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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Berufseinstieg bei Brunel


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Autor: chistoph (Gast)
Datum:

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hey leute,

ich werd wohl als frischgebackener ingenieur mein glück bei ner 
zeitarbeitsfirma (brunel) versuchen, da ich ohne erfahrung ja keine 
hohen ansprüche haben sollte.

die zahlen gar ned sooo übel und der brunel-mitarbeiter ist echt 
sympatisch.

was haltet ihr von dem unternehmen?

gruß, christoph

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
Datum:

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> was haltet ihr von dem unternehmen?

Dazu gab es hier schon einige Threads ..

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
Datum:

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Als Einstieg in den Beruf akzeptabel, aber man sollte nach einer Weile 
zusehen dass man vom entleihenden Unternehmen übernommen wird. Oder dass 
man sich mit der (bis dahin erworbenen) Berufserfahrung woanders 
bewirbt.

Autor: Master (Gast)
Datum:

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chistoph schrieb:
> da ich ohne erfahrung ja keine
> hohen ansprüche haben sollte.

Quatsch. Geh zu nem richtigen Unternehmen.

Autor: Marx W. (Gast)
Datum:

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chistoph schrieb:
> die zahlen gar ned sooo übel
Haste wirklich Brunel geschreiben?
Was zahlen die dir an Reisekosten?
Hast du kein "reguläres" Unternehmen gefunden?


> und der brunel-mitarbeiter ist echt
>
> sympatisch.

Ist der Henker auch immer!
Vorallem der Spruch "Glei is vorbei!", beruhigt einfach für immer!

Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

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Marx W. schrieb:

> chistoph schrieb:
>> die zahlen gar ned sooo übel
> Haste wirklich Brunel geschreiben?
> Was zahlen die dir an Reisekosten?

Wenns 10km vor der Haustür ist, gehts vielleicht eben mal so.

Autor: Master (Gast)
Datum:

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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Wenns 10km vor der Haustür ist, gehts vielleicht eben mal so.

Für dich vll. Er ist Berufseinsteiger, mit einigermaßen guten Noten und 
Praktika kommt man auch bei nem vernünftigen Unternehmen unter.

Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

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Master schrieb:

> mit einigermaßen guten Noten und
> Praktika kommt man auch bei nem vernünftigen Unternehmen unter.

Wenn das Wörtchen Wenn nicht wär,
wär ich längst schon Millionär.

Autor: Ich (Gast)
Datum:

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chistoph schrieb:
> die zahlen gar ned sooo übel und der brunel-mitarbeiter ist echt
> sympatisch.
>
> was haltet ihr von dem unternehmen?

Brunel ist zumindest besser las diverse Engineering Dienstleister.

Die Mitarbeiter sind immer sympatisch.

Das kann sich aber in Zeiten ohne Einsatz sehr schnell ändern.

1.) Deine freiwillige Zulage zu deinem Lohn fällt weg und du fällst auf 
deinen Basistarif zurück - rund 15€/h oder ca. 1500€ netto (Monat)

2.) Du wirst gefragt, ob du nicht deinen Jahreurlaub nehmen JETZT 
möchtest

3.) Dein Zeitkonto wird ggf. ein Minus haben.

4.) Dein jährliche Gehaltserhöhung wird verrechnet mit der freiwilligen 
Zulage. Hier 50 Cent mehr - dort 50 Cent weniger.

Du bist mind. bundesweit einsetzbar.
Was zahlen die dir, wenn du nicht in wohnortnähe (einstellungsortnähe) 
eingesetzt wirst?

Meine Infos gehen von Übernahme der Miete bis zu "Mietbeteiligung".
Deine privaten Heimfahrten, Freitag Nachmittag 16 Uhr 100-800km bzw. 
Montag Morgen wieder pünktlich spätestens um 9 Uhr 100-800km entfernt 
auf der Arbeit wieder zu erscheinen ist meistens Privatvergnügen.

Ein Kumpel düst jedes Wochenende 1000km (Arbeit-Heimat-Arbeit).
Auto 12 Jahre alt 400.000km auf dem Tacho, Glühstrumpf!


chistoph schrieb:
> da ich ohne erfahrung ja keine
> hohen ansprüche haben sollte.

Stimmt, aber was zahlen die dir?
30.000€/a mit der Aussicht auf ?
Dafür beteiligen sie sich großzügig an der Miete, wenn du sonstwo 
eingesetzt wirst.

Fort- und Weiterbildung - sehr wichtig!
Mache sie mal, aber lassen sie uns damit zufrieden.

Sieh zu, das du das möglichst schnell wieder rauskommst.

Bei den ganzen Ingenieur-Dienstleistern kriege ich einen dicken Hals.

Autor: Justur Nugge (Gast)
Datum:

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Dein Sarkasmus, lieber W. Ferkes, geht mir allmählich auf den Sack. Du 
blähst dich hier mit klugen Sprüchen auf, die ihre Geltung vor 30 Jahren 
hatten. Du bist nicht im Geringsten darüber informiert, mit welchen 
Problemen heutige Absolventen zu kämpfen haben. Aber mach ruhig weiter 
so, deine geistigen Orgasmen dienen bestenfalls noch der 
Volksbelustigung.

Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

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Ich schrieb:

> Ein Kumpel düst jedes Wochenende 1000km (Arbeit-Heimat-Arbeit).
> Auto 12 Jahre alt 400.000km auf dem Tacho, Glühstrumpf!

Das ist aber auch eine Errungenschaft, die man in den besten 
Industrienationen und mit einer der höchsten Ausbildungen unbedingt 
haben muß. ;-)

Autor: Ulli N. (Gast)
Datum:

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Es hat sich doch inzwischen herumgesprochen, daß die ganzen Versprechen 
dieser Firmen nichts als Bauernfängerei sind. Du wirst ein Scheißgehalt 
haben, du wirst Scheißjobs bekommen, du wirst keine Berufserfahrung in 
einer Ingenieurstätigkeit sammeln und die Wahrscheinlichkeit, daß du von 
einen deiner Lehensherren übernommen wirst ist realistisch betrachtet = 
0. Das ist inzwischen alles empirisch evident.
Warum genau meinst du also, daß das ausgerechnet bei dir anders sein 
wird als bei allen anderen. Es ist mir ein absolutes Rätsel, warum es 
immer wieder Leute gibt, die diesen Firmen auf den Leim gehen.
Das Standardargument ist dann ja immer: Besser ein Job bei einem 
Sklaventreiber als gar keiner. Dazu kann ich dir folgendes sagen. Wenn 
du heute schlechte Chancen am Arbeitsmarkt hast, hast du nach 5 Jahren 
Suppenkasper spielen bei Brunel oder Ferchau überhaupt keine mehr 
(jedenfalls nicht als Ingenieur).

Autor: Ich (Gast)
Datum:

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Ulli N. schrieb:
> daß das ausgerechnet bei dir anders sein
> wird als bei allen anderen. Es ist mir ein absolutes Rätsel, warum es
> immer wieder Leute gibt, die diesen Firmen auf den Leim gehen.
> Das Standardargument ist dann ja immer: Besser ein Job bei einem
> Sklaventreiber als gar keiner. Dazu kann ich dir folgendes sagen. Wenn
> du heute schlechte Chancen am Arbeitsmarkt hast, hast du nach 5 Jahren
> Suppenkasper spielen bei Brunel oder Ferchau überhaupt keine mehr
> (jedenfalls nicht als Ingenieur).

Es geht um das JETZT!

Jetzt bietet mir kein normaler Arbeitgeber, egal warum keinen Job an.

Ich kann als Elektro-Maschinenbau oder sownstwas-Ingenieur auf Bäcker 
umschulen oder bei einem mehr oder weniger Sklaventreiber anheuern.

Anheuern und huren hat den gleichen Wortstamm.

Warum ist das so?

Sicher nicht, weil es zu wenig verfügbare Ingenieure gibt.

"In früheren Zeiten wurde der Heuervertrag per Zuruf zwischen Kapitän 
und Seemann geschlossen. Diese von den Bräuchen des Festlandes 
abweichende und abenteuerlich anmutende Praxis hat das Heuern und 
Anheuern sprichwörtlich gemacht. Da Heuerverträge leicht geschlossen und 
leicht gelöst wurden, spricht man bis heute – unterstützt von dem Reim – 
von "Heuern und Feuern" (englisch: hire and fire)."

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Heuer_(Schifffahrt)


Gute Nacht, träumt was, und überschlaft nochmal einen Vertrag mit Brunel 
& Co.

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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Ich schrieb:
> Ein Kumpel düst jedes Wochenende 1000km (Arbeit-Heimat-Arbeit).
> Auto 12 Jahre alt 400.000km auf dem Tacho, Glühstrumpf!
>
>
> chistoph schrieb:
>> da ich ohne erfahrung ja keine
>> hohen ansprüche haben sollte.
>
> Stimmt, aber was zahlen die dir?
> 30.000€/a mit der Aussicht auf ?
> Dafür beteiligen sie sich großzügig an der Miete, wenn du sonstwo
> eingesetzt wirst.

kraaaaaaas.

Bin auch Leihingenieur, mit FH Diplom und rund 2 Jahren BE. Ich erzähle 
mal wie das bei mir ist. Ich arbeite zurzeit in einem längerfristigen 
Projekt, rund 2 Stunden von meinem Heimatort entfernt. Ich fange Montags 
dort gegen 10 Uhr an, so dass ich kurz vor 8 das Haus verlasse. Denke 
das ist ganz human. Zum Kunden fahre ich per Bahn, wird voll von meiner 
Firma übernommen. Bekomme 50 % der Reisezeit als Arbeitszeit ausgezahlt 
bzw. kann das abfeiern. Freitags ist immer Home Office angesagt, außer 
das Projekt brennt gerade und es geht gar nicht anders. Ist aber selten.
Nach 15 Uhr ist Freitag meist Schluss, spätestens 16 Uhr.

Übernachten tue ich in Mittelklassehotels, Frühstück gibts bezahlt. 
Meist such ich mir Hotels mit Fitnessstudio und / oder Schwimmbad aus. 
Das gibts dann kostenlos dazu.

Bekomme 3800 Grundgehalt + 200 Euro Auszahlung der Reisezeit
macht bei Stk 1 knapp 2400 netto + rund 250 netto steuerfreie 
Verpflegungspauschale ( kann in der Kundenkantine günstig essen, mache 
daher noch dick Plus )
**********
unterm Strich
= 2550 netto bei Stk1 OHNE Überstunden.

