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Forum: Platinen PCI Prototypen Platine gesucht


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Autor: Max K. (mku)
Datum:

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Hallo,

ich bin auf der suche nach einer PCI Prototypenkarte mit einer 
Versorgungsspannung von 3,3V.

Gefunden habe ich bis jetzt eine von  Quancom:
http://www.quancom.de/quancom/quancom01.nsf/home_p...

diese klingt schon sehr gut, leider hat diese aber nur ein Lochraster 
und keine vorgefertigten plätze für PQFP Chips. (oder hab ich das falsch 
verstanden?)

und dann habe ich noch die von PLX gefunden: PCI 9030RDK-LITE 
http://www.plxtech.com/download/file/550 mit dem Chip 9030.

Welche würdet ihr empfehlen? Ich tendiere zu der von Quancom. Gibt es 
die Prototypenkarte von Quancom auch mit plätze für die Chips?

Danke für die Hilfe :)

Autor: Dario B. (abcd)
Datum:

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hast hier mal geguckt?

Beitrag "PCI-basierte FPGA Karte"

Autor: Max K. (mku)
Datum:

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Hi

Danke, aber wie ich das sehe sind das wohl schon fertige karten, wo man 
nur ncoh sein programmcode (z.B. mit Quartus und Modelsim) drauf spielt 
und schaut obs läuft.

ich brauche halt ein board, wo ein chip drauf ist, der für die 
kommunikation zum PCI zuständig ist und dahinter kommen dann die eigenen 
chips.
ich kann ja mal nachher mal ein foto hoch laden, vielleicht erklärt das 
es etwas besser

Autor: Max K. (mku)
Datum:
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so ungefähr soll das aussehen. (das ist aber ein 9052 von PLX und dieser 
kann nur 5V und das soll leider unpassend sein)
man hat ein lochraster, aber auch speziell plätze für die chips.

Wie gesagt, das von Quancom klingt schon nicht schlecht.

Autor: Bonzo (Gast)
Datum:

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Von 5V auf 3.3V kommt man mit einem Switcher. Am wenisten Aufwand : 
LTM4602 wenn man ordentlich Dampf braucht. Man muss nur noch 2 Caps 
anhaengen.

Autor: om pf (ompf)
Datum:

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Willst Du an jede Busleitung einen hängen? Braucht ganz schön Platz, und 
das dann noch bei 133 MHz ;-)

Und dann noch die Kerbe unten reinmachen, sonst geht die Karte nicht in 
den Slot...

Autor: Reinhard Kern (Firma: RK elektronik GmbH) (rk-elektronik)
Datum:

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Max Kunert schrieb:
> so ungefähr soll das aussehen.

Aber bis du mit deiner Entwicklung fertig bist, hat ein üblicher PC 
keinen solchen Slot mehr.

Übrigens stellt sich auch die Frage "PCI-Chips und meine eigenen Chips" 
so längst nicht mehr, das ist ein FPGA für alles.

Gruss Reinhard

Autor: Max K. (mku)
Datum:

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naja, aber im industriebereich wird es sicher nich viel viel länger PCI 
geben. hier existiert sogar noch ISA.

Ich bin halt praktikant in einer firma und sammle informationen welche 
varianten es gibt. später wird das halt auch sicher eine bachelorarbeit 
für mich.

ist aber halt noch alles neuland für mich und arbeite mich da auch rein.

Autor: A. K. (prx)
Datum:

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Max Kunert schrieb:

> diese klingt schon sehr gut, leider hat diese aber nur ein Lochraster
> und keine vorgefertigten plätze für PQFP Chips. (oder hab ich das falsch
> verstanden?)

Eine flexiblere Alternative wäre es, solch ein PQFP auf ein passendes 
Header-Board mit 2,54er Raster zu verfrachten und dieses dann auf einer 
Lötpunktraster PCI-Platine zu platzieren. Prototyp-Platinen mit allen 
Sorten von xQFP-Plätzen verschwenden notwendigerweise sehr viel Platz 
mit nicht im konkreten Projekt benötigten Varianten.

Autor: Max K. (mku)
Datum:

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A. K. schrieb:
> Max Kunert schrieb:
>
>> diese klingt schon sehr gut, leider hat diese aber nur ein Lochraster
>> und keine vorgefertigten plätze für PQFP Chips. (oder hab ich das falsch
>> verstanden?)
>
> Eine flexiblere Alternative wäre es, solch ein PQFP auf ein passendes
> Header-Board mit 2,54er Raster zu verfrachten und dieses dann auf einer
> Lötpunktraster PCI-Platine zu platzieren. Prototyp-Platinen mit allen
> Sorten von xQFP-Plätzen verschwenden notwendigerweise sehr viel Platz
> mit nicht im konkreten Projekt benötigten Varianten.

Meinst du zufällig so etwas:
https://www.distrelec.de/prototypingplatten-smd-qf...
http://www.elk-tronic.de/Products/Adapter/SolderAd...

das habe ich auch mir schon überlegt. muss ich mal dann vorschlagen

Autor: A. K. (prx)
Datum:

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