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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Abdichten von Wasserleitungen - immer noch Hanf erste Wahl?


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Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Kämpfe derzeit mit der Hauswasserinstallation bzw. Dichtigkeit. Ist Hanf 
+ Paste immer noch das beste Mittel der Wahl?

Es wird Loctite 55 empfohlen, doch das scheint ein wenig giftig zu sein.

Teflonbänder hab ich auch schon probiert, sind aber nicht so dolle.

Allgemein: Der Hanf schiebst sich bei mir irgendwie das Gewinde hoch, so 
dass beim Aufschrauben das untere Ende des Gewindes quasi Hanf-frei ist. 
Was mach ich da falsch?

Autor: Daniel F. (df311)
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wickel den hanf mal in die andere richtung auf das vorher aufgerauhte 
gewinde, dann sollte es eigentlich funktionieren...

aufrauhen geht ganz einfach mit einem alten blatt einer metallsäge 
(einfach ein paar mal um das ganze gewinde verteilt darüber kratzen)

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Daniel F. schrieb:
> wickel den hanf mal in die andere richtung auf das vorher aufgerauhte
> gewinde, dann sollte es eigentlich funktionieren...
>
> aufrauhen geht ganz einfach mit einem alten blatt einer metallsäge
> (einfach ein paar mal um das ganze gewinde verteilt darüber kratzen)

Bisher wickel ich den Hanf in Drehrichtung auf das Gewinde. Dass es sich 
also beim Reindrehen quasi selber festzieht. Allerdings liegt auch Hanf 
über den spitzen Zacken, icht nur tief im Gewinde.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Allerdings fang ich VORNE beim Gewinde an und wickel dann hinter. Sollte 
man HINTEN anfangen und dann nach vorne wickeln?

Autor: Jo (Gast)
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Wenn der Hanf sich mitdreht ist er vielleicht zu dick gewickelt. Du 
musst schauen, das Du am Anfang des Gewindes nur eine dünne Lage hast. 
Dann sollte es gehen.

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Vielleicht nimmst du ja ein zu dickes Büschel?

Ich nehme immer relativ wenig Hanf, vielleicht ein oder zwei Dutzend 
Fäden.
Die ziehe ich erstmal solange glatt, bis sie schön parallel liegen, wie 
gekämmt. Das Faserbündel ist dann relativ lang.
Dann fange ich am Ende des Rohres an und wickle natürlich so rum, wie 
die Fasern dann beim Einschrauben angezogen werden, also das Rohr quasi 
in den Hanf in der Richtung reindrehen, wie es später in die Muffe 
gedreht wird.
Beim Wickeln werden die Fasern schön parallel gehalten, so daß sie sich 
wie ein schmales Band um das Rohr legen, und zwar gleich mit der 
Steigung des Rohrs - also pro Umdrehung geht man einen Gewindegang 
weiter.
Dann wird man am Ende des Gewindes ankommen, bevor der Hanf am Ende ist 
- dann einfach in der selben Drehrichtung weiterwickeln, aber wieder zum 
Rohrende hin, dann wieder zurück etc. bis der Hanf alle ist.
Jetzt liegt der Hanf weitgehend in den Furchen, teilweise auf den 
Gewindegängen.
Etwas Dichtmasse drauf, reinschrauben, passt.
Da schiebt sich so gut wie kein Hanf wieder weg.

Autor: SpamTroll (Gast)
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Wenn du Hanf verwendest dichtet sich das Gewinde sogar selber nach (in 
Grenzen natürlich), weil sich die Fasern vollsaugen und aufquellen.

Hier gibts auch eine schöne Anleitung: http://www.dichtungshanf.de/

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Ach so: Teflonband ist gut für Messing- und Rotgußteile untereinander.
Bei Eisenrohren immer Hanf.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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So wickel ich bisher.

Autor: Heizer (Gast)
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Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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...wäre es so besser?

Autor: Mike J. (emjey)
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Als Paste nehme ich "Neo Fermit Universal 150 g Tube"  2.88 Euro (bei 
eBay) mit wenigen Hanf-Fasern.

Wenn du vorn anfängst und die Fasern nur in den Rillen liegen sollen, 
dann gibt es nur eine Möglichkeit zum wickeln.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Heizer schrieb:
> Hier kann man sich das mal anschauen:
>
> Youtube-Video "Gewinde Abdichten - Eindichten mit Hanf und PTFE Band"

Danke für den Link.

Was der Typ schon mal anders macht (oder ich, je nach Sichtweise:)

1. Ich fette gleich das Gewinde ein. Der Typ wickelt den trockenen Hanf 
auf das Gewinde. Leuchtet eigentlich ein, dass sich bei mir den Hanf 
dann lockerdreht und nach oben durchgedrückt wird - zu wenig Reibung mit 
dem Gewinde!

2. Der Typ nimmt einen sehr dünnen Hanf-Faden fast schon (zumindest bei 
dem ersten Eisenrohr. Ich habs eher flächig gewickelt.

3. Bei mir schaut am Ende dann auch immer noch ein halbes Pfund Hanf 
oben raus - da nehm ich wohl zu viel Hanf.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Klaus Wachtler schrieb:
> Ach so: Teflonband ist gut für Messing- und Rotgußteile untereinander.
> Bei Eisenrohren immer Hanf.

Aber Hanf könnte man auch zum Verbindung von Eisen/Messing teilen 
nehmen?

Autor: Marius P. (marius_p)
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Klaus Wachtler schrieb:
> Ach so: Teflonband ist gut für Messing- und Rotgußteile untereinander.
> Bei Eisenrohren immer Hanf.

Auch bei Kunststoffgewinden die erste Wahl.

Maximal eine halbe Umdrehung zurückdrehen, sonst "könnte" es undicht 
werden.
(laut HTL Lehrer)

Autor: Guido C. (guidoanalog)
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Hallo,

hier findest Du eine gute Erklärung:
http://www.ralfstoll.de/huh/selfmade/einhanfen/eh.htm

Nach dieser Erklärung hat es bei mir immer ganz gut funktioniert. 
Wichtig dabei ist, dass das Gewinde nicht zu glatt ist. Des Weiteren 
nimmt man als Anfänger meist zu viel Hanf (war zumindest bei mir so).

