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Forum: PC-Programmierung Windows: Mit MAC-Adresse IP-Adresse finden?


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Autor: Frank (Gast)
Datum:

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Ich betreibe mehrere Lantronix Xport per DHCP in einem Netz und muss 
anhand ihrer MAC die jeweils gültige IP-Adresse zwecks Kommunikation 
finden.
Bei entsprechender Googel-Suche findet man immer wieder den Hinweis, man 
solle das mit "ARP -a" machen.
Das ist aber Humbug, denn in der lokalen ARP-Tabelle findet sich nur 
dann ein Eintrag, wenn bereits einmal eine Kommunikation bestand - und 
das ist in meinem Falle eben genau nicht der Fall. Gibts da irgend einen 
Trick, im Netz ein "allgemeines ARP-Brüllen" auszulösen? Danke für Tips.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

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Du könntest herausfinden, was das Lantronix-eigene Tool macht, das im 
Netzwerk nach vorhandenen XPorts sucht. Mit Wireshark o.ä. könnte sich 
da etwas protokollieren lassen.

Autor: Frank (Gast)
Datum:

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Man könnte einen Durchgang Port-Connect (und gleich wieder trennen) 
durch das gesamte Segment machen ... wird aber bei Supernetting 
kompliziert zu berechnen. Danach könnte die IP im Arp-Cache stehen, aber 
ist das cool?

Autor: Peter II (Gast)
Datum:

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Frank schrieb:
> Ich betreibe mehrere Lantronix Xport per DHCP in einem Netz und muss
> anhand ihrer MAC die jeweils gültige IP-Adresse zwecks Kommunikation
> finden.

es gibt keine standardisierte Möglichkeit von der MAC auf die IP zu 
kommen. Man müsste den DHCP server befragen denn er weiss es ja.

Autor: Martin (Gast)
Datum:

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A) den in frage kommenden Bereich mittels diversen Tools (Superscan), 
durchpingen, dann hast du mit arp -a die MAC.
oder
B) auf dem DHCP nachschauen.
oder
C) mit Wireshark lauschen

Autor: Frank (Gast)
Datum:

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Habe da etwas gefunden. Die Pingen vorher auf die Broadcast-Adresse (zu 
errechnen aus IP-Adresse und Subnetzmaske) und dann ist der Arp-Cache 
gut gefüllt ...

http://www.windowsitpro.com/article/monitoring-and...

Autor: Peter II (Gast)
Datum:

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Frank schrieb:
> Habe da etwas gefunden. Die Pingen vorher auf die Broadcast-Adresse (zu
> errechnen aus IP-Adresse und Subnetzmaske) und dann ist der Arp-Cache
> gut gefüllt ...

nur wenn das system auf der Broadcast-Adresse antwortet, was aber nicht 
alles System machen.

Autor: Läubi .. (laeubi) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

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Frank schrieb:
> Ich betreibe mehrere Lantronix Xport per DHCP in einem Netz und muss
> anhand ihrer MAC die jeweils gültige IP-Adresse zwecks Kommunikation
> finden

Ich meine die letzten 4 Stellen der MAC (steht im Userguide) sind der 
Name unter welchem sich die Teile beim DHCP anmelden, dann kannst du 
diesen nutzen um die Teile anzusprechen.

Autor: Frank (Gast)
Datum:

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Läubi .. schrieb:
> Ich meine die letzten 4 Stellen der MAC (steht im Userguide) sind der
> Name unter welchem sich die Teile beim DHCP anmelden, dann kannst du
> diesen nutzen um die Teile anzusprechen.

Mag sein, aber dann muss ich mich ja noch zusätzlich mit dem DHCP-Server 
unterhalten, oder habe ich da etwas missverstanden? Ich bin gerade 
dabei, ein par passende Routinen (Broadcast-Adresse errechnen, Pingen 
und Arp parsen) in RealStudio (ehem. RealBasic) umzusetzen ... scheint 
zu klappen.

