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Hallo! Wie sind bei Euch in der Firma die Bestimmungen? Hintergrund meiner Frage: Ich "darf" demnächst in der Economy Klasse nach Australien zu einem eintägigen Meeting fliegen (danach "natürlich" gleich wieder zurück). Bei meiner 195cm Körpergrösse grausst es mich schon jetzt vor dem Flug! Gruss, Kurt
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Zum Business? Nur in der Business Class.
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Bei uns wird unterschieden: Europa: Economy z.BN. USA/China: Business Gilt genauso für das Top-Management und auch für unsere Vorstände. Wenn jemand mehr möchte, darf er gerne privat die Differenz bezahlen . Ich finde die Regelung gut und fair. Man muss das Geld ja nicht für Flüge aus dem Fenster schmeißen. Gruß
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Bei uns gibts ab 8 Stunden Flugzeit die Business Class. Wenn man zwischendurch umsteigen muss zählt die Gesamtflugzeit.
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Das kenne ich - bei uns würde das genau so ablaufen. Hauptsache die Chefs haben immer a) Direktflüge b) Business-Flüge Bin letztens Economy nach Miami - war auch schon en ganz schöner Mist. Gott sei Dank war ich aber dann eine Woche nicht im Flieger bevor es nach Hause ging...
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Dass das Top-Management und der Vorstand da mitmacht, gilt natürlich nur offiziell, damit der kleine Mann nicht die Nase rumpft. Die fliegen selbstverständlich standesgemäß und nicht economy.
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Lügner schrieb: > Dass das Top-Management und der Vorstand da mitmacht, gilt natürlich nur > offiziell, damit der kleine Mann nicht die Nase rumpft. > > Die fliegen selbstverständlich standesgemäß und nicht economy. Die haben aber zumindest bei uns auch immer einen guten Vielfliegerstatus (z.B. Senator oder HON) und kriegen häufiger ein kostenloses Upgrade.
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und was macht ihr Business Leute wenn ihr Privat in den Urlaub fliegt? Zahlt ihr dann auch für die Famile den Business tarif? Wenn man nicht täglich Fliegt (also im Flugzeugt arbeitet und lebt) dann ist das doch wohl eine absolute Geld Verschwendung als Businessclass zu fliegen. Die 12 oder auch 14 stunden kann ich zur not auch auf einer Holzbank absitzen. Nobel geht die Welt zu grunde.
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Naja, wer hat der kann! =) Man sollte schon seinen Umständen entsprechend durchs Leben ziehen.
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An der Uni: Dürfen alles. Bezahlt werden nur Economy und ÖPVN / Bahn
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Wenn die Gesamtreisezeit unter 7 Tagen bleibt und außerhalb Europa und Mitttelmeerraum liegt-> Business, sonst Holzklasse. Imho ist die Holzklasse nach Australien und dann am übernächsten Tag schon wieder zurück ziemlich viel verlangt. Kannst Du evtl einen Urlaub dranhängen und noch ein Weilchen druntenbleiben? Dann lohnt sich's wenigstens.
Beitrag #2669487 wurde von einem Moderator gelöscht.
Datum:
Holzklasse nach Australien ist schon ne Frechheit. Wieso nicht gleich mit nem Containerschiff runterschicken? Der AG scheint den TO jedenfalls nicht wertzuschätzen bzw. ist er nichts wert.
Beitrag #2669491 wurde vom Autor gelöscht.
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Kurt W. schrieb: > Bei meiner 195cm Körpergrösse grausst es mich schon jetzt vor dem Flug! Sehr früh einchecken und einen Sitzplatz direkt am Notausgang verlangen. Da bleibt viel Platz, um seine Füsse auszustrecken. Ich empfand solch einen Platz in der Holzklasse wesentlich komfortabler als einen "Normalen" in der Business Class. Hatte mal ein Upgrade bei EMIRATES und sass direkt vor der Trennwand zur First Class. War furchtbar eng, die Hölle für einen langen Menschen auf einem Langstreckenflug.
Datum:
1. Wenn ich privat fliege, würde ich natürlich die billigste Variante wählen. 2. In meiner Ex-Firma war es so, dass der Chef mit einem MA zusammen nach Berlin flog (von München aus): Chef in der Business, MA (Bau-Ing.) in der Economy. An sich ne Steilvorlage fürs Volkstheater.... 3. Die längste beruflichen Strecken waren bei mir nach Hong Kong - Business, weil es der Auftraggeber auch so bezahlte. Ich hatte beim ersten Flug fast erst ein schlechtes Gewissen. Doch man kommt DEUTLICH erholter und leistungsfähiger an. Und das zahlt sich dann auch für die Firma aus, weil man die Firmenstandpunkte mit einem ganz anderen Rückgrat vertreten kann.
