www.mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Automatische Fütterung mit Tiererkennung


Important announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
Autor: Andi o. (andi_o)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Zusammen, mein Name ist Andi und ich hab mich schön des öfteren 
mit Elektronik auseinandergesetzt.
Mein neues Vorhaben bringt mich aber an meine Grenzen ;)

Und zwar soll eine automatische Fütterung für 10 Pferde realisiert 
werden. Solche Systeme gibt es natürlich bereits fertig, allerdings für 
40 Pferde und mehr und somit preislich völlig unrentabel für den 
Freizeit-Bereich.

Das ganze soll so funktionieren: Es gibt einen Futterstand fürs Heu, ein 
Pferd geht rein. Pferd wird erkannt und darf pro Tag eine bestimmte Zeit 
fressen. -->Klappe auf, Pferd frisst --> Nach Ablauf der Zeit oder wenn 
das Pferd die Box verlässt Klappe zu und die Zeit wird an dieser Stelle 
angehalten.

Zur Lösung denke ich gibt es 2 Möglichkeiten:
a) Digital (dachte da evtl. an sowas wie C-Control??)
b) ich nenn es mal "Analog"

Ich persönlich würde b) bevorzugen, da ich mit Programmieren nicht 
wirklich Erfahrung habe. Das heißt jedes Pferd bekommt seinen eigenen 
Countdown-Timer in einem Steuerschrank, das Erkennungsmodul schaltet 
einfach das erkannte Pferd, so dass dessen Timer läuft. Das ganze wird 
über Relais verschaltet.
Ist die Zeit abgelaufen schließt sich die Heuklappe. Alle Timer werden 
über einen Reset zu einer Bestimmten Tageszeit wieder zurückgesetzt.
Mechanik und die Verschaltung der Module ist soweit kein Problem. 
Größtes Problem ist die Erkennung der Pferde. Dachte da an RFID-Technik, 
jedes Pferd bekommt einen Transponder am Halfter und in der Station ein 
Empfänger.

Nur wie realisiere ich einen Empfänger, der zwischen 10 Pferden 
unterscheiden kann und mir dann einen von 10 Schaltausgängen solange 
schaltet, bis das Pferd wieder den Empfangsbereich verlässt?

Über Tipps und Anregungen bin ich schonmal sehr dankbar!
MfG
Andi

Autor: MaWin (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
> Dachte da an RFID-Technik

Nur zu.

Die billige erkennt die Tags aus 5cm Entfernung

Um aus 1 Meter Entfernung zu erkennen muß man wohl mindestens 400 EUR 
investieren, die 10 Tags sind dann nicht mehr das Problem.

Um einen ganzen Stall zu überwachen mit mehr als 10m sind sicher aktive 
Transponder nötig (Batteriewechsel) aber eventuell sehr preiswert 
(begrenzte Senderreichweite und aussenden von Identifikationen kann 
jedes Funkthermometer).

Die Auswertung welches Pferd dann noch wie viel bekommt, ist die 
leichteste aller Übungen.

Schwer würde ich mir die Portionierung vorstellen, denn "Klappe auf" 
lernt das Pferd schnell, daß es den Kopf nicht mehr rauszieht. Eher eine 
Art Förderband, aber dabei ist das "zerrupfen" des Heus wohl eine 
mechanisch abspruchsvolle Tätigkeit. Einfacher geht Kraftfutter zu 
portionieren :-)

Autor: Andi o. (andi_o)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Danke schonmal für deine Antwort, aber wie gesagt, es soll nicht der 
Ganze Stall überwacht werden sondern wirklich nur der Bereich der 
"Fütterungsbox". D.h. die Reichweite sollte etwa 1m betragen.

Das mit dem Kopf Raus ist kein Problem, das ganze wird über eine Art 
Rollo gelöst, das langsam rauffährt und somit den Zugang zum Heu 
schließt. Das ist ein bewährtes System das die Pferde auch kapieren ;)

Nur bisher habe ich leider nichts gefunden was mir meine 10 Pferde 
entsprechend schaltet...

LG Andi

Autor: InputCurrent (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Und wenn der Gaul sich das RFID Tag abschabt oder dein System versagt 
muss er hungern.
Was hat so eine automatisierte Pferdehaltung noch mit Hobby zu tun?

Autor: InputCurrent (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Andi o. schrieb:
> Nur bisher habe ich leider nichts gefunden was mir meine 10 Pferde
> entsprechend schaltet...
"... und möglichst nix kostet" wolltest du noch sagen.

