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Forum: Digitale Signalverarbeitung / DSP Rauschleistung am Ausgang eines Filters


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Autor: Yan (Gast)
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Hallo allerseits!

Ich schreibe kommenden Montag eine Klausur in DSV2 und wäre dankbar, 
wenn ihr mir bei der Vorbereitung behilflich sein könntet.
Es geht um die Aufgabe 2c (siehe Aufgabe.jpg).

Mein Ansatz war der, dass ich die Übertragungsfunktion im z-Bereich 
aufstelle und diese in den Zeitbereich transformiere. Jedoch finde ich 
meine Lösung in keiner Transformationstabelle.
Ein weiterer Ansatz ist soweit ich weiß das Rauschen am Eingang 
zusammenaddiert (in diesem Fall * 3) auf das letzte Übertragungsglied zu 
geben. Die Übertragungsfunktion dessen müsste dann auch erstmal in den 
Zeitbereich transformiert werden, und dann anschließend in die 
Ausgangsformel eingesetzt werden.

Ich hoffe, ich bin hier nicht total auf dem Holzweg und bin für jeden 
Hinweis und Ratschlag dankbar.

LG Yannick

Autor: U. (Gast)
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hm, kann mir mal jemand die Bedeutung der Aufgabe erklären?
(rundung durch Rauschen simulieren)

Autor: Yan (Gast)
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Hallo,

uns wurde in der Vorlesung erzählt, dass die Rundungen als zufällig 
betrachtet werden, gerundet wird zufällig um +- Auflösung/2. Ich könnte 
mir denken, dass die Rundungssignale deswegen durch ein zufälliges 
Rauschen modelliert werden.

Gruß,

Yannick

Autor: Nemo (Gast)
Datum:

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Nun ja, kann man machen, aber Rundungen sind nicht wirklich zufällig.

Autor: Yan (Gast)
Datum:
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Ich hab gestern geschafft, die Aufgabe zu lösen.

Für diejenigen, die es interessiert, habe ich sie angehängt..

LG Yannick

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Nemo schrieb:
> Nun ja, kann man machen, aber Rundungen sind nicht wirklich zufällig.

Die Rundungsfehler als Rauschen zu modellieren ist die einzige 
Möglichkeit damit vernünftig rechnen zu können. Und das funktioniert 
auch ziemlich gut. Bei genügend hoher Bitzahl kann man sogar annehmen 
dass das Rauschen gleichverteilt und unkorreliert ist.

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