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Forum: PC-Programmierung Wo gibt es günstige USB-Dongle(Kopierschutz)


Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Hallo

Kennt jemand einen Anbieter von wirklich kostengünstigen USB-Dongle zum
PC-Software vor Kopieren zu schützen?


Gruss

Weihnachtsmann

Autor: der Osterhase (Gast)
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Hallo Weihnachtsmann,

was verstehst Du unter "wirklich kostengünstig" ?
Meinst Du billig oder preiswert?

Wat hat der Weihnachtsmann denn so zu verschluesseln?

Fragen ueber Fragen,
der Osterhase

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Hallo

Ich möchte eigentlich nicht sagen für was für Programme das sind.
Es sind sehr kleine Stückzahlen 5-10Stk wenns gut läuft vielleicht auch
50-100 Stk nur so optimistisch bin ich eigentlich nicht.

Meistens muss man ein Kit kaufen das schon relativ viel kostet selbst
für kleine Stückzahlen.

Gibt es wo was für 20 Euro Pro Dongle auch bei meinen Stückzahlen.

Autor: Chief Brady (Gast)
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Wer wird denn seine Software (ver)dongeln? Das schreckt mindestens 50%
der potentiellen Käufer ab (mich inbegriffen).

Da du nach preiswerten Lösungen fragst nehme ich an, dass dein Programm
ebenfalls im unteren Preissegment angesiedelt ist. Aber auch dann kann
ich nur immer wieder sagen: Das Beste für die Sicherung deiner
Einnahmen ist, wenn du deine Software mit gutem Service verdongelst.
Soll heissen: Am besten die Software verschenken ;-) und mit
hervorragendem Support Geld verdienen.

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Ich möchte nicht allzuviel zu meiner Software sagen.

Ist eine spezielle Sparte. Kleine Stückzahlen = relativ hoher Preis.
Doch gerade diese Progamme werden eher zu 99% kopiert als gekauft.
Genau da habe ich leider schon einmal erleben müssen.

Ich bezweifle dass es meine Kunden abschreckt. Denn die die mein
Programm woll werden es mit oder ohne Dongle kaufen.
Da werden viel andere Meinung sein aber darüber möchte ich nicht
diskutieren.

Autor: Chief Brady (Gast)
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Aber bei "relativ hoher Preis" wird dann doch der Dongle nicht mehr
ins Gewicht fallen...

Aber was machst du da für ein Geheimnis? Vermute ich da etwa unrechtes?

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Nee ist überhaupt nichts illegales. Möchte aber noch andere Programm
ebenfalls mit Dongle verkaufen deshalb das mit dem Preis.

Autor: Chris (Gast)
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Interessant zu beobachten, wieviel Angst manche Leute vor der
Veröffentlichung ihrer Ideen haben... als ob die berufliche Laufbahn
davon abhinge, dass man den Zweck des Programms verheimlichst.

Ein einfaches Dongle ist von einem Programmierer mit den richtigen
Tools in ziemlich kurzer Zeit überwunden. Wenn dein Programm wirklich
"lieber kopiert als gekauft" wird, wird ein Dongle nicht allzuviel
helfen.
Nur wenn du essentielle und schwierig zu erschließende Programmteile
(nicht nur Daten) auf das Dongle auslagerst, wird ein gewisser Schutz
geboten, der nicht mehr trivial umgehbar ist.

Gib etwas mehr Infos, dann bekommst du vielleicht hilfreichere
Antworten (trifft eigentlich auf jede Frage zu).

Autor: dds5 (Gast)
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Schau doch mal unter matrixlock.de
Die sind einigermaßen erschwinglich.

Gruß   Dieter

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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@Chris

Nee da schätzt du mich falsch ein.Ich habe weder Angst meine Laufbahn
könnte schaden nehmen auch glaube ich nicht was Revolutionäres erfunden
zu haben.

Es geht darum dass ich dafür viel gearbeitet habe. Ich will weder reich
werden aber was daran verdienen. Ich bin nicht Microsoft wo Millionen
von Programmen verkaufen kann denn die können sehr gut mit den
Raupkopieren leben obwohl niemand wo hart gegen Raubkopierer vorgeht
wie MS. Doch ich habe kein interesse dass ein paar wenige Schmarozer
mir das Geschäft vermiesen.

Denn ich habe früher negative erfahrungen gemacht als ich ähnliche
Programme verkauft habe. Genau so beobachte ich das bei der Konkurenz.

Ein USB-Dongle zu knacken ich nicht so einfach wie du glaubst das ist
nicht RS232.

Autor: jozi (Gast)
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Hallo

im Prinzip brauchst Du nur etwas Zeit, einen Disassember und eventuell
noch einen Debugger um einen Dongle-Schutz auszuhebeln. Dabei ist
ziemlich gleichgütlig ob Du einen RS232, Parallelport oder USB-Dongle
verwendest. Selbst wenn das Programm verschlüsselt vorliegt und erst
zur Laufzeit per Dongle entschlüsselt wird, muss doch irgenwann ein
ausführbares Programm im Speicher liegen. Und das kann dann wieder
kopiert und ohne Kopierschutz ausgeführt werden. Wenn also jemand sich
wirklich die Mühe machen will, findet er auch auch einen Weg.
Die billigste Lösung ist ein Softwarekopierschutz wie z.B. bei Eagle
oder eine quasi Verdongelung per MAC-Adresse. Aber auch das kann man
aushebeln.

Autor: Monguz (Gast)
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@Weinachtsmann
Laut meine erfahrung : Vergiss dieser Dongle-mist..Die problemen sind
nämlich nicht die gute Dongle API's sondern deren anbindung in deine
Software. Kurz und bündig um dass vernunftig zu bewerkstelligen
müsstest du zu allererst so denken wie ein Reverser und nicht wie der
vorward programierer.. (ein tipp lass es nie auf eine ja/nein
entscheidung aka lizensiert/nichtlizensiert ankommen..)
Last but not least...Alles was läuft kann auch 'debugt' oder gekrckt
werden..:) lieber Strong-Krypto verwenden oder halt dieser energie in
die weiterentwiklung deines softwares stecken....

wer rechtschreib fehler findet ..kann sie behalten..:(

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Dass man alles aushebeln kann ist ja nichts neues. Das wird auch immer
so bleiben. Denoch ist es ein Hürde die genommen werden muss.
Die wenigsten könnnen mit einem Disassembler umgehen.

Eine Windows XP-Aktivierung zu knacken ist sicher viel schwieriger aber
da hat es auch ungleich viel mehr Interessenten.