Mit freundlichen Grüßen
Guido

Autor: Julian G. (fussel8011)
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Wie schon gesagt, nimm die Hanffäden parallel, und wickel sie in 
"Eindrehrichtug" aufs Gewinde, welches du vorher aufgeraut hast. Ich 
mache zuerst immer ein wenig paste aufs Gewinde, so hält das Hanf auch 
schon ab der ersten Umdrehung. Am Ende geh ich dann, natürlich nur ganz 
wenig, mit der Drahtbürste (auch wieder in Drehrichtung) rüber, so 
bekommst du das beste Ergebnis.

Gruß Julian

Beitrag #2823616 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Jens Krull (Gast)
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Hallo,

also PDFE- Band kann ich nur empfehlen. Damit kann man auch alles 
abdichten. Bei diesem Band ist nur darauf zu achten das gegen die 
Gewindesteigung von unten nach oben das Band gelegt wird und beim 
Verbinden des Rohrendes mit z.B. einer Muffe das zurückdrehen unbedingt 
zu vermeiden ist.
Damit entfällt das lästige einfetten und man benötigt so nur ein 
Material.
Bei Wasserleitungen oder Gasleitung kann es passieren, dass wenn die 
Leitung eine Weile nicht genutzt, das verwendete Hanf Brüchig wird. Das 
Fett verhindert dies zwar eine ganze weile aber auch dies wird mit der 
Zeit Flockig und dunstet in den Wasserkreislauf aus.

Autor: Michael S. (technicans)
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Jens Krull schrieb:
> Gasleitung...

Bei Gasleitungen ist eh nur Hanf zulässig.

Jens Krull schrieb:
> also PDFE- Band kann...

Das Zeug heißt PolyTetraFluorEthylen.
Wem das zu schwer ist kann auch Teflonband dazu sagen.

Kevin schrieb im Beitrag #2823616:
> Vom Hanf rauchen wird man auch dicht.

Ist da nicht eine Chemiekalie dran die diesen Missbrauch verhindert?
Hab gehört, das das eine Wahnsinns-Kotzerei geben soll.

Michael K-punkt schrieb:
> Aber Hanf könnte man auch zum Verbindung von Eisen/Messing teilen
> nehmen?

Das geht für jedes Gewinde aus jedem Material und kann auch dazu benutzt
werden wenn ein Gewinde schon zu viel Spiel hat.

Ich wickle Hanf trocken vom Gewindeanfang etwa 2/3 des Gesamtgewindes
und dann quer über die Gewindegänge wieder zurück zum Anfang.
Dann ein wenig Schmierseife drauf und dann kann man das Gewinde
eindichten.

Autor: UR-Schmitt (Gast)
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Wichtig ist daß man das Gewinde richtig gut aufrauht indem man mit einem 
Metallsägeblatt kräftig quer zum Gewinde drüberfährt.
Dann das hanf in einem dünnen Strang nehmen. Erst diagonal von hinten 
nach vorne und dann mehr oder weniger dem Gewinde nach und diagonal 
wieder zurück.
Dann das Fett (zugelassenenes für Trinkwasser benutzen) mit den Fingern 
reindrücken und in Gewinderichtung mit der Drahtbürste Hanf und Fett ins 
Gewinde einbürsten.
So kannst du die Verbindung mehrfach vor und zurückdrehen ohne daß sie 
undicht wird.
Teflon ist Mist, einmal etwasd zurückgedreht und schon ists undicht.

Der Rest ist Übung

Autor: Georg A. (georga)
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> Teflon ist Mist, einmal etwasd zurückgedreht und schon ists undicht.

Während man bei alten verhanften Verbindungen eher das Rohr abbricht 
(oder die Rohrhalterungen ausbricht und die Wand bröckelt), als dass das 
das Gewinde sich löst ;)

Klar kann man das mit einem Gasbrenner "lösen", aber Spass macht das 
auch nicht...

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Das liegt dann aber nicht am Hanf, sondern an einem Kleber oder am Rost.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Hab jetzt den größten Teil der Verbindungen mit Loctite 55 Dichtschnur 
dichtbekommen. Ist zugelassen für Trinkwasser und sogar Gas.

Nur ein Gewinde, da tropft es gaaanz langsam schon zum zweiten mal doch 
wieder raus. Dumm, dass ich zum richten die Armatur vornedran auch lösen 
muss, weil es ein Exzenterteil ist.

Autor: oszi40 (Gast)
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Ein Unterschied zwischen Teflonband und Hanf soll sein, daß man das Band 
nach dem nächsten Herunterdrehen wegwerfen soll, weil es nicht wieder 
dicht wird.

Autor: UR-Schmitt (Gast)
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oszi40 schrieb:
> Ein Unterschied zwischen Teflonband und Hanf soll sein, daß man das Band
> nach dem nächsten Herunterdrehen wegwerfen soll, weil es nicht wieder
> dicht wird.

Nicht nur das. alleine wenn du (warum auch immer) ne Umdrehung 
zurückdrehen musst dann ist die Dichtigkeit meiner Erfahrung nach nicht 
mehr sicher gewährleistet. Mag sein da0 ich das sicht gut genug gemacht 
hatte.
Mit Hanf ist mir das so nicht passiert, und auch die Installateure, mit 
denen ich zu tun hatte waren auf der Linie.
Diese Dichtschnüre hab ih auch schon gesehen aber keine Erfahrung damit. 
Irgendein Installateur hat mal gesagt die wären gar nicht so schlecht.

Daß eine uralte Verbindung schwer aufgeht kann durchaus sein, aber das 
kann dir mit Teflon genauso passieren, das ist wohl meist ein 
Korrosionsproblem auf den ersten Gewindegängen. Keine Ahnung ob das 
durch Hanf systembedingt stärker ist.

Autor: gas_wasser_schei**e (Gast)
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Michael S. schrieb:
> Kevin schrieb im Beitrag #2823616:
>
>> Vom Hanf rauchen wird man auch dicht.
>
> Ist da nicht eine Chemiekalie dran die diesen Missbrauch verhindert?
> Hab gehört, das das eine Wahnsinns-Kotzerei geben soll.


