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Hallo Ich möchte mit meinem Atmega32 versuchen ein paar Experimente mit Modellbauservos machen.Ich Web findet man viele gute Tutorials zur Ansteuerung mit C und Timern.Ich frage mich nun welchen Quarz ich für mein Board nehmen sollte damit das ganze möglichst einfach wird (HardwareSeite). Muss ich was beachten bei der Auswahl.Ich würde ansonsten einfach den Standard 16 Mhz Quarz nehmen. mfg Manfred
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Manfred schrieb: > 16 Mhz Quarz Ich komme bei Servos meist mit 1 MHz internem RC-Oszillator und kleineren AVRs zurecht. ...
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Die Servos wollen aber auch irgendwie angesteuert werden, oft ueber die UART. Also wuerde ich gleich von Anfang an, einen Quarz nehmen, der fuer die UART gut geeignet ist. 14,7465 MHz oder 7,3728 MHz z.B. Ein Mega32 ist wirklich etwas gross. Ein simpler Tiny2313 reicht fuer 4-5 Servos sicher aus. Sonst ein ATmega8, 48, 88 oder sowas. Ich weiss auch nicht warum immer wieder diese monstroesen ATmeaga 16, 32 genommen werden. Wenn es an Platz mangelt, warum nicht gleich einen mega644 oder 1284 ? Dann ist Platz satt.
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Peter W. schrieb: > Ich weiss auch nicht warum immer wieder diese monstroesen... Klotzen statt Kleckern, nur das Beste ist gut genug... ;-)) Peter W. schrieb: > UART gut geeignet ist. 14,7465 MHz oder 7,3728 MHz Wenn UART im Spiel ist, dann verwende ich natürlich auch einen Baudratenquarz, meist 7,3728 MHz. Davon war aber hier nicht die Rede. ...
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Hannes Lux schrieb: > Wenn UART im Spiel ist, dann verwende ich natürlich auch einen > Baudratenquarz, meist 7,3728 MHz. Das ist gut so. Mit einem Quarz mit doppelter Frequenz, also 14.7456 MHz lassen sich, bis auf 250 kBd, alle gängigen Baudraten ebenfalls exakt erzeugen ;-)
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µC-Bastler schrieb: > Mit einem Quarz mit doppelter Frequenz, also 14.7456 MHz Richtig, aber man muss nicht immer mit Kanonen auf Spatzen schießen. Meist reicht mir 9k6 für UART, und da baue ich auch oft genug noch Pausen zwischen den Bytes ein, um der Gegenseite Zeit zur Verarbeitung zu lassen. Meist nehme ich aber viel kleinere AVRs als den ATMega32. ...
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> Richtig, aber man muss nicht immer mit Kanonen auf Spatzen schießen.
Stimmt schon, aber wenn ich doch einen Sack Kartoffeln, statt eine
kleine Tuete, fuer das gleiche Geld bekomme, nehme ich doch den Sack,
oder nicht ?
Mal abgesehen davon das Quarze keine Wurzeln schlagen.
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Peter W. schrieb: > fuer das gleiche Geld bekomme Du hast einen höheren Stromverbrauch und damit mehr Verlustleistung...
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Welche sich bei 5 Servos mit vielleicht 1A / Stk. Haltestrom sicher gravierend auswirken wird. Dabei dann auch nicht vergessen CMOS statt TTL zu nehmen !
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Lothar Miller schrieb: > Du hast einen höheren Stromverbrauch und damit mehr Verlustleistung... Ob sich der in Relation zu den Servos nennenswert bemerkbar machen würde, wage ich zu bezweifeln. Aber du hast natürlich Recht, es kostet etwas Strom. Dafür gibt die höhere Taktfrequenz während der Entwicklung mehr Reserven in der Rechenleistung. Optimieren kann man später immer noch, wenn klar ist, was der µC wirklich zu tun hat und es auf das letzte Milliamper ankommt.
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Peter W. schrieb: > Dabei dann auch nicht vergessen CMOS statt TTL zu nehmen ! Was früher TTL war und heute auch noch die 74er Nummern trägt, ist für Standardanwendungen schon lange HCT oder HC. Und das C besagt ...? Richtig: CMOS
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Sry, wenn das jetzt falsch rueber kam, aber ich dachte eigentlich mehr an PXOs wie sie z.B. Reichelt verkauft. Aber wir uebertreiben es nun.