Dafür bräuchte ich rund 55 - 60 k Jahresgehalt um das selbe Netto raus 
zu haben wie ein Ingenieur der immer nur am selben Standort ist. Ich 
denke daher lohnt sich Zeitarbeit für mich sehr dicke ! zumal ich nur 
ein durchschnittliches FH Diplom besitze, kein Auslandsaufenthalt, keine 
besonderen SPrachkenntnisse oder sonstige besondere Verdienste

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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Tippfehler : knapp 2650 NETTO ohne Überstunden. Da bräuchte ich bei Stk1 
wie gesagt 55 - bzw. eher fast 60 k

Autor: 0815Gast (Gast)
Datum:

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Interessante Rechnung @ King of Leiharbeiter?

Laut http://www.brutto-netto-rechner.info/

Sind 55000Euro im Jahr bei StK1, 8004Euro Freibetrag, ohne 
Kirchensteuer:

 2.904,21 €

Um nicht zu sagen, ein gutes Stück mehr?

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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0815Gast schrieb:
> Interessante Rechnung @ King of Leiharbeiter?
>
> Laut http://www.brutto-netto-rechner.info/
>
> Sind 55000Euro im Jahr bei StK1, 8004Euro Freibetrag, ohne
> Kirchensteuer:
>
>  2.904,21 €
>
> Um nicht zu sagen, ein gutes Stück mehr?


falsch ! diese Brutto-Netto Rechner im Internet, auch dieser, hat die 
8004 Euro Freibetrag schon mit berechnet ! du gibst diesen Beitrag noch 
zusätzlich ein, wenn man quasi noch OBEN DRAUF 8004 Euro zum absetzen 
hätte !

mit normalen Freibetrag, also nix extra eintragen, kommen

 2.592,04 €   im Monat raus, eben etwas weniger als ich habe.

Autor: Ulli N. (Gast)
Datum:

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Ich schrieb:
> Jetzt bietet mir kein normaler Arbeitgeber, egal warum keinen Job an.

Warum glaubt ihr die einzige Generation zu sein, die nach ihrem 
Abschluss eine schlechte Arbeitsmarktsituation vorgefunden hat? Das hat 
es schon immer gegeben. Anfang der 1990er Jahre war z.B. als Absolvent 
absolut kein Job zu bekommen. Ein paar Jahre später standen die Firmen 
schon wieder in den Universitäten, um Leute schon vor ihrem Abschluss 
anzuwerben.

Ich schrieb:
> Es geht um das JETZT!

Wie alt bist du? Ich vermute viel zu jung um zu wissen, wann es wirklich 
um das JETZT geht.

Ich schrieb:
> Gute Nacht, träumt was, und überschlaft nochmal einen Vertrag mit Brunel
> & Co.

Das ist eine Einschätzung, die ich mit dir teile :-)

Autor: 0815Gast (Gast)
Datum:

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Okay kann  sein, kenne mich damit nicht so aus.
In einem anderen rechner 
http://www.nettolohnrechner.org/calculate.php#nettolohn

kommt 2663 raus....

Ist ja vom Prinzip auch egal. Habe jetzt keine Lust meine Abrechnungen 
rauszukramen :D

Mir ist meine Tarifanstellung mit 38h Woche mit 10 Minuten 
Fahrradfahrzeit und effektiv 54 Tagen Urlaub im Jahr (durch Gleitzeit) 
und eine "quasi" Unkündbarkeit trotzdem lieber.

Nicht jeder kann im Tarifgroßunternehmen angestellt sein und solange du 
zufrieden bist, ist doch alles super :)

Autor: Ulli N. (Gast)
Datum:

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King_of_Leiharbeit schrieb:
> Bin auch Leihingenieur, mit FH Diplom und rund 2 Jahren BE. Ich erzähle
> mal wie das bei mir ist. Ich arbeite zurzeit in einem längerfristigen
> Projekt, rund 2 Stunden von meinem Heimatort entfernt. Ich fange Montags
> dort gegen 10 Uhr an, so dass ich kurz vor 8 das Haus verlasse. Denke
> das ist ganz human. Zum Kunden fahre ich per Bahn, wird voll von meiner
> Firma übernommen. Bekomme 50 % der Reisezeit als Arbeitszeit ausgezahlt
> bzw. kann das abfeiern. Freitags ist immer Home Office angesagt, außer
> das Projekt brennt gerade und es geht gar nicht anders. Ist aber selten.
> Nach 15 Uhr ist Freitag meist Schluss, spätestens 16 Uhr.
>
> Übernachten tue ich in Mittelklassehotels, Frühstück gibts bezahlt.
> Meist such ich mir Hotels mit Fitnessstudio und / oder Schwimmbad aus.
> Das gibts dann kostenlos dazu.
>.......

Bunt ist das Dasein und granatenstark :-)
Netter Versuch, aber für meinen Geschmack ein bisschen zu dick 
aufgetragen. Wieviel zahlen sie denn aktuell dafür?

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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0815Gast schrieb:
> Okay kann  sein, kenne mich damit nicht so aus.
> In einem anderen rechner
> http://www.nettolohnrechner.org/calculate.php#nettolohn
>
> kommt 2663 raus....
>
> Ist ja vom Prinzip auch egal. Habe jetzt keine Lust meine Abrechnungen
> rauszukramen :D
>
> Mir ist meine Tarifanstellung mit 38h Woche mit 10 Minuten
> Fahrradfahrzeit und effektiv 54 Tagen Urlaub im Jahr (durch Gleitzeit)
> und eine "quasi" Unkündbarkeit trotzdem lieber.
>
> Nicht jeder kann im Tarifgroßunternehmen angestellt sein und solange du
> zufrieden bist, ist doch alles super :)

nein nicht egal, ich mag nicht wie hier einige gute Zeitarbeitsfirmen 
schlecht reden.

www.nettolohn.de ist eine gute Seite. Die normalen Freibeträge 
entsprechend Steuerklasse ( rund 8000 für Singles, rund 16000 für 
Verheiratete sind da schon automatisch drin )

ich rechne natürlich mit gesetzlicher KV und RV um eine Vergleichbarkeit 
zu haben.

Ansonsten : 26 Jahre alt, Kirchensteuer, Baden-Württemberg

macht : 2.596,28 €

knapp unter dem was ich habe. AUch ich habe ein Gleitzeitkonto, kann mir 
das abfeiern oder auszahlen lassen. Habe regulär 30 Tage Urlaub, je nach 
Überstunden hab ich auch mehr.


Das mit gerade mal 26 Jahren, 2 Jahre BE und stink normalem 
durchschnittlichem 2,0 FH Diplom.

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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Ulli N. schrieb:
> Bunt ist das Dasein und granatenstark :-)
> Netter Versuch, aber für meinen Geschmack ein bisschen zu dick
> aufgetragen. Wieviel zahlen sie denn aktuell dafür?

auf was bezogen ? mein Gehalt siehst oben. Hotel darf je nach Projekt 
und Kunde so 60 - 90 Euro pro Übernachtung kosten.

Autor: 0815Gast (Gast)
Datum:

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Okay ich bin auf was anderes gekommen wegen fehlender Kirchensteuer. 
(Wobei ich immer noch nicht verstehe warum man das länger als 3 Jahre 
zur Hochzeit zahlt, aber okay da spricht der Nichtgläubige :D)

Und ja, Ingenieurdienstleister müssen nicht schlecht sein.

Wobei man bedenken sollte, dass ein Diplomer mit 26 und 2 Jahren BE 
(wenn alles optimal lief) bei uns im Unternehmen auch schon bei knapp 
60.000 steht.

Rechne nochmal 5-10 Jahre drauf und die kratzen i.d.R schon an AT. Und 
da zieht kein Dienstleister mit.
Obwohl es auch viele gibt die auf Ihrem höchsten T-Lohn hocken und 
AT-Angebote ausschlagen da sie ein angenehmes Leben führen.


Um zum Punkt zu kommen: Dienstleister sind nicht schlecht, ein fester AG 
meiner Meinung nach aber sicherer und komfortabler.
Das ganze Geldgelaber ist aber nebensächlich solange man glücklich ist 
:D

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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0815Gast schrieb:
> Wobei man bedenken sollte, dass ein Diplomer mit 26 und 2 Jahren BE
> (wenn alles optimal lief) bei uns im Unternehmen auch schon bei knapp
> 60.000 steht.

das ist aber seeeeehr überdurchschnittlich ! das gibts bei OEMs oder 
einigen guten Zulieferern. Im normalen Mittelstand ohne Tarifbindung 
gibts selbst in Süddeutschland erheblich weniger bei 2 Jahren BE. Und 
wie gesagt, ich bin zwar nicht schlecht, aber kein Super Absolvent der 
bei Top Unternehmen Chancen hätte.

Autor: 0815Gast (Gast)
Datum:

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Meiner Meinung nach hat eine Einstellung bei einem großen Konzern nicht 
viel mit "Top-Absolventen" zu tun. Viel wichtiger ist das 
vorrausschauende Handeln.

Wenn ich den Traum habe bei BMW/Audi zu arbeiten, dann darf ich mich da 
nicht mit meinem 2,0er Diplom bewerben.
Dann ab dem 1. Semester Prakika, dann Praxissemester, dann Diplomarbeit 
alles dort machen und man hat schon 1,5 Füße drin, egal wie gut der 
Abschluss ist. (Die Leistung im Betrieb muss natürlich stimmen)

Ob das gut für die Erfahrung oder die persönliche Entwicklung ist, ist 
ein anderer Schuh.
Das wird jetzt zuviel OT :D

Für jemanden ohne solche Connections sind Dienstleister natürlich immer 
eine Möglichkeit

Autor: Da Dieter (dieter)
Datum:

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chistoph schrieb:
> der brunel-mitarbeiter ist echt
> sympatisch.

Ohje, sag mir bitte, dass du nicht so Naiv bist... Der Mensch der dir 
Staubsauger verkaufen will, oder gar der Mensch von Scientology ist auch 
immer nett und sympathisch. Warum wohl?