Autor: Peter II (Gast)
Datum:

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Frank schrieb:
> Mag sein, aber dann muss ich mich ja noch zusätzlich mit dem DHCP-Server
> unterhalten, oder habe ich da etwas missverstanden?

nein mit dem DNS server.

Wenn du z.b. eine FritzBox hast dann kannst du die Geräte unter 
AABBCCDD.fritz.box erreichen. Dann der DHCP server macht einen passenden 
eintrage in den DNS server. den DNS server musst du nicht wissen, da 
kannst du einfach eine verbindung aufbauen - nur nicht zu der IP sondern 
zu dem DNS namen.

Autor: DirkB (Gast)
Datum:

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Das Protokoll dafür gibt es bereits: RARP

Ob das in deinem Netz unterstützt wird weiß ich allerdings nicht.

Autor: Robert L. (lrlr)
Datum:

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anders herum (bei DHCP die MAC adresse eintragen, damit jeder immer die 
selbe IP bekommt) wäre aber irgendwie einfacher..

Autor: Läubi .. (laeubi) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

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Peter II schrieb:
> Wenn du z.b. eine FritzBox hast dann kannst du die Geräte unter
> AABBCCDD.fritz.box erreichen.
Es reicht am Ende einen '.' also z.B.
AABBCCDD.
 und die Namensauflösung macht Windows dann ganz allein für dich...

Autor: Volker G. (voga2073)
Datum:

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Hi Frank,

Du ordnest mit arp -s der bekannten MAC eine IP-Adresse aus Deinem 
Subnetz hinzu und kannst dann über diese Adresse das Gerät ansprechen.

VG
Volker

Autor: Peter II (Gast)
Datum:

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Läubi .. schrieb:
> Es reicht am Ende einen '.' also z.B.AABBCCDD. und die Namensauflösung
> macht Windows dann ganz allein für dich...

nein macht es nicht (immer). Die windows namens auflösung funktion auf 
SMB Basis, ich glaube kaum das der Xport das hat.

eine FQN mit . am ende ist sogar falsch, dann der domain teil fehlt 
damit. Ohne den . würde windows nach die eigene Domaine mit anhängen 
wenn sie verfügbar ist.

Das ganze ist dann aber auch abhängig vom Router. ein Richtiger 
eindeuter FQN ist immer noch AABBCCDD.fritz.box.  also der Punkt am ende 
aber mit domaine.

Autor: Peter II (Gast)
Datum:

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Volker G. schrieb:
> Du ordnest mit arp -s der bekannten MAC eine IP-Adresse aus Deinem
> Subnetz hinzu und kannst dann über diese Adresse das Gerät ansprechen.

auch dan geht nur bei einigen geräten, man kann nicht jedes Gerät mit 
jeder IP so einfach ansprechen. Wenn der IP -Stack die eigene IP Prüft 
dann geht das auch nicht.

Autor: Frank (Gast)
Datum:

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Ich möchte so wenig wie möglich auf die Mitwirkung von fremden Geräten 
und Diensten angewiesen sein. Im Moment experimentiere ich zuhause, aber 
wenn es mal reif ist, soll es auch "extern" (Firmennetze) genutzt 
werden.

Es handelt sich übrigns um einfache Kommt-Geht-Terminals zur 
Zeiterfassung, bestehend aus einem RFID-Reader verbunden mit einem 
Xport. Zusätzlich hängen an den GPIOs noch zwei LEDs (rot, grün) und ein 
Piezopiepser ...

Autor: Peter II (Gast)
Datum:

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Frank schrieb:
> Ich möchte so wenig wie möglich auf die Mitwirkung von fremden Geräten
> und Diensten angewiesen sein. Im Moment experimentiere ich zuhause, aber
> wenn es mal reif ist, soll es auch "extern" (Firmennetze) genutzt
> werden.

dann mach es auch so, wie es andere machen. Das Gerät wird mit einer 
Standard IP ausgeliefert und wird dann passend zum firmennetzt 
angepasst. In der Software wird dann die IP ingegetragen.