Autor: Andi o. (andi_o)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Weshalb das ganze automatisiert werden soll hat nichts mit Faulheit zu 
tun sondern leider andere Gründe...

 Das der Spaß nicht ganz billig wird ist mit klar, nur sollte es doch in 
einem Überschaubaren Ramen liegen was bei fertigen Systemen jenseits von 
10000 Euro nicht der Fall ist.

Autor: MaWin (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Besorg dir halt so ein Ding
Ebay-Artikel Nr. 170746489064
und 10 Tags dazu,
und programmiere dann einen uC oder PC was er tun soll.

Wenn z.B. ein Pferd eine Tag lang nicht zur Futterausgabe kam, sollte 
jemand nachsehen ob es schon tot im Stall liegt...

Autor: Andi o. (andi_o)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Das soll nicht dazu dienen die Pferde sich selbst zu überlassen. Nur 
muss der Stall als Laufstall umgebaut werden und da sich einige auf 
dauer überfressen würden während andere dann nichts mehr erwischen ist 
diese Maßnahme erforderlich ;)

Autor: Dave Chappelle (dave_chappelle)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Ich hoffe dir ist klar, wie unendlich viel Arbeit dir das bescheren 
wird, bis es endlich vernünftig läuft?

Btw. Wieso nur 1 Meter? Quetschen sich dann 10 Pferde auf einen Meter?

Autor: Andi o. (andi_o)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Nein nein, es gibt einen Fressplatz, die Pferde fressen also 
Nacheinander.
Wenn ein Pferd fressen will bewegt es sich in den Fresstand. Nun erkennt 
der Sensor das Pferd wenn es sich bis auf einen Meter der Futterklappe 
genähert hat und reagiert dann entsprechend ;)

Das RFID-Teil aus ebay hört sich ganz interessant an. Wie liese sich 
denn das Signal so auswerten, dass Ausgänge 1-10 geschaltet werden?

Autor: Mike J. (emjey)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Andi o. schrieb:
> Wie liese sich
> denn das Signal so auswerten, dass Ausgänge 1-10 geschaltet werden?

Du bekommst über RS232 die Zahl des FRID-Chips und liest sie mit einem 
AVR ein, dann vergleichst du die Zahl mit den 10 gespeicherten Zahlen 
und der zugehörigen Zeit.
Wenn alles passt wird ein Pin des AVR geschaltet und das Rollo geht auf.

(Du brauchst keine 10 Pins.)

Bei deinem Rollo muss man noch sehen wie man das mit dem hoch und runter 
fahren macht. (bis zum Anschlag und dann stopp)

Wenn du sehen möchtest wie lange jedes Tier Gras oder Heu gegessen hat 
brauchst du noch ein LC-Display welches die Zeiten anzeigt
oder
eine SD-Karte auf der eine Textdatei angelegt wird mit den Daten
oder
ein Funkmodul (kostet 2 bis 10 Euro pro Stk.) welches dir die Daten ins 
Haus funkt
oder
ein GSM-Modul von dem du jeden Tag eine SMD bekommst.

Autor: Andi o. (andi_o)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Ah, jetzt kommen wir der Sache schon deutlich näher.

Die Fresszeit muss aber begrenzt werden, d.h. jedes Pferd darf nur 
meinetwegen 1h am tag fressen, kann sich diese zeit aber frei einteilen.

Deshalb dachte ich an die Lösung mit mehreren Ausgängen und 
nachgeschalteten Countdown-Timern...

Autor: Karl Heinz Buchegger (kbuchegg) (Moderator)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Andi o. schrieb:

> Deshalb dachte ich an die Lösung mit mehreren Ausgängen und
> nachgeschalteten Countdown-Timern...


Das ist doch alles viel zu kompliziert.

Eines solltest du schon begriffen haben: Ohne einen Computer (egal ob PC 
oder µC) geht erst mal gar nichts. Denn die RFID Tags werten sich nicht 
selber aus.
Über Zeiten Buch zu führen, ist aber für einen Computer eine leichte 
Übung.


Wie werden die RFID Tags eigentlich an den Pferden befestigt?
Und da, wie wir schon gesehen haben, dieses aktive sein sollten, muss 
auch deren Stromversorgung gewährleistet sein.

Autor: JK (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
> Und wenn der Gaul sich das RFID Tag abschabt oder dein System versagt
> muss er hungern.

