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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Einstieg µC mit Physik


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Autor: Matyro (Gast)
Datum:

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Hi, wie soviele zuvor suche ich einen Einstieg in den Bereich µC.
Ich befinde mich zurzeit im Zentrum meines Physik Studiums,
daher liegt mein Interesse vor allem im Bereich Grundlagen und Physik 
von Schaltungen.

In vielen Tutorials werden Bauanleitungen geliefert,
aber nicht die Theorie, wieso z.B. die Kapazität eines Kondensators so 
gewählt wurde.

Könnt ihr gute Bücher empfehlen?


Da ich seid einigen Jahren Anwendungen in C++/Java entwickle und auch 
einige Erfahrung mit MIPS gesammelt habe stellt der Software Aspekt kein 
Problem da. (Denke/Hoffe ich)

Mein Ziel ist es irgendwann mittels USB, verschiedene selbst entwickelte 
Mini Hardware (Zufalls Generator, Sensoren, LEDs) anzuschließen.

Hoffe das mir hier weiter geholfen werden kann.

Grüße
    Matyro

Autor: Floh (Gast)
Datum:

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Arbeite das AVR-Tutorial links oben auf der Seite durch.
Weiterführende Literatur bezüglich elektronischer Bauteile und 
Schaltungen gibts auch zuhauf.

Gewöhn dich dran, dir Informationen zu erarbeiten, sonst wirds nix mit 
Physik :-)

Autor: Udo Schmitt (urschmitt)
Datum:

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Matyro schrieb:
> Könnt ihr gute Bücher empfehlen?
Halbleiter-Schaltungstechnik von Tietze und Schenk

Autor: SNR (Gast)
Datum:

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Matyro schrieb:
> aber nicht die Theorie, wieso z.B. die Kapazität eines Kondensators so
> gewählt wurde.
>
> Könnt ihr gute Bücher empfehlen?

The art of electronics (P.Horowitz) vorzugsweise in Englisch, da die 
Übersetzung nur noch schlecht ist.
Hier hatten sie es vor kurzem darüber:
Beitrag "The art of electronics"

Zusätzlich noch das AVR-Tutorial hier.

Dann kannst Du Dir ein kleines EVAL-Board kaufen und ein ISP-MKII oder 
AVR-Dragon (dann kannst Du nicht nur Programmen sondern auch noch 
debuggen).
Als Student gibts das hier deutlich günstiger:
http://student.embedded-projects.net/

Andere Leute schwören auf Microchip (PICs).
Dann sei die Seite von Sprut erwähnt.

Grüße

Autor: Matyro (Gast)
Datum:

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Die Tutorials habe ich schon "überflogen", was der Grund meines Beitrags 
war.
Selbst erarbeiten gerne, deshalb habe ich nach einer Buchempfehlung 
gefragt.
Wenn man erst neu in einen Bereich einsteigt, ohne nötige Schlagwörter 
zu beherschen ist es teilweise Schwierig an Ergebnisse zu kommen.


Vielen Dank für die Buchempfehlung, bei dem Preis werde ich (bei 
Semsterbegin) erstmal in der UniBib gucken ob es dort vorhanden ist.

Autor: Salewski, Stefan (Gast)
Datum:

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>Könnt ihr gute Bücher empfehlen?

Hast Du denn "Elektronik für Physiker I und II" gehört?
Danach würde ich noch immer zunächst "Art of Electronics" lesen -- 
womöglich kommt ja Ende dieses Jahres doch noch eine Neuauflage.

Zum Basteln: Womöglich AVR mit USB und der Lufa-Bibliothek -- wobei ich 
heute womöglich gleich mit einem ARM anfangen würde...

>Da ich seid einigen

Und 'seit' sagt man im Deutschen, wenn ein zeitlicher Bezug gemeint ist.

Autor: Matyro (Gast)
Datum:

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Rechtschreibung und Zeichensetzung sind nicht meine Stärke :(

Nein die Vorlesungen habe ich nicht gehört. Aufgrund meines relativ 
vollen Stundenplans (doppel Bachelor), werde ich diese leider auch nicht 
unterbringen können.

Autor: Udo Schmitt (urschmitt)
Datum:

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Matyro schrieb:
> Vielen Dank für die Buchempfehlung, bei dem Preis werde ich (bei
> Semsterbegin) erstmal in der UniBib gucken ob es dort vorhanden ist.

