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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Glühbirne mit Potentiometer kontrollieren


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Autor: itsame (Gast)
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Hallo.

Ich probiere gerade ein wenig mit Elektronik rum und sitze hier vor 
einem einfachen Schaltkreis, der aus einem Potentiometer und einer 
Glühbirne besteht. Das Potentiometer hat einen Gesamtwiderstand von 
5.000 Ohm. Auf der Glühbirne steht 3,5V und 0,2A. Das Ganze wird mit 
einer 4,5V-Batterie betrieben. Nun ist mein Problem, dass sich die 
Glühbirne nicht wirklich regeln lässt. Die Glühbirne ist die meiste Zeit 
entweder komplett ein oder komplett aus. Nur ein kleiner Teil des 
Potentiometers verändert die Helligkeit. Sollte die Helligkeit sich 
nicht kontinuierlich vergrößern/verkleinern, je nachdem, in welche 
Richtung ich das Poti drehe?

Ich habe versucht, herauszufinden, bei welcher Volt-Anzahl sich die 
Batterie einschaltet. Dafür wollte ich berechnen, wie viel Volt zwischen 
den beiden Polen der Glühbirne gedroppt wird. Um das zu berechnen, 
müsste ich erst mal alle Teil-Widerstände addieren, dann die Volt der 
Batterie durch diesen Wert dividieren und dann die herausgefundenen 
Ampere mit dem Widerstand der Lampe multiplizieren. Allerdings weiß ich 
diesen nicht. Und er verändert sich auch ständig, wie ich hörte.

Meine Frage: Wie bekomme es hin, dass ich die Glühbirne mit einem 
Potentiometer langsam ein und ausschalten kann? Da die Glühbirne für 
3,5V ist und ich ihr 4,5V gebe, sollte das doch eigentlich 
funktionieren, oder?
Hier mein Schaltkreis:

Autor: Jonas W. (mf-fahrer)
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Vielleicht ist das Poti zu hoch, wenn sie sich ein bisschen regeln 
lässt.

Autor: Ohm, sweet Ohm (Gast)
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Autor: T.A.E (Gast)
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itsame schrieb:
> Nur ein kleiner Teil des Potentiometers verändert die Helligkeit.

Und dabei wird der kleine benutzte Teil vom Potentiometer bestimmt 
ordentlich warm ;-(

Mit einem NE555 könnte man ein PWM Signal erzeugen, dass über das Poti 
einstellbar ist und damit ließe sich die Helligkeit gut einstellen.

Autor: mhh (Gast)
Datum:

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Dieses Poti mag die Stromhöhe nicht und ist außerdem zu hochohmig.

Die Lösung wäre ein belastbares Drahtpoti, oder hilfsweise ein 
Transistor um das vorhandene Poti nutzen zu können.

Autor: Ansgar k. (malefiz)
Datum:

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Dein Poti ist zu groß es ist 285 mal größer als der Widerstand der 
Lampe.

Autor: M. John (manfred-64)
Datum:

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T.A.E schrieb:
> Mit einem NE555 könnte man ein PWM Signal erzeugen, dass über das Poti
> einstellbar ist und damit ließe sich die Helligkeit gut einstellen.

Klar und ab so fort gibts den Führerschein ab 14 und gelernt wird auf 
einem Formel1 Boliden :)

Autor: c. m. (camikusch)
Datum:

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itsame schrieb:
> Widerstand der Lampe multiplizieren. Allerdings weiß ich
> diesen nicht. Und er verändert sich auch ständig, wie ich hörte.

der widerstand der glühlampe verändert sich mit der temperatur des 
glühwendels. je heißer desto höher ist der widerstand.

was du machen kannst ist erstens ein kleiners poti zu nehmen (falls 
vorhanden) und/oder parallel zum poti einen widerstand anzuschließen und 
zwar so das wenn das poti voll aufgedreht ist (max widerstand) die lampe 
grade nicht leuchtet.
wenn du das poti dann immer weiter zudrehst (r wird kleiner) wird, wenn 
das poti nicht zu groß ist die lampe "langsam" heller werden bis sie 
komplett hell leuchtet wenn das poti am anschlag ist ("0" ohm am poti).

oh und ps: kann sein daß das poti heiß wird... "abbrennt" 
schlimmstenfalls.

Autor: T.A.E (Gast)
Datum:

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c. m. schrieb:
> wenn du das poti dann immer weiter zudrehst (r wird kleiner) wird, wenn
> das poti nicht zu groß ist die lampe "langsam" heller werden bis sie
> komplett hell leuchtet

Mit dem vorhandenen 5.000 Ohm Poti wird das trotzdem erst ziemlich 
abrupt am Ende des Potis passieren

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