Man sollte schon differenzieren zwischen:

http://hi.wikipedia.org/wiki/%E0%A4%AD%E0%A4%BE%E0...

und:

http://de.wikipedia.org/wiki/Nutzhanf

Autor: Mike J. (emjey)
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Bei uns hier wird auch viel Faserhanf angebaut, man nutzt das Zeug zur 
Dämmung und Verstärkung von Plastikteilen anstatt Glasfasern da es 
einfacher entsorgt/verbrannt werden kann.

Autor: Ideengeber (Gast)
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Gewinde aufrauhen (altes Sägeblatt), dann Hanf von Vorne unter ständigem 
Zug in die Gewindegänge wickeln (kurz greifen), dabei sollen die 
Gewindespitzen gerade noch rausschauen, danach, ganz wichtig, mit der 
Drahtbürste in Drehrichtung gut einbürsten, Locherpaste drauf, 
zusammenschrauben und dicht.

Dreht sich der Hanf auf dem Gewinde, kannst Du sofort wieder 
auseinanderbauen. Dann hast Du zu wenig Spannung beim wickeln gehabt 
oder nicht vernünftig eingebürstet.

Achso, selber nicht überprüft, aber der Hanf der in Baumärkten etc. so 
verkauft wird, soll der letzte Müll sein.

Autor: Klaus I. (klauspi)
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gas_wasser_schei**e schrieb:
> Michael S. schrieb:
>> Kevin schrieb im Beitrag #2823616:
>>
>>> Vom Hanf rauchen wird man auch dicht.
>>
>> Ist da nicht eine Chemiekalie dran die diesen Missbrauch verhindert?
>> Hab gehört, das das eine Wahnsinns-Kotzerei geben soll.
>
>
> Man sollte schon differenzieren zwischen:
>
> http://hi.wikipedia.org/wiki/%E0%A4%AD%E0%A4%BE%E0...
>
> und:
>
> http://de.wikipedia.org/wiki/Nutzhanf

 "Michael S. (technicans)" hat wohl an soetwas wie Thilidin gedacht.

Ansonsten kenne ich keinen guten Installateur, der einen Normal-Kunden 
bei den heutigen Bauteilen noch zu PTFE oder Hanf rät.

"Das sollte von sich aus schon so passen."

Möglicherweise habe ich aber auch nur die verkehrten Ratgeber, da ich 
für jeden undichten Siphon ein ganzes Wochenende brauche bis es wirklich 
dicht ist. Zusätzliche Dichtmittel haben mir nie wirklich geholfen (wenn 
man nach der Installation auch das Maximum testet).

Bei Hanf habe ich eher auch den Eindruck, dass man damit nichts wirklich 
richtig dicht bekommt. Die Leckage aber kontrollierbar ist und das 
meiste eher verdunstet, bevor man es bemerken kann.

Autor: Michael_ (Gast)
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Klaus I. schrieb:
> Ansonsten kenne ich keinen guten Installateur, der einen Normal-Kunden
> bei den heutigen Bauteilen noch zu PTFE oder Hanf rät.

Du kennst gar keinen Installateur!
Du bist sicher Gärtner oder Feuerwehrmann, der nur zusammenschraubt.

Klaus I. schrieb:
> Bei Hanf habe ich eher auch den Eindruck, dass man damit nichts wirklich
> richtig dicht bekommt.

Das ist dein Eindruck. Hanf macht sogar Gasleitungen dicht.

Autor: Timm Thaler (timm-thaler)
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Klaus I. schrieb:
> Ansonsten kenne ich keinen guten Installateur, der einen Normal-Kunden
> bei den heutigen Bauteilen noch zu PTFE oder Hanf rät.

Man kann nicht alles klemmen oder quetschen. Die "modernen" Verbindungen 
sind deutlich teuerer, das rechnet sich nur, wenn man dafür teuere 
Handwerkerstunden spart, aber nicht für den Heimwerker.

Klaus I. schrieb:
> Bei Hanf habe ich eher auch den Eindruck, dass man damit nichts wirklich
> richtig dicht bekommt.

Hab damit einiges an meiner Heizung gemacht, Fehler am Anfang war, zu 
wenig Hanf genommen. Grad bei großen Gewinden bräuchte man soviel 
Teflonband, da geht nur Hanf. Dichtschnur ist nett, aber teuer.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Hat jemand schonmal Sekundenkleber probiert? Bzw. wie wäre es mit 
Schraubensicherungsmittel?

Bislang benutze ich Hanf. Das Teflonband ist einfach zu empfindlich. Ich 
glaube, das lohnt nicht.

Beim Hanf muß man etwas üben, vor allem die richtige Menge und 
Wickeltechnik.

Autor: Michael_ (Gast)
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Timm Thaler schrieb:
> Man kann nicht alles klemmen oder quetschen. Die "modernen" Verbindungen
> sind deutlich teuerer, das rechnet sich nur, wenn man dafür teuere
> Handwerkerstunden spart, aber nicht für den Heimwerker.

Das geht doch nur bei Kupfer. Und kannst du auch einen Wasserhahn 
"quetschen"?

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Timm Thaler schrieb:

> Man kann nicht alles klemmen oder quetschen. Die "modernen" Verbindungen
> sind deutlich teuerer, das rechnet sich nur, wenn man dafür teuere
> Handwerkerstunden spart, aber nicht für den Heimwerker.

Für den Heimwerker ist es auch wurscht, ob er 5 Euro der 10 Euro mehr 
dafür bezahlt, wenn das Dings dann wirklich auf Anhieb DICHT ist. Die 
meisten Heimwerker machen es natürlich, um die extrem hohen 
Handwerkerkosten (vom Ärger mal ganz abgesehen) zu senken - aber trotz 
Heimwerkerei muss ja auch noch Zeit für anderes bleiben.

5 mal eingehanft und dabei ne Stunde vertrödelt (wenns langt) - da nehm 
ich lieber was, was pro Gewinde 50 Cent mehr kostet und dann auch hält.

Mir ist auch unklar, warum mach immer noch diese mittelalterlichen 
Verbindungtechniken einsetzt. Den Kopfhörer löte ich doch auch nicht an 
den Verstärker dran. Krokodilklemmen oder Lüsterklemmen sind ebenfalls 
nicht groß in Mode bei so etwas.