Beitrag #2669543 wurde von einem Moderator gelöscht.
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nn schrieb: > War furchtbar eng, die > Hölle für einen langen Menschen auf einem Langstreckenflug. Nächstes Mal http://www.seatguru.com.
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Peter II schrieb: > und was macht ihr Business Leute wenn ihr Privat in den Urlaub fliegt? > Zahlt ihr dann auch für die Famile den Business tarif? > > Wenn man nicht täglich Fliegt (also im Flugzeugt arbeitet und lebt) dann > ist das doch wohl eine absolute Geld Verschwendung als Businessclass zu > fliegen. > > > Die 12 oder auch 14 stunden kann ich zur not auch auf einer Holzbank > absitzen. > > Nobel geht die Welt zu grunde. Economy bezahlen, aber First Class Leistung erwarten. Tss, tss, tss Gruss Axel
Datum:
Bei uns gibts weltweit nur Economy :/
Datum:
Zuerstmal:
Nach Australien empfehle ich dringend Singapore Airlines. Die haben
etwas mehr Beinfreiheit als viele andere Airlines und mit Glück ist der
Flug mit der A380. SA hat viele A380er im Programm.
Ansonsten ist die Regelung scheinbar willkür. Wobei bei uns genrell gilt
>7h gibt es Business Class. Allerdings gibt es auch Budgetlimits und
Projektlimits. Z.B. hätte BC nach Australien mal eben 6000€ gekostet,
was natürlich schlecht ist, wenn Reisekosten mit 2000-3000€ in Rechnung
gestellt werden. Meilenupgrade ging leider nicht auf der Strecke.
Derzeit bin ich noch IBN Ingenieur und lasse das über mich ergehen. Im
nächsten Jahr bin ich dann im Vertrieb, das wird dann hoffentlich anders
aussehen. Denn ab 8h sollten man echt BC bekommen, man kommt deutlich
entspannter und erholter an.
PS:
Privat fliege ich international eher Business Class als Economy.
Allerdings habe ich auch Senator Status. Das bringt Vorteile und
manchmal einen Rabatt :)
PPS:
Als Vielfliegerprogramm ist Miles+More und damit Star Alliance klare
Empfehlung. Der World-Shop ist TOP und nach Rücksprache mit unserem
Travel Management durfte ich mich dort mit Rimowa Koffern ausstatten ;)
Datum:
nn schrieb: > Sehr früh einchecken und einen Sitzplatz direkt am Notausgang verlangen. Ist die einzig vernüftige Einstellung, die ich hier seit langen gelesen habe!
Datum:
Öffentlicher Dienst: wir fliegen grundsätzlich economy egal ob Europa, USA, Japan oder was auch immer, nur ein Kollege der gerade ein neues Hüftgelenk bekommen hat fliegt bussiness. Ich schaue immer auf www.seatguru.com welche Sitzplätze einigermassen angenehm sind, und checke so früh wie möglich ein damit ich mir so einen Platz sichern kann. Ansonsten muss man einfach alles - Sicherheitskontrollen, Passkontrollen, Flugzeugmahlzeiten, mangelnde Beinfreiheit usw. - mit ein mildes Lächeln über sich ergehen lassen, fürchte ich... Gute Reise, Thomas
Datum:
Ach du Scheiße .. :D
Datum:
Hah, tust mir leid! Hin und zurück für 1 Tag Australien Meeting...! Kann man sowas nicht über Videokonferenz abhandeln?!?! Auf jeden Fall ein paar Urlaubstage anhängen und Australien genießen. Schön dort. Michael K-punkt schrieb: > Business, weil es der Auftraggeber auch so bezahlte. Ich hatte beim > ersten Flug fast erst ein schlechtes Gewissen. Doch man kommt DEUTLICH > erholter und leistungsfähiger an. Und das zahlt sich dann auch für die > Firma aus, weil man die Firmenstandpunkte mit einem ganz anderen > Rückgrat vertreten kann. Guter Einwurf!! Find ich auch.
Datum:
Grundsätzlich economy Allerdings kommt es auf die Art der Dienstreise. Steht direkt nach der Ankunft Kundenbesuch oder kundenseitige Grünfreigabe im Werk an, geht auch business class in Ordnung. Im Umkehrschluss geht es häufiger einen Tag früher los, damit man sich einen Tag in der Niederlassung vor Ort an einem Arbeitsplatz mit Intranetzugang "ausruhen" darf. Eine Stufe über mir gibt es prinzipiell business class bei Übersee-Flügen...