Autor: Ich (Gast)
Datum:

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King_of_Leiharbeit schrieb:
> Bekomme 50 % der Reisezeit als Arbeitszeit ausgezahlt
> bzw. kann das abfeiern. Freitags ist immer Home Office angesagt, außer
> das Projekt brennt gerade und es geht gar nicht anders. Ist aber selten.
> Nach 15 Uhr ist Freitag meist Schluss, spätestens 16 Uhr.

Reisezeit täglich bezahlt-das ist selten.

King_of_Leiharbeit schrieb:
> Übernachten tue ich in Mittelklassehotels, Frühstück gibts bezahlt.
> Meist such ich mir Hotels mit Fitnessstudio und / oder Schwimmbad aus.
> Das gibts dann kostenlos dazu.

Zahlt die Zeitarbeitsfirma das laut Vertrag oder sind das Kosten, die 
der Kunde trägt?

King_of_Leiharbeit schrieb:
> Dafür bräuchte ich rund 55 - 60 k Jahresgehalt um das selbe Netto raus
> zu haben wie ein Ingenieur der immer nur am selben Standort ist. Ich
> denke daher lohnt sich Zeitarbeit für mich sehr dicke ! zumal ich nur
> ein durchschnittliches FH Diplom besitze, kein Auslandsaufenthalt, keine
> besonderen SPrachkenntnisse oder sonstige besondere Verdienste

Als was arbeitest du, für welche Zeitarbeitsfirma?

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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Ich schrieb:
> Reisezeit täglich bezahlt-das ist selten.

sie würde täglich bezahlt werden, wenn ich täglich anreisen würde. 
Bekomme 50 % der Reisezeit als Arbeitszeit gut geschrieben. Finde ich 
ganz fair, weil im Zug rum sitzen tut man zwar für den Arbeitgeber, aber 
es ist sicher nicht vergleichbar, als wenn man produktiv am Schreibtisch 
was arbeiten würde.

Ich bin in einem langfristigen Projekt und reise Montags an, von 8 bis 
10, fahre Donnerstag Abend wieder nach Hause, Freitag Home Office ( 
außer das Projekt brennt und es geht nicht anders ), macht daher 4 - 6 
Stunden Reisezeit pro Woche, im Monat rund 20 Stunden, davon werden 10 
als Überstunden aufgeschrieben, welche abgefeiert oder ausgezahlt werden 
können.

Würde ich täglich 2 Stunden hin und zurück pendeln, bekäme ich das auch 
entsprechend angerechnet, fände ich aber zu stressig. Da schlaf ich 
lieber im Hotel, bekomm ein  super Frühstücksbüffet, kann abends 
kostenlos noch Fitness machen und bekomme noch sehr gute Steuerfreie 
Spesen ( Anreisetag 12 Euro, jeder volle Tag 24 Euro, Abreisetag 12 
Euro, bei 4 Tage Woche sind das 72 Euro, reicht mega dicke zum 
Essen+Trinken, ich esse gerne gut und mach trotzdem noch sehr gut Plus 
dabei !! )

Ich schrieb:
> Als was arbeitest du, für welche Zeitarbeitsfirma?

Ist ein sehr großer Dienstleister, ich bin im Bereich IT und 
Automatisierung.

Beitrag #2606283 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2606297 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Steel (Gast)
Datum:

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0815Gast schrieb:
> Wobei man bedenken sollte, dass ein Diplomer mit 26 und 2 Jahren BE
> (wenn alles optimal lief) bei uns im Unternehmen auch schon bei knapp
> 60.000 steht.
>
> Rechne nochmal 5-10 Jahre drauf und die kratzen i.d.R schon an AT. Und
> da zieht kein Dienstleister mit.

Da zieht aber auch kein Mittelständler mit.

Es kann nunmal nicht jeder bei einem großen Konzern arbeiten, du weißt 
gar nciht, was für ein Glück du hast.

Autor: babsy (Gast)
Datum:

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@ TE,
ich bin auch bei brunel angestellt, weiblich, elektrotechnikerin und 
35jahre alt
ich habe einen unbefristeten (haus)tarifvertrag mit brunel, von verdi.
mein grundgehalt bertägt 3250€ im monat bei einer 40h-woche und 30 tage 
urlaub.
es gibt ein überstundenkonto, welches ich aufgrund persönlichen früheren 
erfahrungen nicht über 40Std (=1 Woche) anwachsen lassen. meine 
km-pauschale beträgt 35cent/km.

mein werdegang,
ausbildung elektronikerin mit anschließender übernahme als 
schichthandwerker in einem großkonzern, 12 Jahre unbefristeter 
tarifvertag igmetall - schließung aus kostengründen.
in dem jahr der schließung bin ich mit minem techniker fertig geworden.
es wollte mich KEINER einstellen, begründung ( meist durch die blume, 
allerdings doch eindeutlich frauen & technik geht nicht, wir haben keine 
damentoilette, sie bekommen irgendwann kinder etc) und nun erklärt mir 
bitte nicht ich hätte klagen sollen, ich habe meinen stolz - auch wenn 
ihr das nicht versteht.
nach 2 jahren arbeitslosigkeint hab ich bei euren sog "seelenfänger" 
brunel angeheuert - ja aus verzweiflung. die waren die einzigen die mich 
"haben" wollten bzw eine stelle für mich hatten.

mein erster projekteinsatz war ca 4 jahre, bis der firmenstandort wegen 
umstruckturierungsmaßnahmen geschlossen wurde (großkonzern). ich war bis 
zum schluß da, lichtausmachen & so. ja, es stimmt, die dortigen 
mitarbeiter haben mehr verdient. entferneung 20km kein fahrgeld.
ich hatte allerdings direkt im anschluß ein neues projekt - mittelstand.
die wollten mich auch übernehmen, ich hab allerdings abgesagt, weil die 
konditionen schlechter waren. 2900€ 40h/woche 25tage urlaub, 
überstundenkonto max 12std danach wird alles gekappt kein tarif, nicht 
im arbeitgeberverband.
mich hatten sie allerdings nur für 35h gemietet, ergo wurda auch mein 
gehalt runter gerechnet. reale arbeitszeit der kollegen 42-45h die 
woche, bei problemen bis zu 50.
danach ca 3 wochen leerlauf, stimmt, ich mußte urlaub / überstunden 
einsetzten, aber gegenfrage, wenn euer "normaler" arbeitgeber keine 
arbeit hat, was macht der dann ? kurzarbeit, kündigung?
nun bin ich wieder bei einem mittelständer eingesetzt, seit 1,5 jahren 
ca 45km entfernt und bekommen besagte 35cent pro km.

Autor: Johannes B. Kloppt (Gast)
Datum:

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King_of_Leiharbeit schrieb:
> Bekomme 3800 Grundgehalt + 200 Euro Auszahlung der Reisezeit
> macht bei Stk 1 knapp 2400 netto + rund 250 netto steuerfreie
> Verpflegungspauschale ( kann in der Kundenkantine günstig essen, mache
> daher noch dick Plus )

Wer's glaubt, wird selig. Der Leihbudentarif ist eigentlich <= 3000 Euro 
brutto pro Monat, was bei Steuerklasse 1 <= 1800 Euro netto ausmacht.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
Datum:

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Johannes B. Kloppt schrieb:
> Wer's glaubt, wird selig. Der Leihbudentarif ist eigentlich <= 3000 Euro
> brutto pro Monat

Ich hatte bei ner "Leihbude" ein Monatsgehalt von 3350 Euro brutto.

Autor: Keule (Gast)
Datum:

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Also ich habe damals angefangen direkt von der FH (2,3) mit 3100€ Brutto 
+ Fahrtkostenübername (15€ pro AT). Entfernung war ca. 70km -> Netto 
zwischen 2300 und 2500, je nach Monat. Nach der Probezeit auf 3200 
erhöht worden.

Arbeit hat allerdings keinen Spaß gemacht. Und mich hat es gestört, dass 
die Fahrtkosten sozusagen steuerfrei ausbezahlt werden (kein Auszahlung 
an die Rente). Habe deswegen gewechselt.

Ich denke Zeitarbeit ist zum Einstieg ok. Wenns einem nicht gefällt bzw. 
zu wenig Gehalt ist, so kann ich nur sagen, dass man sich aus 
ungekündigtem Arbeitsverhältnis wesentlich besser bewerben lässt als 
wenn man unbedingt drauf angewiesen ist schnell nen Job zu finden.

Mit ungekündigtem Arbeitsverhältnis gestalten sich die 
Gehaltsverhandlungen auch wesentlich angenehmer weil man ja prinzipiell 
nix zu verlieren hat. Man sollte beim neuen AG nur nicht erzählen was 
man aktuell verdient. :-)

Übrigens lassen sich die Zeitarbeitsfirmen auch ganz gut hoch handeln, 
man muss es sich nur selbst zutrauen.

Autor: Ich (Gast)
Datum:

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Bei den Leihbuden muss man mit Brutto aufpassen, das setzt sich oft aus 
einem Gehaltsbrutto und steuerfreien Zulagen (Reisekostenpauschalen 
etc.) zusammen.

So bin ich auch mal auf 2300€ netto (40 h/Woche) gekommen.
Da waren 500€ Monats-Pauschale für eine Unterkunft dabei.

Macht sich klasse auf dem Konto.

Nur Abzüglich der Mehrkosten (450€ Unterkunft, alle 14 Tage über das 
Wochenende zusätzlich 1000km nach Hause düsen, ...), da sieht das ganze 
auch anders aus.


Da hier sicher Brunel-Personaler das ganze mitlesen, vielleicht von 
offizieller Seite.
Wie sieht das vertragliche Reisekostenkonzept aus?

Autor: PostMortem (Gast)
Datum:

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King_of_Leiharbeit schrieb:
> Bekomme 3800 Grundgehalt + 200 Euro Auszahlung der Reisezeit
> macht bei Stk 1 knapp 2400 netto + rund 250 netto steuerfreie
> Verpflegungspauschale ( kann in der Kundenkantine günstig essen, mache
> daher noch dick Plus )

Du hast da definitiv ein überdurchschnittlich hohes Angebot abgegriffen 
(Süddeutschland und/oder Automotive?). Der Ferchau-, Alten- & 
Co.-"Standardtarif" liegt deutlich niedriger. Da ist man auch mit guten 
Referenzen eher maximal im Bereich bis 3.500 € Monatsbrutto angesiedelt. 
Die Erstattung von Fahrkarten kann natürlich über den Steuereffekt der 
Entfernungspauschale zusätzliches Nettogehalt bringen und daher ein 
wesentlicher Lohnbooster sein, ebenso steuerfreie Reisekostenzuschüsse.