Autor: Chief Brady (Gast)
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Nocheinmal zu deinem "Geheimnis":

Du sagst uns also nicht was du machst, um dich vor - was genau - zu
schützen?

Sobald du dein Produkt auf dem Markt hast, weiß es doch jeder - und
dann? Auch wenn dein Produkt verdongelkrüppelt ist, könnte ich z. B. es
doch nachmachen. Davor schützt doch ein Kopierschutz nicht! Du sollst
doch keine Details verraten, nur wüssten Helfer gerne, wobei sie
helfen. Oder hast du vor, zum Patentamt zu laufen und willst vermeiden,
dass ein anderer deine Idee aufnimmt und dir zuvorkommt?

Autor: mkmk (Gast)
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@Weihnachtsmann
Ich schütze meine Programme wie folgt:
Der Kunde übermittelt mir per E-Mail die CPU-ID und die
HD-Serial-Number und ein paar anderen Infos (das ganze natürlich
verschlüsselt).
Ebenfalls per E-Mail übermittle ich ihm den dazu passenden Key, der
dann in der Registry abelegt wird.
Das Programm testet nun, ob der Eintrag in der Registry mit den
Hardware-Eigenschaften übereinstimmt. Falls nicht, startet es in der
Demo-Version.
Kommt zwar vor, dass ab und zu ein Oldtimer keine CPU-ID liefern kann,
aber das ist nicht so schlimm, da an und für sich die anderen Infos für
eine einwandfreie Identifizierung reichen.

Generell zum Programmierschutz möchte ich folgendes sagen: Ohne Schutz
würde ich vermutlich 95% meiner Kunden verlieren.

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Hallo mkmk

Ich finde deine Idee eigentlich sehr gut. Du scheinst vermutlich
ähnliche Programme zu haben wie ich. Ohne Kopierschutz geht nichts.

Leider finde ich sehr wenig Code für die Identifikation von CPU-Nr.
Ich programmiere meistens in Delphi und ab undn zu in C++ Builder.

Die Netzkartennummer wäre auch eine Alternative.

Soviel ich weiss ist das ermitteln solcher Nummern je nach
Betriebssystem total unteschiedlich?


Gruss

Weihnachtsmann

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Was macht der Kunde, wenn er die Software neu installieren muss, weil
ihm beispielsweise die Festplatte/der Rechner gestorben ist?

Neu registrieren. Na gut.

Was macht der Kunde, wenn es den "Softwareentwickler", der für die
Registrierung zuständig ist, nicht mehr gibt (Pleite, keine Lust mehr,
etc.)?


Braucht man mehr Gründe, um als Kunde ein derart "geschütztes"
Produkt nicht zu erwerben?

Ein Dongle -so ärgerlich so ein Dreck auch ist- funktioniert auch dann
noch, wenn's der Softwareentwickler nicht mehr tut.

Autor: mkmk (Gast)
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Angehängte Dateien:

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@Weihnachtsmann
Beiliegen die DLL, die ich benutze. Keine Ahnung, woher ich sie einst
gefunden hatte. Ist aber Freeware. Viel Erfolg.

Autor: mkmk (Gast)
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@Rufus T. Firefly
Den Key, den der Kunde von mir bekommt, ist stets gültig, solange die
CPU-ID dieselbe ist. Nur dann, wenn die CPU-ID nicht mehr identisch
ist, wird die HD-SerienNummer verglichen.

Autor: mkmk (Gast)
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@Weihnachtsmann
Sorry, vergass die eine Frage von Dir zu beantworten: Das Ganze habe
ich auf folgenden Betriebssystemen erfolgreich getestet: Win98, W2k und
XP.
NT4 und Win95 habe ich nicht getestet, sollte aber auch dort
funktionieren.

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Danke mkmk und auch an alle anderen

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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.

  "Den Key, den der Kunde von mir bekommt, ist stets gültig, solange
  die CPU-ID dieselbe ist. Nur dann, wenn die CPU-ID nicht mehr
  identisch ist, wird die HD-SerienNummer verglichen."

Das ändert am grundlegenden Problem nichts. Stirbt der Rechner, ist die
Software zunächst unbrauchbar. Wird ein Rechnerupdate gemacht (andere
CPU/andere Platte), dann ist die Software unbrauchbar.

Ohne einen funktionierenden Entwickler kann der Käufer der Software
diese nicht auf einem anderen Rechner installieren; seine Investition
ist damit ein Totalausfall.
Bei kleinen 1-Mann-Buden ist -auch wenn ich Dir das nicht wünsche-
leider der Totalausfall des Entwicklers aufgrund von
Unfall/Krankheit/Insolvenz nicht auszuschließen.

Dieses "Aktivierungs"-Konzept ist ja bereits bei einer Firma von
Microsoft'schen Ausmaßen äußerst lästig, aber bei kleineren
Herstellern, bei denen kaum zuverlässige Annahmen über deren Zukunft zu
treffen sind, hielte ich das von der Kundenseite aus für
wirtschaftlichen Wahnsinn, ein derart "geschütztes" Produkt zu
kaufen.

Gut, wenn die Software nicht sonderlich teuer ist, ist deren Verlust
möglicherweise zu verschmerzen, aber dann wäre ein derartiger
"Schutz" ja auch nicht erforderlich.

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

naja. Beim Start einen Aufruf in eine DLL einzubauen welcher dann den
richtigen Wert zurückliefern muß als Kopierschutz zu bezeichnen ist
doch sehr fragwürdig. Da brauchts nichtmal einen geübten Cracker
sondern nur jemanden der mal schnell den Debugger des VS anwirft und
schaut was da vorsichgeht wenn die Software den Start verneint. Dann
wird entweder der Aufruf der DLL-Funktion und der anschließende
Vergleich rausgepatcht oder einfach eine Dummy-DLL erstellt die eben
immer die Seriennummer xyz zurückliefert.

Matthias

Autor: mkmk (Gast)
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@Matthias
Na, so einfach ist es nun auch wieder nicht.

@Rufus
Im Grunde hast du schon recht. Anderseits muss Du aber auch meine
Position verstehen:
Meine Programme verkaufen ich zwischen 1 Stück und 800 Stück.
Programme, die ich nur 1 oder 2 mal verkaufe, schütze ich nicht. Weil
die sind so komplex, ohne Support laeuft da gar nichts.
Diejenigen, die ich zu hunderten verkaufe (Preis so um die 100 Euro),
muss ich schlichtweg schützen, da ich ansonsten nicht 800, sondern nur
noch 80 verkaufen würde. Vielleicht nicht einmal 80.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ich aus dem Rennen fliege (Unfall, Tod
etc.) ist verglichen mit der Wahrscheinlichkeit, dass der User meine
Lizens nicht bezahlt, um einiges geringer.
Also finde ich, dass hier ein KopierSchutz wie oben beschrieben
angebracht ist. Ein Dongle, den auch ich vorziehen würde, scheidet
wegen seinem Preis aus (würde den Preis um 20% erhöhen).