Wenn er sowieso ein GSM-Modul verwendet, dann kann er ja überprüfen, ob 
ein bestimmter RFID-Tag (Pferd) seit einer gewissen Zeit x nicht mehr 
erfasst wurde und kann dann eine "Alarm-SMS" verschicken.

Und was ist, wenn das Pferd den Sensor des Anderen frisst und mit 2 
RFIDs...egal. :-P
Die Überlegung hinsichtlich meines Schenkelklopfers wäre jedoch 
trotzdem, dass sich immer nur ein Pferd in der Nähe des 
"RFID-Empfängers" aufhalten kann. Daraufhin startet ein Timer, der dann 
solange bis eine gewisse Zeit (z.B. 1 Minute) verstrichen ist, das Tor 
nicht öffnet.
Bis dahin hat Pferd-2 keinen Bock mehr und läuft frustriert aus der 
Reichweite des RFID-Empfängers.

Gruß

Autor: Rigi Taler (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Das gibt Konflikte. Ich sehe schon wie der Obergaul mit dem 
Schwiegergaul kaempft. Ach immer nur Stress in dieser Welt. 10 mal Gaul 
und kein Platz.
Does homma gearn!

Autor: JK (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
>Die Fresszeit muss aber begrenzt werden, d.h. jedes Pferd darf nur
>meinetwegen 1h am tag fressen, kann sich diese zeit aber frei einteilen.

Auch überhaupt kein Problem.

Im einfachsten Fall gibst du jedem Pferd eine Variable im Speicher (z.B. 
EEPROM, um gegen Stromausfall zu schützen), in dem der aktuelle 
Timerstatus (also somit die abgelaufene Fresszeit hinsichtlich einer 
Stunde) steht.
Die Variablen müssen jedoch jeden Tag um 0:00 Uhr auf "0" gesetzt 
werden.

Ablauf:

Sobald ein Pferd in die Box kommt, wird zunächst der RFID-Tag erfasst 
und somit das hungrige Pferd identifiziert.
Jetzt schaut die Software in der Variablen des jeweiligen Pferdes im 
EEPROM nach, ob dem Pferd denn heute überhaupt noch Fressen zusteht.
Steht dem noch was zu, gewährt deine ominöse Anlage dem Pferd Zutritt 
und das Türchen zum Heuhaufen geht auf.



So würde ich es machen.

Autor: Krapao (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Die Tags kann man z.B. an einen Huf kleben.

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
JK schrieb:
> Bis dahin hat Pferd-2 keinen Bock mehr
Oder bockt bei Pferd-1 auf, löst eine weitere Portion Futter aus und 
Pferd-1 kriegt zur Belohnung noch eine doppelte Mahlzeit. Das arme 
Pferd-2 geht leer aus und muß verhungern, nur weil es so geil war.

mfg.

Autor: j. c. (jesuschristus)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Die Identifikation der Pferde kann, wie bereits beschrieben, locker mit 
125 kHz long range Lesern/ Tags erfolgen. Das ist aber das kleinste 
Problem bei dem ganzen. Auch der Mikrocontroller ist super-einfach zu 
programmieren für sowas. Kauf Dir das Lernpaket Mikrocontroller mit 
Bascom und los gehts/ Arduino.
Probleme werden eher folgende Dinge bereiten:
-Woher weisst Du, ob das Pferd auch frisst, oder nur rumsteht und seine 
Zeit verstreicht?
-Wie sicherst Du die Klappe ab, dass sie den Pferden nichts tun kann?
-Wie baust Du das ganze mechanisch auf?
-Welcher Elektriker steht dafür bereit?
-Was sagt die Versicherung bei Bränden?

Autor: JK (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Und jetzt mal ein ernstgemeinter Vorschlag, obwohl er doof klingen mag:

Warum erfasst man das Pferd nicht optisch über einen auf das Gesäß 
gebrannten Barcode?

Autor: Rigi Taler (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
über einen auf das Gesäß
gebrannten Barcode?

Tierquaeler ! Dann muss sich das Vieh immer am Hintern kratzen !
No good !

Autor: JK (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Ach, und Plastikziffern durch die Ohren von Rindern zu "piercen" ist 
auch Tierquälerei?

Dann eben ein Graffiti-Barcode.... man man man.

Autor: gaast (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
JK schrieb:
> Ach, und Plastikziffern durch die Ohren von Rindern zu "piercen" ist
> auch Tierquälerei?

Kannst dir ja mal ein Brandzeichen und ein Piercing machen lassen, dann 
hast du vielleicht einen kleinen Vergleich und merkst den Unterschied 
(wobei das menschliche Ohr in der Beziehung noch wesentlich sensibler 
sein sollte). Dann stellt sich noch die Frage, womit den Barcode lesen?

