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Forum: Platinen Layout auf Platinen drucken


Autor: Sebastian W. (Gast)
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Hallo

Ich hatte eben eine Idee, weiss nicht ob es die schon mal gab.

Hab ja schon oft gelesen wo Leute direkt auf Basismaterial ihr Layout
drucken wollten, na ja, mit Laser problematisch, mit Tinte die hält
verstopfen die Düsen,...

Meine Idee war normale Tinte zu verwenden und die auf Fotobeschichtetes
Material zu drucken. Danach belichten und entwickeln. Wahrscheinlich
muss man den Isopropanolanteil in der Tinte senken bzw. teilweise auf
ein Lösungsmittel umsteigen das die Fotobeschichtung nicht auflöst.

Vielleicht war der Ansatz ja auch schon da.

Sebastian W.

Autor: Thorsten (Gast)
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Ich frage mich nur immer, welche Drucker ihr habt, daß der Basismaterial
einziehen kann :)

Autor: Sebastian W. (Gast)
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Klar, einen Drucker muss man umbauen, aber die bisherigen Konzepte von
denen ich gelesen habe haben immer das Layout direkt aufgedruckt und
nicht indirekt. Direkt bereitet erheblich Probleme, Toner aufbringen
und schmelzen, oder verstopfte Düsen weil Lackähnliche Tinte.

Meine Idee ist ja Pigmente aufzubringen und die Frage ob ein solcher
Ansatz vielleicht schon getestet und verworfen wurde.

Ausserdem liesse sich die Frage umkehren, welches Basismaterial
verwendet man, ginge ja auch Flexibles.(Klar, kostet viel mehr)

Sebastian

Autor: Steffen (Gast)
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"Ich frage mich nur immer, welche Drucker ihr habt, daß der
Basismaterial einziehen kann :)"

z.B. einen Cannon Pixma IP4000. Allerdings ist es recht umständlich das
Basismaterial immer erst in CD-Form zu bringen ;-).

@Sebastian

Was soll das Ganze bringen? Den Arbeitsschritt Folie auflegen vorm
Belichten sparen, dafür aber 10 Platinen jede bedrucken müssen? Ich
sehe ich absolut keinen Nutzen in so einer Verfahrensweise.

Autor: Helmut (Gast)
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Ich hab mir diese neuen Drucker mit CD-Einschub auch schon daraufhin
angesehen. Eine Platine im Format 80x100, 1,6mm dick wäre schon gut
unterzubringen. Mit normaler Tinte könnte man eine fotobeschichtete
Platine direkt bedrucken und dann belichten.
Das hört sich nach einem einfachen Verfahren für Prototypen an, wenn es
denn funktioniert.
Interessanter wäre der nächste Schritt, mit ätzfester Tinte auf lupfer
zu drucken, um den Belichtungsvorgang zu elemenieren. Ich glaube, sowas
gibt es aber zur Zeit noch nicht..???

Autor: Sebastian W. (Gast)
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Klar geht in die Richtung Prototypen.

Ätzfeste Tinte verstopft die Düsen. Würde auch einen auf Piezobasis
nehmen.

Vielleicht mal mit nem Wasserlack versuchen, den kann man
wahrscheinlich mit Isopropanol verdünnen.

Auch so Idee war mit nem UV-Laser zu belichten, aber der Aufwand wäre
zu gross.

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