Firmennetze habe auch schnell mal mehre SubNetzte dort kommst du mit 
deinem Verfahren eh nicht mehr weiter.

Autor: Matthias (Gast)
Datum:

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Hallo Frank,


darf man fragen wo du die X-Port besorgt hast und was die gekostet haben 
?
Bin gerade auf der Suche nach einem X-Port der RS485 kann, aber 30-40 
US$ Versandkosten sind mir bei Lantronix zu viel.


Danke

Gruß Matthias

Autor: Peter II (Gast)
Datum:

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DirkB schrieb:
> Das Protokoll dafür gibt es bereits: RARP
> Ob das in deinem Netz unterstützt wird weiß ich allerdings nicht.

hast du dir mal durchgelesen was RARP macht? Das ist der Vorgänger von 
DHCP oder BootP. Es hilft hier überhaupt nicht weiter.

Autor: OSI (Gast)
Datum:

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Werft einen Blick ins OSI Modell. Die Schichten 1 und 2 mit MAC Adresse 
können die IP auf 3 nicht sehen.

Autor: Peter II (Gast)
Datum:

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OSI schrieb:
> Werft einen Blick ins OSI Modell. Die Schichten 1 und 2 mit MAC Adresse
> können die IP auf 3 nicht sehen.

und was willst du damit sagen?

Es hätte ja drozdem jemand das das gegenteil "Get-MAC-For-IP" definieren 
können.

Autor: OSI (Gast)
Datum:

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Peter II schrieb:
> und was willst du damit sagen?

Der IP Kram ist für die unteren Schichten reine Nutzdaten. Inhaltlich 
gibt's da nichts zu bewerten. Es müssen ja nicht IP Daten sein.

Autor: Peter II (Gast)
Datum:

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OSI schrieb:
> Der IP Kram ist für die unteren Schichten reine Nutzdaten. Inhaltlich
> gibt's da nichts zu bewerten. Es müssen ja nicht IP Daten sein.

er will aber mit dem Gerät über IP Kommunizieren, und da ist die frage 
wie man zu einer MAC die vergebenene IP rausbekommt. Und dafür gibt es 
leider kein Standard. Ich hatte schon selber oft das Problem das ich ich 
Geräte ans Netzt angeschlossen habe und dann erstmal die IP ermitteln 
musste. Ich hatte aber immer zugriff auf den DHCP Server und da konnte 
man es abfragen.

Autor: OSI (Gast)
Datum:

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Peter II schrieb:
> Gerät über IP Kommuniziere

Liest Du auch bevor Du antwortest?

Du kannst über Ethernet oder auch ein serielles Kabel per IP 
kommunizieren. Dem IP sind die unteren Schichten sch... egal. Die 
unteren Schichten wissen nicht, was sie übertragen. IP-Pakete inkl. 
Header und Co. sind für sie nur Nutzdaten.
Was ich damit sagen will: Die Protokolle wissen nichts von einander.

Autor: Frank (Gast)
Datum:

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Matthias schrieb:
> darf man fragen wo du die X-Port besorgt hast und was die gekostet haben
> ?

Die gibts bei Ebay zu 19 Euro das Stück, man muss sie aber von einer 
Plaine herunterlöten.

Autor: Peter II (Gast)
Datum:

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OSI schrieb:
> Was ich damit sagen will: Die Protokolle wissen nichts von einander.

nein, dann man kann die MAC zu einer IP über ARP abfragen. Also wissen 
sie doch etwas voneinandern.

Autor: Läubi .. (laeubi) (Moderator) Benutzerseite
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Peter II schrieb:
> Läubi .. schrieb:
>> Es reicht am Ende einen '.' also z.B.AABBCCDD. und die Namensauflösung
>> macht Windows dann ganz allein für dich...
>
> nein macht es nicht (immer). Die windows namens auflösung funktion auf
> SMB Basis, ich glaube kaum das der Xport das hat.
Also bei mir klappt es unter Win einwandfrei auf diese Weise, ob das 
jetzt Windows, der DHCP, oder wer auch immer macht ist doch unerheblich, 
Versuch macht klug.