Datum:
Ich reise mt 'nem Fahrrad. Wen interessierts... Rosa
Datum:
Europa (bis Moskau), Osten, Nordafrika: Econonmy, alles andere: Business. Gilt für alle im Betrieb, vom Chef bis zum Techniker.
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Vor einigen Jahren mit dem "Chef" zusammen: Erste Klasse München - JFK und keine Ruhe, nur gelaber. Vor 3-5 Jahren USA immerhin Business Class aber arbeiten müssen Seit einiger Zeit: Economy Class und danach gleich arbeiten sollen. Morgen und demnächst: Video Konferenz - und das dürfte von allem sogar das angenehmste sein - und danach ab zum Grillen Grüße Mike
Datum:
Ich bin nur ein "normaler" Techniker und muss daher immer Economy nach China zu unserem Zweitwerk fliegen. Alle gehoben Posten fliegen natürlich 1st class. ;)
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Für einen Tag nach Australien und dann zurück? Na dann mal brav vorher die Thrombosespritze abholen. Hatte auch mal so ein Angebot, ein Gerät in China persönlich abzugeben und dann sofort zurück. Das habe ich dankend abgelehnt (gesundheitliche Gründe). Das ging jedoch nur, da ich ein vielflieger war und meine Einsätze selber planen und entscheiden konnte. Flüge waren ausnahmslos Economy. Für alle Mitarbeiter und den Chef. Meine Tips: Möglichst wenig umsteigen, wenns geht einen Direktflug wählen. Die Anreise mit ICE zum Flughafen ist sehr entspannend, wenns passt (Platzreservierung!). Gleichzeitig die Rückreise mit dem ICE wählen. Mit dem Einchecken auf den Sitz am Notausgang habe ich die Erfahrung gemacht, daß diese Sitze bei Interkontinental immer für bedürftige (z.B. gehbehindert, alte Personen) oder Familien freigehalten wurden. Alternativ versuchen, den Platz an der Abtrennung zur Business Class zu bekommen. Sollten keine Familien mit Säuglingen einchecken ist dort etwas mehr Platz - ist in der gleichen Reihe wie der Notausgang. Beharren hilft am Schalter wenig. Such dir einen Schalter mit einer netten Dame und lass Deinen Charme spielen ;-)
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Australien für 1 Tag mit Economy... au weia. Mein "Highlight" war es, für ganze 2 Tage nach Korea zu fliegen, in der Economy Class (Öffentlicher Dienst). Normalerweise häng ich einen Urlaub dran oder bezahl privat ein Upgrade zumindest auf Premium Economy.
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Moin wir wärs damit : www.hamburgjets.com/index.php?lang=de Die Fliegen Euch wohin Ihr wollt mit was Ihr wollt. Und Rauchen an Bord darf mann auch. Gruß Holger R
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ChristianS schrieb: > Mit dem Einchecken auf den Sitz am Notausgang habe ich die Erfahrung > gemacht, daß diese Sitze bei Interkontinental immer für bedürftige (z.B. > gehbehindert, alte Personen) Ist ja auch die Idee eines Notausgangs: Dass dort eine Person sitzt, die optimal geeignet ist, den Notausgang zu blockieren und möglichst wenig geeignet, die Tür zu öffnen... -.-
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Gar nicht fliegen, in Europa wird getrampt und über den Ozean wird gerudert. Für Besuche in die USA mit der Transsib (natürlich schwarz), dann getrampt, Ruderboot über die Meeresenge und ab Alaska wird dann wieder getrampt. Vorteil: Man spart sich die Einreisequälerei.
Beitrag #2670580 wurde von einem Moderator gelöscht.
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ChristianS schrieb: > Mit dem Einchecken auf den Sitz am Notausgang habe ich die Erfahrung > gemacht, daß diese Sitze bei Interkontinental immer für bedürftige (z.B. > gehbehindert, alte Personen) oder Familien freigehalten wurden. > Alternativ versuchen, den Platz an der Abtrennung zur Business Class zu > bekommen. Sollten keine Familien mit Säuglingen einchecken ist dort > etwas mehr Platz - ist in der gleichen Reihe wie der Notausgang. > Beharren hilft am Schalter wenig. Such dir einen Schalter mit einer > netten Dame und lass Deinen Charme spielen ;-) Ich muss auch feststellen, dass es für den Notausgangplatz vor allem ein Kriterium gibt: Wie nett man zu der Dame am Check-In ist. Alles Andere ist Gelaber. Übrigens dürfen Kinder, Behinderte etc. nicht am Notausgang sitzen. In den USA habe ich da mal so schöne Karten gefunden: Wenn Sie behindert, dick, Brillenträger etc. sind, bitten sie die Stewardess um einen anderen Platz. Und auf der Rückseite in allen denkbaren Sprachen ausser Englisch "Wenn Sie die Vorderseite nicht lesen können, bitten sie die Stewardess um einen anderen Platz. Gruss Axel
Datum:
Siemens IBN: "Wenn die Gesamtreisezeit unter 7 Tagen bleibt und außerhalb Europa und Mitttelmeerraum liegt-> Business, sonst Holzklasse." jedoch gibts es immer Ausreden von oben dennoch eco zu fliegen, also 99% eco.
