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Bei Porsche hat sich die Sitte eingeschlichen abgelehnte Bewerbungen an die eigene Tochter PES(t) weiterzuleiten. Darüber wird man informiert, es wird aber nicht die Zustimmung des Bewerbers eingeholt. Lediglich eine Widerspruchsfrist wird genannt. Mein (leihenhaftes) Rechtsverständnis hält dieses Vorgehen für fragwürdig. Wer kann rechtssicherheit geben bzw. eine Stelle geben wo man sich beschweren kann?
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Theoretisch sollte es dir als Arbeitssuchender gefallen, wenn ein Arbeitgeber, bei dem du dich beworben hast, der dich aber nicht nimmt, einem anderen Arbeitgeber sagt daß es dich gibt. Praktisch zahlt Porsche Engineering wohl weniger, du würdest den Job also anlehnen wollen, selbst wenn er kommt, und das wiederum würde sich beim Arbeitsamt schlecht machen (falls die darüber überhaupt informiert werden, beworben hast du dich in deren Namen ja dort nicht). Daher kann das ein finanzieller Nachteil sein, den dir Porsche als Verursacher letztlich lebenslang bezahlen müsste. Zumindest urteilen Gerichte in ähnlichen Fällen so, beispielsweise wenn durch Handlungen von Bürgern bei Versicherungen Kosten anfallen die sie nicht bezahlen wollen.
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Der nächste Porsche-Thread hier im Forum...
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Hallo MaWin, MaWin schrieb: > Praktisch zahlt Porsche Engineering wohl weniger kannst du dazu Genaueres sagen? Vor allem würde mich das Einstiegsgehalt interessieren. Danke und Gruß, al3ko
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Insider schrieb: > Mein (leihenhaftes) Rechtsverständnis ^^^^^^^^^^^^ Von deiner Rechtschreibung ganz zu schweigen ...
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Insider schrieb: > Darüber wird man informiert, > es wird aber nicht die Zustimmung des Bewerbers eingeholt. ganz sicher hast du vorher irgendein häckchen angeklickt. ansonsten einfach verklagen.
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Das ist so eine Art Zeitschriftenumlauf: Porsche => Porsche Engineering => VW => Seat => Skoda => Konkurrenz ;)
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man kann sich ja wegen allem aufregen. Es ist doch ein guter Service, wenn Porsche die Bewerbung an ein Tochterunternehmen weiterleitet ! man hat so ja die Chance, dennoch im Hause Porsche am Produkt Porsche zu arbeiten ! man hat so einen Fuß in der Tür und schafft es vllt mal ganz zu Porsche. Auch als Referenz ist es doch sicher gut, wenn man sagt man habe für Porsche gearbeitet. Was ist schlimm daran ?
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Ludwig schrieb: > dennoch im Hause Porsche am Produkt Porsche zu > arbeiten ! Du hast eben nicht die Chance, bei Porsche zu arbeiten, sondern wirst aufs Abstellgleis geschoben, wo Du nur das machen darfst, was nicht elementar zu Posche gehört. voodoofrei schrieb: > Porsche => Porsche Engineering => VW => Seat => Skoda => Konkurrenz Du hast noch Audi vergessen. Im Prinzip läufst Du sinngemäss dem Piech'schen Weg entgegen.
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Ludwig schrieb: > man kann sich ja wegen allem aufregen. Es ist doch ein guter Service, > wenn Porsche die Bewerbung an ein Tochterunternehmen weiterleitet ! Es ist in meinem Interesse, dass meine Daten nicht als "guter Service" quer durch die Republik gejagt werden in der Hoffnung dass irgendwo eine Stelle passt. Dafür gibt es andere Möglichkeiten als die gezielte Bewerbung auf eine Stelle hin. Ich habe auch nicht angegeben, dass ich anderweitig eingesetzt werden möchte. Es handelt sich um vertrauliche Daten (Lebenslauf, Bild, ect.) die auch so behandelt sehen möchte.
