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Forum: Platinen Timer Belichungsgerät


Autor: Jens (Gast)
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Hi,

ich bin gerade dabei mir ein Belichtungsgerät zu bauen und möchte die
Belichtungszeit mit einem Mega8 regeln. Da ich bzgl.
Platinenherstellung noch reiner Theoretiker bin, stellt sich mir bei
der Hardwareauslegung die Frage, ob die Zeiteinstellung minutengenau
(somit 2 7-Segement Anzeigen) ausreichend ist, oder ob man zur feineren
Abstufung auch noch Sekunden darstellen sollte.

Gruß

Jens

Autor: Gunter (Gast)
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Hi Jens,

2 * 7-Segm. und dann minutengenau ???
Ergibt 1 .. 99 min. - willst Du mit dem Teil auch
Hähnchen grillen ???  ;-)
(Du planst doch einen umgebauten Scanner ?!)

Übliche Belichtungszeiten sind dann 1, 2 min., je nach Abstand.
Zeige also 0.1, 0.2, .... 9.9 an !

Zum Einstellen benutze ich immer an Poti am ADC und zum Skalieren
oft den "MulDivInt" vom AVRco.

Schöne Grüße
Gunter

Autor: Josch (Gast)
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Hi

Also ich bin kurz vor der Fertigstellung meines Gerätes.
(Es muss nur noch ein Transistor auf die Platine, der das Relais
schaltet).
Ich baue das mit nem LCD Modul. Man kann die Zeiten von 00:01 Min bis
99:59 Min Sekundengenau einstellen. Ob das Sinn macht weiss ich nicht.
Ich hab aber ne Menge bei dem Projekt gelernt und jetzt hab ich bald
einen Komfortbelichter :)

viel Spass

Josch

Autor: Gunter (Gast)
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Hi Josch,

was benutzt Du zur Eingabe ?
Poti  Taster  Inkremental-Geber ?
Stellst Du die Minuten / Sekunden getrennt ein ?

Schöne Grüße
Gunter

Autor: Josch (Gast)
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Hi Gunter

Ich hab zwei Kippschalter. Der erste schaltet den Trafo an (also
ON/OFF)
Der zweite schaltet zwischen Betriebsmodus und Setupmodus um.
Im Betriebsmodus kann ich mit nem Starttaster die Belichtung starten
und im Setupmodus kann ich die Zeit einstellen und zwar jede Stelle
einzeln.
Dafür hab ich mir ein altes Gamepad vom Trödelmarkt besorgt (war glaub
ich mal von ner Playstation) Ich hab das Steuerkreuz rausgebaut (ist so
eins wie beim Gameboy) und benutze das jetzt um den Cursor nach links
und rechts zu verschieben. Nach oben und Unten ist dann jeweils ne Zahl
hoch oder runter - funktioniert prima :)

Das Ganze hat eben auch schon zwei dreimal funktioniert - nu ist wieder
alles aus :(
Die Schaltung mit dem Relais ist noch nicht so der wahre Jakob -
irgendwas ist da wohl gerade abgeraucht.

Wird auch Zeit, dass ich Leiterplatten ätze - diese
Freiluftverdrahtungen sind etwas unübersichtlich.

Gruss Josch

Autor: Gunter (Gast)
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Hi Josch,

>Ich hab das Steuerkreuz rausgebaut ...
kann ich mir vorstellen, daß das schön geht.
Was mich von sowas abhält, ist aber das Problem, so ein Teil
später sauber in ein Gehäuse einzubauen.
Wenn es irgendwie geht, versuche ich runde Teile mit Zentral-
mutter (wie Potis) einzusetzen.

>Die Schaltung mit dem Relais ist noch nicht so der wahre Jakob -
>irgendwas ist da wohl gerade abgeraucht.
an die Freilaufdiode hast Du gedacht ?   ;-)

Schöne Grüße
Gunter

Autor: Thorsten (Gast)
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Stopuhr in meinem Handy funktioniert bestens :)

Autor: Josch (Gast)
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Hi

@Gunter

>Was mich von sowas abhält, ist aber das Problem, so ein Teil
>später sauber in ein Gehäuse einzubauen.

