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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Prüfungsaufgabe db Rechnung. Brauche Hilfe


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Autor: Patrick E. (f4550tim)
Datum:
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Hallo Gemeinde,

ich habe für meine Prüfung zu lernen, und bin über obige Aufgabe 
gestolpert. Ich hatte noch nie etwas mit db zu tun.
Könnt Ihr mir helfen, wie ich soetwas rechnen soll ?

Danke
Tim

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
Datum:

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Tim E. schrieb:
> Könnt Ihr mir helfen, wie ich soetwas rechnen soll ?

dB ist eine logarithmische Skalierung.
Dadurch sind die Teilwiderstände alle Vielfache voneinander.

Autor: Reinhard B. (brainstorm)
Datum:

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Tim E. schrieb:
> Ich hatte noch nie etwas mit db zu tun.

Dann hier mal anfangen:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Dezibel

mfg

Autor: Yalu X. (yalu) (Moderator)
Datum:

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Ich nehme an, statt 20dB, 40dB und 60dB sollten da -20dB, -40dB und
-60dB stehen. Wenn du diese Werte in Spannungsverhältnisse umrechnest,
kannst du sofort R4 bestimmen (Spannungsteiler), ebenso R3+R4. Die
Differenz von beiden Ergebnissen ist R3.

Autor: Reiner (Gast)
Datum:

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Hallo Tim,

Rechnen sollst Du ja selber, aber hier ist eine kleine Hilfe:

20dB Abschwächung sind 1/10 also 0,1 * Uein
40dB sind 1/100 also 0,01 * Uein
60dB sind 1/1000 also 0,001 * Uein

Allgemein:  dB = 20 * log(U2/U1)
also:
wenn U2 = 1V, U1 = 0,1V
dann ist 20 * log (1/0,1) = 20 * log(10) = 20 dB

Umgekehrt:
wir haben 40dB dann ist das Spannungsverhältnis U2/U1 = 10^(40/20) = 
100.
wir haben -40dB dann U2/U1 = 10^(-40/20) = 10^(-2 ) = 0.01

Also sollten eigentlich bei der Aufgabe die dBs negativ sein

Gruß
Reiner

Autor: Chris S. (hondaracer1)
Datum:

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5,4 Ohm ist die richtige antwort. 10% kopfrechnen 90% überlegen wie man 
600 auf 4 widerstände richtig aufteilt.

Also wenn du was sinnvolles studierst solltest du dich unbedingt mit dBs 
beschäfftigen, mit denen kann man so schön rumrechnen ohne 
taschenrechner.

Autor: Patrick E. (f4550tim)
Datum:

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@ Reiner

Vielen Dank für die Erklärung. Nun ist mir bewust wie die dBs im 
Verhältniss zum Logarithmus stehen. Nur fällt es mir schwer das auf den 
Widerstand umzusetzen. Ist der Ansatz P =U²/R ?

@ Chris

Ist ja wirklich schön wenn du das so ohne Taschenrechner kannst. 
Entweder ist es super einfach wenn man es verstanden hat, oder du 
rechnest schon nen Logaritmus lang mit der Einheit dB. Wenn du mir 
hilfst auf die Lösung zu kommen, würde ich mich freuen. Denn ich will es 
verstehen, ud nicht auswendig lernen ;)

LG

Autor: M. L. (erf)
Datum:

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Hi Tim,

die Rechnung ansich hat nicht mehr viel mit dem Logatihmus oder der 
Einheit dB zu tun. Wenn du nämlich verstanden hast, dass 20dB = 1/10, 
40dB = 1/100 und 60dB = 1/1000 sind, dann brauchst du doch nur nochmal 
das Bild anschauen und die Gleichung dazu aufstellen:
600 \Omega = R + \frac{R}{10} + \frac{R}{100} + \frac{R}{1000}

Wie du nun R ausrechnest, sollte dir klar sein. Wenn du das geschafft 
hast, dann hast du den ersten Wiederstand berechnet, und der Rest dürfte 
ein Kinderspiel sein ;)

Autor: Wayne Monga (vibra)
Datum:
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Autor: Patrick E. (f4550tim)
Datum:

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So, vielen vielen DANK !!!!
Nun habe ich es auch geschaft!