Beide Buchempfehlungen sind die beiden Bibeln der Schaltungstechnik, der 
Horrowitz im englischsprachigen Raum, der Tietze Schenk im 
deutschsprachigen.
In der Unibibliothek wirst du beide wohl mehrfach finden, aber die 
werden wohl auch immer wieder ausgeliehen sein.

Autor: Ulrich (Gast)
Datum:

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Für viele Details von Schaltungen sind auch die Appl. Notes und 
ähnliches der IC Hersteller (z.B.: LT, Texas Instruments,Analog Dev.) 
eine gute Quelle.

Autor: ET-Tutorials (Gast)
Datum:

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Ansonsten kannst Du natürlich gern mal in meinen kostenlosen VIDEO-Kurs 
reingucken:
http://et-tutorials.de/4585/kostenloser-elektrotec...

oder zum Theme Mikrocontroller:
http://et-tutorials.de/mikrocontroller/

Autor: Matyro (Gast)
Datum:

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Gibt es einen zu empfehlenden freien Simulator mit dem man 
experimentieren kann? Oder ist dies nicht empfehlenswert.

Autor: Tjaja (Gast)
Datum:

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Matyro schrieb:
> Rechtschreibung und Zeichensetzung sind nicht meine Stärke :(

Dann wirst Du viele Fehlermeldungen vom Compiler bekommen ;-)

Autor: Salewski, Stefan (Gast)
Datum:

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>Gibt es einen zu empfehlenden freien Simulator mit dem man
>experimentieren kann? Oder ist dies nicht empfehlenswert.

LT-Spice ist kostenlos und wird viel benutzt, geht wohl auch mit wine 
unter Linux.

Frei sind u.a. Qucs und Gnucap.

Wobei das eher Analogtechnik wäre. Oder geht es Dir um Microcontroller? 
Dann womöglich AVR-Studio.

Autor: Mr. Spice (Gast)
Datum:

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Matyro schrieb:
> Gibt es einen zu empfehlenden freien Simulator mit dem man
> experimentieren kann?

Siehe die Übersicht hier im Forum unter
http://www.mikrocontroller.net/articles/Schaltungssimulation

Z.B. LT-Spice wird häufiger verwendet. Es läuft unter Windows, und mit 
Wine auch unter Linux.

Autor: Chris (Gast)
Datum:

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Kommt darauf an, wie praxisnah Du zunächst beginnen und was genau Du 
erreichen möchtest. Ich gehe mal davon aus, dass es dir weniger um 
Schaltungssimulation geht, sondern dass Du eher einen µC-Simulator 
meinst.

SPIM als RISC-Simulator eignet sich hervorragend um hardwarenahes 
Programmieren in ASM zu üben. Geht völlig ohne Basteleien, daher 
natürlich nur sehr theoretisch. Kostet nichts.

Falls Du aber gleichzeitig lieber auch etwas basteln magst, könntest Du 
dir mal das AVR Studio installieren und dessen Simulator benutzen. 
Kostet erstmal auch nichts bis es ans Basteln geht.

Sollte es mittelfristig jedoch nur bei Simulationen bleiben, so halte 
ich SPIM aus didaktischen Gründen für besser geeignet.
Wer einen Prozessor oder µC wirklich kennenlernen will, sollte sich 
meiner Meinung nach auf jeden Fall zuerst einmal mit Assembler abmühen. 
Jedenfalls solange bis die grundlegenden Konzepte in einem µC verstanden 
sind. Schaden kann das nämlich nie.

Autor: Hakan (Gast)
Datum:

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Floh schrieb:
> Gewöhn dich dran, dir Informationen zu erarbeiten, sonst wirds nix mit
> Physik :-)

Ist das die berümtes deutsches Zeigefinger?


Meine Tipp:
besorge dir ein AVR, zB. Atmega16, einen Programmierer und lad 
BASCOM-AVR kostelos runter. Das ist ein BASIC für AVR µController. Damit 
geht es schnell und einfach. Dort gibt es auch vieles einfach 
Beispielprogrammen zum lernen.

Du kannst ein Projekt überlegen und hier ein Beitrak  eroffnen, wir 
helfen dir bei die erste Gehversuchn! Schnell kannst du selber gehen!