Autor: Tim (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Gesichtserkennung :D

Autor: Johannes G. (gutenberg)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Ich find das Prinzip nicht gut. Eine fixe Zeit vorzugeben belohnt 
schnelles Fressen. Weiss doch jeder, dass das nicht gesund ist.


Und Brandzeichen tut allen Beteiligten weh:

Youtube-Video "Horse kick"

Autor: MaWin (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Habt ihr Honks schon mal ein Pferd gesehen
oder redet ihr nur vom Pferd ?

Da kann man problemlos ein RF-ID Tag
an Halfter anheften.
Das blaue wo der Pfeil drauf zeigt.

http://cards-leader.com/ProdID_144.html

Ob man nun die Auswertung der RF-ID Tags
mit einem PC macht (programmieren einfach,
Stromverbrauch hoch, gesteuert wird z.B.
über die Druckerschnittstelle oder eine
serielle Relaiskarte wie

http://www.franksteinberg.de/hardsteu.htm

oder ob man einen uC nimmt auf einem Board
wie
http://www.pollin.de/shop/dt/NTI5OTgxOTk-/Bausaetz...
ist letztlich egal, der uC braucht weniger
Strom, muss aber um Display und Tastatur erweitert
werden.

Autor: Tim (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
@MaWin:
"Habt ihr Honks" - äähm...im Ton vergriffen?

Autor: JK (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
>Kannst dir ja mal ein Brandzeichen und ein Piercing machen lassen, dann
>hast du vielleicht einen kleinen Vergleich und merkst den Unterschied...

Da ich nach der hygienischen Behandlung meines Gesäßes zur Trocknung 
dessen den warmen Luftstrom eines Standradiators mit Gebläsefunktion dem 
Handtuch vorziehe, ist die besagte Erfahrung nur zu gut in meinem 
Gedächtnis geblieben.

Beitrag #2495458 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2495799 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: RiemenImGesicht (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
MaWin schrieb:
> Habt ihr Honks schon mal ein Pferd gesehen
> oder redet ihr nur vom Pferd ?
>
> Da kann man problemlos ein RF-ID Tag
> an Halfter anheften.
> Das blaue wo der Pfeil drauf zeigt.

Ich würde gerne mal sehen wie du aussiehst wenn du den ganzen Tag so ein 
Halfter tragen müsstest :-)
Die Pferde die ich kenne krigen das in Ihrer 'Freizeit' ab.

Autor: Fhutdhb Ufzjjuz (weinbauer)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
es wird denke ich auf eine Box hinaus laufen, in die nur ein Klepper 
passt.
RFID-Tag am Halfter, also nahe der Futterluke des Pferdes und der Box, 
dazu ne erfassung von Bewegung in der Futterluke (Radar am 
sinnvollsten), ob Pferd nur steht oder die Nase im Futter hat, 
Auswertung per Computer oder µC. Die Elektronicshe Seite ist nicht so 
aufwändig, Ärger seh ich eher in der Mechanik.

Autor: Erich (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
@Andi o.
>Mein neues Vorhaben bringt mich aber an meine Grenzen ;)

Nunja, das dürfte tatsächlich so sein.
Denn für diesen Zweck ist ein bischen mehr als nur rumbasteln nötig.
Ich hatte mich mit diesem Thema vor >= 10 Jahren auch schonmal befasst, 
damals für einen geplanten Stalls meines Cousins (für Schweine).
Nach Recherche, u.a. auf Landwirtsschaftsmesse in Hannover, Besuch bei 
anderen Landwirten die solche Systeme bereits hatte, im Internet usw. 
habe ich erkannt: Zu aufwendig für "Hobbyprojekt", v.a. auch weil das 
System dann wirklich zu > 99,9% der Zeit funktionieren muss.
D.h., auch im Stall, mit rauher Umgebung (dichte Gehäuse IP54), 
mechanisch "unkaputtbar" usw.; die reine Elektronik und Software hätte 
ich mir noch zugetraut.
Transponder muss man sowieso fertig kaufen, es müssen welche sein die >= 
50cm funktionieren. Damals gab es dazu ein System von Texas Instruments.
Und: Es gab solche Komplett-Systeme (Tierfütterung) bereits käuflich 
(wenn auch teuer damals).
Zwei Technologien der Transponder gibt es prinzipiell: In Glasröhrchen 
zum Einpflanzen (per Spritze hinter dem Ohr des Tieres) oder Halsbänder.
Siehe hier
http://www.erinnerungsforum.net/forum/politik-welt... 
Foto bei Text "Transponderlesegerät"
http://www.ktbl.de/uploads/RTEmagicC_PDF1.jpg.jpg
Bzw. GOOGLE Bildersuche:  Transponderfütterung Pferde