Wir haben heute sicherlich gut Dichtungen aus Gummi oder ähnlichem, so 
dass es möglich sein sollte, ein idiotensicheres System zu entwickeln.


> Dichtschnur ist nett, aber teuer.

Die 150 Meter haben 15 Euro gekostet - also pro Meter 10 Cent. Pro 
Halbzollgewinde braucht man ca. 50 cm, was 5 Cent entspricht. Das würde 
ich jetzt nicht als soooo teuer bezeichnen.

Autor: Bin begeistert (Gast)
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Wow

34 Beiträge im Ing Forum um ne Wasserleitung abzudichten
wie soll sowas nur der normale Facharbeiter schaffen?

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Michael K-punkt schrieb:
> Mir ist auch unklar, warum mach immer noch diese mittelalterlichen
> Verbindungtechniken einsetzt.

Das liegt dann aber eher nicht am Hanf als solchen; ich habe schon 
etliche Dutzend Verschraubungen mit Hanf abgedichtet (Kaltwasser, 
Warmwasser, Heizung, ...) - alles dicht.

Im Gegenteil: diese mittelalterliche Technik beherrscht man, wenn man es 
einmal gezeigt bekommt und mittelmäßig begabt ist, in ein paar Minuten.
Dann hat man eine Verbindung, die ewig dicht hält.
Von allem, was moderner ist (Gummi, Kunststoff etc.) würde ich das nicht 
behaupten, bevor es nicht ein paar Jahrzehnte seine Funktion bewiesen 
hat.

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Bin begeistert schrieb:
> Wow
>
> 34 Beiträge im Ing Forum um ne Wasserleitung abzudichten
> wie soll sowas nur der normale Facharbeiter schaffen?

Dann ist der 35. Beitrag ja noch ein echter Gewinn :-)

Autor: Bin begeistert (Gast)
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Klaus Wachtler schrieb:
> Dann ist der 35. Beitrag ja noch ein echter Gewinn :-)

Gell :)

Autor: ... (Gast)
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Ich hab den Umgang mit Hanf zum Abdichten noch in der Schule gelernt.

Hat später beim Eigenheim dann auch sofort geklappt.
Naja beinahe, man muss schon die Gewinde schon fest anziehn.

Autor: Ideengeber (Gast)
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> Mir ist auch unklar, warum mach immer noch diese mittelalterlichen
> Verbindungtechniken einsetzt.

Weil es extrem zuverlässig, langlebig, günstig und jahrzenhte lang 
erprobt ist.

> Wir haben heute sicherlich gut Dichtungen aus Gummi oder ähnlichem

Haha. Schau Dir mal 40 Jahre altes Plastik oder Gummi an... Das ganze 
Kunststoffzeug verreckt schneller als man schauen kann.

Schau Dich mal in der Welt um, was alt wird: Stein, Keramik, Glas, 
Metall (z.B. Kupfer, Edelstähle) und Naturprodukte! Z.b. Holz, wenn es 
trocken bleibt, hält sehr lange. Dachstühle mit 40 Jahren sind kein 
Problem.

Alles was irgendwie mit Plastik zu tun hat, dünstet aus, wird spröde, 
verträgt kein (Sonnen-) Licht, ist empfindlich auf Temperaturwechsel 
etc.

Nur weil Du die Technik nicht beherrscht, etwas fachmännisch zu 
verarbeiten, ist dieses Produkt nicht schlecht.

Du bist noch jung, denkst man kann alles aus Büchern lernen und glaubst, 
alles was alt ist, ist veraltet. Mit der Zeit wirst Du diese jugendliche 
Sichtweise evtl. ablegen.

Autor: Elektronikkleber (Gast)
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Michael K-punkt schrieb:
> Mir ist auch unklar, warum mach immer noch diese mittelalterlichen
> Verbindungtechniken einsetzt.
Genau, ich verstehe auch nicht wie man noch löten kann in der 
Elektronik, es gibt doch schon leitende Kleber, wäre viel moderner. 
Gelötet wurden doch damals die Röhren vor dem 2. Weltkrieg, das ist 
nicht nur mittelalterlich, sondern für Elektronik geradezu Steinzeit!

Und warum gibts in Restaurantküchen noch offene Gasflammen, Steinzeit 
sag ich nur.
Oder gar Grillen mit Holzhohle, das haben die Ägypter gemacht, igitt.

Merke: Nicht alles was es schon länger gibt ist schlecht...

Autor: Elektronikkleber (Gast)
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Ideengeber schrieb:
> Dachstühle mit 40 Jahren

Du meinst 400 Jahre! Schau dir mal Fachwerkhäuser an.

Autor: Klempner (Gast)
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Ist das jetzt hier ein SHK Forum?

Autor: E-Technik rulez (Gast)
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Klempner schrieb:
> Ist das jetzt hier ein SHK Forum?

Nein. Nur ein weiterer Beweis der universalität der Leute hier.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Löten dort wo es sinnvoll ist.
Steckverbindung dort, wo es sinnvoll ist.

Es geht mir nicht darum, den Hanf zu verteufeln weil er ALT ist. Sondern 
weil ich mich frage, ob die Technik nicht aus einer Zeit kommt, als man 
noch Schwierigkeiten hatte, ein gescheites Gewinde zu schneiden.

Man könnte sich ja statt der Gummidichtungen auch gepresste Hanf-Ringe 
vorstellen. Einlegen, zuschrauben und gut ist.

Beim Hanf muss immer die Länge stimmen, die Wicklung etc. etc.


Ähnlich doof kommt ich mir beim Wäschewaschen vor. Während es bei 
Frühstücksbuffets Kaffeeautomaten gibt, wo eine vordefinierte Menge 
Kaffee rauskommt und auch Müslispender immer eine fast gleich große 
Portion an Schüttgut  produzieren können - ist es beim Einfüllen des 
Waschmittels noch immer so, dass man was rausnimmt, es waagrecht 
schüttelt, schaut obs auch nicht zu viel oder zu wenig ist...

Schweift natürlich etwas ab, ist mir schon klar.