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Marx W. schrieb: > nn schrieb: >> Sehr früh einchecken und einen Sitzplatz direkt am Notausgang verlangen. > > Ist die einzig vernüftige Einstellung, die ich hier seit langen gelesen > habe! klar, geht nur so gut wie gar nicht: Lufthansa hat den Notausgang meistens für die Senatorkarte reserviert, der Normalsterbliche bekommt ihn gar nicht. Einzige Möglichkeit bei Langstrecke: Sitze in der ersten Reihe hinter einer Wand möglichst am Gang. Dann bekommt man den Sitz der Vorreihe nicht zu spüren. Das heisst aber früh am Flughafen sein, denn die Plätze sind nicht online verfügbar (und wenn man Pech hat, bereits durch einen Reisenden mit längerem Vorflug z.B. aus Südamerika, Asien etc belegt.). Wenn es nicht bein Einchecken geht, noch einmal am Gate nachfragen oder in der Kabine ... Meine Firma fliegt übrigens grundsätzlich Economy bis auf Top-Level. Ist aber auch ein Unterschied ob ich als Normalo 2 mal im Jahr fliege oder alle 2 Wochen. Grundsätzlich empfehle ich unabhängig von der Klasse eine Thrombosevorkehr (Fraxiparin 0,3 Duo - vom Hausarzt verschreiben lassen) und Kompressionsstrümpfe (für den nicht vorgeschädigten z.B. Kunert fly & care). Australien hin und zurück in wenigen Tagen würde ich wahrscheinlich versuchen abzulehnen .... da sollen sie doch einen kleineren Kollegen nehmen ....
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Kurt W. schrieb: > Hallo! > > Wie sind bei Euch in der Firma die Bestimmungen? > > > Hintergrund meiner Frage: > Ich "darf" demnächst in der Economy Klasse nach Australien zu einem > eintägigen Meeting fliegen (danach "natürlich" gleich wieder zurück). > Bei meiner 195cm Körpergrösse grausst es mich schon jetzt vor dem Flug! > > Gruss, Kurt Frag die mal nach Medikamenten, stärker als Koffein. Denn nach dieser Reise mit dem extremen Jetlag wirst du wohl im Meeting ein Nickerchen machen müssen.
Datum:
Kurt W. schrieb: > nach Australien zu einem eintägigen Meeting fliegen -Direktflug suchen -Zeitverschiebung beachten, Hotel buchen, http://24timezones.com/au_map/australia_time_de.htm -Gesundheitsrisiko! http://de.wikipedia.org/wiki/Thrombose
Datum:
oszi40 schrieb: > -Gesundheitsrisiko! http://de.wikipedia.org/wiki/Thrombose Das wichtigste Vorbeugemittel sind nicht irgendwelche Medikamente, sondern ab und zu aufzustehen und rumzulaufen. Nicht mit Wein zudröhnen und bis Ankunft ins Koma verfallen.