Ja, der Einwand ist berechtigt. Aber das Steuerkreuz ist am Sockel auch
rund - zur Not kommt eben ne Blende drüber (vor dem Arbeitsschritt hab
ich mich nämlich auch schon die ganze Zeit gedrückt :) )

>an die Freilaufdiode hast Du gedacht ?   ;-)

yupp, die ist drin - ist wohl irgendwas anderes. Ich werd's aber
rausfinden.


@Thorsten

Stoppuhr! Nee, das ist zu einfach und funktioniert :)

Gruss Josch

Autor: crazy horse (Gast)
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Falls jemand Interesse hat, ich habe noch etlich Platinen (doppelseitig
DK, 52x24mm) für AT90S1200 bzw 2313 SMD, 4digit-Display LTC5723, für
Encoder geeignet. Relais ist allerdings nicht auf der Platine. Software
sollte auch noch irgendwo zu finden sein - aber der echte Bastler macht
sich sowas ja selbst:-)

Autor: Jens (Gast)
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Hi,

>Ergibt 1 .. 99 min. - willst Du mit dem Teil auch
>Hähnchen grillen ???  ;-)

da bin ich wohl nicht der einzige ;-)

aber Spaß beiseite, ich habe 4x15 Watt und bin mir nach der Recherche
in den einschlägigen Seiten nicht ganz sicher ob 9 Minuten immer
ausreichen.

Die Variante von Josch scheint mir auch sinnvoll zu sein; anstatt einer
7-Segement Anzeige ein LCD zu nehmen.

>Die Schaltung mit dem Relais ist noch nicht so der wahre Jakob -
>irgendwas ist da wohl gerade abgeraucht.

Hier hab ich alternativ an einen entsprechenden Chip gedacht.

>Stoppuhr! Nee, das ist zu einfach und funktioniert :)

Warum einfach, wenns auch schwierig geht. Meine (geplante)
Luxus-Version gibt nach Abschluß der Belichtung akustisch Laut und
sollte auch Zeiten speichern können.

Mal schaun, ich halt euch auf dem laufenden.

Gruß
Jens

Autor: Josch (Gast)
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Hi Jens

Also bei mir wird jeweil die letzte eingestellte Zeit gespeichert.
Mehrere Zeiten kann das Programm (noch) nicht.
Dafür muss ich mir erst noch ne Bedienstruktur überlegen.

Was ich mal angedacht hab war das Einbeziehen des Startvorgangs.
Wenn die Lampen anfangs flackern wird ja noch nicht 100% belichtet.
Man könnte den Startvorgang zeitmäßig erfassen und die Belichtungszeit
entsprechend verlängern.
Das wäre dann aber wirklich was für Erbsenzähler :) - macht
Belichtungstechnisch für die Platinen vermutlich überhaupt gar keinen
Sinn.

Was aber auf jeden Fall noch irgendwann reinkommt ist ein Reedkontakt -
damit wird die Belichtung abgeschaltet, wenn einer den Deckel aufmacht.
Man will sich ja nicht die Augen verbrutzeln :)

Hehe - akustisches Signal ist auch nicht schlecht. Am besten noch ne
Sprachausgabe "Belichtung beendet! Sie können die Teile entnehmen"
Aber ne Klingel tuts am Anfang sicher auch erstmal...

Gruss Josch

Autor: Gunter (Gast)
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Hi Jens,

ich belichte auch mit einem Bräuner 4*15 W.
Über dem Tisch war schon ein Regal, daran habe ich
das Teil einfach befestigt (Röhren nach unten).
So komme ich auf einen Abstand von 25..30 cm.
Trotz dieses Abstands reichen 3 Minuten völlig aus !!!
Diese langen Zeiten brauchen die Jungs mit den 500 W
Halogenstrahlern aus dem Baumarkt.