@M. L.
Vielen Dank für die Formel, so ist es wohl wahr.

@Wayne
Ich habe es mir auch aufgezeichnet, und eben aktualisiert. Mein Papier 
sieht fast genauso aus wie deines ;) Ich habe auch mit 10V gerechnet ;)


@all
THX


LG Tim

Autor: J. L. (radiostar)
Datum:

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M. L. schrieb:
>
>
> 600 \Omega = R + \frac{R}{10} + \frac{R}{100} + \frac{R}{1000}
>

Des is falsch.

Autor: M. L. (erf)
Datum:

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Begründung?

Autor: spess53 (Gast)
Datum:

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Hi

>Begründung?

Rechne doch mal.

MfG Spess

Autor: M. L. (erf)
Datum:

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Hab ich. R = 540,054...und alle addiert ergibt 599,99.

Autor: Patrick E. (f4550tim)
Datum:

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Wie rechnest du R aus ?

LG

Autor: J. L. (radiostar)
Datum:

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Erstens: R soll wohl R1 sein. R1 ist 540 Ohm, keine 540,054.
Zweitens: R4 ist 0,6 Ohm.

Die Rechnung sieht so aus:

Rges = R4(900/1000 + 90/1000 + 9/1000 + 1/1000)

Man kann*s sich auch anschaulich vorstellen: verteile zwischen dem 
oberen und unteren Potential 1000 gleich große Widerstände. Wie groß ist 
dann wohl ein Widerstand (R4)? Und wie groß sind dann R3, R2, R1?

Autor: Gelöschter Benutzer (minifloat)
Datum:

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J. L. schrieb:
> Des is falsch.

R/1000 sollte ja auch im R/100 mit drin stecken:
siehe auch Beitrag "Re: Prüfungsaufgabe db Rechnung. Brauche Hilfe"

mfg mf

Autor: Chris S. (hondaracer1)
Datum:

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man kann nicht sagen das die formel falsch ist, sie ist zumindest nicht 
für die gestellte aufgabe, denn R != R3

Autor: J. L. (radiostar)
Datum:

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Doch, sie ist falsch. Zumindest für diese Aufgabenstellung. Mein Gott, 
rechnet doch mal nach!

Autor: Okram (Gast)
Datum:

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Reiner schrieb:
> Hallo Tim,
>
> Rechnen sollst Du ja selber, aber hier ist eine kleine Hilfe:
>
> 20dB Abschwächung sind 1/10 also 0,1 * Uein
> 40dB sind 1/100 also 0,01 * Uein
> 60dB sind 1/1000 also 0,

Eh? 20dB sind doch 10^(20/10)=10^2, also Faktor 100.

Autor: J. L. (radiostar)
Datum:

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Wir rechnen hier Spannungen.

Autor: Patrick E. (f4550tim)
Datum:
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Hey, ist es richtig in folgender Reihenfolge zu rechnen:

15,8W in dB. Dann wird davon 60dB abgezogen wegen der Dämpfung. Daraus 
folgt die Löaung. Bloß die Umrechnung in dbm verstehen ich nicht. Was 
macht das kleine m da ? Steht das für Meter ?