P.S: Und danke an das Kompliment mit der Jugend! You made my day!

Autor: Klempner (Gast)
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E-Technik rulez schrieb:
> Beweis der universalität

Thema und Schreibweise stammen vom Bau. ;-)

Autor: Michael_ (Gast)
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Michael K-punkt schrieb:
> Es geht mir nicht darum, den Hanf zu verteufeln weil er ALT ist. Sondern
> weil ich mich frage, ob die Technik nicht aus einer Zeit kommt, als man
> noch Schwierigkeiten hatte, ein gescheites Gewinde zu schneiden.

Natürlich hast du Recht. Bei der Neuinstallation von Großprojekten 
(Flughafen BB :-) wird mit modernerer Technik gearbeitet.
Auch bei Kleinprojekten wie im eigenem Haus verwende ich für die Heizung 
Cu gelötet und für das Trinkwasser geklebtes PVC, wo aber Wandscheiben 
und andere Teile sauteuer sind.
Aber für Hähne und Armaturen ist auch für mich Hanf die erste Wahl.
Man muß etwas üben, aber ich habe das jetzt im Griff.

Michael K-punkt schrieb:
> Beim Hanf muss immer die Länge stimmen, die Wicklung etc. etc.

Nein! Gerade beim Hanf kann man "nachfasern".
Übe noch ein wenig!

Autor: Installateur (Gast)
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Michael_ schrieb:
> Auch bei Kleinprojekten wie im eigenem Haus verwende ich für die Heizung
> Cu gelötet und für das Trinkwasser geklebtes PVC, wo aber Wandscheiben
> und andere Teile sauteuer sind.

Das war vorgestern, heute wird Verbundrohr - oder auf Wunsch auch Kupfer 
- verpresst.

Autor: Michael_ (Gast)
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Installateur schrieb:
> oder auf Wunsch auch Kupfer
> - verpresst.

Als Installateur, wie du es wahrscheinlich bist, würde ich das auch 
empfehlen.
Es ist gut fürs Geschäft.
Um einen Heizkörper zusätzlich anzuschließen, wer leistet sich da schon 
als Privatmann die teuren Werkzeuge um Cu zu verpressen?
Übrigens verlöte ich Cu mit der Heißluftpistole. Geht prima!
Ein Heizungsmonteur hat mich daraufhin mal ganz entsetzt und ungläubig 
angeschaut.

Autor: Installateur (Gast)
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Michael_ schrieb:
> Um einen Heizkörper zusätzlich anzuschließen, wer leistet sich da schon
> als Privatmann die teuren Werkzeuge um Cu zu verpressen?

Solche Werkzeuge kann man sich auch leihen. Und Kupfer kann problemlos 
mit Verbundrohr gemischt werden.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Michael_ schrieb:

> Übrigens verlöte ich Cu mit der Heißluftpistole. Geht prima!
> Ein Heizungsmonteur hat mich daraufhin mal ganz entsetzt und ungläubig
> angeschaut.

Also Weichlöten? Mit Pb-haltigem Lot? (nicht als Kritik, sondern als 
ehrliche Frage!)

Autor: Michael_ (Gast)
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Ja doch! Den Gedanken an hartlöten mit der Heißluftpistole verhindert 
doch schon der menschliche Verstand.
Ganz normale Baumarktutensilien. Nur bei verlegten Leitungen wo drinn 
noch Wasser tröpfelt, da schafft es die Pistole nicht.
Probiere es doch mal. >1800W sollten es schon sein.
Und an Gasleitungen, welche hartgelötet werden, vergreife ich mich 
nicht.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Keine schlechte Idee.

Natürlich arbeitet der Profi vom Fach anders.

Mal zurück zum verpönten Plaste:
Wenn da was ausdünstet, ist es sowieso PVC-Müll. Der wurde nur für den 
Verkauf produziert.
Dagegen schaue man sich mal hochwertigere Kunststoffe an: z.B. 
Legobausteine. Der Kilopreis ist allerdings auch ordentlich.

Ein Mittelding wäre z.B. ABS, sowas wie die Telekom äh u.a. Siemens in 
ihren Innenausbau-Produkten wie Verteiler verwendet.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Es könnte ja auch so ne Art Hülse aus Hanf sein - vorgepresst und mit 
der richtigen Dicke, damit man die nur draufstecken/schrauben muss und 
dann ab damit ins Gewinde.

Wenn man aber mal genau hinschaut, verläuft das Gewinde bei Gussteilen 
konisch, bei gedrehten Messingteilen eher zylindrisch/gerade. Allein 
dadurch wird die Verbindung ja zum Meisterstück.

Autor: _Gast aus HL_ (Gast)
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Michael K-punkt schrieb:
> Wenn man aber mal genau hinschaut, verläuft das Gewinde bei Gussteilen
> konisch, bei gedrehten Messingteilen eher zylindrisch/gerade.

Das ist Absicht und das hat nichts mit dem verwendeten Werkstoff oder 
der Bearbeitungstechnik zu tun.

Man verwendet am Rohr ein konisches Außengewinde und am Gegenstück dann 
meist ein zylindrisches Gewinde, damit die Verbindung (bei der 
Verwendung von Dichtmitteln wie Hanf) überhaupt dicht wird.

man R-Gewinde

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Michael_ schrieb:
> Ja doch! Den Gedanken an hartlöten mit der Heißluftpistole verhindert
> doch schon der menschliche Verstand.
> Ganz normale Baumarktutensilien. Nur bei verlegten Leitungen wo drinn
> noch Wasser tröpfelt, da schafft es die Pistole nicht.
> Probiere es doch mal. >1800W sollten es schon sein.
> Und an Gasleitungen, welche hartgelötet werden, vergreife ich mich
> nicht.

Die Frage war auch nach dem verwendeten Lot. Bleihaltig?

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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_Gast aus HL_ schrieb:

> Man verwendet am Rohr ein konisches Außengewinde und am Gegenstück dann
> meist ein zylindrisches Gewinde, damit die Verbindung (bei der
> Verwendung von Dichtmitteln wie Hanf) überhaupt dicht wird.

