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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik High-speed AVR


Autor: Ferdinand stehle (Gast)
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http://www.atmel.com/dyn/products/product_card.asp...

Ich habe den Link hier im Forum gefunden.
Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das ein AVR mit:
 - 48Mhz-RISC (48000000 Befehle/sec)!!!
 - USB/IrDA Controller!

Seht ihr Nachteile in diesem AVR?
Der Programmcode wird offenbar beim Reset aus einem externem Speicher
gelesen... das erfordert aber einen höheren Schaltungsaufwand.

Verfügbar ist dieser AVR aber meines Wissens noch nicht. Freu mich aber
schon!

Autor: Falk (Gast)
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Sieht interessant aus, aber wurde auch schon diskutiert z.B. hier:

http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-205173.html#new

Autor: Michael (Gast)
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AVR+USB+schnell klingt klasse. Schade, daß bis jetzt keiner avisiert
ist, bei dem z.B. der Flash in 2 unabhängige Blöcke aufgeteilt ist.
Einer für gerade, der andere für ungerade Adressen. Dürfte net so der
Schaltungsaufwand sein - so liefe der auch mit eff. 40MHz...

Autor: Benedikt (Gast)
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...aber mit dem Nachteil, dass Sprünge, branches usw. dann mindestens 4
Takte brauchen.

Autor: Ferdinand stehle (Gast)
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@Benedikt
Naja, das wird aber wohl durch die 3x Taktgeschwindigkeit wieder
ausgeglichen...

@Michael
Schade, dann hätte man ja wirklich einen "normalen" AVR mit höherer
Geschwindigkeit...

Falls jemand mir helfen kann: Beim Bootvorgang werden die Programmdaten
in den Programm-SRAM gelesen. Doch warum braucht man 3 verschiedene Modi
zum einlesen? Und wozu der USB-Mode? Wird dann das Programm durch den
USB-Port gelesen? Wozu?

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Ein USB-Bootloader ist äußerst praktisch - so können Firmwareupdates mit
dem USB-Devicetreiber ausgeliefert werden.
Ein Gerät mit einem so betriebenen Controller ist dann natürlich nur zu
gebrauchen, solange es mit einem USB-Host verbunden ist.

Das gleiche Prinzip wendet bereits der AN2131 von AnchorChips (jetzt
Cypress) an.

Autor: Thomas Burkhardt (Gast)
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Hi Rufus,

> Ein Gerät mit einem so betriebenen Controller ist dann natürlich nur
zu gebrauchen, solange es mit einem USB-Host verbunden ist

Beim AN21** ist das aber nur die halbe Wahrheit, da der µC sein
Programm im Ram nicht vergisst, wenn man's USB abstöpselt (nicht
Bus-powered versteht sich ;-) bzw. da auch ein Firmwareupdate eines
EEPROMS über USB möglich ist.

Autor: Jörn G. aus H. (Gast)
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Einziger Nachteil - er hat kein Flash, sondern nur den RAM aus dem er
auch seinen Code ausführt, der aber erst einmal reingeladen werden mu.
Daher auch die verschiedenen Modis:
Entweder lädt er nix, sondern bleibt dabei ein "dummer" USB/RS232
Wandler zu sein. Das wird wohl am meisten verwendet werden in großen
Stückzahlen von Firmen.
Oder er lädt es über USB
Oder er lädt es aus externem Flash (Dataflash)

Geiles Teil!

jörn

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