LG

Autor: M. L. (erf)
Datum:

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Ok, klarstellung: R soll in dieser Formel wirklich R1 sein. Die Brüche 
danach sind dann die folgenden Widerstände, die sich ja aus dem ersten 
ergeben. Und die einzelnen Wiederstände müssen doch zusammen 600 Ohm 
ergeben oder net? Also nochmal:
600 \Omega = R_1 + \frac{R_1}{10} + \frac{R_1}{100} + \frac{R_1}{1000}

Wenn man nun auf der rechten Seite die Brüche auf einen Nenner bringt, 
und dann nach R umstellt, kommt meines erachtens nach folgendes raus:
600 \Omega = \frac{1111R_1}{1000}

Und somit ergibt sich dann für
R_1
 gleich 540,054. Setze ich das nun in die Formel ein, dann sieht es so 
aus:
600 \Omega =  540,054 + \frac{540,054}{10} + \frac{540,054}{100} + \frac{540,054}{1000}
Und wenn man nun nicht rundet, dann kommt genau 600Ohm heraus. Die 
einzelnen Brüche auf der rechten Seite stehen hierbei für die einzelnen 
Widerstände
R_1, R_2, R_3, R_4
, somit ist
R_3 = 540,054/100 = 5,4

Wo liegt jetzt das Problem?

@J. L.: Deine Rechnung kann ich leider nicht nachvollziehen.

Autor: Okram (Gast)
Datum:

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J. L. schrieb:
> Wir rechnen hier Spannungen.

Nicht wenn die dB Werte schon auf die Spannung bezogen sind.

Autor: J. L. (radiostar)
Datum:

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Okram schrieb:
> J. L. schrieb:
>> Wir rechnen hier Spannungen.
>
> Nicht wenn die dB Werte schon auf die Spannung bezogen sind.

Aua. Der tat weh.

Autor: J. L. (radiostar)
Datum:

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> @J. L.: Deine Rechnung kann ich leider nicht nachvollziehen.

Das tut mir leid. Deine Rechnung ist und bleibt falsch. Rechne es doch 
einfach mal aus.

Autor: Chris S. (hondaracer1)
Datum:

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Tim E. schrieb:
> Was
> macht das kleine m da ? Steht das für Meter ?

sau geil xD
dBm sind bezogen auf 1mW
dbµ bezogen auf 1µV

10*log(Leistung/1mW) = XXXX dBm

studenten die nix wissen sollten sich ein Buch , einen Tutor oder einen 
Nachhilfelehrer holen.

Autor: Chris S. (hondaracer1)
Datum:

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könntet ihr das thema mit der formel endlich abhaken? die ist und bleibt 
für eine andere Aufgabe, für die gestellte ist sie grotten falsch, der 
ersteller dieser formel sollte sich in grund und boden schähmen, auch 
wenn man ihm zugute halten muss das er dBs umrechnen kann.

Autor: Patrick E. (f4550tim)
Datum:

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Danke Chris, für deine Antwort. Habe die Aufgabe sofort lösen können.

Ich kann nix dafür das ich in meiner Ausbildung noch nie auf dB gestoßen 
bin...

LG

Autor: Michael (Gast)
Datum:

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M. L. schrieb:
> Ok, klarstellung:
...
> Deine Rechnung kann ich leider nicht nachvollziehen.
...
> , somit ist R3 = 540,054/100 = 5,4

Du kannt ja ganz offensichtlich nicht einmal Deine eigenen maximal 
hirnrissigen Irrwege mit mehr als einer Nachkommastelle fehlerfrei 
nachvollziehen...

ROTFL!


(alle Werte in Ohm)

R1 + R2 + R3 + R4 = R = 600

R4 = R/1000                         = 0,6   
R3 = (R/100)-R4    = 6-0,6          = 5,4  
R2 = (R/10)-R3-R4  = 60-5,4-0,6     = 54  
R1 = R-R2-R3-R4    = 600-54-5,4-0,6 = 540 


Autor: Patrick E. (f4550tim)
Datum:

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10log*(15800mW/1mW) = ~41dBm
41dBm-60dB = -18dBm !

Danke ;)

Autor: bobtheworker (Gast)
Datum:

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Chris S. schrieb:
> studenten die nix wissen sollten sich ein Buch , einen Tutor oder einen
> Nachhilfelehrer holen.

nach dem Bild und dem Niveau der Aufgabe zu urteilen, schätze ich das er 
ein Azubi entweder vor der Zwischenprüfung oder Abschlussprüfung ist. 
Und da kann es durch aus sein das man nie mit sowas in Berührung kommt.