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IMHO ist es verdammt schwer bis fast unmöglich bei Porsche ohne BE direkt einzusteigen. Ich habe vor rund 4 Jahren auf der IAA auf dem Porschestand nach Einstiegsmöglichkeiten gefragt und habe als Antwort ein ehrliches (?): "Ohne das sie bei uns eine Praktikumsstelle bestezt haben, haben sie praktisch keine Chancen auf einen Diplomstelle, und ohne diese brauchen sie sich praktisch nicht bei Porsche bewerben." bekommen. Hab ich nen schlechten Tag beim entsprechenden MA erwischt?! Und die Praktikumsstelle bekomme ich nur, wenn ich von einem Porschedozenten angeworben wurde? Hey ihr seid wohl Elite, oder wie? Soweit ich von meinen Kollegen (Örtliche Nähe zu Porsche ist gegeben) erfahren habe, gibt es einen realistischen Einstieg bei Porsche nur über den Dienstleister - wobei all die Vergünstigungen, Sonderzahlungen, Sozialenzuwendungen verwehr bleiben. Und beim Dienstleister soll dann aber Harakiri angesagt sein, denn alle strengen sich an um irgendwann den Adelstitel zu erlangen. Sollte man schlussendlich wirklich zur Mutter übernommen werden, so hat man jedoch vermutlich tatsächlich den Joker gezogen. (vermutlich jedoch nur aufgrund er Sonderzahlung, die es zusätzlich zum Tariflohn gibt - oder ist die Sonderzahlung etwa nur als Ausgleich notwendig?! Sind in Kiesenzeiten schließlich als erstes Weggekürzt um die sonst immer so fixen Lohnkosten zu entlasten) Eine Bewerbung bei Porsche währe für mich durchaus vorstellbar. Haben bislang ja auch attraktive BE gesammelt. Eine Weiterleitung der Daten fällt bei mir jedoch aus! Ich bilde mir ein die Gründe der Strategen zu kennen... PS: So Geil wie die ganzen Markennamen bin ich auch: Ich werde nur annehmen, wenn die Stelle zu mir passt - nicht andersherum.
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Mein Gott ! Was ist nur aus dem Forum geworden ! Hier wird nur noch gelöscht.
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Freizeit-Keule schrieb: > Mein Gott ! > Was ist nur aus dem Forum geworden ! > Hier wird nur noch gelöscht. Das wird schon seine Gründe haben mit dem Löschen. Zuviele Nasen! Noch ein B-Werber schrieb: > Du hast eben nicht die Chance, bei Porsche zu arbeiten, sondern wirst > aufs Abstellgleis geschoben, Und auch das wird seine Gründe haben! Zuviele Nasen bei Porsche, die zuviel Geld bekommen (müssen). Die haben ja alle Anrecht auf Betriebsrente und die ist gewaltig! Klar, dass dann für Junge weniger bleibt. Ich kann nur jedem raten, zu einer jungen Firma zu gehen, die keine Altlasten hat.
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Ich finde es trotzdem nicht in Ordnung, vielleicht hätte man die Bewerbung an Porsche E. anders aufgebaut, Inhalte verändert etc. Diese Möglichkeit wird einem nun genommen. Und außerdem sind das SEINE Daten, die er demjenigen zur Verfügung stellt, den ER aussucht... Gruß Jonas
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Bogomil schrieb: > Ich kann nur jedem raten, zu einer jungen Firma zu gehen, die keine > > Altlasten hat. Aber dafür frische Leichen im Keller! Hehehe!
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Jonas Biensack schrieb: > Ich finde es trotzdem nicht in Ordnung, vielleicht hätte man die > Bewerbung an Porsche E. anders aufgebaut Vielleicht hätte man sich auch nie bei einer solche Firma beworben. Wer den Lebenslauf hat sich dort zu Bewerben wird sich den nicht durch einen Dienstleister versauen.
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Diese Vorgehensweise der Firma Porsche schützt uns Verbraucher dennoch nicht vor technischen Versagern. Diverse Foren mit den Problemen über deutsche Autos sprechen dafür. Also, was soll das Gejammere hier?
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F_u_ck Audi/VW/Porsche schrieb: > Diese Vorgehensweise der Firma Porsche schützt uns Verbraucher dennoch > nicht vor technischen Versagern. Diverse Foren mit den Problemen über > deutsche Autos sprechen dafür. Ach. Welche Technik versagt denn mal nicht, bzw. nie? Fukushima vielleicht?