--> Unbedingt ausfindig machen, wo schon so ein System (für Pferde) in 
deiner Gegend läuft (länger als 2 Jahre); das ansehen vorort.
Denn es hängt weit mehr Funktionalität dran als du dir vermutlich 
momentan vorstellen kannst. Z.B. erkennt der PC/Computer, ob ein Tier 
krank ist. Einfach daran, daß das kranke Tier sein zuportioniertes 
Futter nicht (komplett) aufnimmt. Das Futter wird ja in Teilportionen 
über den Tag verteilt zugewiesen für jedes Tier, welches dazu mehrfach 
am Tag in die Futterbox geht (wenn's gesund ist).

Übrigens kannst die tollen Beiträge der meissten anderen Antworten hier 
knicken und in die Tonne tun.
Das sind i.d.R. Dummschwätzer, die zu tun haben ein LED an 'ne Batterie 
zu klemmen.
Einen richtigen Stall oder ein lebendes Tier kennen die nur aus dem 
Unterschichtfernsehen "Bauer sucht Frau" oder vergleichbarem.

Gruss Erich   (Dipl.-Ing., Landwirtssohn)

Autor: Matthias B. (bluestar)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Zusammen,
nachdem der erste Aufschrei hier durch ist und sich die Leute genug 
aufgeregt haben, können wir mal etwas konkreter werden.
Ich trage den Gedanken schon seit zwei Jahren herum und habe schon 
begonnen einigen Sachen zu besorgen (AVR Board). Aufgrund dieses Threads 
möchte ich nun hier mal den offiziellen einstieg beginnen. Ich würde 
gerne in Zusammen arbeit mit Andi und der Hilfe des Forums daran weiter 
arbeiten.

Die Pferde und die Anlage werden täglich geprüft und jedes Pferd  auf 
seinen gesundheitlichen Zustand geprüft.
Wenn die Anlage ausfällt gibt es ein Notprogramm und Meldung an den 
Betreiber (SMS oder e-Mail)
Solche Anlagen gibt es, sehr teuer und wie ich finde von der Steuerung 
ihr Geld nicht wert.

Das Pferd bekommt zur Identifikation ein Halsband mit dem RFID Chip. 
Alternativ kann man auch daran denken diesen am Huf zu befestigen, dies 
ist aber etwas kritisch, da die Pferde sich diesen abtreten können. Das 
Halfter ist ungeeignet, da nicht zulässig. Möglich wäre es auch den Chip 
in die Mähne zu binden.
Für den Fall das so ein Chip verloren gegangen ist, muss ein Timer in 
der Anlage Anschlagen  der einen Informiert (SMS/e-Mail), das das Tier 
xy seit n Zeit nicht in der Anlage war. Man kann auch einen Empfänger an 
die Tränke machen, um zu sehen, ob das Tier in der Zwischenzeit mal 
trinken gekommen ist.

Wir sprechen hier nur von der Heu Fütterung. Kraftfutter (Körner) kann 
man später hinzubauen und eine zweite fast baugleiche Anlage entwickeln.
Annahme: Also ein Pferd darf z.B. am ganzen Tag zwei Stunden lang in 
dort fressen, die aber in vier Tagesabschnitte verteilt. Dies sollte 
aber mit Hilfe einer Tabelle einstellbar sein. Diese möglichst über 
einen Webbrowser.

Die Mechanik der Anlage spielt hier eine Untergeordnete Rolle,  das ist 
das Falsche Forum und man kann sich einiges abschauen. (Schauer, 
hit-aktivstall)


Eingang ist verschließbar
Eingangbreite ca. 80 cm, somit RFID reichweite ca. 1m
Stabile Klappe zum Verschluss des Heu´s (ähnlich Rollade, die wohl 
überfordert sein wird)
Ausgang darf nur eine Bewegung aus der Anlage heraus erlauben. Wird wohl 
ehr mechanisch gelöst.


Zum Ablauf :
Eingangtor offen.
Pferd betritt die Anlage (Lichtschranke)
Eingangtor geschlossen
Pferd wird identifiziert
a. Pferd hat noch nicht -> Klappe geht für die Zeit x auf -> Klappe 
Schließt -> warten 5min -> wenn Anlage verlassen Eingang auf
b. Pferd hat schon -> Eingangstür auf

Hier sind einige Anpassungen bestimmt noch sinnvoll.

