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vor mehr als 7 Jahren am 17.11.2004 habe ich den Thread Beitrag "Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren" losgetreten. Nun 7 Jahre später läuft softwaremäßig alles so wie es soll, aber die HR20 sterben mechanisch einer nach dem anderen. Ursache ist offensichtlich das erreichen der Abnutzungsgrenze der Plastezahnräder. Erst werden die HR20 immer lauter beim Verstellen der Ventile, dann steht E1 im Display. (keine Adaption möglich). Wenn ich die Köpfe abziehe und neu stecke geht es aber wieder für ca. 4-6 Wochen, Dann wieder E1... Und die zeitlichen Abstände zwischen E1 werden kürzer, der Tod naht. Heute ist mein letzter HR20 gestorben, daher dieser Beitrag (Nachruf auf das Projekt meinerseits). Wer hat ähnliche Erfahrungen? Nun sind 7 Jahre aber auch eine ganz gute Nutzungszeit. Nur der Nachschub wird zukünftig wohl nicht einfacher. Irgendwann gibt es nichts vergleichbares mehr zum Umbauen. Deswegen bin ich nun Zähneknirschend auf stetige DDC-Stellantriebe von Möhlenhoff (AA5204) umgestiegen. Uwe
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Ob der Umstieg immer hilft? Ventil prüfen vor Neukauf! Bei einigen älteren Heizkörpern wird der Stift am Ventil schwergängiger und dann fängt nach gewisser Zeit da Rondostat-Jammern und Zahnausfall an.
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schwergängige Ventile - das wäre schön gewesen. leider sind meine Ventile alle einwandfrei, Übrigens waren von den 22 Stück HR20 18x die alte Version und 4x die neue mit Firmware 2.x Die neuen waren qualitativ am schlechtesten. Der Heizungsbauer des Vertrauens hat ein Prüfgerät, was Ventilhub und Betätigungskraft messen kann.
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Hättest du Interesse den Schaltplan für den MöhlenhofAA5204 mal zu Posten? Ich will den evtl auch verbauen...
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Den Schaltplan für das Innenleben vom AA5204 habe ich nicht, den hat sicherlich nur der Hersteller. Aber die Anschaltung geht aus dem Datenblatt hervor. Blau ist gemeinsame Masse(- bei DC), rot ist 0..+10V und schwarz ist +24V bei AA5204 bzw. ~24V bei AA5004. Ich habe die Teile seit ca. 1Jahr verbaut und bin im Augenblick sehr zufrieden. Mal sehen, wie meine Meinung dazu in 5 Jahren ist... Möhlenhoff scheint der Ursprüngliche Entwickler von den AA... zu sein. Die gibt es dann als OEM-Version völlig baugleich von den Verschiedensten Anbietern. Gesehen habe ich schon Rehau, Busch Jäger, DEOS, Danfoss, Oventrop...
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Mich würd der Anschluss vom Mikro bis zum AA interessieren. Bin halt noch komplet in der Findungsphase ... Machst du die Ansteuerung mit nem PID-Regler?
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PI-Regler. D-Anteil macht bei Heizung keinen Sinn, (sagt man...) Den Regler stricke ich mit einem ATmega16 und Bascom selber. Ich habe ein paar stetig-Stellglieder (AA5204 und AA5004), der Rest ist 2-Punkt AA4004. Bisher hatte ich mechanische 2-Punkt-Regler von Rittal. Nun ist Zeit für die Edelvariante mit uC. Die 0-10V mache ich mit PWM. Die 2-Punkt-Ansteuerung mit ULN2003 und PNP-Transistor an 24V. Sicherung 315mA vor dem Hausnetz nicht vergessen, falls wie bei mir CAT5-Kabel zur Heizung geht. Ein 24V-10A-Netzteil läßt sonst bei Kurzschluß das teuer verlegte Kabel rauchen.
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Hallo, ich bin ja erstaunt über die angebliche Auflösung der Hubhöhe von 0,012 mm ~= 1/80 mm Dank CCD: http://www.zentralheizung.de/news/Moehlenhoff-prae... Bei 4 mm Gesamtstellweg sind das knapp 8 Bit Auflösung. Aber ist der Weg zwischen geschlossen und Nenndurchfluß nicht nur 1 mm ? http://www.hydraulischer-abgleich.de/deu/1_/72_/84_.html Wobei scheinbar 300% Durchfluß nur 16% mehr Heizleistung bringen.
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>Wobei scheinbar 300% Durchfluß nur 16% mehr Heizleistung bringen.
(vermutlich) regelt man deshalb die raumtempertur auch eher über die
vorlauftemperatur..
digital (z.b. 24V) ab 15€
"analoge" stellmotoren (0-10V) kosten (IMHO) ab 50€
bei einer extrem trägen fußbodenheizung, ist das dann eher overkill..
(bei einem radiator wohl auch..)