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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@mkmk:
Deine Beweggründe sind durchaus nachvollziehbar ... auch ich lebe
davon, daß irgendwer die Software, die ich schreibe, bezahlt.
Meine Software ist implizit verdongelt, da sie ohne die spezielle
Hardware, die meine Firma herstellt, eh' nichts sinnvolles macht.

Eine Alternative zur Hardware-Bindung wäre die Verwendung eines zu
bestimmten Benutzerinformationen passenden Schlüssels.

Damit wäre es zwar prinzipiell möglich, die Software auch jemandem
anderen zu geben, anhand des Schlüssels ist aber eindeutig
nachvollziehbar, wer die Software zuerst weitergegeben hat bzw. wem sie
zu erst stibitzt wurde.

Die "Benutzerinformationen" müssen halt den Namen und die
vollständige Anschrift des jeweiligen Kunden enthalten.

Eine gewisse Grundehrlichkeit Deiner Kunden vorausgesetzt, dürfte so
der Klauschwund geringer sein.

Wenn Du allerdings möchtest, daß der Kunde für jede einzelne
Installation eigens eine Lizenz (ohne 's') erwirbt, dann ist das o.g.
Prinzip nicht anwendbar.

Es gibt übrigens recht gut funktionierende Softwareschlüsselsysteme,
die mit Disketten arbeiten; das dürfte kostengünstiger sein als ein
Hardware-Dongle.
Nur: Wer hat heutzutage noch Diskettenlaufwerke im Einsatz?

BTW: Was ist das für eine Software, wenn ich fragen darf?

Autor: mkmk (Gast)
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@Rufus
"Eine gewisse Grundehrlichkeit der Kunden voraussetzen" ...
.. wir kommen hier in den Bereich der Philosophie. Von der Ethik her
hast Du selbstverstaendlich die besseren Argumente auf Deiner Seite.
Aber das Leben hat mich gelehrt, dass Lenin mit seinen Worten
("Vertauen ist gut, Kontrolle ist besser") der Realitaet gerechter
wird. Es gab 2 Faelle, wo ich auf eine Lizenz (okay: kein s) Kontrolle
verzichtet habe. Aber klugerweise eine Zeit-Sperre eingebaut habe. Und
erst nachdem die (grosszügig bemessene) Zeit-Sperre eingriff, hat der
Kunde bezahlt.

Autor: Insider (Gast)
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Habe den Thread gerade gefunden, stehe vor einem ähnlichem Problem.
Ich suche auch einen günstigen Dongle-Softwareschutz  hat jemand Tipps?

Autor: Jens (Gast)
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Habe den Thread gerade gefunden, stehe vor einem ähnlichem Problem.
Ich suche auch einen günstigen Dongle-Softwareschutz  hat jemand Tipps?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Du hast den Thread jetzt wirklich oft genug gefunden, auch wenn Du
zwischendrin Deinen Namen geändert hast.

Autor: Weinga-Unity (Gast)
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Hallo! So meine Erfahrungen:

1) Die Überprüfungsfunktion usw. nicht in DLL's auslagern.
2) Hardware-ID's + Zufallszahlen verwenden (die abgelegt werden)
3) Die Zahlen irgendwie vermurksen, dass man sie nicht mehr herstellen
kann (also keine fertigen Routinen verwenden bzw. zumindest dann noch
selbst weiter verarbeiten nach einem Verfahren, was dir am Samstag
Abend einfällt).
4) Eventuell noch die Daten (z.B. Freischaltcode) in einem Bild
verstecken. Is net so schwer zu progen, is aber gleich viel schwerer an
die Daten ran zu kommen.
5) Des öfteren während dem Betrieb die Lizenzierung überprüfen (d.h.
kein einmaliges Event, das beim Start stattfindet).
6) Eventuell Neuregistierung in einem gewissen Intervall erzwingen
(wenns dem Kunden nicht stört).
7) Dongel sind zwar gut und schön, aber dein Programm kann auch daran
scheitern (Hardware-Probleme, die es nur bei diesem Kunden gibt).

Hoffe, es hilft dir.

mfg W.K.

Autor: Weinga-Unity (Gast)
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Nachtrag:
Im Code nicht verwenden
schlüssel="ABCD";
sondern irgend wie so:
schlüssel="";
schlüssel=schlüssel+"A";
schlüssel=schlüssel+"B";
schlüssel=schlüssel+"C";
schlüssel=schlüssel+"D";

oder noch besser:
schlüssel="";
schlüssel=schlüssel+"C";
schlüssel="B"+schlüssel;
schlüssel=schlüssel+"D";
schlüssel="A"+schlüssel;

Dann findet man solche Einträge nicht gleich (Binary oder CODE).

Autor: Jens und Insider (Gast)
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So ich habe jetzt was mit Fakten gemacht und bei
www.matrixlock.de ein DEMO-Kit bestellt.
Wer schon mal einen Dongle Softwareschutz implementiert hat kann sich
mal ja melden.
Die Varianten mit Softkey  und Hardware auslesen halte ich nicht für
sinnvoll ,das vergrauelt die Kunden.

Autor: Thomas (Gast)
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HW-Dongle vergrault genauso Kunden, wenn der Dongle nicht funktioniert
und/oder andere Hardware am ordnungsgemäßen Funktionieren hindert...
Mag in USB-Zeiten vieleicht nicht mehr so schlimm sein, wie diese
Parallelportmonster.