Datum:
ich (Dipl.-Ing) - Economy* Teamleiter - Economy* Entwicklungsleiter - Economy* * Deutschland <-> China Firmengröße >200.000 MA
Datum:
Kurt W. schrieb: > Hallo! > > Wie sind bei Euch in der Firma die Bestimmungen? Wir fahren grundsätzlich Auto, das ist unsere Bestimmung... ;-) Und wenn doch mal fliegen: Die kleine DO 328 in Manching ist eigentlich ganz bequem, von einer gewissen Wetterfühligkeit (Turbolenzen) mal abgesehen. Aber bis Braunschweig ist‘s ja auch nicht so weit :-)
Datum:
Ich fliege meißtens nur zu wirklichen Not-Einsätzen, der Einsatz wird in diesem Fall von der jeweiligen Market Company meiner Firma bezahlt die den Einsatz anfordert. Bis max. 6 Std. Flugzeit fliege ich freiwillig Economy, danach grundsätzlich Business, denn im Gegensatz zu den Schlipsträgern muß ich nach dem Eintreffen sofort arbeiten und nicht in Meetings rumhocken. Hängt aber auch stark von der Position ab, neulich durfte einer unserer Service Techniker nur Economy in die USA fliegen, würde er es ablehnen wäre es unangenehm aufgenommen worden, tja. Gruß Roland
Datum:
> klar, geht nur so gut wie gar nicht: Lufthansa hat den Notausgang > meistens für die Senatorkarte reserviert, der Normalsterbliche bekommt > ihn gar nicht. Komisch, ich bin gerade zweimal mit SAS geflogen und konnte dort problemlos sitzen. Hab den Sitz einfach beim kauf angekreuzt. Man sollte sein Ticket nur halt 2Monate vorher kaufen. :-) Es ist im uebrigen nicht so das jeder dort sitzen darf. Es ist Vorschrift das jemand der am Notausgangs sitzt sowohl geistig wie auch koerperlich in der Lage sein muss die Tuer zu oeffnen wenn es notwendig sein sollte. So wollte mich die Stewardes beim hinflug woanders hinsetzen weil sie dachte ich sei taub/schwerhoerig. (Hat meine Ohrstoepsel nicht gesehen und sie dachte ich gehoere zu einer Gruppe Tauber im Flugzeug) Ausserdem sei noch erwaehnt das es Leute gibt die da keinesfalls sitzen wollen. Die Tueren sind naemlich nie 100% dicht und es kommt da immer etwas -50Grad kalte Luft rein. Natuerlich nur sehr wenig, aber man merkt es. Olaf
Datum:
economy. Alles andere ist in meinen Augen Verschwendung. Und da ich meienr Firma nichts zumute, was mir selber unsinnig bzw. verschwenerisch erscheint ist die Sache klar. Hypothetische Ausnahme vielleicht ein richtig weiter Flug. Bei einem Einsatz in Australien wäre ich sicher dankbar wenn die Firma vorschläght flieg business, biste entspannter... aber fordern würde mir nie in den Sinn kommen.
Datum:
Olaf schrieb: > Die Tueren sind naemlich nie 100% dicht und es kommt da immer > > etwas -50Grad kalte Luft rein. Natuerlich nur sehr wenig, aber man merkt > > es. Das klingt ja interessant! Es herrscht Überdruck in der Kabine beim Flug, wenn es draussen -50 Grad hat. Wie soll dann Luft von aussen eindringen? Haben wir es hier wieder mal mit einem PISA-geschädigten Ingenieur zu tun?
Datum:
Wahrscheinlich ist nur die Isolierung an den Dichtungen schlechter.
Datum:
Peter II schrieb: > und was macht ihr Business Leute wenn ihr Privat in den Urlaub fliegt? > Zahlt ihr dann auch für die Famile den Business tarif? Ganz einfach. Privat wird Economy gebucht und dann mit den dienstlich gesammelten Meilen ein Upgrade auf Business durchgeführt. Und bevor jetzt Gejammer kommt: Ja, das ist vom Arbeitgeber ausdrücklich gestattet. > Wenn man nicht täglich Fliegt (also im Flugzeugt arbeitet und lebt) dann > ist das doch wohl eine absolute Geld Verschwendung als Businessclass zu > fliegen. Du fliegst nicht so oft auf Langstrecken, oder? Nach 20 Stunden in der Economy ist man normalerweise so kaputt, dass man erst einmal einen Tag zu erholen braucht, und nicht zu gebrauchen ist. In der Businessclass kann man vernünftig schlafen, steigt entspannt aus, und ist einsatzbereit. Der gewonnene Tag ist weitaus mehr wert, als der höhere Preis für das Ticket. > Die 12 oder auch 14 stunden kann ich zur not auch auf einer Holzbank > absitzen. Kann man, muss man aber nicht. Wieso sollte ich mir das auch antun. Ich reise für die Firma, und nicht, um mich quälen zu lassen. > Nobel geht die Welt zu grunde. Ich höre Neid.
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Guten Morgen, ich denke, die Antwort, auf die Frage ob Economy Class auf längeren Strecken zumutbar ist, liegt ganz einfach im Auge, besser in der Körpergröße des Betrachters. Mit knapp 1.70m Größe kann ich locker in der Economy Class schlafen. Ich suche mir halt nur Airlines aus, wo das Essen nicht zu mies ist, und man trotz Economy noch mal ein paar Bier bekommt. Den Business Aufschlag will ich nicht, den soll mein AG lieber leidenden Kindern spenden. Ich habe aber eben auch Verständnis dafür, daß ein 1.95m großer Mensch einfach Zweifel daran hat, einen 10 Stundenflug heil zu überleben. Just my 2 Cents, wie man so sagt. Gruß, Firtz-walter
Datum:
Selbst nur 1,70m hoch zu sein reicht leider nicht. Wenn der Sitznachbar sowas in Richtung 1,70m breit ist. Da hat man zwar keine Probleme mit den Beinen, aber...