Zum Testen ist ein LCD sicher flexibler. Wenn aber
letztlich nur 3,4 Zahlen angezeigt werden sollen, haben
7-Segm.-Anzeigen sicher Vorteile in der ja eher dunklen
Umgebung.

Schöne Grüße
Gunter

Autor: Gunter (Gast)
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nochwas:

das "Flackern" der Röhren macht sicher kaum was aus.
Was wesentlich unangenehmer werden könnte:
diese Röhren erreichen erst nach einigen Minuten Betriebs-
zeit ihre Nennleistung.
Wenn man immer nur eine Platine belichtet und dann die Kiste
wieder längere Zeit ausschaltet dürfte das egal sein.
Wenn man aber z.B. bei zweiseitigen Platinen die Vorderseite
x min. belichtet und unmittelbar darauf die Rückseite x min.,
dürfte die Rückseite einiges mehr an UV-Starhlung abbekommen.

Ich decke immer die Platine ab, schalte den Bräuner ein,
löse dann einen Teelöffel NaOH in etwa 500ml Wasser und dann
entferne ich die Abdeckung für 3 min.

Schöne Grüße
Gunter

Autor: Jens (Gast)
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Hi Gunter,

das ist natürlich ein ganz wesentlicher Hinweis.

Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Das bedeutet, man müßte den
zunächst mal den Zeitraum messen nach dem die Nennleistung erreicht
ist. Der ist dann sicher auch noch abhängig vom Alter der Röhren.

>Ich decke immer die Platine ab, schalte den Bräuner ein,
>löse dann einen Teelöffel NaOH in etwa 500ml Wasser und dann
>entferne ich die Abdeckung für 3 min.

Den Kasten einschalten, mittels Eieruhr die Zeit messen bis die Lampen
voll da sind, um dann die verbleibende Belichtungszeit mit einem
Controller zu steuern ist natürlich schlicht Unsinn.

Das sollte, wenn schon denn schon, auch irgendwie automatisierbar
sein.

Da muss ich nochmal drüber nachdenken....

Gruß
Jens

Autor: Gunter (Gast)
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Hi Jens,

>sicher auch noch abhängig vom Alter der Röhren.
die Leistung dürfte mit zunehmendem Alter schon abnehmen.
Die "Vorheizzeit" wohl weniger.
Übler ist da der Einfluß des Basismaterials und dessen
Alter und Lagerungsbedingungen und die Dicke der Photo-
schicht.
Deshalb benutze Bungart-Platinen und keine No-Name!
Die sind bekannt für ihren großen Belichtungsspielraum
und haben wohl auch eine gleichbeibende Qualität.

Bei sehr kleinen Strukturen wirst Du dennoch um eine Belichtungs-
reihe mit dem vorhandenen Basismaterial nicht herumkommen.

Ganz wesentlich ist auch die Vorlage. Wenn die optimal ist,
kannst Du problemlos wesentlich länger belichten.

Ich weiß, das alles macht den Nutzen einer uC gesteuerten
Belichtung -zumindest bei Einzelstücken- eher fraglich.  :-(
Meistens mache ich mir die ganze Mühe nicht mehr:
wann immer es geht, Leiterbahnen min. 0,4mm breit und eine
gute Vorlage herstellen. Dann 3-4 Minuten belichten.
Entwickler Schale (=Tupperschüssel) halb voll Wasser - mal
kälter mal wärmer, wie's halt rauskommt. Dazu einen TL NaOH.
In Ätz-Schale (= s.o.) 1cm hoch Wasser, ungefähr die gleiche
Menge HCl und einen Schuß H202. Alles Pi*Daumen.

Der ganze Kram hängt ohnehin von so vielen Faktoren ab -
mit etwas Erfahrung ist die ganze Abmesserei gar nicht notwendig.