Autor: Wolfram (Gast)
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@Weinga:
>oder noch besser:
>schlüssel="";
>schlüssel=schlüssel+"C";
>schlüssel="B"+schlüssel;
>schlüssel=schlüssel+"D";
>schlüssel="A"+schlüssel;
nennst du sowas sicher???
Da baust du aber ganz schön darauf das der Optimierer deiner
Programmiersprache jetzt und in zukünftigen Versionen ganz schön
schlecht ist. Was du da machst ist ein Ausdruck der für einen
Optimierer vollkommen auflösbar ist und durch schlüssel="ABCD"
ersetzbar ist.
Solange du keine Abhängigkeiten von dem Zwischenzustand von schlüssel
machst, kannst du dies nicht verhindern und selbst dann kannst du dir
bei so etwas nicht sicher sein.
Schlüssel sollten verschlüsselt sein und zwar nicht irgendwie vermurkst
sondern mit Algorithmen die einem einfachen statistischem Angriff schon
etwas entgegensetzen, vor allem sollte man die Speicherbereichen in
denen man das ganze entschlüsselt sofort wieder zerstören. Davor und
danach sollten Debuggerstopper drin sein um wenigstens Nachwuchshacker
aufzuhalten. Man kann auch ausführbaren Code im Programm als Daten
ansehen und diese überprüfen.
Dies alles sind Sachen die wesentlich besser in Assembler gehen.
Wer probiert in seiner Hochsprache einen wirksamen Schutz seines
Programmes zu basteln ohne sich das ganze Mal in Assembler angeschaut
zu haben, kann eigentlich nur hoffen das sich ein Cracker angewidert
von der Codequalität abwendet.
Der einfachste Schutz für solche Leute ist ein Packer der das Programm
erst zur Laufzeit in den Speicher entpackt und eine Checksumme über die
ausführbare Datei die geprüft wird. Hält mehr oder weniger lange
je nachdem wie gut das Programm ist.

Autor: Nico S. (Gast)
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volatile?
Dann sollte der Optimizer da nichts dran machen.

Autor: Wolfram (Gast)
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Ich zweifle ob das wirklich die Situation ändert, denn damit hast du
immer die selben Blöcke die (unoptimiert) eingefügt werden. Das findet
man mit einer Hexpattern Suche innerhalb von Sekunden.

Autor: Nico S. (Gast)
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int main()
{       //AA B0 C3 8A
        string msg;
        msg = "B0";
        int i;
        msg = "AA" + msg;
        i=0;
        for(i=0; i<5; i++);
        msg += "C3";
        string hard = "Didn't get that.";
        msg += "8A";
        cout << endl << msg << endl;
        return 0;
}

--> g++ -s
[...]
.LC0:
        .string "B0"
.LC1:
        .string "AA"
.LC2:
        .string "C3"
.LC3:
        .string "Didn't get that."
.LC4:
        .string "8A"
        .text
        .align 2
[...]
--> $ ./a.out
AAB0C38A

Autor: Wolfram (Gast)
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Worauf willst du hinaus?

Autor: Stromspannung (Gast)
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Ich hätte es nicht schöner sagen können ;-)

Autor: Weinga-Unity (Gast)
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Hallo!

Auf was ich hinaus wollte war, dass man nicht im Binär-File wo schön
irgend welche Daten drin stehen, die man für die Lizenzierung benötigt
sonder das irgendwie zerhackt darin steht. Wie das optimiert wird hab
ich mir nochnicht angeschaut. Jedenfalls wenn ich was fixes dirn stehen
habe, schau ich nach, ob man die Sequenz direkt im Binar-File findet
oder nicht.

mfg W.K.

Autor: Wolfram (Gast)
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>Auf was ich hinaus wollte war, dass man nicht im Binär-File wo schön
>irgend welche Daten drin stehen, die man für die Lizenzierung
benötigt
>sonder das irgendwie zerhackt darin steht
Sonst knackt es ja wirklich jeder scriptkiddy
Dieses "irgendwie" gefällt mir nur nicht da eine ganze Menge
Programmierer immer noch der Meinung sind das ein XOR mit einem String
eine Verschlüsselung darstellt.
Da ist ein Lizenzschlüssel der aus wichtigem Programmcode besteht schon
ein Level höher. Sowas findet man nicht mit einer Stringsuche und das
entfernen wird bei richtiger Anwendung auch sehr unschön.
zu deinem?(Nico S.) Beispiel:
>string msg;
>        msg = "B0";
>        int i;
>        msg = "AA" + msg;
>        i=0;
>        for(i=0; i<5; i++);
>        msg += "C3";
>        string hard = "Didn't get that.";
>        msg += "8A";
>        cout << endl << msg << endl;
>        return 0;

Du versuchst eine Zerstückelung der Anweisungen in der Hochsprache
int i und i=0 machen aber defakto nichts, int i ohne Verwendung braucht
der Compiler zu diesem Zeitpunkt die Variable garnicht anzulegen. i=0 da
nichts späteres davon abhängt,sondern die Variable in der for Schleife
sogar überschrieben wird ist die Anweisung hinfällig. Die for Schleife
tut nichts kann also weg, damit sind die ganzen Anweisungen wieder
zusammen und ein intelligenter Optimierer könnte sie zu einer machen
(cout <<endl<<"B0AAC38A"<<endl)
letzten Endes musst du das im Assemblercode kontrollieren. Ein
herumexperimentieren mit den Optimierungsstufen kann da ganz lehrreich
sein. Auch wenn das ganze im Moment noch getrennt ist, dies kann dir
keiner auch für die nächste Compilerversion garantieren. Da ist es
besser ein Assemblermodul zu nehmen , da man dort volle Kontrolle über

den Code hat und noch ein paar "Gemeinheiten" einbauen kann.

Autor: Der Gast (Gast)
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hallo, der ursprüngliche thread ist zwar schon recht alt, aber ich bin
da auf eine "freeware" alternative gestossen, vielleicht bringt´s dir
ja noch was.

lg
gast

http://www.winfuture.de/news,9238.html

Autor: Karsten Schulz (kahnsoft)
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Hallo zusammen,

den genialsten Dongle ohne Club-Mitgliedschaft gibt es bei
http://www.visiongrid.de/keymandongle.html

Der ist mit eigener Software ausgestattet und ohne Treiber/Software 
schnell
zu verwenden mit Beispiele in C/C++ und Excel Basic auch.

Grüße
 Karsten

Autor: Draco (Gast)
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10 Jahre! ZEHN JAHRE!!!!! Das grenzt ja schon an Nekrophilie!!

- Und im übrigen hat sich in den letzten Zehn Jahren da viel getan.. in 
Zeiten von USB Analyzern, sind USB-Dongle die dümmste Art seine Software 
zu schützen, den Schlüssel hat man binnen 2 Sekunden in der Hand - incl. 
Kompletter Hardwareübertragung vom USB Stick.

Autor: Peter II (Gast)
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Draco schrieb:
> - Und im übrigen hat sich in den letzten Zehn Jahren da viel getan.. in
> Zeiten von USB Analyzern, sind USB-Dongle die dümmste Art seine Software
> zu schützen, den Schlüssel hat man binnen 2 Sekunden in der Hand - incl.
> Kompletter Hardwareübertragung vom USB Stick.