Ja, und nun hab ich einen Reduziernippel (sorry, die heißen so), der ein 
gerade Gewinde hat.... Das soll ja genauso dicht werden wie das konische 
mit Hanf.

Autor: Frank Xy (flt)
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Michael K-punkt schrieb:
> _Gast aus HL_ schrieb:
>
>> Man verwendet am Rohr ein konisches Außengewinde und am Gegenstück dann
>> meist ein zylindrisches Gewinde, damit die Verbindung (bei der
>> Verwendung von Dichtmitteln wie Hanf) überhaupt dicht wird.
>
> Ja, und nun hab ich einen Reduziernippel (sorry, die heißen so), der ein
> gerade Gewinde hat.... Das soll ja genauso dicht werden wie das konische
> mit Hanf.

Vermutlich einen Rotgussnippel für Verschraubungen mit Flachdichtung.
Es gibt auch konische Nippel.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Frank Xy schrieb:
> Michael K-punkt schrieb:
>> _Gast aus HL_ schrieb:
>>
>>> Man verwendet am Rohr ein konisches Außengewinde und am Gegenstück dann
>>> meist ein zylindrisches Gewinde, damit die Verbindung (bei der
>>> Verwendung von Dichtmitteln wie Hanf) überhaupt dicht wird.
>>
>> Ja, und nun hab ich einen Reduziernippel (sorry, die heißen so), der ein
>> gerade Gewinde hat.... Das soll ja genauso dicht werden wie das konische
>> mit Hanf.
>
> Vermutlich einen Rotgussnippel für Verschraubungen mit Flachdichtung.
> Es gibt auch konische Nippel.

Es ist so ein S-Stück, was bei der Brausegarnitur mit dabei war.

http://www.ersatzteile24.at/de/shop/product_info/r...

Autor: _Gast aus HL_ (Gast)
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Michael K-punkt schrieb:
> Es ist so ein S-Stück, was bei der Brausegarnitur mit dabei war.

Dann ist es (auf der Abgangsseite) für Flachdichtungen ausgelegt, wie 
sie nun mal jede Duscharmatur hat. Wandseitig wird Hanf oder ein anderes 
Dichmittel verwendet.

Autor: UR-Schmitt (Gast)
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Michael K-punkt schrieb:
> Es ist so ein S-Stück, was bei der Brausegarnitur mit dabei war.

Jetzt wird mir klar daß du Probleme hattest das mit Hanf dichtzukriegen.
Das Zeug ist natürlich Glanzverchromt und das Geweinde extrem glatt.
Das musst du richtig grob quer zum Gewinde aufrauhen (Sägeblattmethode), 
dann hält der Hanf auch.
Das muss sichtig rauh werden so daß die Hornhaut hängen bleibt wenn du 
mit dem Finger das Gewinde entlang fährst.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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UR-Schmitt schrieb:
> Michael K-punkt schrieb:
>> Es ist so ein S-Stück, was bei der Brausegarnitur mit dabei war.
>
> Jetzt wird mir klar daß du Probleme hattest das mit Hanf dichtzukriegen.
> Das Zeug ist natürlich Glanzverchromt und das Geweinde extrem glatt.
> Das musst du richtig grob quer zum Gewinde aufrauhen (Sägeblattmethode),
> dann hält der Hanf auch.
> Das muss sichtig rauh werden so daß die Hornhaut hängen bleibt wenn du
> mit dem Finger das Gewinde entlang fährst.

Danke für den Tipp. Habs zwar aufgerauht, aber vielleicht geht da noch 
mehr. Alle Dichtstellen sind dicht, nur am 1/2-Ende diese Teiles kommt 
pro Stunde ein halber Tropfen raus. Aktuell steht ne kleine Schüssel 
unter, da ist nach einem Tag ein vierteln Teelöffel Wasser drin.

Aber gerichtet werden muss es trotzdem. Abgangsseitig ist es eine rote 
Dichtung, die dicht hält (3/4-Seite). Hatte diesen Exzenter auch schon 
mal draußen, aber es wurde nicht besser - trotz Loctite 55.

Beim nächsten Ausbau werd ich mal gucken, ob das Teil ggf. selber nen 
Riss hat oder so was ähnliches.

Autor: Klaus I. (klauspi)
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Ich kann mir das Teil gerade nicht vorstellen, ist es aber nicht 
möglich, dass
Autor: Gast aus HL (Gast)
Datum: 11.09.2012 15:15
Recht hat und das Gewinde gar nicht dichten soll, sondern eine Dichtung 
zwischen den Anschlüssen gehört?

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Wenn es nicht ganz dicht wird mit Hanf, dann kann man es schon versuchen 
einfach quellen zu lassen. Aber bei dir klingt es so, daß es einfach 
nicht dicht genug ist und nie was werden wird. Ich würde es nochmal 
machen. Loctite geht sicherlich nur, wenn es absolut trocken ist!!

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Abdul K. schrieb:
> Loctite geht sicherlich nur, wenn es absolut trocken ist!!

Das gegenüberliegende Innengewinde war definitiv NASS - daher danke für 
den guten Hinweis. Es stand noch ein wenig Wasser vom vorherigen Test 
drin.

Bei Hanf ist es wohl wurscht, aber bei Loctite 55 könnte das schon was 
ausmachen.

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Michael K-punkt schrieb:
> Bei Hanf ist es wohl wurscht, aber bei Loctite 55 könnte das schon was
> ausmachen.

Steht aber auch auf der Flasche, daß es trocken und sauber sein soll.
Die Diskussion hier dauert jetzt schon fast eine Woche, da hätte man das 
auch mal lesen können.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Klaus Wachtler schrieb:
> Michael K-punkt schrieb:
>> Bei Hanf ist es wohl wurscht, aber bei Loctite 55 könnte das schon was
>> ausmachen.
>
> Steht aber auch auf der Flasche, daß es trocken und sauber sein soll.
> Die Diskussion hier dauert jetzt schon fast eine Woche, da hätte man das
> auch mal lesen können.

1. Es ist keine Flasche, es ist ne Art Dose wie für Zahnseide
2. Das technische Datenblatt sagt nichts über trocken etc. aus.