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F_u_ck Audi/VW/Porsche schrieb: > Diese Vorgehensweise der Firma Porsche schützt uns Verbraucher dennoch > > nicht vor technischen Versagern. Diverse Foren mit den Problemen über > > deutsche Autos sprechen dafür. Also, was soll das Gejammere hier?Beitrag melden Bearbeiten Löschen Hallo F_u_ck, Du bist hier im falschen Film! ;-) Die von Dir erwähnten "Probleme" sind gar keine! Es sind geplante, profitable Folgegeschäfte, man nennt das auch After-Sales. :) Der "hochverehrte Kunde" wird nicht nur beim Fahrzeugkauf so richtig schön ausgenommen, sondern soll noch oft finanz. über den Tisch gezogen werden. Und das klappt prima! Also, nicht "techn. Versager", sondern eher "kaufmännische Genies"! ;:)) Und weiterhin viel Spaß mit Ihrem Auto!
Beitrag #2752562 wurde von einem Moderator gelöscht.
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MaWin schrieb: > Theoretisch sollte es dir als Arbeitssuchender gefallen, wenn ein > Arbeitgeber, bei dem du dich beworben hast, der dich aber nicht nimmt, > einem anderen Arbeitgeber sagt daß es dich gibt. Wird nicht immer empfohlen, bei Bewerbungen keine Massenmails zu schicken? Man sollte doch bei einer Bewerbung für PES einen Aufsatz schreiben, warum man genau bei dieser Firma und niemals für eine andere Firma arbeiten will. Also Leute, bewerbt euch nur bei Firmen, mit denen Ihr Euch identifizieren könnt. http://www.youtube.com/results?search_query=bl%C3%...
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Hallo, ich würde gerne den Sachverhalt der Diskussion relativieren bzw. als Insider auch einiges richtigstellen. Ihr habt mit einer Sache recht: PES ist nicht direkt die Porsche AG, genauso wie der Porsche-Vertrieb oder Porsche-Design eigenständige GmbHs sind. Nichts desto trotz sind diese Töchterchen 100%-ige Kinder der Mutter AG! Die MA von PES werden bei der PAG nicht als Dienstleister wahrgenommen, sondern genießen den Respekt abhängig von der Aufgabe, Verantwortung und Projekt. (Also ist in dieser Hinsicht gleich, ob man bei der PAG oder PES arbeitet.) Das Gehalt ist abhängig von der Quali. und Berufserfahrung. Man kann nicht generell sagen, dass jeder, der bei der PAG arbeitet, auch mehr verdient. Ein Indiz, dafür ist: Es gibt auch genug Kollegen die von der PAG zur PES gewechselt sind. Ein Unterschied sind die Arbeitszeiten 38 vs. 40 Std/Wo. Die Sonderzahlungen, die die PAG zahlt wurden bisher auch an die PES-MA gezahlt (zB letztes Jahr ca. 7500,-€). Vorteile, die die PAG-MA bei Fahrzeugkauf etc. genießen, stehen auch den PES-MA zur Verfügung. Also alles in allem kein so schlechter Laden. Gruß, PES-ler
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Wilhelm Ferkes schrieb: > F_u_ck Audi/VW/Porsche schrieb: > >> Diese Vorgehensweise der Firma Porsche schützt uns Verbraucher dennoch >> nicht vor technischen Versagern. Diverse Foren mit den Problemen über >> deutsche Autos sprechen dafür. > > Ach. Welche Technik versagt denn mal nicht, bzw. nie? Fukushima > vielleicht? Versagen kann jegliche Technik, wenn allerdings bei Fahrzeugen der 100k€-Klasse, aus welchen Gründen auch immer, Fehlerquellen eingebaut wurden... Suchemaschine der Wahl: 996 oder 997 oder Boxster + KWS (wen's interessiert: ab den DI-Modellen des 997 soll es mittlerweile behoben sein, ebenso sind die Turbos/GTs davon nicht betroffen -> http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Mezger#Mezger-Motor) p.s. die Fertigungstiefe liegt bei Porsche je nach Modell bei 10% bis 20%...
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Ha. Porsche Engineering ist doch mehr oder weniger die Leihbude des Konzerns. Wer dort landet, ist eben nur zweite Wahl. Pech gehabt!