Du scheint leider Ahnung von Verschlüsselung zu haben. Wenn die 
Verschlüsselung richtig eingesetzt wird, kannst du auf der Leitung 
nichts sinnvollen mitlesen.

Schau dir doch mal die aktuellen Computerspiele an, sie versuchen seid 
einem Jahr dem Schutz zu umgehen (und dabei wird es nicht mal um das 
spiel gehen sondern um die Sache selber). Es ist also nicht ganz so 
einfach, einfach etwas mitzulesen und zu simulieren.

Autor: Ja (Gast)
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"Du scheint leider Ahnung von Verschlüsselung zu haben."

Er "scheinst" eher "keine" Ahnung zu haben...

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Ich benutze das hier:

http://www.enigmaprotector.com/

Autor: Karsten Schulz (kahnsoft)
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Hallo Albert,

naja aber 32 und 64 bit getrennt, und dann mit Registrierung ?

Son Dongle ist sehr gut wenn der auch etwas schalten kann, und
sich dann auch noch völlig ohne Software in das System integriert, und 
sogar über Excel zur Arbeitsblattverweigerung eingesetzt werden kann.

Leider ohne Gehäuse aber der transparente Schrumpfschlauch sieht gut aus 
mit der LED darunter : http://www.visiongrid.de/keymandongle.html

Grüße
 K aus B

: Bearbeitet durch User
Autor: DingDangDongle (Gast)
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Rufus T. Firefly schrieb:
> Was macht der Kunde, wenn er die Software neu installieren muss, weil
> ihm beispielsweise die Festplatte/der Rechner gestorben ist?
>
> Neu registrieren. Na gut.
>
> Was macht der Kunde, wenn es den "Softwareentwickler", der für die
> Registrierung zuständig ist, nicht mehr gibt (Pleite, keine Lust mehr,
> etc.)?

Genau deswegen ist ein Dongle (meiner Meinung nach) keine so schlechte 
Lösung.

Ich finde das besser als eine Onlineaktivierung. Die kann der Hersteller 
verweigern (weil er die Nachfolgeversion vertickern will), oder er kann 
pleite sein. Die Benutzung eines Dongles ist solange möglich, solange er 
funktioniert.

Wir haben in der Firma ein paar Compiler für Uralt-CPUs, die so laufen. 
Also richtig alt, 20 Jahre oder so. Mit Onlineaktivierung hätte man uns 
da sicher zu einem Update gezwungen, und dann müsste man die ganze 
Uraltfirmware vermutlich komplett portieren.

Ich persönlich finde die Donglelösung fair für beide Seiten. Die hält 
mich nicht vom Kauf ab.
Eine Onlineaktivierung ist dagegen für mich ein absolter 
Kaufverweigerungsgrund.

Autor: Draco (Gast)
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Peter II schrieb:
> Du scheint leider Ahnung von Verschlüsselung zu haben. Wenn die
> Verschlüsselung richtig eingesetzt wird, kannst du auf der Leitung
> nichts sinnvollen mitlesen.
>
> Schau dir doch mal die aktuellen Computerspiele an, sie versuchen seid
> einem Jahr dem Schutz zu umgehen (und dabei wird es nicht mal um das
> spiel gehen sondern um die Sache selber). Es ist also nicht ganz so
> einfach, einfach etwas mitzulesen und zu simulieren.

Der einzigste Kopierschutz der nicht geknackt werde konnte war Denuvo, 
ist aber ja nun mittlerweile auch Geschichte. Und da lief es mit 
wechselnden Keys incl. Verifizierung auf dem Server, aus einem Pool. 
Aber Denuvo ist ja seit nem Monat auch geknackt.

Aber gut, hab grad mal gelesen, bin da scheinbar was Hardware-Dongles 
angeht nicht mehr auf dem aktuellen Stand:
Neueste Dongles verwenden Public Keys und einen Secure Tunnel vom Treiber zum Dongle. Mit der Public-Key-Infrastruktur kann die Software nun beliebige Werte signieren lassen und diese mit dem Public Key überprüfen. Damit wird eine Simulation des Dongles, wie in der Vergangenheit des Öfteren praktiziert, unmöglich. Bei der neuen Donglegeneration ist derzeit nur ein Weg für die Umgehung des Dongles bekannt. Dazu muss die Applikation dekompiliert werden, und die Dongleabfragen müssen so aus der Applikation entfernt werden, dass die eigentliche Funktion nicht beeinträchtigt wird.

Da bleibt dann nur noch übrig, Programmteile, bzw Variablen mit dem 
Schlüssel zu veschlüsseln.

Autor: Peter II (Gast)
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Draco schrieb:
> Der einzigste Kopierschutz der nicht geknackt werde konnte war Denuvo,
> ist aber ja nun mittlerweile auch Geschichte. Und da lief es mit
> wechselnden Keys incl. Verifizierung auf dem Server, aus einem Pool.
> Aber Denuvo ist ja seit nem Monat auch geknackt.

nicht wirklich. sie nutzen immer noch den Aktvierungsserver - standalone 
soll es immer noch nicht laufen. So wie ich es verstanden habe

Autor: Daniel Abrecht (daniel-a)
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Autor: Gästchen (Gast)
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Daniel A. schrieb:
> https://xkcd.com/488/

Ja, so ist es und nicht anders.

Bei PC-Spielen ist der Mist besonders schlimm.

Mit Onlineaktivierung und Accountgängelung kann ich mich in der Arbeit 
genug herumärgern. Wenn schon die Bauteilhersteller Datenblätter nur 
noch gegen Account herausrücken, hat man irgendwann keine Lust mehr auf 
diesen Schei*. Daher kauf ich den Mist nicht, fertig. Für mich ist der 
Verlust verschmerzbar, ich hab noch andere Hobbys.

Damit stehe ich übrigens nicht alleine, ich habe z.B. mehrere Kollegen 
in meinem Alter, die ähnlich denken.

Eigentlich gäbe das eine attraktive Zielgruppe ab, sollte man meinen. 
Geld (in sinnvollen Grenzen natürlich) wäre im Gegensatz zur jüngeren 
Kundschaft ja vorhanden...