Autor: Timm Thaler (timm-thaler)
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Michael K-punkt schrieb:
> Die Frage war auch nach dem verwendeten Lot. Bleihaltig?

Das Bleilot für Wasserleitungen aus dem Baumarkt ist bleifrei: 
Fittingslot Nr 3, Sn97Cu3

UR-Schmitt schrieb:
> Das Zeug ist natürlich Glanzverchromt und das Geweinde extrem glatt.
> Das musst du richtig grob quer zum Gewinde aufrauhen (Sägeblattmethode),
> dann hält der Hanf auch.

Und den Hanf richtig stramm aufwickeln und gut einbürsten.

Mir scheint auch Hanf, der zu trocken ist schneller mal mitzudrehen. 
Dann kann man den vorm Aufwickeln ganz leicht anfeuchten (Finger in 
Wasser und mal langstreichen).

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Ich schmier da immer gleich Armaturenfett in den Hanf. So richtig schön 
Sandkasten-Gematsche eben. Nur nicht zu viel drauf.

Ist denn LT55 keine Art Schraubenfestiger-Flüssigkeit? Die gibts ja auch 
in verschiedenen Festigkeitsstufen.

Autor: Michael_ (Gast)
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Timm Thaler schrieb:
> Michael K-punkt schrieb:
>> Die Frage war auch nach dem verwendeten Lot. Bleihaltig?
>
> Das Bleilot für Wasserleitungen aus dem Baumarkt ist bleifrei:
> Fittingslot Nr 3, Sn97Cu3

Danke für die Unterstützung. Mir ist es eigentlich egal, was da drin 
ist. Ich verwende es eben. Ich schau aber mal nach, was da draufsteht.
Aber das hätte  Michael K-punkt selbst erkennen können, wenn er seinen 
Körper mal in einen Baumarkt bewegt hätte. Man braucht ja noch mehr 
Utensilien.
Und wenn seine Verbindungen nicht dicht werden, fehlt es an Erfahrung 
oder an zwei linken Händen.
Bei so einer Duscharmatur habe ich auch 3 Anläufe gebraucht, bis es mit 
den Z-Stücken dicht war. Vor allem braucht man ein Dichtmittel, wo man 
zurückdrehen kann.
Als Amateur braucht man oft die mehrfache Zeit, aber die kostet ja 
nichts. Und irgenwie ist es dann doch fertig.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Was Profis abliefern, ist oftmals auch zweifelhaft. Wenn ich hier nur an 
die Elektrik im alten Haus denke. Muah. Da gibts nen Elektriker, der 
z.B. weder einen Schuko-Stecker richtig montiert, noch auf die Idee 
kommt den Schutzleiter weiterzuverbinden. Der gleiche Laden hat 
natürlich auch den Zählerschrank neu aufgebaut samt FIs und in Teilen 
des Hauses die klassische Nullung weiterlaufen lassen.

Da liefere ich bessere Qualität, es ist billiger selbstgemacht, und 
befriedigender sowieso. Termine gibts auch keine.

Das erste Mal ist es vielleicht schwierig und ungewohnt und teurer, 
danach kann man es.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Michael_ schrieb:

>> Das Bleilot für Wasserleitungen aus dem Baumarkt ist bleifrei:
>> Fittingslot Nr 3, Sn97Cu3
>
> Danke für die Unterstützung. Mir ist es eigentlich egal, was da drin
> ist. Ich verwende es eben.
..haben die Römer auch gesagt.

> Und wenn seine Verbindungen nicht dicht werden, fehlt es an Erfahrung
> oder an zwei linken Händen.

Schöne constructio ad sensum!

> Bei so einer Duscharmatur habe ich auch 3 Anläufe gebraucht, bis es mit
> den Z-Stücken dicht war. Vor allem braucht man ein Dichtmittel, wo man
> zurückdrehen kann.
> Als Amateur braucht man oft die mehrfache Zeit, aber die kostet ja
> nichts. Und irgenwie ist es dann doch fertig.

Na, da ich es erst einmal wieder aufgeschraubt habe bin ich jetzt quasi 
beim 2. Anlauf - und voll im Rahmen...

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Abdul K. schrieb:
> Ich schmier da immer gleich Armaturenfett in den Hanf. So richtig schön
> Sandkasten-Gematsche eben. Nur nicht zu viel drauf.
>
> Ist denn LT55 keine Art Schraubenfestiger-Flüssigkeit? Die gibts ja auch
> in verschiedenen Festigkeitsstufen.

Den Spruch, dass man das über Tante Google oder einen Gang in den 
Baumarkt hätte herausfinden können spare ich mir...

Ich dachte auch erst Loctite? - das sind doch diese Kleber-Fritzen. 
Nein, Loctite 55 kommt als weiße Schnur in einer Dose zum abwickeln, 
ähnlich wie Zahnseide, nur doch viel dicker.

http://www.amazon.de/Gewindedichtfaden-150m-Loct-5...

Autor: kolisson (Gast)
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wo bleiben denn die beliebten Fotos vom eigentlichen Problem ?

k.

Autor: Michael_ (Gast)
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Bei dem von mir verwendetem Lot steht Nr.1 auf der orangenen 
Plasterolle. Das nächste mal im BM schau ich mal, was da noch steht.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Michael K-punkt schrieb:
>> Ist denn LT55 keine Art Schraubenfestiger-Flüssigkeit? Die gibts ja auch
>> in verschiedenen Festigkeitsstufen.
>
> Den Spruch, dass man das über Tante Google oder einen Gang in den
> Baumarkt hätte herausfinden können spare ich mir...
>

Manchmal bin ich halt enthaltsam.
Ich weiß natürlich auch ganz genau, daß es jemand bringen wird ;-)
Genauso wie ich mir unliebe Gastbeiträge durch Mods kicken lasse. Die 
Methodik ist einfach.


> Ich dachte auch erst Loctite? - das sind doch diese Kleber-Fritzen.
> Nein, Loctite 55 kommt als weiße Schnur in einer Dose zum abwickeln,
> ähnlich wie Zahnseide, nur doch viel dicker.
>

Das kam mir dann auch aufgrund der Response.