Man sollte allerdings selbst bei akzeptablen Leihbudenangeboten nicht 
die generelle Nachteiligkeit eines Leiharbeitsverhältnisses gegenüber 
einer Festanstellung vernachlässigen in punkto Jobsicherheit und 
Beständigkeit des Lebenswandels. Außerdem vermute ich, dass in den 3.800 
€ Grundgehalt oben freiwillige Zulagen drin sind, die der Arbeitgeber 
aus wichtigem Grund kürzen kann (z. B. wenn mal kein Verleihprojekt in 
Aussicht wäre).

Autor: Ich (Gast)
Datum:

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PostMortem schrieb:
> Außerdem vermute ich, dass in den 3.800
> € Grundgehalt oben freiwillige Zulagen drin sind, die der Arbeitgeber
> aus wichtigem Grund kürzen kann (z. B. wenn mal kein Verleihprojekt in
> Aussicht wäre).

Die freiwillige Zulage kann selbst bei Traiferhöhungen gekürzt werden, 
sodaß man über Jahre keine Lohnerhöhung erhält.

In der einsatzfreien Zeit wird man schon dazu aufgefordert Urlaub zu 
nehmen.

Ein Einstieg über Brunel ist sicher nicht optimal, aber besser als gar 
nichts.
Wichtig ist, nicht bei Brunel (Ferchau etc.) hängen zu bleiben, sich 
regelmäßig umzuschauen.

Autor: Marx W. (Gast)
Datum:

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Ich schrieb:
> Wichtig ist, nicht bei Brunel (Ferchau etc.) hängen zu bleiben, sich
> regelmäßig umzuschauen.

Ach, da bleiben soviele hängen!
Wer ned am ersten Tag beim Personaldienstleister sich nicht nach was 
anderen umschaut, hat einfach schon einen Tag verloren!

Autor: Keule (Gast)
Datum:

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Woher kommt eigentlich diese Abneigung gegen Dienstleister ?

3100€ Brutto + 400€ Netto sind für den Anfang doch ok, oder nicht ? Man 
muss halt nur zusehen dass man schnell wieder wegkommt ODER das Gehalt 
außertariflich zu verhandeln.

Laut Statistik wird es die nächsten Jahre übrigens noch viel schlimmer 
(im Sinne von, gibt nix anderes mehr ;-) )mit den Dienstleistern !

Autor: PostMortem (Gast)
Datum:

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Ich schrieb:
> Ein Einstieg über Brunel ist sicher nicht optimal, aber besser als gar
> nichts.

Das ist einfach genau der wichtige Punkt: Die Leihbuden sind 
"Notfallauffangbecken", die man nur nach wirklich intensiver, 
erfolgloser Bewerbung bei "richtigen Arbeitgebern" als letzte Wahl 
nutzen sollte. 40.000 € im Jahr haben ist besser als arbeitslos zu sein 
bzw. keine 40.000 € im Jahr zu haben. Man darf keinesfalls den Fehler 
machen und aus Bequemlichkeit bei der Leihbutze kleben bleiben. Als 
Sicherheitsanker zur Bewerbung aus "pseudo-fester" Anstellung heraus 
eignen sie sich aber und sollten dazu ruhig missbraucht werden, denke 
ich.

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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PostMortem schrieb:
> Du hast da definitiv ein überdurchschnittlich hohes Angebot abgegriffen
> (Süddeutschland und/oder Automotive?). Der Ferchau-, Alten- &
> Co.-"Standardtarif" liegt deutlich niedriger. Da ist man auch mit guten
> Referenzen eher maximal im Bereich bis 3.500 € Monatsbrutto angesiedelt.
> Die Erstattung von Fahrkarten kann natürlich über den Steuereffekt der
> Entfernungspauschale zusätzliches Nettogehalt bringen und daher ein
> wesentlicher Lohnbooster sein, ebenso steuerfreie Reisekostenzuschüss


ja lebe in Süddeutschland, aber nicht in einer überteuerten Gegend ( 
arbeite nur in einer überteuerten Gegend ;-) Hotel dort zahlt ja mein 
Arbeitgeber )

zu den Reisekosten : ich rechne auf mein Gehalt NUR DIE REISEKOSTEN die 
ich ohne Beleg cash zur freien Verfügung bekomme ! Hotel und Fahrtkosten 
rechne ich NICHT zum Gehalt dazu. Hotel und Fahrtkosten zahle ich mit 
Firmenkreditkarte und muss ich nicht einmal im Vorraus aus eigener 
Tasche bezahlen.

Also meine rund 2600 netto sind wirklich das was ich frei zur Verfügung 
habe. Meine Verpflegungspauschale bekomme ich ohne Belege und ich esse 
pro Tag sicher nicht für 24 Euro in der Kundenkantine. Meine internen 
KOllegen essen auch da, bekommen aber kein Geld vom Arbeitgeber.

Des Weiteren : mein derzeitiger Kunde wollte mich schon aberben. Es ist 
ein Konzern, allerdings keine IG Metall Tarifbindung. Er bot mir 45 tsd 
fix + 5 tsd Variabel bei 50 Stunden Woche.

Ich hätte weniger als jetzt. Außerdem ist es zurzeit gut möglich, dass 
ich bald mehr Gehalt bekomme. Daher bleib ich lieber noch eine Weile der 
Leiharbeits_King ;-)

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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ahhh Tippfehler.

Mein derzeitiger Kunde wollte mich NICHT "aberben" sondern abwerben und 
bot mir 45 k fix + 5 tsd variabel bei 40 H Woche, nicht 50 H

Autor: wurst (Gast)
Datum:

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King_of_Leiharbeit schrieb:
> Also meine rund 2600 netto sind wirklich das was ich frei zur Verfügung
>
> habe. Meine Verpflegungspauschale bekomme ich ohne Belege und ich esse
>
> pro Tag sicher nicht für 24 Euro in der Kundenkantine.

Für die 24 Euro gibts ne 3-Monatsfrist. Danach entfällt die 
Steuerfreiheit.

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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wurst schrieb:
> Für die 24 Euro gibts ne 3-Monatsfrist. Danach entfällt die
> Steuerfreiheit.

wie meinst das ? ich krieg das Geld 1 - 2 Wochen nach dem Einsatz, Max 
nach 3 Wochen hab ich das auf meinem Konto.

Autor: Ich (Gast)
Datum:

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King_of_Leiharbeit schrieb:
> wie meinst das ? ich krieg das Geld 1 - 2 Wochen nach dem Einsatz, Max
> nach 3 Wochen hab ich das auf meinem Konto.

Deine Verpflegungspauschale von den 24 Euronen bei einem Einsatz über 24 
Stunden ist nur für 3 Monate steuerfrei.
Nach den 3 Monaten bei einem Einsatz an ein und derselben Stelle 
(Einsatzort) wird diese Pauschale versteuert.

Gilt nicht nur für Brunel-Mitarbeiter.

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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Ich schrieb:
> King_of_Leiharbeit schrieb:
>> wie meinst das ? ich krieg das Geld 1 - 2 Wochen nach dem Einsatz, Max
>> nach 3 Wochen hab ich das auf meinem Konto.
>
> Deine Verpflegungspauschale von den 24 Euronen bei einem Einsatz über 24
> Stunden ist nur für 3 Monate steuerfrei.
> Nach den 3 Monaten bei einem Einsatz an ein und derselben Stelle
> (Einsatzort) wird diese Pauschale versteuert.
>
> Gilt nicht nur für Brunel-Mitarbeiter.

höre ich zum ersten mal. Arbeite übrigens nicht bei Brunel und möchte 
meinen Arbeitgeber nicht nennen, damit keiner meint ich sei ein Fake der 
Personalabteilung.

Autor: Marx W. (Gast)
Datum:

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Ich schrieb:
> Gilt nicht nur für Brunel-Mitarbeiter.
Verpflegungskosten sind auch noch sozialversicherungspflichtig!
Hebt die  Rente und das Arbeitslosengeld I!

Beitrag #2607601 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: wurst (Gast)
Datum:

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King_of_Leiharbeit schrieb:
> höre ich zum ersten mal.

Diesen Verpflegungsmehraufwand gibts halt nur steuer- und 
sozialversicherungsfrei, wenn man sich außerhalb der regelmäßigen 
Arbeitsstätte aufhält. Deine regelmäßige Arbeitsstätte dürfte aber in 
deinem Fall so wie du beschrieben hast der Standort deines Kunden sein.

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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wurst schrieb:
> King_of_Leiharbeit schrieb:
>> höre ich zum ersten mal.
>
> Diesen Verpflegungsmehraufwand gibts halt nur steuer- und
> sozialversicherungsfrei, wenn man sich außerhalb der regelmäßigen
> Arbeitsstätte aufhält. Deine regelmäßige Arbeitsstätte dürfte aber in
> deinem Fall so wie du beschrieben hast der Standort deines Kunden sein.

also das ist mir neu. Meine regelmässige Arbeitsstätte ist mein Standort 
bei meiner Firma wo ich fest angestellt werde. Ich werde ja meist nur 3 
- 4 Monatsweise vom Kunden gebucht.

Jedenfalls kenne ich sogar Leute, die arbeiten seit jahren beim selben 
Kunden, auch für andere Firmen und die kriegen diese Spesen. Z.B. SAP 
Berater die seit 5 Jahren beim selben Kunden sind. Die regelmässige 
Arbeitsstätte ist das was im Arbeitsvertrag steht.

Ganz geil ist sogar, einige meiner Kollegen haben einen Firmenwagen. Um 
die 0,03 % pro km Entfernung zum Arbeitsplatz nicht versteuern zu 
müssen, wird ein Heimarbeitsvertrag geschlossen. Daher hat man keinen 
Arbeitsweg und versteuert nur 1 % des Neuwertes.

