
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ne ausgiebigere Stromquelle hast du mit einer 800kV Leitung. einfach nur 
2 Drähte an 2 Seilen anmachen. Brauchst nur noch ein Passendes 
Diodenarray und dann kanste direkt deine LKW Battrie anschliessen. Ich 
empfehle dir jedoch eine Schutzbrille zu verwenden. Das Laden der 
Battrie geht dabei relativ schnell :P

Wenns nicht so schnell gehen muss kannst du auch die 15.6KV der Bahn 
benutzen, ist besser verfügbar und die Gleichrichtung ist weniger 
Problematisch :P

Sry für OT aber die Idee eine Anständige Leistung aus einer Tel Leitung 
zu ziehen ist wirklich absurd.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Im Einzelfall schon sinnvoll. Nicht für nen Autoakku ;-)

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