Autor: Udo Schmitt (urschmitt)
Datum:

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Hakan schrieb:
> besorge dir ein AVR, zB. Atmega16, einen Programmierer und lad
> BASCOM-AVR kostelos runter. Das ist ein BASIC für AVR µController. Damit
> geht es schnell und einfach. Dort gibt es auch vieles einfach
> Beispielprogrammen zum lernen.

Ich denke nicht daß er µCs noch in Basic programmieren will wenn er 
schon diese Erfahrungen hat:

Matyro schrieb:
> Da ich seid einigen Jahren Anwendungen in C++/Java entwickle und auch
> einige Erfahrung mit MIPS gesammelt habe stellt der Software Aspekt kein
> Problem da.

Autor: Gunther (Gast)
Datum:

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Udo Schmitt schrieb:
> Ich denke nicht daß er µCs noch in Basic programmieren will wenn er
> schon diese Erfahrungen hat:
>
> Matyro schrieb:
>> Da ich seid einigen Jahren Anwendungen in C++/Java entwickle und auch
>> einige Erfahrung mit MIPS gesammelt habe stellt der Software Aspekt kein
>> Problem da.

Wobei der kurzfristige einstieg mit BASCOM AVR insbesondere zu 
Testzwecken absolut simpel ist und sicher zum Erfolg führt.

Wenn das erste Programm mit Bascom läuft, kann man sicher sein, dass die 
Hardware ok ist.

Dann würde ich aber schnell aufs AVR-Studio umsteigen und in C 
weitermachen.

Wenn man einen Einfachstprogger wie den SP12 selbstgebaut hat, kann man 
die C-Programme nach dem Kompilieren von BASCOM aus brennen.

Das alles nur mal als Idee, Wege gibt es hier viele...

Autor: Matyro (Gast)
Datum:

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Vielen Dank für die umfangreiche Hilfe,
ich werde mir jetzt erstmal das AVR Dragon Board und einen ATmega8/16 
kaufen und mich ein wenig mit den Schaltungen beschäftigen.
Anschließend ein Steckbrett/Platine und mal selber ein kleines Board zu 
bauen, um nicht nur fertige Sachen zu verwenden.

Falls ich dann irgendwann mal Perfromance benötige, werde ich mir auch 
mal ARM angucken.
Die Preise und die Komplexität scheinen dort aber eine Stufe höher zu 
liegen.

Autor: Lehrmann Michael (ubimbo)
Datum:

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Udo Schmitt schrieb:
> Matyro schrieb:
>> Könnt ihr gute Bücher empfehlen?
> Halbleiter-Schaltungstechnik von Tietze und Schenk


Salewski, Stefan schrieb:
> Danach würde ich noch immer zunächst "Art of Electronics" lesen --
> womöglich kommt ja Ende dieses Jahres doch noch eine Neuauflage.

Das sind ja fast schon die Bibeln der Elektrotechniker. Damit kommen 
E-Technikstudenten zu Recht aber keine Einsteiger. Um mit Tietze und 
Schenk vernünftig arbeiten zu können sollte man schon wissen was j ist 
und warum das w so komisch rund geschrieben wird :-D Außerdem sollte man 
irgendwann schonmal was von Fourier-Reihen und DGL gehört haben. 
Ansonsten kratzt man nur ein wenig in der Materie rum. Ein Einstieg ist 
das allemal nicht. Da würde ich eher AppNotes div. Hersteller zu Rate 
ziehen. Die helfen auch weniger erfahrenen Anwendern.

Autor: DaKi (Gast)
Datum:

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Wenn du an "Kopfexperimenten" interessiert bist, von Elektor gibt es die 
fünfteilige Buchreihe

"Experimente mit x"

x = Gleichstrom
    Wechselstrom
    Operationsverstärkern
    Digitaltechnik
    Optoelektronik

Dort kriegt man simple Experimente mit elektronischen Bauteilen 
vorgekaut, die einen intuitiv begreifen lassen, wie die Bauteile in der 
Praxis arbeiten.