Autor: 0815Gast (Gast)
Datum:

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Der steuerfreie Zuschuss fehlt natürlich wirklich bei der Rente.
Wieder ein Grund mehr für eine Festanstellung :-)

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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0815Gast schrieb:
> Der steuerfreie Zuschuss fehlt natürlich wirklich bei der Rente.
> Wieder ein Grund mehr für eine Festanstellung :-)

ich schmeiss mich gleich weg vorm Rechner !!!! Junge, ich bin 26 meinst 
du ich rechne ernsthaft noch mit einer gesetzlichen Rente ???

sorry, dann kann ich gleich an den Weihnachtsmann glauben.

wie gesagt, das was ich insgesamt netto habe liegt fast auf dem Niveau 
eines Ings beim OEM, nur würden OEMs Leute wie mich eher nicht 
einstellen, weil da konkurriert man mit zig anderen, wenn man wie normal 
Absolvent keine Connections dahin hat.

Daher hab ich lieber mehr als wenn ich bei nem Mittelständler wäre.

Autor: Marx W. (Gast)
Datum:

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King_of_Leiharbeit schrieb:
> Daher hab ich lieber mehr als wenn ich bei nem Mittelständler wäre.

Na schön für dich!

Autor: Ich (Gast)
Datum:

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0815Gast schrieb:
> Der steuerfreie Zuschuss fehlt natürlich wirklich bei der Rente.
> Wieder ein Grund mehr für eine Festanstellung :-)

Der steuerfreie Zuschuss gilt auch bei Festanstellung, das ist kein 
Privileg der Zeitarbeit, von Brunel etc..

Aber die Zulage für Unterkunft etc. wird gerne als besseres Netto 
gesehen und von dort schön auf ein tolles Brutto schön gerechnet.

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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Ich schrieb:
> Der steuerfreie Zuschuss gilt auch bei Festanstellung, das ist kein
> Privileg der Zeitarbeit, von Brunel etc..
>
> Aber die Zulage für Unterkunft etc. wird gerne als besseres Netto
> gesehen und von dort schön auf ein tolles Brutto schön gerechnet.

arbeite ja nicht bei Brunel. Ja das bekommen auch Festangestellte, diese 
dürfen aber seltener auf Reisen. Wie gesagt Unterkunft RECHNE ICH NICHT 
auf mein Brutto. Das Hotel ( eine Projektwohnung würde ich NIE 
akzeptieren ) zahlt meine Firma direkt, Bahnticket auch. Ich rechne nur 
die Spesen für essen + trinken aufs Gehalt. Essen trinken muss ich am 
Standort ja auch wo ich sonst bin, der Festangestellte ebenfalls, ohne 
das er was vom Arbeitgeber bekommt ( in der Regel ), ich bekomme pro Tag 
aber netto 24 Euro, zum essen inkl. Kantine und trinken reichen mir 10 
Euro dicke.

Autor: georg (Gast)
Datum:

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@Babsi

Sehr guter Beitrag, klingt alles plausibel und das Gehalt ist wirklich 
nicht übel. Fahrtkosten-Zuschuss gibts ja auch noch. Bei vielen 
Mittelständlern gibts diese Konditionen jedenfalls nicht.

Auch der Mittelständler schickt seine MA bei einer Auftragsflaute nach 
Hause oder entlässt.

@King_of_Leiharbeit

Deine Argumentations ist durchaus schlüssig. Und 2500 € netto/Monat sind 
mehr als ordentlich, egal was die verwöhnten Konzernangestellten sagen.


Obwohl ich die ganze Dienstleister- und AÜ-Geschichte sehr skeptisch 
sehe, kann ich mir ein Arbeitsverhältnis wie deines auch sehr gut für 
mich vorstellen. Die Kohle stimmt jedenfalls und die An- und Abreise 
jede Woche wär kein Problem.

In Konzerne kommt man direkt sowieso nicht mehr rein.

Beitrag #2608166 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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georg schrieb:
> Deine Argumentations ist durchaus schlüssig. Und 2500 € netto/Monat sind
> mehr als ordentlich, egal was die verwöhnten Konzernangestellten sagen.
>
>
> Obwohl ich die ganze Dienstleister- und AÜ-Geschichte sehr skeptisch
> sehe, kann ich mir ein Arbeitsverhältnis wie deines auch sehr gut für
> mich vorstellen. Die Kohle stimmt jedenfalls und die An- und Abreise
> jede Woche wär kein Problem.

eben. Bin ja nur von Mo Morgen bis Donnerstag abend weg. In der Zeit 
spare ich auch noch Heizung, Wasser und Strom ( lebe eh alleine ) und im 
Hotel bekomme ich auch noch alles mögliche gestellt ( Handtücher, Seife, 
Fitnesstudio, manchmal Sauna + Schwimmbad ) so brauch ich keine teure 
Mitgliedschaft in einem Fitnesstudio abschließen. Wenn ich nach der 
Arbeit mal schwimmen gehen würde, würde ich das als Festangestellter 
auch selbst bezahlen. Diese Vorteile sind in meinen rund 2600 netto gar 
nicht mitgerechnet. Und nochmal, die 2600 netto enthalten KEINE 
Fahrtkosten und KEINE Übernachtungskosten, diese werden vom Unternehmen 
direkt bezahlt.

Das ganze mit 2 Jahren BE, als Dipl.-Ing(FH), durchschnittlicher 2,0 
Abschluss in 9 Semestern, gerade mal 26 Jahre jung, bei 40 h Woche. Ich 
denke das kann sich sehen lassen. Zumal ich auch noch günstig wohne. Bei 
meinem Kunden in Stuttgart würde ich für eine vergleichbare Wohnung kalt 
locker das doppelte bezahlen.

Beim Wohnort bin ich nicht so sehr gebunden, ich bekomme die Fahrtkosten 
mit der Bahn ab Haustüre bezahlt. S Bahn ist bei mir direkt in der Nähe.

Master schrieb im Beitrag #2608166:
> georg schrieb:
>> In Konzerne kommt man direkt sowieso nicht mehr rein.
>
> Was für ein Schwachsinn.

kommt auf den Konzern an. Mein Kunde wollte mich ja mal übernehmen, habe 
aber abgelehnt, weil ich dann für die selbe Arbeit im Monat weniger 
hätte !
und ich hätte ins teure Stuttgart umziehen müssen.

Jedenfalls bei Bosch, Daimler oder Porsche gibt es pro Einsteigerstelle 
sehr viele Bewerbungen. Zahlen wurden öfter schon von Vertretern in 
Presseinterviews genannt. Teilweise 50 - 100 Bewerber pro Stelle. Wer da 
nicht durch ein Praktikum im selbigen Konzern, Connections oder einen 
herausragenden Lebenslauf raussticht, geht erstmal in der Vorauswahl 
unter. Im Gespräch kommt es ddann natürlich darauf an wie man sich 
verkauft. Bei 100 Bewerbern pro Stelle wird anfangs halt erstmal nach 
Fakten sortiert.

Beitrag #2608183 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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Master schrieb im Beitrag #2608183:
> Stimmt alles. War aber schon immer so und wird auch immer so bleiben.
> Aber von nix kommt halt nix.

eben. Daher wozu sollte ich mich da bewerben, mir geht es ja auch schon 
so gut genug.

Autor: Hanns (Gast)
Datum:

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@King_of_Leiharbeit

Und wenn die kommende Krise einsetzt.... bsit du der erste auf dem 
Arbeitsamt!


Hanns

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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Hanns schrieb:
> @King_of_Leiharbeit
>
> Und wenn die kommende Krise einsetzt.... bsit du der erste auf dem
> Arbeitsamt!
>
>
> Hanns
>
>
>
>     Beitrag melden | Bearbeiten | Löschen | Markierten Text zitieren | Antwort | 
Antwort mit Zitat

ich arbeite nicht in der Autoindustrie. Außerdem habe ich 2 Jahre BE, 
also ich bewarb mich Ende 2009, mitten in der Krise auf den Job und 
bekam ihn. Es wurde mir damals gesagt, dass trotz Krise kräftig 
eingestellt wird.

Autor: Ich (Gast)
Datum:

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King_of_Leiharbeit schrieb:
> Es wurde mir damals gesagt, dass trotz Krise kräftig
> eingestellt wird.

Wo, als was und für welches Gehalt?

Autor: D. I. (grotesque)
Datum:

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Ich schrieb:
> King_of_Leiharbeit schrieb:
>> Es wurde mir damals gesagt, dass trotz Krise kräftig
>> eingestellt wird.
>
> Wo, als was und für welches Gehalt?

Lies den Thread. Seine Arbeitsstelle und sein Gehalt hat er nicht nur 
einmal genannt.

Autor: Facebook (Gast)
Datum:

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Hat er, wo?

Autor: PostMortem (Gast)
Datum:

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georg schrieb:
> In Konzerne kommt man direkt sowieso nicht mehr rein.

Das stimmt nicht. Man muss aber gut sein und sich gegen zig andere 
Bewerber durchsetzen. Es ist nicht leicht.


King_of_Leiharbeit schrieb:
> Ich denke das kann sich sehen lassen.

Auf jeden Fall, sei froh. Der Leihbudendurchschnitt liegt meines 
Erachtens nach deutlich drunter.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
Datum:

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> georg schrieb:
> In Konzerne kommt man direkt sowieso nicht mehr rein.

Mit Beziehungen schon ..

> Das stimmt nicht.

Doch , überwiegend ..

> Man muss aber gut sein und sich gegen zig andere
> Bewerber durchsetzen.

Das reicht nicht ..


> Es ist nicht leicht.

Es ist fast nicht möglich ..

Beitrag #2611123 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
Datum:

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>> Es ist fast nicht möglich ..

> Halt die Fresse du scheiß Troll.

Falls man da nicht jemanden KENNT , hat man denkbar schlechte karten

Ganz optimal ist natürlich wenn der  im Bereich Human Ressources 
mitwirkt  ..

Es ist so , wenn es auch Leute gibt die diese Tatsache nicht wahrnehmen 
( wollen , können , oder was auch immer )

Autor: PostMortem (Gast)
Datum:

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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Falls man da nicht jemanden KENNT , hat man denkbar schlechte karten
>
> Ganz optimal ist natürlich wenn der  im Bereich Human Ressources
> mitwirkt  ..
>
> Es ist so , wenn es auch Leute gibt die diese Tatsache nicht wahrnehmen
> ( wollen , können , oder was auch immer )

Weil es eben Unsinn ist, was du redest, aber KEINESFALLS eine Tatsache! 
Ich bin auch in einem Weltkonzern untergekommen ohne jegliche 
Beziehungen. Natürlich nehmen solche Firmen nicht jeden der zig Leute, 
die sich da bewerben auf eine Stelle, ist doch ganz klar.