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PES-sler schrieb: > ich würde gerne den Sachverhalt der Diskussion relativieren bzw. als > Insider auch einiges richtigstellen. Fakt ist: Von dem Saftladen ist jeder den ich kenne innerhalb kürzester Zeit wieder geflüchtet und das sind über 12 Leute innerhalb ca. 5 Jahren, alles Ingenieure. Die sind heute alle bei kleineren Firmen und dort schnell 'was geworden', im Konzern wären sie immer noch Rädchen im Getriebe angestellt bei der hauseigenen Sklaventreiber-GmbH denen man die Karotte vor die Nase hält mit der Aussicht eine echte Konzernstelle zu bekommen, dabei verarscht man die Leute nach Strich und Faden, presst sie aus und wirft sie weg, stehen ja genug Frischlinge vor der Türe die es "voll geil" finden für Porsche zu arbeiten. Wer dort anheuern will ist meist jung, unglaublich dumm und naiv, geblendet von der Marke Porsche, bei Audi ist es übrigens auch nicht viel anders, genau das nutzt man gnadenlos aus. Das hat schon fast was wie die Amis Frischfleisch beim Militär anheuern, das Schema ist exakt das Selbe.
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> Beworben bei Porsche, gelandet bei Porsche Engineering
Könnte schlimmer sein!
Beworben bei Perschau, gelandet bei Europa Engineering.
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Zocker_05 schrieb: > Beworben bei Perschau, gelandet bei Europa Engineering. Wie Ferchau, ist doch selbstständig noch. Euro-Engineering gehört zur DIS-AG. Also, wie sollte der Werdegang möglich sein?
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oder beworben bei Siemens und gelandet bei Alpha Consult
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Hans schrieb: > oder beworben bei Siemens und gelandet bei Alpha Consult So ist das Leben manchmal. :-(
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Kann ich garned glauben. Siemens hält schon seinen Laden sauber. Da steht überall Siemens drüber! Drunter findet sich dann alle möglichen Läden. Aber drüber seht immer SIEMENS!
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Marx, dein Hals scheint etwas stark geschwollen. Aber das sehen wir gar nicht.
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>>Kann ich garned glauben. Siemens hält schon seinen Laden sauber. >>Da steht überall Siemens drüber! >>Drunter findet sich dann alle möglichen Läden. Aber drüber seht immer >>SIEMENS! jo ich hat aber ein Siemens T-shirt
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Hans schrieb: > jo ich hat aber ein Siemens T-shirt Was doch wohl meine Behauptung bestätigt!
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Na bitte, es funktioniert doch! Hättest Du dich wirklich bei einem Verleih beworben? Durchgereicht zu werden ist doch viel seriöser. Zumindest ist Porsche noch ein Namensbestandteil. Nicht nur die Firma hält das sauber. Es ist auch ein prima Putzmittel für das Image. Siemens z.B. entlässt nicht, das sind doch nur irgendwelche Töchter, aber nicht der Konzern. Ich weis! Natürlich entlässt man heutzutage sowieso nicht mehr (1984 sei Dank), heutzutage wird ja freigestellt - eine direkt verlockende Vorstellung.
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es gibt aber ne siemesn eigene Leiarbeitsfirma Alpha Consult zwar nicht aber es gibt eine
Beitrag #3060306 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #3060312 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Hallo, ich habe mich bei Porsche Engineering beworben, und nach eine lange Verandlung ist mein Gehaltwünsch (teilweise) zugestimmt. Jetzt habe ich mein Vertrag bekommen, aber im Vertrag ist der Grundgehalt deutlich niedrieger als erwunscht, und dann mit etwa 12% Freiwillige Zulage bekomme ich was ich erwunscht hätte. Im Vertrag steht auch aber, dass nach der Probezeit, "erhalten Sie statt der freiwilligen Zulage eine Leistungszulage, deren Höhe die PES nach billigem Ermessen festsetz. Die PES ist berechtigt, Erhöhungen Ihres Grundsgehalt auf die Leistungszulage anzurechnen." Was bedeutet es im Konkret? Versuchen die mich zu bescheißen? Kann nach der Probezeit mein Gehalt reduziert werden?