Autor: Patrick E. (f4550tim)
Datum:
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Also ich kenne Reihen Schwingkreise und Parallelschwingkreise. Aber wie 
Soll sich denn bitte obige Aufgabe verhalten ?

Ich habe aus dem Diagram 17,5 pF für die Diode bei 20V raus. Der Rest 
ist gegeben. Ist das nun eine Schaltung welche den R in Reihe, L und C 
parallel steht. Soll ich zuerst die Gesamtkapazität aus C1, C2 und Cn 
ausrechnen ? Diese dann paralell mit L. Und in Reihe dazu R ? Was mich 
aber furchtbar nerft ist das der Widerstand zwischen beiden C´s 
angeschlossen  ist und nicht oben.

Gibt es für diese Schaltung einen eigenen Namen ? Oder ist es eine 
Verschachtelte ?

LG

Autor: Patrick E. (f4550tim)
Datum:

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bobtheworker schrieb:
> nach dem Bild und dem Niveau der Aufgabe zu urteilen, schätze ich das er
>
> ein Azubi entweder vor der Zwischenprüfung oder Abschlussprüfung ist.
>
> Und da kann es durch aus sein das man nie mit sowas in Berührung kommt.


Du hast es richtig erkannt. Bin vor meiner Abschlussprüfung ;)
Danke für dein Verständniss.

LG

Autor: Okram (Gast)
Datum:

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Antwort 2 ist richtig. Allerdings kommen bei mir 2,33 MHz raus.

Autor: Udo Schmitt (urschmitt)
Datum:

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Tim E. schrieb:
> Ist das nun eine Schaltung welche den R in Reihe, L und C
> parallel steht.
Vergiss mal den R dann bleit nur der Parallelschwingkreis aus den 3 Cs 
und L.

Tim E. schrieb:
> Soll ich zuerst die Gesamtkapazität aus C1, C2 und Cn
> ausrechnen ?
Richtig, aber schau dir jetzt mal die Cs an. Bei einer Reihenschaltung 
von Cs verhalten sich die Werte wie bei einer Parallelschaltung von Rs. 
Da der C2 etwa 1000 mal größer ist wie die Kapazitätsdiode ändert C2 den 
Wert nur um etwa 1/1000 stel, das ist vernachlässigbar.

Der C2 dient nur dazu die Abstimmspannung von L fernzuhalten, da das 
eine Gleichspannung ist, die durch L kurzgeschlossen werden würde.
Für die Schwingung ist der große C2 wie ein Kurzschluss.

Mit dem R ist es ähnlich, er verhindert, daß die hochfrequente 
Schwingung auf die Abstimmspannung rückkoppelt, bzw durch die 
Abstimmspannung und dort vorhandene Cs die Schwingung kurzgeschlossen 
wird.

Autor: bobtheworker (Gast)
Datum:

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es ist ein LC Parallelschwingkreis.

Gesammtkapazität ausrechnen.

f = 1/ [2pi* sqrt(LC)]

Okram so ~2,255^^

Autor: Udo Schmitt (urschmitt)
Datum:

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Okram schrieb:
> Antwort 2 ist richtig. Allerdings kommen bei mir 2,33 MHz raus.

Klasse, genau so hilft man jemandem der es verstehen will!

Autor: M. L. (erf)
Datum:

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Michael schrieb:
> M. L. schrieb:
>> Ok, klarstellung:
> ...
>> Deine Rechnung kann ich leider nicht nachvollziehen.
> ...
>> , somit ist R3 = 540,054/100 = 5,4
>
> Du kannt ja ganz offensichtlich nicht einmal Deine eigenen maximal
> hirnrissigen Irrwege mit mehr als einer Nachkommastelle fehlerfrei
> nachvollziehen...
>
> ROTFL!
Sehr schöne Antwort. Ich bin durchaus in der Lage meine Gedanken 
nachzuvollziehen. Das ich die 4. und 5. Nachkommastelle bei R3 einfach 
mal weggelassen habe, sollte eigentlich ersichtlich sein...genauso wie 
im Rest der Formel.