Aber das jetzt so fatalistisch hinzustellen, dass es nahezu keine Chance 
dafür gäbe und man dem Schicksal hilflos ausgeliefert sei oder nur mit 
Beziehungen da weiterkäme, ist absolut lächerlich. Es gibt nicht nur 
Glückspilze auf der Welt, sondern auch einfach Leute, die mehr 
draufhaben als man selber - und die kriegen dann halt den Job.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
Datum:

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> Es gibt nicht nur
> Glückspilze auf der Welt,

Glück spielt natürlich auch eine gewisse Rolle ..

> sondern auch einfach Leute, die mehr
> draufhaben als man selber - und die kriegen dann halt den Job.

In Deutschland eher weniger

Autor: Steel (Gast)
Datum:

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PostMortem schrieb:
> sondern auch einfach Leute, die mehr
>
> draufhaben als man selber - und die kriegen dann halt den Job.

Und was wenn Dipl.Ing(FH) nunmal nicht mehr drauf hat als andere? Dann 
hat er doch recht mit seiner Aussage, ohne Vitamin B keine Chance auf so 
einen Job zu haben,

Autor: max (Gast)
Datum:

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vitamin b erleichtert die sache aber ungemein.
und an schlüsselpositionen kommt man nur mit vitamin b

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
Datum:

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> Dann
> hat er doch recht mit seiner Aussage, ohne Vitamin B keine Chance auf so
> einen Job zu haben,

Wörtlich habe es geschrieben ..

" Es ist fast nicht möglich .. "

Wenn auf eine REALE ( die es zunehmend weniger gibt ) Stelle mehr als 
500 Bewerber gibt sind die Chancen was zu kriegen eher gering ..

Noch einmal , REALE , also existierende Stellen , die auch später 
besetzt werden

Leider ist es so das gerade im MINT Bereich der Anteil der Fakeanzeigen 
besonders hoch liegt , also deutlich über 50 % , es gibt sogar Leute die 
diesen Anteil bei 90 % und mehr sehen !!

Würde nicht ausschliessen das der Mann recht hat !!

Autor: PostMortem (Gast)
Datum:

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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Wenn auf eine REALE ( die es zunehmend weniger gibt ) Stelle mehr als
> 500 Bewerber gibt sind die Chancen was zu kriegen eher gering ..

Wenn das so wäre, wäre das richtig, ja. Aber selbst bei Porsche bewerben 
sich nicht 500 Leute auf jede Stelle...

Also man darf jetzt hier nicht in depressiven, fatalistischen 
Weltbildern versinken und die Situation schwärzer malen, als sie ist.

Autor: PostMortem (Gast)
Datum:

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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Leider ist es so das gerade im MINT Bereich der Anteil der Fakeanzeigen
> besonders hoch liegt , also deutlich über 50 % , es gibt sogar Leute die
> diesen Anteil bei 90 % und mehr sehen !!
>
> Würde nicht ausschliessen das der Mann recht hat !!

Das kann ich so unterschreiben, ja. In den Online-Stellenbörsen ist 
alles verseucht mit Dienstleisterdreck. Ich rate dazu, sich direkt 
Firmen rauszusuchen und dort nach Stellen zu schauen. Monster und Co. 
kannst du vergessen, die sind "ge-hijackt" von den Leihbutzen.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
Datum:

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> Wenn das so wäre, wäre das richtig, ja. Aber selbst bei Porsche bewerben
> sich nicht 500 Leute auf jede Stelle...

Schätze mal das gerade bei Porsche die Zahl deutlich ÜBER 500 liegt ..

> Also man darf jetzt hier nicht in depressiven, fatalistischen
> Weltbildern versinken und die Situation schwärzer malen, als sie ist.

Bin eher ein Realist ..

> Ich rate dazu, sich direkt
> Firmen rauszusuchen und dort nach Stellen zu schauen.

Die machen leider dasselbe , die haben meistens auch keine 
Realexistierende Stellen , es sind ziemlich oft sogenannte ImageAnzeigen 
( mit dem Motto wir suchen Mitarbeiter , also geht es uns gut !! )

Beitrag #2611360 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2611395 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Rosa-Kleidchen (Gast)
Datum:

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Aha, Zuckerle is back.

>"Am schlimsten sind die welche sowieso nur aufgeblasene Knalltüten sind..."

Auf der einen Hand sind Deine Kommentare absolut plausibel, auf der 
anderen Hand haust Du solche Sätze raus!

Rosa

Autor: ?!. (Gast)
Datum:

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Rosa-Kleidchen schrieb:
> Aha, Zuckerle is back.
>
>>"Am schlimsten sind die welche sowieso nur aufgeblasene Knalltüten sind..."
>
> Auf der einen Hand sind Deine Kommentare absolut plausibel, auf der
> anderen Hand haust Du solche Sätze raus!
>
> Rosa

Da kennt sich Zuckerle besonders gut aus, er spricht aus Erfahrung - 
deshalb :-)



LOL

Beitrag #2611445 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Insider (Gast)
Datum:

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King_of_Leiharbeit schrieb:
> eben. Bin ja nur von Mo Morgen bis Donnerstag abend weg. In der Zeit
> spare ich auch noch Heizung, Wasser und Strom ( lebe eh alleine ) und im
> Hotel bekomme ich auch noch alles mögliche gestellt ( Handtücher, Seife,
> Fitnesstudio, manchmal Sauna + Schwimmbad ) so brauch ich keine teure
> Mitgliedschaft in einem Fitnesstudio abschließen. Wenn ich nach der
> Arbeit mal schwimmen gehen würde, würde ich das als Festangestellter
> auch selbst bezahlen. Diese Vorteile sind in meinen rund 2600 netto gar
> nicht mitgerechnet. Und nochmal, die 2600 netto enthalten KEINE
> Fahrtkosten und KEINE Übernachtungskosten, diese werden vom Unternehmen
> direkt bezahlt.

so kann man sich die fakten natürlich auch zusammenlügen. gib doch noch 
zusätzlich deine wohnung auf und wohn am wochenende im hotel, dann 
kannst du nochmal 500 euro auf der habenseite deiner 
leiharbeitsvermittlung verbuchen.
dass nur du mit dieser lebensführung glücklich bist, und viele andere 
nicht verschweigst du. für mich ist jede woche im hotel eine vergeudete 
woche, einfach zu wenig lebensqualität. jeder mensch ist anderst.

Autor: PostMortem (Gast)
Datum:

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Insider schrieb:
> gib doch noch
> zusätzlich deine wohnung auf und wohn am wochenende im hotel, dann
> kannst du nochmal 500 euro auf der habenseite deiner
> leiharbeitsvermittlung verbuchen.

Kann da Insider nur zustimmen, also ohne dir zu nahe treten zu wollen, 
aber das klingt schon sehr nach Schönfärberei. Die Lebensumstände, die 
du da beschreibst, sind für die meisten Leute mit Sicherheit eher 
abschreckend.

Wenn du Single und ungebunden bist und keine Ansprüche an ein schönes, 
eigenes zu Hause hast, das du nach deinen Vorstellungen einrichtest, 
ok...für viele andere Leute wäre Montag bis Donnerstag im Hotel kein 
Leben und definitiv zum Kotzen. Und meine Freundin würde mir da auch was 
Anderes erzählen, wenn ich 4 Tage die Woche nicht da wäre...

Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

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Insider schrieb:

> für mich ist jede woche im hotel eine vergeudete
> woche, einfach zu wenig lebensqualität

In einem Artikel über Udo Lindenberg las ich mal, daß der keine 
Privatwohnung hat, und nur im Hotel lebt. Wahrscheinlich immer im 
selben, und sogar am Heimatort. Eine Arbeiterabsteige wird das schon 
auch nicht sein.

Natürlich hat das auch einen Vorteil. Er braucht sich nie um Haus und 
Grundstück zu kümmern, keine Renovierungen, nichts, kann das Leben voll 
genießen. Und wenn er weg will, es ihm mal nicht mehr gefällt, ist er in 
2 Stunden ganz unkompliziert raus.

Aber ich glaube, da ist auch ordentlich Kohle da, dann spielt das alles 
keine Rolle.

Ansonsten ist das Getrolle über die tollen Extras in der Leiharbeit hier 
ein Riesen-Mumpitz schlechthin. Im Normalfall versuchen die Fritzen, 
einen noch unter IGZ und BZA runter zu handeln, und die minimalsten 
Extras wie Reisekosten und Unterbringung gibts auch nur beliebig, z.B. 
eine Hinfahrt am Projektbeginn und eine Heimfahrt am Projektende nach 
Monaten. Nix mit Hotel-Swimmingpool, eher Arbeiterabsteige. Was anderes 
haben vielleicht 0,1% aller Leiharbeiter.

Ich kannte aber selbst solche Leute. Sind aber die Top-Ten aus ganz 
Deutschland. Die wollten nie mehr fest angestellt sein, und brauchten 
andererseits aber auch keine Angst vor Rauswurf u.ä. zu haben, waren 
bekannt wie ein bunter Hund. Das ist ein ganz anderer Status, als ihn 
der Normalbürger hat.

Autor: max (Gast)
Datum:

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PostMortem schrieb:
> Die Lebensumstände, die
> du da beschreibst, sind für die meisten Leute mit Sicherheit eher
> abschreckend.

aha,
dazu sag ich nur zur arbeit pendeln, was glaubst du wieviele leute 
pendeln täglich zur arbeit bzw sind wochenend pendler?

http://www.derwesten.de/auto/jeder-zweite-berufsta...
http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/verk...
http://www.jobmob-and-famlives.eu/project.html

Autor: Marx W. (Gast)
Datum:

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Wilhelm Ferkes schrieb:
> daß der keine
>
> Privatwohnung hat, und nur im Hotel lebt.

Das gehört IHM!

Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

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Marx W. schrieb:

> Wilhelm Ferkes schrieb:
>> daß der keine
>>
>> Privatwohnung hat, und nur im Hotel lebt.
>
> Das gehört IHM!

Ach, da kennt sich einer noch besser aus als ich. ;-)

Autor: Marx W. (Gast)
Datum:

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Der ach so "linke" Udo hat auch noch ein paar Mietshäuser sich schon 
Ende der 70`er wg. seiner Altersversorgung zugelegt. Ist halt ein echter 
"Alternativer"!

Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

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Marx W. schrieb:

> Der ach so "linke" Udo hat auch noch ein paar Mietshäuser sich schon
> Ende der 70`er wg. seiner Altersversorgung zugelegt. Ist halt ein echter
> "Alternativer"!

Auf jeden Fall hat er es geschafft.

Was meinst du, wo später die Flower-Power-Typen Hippies in den USA 
landeten? Ja, als Manager in Konzernen. Da sind sie dann plötzlich 
umgepolt.

Seien wir mal nicht so neidisch. Er war ein guter Künstler zur richtigen 
Zeit, das kommt ja auch nicht vom Himmel gefallen. Braucht sicher 
gehörige Begabung plus Arbeitsleistung. Der hat es sich sicher verdient. 
Daß er links war, kann ich jetzt aus seinen Liedern und Texten nicht 
unbedingt bestätigen. Ich kenne aber auch nicht alle. Vielleicht um die 
68-er Zeit herum, aber wie gesagt, kenne nicht alles.

Autor: PostMortem (Gast)
Datum:

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max schrieb:
> aha,
> dazu sag ich nur zur arbeit pendeln, was glaubst du wieviele leute
> pendeln täglich zur arbeit bzw sind wochenend pendler?

Aha. Und was hat das tägliche zur Arbeit pendeln jetzt mit wöchentlich 4 
Tagen Hotelaufenthalt zu tun? Meinst du, er beamt sich vom Hotel zur 
Arbeit und muss da nicht anfahren oder wie? Völlig zusammenhanglos, was 
du da schreibst.

Autor: max (Gast)
Datum:

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rechnung bei mir
tägliche arbeitszeit 8std
pause 1 std
fahrzeit 2 x 0,5std ohne stau theoretisch - realität sieht anders aus

mein tag
7:00 aufstehen
7:45 fahrt zu arbeit
8:30 arbeitsbeginn
18:00 arbeitsende (mo - do) fr 16:30
18:45 / 19:00 zu hause  fr 17:00 / 17:15 => einkaufen 19:00 zu hause
19:30 abendessen
20:15 kinder ins bett bringen
20:30 besprechung was gibts neues?
21:00 zeit für meine frau & mich
meine frau geht um ca 22 uhr ins bett
dann gönn ich mir noch ca 30 - 45min ruhe für mich alleine

und du erklärst mir das ein hotel in der woche stressiger ist ?
ich sehe meine frau von montag bis freitag effektiv vielleicht 1 std am 
tag

PostMortem schrieb:
> Wenn du Single und ungebunden bist und keine Ansprüche an ein schönes,
> eigenes zu Hause hast, das du nach deinen Vorstellungen einrichtest,
> ok...für viele andere Leute wäre Montag bis Donnerstag im Hotel kein
> Leben und definitiv zum Kotzen. Und meine Freundin würde mir da auch was
> Anderes erzählen, wenn ich 4 Tage die Woche nicht da wäre...

bin ich während der woche zu hause wirklich zu hause? oder schlaf nur 
da?

Autor: Dr. Ing (Gast)
Datum:

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Das Hotel gehört NICHT Udo Lindenberg.

Allerdings stimmt es, dass er Immobillien erworben hat und diese im Wert 
inzwischen deutlich gestiegen sind.

Autor: asdasd (Gast)
Datum:

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Wilhelm Ferkes schrieb:
> In einem Artikel über Udo Lindenberg las ich mal, daß der keine
> Privatwohnung hat, und nur im Hotel lebt. Wahrscheinlich immer im
> selben, und sogar am Heimatort. Eine Arbeiterabsteige wird das schon
> auch nicht sein.
Der wohnt im Atlantik in Hamburg, seit zig Jahrzehnten.

> Natürlich hat das auch einen Vorteil. Er braucht sich nie um Haus und
> Grundstück zu kümmern, keine Renovierungen, nichts, kann das Leben voll
> genießen. Und wenn er weg will, es ihm mal nicht mehr gefällt, ist er in
> 2 Stunden ganz unkompliziert raus.
Ne, der hat dort einiges ein- und umbauen lassen, eigene Möbel,...


> Aber ich glaube, da ist auch ordentlich Kohle da, dann spielt das alles
> keine Rolle.
Eben.

> Ansonsten ist das Getrolle über die tollen Extras in der Leiharbeit hier
> ein Riesen-Mumpitz schlechthin. Im Normalfall versuchen die Fritzen,
> einen noch unter IGZ und BZA runter zu handeln, und die minimalsten
> Extras wie Reisekosten und Unterbringung gibts auch nur beliebig, z.B.
> eine Hinfahrt am Projektbeginn und eine Heimfahrt am Projektende nach
> Monaten. Nix mit Hotel-Swimmingpool, eher Arbeiterabsteige. Was anderes
> haben vielleicht 0,1% aller Leiharbeiter.
Also als SAPler wohnst du immer standesgerecht in einem Firstclasshotel, 
nix Kakerlakenbude wie für die Ingenieure der Dienstleister. Ing. sind 
mehrheitlich einfach Deppen, die man nach Strich und Faden verarschen 
kann, sonst gäbe es diese unzähligen "Dienstleister" gar nicht. Klingt 
hart ist aber so.

Autor: PostMortem (Gast)
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max schrieb:
> bin ich während der woche zu hause wirklich zu hause? oder schlaf nur
> da?

Also ich geh nicht um 17:30 Uhr schlafen...

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
Datum:

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> Ing. sind
> mehrheitlich einfach Deppen, die man nach Strich und Faden verarschen
> kann, sonst gäbe es diese unzähligen "Dienstleister" gar nicht. Klingt
> hart ist aber so.

Da ist leider was dran ..

Autor: max (Gast)
Datum:

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PostMortem schrieb:
> Also ich geh nicht um 17:30 Uhr schlafen...

jaja wer lesen kann ist klar im vorteil

Autor: SAPLER_ING (Gast)
Datum:

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asdasd schrieb:
> Also als SAPler wohnst du immer standesgerecht in einem Firstclasshotel,
> nix Kakerlakenbude wie für die Ingenieure der Dienstleister. Ing. sind
> mehrheitlich einfach Deppen, die man nach Strich und Faden verarschen
> kann, sonst gäbe es diese unzähligen "Dienstleister" gar nicht. Klingt
> hart ist aber so.

ja so in etwa. Ich bin Dipl.-Ing(FH), arbeite aber als SAP Berater und 
Entwickler bei einem größeren, mittelständischen IT Dienstleister. Die 
Stundensätze sind einfach besser als eben im Ing Bereich oder der 
klassischen SW Entwicklung. Die BWL Kenntnisse die man für den Job 
braucht, hat man auch als Ing schnell drauf, SW Entwicklung war mit 
einer meiner Schwerpunkte im Studium, daher lernte ich auch schnell die 
SAP Programmiersprache ABAP. Mein Chef ist übrigens auch E-Technik Ing. 
3 - 4 Tage Woche, ein Tag Home Office, Übernachten im 3 - 4 Sterne 
Hotel, meist mit Pool + Fitness und reichhaltigem Frühstücksbüffet ist 
in der SAP-Dienstleister Branche eigentlich Standard, auch bei 
mittelständischen Klitschen ! dazu gibts noch steuerfrei Spesen oben 
drauf. Bei meiner Firma gibts meist nach 3 Jahren nach Berufseinstieg 
einen Firmenwagen, versteuern muss man nur 1 %, keine 
Entfernungspauschale ( man bekommt einen Home office Vertrag, daher 
keine Distanz zur Arbeitsstätte ;-), machen viele Beraterfirmen so ) und 
man bekommt z.B. nen neuen Passat, Golf, 1er BMW, Ford Escort oder 
Mondeo, 3er BMW usw, Sprit auch für Privatfahrten all incl.

Nach 10 Jahren BE haben die meisten ihre 70 k, bzw. vllt 60 - 65 k + 
Firmenwagen + Bonus, manche auch 80 k.
Richtige Karrierehelden die Projektleiter, Abteilungsleiter oder noch 
mehr wurden, gerne auch sechstellig. Leute die sich selbständig gemacht 
haben, ebenfalls.

Nun so kenne ich das aus dieser Branche. Woran liegt das ? ich finde 
Elektronik Entwicklung anspruchsvoller als das was ich tue. Warum werde 
ich aber deutlich besser bezahlt ? haben Ings einfach zu wenig 
Selbstvertrauen um mal auf den Tisch zu hauen und mehr zu fordern ?

Autor: Ich (Gast)
Datum:

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SAPLER_ING schrieb:
> haben Ings einfach zu wenig
> Selbstvertrauen um mal auf den Tisch zu hauen und mehr zu fordern ?

Die haben es nicht gelernt.
Es geht da "nur" um Technik, nicht ums Geld, zumindest nicht ums Gehalt.

Ein Ing. versucht in erster Linie die Technik optimal ans laufen zu 
bringen, das macht ihm Spass.
So ein kleiner gut ausgestatteter Bastelkeller und er ist zufrieden.

Statt First-Class-Hotels lieber First-Class-Mess-Equipment.

Autor: max (Gast)
Datum:

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Ich schrieb:
> Autor:
>   Ich (Gast)

zustimmung

außerdem
so ein paar minibauteile auf so einer kleinen platinen, das kann doch 
nicht so schwer sein oder ?

aber software oOo
seitenweise kryptische symbole die keiner versteht und große probleme 
wenn's nicht funktioniert - oh nein - hilfe, mein drucker druckt nicht 
... und SAP sowieso ;-)

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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PostMortem schrieb:
> Wenn du Single und ungebunden bist und keine Ansprüche an ein schönes,
> eigenes zu Hause hast, das du nach deinen Vorstellungen einrichtest,
> ok...für viele andere Leute wäre Montag bis Donnerstag im Hotel kein
> Leben und definitiv zum Kotzen. Und meine Freundin würde mir da auch was
> Anderes erzählen, wenn ich 4 Tage die Woche nicht da wäre...

ich habe ein sehr schönes Zuhause und bin wie gesagt nur 3 - 4 Tage 
unter der Woche im Hotel. Eine Freundin habe ich nicht, mit Frauen tue 
ich mir leider generell sehr schwer, ich lerne selten eine kennen und 
selbst wenn ich mal ein Date habe, heißt es "Du bist ja ganz nett, aber 
der Funke ist iwie nicht übergesprungen" teilweise heisst es das sogar 
nach einer gemeinsamen Nacht. Was Frauen angeht, bin ich mit meinem 
Latein am Ende und habe das Thema für mich persönlich abgeschrieben.