Autor: temp (Gast)
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Wenn jemand im Bereich 10-100 Kopien seiner Software verkaufen will, 
dann ist der Dongle eine gute Wahl. Da braucht auch nicht die 
ausgefeilteste Verschlüsselungssoftware drauf laufen. Ein kleiner µC der 
über USB-HID am Rechner hängt kann ein paar Daten die er vom Rechner 
bekommt mit einem privaten Key und bekannten Verschlüsselungsmethoden 
crypten und zurück schicken. HID hat den Vorteil keine Treiber zu 
benötigen. Bei den neueren Windows-Versionen würde auch USB-CDC gehen, 
da dafür auch keine zusätzlichen Treiber nötig sind.
Die Stückzahl allein ist doch klein genug um damit unter dem Radar derer 
zu bleiben die sich mit großer Energie an das Knacken der 
Verschlüsselung machen.
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-ISP-Stick
Sowas als Hardware würde meiner Meinung nach reichen. Um die Software 
muss man sich natürlich selber kümmern.

Autor: Thomas (Gast)
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Implementierung eines guten Kopierschutzes erfordert viel Wissen und 
Erfahrung.
Ihr glaubt garnicht was ein guter guter Disassembler wie IDA pro alles 
zum Vorschein bringt. Man kann da viele Fehler machen.
Was ich schon gesehen habe:
 - Vergessen die Funkt. Namen im exe File auszuschalten.
 - Verschlüsseler genommen der leicht zu googeln ist
   (TEA mit Beispiel key benutzt)
   Google spuckt dann gleich auch noch den Deciper aus
    wenn man nach den Keys sucht
 - globaler String für die Reg Nummer Eingabe
 - Bindung an MAC Adresse oder HDD  usw. ist Quatsch
  da sich das alles in Kurzer Zeit. Patchen lässt.

Das Problem bei allen Funktionen sind die MS lib Aufrufe die sich immer 
einfach finden lassen. Ein guter Kopierschutz muss diese Aufrufe im 
ganzen Code verteilen.

Ja ich habe solche Dinge in der Vergangenheit schon gemacht (auf beiden 
Seiten).  Eine Software fertig zu schreiben und am Schluss die Liz. 
Abfrage einzubauen ist ein schlechter Weg.

Thomas

Autor: temp (Gast)
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Thomas schrieb:
> Ja ich habe solche Dinge in der Vergangenheit schon gemacht (auf beiden
> Seiten).  Eine Software fertig zu schreiben und am Schluss die Liz.
> Abfrage einzubauen ist ein schlechter Weg.

Eine Software für 100 User zu schreiben und mehr Zeit in den 
Kopierschutz als in die Software selbst zu investieren ist aber auch 
keine gute Idee. Es geht ja auch nicht immer um den absoluten Schutz 
sondern auch auf die rechtliche Situation. Nur eine kopierte Software zu 
verwenden ist da was anderes als wenn die Kopierschutzmaßnahmen aktiv 
ausgehebelt werden.

Autor: NAN (Gast)
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http://www.sg-lock.com/de/index.php

Kann ich empfehlen. Ist einfach gehalten.

 - keine Treiber notwendig (da USB HID)
 - kann mit TEA auf dem Dongle Daten verschluesseln/entschluesseln
 - hat ein paar Byte internen Speicher

Habe ich fuer diverse C++ und JVM Software im Einsatz. Bisher keinerlei 
Probleme. Support war auch sehr motiviert als ich ein paar Detailfragen 
klaeren wollte. Fuer den normalen Betrieb habe ich den aber nie 
gebraucht.

Autor: Rolf Magnus (rmagnus)
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Gästchen schrieb:
> Bei PC-Spielen ist der Mist besonders schlimm.

Allerdings. Ich würde gerne deutlich mehr Spiele spielen, aber wenn ich 
dafür so einen dämlichen Account anlegen muss, hab ich schon keinen Bock 
mehr drauf. Und wenn man dann in Zukunft für die Spiele Windows 10 
braucht, hat sich's für mich sowieso erledigt, denn wenn ich das 
irgendwo nutze, lasse ich es nicht ans Internet, womit vermutlich >95% 
aller aktuellen Spiele schon mal gar nicht mehr nutzbar sind.
An mir hat die Spielindustrie durch diesen Online- und Account-Zwang auf 
jeden Fall Geld verloren.

> Mit Onlineaktivierung und Accountgängelung kann ich mich in der Arbeit
> genug herumärgern. Wenn schon die Bauteilhersteller Datenblätter nur
> noch gegen Account herausrücken, hat man irgendwann keine Lust mehr auf
> diesen Schei*.

So geht's mir auch. Überall grassiert das gerade. Man klickt auf den 
Link, der da heißt "Download now", und statt zum versprochenen Download 
kommt man zu einer Login-Seite, auf der man sich erstmal so einen Schei* 
Account anlegen muss, um erst danach dann zum Download zu kommen.

Autor: Rolf Magnus (rmagnus)
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temp schrieb:
> Thomas schrieb:
>> Ja ich habe solche Dinge in der Vergangenheit schon gemacht (auf beiden
>> Seiten).  Eine Software fertig zu schreiben und am Schluss die Liz.
>> Abfrage einzubauen ist ein schlechter Weg.
>
> Eine Software für 100 User zu schreiben und mehr Zeit in den
> Kopierschutz als in die Software selbst zu investieren ist aber auch
> keine gute Idee. Es geht ja auch nicht immer um den absoluten Schutz
> sondern auch auf die rechtliche Situation. Nur eine kopierte Software zu
> verwenden ist da was anderes als wenn die Kopierschutzmaßnahmen aktiv
> ausgehebelt werden.

Und wenn es eine teure Software in so kleinen Verkaufs-Stückzahlen ist, 
finden sich vermutlich in der Zielgruppe eher weniger die Hobby-Hacker, 
die den Kopierschutz zum Spaß entfernen. Meist sind das eher Leute, die 
es kopieren, wenn das einfach so geht. Wenn man aber da Aufwand treiben 
muss, kaufen sie es lieber.

Autor: Heinz L. (ducttape)
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So'n Dongle hat viel von dem was wir hier sehr gerne 
"Monkey-Island-Protection" nennen. Wer das Spiel nicht kennt: In dem 
Spiel wird der Spieler immer wieder von Kannibalen gefangengenommen, die 
jedesmal wenn er ausbricht die Tür mit irgendwas ersetzen das sicherer 
ist, angefangen von 'nem Lattenverhau mit Speeren davor bis am Ende die 
ultimative Panzerstahltüre steht.

Der Spieler entkommt jedoch einfach durch ein Loch in der Holzhütte, die 
sich natürlich nicht verändert. Weil dort ja keiner rein oder raus soll.

Und ähnlich verhält es sich gern mit solchen "Sicherungen". Da wird dann 
nicht die Tür geknackt. Da schnitzt man sich halt einfach ein Loch in 
die Papierwand, sprich, man umgeht einfach die Dongle-Abfrage und pfeift 
einfach auf den Dongle.