Und wenns so offensichtlich ist, warum hat mir dann bis jetzt immer noch 
keiner gesagt, was denn nun genau an der Formel so falsch ist?

>
> (alle Werte in Ohm)
>
> R1 + R2 + R3 + R4 = R = 600
>
> R4 = R/1000                         = 0,6
> R3 = (R/100)-R4    = 6-0,6          = 5,4
> R2 = (R/10)-R3-R4  = 60-5,4-0,6     = 54
> R1 = R-R2-R3-R4    = 600-54-5,4-0,6 = 540
Diesen Lösungsweg kann ich gut nachvollziehen, danke dafür. Ich hab 
trotzdem immer noch nicht verstanden, warum meiner Falsch ist...der 
Gesamtwiderstand der Reihenschaltung beträgt 600Ohm. Diese 600Ohm 
bestehen aus der Summe von 4 Widerständen, wobei jeder um ein Zehntel 
kleiner ist als der andere. Was ist an meinem Ansatz also so falsch?

Autor: Okram (Gast)
Datum:

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Udo Schmitt schrieb:
> Okram schrieb:
>> Antwort 2 ist richtig. Allerdings kommen bei mir 2,33 MHz raus.
>
> Klasse, genau so hilft man jemandem der es verstehen will!

Wieso helfen? Ich dachte das ist ein Quizthread ...

Autor: Udo Schmitt (urschmitt)
Datum:

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Okram schrieb:
> Wieso helfen? Ich dachte das ist ein Quizthread ...

Ja klar und du bist Guttenberg :-P

Autor: Chris S. (hondaracer1)
Datum:

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bobtheworker schrieb:
> Chris S. schrieb:
>> studenten die nix wissen sollten sich ein Buch , einen Tutor oder einen
>> Nachhilfelehrer holen.
>
> nach dem Bild und dem Niveau der Aufgabe zu urteilen, schätze ich das er
> ein Azubi entweder vor der Zwischenprüfung oder Abschlussprüfung ist.
> Und da kann es durch aus sein das man nie mit sowas in Berührung kommt.

vielleicht hab ich heut einfach zu viele posts von dummen studenten 
gelesen und war etwas voreingenommen. Aber mal ernsthaft, sollen hier 
jetzt alle prüfungsaufgaben vorgerechnet werder, damit nimmt man den 
armen Nachhilfelehrer ihre gesamt Existensgrundlage weg. Geht an ne uni 
oder hochschule, sucht nach einem schwarzen brett und sucht dort einen 
zettel "elektonik nachhilfe" und reist euch die telefonnummer des 
hungrigen studenten ab und ruft ihn an, der rechnet euch alles vor für 
en appel und en ei.

Autor: Patrick E. (f4550tim)
Datum:

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Ich poste hier aus 100 Aufgaben die 5 die ich nicht verstehe. Ich habe 
hier die letzten 6Jahre Prüfungen. Und wenn mir in der Prüfung 2011 3 
Aufgaben vorkommen, welche ich nicht verstehen. Dann frage ich einfach 
nach. Deswegen brauche ich keine Nachilfe.....


Sorry...

Autor: Udo Schmitt (urschmitt)
Datum:

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Chris S. schrieb:
> Aber mal ernsthaft, sollen hier
> jetzt alle prüfungsaufgaben vorgerechnet werder, damit nimmt man den
> armen Nachhilfelehrer ihre gesamt Existensgrundlage weg.