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userBW schrieb: > Was bedeutet es im Konkret? Das fragst du den, der dir den Vertrag zugeschickt hat!
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userBW schrieb: > Was bedeutet es im Konkret? Versuchen die mich zu bescheißen? Kann nach > der Probezeit mein Gehalt reduziert werden? Seid doch froh, noch jetzt einen Job bekommen zu haben. Ab 1. Juli wird die Freizügigkeit für Facharbeiter (ohne Mindestverdienstgrenze!) eingeführt. Da werden schon die ersten "Einsatzgruppen" bei den Leiharbeitsfirmen gebildet. Die dann auf Jagt gehen auf Elektriker und Maler in den Weiten der russischen Steppe, oder auf Cuba Krankenschwestern und Pflegerinnen von der Straße weg einfangen!
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Erstens Danke für die Antworten. Ich habe sehr schlechte Erfahrungen mit PES hier im Forum gelesen, und weil ich schon eine Gute Arbeit habe, ich frage mich ob lohnt zu wechseln oder ist eigentlich ein Fehler, weil auf PES nur der Porsche name drauf steht, aber nix dahinten... Eure Meinungen sind herzlich Wilkommen...
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Porsche ist auch nur ein Name, und Autos werden sowieso überbewertet. Wenn Du eine gute Arbeit hast, wieso solltest Du wechseln? Such Dir lieber ein zusätzliches Hobby.
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userBW schrieb: > weil auf PES nur der Porsche > name drauf steht, aber nix dahinten... Mußte selber wissen!
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Namen sind sprichwörtlich wie "Schall und Rauch". Mal klingen sie besser, und mal schlechter. Da kannste sowieso nix drauf geben.
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Tja das kommt daher dass irgendwie jeder in den Automotive Sektor will. Ist doch quatsch. Und was bringt es einem bei Porsche zu arbeiten? Angeben bei Leuten die noch dämlicher sind? Ich meine wenn man gerne Porsche FÄHRT, ok kann ich verstehen. Aber warum will ich unbedingt für die Leute ARBEITEN die Porsche fahren? Aus meiner Sicht völlig Banane. Aber die Firmen manchen das schon richtig und bieten in diesem Bereich miese Verträge, Abzocke und Leiharbeit beim Outgesourcten Tochterunternehmen. Recht so. So sind alle glücklich. Mir bleiben die guten Stellen außerhalb des Automotive-Wahnsinns, die Firmen haben billige Sklaven und der glückliche Arbeitnehmer kann bei seinen Prollo-Freunden angeben mit "Ich arbeite bei Porsche". gruß cyblord
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Ich hätte eigentlich eine gute Tip erwartet, und nicht eine Dumme diskussion ob in der Autobranche zu arbeiten lohnt oder nicht. Das ist doch eine personliche Entscheidung, und hängt von eigene gefühl ab. Ich personlich liebe Autos und Motoren, und ich denke dass bei eine große konzern mit Wunderbäre (aus meine eigene Sicht) Produkte wie Porsche oder Bmw ist schon andere als ein Motor für Chinesen zu entwicklen. Aber wie gesagt, das ist meine eigene Gefühl. Frage war lieber wie ist der Arbeitsklima bei Porsche (Engineering), warum ist den Vertrag so geschrieben (Leistungsgehalt 15%, sehr niedrig Grundgehalt?), und solche Dinge, und nicht ob eine Porsche schön zu entwicklen ist oder nicht (das ist meine eigene Sache, und mein Antwort ist auf jeden Fall ja)
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cyblord ---- schrieb: > Tja das kommt daher dass irgendwie jeder in den Automotive Sektor will. > Ist doch quatsch. Das kann ich teils gut nachvollziehen. In den jungen Lebensjahren sind die Interessen der Männer eben schnelle Autos, Frauen, Popmusikgedröhne, und einiges in der Art sonst sicher noch. Mit der Lebensphase verschieben sich die Interessen unter Umständen wieder vollständig. userBW schrieb: > Ich personlich liebe Autos und Motoren, und ich denke dass bei eine > große konzern mit Wunderbäre (aus meine eigene Sicht) Produkte wie > Porsche oder Bmw ist schon andere als ein Motor für Chinesen zu > entwicklen. Was glaubst du denn, was du bei einem Autohersteller entwickeln wirst? Wenn es hoch kommt, die Hintergrundbeleuchtung für den rechten Außenspiegel. ;-) Vieles z.B. ein Softwaredetail des Kraftstoffverbrauchsmessers wird man an dem Wagen nie sehen, wer es mal gemacht hat. Überwiegend die wichtigen und sichtbaren Dinge hauptsächlich zu entwickeln, diesen Gedanken würde ich eher auf den Wunschtraumstapel legen. > Frage war lieber wie ist der Arbeitsklima bei Porsche (Engineering), > warum ist den Vertrag so geschrieben (Leistungsgehalt 15%, sehr niedrig > Grundgehalt?), und solche Dinge, und nicht ob eine Porsche schön zu > entwicklen ist oder nicht (das ist meine eigene Sache, und mein Antwort > ist auf jeden Fall ja) Da wird es interessanter, da kann ich dir aber nicht helfen. Und es spielt da im Grunde keine Rolle, ob die Firma nun Porsche oder Aldi-Brot heißt. Zumindest bei mir, haben bestimmt beide interessante technische Aufgaben.