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MiWan .. schrieb: > von einer gewissen Wetterfühligkeit (Turbolenzen) mal > abgesehen. ..von den Flatolenzen mal ganz abgesehen.
Datum:
Fritz-Walter schrieb: > ich denke, die Antwort, auf die Frage ob Economy Class auf längeren > Strecken zumutbar ist, liegt ganz einfach im Auge, besser in der > Körpergröße des Betrachters. > Mit knapp 1.70m Größe kann ich locker in der Economy Class schlafen. Ich > suche mir halt nur Airlines aus, wo das Essen nicht zu mies ist, und man > trotz Economy noch mal ein paar Bier bekommt. Den Business Aufschlag > will ich nicht, den soll mein AG lieber leidenden Kindern spenden. > Ich habe aber eben auch Verständnis dafür, daß ein 1.95m großer Mensch > einfach Zweifel daran hat, einen 10 Stundenflug heil zu überleben. > > Just my 2 Cents, wie man so sagt. > > Gruß, Firtz-walter Am besten im Mittelgang auf einem der mittleren Sitze. Rechts legt dir der wohlgenährte Nachbar seinen Kopf schnarchend auf die Schulter und links kannst du den interessanten, süffigen Gesprächen der jugendlichen Urlaubsgruppe lauschen. Und natürlich drückt dir irgendjemand seine Knie in die Lehne.
Datum:
> Mit dem Einchecken auf den Sitz am Notausgang habe ich die Erfahrung > gemacht, daß diese Sitze bei Interkontinental immer für bedürftige (z.B. > gehbehindert, alte Personen) oder Familien freigehalten wurden. Das ist nach den internationalen Sicherheitsregeln im Flugverkehr gar nicht zulässig. Dort werden bevorzugt Leute hingesetzt, die jung und fit aussehen, Ältere, Kinder, besonders Dicke etc DÜRFEN dort generell nicht hin. Diese Sitze bekommt man nur am Schalter, ein Einchecken im Internet ist deswegen meist nicht möglich.
Datum:
Michael K-punkt schrieb: > MiWan .. schrieb: >> von einer gewissen Wetterfühligkeit (Turbolenzen) mal >> abgesehen. > > ..von den Flatolenzen mal ganz abgesehen. Na dann flieg doch mal in so einer kleinen Maschine bei Unwetter. Viel Spass! Deine verbalen Flatolenzen sind dann sicherlich Dein kleinstes Problem.
Datum:
MiWan .. schrieb: > Na dann flieg doch mal in so einer kleinen Maschine bei Unwetter. Viel > Spass! Manche geben Geld aus für eine Achterbahn. Andere fliegen eben durchs Wetter. Eine Zusatzleistung völlig ohne Aufpreis! Ich war mal auf einem etwas holprigen Flug, auf dem eine offenbar etwas wetterfühlige Flugbegleiterin in Nöte kam und ausfiel. Die meisten Passagiere waren robuster.
Datum:
MiWan .. schrieb: > Na dann flieg doch mal in so einer kleinen Maschine bei Unwetter. Viel > Spass! Deine verbalen Flatolenzen sind dann sicherlich Dein kleinstes > Problem. Mensch, Du Flugpaniker. Hau Dir einfach 2 Bier in den Kopf und schlaf bis zur Landung.
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Flatus beim Flattern schrieb: > MiWan .. schrieb: >> Na dann flieg doch mal in so einer kleinen Maschine bei Unwetter. Viel >> Spass! Deine verbalen Flatolenzen sind dann sicherlich Dein kleinstes >> Problem. > > Mensch, Du Flugpaniker. Hau Dir einfach 2 Bier in den Kopf und schlaf > bis zur Landung. Ein Flugpaniker bin ich keiner - zugegeben, Achterbahnen gehören auch nicht zu meinen Kernkompetenzen... 2 Bier - keine schlechte Idee, wenn es Sie denn gäbe. Vom anschliessenden Meeting mal abgesehen. Inlandsflüge dauern ja bekanntlich nicht so lange.
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MiWan .. schrieb: > Na dann flieg doch mal in so einer kleinen Maschine bei Unwetter. Viel > Spass! Anflug auf Olbia bei Windstärke 8. Mit einer 737, glaube ich. Liegt auf der Liste der besten Erlebnisse ziemlich weit oben. Leider wehte der Wind nur auf den letzten paar hundert Höhenmetern und die ganze Sache dauerte nur ein paar Minuten. Aber seitdem will ich mal in einem Kunstflugzeug mitfliegen. Zum Hauptthema kann ich leider nichts beitragen. Ich als Student darf fliegen, was ich bezahle…
Datum:
> und was macht ihr Business Leute wenn ihr Privat in den Urlaub fliegt? > Zahlt ihr dann auch für die Famile den Business tarif? Ich fliege nicht privat in den Urlaub. Was ich im Beruf abfliege reicht vollkommen. Und Fliegen ist mitlerweile so beschissen geworden, dass ich mir das nur antue, wenn ich dafür Geld bekomme. Gruss Axel
Beitrag #2672657 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2673067 wurde von einem Moderator gelöscht.