Wenn jemand eine Frage stellt und man zumindest vermuten kann daß er 
sich selbst etwas bemüht dann kriegt er hier auch eine Antwort.
Allerdings soll eben nicht einfach das Ergebnis gepostet werden wie du 
es oben gemacht hast.
Hier wird im allgemeinen lieber Hilfe zum Verständnis gegeben und nicht 
vorgerechnet oder das Ergebnis präsentiert

Autor: Chris S. (hondaracer1)
Datum:

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Tim E. schrieb:
> Ich poste hier aus 100 Aufgaben die 5 die ich nicht verstehe. Ich habe
> hier die letzten 6Jahre Prüfungen. Und wenn mir in der Prüfung 2011 3
> Aufgaben vorkommen, welche ich nicht verstehen. Dann frage ich einfach
> nach. Deswegen brauche ich keine Nachilfe.....
>
>
> Sorry...

und trotzdem startest du einen thread mit "wie rechne ich dBs, erklärt 
mir mal an diesem beispiel" und sobalt eine aufgabe geklärt ist postest 
du die nächst. Was meinst du macht das für einen eindruck auf die Leute 
die dir helfen? die wissen nicht ob es nur um eine oder um 100 aufgaben 
geht die du nicht raffst.

"ich habe hier die letzten 6 jahre prüfungen" ist ja nichtmal ein 
richtiger Satz.

Autor: Chris S. (hondaracer1)
Datum:

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Udo Schmitt schrieb:
> Chris S. schrieb:
>> Aber mal ernsthaft, sollen hier
>> jetzt alle prüfungsaufgaben vorgerechnet werder, damit nimmt man den
>> armen Nachhilfelehrer ihre gesamt Existensgrundlage weg.
>
> Wenn jemand eine Frage stellt und man zumindest vermuten kann daß er
> sich selbst etwas bemüht dann kriegt er hier auch eine Antwort.
> Allerdings soll eben nicht einfach das Ergebnis gepostet werden wie du
> es oben gemacht hast.
> Hier wird im allgemeinen lieber Hilfe zum Verständnis gegeben und nicht
> vorgerechnet oder das Ergebnis präsentiert

wenn es nix zu rechnen gibt kann man auch nichts vorrechnen, und genau 
das war der Fall bei der ersten Aufgabe. Ausser du willst behaupten das 
20dB = 1/10 der Spannung wäre eine Rechnung die es wert ist groß 
präsentiert zu werden. Dafür wurden ihm Link zu dB Grundlagen geschickt, 
ich schrieb ihm nur das richtige ergebnis damit er sein Ergebnis 
kontrollieren kann. Denn es gibt nur die möglichkeit das er die dBs 
richtig oder falsch umrechnet, also brauch er auch nur das richtige 
ergebnis zum vergleich.

Autor: Udo Schmitt (urschmitt)
Datum:

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Chris S. schrieb:
> ich schrieb ihm nur das richtige ergebnis damit er sein Ergebnis
> kontrollieren kann.
Man kann auch einfach warten bis der TO seine Rechnung präsentiert und 
fragt ob sein Ergebnis stimmt.

Dein Verhalten ist seltsam,
oben präsentierst du dem TO das Ergebnis und weiter unten echauffierst 
du dich darüber daß er zu mehreren Aufgaben Fragen hat.
Wenn du keine Lust hast zu antworten dann setze dich doch einfach in 
deinen Honda und race, zwingt dich doch niemand dazu...

Solange Tim hier Fragen hat und ich den Eindruck habe er will das 
verstehen und nicht einfach guttenbergen kriegt er Antwort.

Autor: Chris S. (hondaracer1)
Datum:

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Udo Schmitt schrieb:
> dann setze dich doch einfach in
> deinen Honda und race

auf deine Honda wäre der richtige Satzbau, aber wenn du dich gerne in 
ein motorrad setzt soll es mich nicht stören.