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Wilhelm Ferkes schrieb: > Und es > > spielt da im Grunde keine Rolle, ob die Firma nun Porsche oder Aldi-Brot > > heißt. Zumindest bei mir, haben bestimmt beide interessante technische > > Aufgaben. Ja, das kann für dich wahr sein, aber ich bin ein Machinenbau Ingenieur und nicht ein Eletroniker, und dann ist aus meiner Sicht Porsche deutlich anders als Aldi...
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Arbeitet jemand bei der Porsche Engineering? Ich wäre an Details interessiert, was die dort genau machen. Es geht mir dabei aber nicht um die Mechanik, sondern um die Themen: - Microcontroller - real time systems - HIL-Simulation Entscheidend: - Entwickeln die dort eigene Elektronik, oder lassen sie es extern machen, wie VW das tut? Ich kann mir vorstellen, dass nun, wo Porsche voll im VW-Konzern integriert ist, die Marschroute dieselbe sein könnte. Ich war bereits für die VV über VDO tätig und konnte dort mitansehen, wohin es führt, wenn man die Elektronik extern und konkrete sogar noch in Rumänien machen lässt. - Entwickeln die dort eigene Software? Gibt es selbstentwickelte Simulationssoftwre und Hardware?
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userBW schrieb: > Wilhelm Ferkes schrieb: >> Und es >> >> spielt da im Grunde keine Rolle, ob die Firma nun Porsche oder Aldi-Brot >> >> heißt. Zumindest bei mir, haben bestimmt beide interessante technische >> >> Aufgaben. > > Ja, das kann für dich wahr sein, aber ich bin ein Machinenbau Ingenieur > und nicht ein Eletroniker, und dann ist aus meiner Sicht Porsche > deutlich anders als Aldi... Ich kann mir nicht vorstellen, daß es da zwischen Maschinenbauer und Elektroniker gravierende Unterschiede gibt. Meines Erachtens gibt es in allen Lebensbereichen interessante Technik. Wenn man nicht gerade Designer für Toasterknöpfe oder die Toasterstandfüße ist. Nebenbei bemerkt, hatte ich im Studium auch einiges aus dem Maschinenbaubereich, und es interessierte und faszinierte mich sogar, wobei ich doch ursprünglich nur Elektronik wollte.
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userBW schrieb: > Frage war lieber wie ist der Arbeitsklima bei Porsche (Engineering), > warum ist den Vertrag so geschrieben (Leistungsgehalt 15%, sehr niedrig > Grundgehalt?), In der Entwicklung sind die Personalkosten der Löwenanteil! Da sind niedrige Löhne = niedrige Kosten! Biste irgendwo Anlagenfahrer (Kraftwerk, Energieversorger, etc ...) dann fallen die Personalkosten für den Anlagenbetrieb nicht mehr so ins Gewicht. Da ist wichtig, dass Bock läuft und ned steht. Deshalb sind da auch die Jobs, wo ein Elektriker mal so vorm Bildschirm sitzt und locker 70-80 k€/anno einstreicht! Ein Entwickler der Krank ist, kostet auch was, aber nur sein Gehalt, und wenn man es klein hält minimiert man in solch einen Fall auch den Ausfall! > und solche Dinge, Um ihren Profit hoch und dich im Hamsterrad zu halten! > und nicht ob eine Porsche schön zu > entwicklen ist oder nicht (das ist meine eigene Sache, und mein Antwort > ist auf jeden Fall ja) Geschmackssache!