Hardwarevorschlag:

1. AVR Net NET I/O Board von Pollin
2. Erweiterungen zum o.g. Board wie Speichermedium auf SD Karte, 
Relayboard und eventuell LCD Display.
3. Erwähnter RIFD Empfänger
4. Diverse Motoren zur Bewegung der Aktoren

Die Fütterungsparameter werden auf der SD Karte gelesen und Protokolle 
auf ihr geschrieben.
Eine Webcam kann zu gewissen Ereignissen auch Bilder auf der SD Karte 
speichern.
Das Board kann dann im Hausnetzt eingebunden werden, oder vielleicht per 
Router mit WLAN wenn man vor Ort ist mit einem Rechner/Handy verbunden 
werden. Der RFID Empfänger kann mit dem Board direkt Seriell verbunden 
werden.

Soweit mein Stand.
Nächste Schritte :
Ich werde die Hardware in Form eines Modells (mit Playmobilfiguren von 
meinem Sohn) aufbauen um die Software Testen zu können. Der Tip mit dem 
RFID Empfänger hilft mir schon sehr weiter.

Gruß Matthias
PS: Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.

Autor: Uwe (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Warum eingangstor schließen ? Warum Lichtschrankle ?

so ist einfacher :

Pferd wird identifiziert
a. Pferd hat noch nicht -> Klappe geht für die Zeit x auf -> Klappe
Schließt
b. Pferd hat schon -> Nichts

Autor: Frank M. (ukw) Benutzerseite
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Uwe schrieb:
> Warum eingangstor schließen ? Warum Lichtschrankle ?

Wenn das Pferd wieder (ohne zu fressen) rausgeht, bevor seine 
"Futterzeit" abgelaufen ist, bleibt dabei die Futterklappe offen und die 
Kollegen werden sich darauf stürzen ;-)

Ich sehe da noch einige Lücken im Konzept. Was passiert mit dem zur 
Verfügung gestellten Futter, wenn das Pferd gar nicht fressen will?

Autor: Dieter (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Noch eine kleine Nebenbemerkung: Vor einiger Zeit kam im TV ein Bericht 
zur automatischen Schweinefütterung. Im Prinzip genauso wie hier 
dargestellt.
Natürlich haben sich die Schweine dann gegenseitig von ihrem Platz 
verdrängt sobald sich die Futterluken geöffnet hatten. Also musste eine 
Schleuse zum Fressplatz her, der nur von einem Tier gleichzeitig benutzt 
werden konnte (eigentlich auch so wie hier).
Das Obercheckerschwein bekam schnell raus, dass es nicht dauernd zum 
Futterstand gelassen wird und hat sich also angestellt und dann ein 
anderes Schwein weggestossen, das mit seinem Transponder gerade die 
Schleuse geöffnet hatte. Also musste am Ende der Schleuse nochmal 
ausgelesen werden, ob noch das gleiche Schwein Eintritt verlangt oder 
sich ein anderes vorgedrängelt hatte... In dem Fall wurde dann natürlich 
das Futter verweigert...

Autor: Matthias B. (bluestar)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Hi,
also das Futter wird durch ein Gitterstäbe zur Verfügung gestellt. 
Genauer gesagt wird ein großer Heuballen auf eine Rampe gelegt, die den 
Ballen gegen die Gitterstäbe drücken lässt. Das Pferd frisst durch die 
Gitterstäbe. Es rupft aber auch etwas raus, was dann zu Boden fällt. 
Dies kann dann das Pferd dann essen, wenn die Klappe zu ist, die vor den 
Gitterstäben gefahren wird.
Damit das Pferd jetzt nicht über die Maßen dort drin bleibt, kann man 
eventuell es Herausdrängen, durch anderes Pferd,durch einen Impuls von 
oben auf den Hintern oder durch Folgelappen wie bei einer 
Pferdeführanlage.
Der Ausgang sollte so weit wie möglich vom Eingang entfernt sein.

Ich denke das durch eine offene Programierung des Ablaufes sich hier die 
Sache noch wesentlich verbessern lässt.

Gruß Matthias

Autor: Uwe (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
> Wenn das Pferd wieder (ohne zu fressen) rausgeht

Das merkt man weil das Transpondersignal nicht mehr da ist !