Autor: _Gast aus HL_ (Gast)
Datum:

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M. L. schrieb:
> Ich hab
> trotzdem immer noch nicht verstanden, warum meiner Falsch ist...der
> Gesamtwiderstand der Reihenschaltung beträgt 600Ohm. Diese 600Ohm
> bestehen aus der Summe von 4 Widerständen, wobei jeder um ein Zehntel
> kleiner ist als der andere. Was ist an meinem Ansatz also so falsch?

Du berechnest R4 falsch. Das ist nämlich der einzige Widerstand, der aus 
der Reihe fällt, da er nicht exakt ein Zehntel des vorherigen 
Widerstands ist.

Autor: Michael (Gast)
Datum:

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M. L. schrieb:
> Was ist an meinem Ansatz also so falsch?

Die nicht-Berücksichtigung der Tatsache, daß für einen 
(n:m)-Spannungsteiler das Widerstandverhältnis (m-n):n beträgt, bzw. im 
Spezialfall der Teilung (1:m) die Widerstände im Verhältnis (m-1):1 
stehen müssen?

Daß m und n bei einem "gestapelten" Teiler immer der Summe der ober- und 
unterhalb des Zapfpunktes liegenden Widerständen entsprechen?

Daß Dein Spannungsteiler einfach die falschen Teilungsverhältnisse 
liefert?
 540,054054...     Ohm
  54,00540054...   Ohm  ----> 1:10,009009...
   5,400540054...  Ohm  ----> 1:101
   0,5400540054... Ohm  ----> 1:1111

Der unnötig komplizierte Ansatz - wo es von "unten nach oben gerechnet" 
doch so unschlagbar einfach ist, und vor allem dabei die oben genannten 
Zusammenhänge nahezu implizit-intuitiv berücksichtigt werden?

Autor: M.L. (Gast)
Datum:

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Endlich mal Antwort. Danke für die Erklärung!

Autor: Wilhelm; DK4TJ (Gast)
Datum:

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Hallo Tim und die anderen.

Betriff Berechnung Parallelschwinkreis mit BB204:

Du hast die Schaltung nicht verstanden.
Der 'Grundschwingkreis' besteht aus den 60µH und den 68pF.
Das Serien-C von 22nF ist für die HF! ein Kurzschluss. Es dient
nur dazu, die Abstimmspannung nicht über die Spule kurzzuschliessen.
Denke dir da mental eine Drahtbrücke hin.
Parallel zu 68pF gibt es dann die 17.5pF der BB204.

Also 68pF || 17,5pF  -> 85,5 pF
60µH mit 84,5pH -> 2,22MHz; den Herrn Thomson wirst du wohl
beherrschen...

Die 100k spielen in der Berechnung keine Rolle.
Könnte man auch eine Drossel reinschmieden.
Wird in der Praxis meistens nicht gemacht. Eine Drossel ist
kritischer und vor allen Dingen teurer als ein Widerstand.


73 Wilhelm

Autor: Udo Schmitt (urschmitt)
Datum:

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Chris S. schrieb:
> auf deine Honda wäre der richtige Satzbau, aber wenn du dich gerne in
> ein motorrad setzt soll es mich nicht stören.

Um deinen Horizont zu erweitern und auch wenn es nichts mit der Sache zu 
tun hat: Honda baut auch Autos :-P

Autor: Wilhelm; DK4TJ (Gast)
Datum:

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Blöder Scheibfehler:

60µH mit 85,5pF -> 2,22MHz

sorry
73 Wilhelm

Autor: Chris S. (hondaracer1)
Datum:

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Udo Schmitt schrieb:
> Chris S. schrieb:
>> auf deine Honda wäre der richtige Satzbau, aber wenn du dich gerne in
>> ein motorrad setzt soll es mich nicht stören.
>
> Um deinen Horizont zu erweitern und auch wenn es nichts mit der Sache zu
> tun hat: Honda baut auch Autos :-P

hab einen honda civic, aber welcher normale mensch geht damit auf eine 
rennstrecke? findest du nicht das du etwas vom thema abschweifst?

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