Schöne Grüße
Gunter

Autor: Dave (Gast)
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hi
ich habe ja auch vor meinen zukünftigen belichter per mc zu steuern..
ich dachte auch an 3 1/2 oder 4stellige lcd anzeige.
1. zum üben an 7-segment LCD (das sind auch lcds)
2. siehts doch schöner aus und spannender wenn jede sekunde eine ziffer
runter geht (so wie bei bond etc. 3, 2, -gestoppt-)

nen mega8 oder 4433 wäre da recht passend.

aber jetzt zu meiner (nicht ganz passenden) frage:
7-segment lcds kann man ja sicher nicht direkt an den mc anschliessen..
die brauchen ja diese frequenz (20-30-40 hertz). da nimmt man ics wie:
nimmt man da 4055 oder 4056 ODER ganz andere ics?
+ wie erzeuge ich die frequezn? nen 555?

dave

Autor: Josch (Gast)
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Moin

ich wollte nur gerade mal verkünden, dass ich soeben den letzten Fehler
in meinem Belichter behoben habe und das Projekt nun als beendet
ansehe.
Ich hab mal ein Bild von dem Ding drangehängt, es fehlt noch die Blende
vom LCD - die muss noch bestellt werden. Ich glaub mittlerweile auch,
dass 7-Segment Anzeigen cooler aussehen würden - nun isses aber egal.

Dies war nun mein allererstes Mikrocontrollerprojekt - weitere werden
folgen.
Danke auch an das Forum hier - ich weiss nicht, ob ichs ohne Euch
geschafft hätte.

Gruss Josch

(jetzt muss ich erstmal nachlesen, wie es nach dem Belichten einer
Platine denn nun eigentlich weitergeht...)

Autor: Josch (Gast)
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Angehängte Dateien:

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arrgh - Bild vergessen

Autor: Überbelichtet (Gast)
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Jo, schön gemacht, Glückwunsch zum erfolgreich abgeschlossenen Projekt
und alles ... aber, sach ma ... rhetorische Frage ... muss das sein?
Wenn ich Platinen belichte, guck ich auf die Uhr und zieh den Stecker
nach 4 min 30 halt wieder aus der Dose. Microcontrollergesteuerter
Timer mit Speicherfunktion und Klingeling ... zu Lernzwecken, als
Fingerübung quasi, mag das Spaß und Sinn machen - vom Standpunkt des
Praktikers aus betrachtet isses albern.

No offense! Ich weiß ja, dass man's am Anfang gern ganz genau nimmt.
,-)

Autor: Steffen (Gast)
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@Überbelichtet

Bei mit Resist lamminierten Platinen und 12s Belichtungszeit bekommst
Du  mit der Methode aber Probleme!

Autor: Josch (Gast)
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Nun, es geht immer auch anders - klar. Meine Bekannten, denen ich das
Ding stolz vorführe schütteln auch alle nur mit dem Kopf. Ich hab dabei
aber ne Menge gelernt (LCD Ansteuerung, korrektes Timing ohne
Sinnlosschleifen, Relaisschaltung, Freilaufdiode, wofür brauch ich ne
Drosselspule... - alles Dinge, die ich vorher nicht drauf hatte).

Ausserdem finde ich, hat es einfach mehr Stil, als wenn man z.B. die
Lampe überm Schreibtisch feströdelt und am Verteilerstecker
herumnesteln muss ;)

Genauso verfahre ich jetzt mit dem Ätzen - Die "Blubberpumpe" hab ich
schon bei Ebay ersteigert :)
Ich muss mir jetzt nur noch überlegen, welchen Teil am Ätzgerät
automatisieren kann - mir schweben da gerade ein Schrittmotor zum Ein
und Ausfahren der Platine vor (hab ja noch einen aus dem Scanner) oder
ne Temperaturregelung mit 7-Segment-Anzeige...

Ich bin so 8)

Gruss Josch

Autor: Jens (Gast)
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Hi

@Überbelichtet

mal so nebenbei,
wenn Du in diesem Forum die Sinnfrage stellst, dann mußt Du Dich wohl
in 95 % aller Threads einklinken ;-)

@Josch

herzlichen Glückwunsch, sieht ziemlich genaus so aus wie es bei mir mal
aussehen soll.