Autor: Matthias B. (bluestar)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Hi Uwe,
aber was bekomme ich denn von dem Reader an Signalen? Ich dachte, das 
ich einen Zahlencode bekomme, wenn der Transponder in Reichtweite kommt. 
Gibt es dann noch ein weiteres Signal, wenn er den Transponder nicht 
mehr erreicht?
Oder muss ich den Reader zyklisch anpollen?

Bei der eingeschränkten Reichweite wäre die Position des Readers wohl 
entscheidend.

Gruß Matthias

Autor: Uwe (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
> Oder muss ich den Reader zyklisch anpollen?
Würde ich so machen. Und mehr als ein Transponder darf halt nicht in 
reichweite sein (Also zwei Pferde sollten nicht reinpassen). Sie könnten 
natürlich noch übereinander stehen ... grinns.

Autor: Matthias B. (bluestar)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Hallo zusammen,
ich habe noch mal mit dem Auftraggeber (ich selber und meine Frau) 
gesprochen.
Wir vereinfachen den Aufbau.
Die Anlage bekommt nur noch einen Ein/Ausgang.
Also eigentlich wie im Pferdeanhänger.
Das Pferd geht rein
-> Lichtschrankte/Bewegungsmelder
-> Pferd wird erkannt
-> Prüfung Rest Freßzeit >0 a. sonst b.
a.-> Klappe geht auf
   -> schließt nach Fütterzeit (Restzeit 0 min.)
   -> Lichtschrankte/Bewegungsmelder meldet Pferd hat Anlage verlassen
       -> Klappe zu
       -> speichern Freßrestzeit
b. -> Klappe bleibt zu.

Somit muss nur festgestellt werden, ob das Pferd drin ist und welches es 
ist.
Nachteil der Lösung ist, das das Pferd hinten wieder raus muss, aber die 
Anlage ist wesentlich einfacher zu realisieren.

************************************************************************
Wie ist das mit dem oben genannten RFID Scanner. Wie kann ich das mit 
der Reichweite verstehen. Ist dies nur möglich mit speziellen 
Transpondern?
Welche sind da möglich, die stabil sind.

***********************************************************************

Gruß Matthias

PS: Unsere Pferde sind schon in einem Offenstall 
(http://www.lag-online.de/ mit 4 Sternen) und wir haben ausreichend 
solcher Ständer zum Fressen. Wir können aber nur allen Pferde das Heu 
nur permanent zur Verfügung stellen. Gebremst wird der Fresstrieb nur 
durch ein Netz was nicht ewig hält.
So eine Anlage hätte den Vorteil, das jedes Pferd eine individuelle 
Fresszeit haben kann.

Autor: B.A. (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Kann man nicht irgendwie wiegen wie viele kg Heu noch übrig sind?

Ich stelle mir das so vor dass es ein Schacht ist in dem übereinander 
mehrere Heuballen übereinander gestapelt wurden, unten ist dann ein 
Schräges Blech.

Man könnte einfach das Gewicht des kompletten Schachtes messen (also 
Heu+Blech), das müsste dann wohl aber zu genau sein.

Kann man jedem Pferd eine eigene Box zuteilen die auf und zu geht?

Autor: Matthias B. (bluestar)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Hi,
die Menge an Heu legen wir durch die Zeit fest. Eine Waage wäre eine 
Option um die Sache genauer zu machen. Wir sind aber ja keine 
Forschungsanstalt. Zudem man das Problem hat, das das Heu mit der 
Lagerzeit immer leichter wird.

Für jedes Pferd eine Box würde ja mit dem RFID zusammen eine Analoge 
Lösung, wie vom Andi gefordert bringen.

Ich denke aber, das das Unwirtschaftlicher ist. Aber eine Überlegung 
wert.

Gruß Matthias

Autor: Schäfer Heinrich (Gast)
Datum:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
JK schrieb:
> Warum erfasst man das Pferd nicht optisch über einen auf das Gesäß
> gebrannten Barcode?

Ersetze die Pferde durch Zebras. Dann hast du deinen Barcode!

Autor: Andi (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Leute, es ist einige Zeit vergangen aber es hat sich bereits was 
getan.