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Wotan der Unwissende schrieb: > Ich wäre an Details interessiert, was die dort genau machen. Es geht mir > dabei aber nicht um die Mechanik, sondern um die Themen: > > - Microcontroller > - real time systems > - HIL-Simulation Du hast doch ein Vorstellungsgespräch bei denen Gemacht? Warum haste da nicht nach sowas gefragt!
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Marx W. schrieb: > In der Entwicklung sind die Personalkosten der Löwenanteil! Da sind > niedrige Löhne = niedrige Kosten! Kann man so generell nicht sagen. Der eine macht mit dem selben Aufwand eine Millionenstückzahl, der andere nur Hundert.
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Bekommt man bei Porsche Engineering auch die 8.111 Euro? http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bonus-fuer-p...
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Andi $nachname schrieb: > Bekommt man bei Porsche Engineering auch die 8.111 Euro? Im Artikel: > Die etwa 13.500 Porsche-Tarifbeschäftigten
Datum:
Andi $nachname schrieb: > Bekommt man bei Porsche Engineering auch die 8.111 Euro? Die sind ne eigene Firma. Die sind ne Tochter der Porsche AG in der Rechtsform einer GmbH. Also keine Tarifangestellten der Porsche AG. Also auch keine Prämien für die!
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In der Porsche Engineering sitzt nur die dritte Wahl, die für Porsche selbst nicht gut genug war. Wer auch nur ein bißchen Selbstachtung und Rückgrat hat, fängt dort nicht an.
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Martin schrieb: > In der Porsche Engineering sitzt nur die dritte Wahl, die für Porsche > selbst nicht gut genug war. Wer auch nur ein bißchen Selbstachtung und > Rückgrat hat, fängt dort nicht an. Naja, besser als bei Mutti im Keller ist es doch oder? ;)
Beitrag #3097151 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #3097153 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Hans schrieb im Beitrag #3097153:
> Brutal
So is halt`s Leben!
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Ich war auch bei Porsche Engineering zum Vorstellungsgespräch und hab ein Angebot bekommen. Zu dem Bonus ist zu sagen, man ist zwar bei PEG nicht nach Tarif angestellt aber die haben bisher IMMER den Porsche AG Bonus an ihre Mitarbeiter ausgezahlt. Und so wird es wohl auch diesesmal sein. Laut Personalabteilung. PS: Hab das Angebot abgelehnt und arbeite jetzt woanders.
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Marx W. schrieb: > Berufseinsteiger schrieb: >> PS: Hab das Angebot abgelehnt und arbeite jetzt woanders. > > Warum? Weil ich ein vom Gehalt her ähnliches Angebot von einem kleineren Ingenieurbüro (kein Dienstleister) hatte und mir das von den Aufgaben her deutlich besser zugesagt hat. Bei PEG wurde mir, trotz Nachfrage, kein konkretes Projekt bzw. Aufgabe genannt und darauf hatte ich keine Lust.
Datum:
Es heisst: So ist halt das(tt) Leben! bei diesem kackbayrisch @ "So is halt`s Leben!" wird mir so dermaßen Übel... warum sagen die eigentlich mir statt wir? Alle(s) bescheuert da! N8!
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Ich habe mich auch wieder bei Porsche beworben. Habe keine Probleme mit denen. Im Gegenteil!
Datum:
"Ab 1. Juli wird die Freizügigkeit für Facharbeiter (ohne Mindestverdienstgrenze!) eingeführt. Da werden schon die ersten "Einsatzgruppen" bei den Leiharbeitsfirmen gebildet." Die Arbeitnehmerfreizügigkeit bezieht sich auf Länder der EU. Für Ing. und Inf. wird es kaum Auswirkungen haben.