Autor: UR-Schmitt (Gast)
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Michael K-punkt schrieb:
>> Bei so einer Duscharmatur habe ich auch 3 Anläufe gebraucht, bis es mit
>> den Z-Stücken dicht war. Vor allem braucht man ein Dichtmittel, wo man
>> zurückdrehen kann.
>> Als Amateur braucht man oft die mehrfache Zeit, aber die kostet ja
>> nichts. Und irgenwie ist es dann doch fertig.
>
> Na, da ich es erst einmal wieder aufgeschraubt habe bin ich jetzt quasi
> beim 2. Anlauf - und voll im Rahmen...

Die blöden glanzverchromten Gewinde sind schon die "hohe Schule" beim 
Abdichten mit Hanf. Das waren bei mir die einzigen Gewinde die nicht 
beim ersten Mal funktioniert haben.
Wie gesagt GUT aufrauhen.
Hanf als dünner gefächerter Strang mit parallel laufenden Fasern fest um 
das Gewinde wickeln, dabei mehrfach überkreuzen.
Ein etwa bohnengroßer Tropfen Fermit auf die Finger und fest in das 
aufgewickelte Hanf einstreichen.
Den Hanf und das Fermit in Drehrichtung mit der Drahtbürste fest 
einbürsten.
Danach sollte der Hanf etwa 2/3 der Gewindevertiefung einnehmen.
Einschrauben.
Die genaue Menge hängt vom Spiel zwischen Innen und Aussengewinde ab und 
muss durch Erfahrung ermittelt werden.
Das schwierige an dem Versatzstück ist daß man evt. zurückdrehen muss 
und es relativ genau auf "Tiefe" eingeschraubt werden muss.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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UR-Schmitt schrieb:

> Die blöden glanzverchromten Gewinde sind schon die "hohe Schule" beim
> Abdichten mit Hanf. Das waren bei mir die einzigen Gewinde die nicht
> beim ersten Mal funktioniert haben.

Dabei hängt das ganze Geschwurben UNTER der Spüle im Spülenschrank. Da 
schaut eh keiner hin.

> Wie gesagt GUT aufrauhen.
> Hanf als dünner gefächerter Strang mit parallel laufenden Fasern fest um
> das Gewinde wickeln, dabei mehrfach überkreuzen.
> Ein etwa bohnengroßer Tropfen Fermit auf die Finger und fest in das
> aufgewickelte Hanf einstreichen.

Das Fermit NACHHER hab ich noch nicht getestet, aber mit Gewinde 
fermitten hat es zumindest NICHT funktioniert.

> Den Hanf und das Fermit in Drehrichtung mit der Drahtbürste fest
> einbürsten.

Drahtbürste hab ich auch noch nicht ausprobiert. Danke für die Tipps.

> Danach sollte der Hanf etwa 2/3 der Gewindevertiefung einnehmen.
> Einschrauben.
> Die genaue Menge hängt vom Spiel zwischen Innen und Aussengewinde ab und
> muss durch Erfahrung ermittelt werden.

> Das schwierige an dem Versatzstück ist daß man evt. zurückdrehen muss
> und es relativ genau auf "Tiefe" eingeschraubt werden muss.

Es sollte ja die gleiche Höhe haben wie der andere Anschluss. Nun, um 1 
mm auszugleichen leg bei der Seite, die weiter "drin" ist, auf die 
Flanschseite der Armatur noch ne zusätzliche Dichtung (rotes 
Pappirgendwas) ein.

Klar, es ist schon ein Gefrickel.

Vielleicht macht mir dieses Projekt ja dann Lust, es mal mit SMD zu 
probieren...

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Michael K-punkt schrieb:
>> Wie gesagt GUT aufrauhen.
>> Hanf als dünner gefächerter Strang mit parallel laufenden Fasern fest um
>> das Gewinde wickeln, dabei mehrfach überkreuzen.
>> Ein etwa bohnengroßer Tropfen Fermit auf die Finger und fest in das
>> aufgewickelte Hanf einstreichen.
>
> Das Fermit NACHHER hab ich noch nicht getestet, aber mit Gewinde
> fermitten hat es zumindest NICHT funktioniert.

steht aber schon ziemlich weit oben:
Beitrag "Re: Abdichten von Wasserleitungen - immer noch Hanf erste Wahl?"

Wenn du erst dass Gewinde vollschmierst, bekommst du den Hanf doch nicht 
mehr fest in die Gewindegänge rein.
Kein Wunder, wenn dir die ganze Zeug dann weggeschoben wird.

>
>> Den Hanf und das Fermit in Drehrichtung mit der Drahtbürste fest
>> einbürsten.
>
> Drahtbürste hab ich auch noch nicht ausprobiert. Danke für die Tipps.

Das habe ich nie gemacht, und es auch nie benötigt.

Autor: Läubi .. (laeubi) (Moderator) Benutzerseite
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UR-Schmitt schrieb:
> Die blöden glanzverchromten Gewinde

Ich bin jetzt ja kein Experte, aber die welche ich bisher in der Hand 
hatten benötigten einfach eine (beiliegende) Gummidichtung.

Ansonsten kann ich was Klaus Wachtler schrieb bestätigen: Diese 
Stahlrohre gehen eigentlich nur gut mit Hanf, mit den Silikonbändchen 
hat es zwar teilweise geklappt, einiges wurde aber nie richtig dicht, 
sodass ich dann alles (trotz anfänglicher Skepsis) noch mal mit Hanf 
probiert hab was auch sehr gut klappte (erste Versuch), auch wenn meine 
Technik da sicher verbesserungswürdig ist.

Autor: Hans Grotte (memimmd)
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kann es leider auch bestätigen:
Hanf und Neo-Fermit Dichtmasse

War am Anfang mit Teflon-Band nicht dicht.

Gewinderillen des neuen Ventils grob mit der Säge angerauht, Hanf drauf, 
von außen anfangen zu wickeln, Neo-Fermit Dichtmasse, reindrehen, 
fertig, dicht. Nix Nachlaufen oder noch feucht. Es war wirklich sofort 
dicht.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Hans Grotte schrieb:
> Es war wirklich sofort dicht.

Na welch ein Glück. In den zwei Jahren wäre da sonst 'ne halbe Talsperre 
rausgelaufen...

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