Datum:
Bei uns wird das immer so gehandhabt: Interkontinentalflüge sind Business, sonst Economy.
Beitrag #2673267 wurde von einem Moderator gelöscht.
Datum:
MiWan .. schrieb: > Michael K-punkt schrieb: >> MiWan .. schrieb: >>> von einer gewissen Wetterfühligkeit (Turbolenzen) mal >>> abgesehen. >> >> ..von den Flatolenzen mal ganz abgesehen. > > Na dann flieg doch mal in so einer kleinen Maschine bei Unwetter. Viel > Spass! Deine verbalen Flatolenzen sind dann sicherlich Dein kleinstes > Problem. Ok, ist nicht so angekommen. Aber vielleicht hat dein Flugzeug ja einen Turbu-Lader...
Datum:
Naja, als Vielflieger wird man schon deutlich robuster und abgehärteter was das Fliegen angeht. Ich mache gut 100.000 Meilen und mehr im Jahr (letztes Jahr 140.000 Meilen dank Miles-and-More statistisch erfasst :)) und mich stört Economy nur auf sehr langen Flügen, aber selbst das halte ich aus. Wobei mit Senator Status wird es schon angenehmer am Flughafen. Dank Lounge und Prioritätsbehandlung an Check-In sowie Sicherheitskontrolle ist der Stress merklich gesunken. Und auf manchen Flügen kann man kostengünstig upgraden :) Allerdings verliert man auch mal schnell die Ehrfurcht vorm Fliegen. Denn wenn mal was passiert, dann ist wohl meistens Ende. Bei einer Landung in den USA bei Sturm (gab sogar Tornadowarnung) rutschte mir auch das Herz in die Hose als ich sah wie die Tragfläche beinahe zuerst den Boden berührte. Oder der abgestürzte Air France Flieger von Brasilien anno 2009, in dem ich hätte sitzen müssen, den ich aber zum Glück verpasste. Sowas gibt einem dann schon zu denken. Eigentlich sollte ich einen Gefahrenzuschlag verlangen, aber zugegeben, beschwere ich mich nicht. Dank dem Job sehe ich jährlich viele schöne Flecken der Erde. Ich habe bereits jeden Kontinent gesehen und ca. 61 Länder. Das ist eine Erfahrung, die ich nicht missen will. Die Business Class ist jedoch auch nicht perfekt. Es ist bequemer, aber schlafen kann ich auch da nicht. Da habe ich echt Pech, denn ich kann im Flugzeug überhaupt nicht schlafen und weil ich so viel fliege, stört mich das sehr. Aber das Einschlafen ist bei mir sehr problematisch, da brauche ich ein bequemes Bett und absolute Ruhe. Ein Tipp fürs Fliegen: Lernt gelassen zu sein. Das war ich zum Glück schon vorher, aber beim Fliegen und an Flughäfen hat man alle paar Sekunden einen Aufreger. Da sollte man einfach drüber stehen. Wenn mal wieder mein Gepäck nicht angekommen ist, freue ich mich, da ich nicht gleich auspacken muss ;)
Datum:
Ich fliege selten und kurz und geniesse das jedesmal. Businessklasse kenne ich nicht, ich war nur in der ECO unterwegs. Gott-Sei-Dank ist nur 2x was passiert. Einmal ist ein Rad abgerissen und einmal das Flugzeug von der Bahn gerutscht, beides kurz nach der Landung. Es ist keinem was passiert. Nur ein Japaner hat schon das Flennen angefangen. :-) Ich muss sagen, dass ich 2h ohne Probleme sitzen kann, danach mache ich selbst beim Autofahren eine Pause. Auch als Beifahrer. Mehr als 6h fliegen stelle ich mir grauenhaft vor.
Datum:
Jlagreen schrieb: > Eigentlich sollte ich einen Gefahrenzuschlag verlangen, Da müsstest du aber einen Chef haben, der von Statistik wenig bis keine Ahnung hat.
Datum:
Kurt W. schrieb: > Hintergrund meiner Frage: > Ich "darf" demnächst in der Economy Klasse nach Australien zu einem > eintägigen Meeting fliegen (danach "natürlich" gleich wieder zurück). Bei allem Respekt: Ne Firma, die einen MA für einen Tag nach Australien schickt und dann gleich wieder zurückholt muss entweder in der Nähe von Australien angesiedelt sein oder ne ziemlich schlechte Planung haben.