Ich sehe darin nur Vorteile. Männer in meinem Betrieb mit Frauen sind 
chronisch pleite. Frauen ziehen einem das Geld aus der Tasche. Von wegen 
"Oh Schatz, Sonja und Karl wohnen doch auch in .... warum wir nicht ?" 
oder "Andrea hat so einen schönen großen Balkon, warum wir nicht ?" oder 
meine Freundin Jessica war erst neulich in so nem schönen Wellnesshotel, 
wäre doch mal zeit für uns mal wieder"


bezahlen darf das natürlich der Mann, trotz angeblicher Emanzipation 
....


ich kenne soviele Typen die trotz gutem Job am Rande der Pleite sind. 
Ich habe einen gehobenen Lebenstil UND kann noch fett was sparen.

Und noch schlimmer sind Kinder. Machen eh nur dreck, nerven und kosten 
viel Geld. Später kriegt man es eh nicht gedankt, in der Pubertät machen 
sie einem das Leben zur Hölle und später schicken sie einen ins 
Altersheim ...

nein ich bin froh Single und King_of_Leiharbeit zu sein ;-)

übrigens wenn ich mal mit meinen fetten Spesen ins Puff gehe oder 
Stripclub, muss ich das vor keiner Frau rechtfertigen ^^

cheers

Autor: D. I. (grotesque)
Datum:

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King_of_Leiharbeit schrieb:
> Ich sehe darin nur Vorteile. Männer in meinem Betrieb mit Frauen sind
> chronisch pleite. Frauen ziehen einem das Geld aus der Tasche. Von wegen
> "Oh Schatz, Sonja und Karl wohnen doch auch in .... warum wir nicht ?"
> oder "Andrea hat so einen schönen großen Balkon, warum wir nicht ?" oder
> meine Freundin Jessica war erst neulich in so nem schönen Wellnesshotel,
> wäre doch mal zeit für uns mal wieder"

Tja die Frauen wissen die Schlaffi-Eigenschaften wie man sie oft hier im 
Forum zu Gesicht bekommt nunmal sinnvoll zu nutzen.

Tja das mit den Kindern ist immer so eine Erziehungssache, puuuh.

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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was ich noch sgen will : nein ich bin kein Schlaffi ( ist das mein 
Fehler ? ) nun jedenfalls ist es fast ein Ding der Unmöglichkeit eine 
Frau zu bekommen ls Ing. Einen Job sorry, das kriegt wirklich jeder Ing, 
sofern er nicht zulange aus dem Job raus ist.

Egal, eine Frau zu bekommen in Deutschland ist fast unmöglich. Mich 
wundert warum da keiner drüber schreibt ! sorry nen guten Job gibts doch 
heute als Ing unter 40 nachgeworfen ! da muss man sich nicht mal mehr 
ducken. Aber Frauen das ist das Problem. Ist man zu nett, dann ist man 
zu nett und wird der gute Freund. Ist man zu sehr Macho geht sie vllt 
noch mit einem ins Bett aber für eine feste Beziehung sei man zu macho 
haft. Egal wie man es macht, man macht es einfach verkehrt. Frau bleibt 
lieber single bevor sie einen 99 % Mann nimmt ( das was ihr zu Unrecht 
den Firmen vorwerft )

Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

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King_of_Leiharbeit schrieb:

> Egal, eine Frau zu bekommen in Deutschland ist fast unmöglich. Mich
> wundert warum da keiner drüber schreibt !

Wieso? Die Frau hat hier in meiner Gegend jeder Hinz und Kunz, Maurer, 
Bauarbeiter, Hilfsarbeiter, Frau Teilzeit-Fleischereiverkäuferin im Ort, 
Bäckereiverkäuferin, was auch immer. Typische Konstellationen. Was soll 
da schief laufen?

Autor: King_of_Leiharbeit (Gast)
Datum:

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Wilhelm Ferkes schrieb:
> King_of_Leiharbeit schrieb:
>
>> Egal, eine Frau zu bekommen in Deutschland ist fast unmöglich. Mich
>> wundert warum da keiner drüber schreibt !
>
> Wieso? Die Frau hat hier in meiner Gegend jeder Hinz und Kunz, Maurer,
> Bauarbeiter, Hilfsarbeiter, Frau Teilzeit-Fleischereiverkäuferin im Ort,
> Bäckereiverkäuferin, was auch immer. Typische Konstellationen. Was soll
> da schief laufen?

frag ich mich auch ! so ab 40 stimmt, da hat jeder ne Frau, aber unter 
30 ?

ja da versuch mal eine zu finden, nahezu aussichtslos ! da hat selbst ne 
Frau mit Übergewicht locker 5 verehrer, da bist nur einer von vielen 
usw.


du Willem, hast ja auch keine Frau oder ?


nun ich hätte schon gern eine, aber finde leider keine. Wo überhaupt 
eine kennen lernen ? in Diskos werd ich sofort weggekorbt weil ich nur 
1.75 bin, mein Hüften sind so breit wie meine Schultern, habe keinen V 
Körper ( trotz Normalgewicht ). Typen die ich kenne und die eine 
Freundin haben, sehen gut aus, haben breite Schultern, sind groß und 
schlank.....

wer das mit unter 30 nicht ist, hat die Arschkarte gezogen .....


aber einen Job, sorry, den gibt es nachgeworfen

Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

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King_of_Leiharbeit schrieb:

> Und noch schlimmer sind Kinder. Machen eh nur dreck, nerven und kosten
> viel Geld. Später kriegt man es eh nicht gedankt, in der Pubertät machen
> sie einem das Leben zur Hölle und später schicken sie einen ins
> Altersheim ...

Quark mit Sose. Ich freue mich stets, meine Eltern zu besuchen. Familie 
ist immer gegenseitiges Geben und Nehmen, und Sozialleben. Meine Eltern 
sind um die 80, und ich denke bei denen nie im geringsten dran, wie ich 
die ins Altersheim bekomme, und an den Besitz komme. Selbst wenn der 
Besitz auch mal in Hände von Pflegeanstalten geraten sollte, und ich nie 
einen Cent davon sehe. Sie sind als Menschen für mich wertvoll und 
wichtig. Es gibt aber da leider andere Beispiele besonders ausgeprägter 
Egomanen, die noch in guten Zeiten ihre eigenen Eltern zu entmündigen 
versuchen. Besonders in der Anwälteschaft, denen die Eltern sogar noch 
das Studium finanzierten. Hab so einen Fall am Rande selbst mit 
bekommen.

Autor: EnergieIngenieur (Gast)
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Habe Erfahrungen mit 3 großen Dienstleistern, wozu auch Brunel gehört. 
Ehrlich gesagt wurden innerhalb 2 Wochen 5 Stellen pro Deinstleister 
gefunden. Das heißt ich hatte 15 Gespräche bei Kunden. Die Betreuung war 
super und die Übernahme von Unternehmen wurde direkt vor Ort erfragt.

Hatte auch Gespräche bei Großkonzernen. Die Gehälter unterschieden sich 
sehr geringfügig. Ich habe einen Vertrag zugesendet bekommen mit 
Bruttogehalt 3750€ monatl. Das weitere Schöne ist, dass 
Fahrkostenerstattung ne Menge netto zusätzlich ausmacht. Auch die Option 
auf Übernahme in den Unternehmen war immer gegeben und kein 
Dienstleister hat dies verweigern wollen. Als haben die Leute gute und 
interessante Stellen in sehr kurzer Zeit für mich organisiert und mir 
also eine Menge Zeit und Stress erspart. Zudem wird man bei jedem 
Kundengspräch was man führt immer sicherer.

Was die Aufstiegschancen angeht muss man gucken ob man im Unternehmen 
bessere Perspektiven haben sollte.

Also ich bin mit den Leistungen und dem Service der Dienstleister sehr 
zufrieden und als Einstieg in den Beruf ist es ausgezeichnet.

Autor: SPS Profi (Gast)
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King_of_Leiharbeit schrieb:
> wer das mit unter 30 nicht ist, hat die Arschkarte gezogen .....

und danach erst recht (?)

Autor: PostMortem (Gast)
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EnergieIngenieur schrieb:
> Das weitere Schöne ist, dass
> Fahrkostenerstattung ne Menge netto zusätzlich ausmacht.

Die Fahrtkostenerstattungen muss man aber natürlich de facto für die 
Fahrten/Fahrkarte auch tatsächlich bezahlen. Steuerlich ansetzen kann 
man durch Erstattungen gedeckte Kosten ebenfalls nicht. Der verbleibende 
Vorteil beschränkt sich also auf die gesparte Kostendifferenz von 
Fahrtkosten abzüglich Steuererstattung für selbige. Ich denke nicht, 
dass da wirklich "eine Menge" bei rausspringt effektiv. Hängt doch sehr 
stark vom individuellen Fall ab. Jedenfalls finde ich es bemerkenswert, 
dass man aufgrund der unterdurchschnittlichen Gehälter bei den 
Dienstleistern jetzt schon die Fahrtkostenerstattung als Argument 
vorbringen muss. Der Konzern, der dir 3.750 € angeboten hat, zahlt 
seinen (ERA-?)Arbeitnehmern vermutlich deutlich mehr, die pfeifen auf 
die Fahrtkostenerstattung...

Autor: Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)
Datum:

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EnergieIngenieur schrieb:

> Das weitere Schöne ist, dass
> Fahrkostenerstattung ne Menge netto zusätzlich ausmacht.

Das besonders Schöne ist, daß die Dienstleister dir dieses Netto auf ein 
effektives Brutto hoch rechnen, und du dich dann wie der King fühlst.

Und bei der Einkommensteuererklärung kannst du die Fahrkosten dann nicht 
mehr ansetzen, es ist also nur die Pest durch die Cholera ersetzt. 
Gehopst wie gesprungen.

Entweder bist du einer aus der Dienstleisterlobby, oder schlichtweg ein 
Troll.

Aber, Jungs, macht mal... ;-)

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
Datum:

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> Entweder bist du einer aus der Dienstleisterlobby, oder schlichtweg ein
> Troll.

Vermutlich der erste ..

Autor: Lebenskünstler (Gast)
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Oder beides !

Mensch Leute, laßt euch von denen doch nicht verarschen !

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