Sprich, sofern Du nicht weißt wie Du Dein Programm dagegen schützen 
kannst, dass man den Dongle einfach aus dem Ablauf entfernt, ist das 
Ding nur 'n sehr teurer Briefbeschwerer. Und je nach Größe eignet's sich 
nicht mal dafür.

Autor: Karsten Schulz (kahnsoft)
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Es geht darum das sich der Mohr beim aufweiten seines Loches die 
Fingernägel blutig kratzt.

So einfach ist das nicht, es ist eine schlimme Forschungsarbeit, die 
mehr Aufwand kosten kann, als das Ding der Begierde zu erwerben.

Zumal man bei so einem hochwertigen Produkt das gedongelt wurde, nun 
keinen Support oder Updates mehr zu haben sind.

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas (Gast)
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NAN schrieb:
> http://www.sg-lock.com/de/index.php
>
> Kann ich empfehlen. Ist einfach gehalten.
>
>  - keine Treiber notwendig (da USB HID)
>  - kann mit TEA auf dem Dongle Daten verschluesseln/entschluesseln
>  - hat ein paar Byte internen Speicher
>
> Habe ich fuer diverse C++ und JVM Software im Einsatz. Bisher keinerlei
> Probleme. Support war auch sehr motiviert als ich ein paar Detailfragen
> klaeren wollte. Fuer den normalen Betrieb habe ich den aber nie
> gebraucht.

Genau den hab ich gemeint als ich von TEA gesprochen habe.
1 h IDA pro und das Ding war Geschichte lag aber nicht am Dongle sondern 
am Programmierer der sein Programm schützen wollte..
Wie gesagt ich kenne beide Seiten. Die neue Variante mi 2k Speicher ist 
wirklich gut wenn man Speicher sinnvoll benutzt.
Thomas

Autor: Hans (Gast)
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Mach's doch ganz einfach und verschicke über ein Online-Dings 
Lizenz-Zertifikate.

Wenn der User einen neuen PC hat, läd er sein gekauftes 
Benutzer-Lizenz-Zertifikat (also den public key) in einem 
Online-Formular hoch und bekommt auf seine Mail-Addresse das neue 
Unlock-Zert für die Software (die dann gegen den Benutzer Private-Key 
und deinen Software-Public-Key gegenprüft).

Beim jedem Update gibts für die alten Unlock-Lizenzen ein 
Revoke-Zertifikat mit gut ists.

Stellst du die Entwicklung ein, gibt du allen ein Universal-Zertifikat 
und niemand wird dir böse sein.

Wenn du bei einer Benutzer-Lizenz nach jedem Update viele neue 
Lizenzanfragen rausgehen, weißt du wer kopiert. Dem stellst du dann eine 
ganz neue Benutzer-Lizenz aus und erklärst ihm er soll auf seine Daten 
aufpassen.

Sowas lässt sich mit SSL Zertifikaten recht schön machen

Dongles sind Mist... Son Hardlock hat mich letztens eine Woche (im 
Debugger 16bit x86 opcodes-lesend) gekostet um eine 16bit Windows 3.1 
Software in der Dosbox zum rennen zu bekommen...
§%§$%§$% Parallelport Dongles...

73

Autor: W.S. (Gast)
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An den Weihnachtsmann:

Verdongelung für zu erwartende 5 bis 10 oder sehr optimistisch bis zu 
100 Programm-Exemplare?

Mir kommt das vor wie eine absolut nicht tragfähige Geschäftsidee.

Was soll denn dabei rausspringen? 5..10 mal 100 Euro? oder 1000 Euro? 
oder reichen die Luftschlösser noch weiter nach oben?

Entweder macht man vorher nen Vertrag mit den 5..10 Leuten und liefert 
denen eine jeweils personifizierte Version aus (also 5..10 mal 
Übersetzungslauf...), oder man liefert ihnen eine echte Problemlösung, 
also nicht bloß ne Software, sondern eine Maschine nebst Software - oder 
man pfeift auf diese Geschäftsidee und verschenkt die 5..10 gebrutzelte 
CD's.

Es haben schon ganz viele Programmeschreiber gedacht, ihre Idee sei 
weltumwerfend und deshalb exorbitant wichtig, so daß man die höchsten 
Phantasiepreise dafür fordern kann. Aber alle anderen Leute sehen das 
wie immer ganz anders.

Mach dein Zeugs billig, so daß jeder echte Profi ohne jegliches Zucken 
den Preis zahlen wird. Zwingen kannst du hingegen niemanden, das 
solltest du dir merken. Und alle Sonstigen, die eher unter die Rubrik 
Bastler und Schrauber fallen, sind keine wirkliche Kundschaft.

Glaub mir, niemand läßt sich freiwillig nen Ring durch die Nase ziehen 
und anketten. Hätte z.B. Cadsoft sich nicht beizeiten den 
Dongle-Schmarrn abgewöhnt, dann würde heutzutage niemand mehr Eagle 
kennen.

W.S.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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W.S. schrieb:
> An den Weihnachtsmann:

Glaubst Du im Ernst, dass der hier nach elf Jahren noch mitliest?

Autor: Trötie (Gast)
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http://www.golem.de/news/copyright-klage-gegen-us-...

Das passiert wenn man den Kopierschutz seiner Software für den Kunden 
deaktiviert damit er es "testen" kann :-)

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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W.S. schrieb:
> Es haben schon ganz viele Programmeschreiber gedacht, ihre Idee sei
> weltumwerfend und deshalb exorbitant wichtig, so daß man die höchsten
> Phantasiepreise dafür fordern kann. Aber alle anderen Leute sehen das
> wie immer ganz anders.

Aus meinem Berufsleben kenne ich es eher so, dass irgendeine Heizdüse im 
Management unbedingt einen Kopierschutz haben will; die Programmierer 
hingegen keine Lust haben den Blödsinn einzubauen.

Werden die Programmierer, wie üblich, überstimmt, dann wird ziemlich 
lustlos etwas eingebaut, was formal den Anforderungen entspricht. Ich 
kann mich in mehreren Jahrzehnten nicht erinnern an einem Projekt 
beteiligt gewesen zu sein, in dem die Programmierer ernsthaft das Rennen 
gegen Kopierschutzhacker aufgenommen haben.