> eine FQN mit . am ende ist sogar falsch, dann der domain teil fehlt
> damit. Ohne den . würde windows nach die eigene Domaine mit anhängen
> wenn sie verfügbar ist.
s.o. ohne Punkt wollte er bei mir nicht sich zur Zusammenarbeit bewegen 
lassen.

> Das ganze ist dann aber auch abhängig vom Router. ein Richtiger
> eindeuter FQN ist immer noch AABBCCDD.fritz.box.  also der Punkt am ende
> aber mit domaine.
Das ganze ist von vielem Abhängig, der TE schrieb ja leider nicht gleich 
was es werden soll für ein privates Netzt und Eigengebrauch hätte man es 
ja einfach mal probieren können.
Ansonsten kann man die IP auch per seriell aus dem XPORT auslesen und 
z.B. im Servicemenü anzeigen lassen.

Autor: Robert L. (lrlr)
Datum:

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es gibt ja geräte die das können


meiner meinung nach gibt es 2 möglichkeiten:

man bleibt bei TCP/IP und sendet eine Broadcast message, woraufhin die 
terminals ihre IP adresse + mac zurückschicken..

was natürlich den nachteil hat, dass DHCP vorhanden sein muss..

ipv6 würde IMHO einige möglichkeiten bieten ..
(scheidet aber wohl aus)

oder (meine WLAN antenne kann das IMHO, für FIrmware reparatur)
und noch irgend ein gerät habe ich, dem man so die TCP/IP adresse 
einstellen kann (IMHO ein NAS buffalo, weis ich jetzt aber nicht mehr 
genau..)

man bleibt eine schicht drunter, kommuniziert also erstmal einfach OHNE 
tcp/ip (also schreibt sich selber eine propritäre MAC to IP 
geschichte..)

IMHO sollte man aber garnichts von dem machen, sondern  so wie "Peter 
II" vorschlägt: der sysadmin soll es eintellen..
(die haben das nämlich garnicht so gern, wenn man in deren 
Firmennetzwerk irgendwelche "spielchen spielt"...) und wissen auch gerne 
was "abläuft"

Autor: Reinhard Kern (Firma: RK elektronik GmbH) (rk-elektronik)
Datum:

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Robert L. schrieb:
> IMHO sollte man aber garnichts von dem machen, sondern  so wie "Peter
> II" vorschlägt: der sysadmin soll es eintellen..

Die ganze Diskussion ist theoretisch interessant, aber bei XPorts 
eigentlich überflüssig: bei realen Anwendungen wird einmal mit den 
mitgelieferten Tools die IP-Adresse des XPorts eingestellt, und mit 
dieser wird es von der Kontroll-Software zukünftig angesprochen. Dazu 
benötigt man überhaupt keinen Server irgendeiner Art im Netz.

Ich würde sowieso empfehlen darüber nachzudenken, ob man dafür nicht ein 
eigenes Netz verwenden sollte - die Sysadmins von Firmennetzen in 
grossen Firmen schätzen es überhaupt nicht, wenn man "ihrem" Netz 
hardwarenahe Messknoten zufügt und i.A. kann man die auch ohne den 
Sysadmin überhaupt nicht in Betrieb nehmen. Nach meiner Erfahrung ist es 
aber sehr schwierig, einen Kundendiensttechniker, den zuständigen 
Abteilungsleiter und einen Firmen-Sysadmin zur gleichen Zeit am gleichen 
Ort zusammenzubringen. Und in einem geschützten Firmennetz auf eigene 
Faust rumzuarpen o.ä. trifft auf wenig Gegenliebe.

Gruss Reinhard

Autor: OSI (Gast)
Datum:

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Peter II schrieb:
> man kann die MAC zu einer IP über ARP abfragen. Also wissen
> sie doch etwas voneinandern.

Nein!!! ARP ist ein weiteres Protokoll.

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