Datum:
>Mehr als 6h fliegen stelle ich mir grauenhaft vor.
Mein längster Flug (am Stück) war AbuDhabi-Sydney. 14,5h am Stück...
Ich glaube, die längste Strecke, die angeboten wird, ist Tokio-NewYork.
Datum:
Matthias Lipinsky schrieb: >>Mehr als 6h fliegen stelle ich mir grauenhaft vor. > Mein längster Flug (am Stück) war AbuDhabi-Sydney. 14,5h am Stück... ... und dann die ganze Zeit schön angeschnallt bleiben wegen Turbulenzen? Dann ist die Freude am anschließenden Meeting doppelt so groß??
Datum:
Michael K-punkt schrieb: > MiWan .. schrieb: >> Michael K-punkt schrieb: >>> MiWan .. schrieb: >>>> von einer gewissen Wetterfühligkeit (Turbolenzen) mal >>>> abgesehen. >>> >>> ..von den Flatolenzen mal ganz abgesehen. >> >> Na dann flieg doch mal in so einer kleinen Maschine bei Unwetter. Viel >> Spass! Deine verbalen Flatolenzen sind dann sicherlich Dein kleinstes >> Problem. > > Ok, ist nicht so angekommen. Aber vielleicht hat dein Flugzeug ja einen > Turbu-Lader... Nein, aber einen Turbo-Propeller :-) http://www.airliners.net/photo/Private-Wings/Dorni...
Datum:
Bei uns: Wir Ingenieure fliegen Holzklasse. Alle Cheffs fliegen besser. Bei uns gibts auch nur die Holzklasse, weil der Laderaum, die Tragflächen, etc nicht für Passagiere erlaubt sind. Unsere Firma würde uns mit Sicherheit sonst zu den Tieren in den Frachtraum sperren.
Datum:
Hat jemand Ahnung welche großen Deutschen Konzerne, für interkontinental Flüge Business Class anbieten. VW, BMW, Thyssenkrupp, ?
Datum:
Ings. fliegen auf Langstrecke immer Business. In Europa Economy. Und die Vorstände im Privat-/Firmenjet :O
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Siemens Ings. fliegen immer ECO. Es gibt Ausnahmeregeln, jedoch nur auf dem Papier.
Datum:
BMW fliegt nach USA/Asien praktisch immer Business - sogar Informatiker :)
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Ich bin Anfang Mai nach Australien und zehn Tage später zurück. Erst bis Dubai, von dort direkt nach Melbourne. 1,93m groß, nur economy. Auf dem Rückflug saß ich mit meinem Chef in der selben Maschine - allerdings saß er in der BC. Ich fliege selten, interkontinental nur 1x pro Jahr, da hätte ich mich über BC schon gefreut. 8h in die USA sind schon nicht so prickelnd, aber 6h + 14h...das war schon hart.
Datum:
holzbank schrieb: > Ich bin Anfang Mai nach Australien und zehn Tage später zurück. Erst bis > Dubai, von dort direkt nach Melbourne. > 1,93m groß, nur economy. Auf dem Rückflug saß ich mit meinem Chef in der > selben Maschine - allerdings saß er in der BC. > Ich fliege selten, interkontinental nur 1x pro Jahr, da hätte ich mich > über BC schon gefreut. 8h in die USA sind schon nicht so prickelnd, aber > 6h + 14h...das war schon hart. Also, man kann SPAREN ja großschreiben. Aber das MA und Chef in derselben Maschine sitzen und dann in verschiedenen Klassen - so was geht aus meiner Sicht GAR NICHT.
Datum:
Michael K-punkt schrieb: > Also, man kann SPAREN ja großschreiben. Aber das MA und Chef in > derselben Maschine sitzen und dann in verschiedenen Klassen - so was > geht aus meiner Sicht GAR NICHT. Da hast du recht. Wenn ich mit meinen Jungs irgendwo in Europa hin muss, dann sitzten wir nebeneinander. ( Weiter waren wir auch noch nicht ) Das Geschäftliche ist auch tabu, wir relaxen. Aufgefallen ist uns, wir kriegen eigentlich immmer die Plätze am Notausgang. ( Alle über 1,80 und durchtrainiert ). Schlecht ist das nicht, da ist mehr Platz für die Füße:)
Datum:
Toll.
Datum:
Bei uns immer Holzklasse, auch nach Asien und Amerika. Vorstand angeblich auch Economy (weiß aber nicht, ob es stimmt).
Beitrag #2725923 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2725930 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2725931 wurde von einem Moderator gelöscht.