Am schönsten ging die Nummer immer schief, wenn eine Heizdüsen 
Lizenzschlüssel haben wollte. Dabei wurde regelmäßig vergessen, oder die 
Hinweise wurden ignoriert, dass es über Jahre hinweg eine Instanz geben 
muss, die den Schlüsselgenerator hat, Schlüssel generiert und sie 
verwaltet. Dann wird es richtig lustig wenn das Produkt verkauft wird, 
doch niemand die Schlüssel generieren kann :-) Was haben wir gelacht :-)

PS: Ein Kumpel von dem eevblog-Typen ist damit reich geworden für 
grenzwertig legitime Anwendungen wie auch für "dubiose Typen" die 
Seriennummern von analogen Mobilfunk-Telefonen zu hacken. Ab 0:43:10 
berichtet er ziemlich freimütig darüber wie das so lief (irgendwann hat 
er seine eigenen Dongles gebaut):

http://www.theamphour.com/294-live-from-serbia-wit... (an 
das Englisch muss man sich gewöhnen).

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank Esselbach (Firma: Q3) (qualidat)
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Ich verwende das hier als Dongle, in einem 3D-gedruckten Gehäuse. Kostet 
5 Euro und nur Hardware-Spezies wissen, was dahinter steckt, 99,5% der 
Gelegenheits-Kopierer/Cracker nicht ... das genügt meinen Ansprüchen.

http://dougal.gunters.org/wordpress/wp-content/upl...

Über den gesamten Programmcode sind (unterschiedliche) Abfragen 
eingebaut, die korrekt algorithmisch beantwortet werden müssen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Karsten Schulz (kahnsoft)
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Du kannst den Baustein aber auslesen, wenn Du ihn nicht gefused hast, 
und der Baustein ist genau das was jeder Dongle inne hat, bissel wenig 
Speicher aber genau so erfüllen sie sämtliche Anforderungen die Atiny85 
Avr's

http://www.visiongrid.de/keymandongle.html

Grüße
 K aus B

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Karsten S. schrieb:
> Du kannst den Baustein aber auslesen, wenn Du ihn nicht gefused hast,
> und der Baustein ist genau das was jeder Dongle inne hat, bissel wenig
> Speicher aber genau so erfüllen sie sämtliche Anforderungen die Atiny85
> Avr's
>
> http://www.visiongrid.de/keymandongle.html
>
> Grüße
>  K aus B

Da muss man aber schon nahe an wahnsinnig sein den in einem 
kommerziellen Projekt zu verwenden. Ein von V-USB angeleitetes Interface 
... Zur Erinnerung, V-USB versucht USB in Software zu emulieren und 
widerspricht dabei der USB-Spezifikation. Zuverlässigkeit geht anders.

Autor: temp (Gast)
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Hannes J. schrieb:
> Da muss man aber schon nahe an wahnsinnig sein den in einem
> kommerziellen Projekt zu verwenden.

Bei Stückzahlen von um die 100 hätte ich da keinerlei Bedenken. 
Großserie ist natürlich was anderes.

Autor: Clemens L. (c_l)
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temp schrieb:
> Bei Stückzahlen von um die 100 hätte ich da keinerlei Bedenken.

Was hat die Stückzahl mit der Zuverlässigkeit zu tun?

Je weniger Kunden du hast, desto weniger kannst du dir es leisten, dass 
der Kopierschutz ihnen Ärger macht.

: Bearbeitet durch User
Autor: Werbung (Gast)
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Draco schrieb:
> 10 Jahre! ZEHN JAHRE!!!!! Das grenzt ja schon an Nekrophilie!!

Für Werbung ist jedes Mittel recht...

Kann aber auch Zufall sein, dass im Impressum von VisionGrid ist ein 
Karsten Schulz "aus B" genannt wird.

Autor: Blubb (Gast)
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Werbung schrieb:
> Kann aber auch Zufall sein, dass im Impressum von VisionGrid ist ein
> Karsten Schulz "aus B" genannt wird.

Haha :D

+1 dafür :)

Autor: Karsten Schulz (kahnsoft)
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Hallo,

> Da muss man aber schon nahe an wahnsinnig sein den in einem
> kommerziellen Projekt zu verwenden. Ein von V-USB angeleitetes Interface
> ... Zur Erinnerung, V-USB versucht USB in Software zu emulieren und
> widerspricht dabei der USB-Spezifikation. Zuverlässigkeit geht anders.

Also V-USB hat sehr schön das Tunen des OSCCAL beschrieben, in Bezug auf 
die +A -B Ader des USB Ports, hier wird mit Interrupt, genau auf den 
Transfer reagiert. Sendet man nun einen Satz von Deskriptoren meldet 
sich so ein Gerät völlig Konform am USB Gerät und selbstverständlich dem 
Standard entsprechend ohne fremde Treiber als HID Gerät an!

Das funktioniert sogar unter Linux oder sonstigen Systemen, der Atiny85 
ist mit der erste Ansprechpartner bei 20 Mhz Taktrate um diese Aufgabe 
völlig professionell zu lösen.

Daher kann man den Interrupt Handler mit der Osc Kalibration aus dem 
V-USB
anwenden, es ist ein sehr sicherer Weg den Dongle so anzumelden, das 
Gerät ist nach dem Einstecken binnen 100[MS] noch vor dem Windows 
Soundsignal ansprechbar.

Die Übertragung basiert auf 128 Bit Verschlüsselung, damit blockst Du 
eine Emulation vollständig ab, insbesondere wenn so ein Gerät nicht nur 
verschlüsselt sondern auch andere Aufagben behandelt und im ständigen 
Dialog mit dem Host ist, hier ist nicht der Entwickler wahnsinnig , 
sondern der Jenige der versucht diese Vorgänge durch Back- Engenierig 
auflösen zu wollen, das ist garantiert !

Eine wunderbare professionelle Lösung ist das, und ein Bastler stellt 
das mal ebend auch nicht her, dies hat auch nichts mit Libusb oder 
Sonstigen
Arduino Aktionen zu tun.

Das Board von Digispark ist inzwischen ein gängiges Standard -Design und 
hat eine längere Entwicklungsgeschichte.

So ein "gefuster" Baustein kann nur noch durch Abschleifen, und dann mit 
dem Röntegenmikroskop ausgelesen werden , Bitweise. Die CIA oder andere 
Dienste sind dann Ansprechpartner um den Datenstand zu erlangen.

Das reicht viele male aus, um Software zu schützen, zu schalten und zu 
walten, um spezialisierte Software damit zu Personalisieren.
Z.b wird das von FlexxVision verwendet für die automatische 
Bildverarbeitung PatControl: http://flexxvision.de/PatControl.html
Bzw. : http://www.flexxvision.de/konnektivitaet.html#a1888

Also alles fein .

 Grüsschen
    Karsten.

: Bearbeitet durch User

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