Hier z.B. Band 2:

Ebay-Artikel Nr. 160758947600

Autor: Salewski, Stefan (Gast)
Datum:

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Lehrmann Michael schrieb:
>       Udo Schmitt schrieb:
>> Matyro schrieb:
>>> Könnt ihr gute Bücher empfehlen?
>> Halbleiter-Schaltungstechnik von Tietze und Schenk
>
>
> Salewski, Stefan schrieb:
>> Danach würde ich noch immer zunächst "Art of Electronics" lesen --
>> womöglich kommt ja Ende dieses Jahres doch noch eine Neuauflage.
>
> Das sind ja fast schon die Bibeln der Elektrotechniker. Damit kommen
> E-Technikstudenten zu Recht aber keine Einsteiger.

Der Fragesteller ist Physiker, in der Mitte des Studiums!

Ich schrieb ja auch nur von "Art of Electronics" -- Tietze/Schenk ist 
für mich kein Buch, das man freiwillig lesen mag, eher zum Nachschlagen. 
Aber ich würde eh zunächst versuchen, die 
Physiker-Elektronik-Vorlesungen zu hören, wenn man sich für das Thema 
interessiert.

Autor: Tjaja (Gast)
Datum:

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Art of Electronic finde ich auch ideal für das Selbststudium.
Was besseres hab ich bis jetzt noch nicht in Händen gehabt...

Autor: Ulrich (Gast)
Datum:

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Die ARMs sind auch nicht so viel teurer als die AVRs.  Der Unterschied 
liegt eher darin, das man eine Schaltung für einen AVR noch auf einem 
Lochraster oder Streifenraster selber löten kann, oder ggf. auch auf ein 
Steckbrett stecken kann.

Beim ARM kauft man eher ein fertiges Board mit ARM, Quarz, USB Interface 
und einigem mehr. Der Preis ist dafür natürlich etwas höher als nur der 
8 bit µC, aber oft immer noch günstiger als der AVR plus eine ISP 
Hardware wie den Dargon. Gerade solche Entwicklungssysteme gibt schon so 
um 30 EUR, teils schon mit JTAG interface.

Der reine µC ist auch bei den ARM günstig (ähnliche wie der Mega16, 
teils sogar günstiger), nur braucht man da eine geätzten Platine für 
(einlagig ist da schon knapp), und Erfahrung im SMD löten.

Autor: Tjaja (Gast)
Datum:

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Ulrich, da kann ich Dir nur zustimmen.
Wenn man sich z.B. einmal ein Evalboard alla STMDiscovery oder 
LPCExpresso für um die 20 Euro gekauft hat, hat man nen bedeutend 
leistungsfähigeren Controller MIT JTAG Interface.

Die Controller (z.B. LPC1114) gibts dann teilweise für nen 1,50EUR.
Und das für einen 32 Bitter.
Warum soll ich da noch mit 8 Bitter rum machen?
Ich bin mal gespannt wenn die Cortex M0Plus kommen...

Theoretisch bräuchte man noch nicht mal einen Programmer/JTAG-Interface.
Die meisten (od. alle?) Cortex haben ja bereits Werksseitig einen 
USART/CAN Bootloader drauf.

Autor: Matyro (Gast)
Datum:

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Bei solchen Kompakten SMD Boards fällt aber viel ausprobieren und 
"selber machen" flach.
Ich würde gerne einzeln nachvollziehen können was passiert, daher auch 
irgendwann selber ein Board "entwickeln" um Grundlagen und Hintergründe 
zu verstehen.
Es ist nett irgendwelche Sachen mit tollem Display etc. zu bauen,
wenn man aber keine Ahnung hat wieso man das so bauen muss und was 
einzelne Bausteine im Detail machen bringt mir das persönlich nicht 
viel.
Ich bin eher jemand der alles selber machen will, nur irgendwo sind 
Grenzen...
ein µC selber zu Entwickeln ist sicher interessant, allerdings zu 
Komplex. [zumindest außerhalb von MineCraft ;) ]

Daher habe ich mich auch für den Anfang für einen Atmega entschieden, 
weil mir dieser zum Experimentieren und Basteln besser erschien.
(zusätzlich habe ich keine SMD Lötspitzen etc.)

Grüße
   Matyro

Autor: Ulrich (Gast)
Datum:

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Zum selber löten sind die AVRs wirklich keine schlechte Wahl. Die AVR µC 
sind auch noch relativ einfach zu verstehen, weil es eine relativ 
logische und einfache Architektur ist (MSP430 wäre eventuell trotz 16 
Bit einfacher, ist aber auch fast nur als SMD zu bekommen).

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