So langsam reift das gesamte Projekt was einige Änderungen mit sich 
bringt. Die komplette Heufütterung soll nun für alle Pferde einheitlich 
zeitgesteuert erfolgen. Das stellt also Steuerungstechnisch kein Problem 
dar ;)

Die Kraftfutterzuweisung soll jedoch für jedes Pferd individuell 
erfolgen mithilfe von (siehe oben) RFID-Tiererkennung.
Hab mich nun für die Steuerung mithilfe eines PC's entschieden. Die 
Software dazu habe ich in Delphi geschrieben und ist so gut wie fertig. 
Tests mit dem RFID-Modul von Pollin und Transpondern im 
Scheckkartenformat haben bestens Funktioniert! :)

Die Mechanik befindet sich noch in Planung. Habe nun bereits mehrere 
Systeme gesehen: Zellradschleusen, Dosierschnecken oder -sehr 
interessant- eine Lösung, die das Kraftfutter mit Druckloftstössen aus 
einem Rohrbogen "rausbläst" und somit dosiert. Dieses Problem sollte 
aber auch noch gelöst werden ;)

Größte herausforderung (meiner Ansicht nach) ist Momentan die Rechweite 
des RFID-Readers. Das Pferd bekommt den Transponder am Halfter 
befestigt. Die Lesereichweite sollte also zwischen 50 - 100 cm liegen. 
Hab dazu noch nichts passendes finden können.


Falls es interessiert noch ein paar Worte zur Software: Ist wie gesagt 
in Delphi geschrieben (Hat ganz schön gedauert bis ich mich da 
eingearbeitet hab mit Schnuiitstellen usw. :P)
Die Software ist zunächst für 10 Pferde ausgelegt. Unter den 
Einstellungen lassen sich Namen angeben für die Pferde. Ausserdem kann 
bestimmt werden auf wieviele Rationen die Tagesmenge aufgeteilt wird, 
wie lange die Pferde zwischen zwei Fütterungen warten müssen und Wieviel 
jedes Pferd täglich bekommt. Sämtliche Einstellungen werden in einer 
seperaten Datei gespiechert, so dass diese nach einem eventuellen 
Systemausfall wieder geladen werden können.
Zusätzlich schreibt die Software nach jedem Tag eine Protokolldatei 
(Wird in einer automatisch angelegten Ordnerstruktur gespeichert[Jahr - 
Monat - Tag]). Diese enthält sämtliche Informationen zum Fressverhalten 
der einzelnen Tiere. Über die Statusbalken kann man auf einen Blick 
erkennen Wieviel und ob die Pferde Fressen.

Also es geht voran, wenn auch in kleinen Schritten. Halte euch auf jeden 
Fall auf dem Laufenden und freu mich über weitere Vorschläge! Auch 
Zusammenarbeit (Matthias B.??) Bin der Threadstarter, hab leider 
Probleme mit dem Login :(

VG Andi

Autor: Andi o. (andi_o)
Datum:
Angehängte Dateien:

Diesen Beitrag bewerten:
lesenswert
nicht lesenswert
...und wieder ein Stück weiter ;)

nach längerer Pause gehts nun langsam aber sicher in die entscheidende 
Phase.
Die Software habe ich komplett überarbeitet auf Datenbankbasis, d.H. es 
können beliebig viele Tiere verwaltet werden. Ausserdem wurde die 
Software um diverse Zusatzfunktionen erweitert wie z.B. Fehlermeldungen 
bei ausssergewöhnlichem Verhalten, Kraftfuttervorrat, Restmengenübertrag 
auf den Folgetag (bei nicht Vollständig verzehrter Tagesration), 
Statistiken für jedes Pferd, Gruppeneinteilung mit 
Futtermengenreduzierung bei Weidegang etc...

Das ganze Funktioniert auch schon im Dauerbetrieb mit entsprechendem I/O 
Interface zur Lichtschrankenüberwachung und zum schalten der Ausgänge. 
Auch die Erkennung der Tags mittels RFID-Reader funktioniert bestens, im 
großen und ganzen befindet sich das Projekt also auf einem guten Weg.

Einziges Manko: Den richtigen Reader habe ich noch immer nicht gefunden.
Nach einiger Recherche bin ich auf die Seite www.rss-systems.de 
gestoßen. Dort werden vergleichsweise preiswerte Reader mit großer 
Reichweite angeboten. Hat jemand bereits Erfahrung mit diesen Readern 
und kann etwas dazu sagen?

Falls noch jemand in eine änhliche Richtung unterwegs ist würde ich mich 
auch über eine Zusammenarbeit sehr freuen ;)

Mfg Andi

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel




Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder GIF-Format hochladen.
Siehe Bildformate

Mit dem Abschicken erkennst du die Nutzungsbedingungen an.

webmaster@mikrocontroller.netImpressumNutzungsbedingungenWerbung auf Mikrocontroller.net