Gruß
Jens

Autor: Peter Löschnig (Gast)
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hallo

finde das Projekt auch toll
@Überbelichtet- das mit dem Klingeling macht Sinn, weil man in der Zeit
was besseres machen kann, (entwickeln, ätzen, Kaffee trinken...)
als auf die Uhr zu starren,

wenn man überzüchtete Lösungen in Frage stellt, muss man 99% der am
Markt befindlichen Softwarelösungen (Word, Excel usw. ) in Frage
stellen (99% der Funktionen werden von 99% der User nicht verwendet)

Peter

Autor: Gunter (Gast)
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Hi,

wie gesagt - ich selber dosiere Licht und Chemikalien auch
lieber über den Daumen.

Dennoch habe ich mir vor einiger Zeit ziemlich genau das
Gleiche gebaut, nachdem ich zum wiederholten Mal vergessen
hatte, meine Lötstation auszuschalten und die von Freitag
Abend bis Sonnatg Nachmittag heizte.

Vielleicht wäre das ja auch was für Euch - Ihr habt ja prinzipiell
schon alles. Folgende Systematik:
.Taste drücken - Relais zieht an und versorgt die Station mit 230V
.nach einer Zeit t1 [min]: Signal von einem Piezo-Summer
.jetzt wartet das Teil für t2 [s] auf einen neuerlichen Tastendruck
.erfolgt der nicht, wird die Netzspannung abgeschaltet

Klar, t1 und t2 sind einstellbar (2x16 LCD, Poti an ADC).
Außerdem benutze ich nur eine Taste: lange gedrückt = Zeit einstellen,
kurz gedrückt = ein  weiter  (vorzeitig) aus.
Mit einer weiteren Taste kann ich noch meine (beheizte) Entlötpumpe
zuschalten, die dann ggf. auch zwangs-abgeschaltet wird.

Vielleicht mal so als Idee ?!

Schöne Grüße
Gunter

Autor: Josch (Gast)
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Hi Gunter

Sowas in der Richtung denke ich auch gerade an.
Der Grundstock an Code liegt ja bereits vor. Da ich einen Mega16
benutzt habe, hätte ich auch noch einige Kanäle frei, die man nach
beliben Ein und Ausschalten könnte. Das Ganze evtl. noch mit ner
Funkuhr versehen und fertig ist der Universaltimer.

Schönes Projekt :)

Jetzt muss ich aber erstmal an die Produktion der Ätzküvette - aber das
ist ja Ruckzuck fertig. Kann man sowas eigentlich aus Plexiglas bauen?

Gruss Josch

Autor: Überbelichtet (Gast)
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Ihr habt ja recht: das Schöne an einem Hobby ist ja gerade, dass nicht
alles Tun durch Notwendigkeit gerechtfertigt werden muss. Solang's
Spaß macht und/oder man was lernt dabei, macht's für den Hobbyisten
auch Sinn. Wie gesagt: "no offense"; auch ich habe schon viel Zeit,
Geld und Energie in Unternehmungen gesteckt, die nur dem Selbstzweck
genügen mussten.

Gruß

Autor: Gunter (Gast)
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Hi,
auch wenn's doch sehr OT wird -
ich "bastele" (zumindest auch) aus "beruflichen Gründen".

Ab und zu kommt es in meiner Fa. vor, daß Bedarf an einer
kleinen Schaltung ist. Dann aber immer "so schnell wie möglich".
Sich eine uC-Umgebung aufzubauen oder sich in ein Layout-Programm
einzuarbeiten dauert aber nun mal seine Zeit.
So wurden diese Ideen verworfen oder -sauteuer- extern realisiert.

Mit Eagle komme ich mittlerweile sehr gut klar und für den Großteil
der "Onboard-Peripherie" der Megas habe ich zumindest
Muster-platinen
und Schaltungen.
Jetzt warte ich eigentlich nur noch auf Gelegenheiten.  :-)

Schöne Grüße
Gunter

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