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Hallo, ich bin dabei, mir einen Signalgenerator auf Basis eines Atmega (Sinus, Rechteck, Dreieck...) aufzubauen. Am Ende der Signalkette sitzt ein OpAmp, der die gewählte Signalform ausgibt (bis vielleicht 30Khz). Ich möchte vor allem eine Dreieckspannung benutzen, um Kennlinien aufzunehmen, dafür reicht der Ausgangsstrom des OP aber nicht aus. Was kann man da tun? Noch eine weitere Frage: Ich brauche für meine Operationsverstärker eine negative Spannung von -18V. Gibt es eine Möglichkeit, diese aus einer positiven Spannung zu erzeugen? Ich habe von Schaltungen mit NE555 gelesen, die scheinen aber solche Spannungen nicht erzeugen zu können.. Bleibt mir vielleicht nur der Weg über einen Trafo mit zwei Sekundärspulen? Danke im Voraus, Adrian
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Sehr viel muss es nicht sein... Höchstens 200mA (es sei denn, das ist schon viel). Meine tl072 schaffen scheinbar immerhin 40mA, das sollte vielleicht fürs erste genügen. Problematischer ist aber momentan vor allem das Spannungsproblem. Ich las auch von der Möglichkeit, zwei dc/dc Converter einzusetzen und wie Spannungsquellen in Reihe zu schalten (haben die nicht trotzdem eine gemeinsame Masse?).
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Ich habe nun folgenden Plan: Ich nehme einen 18V Trafo (eine Wicklung sekundärseitig) mit 5VA (sehe ich es richtig, dass bei Last der Leistungsfaktor gegen 1 geht?). Damit bekomme ich ca. 23,4V Spitzenspannung am Ausgang nach dem Gleichrichter (ich habe mal 2V kalkuliert). Nun wird die positive Halbwelle für den 78XX, die negative für den 79XX genutzt, die dann ±18V erzeugen. Angeschlossen sind 4 Opamps, ein Atmega8 und ein DAC. Zusammen brauchen die sicher nicht mehr als der Trafo liefert? Mir ist nun ein Problem aufgefallen: Ich nutze ja nur eine Einweggleichrichtung, der Gleichrichtwert halbiert sich damit... Reicht es, wenn ich einfach einen großen Kondensator nehme, der mehr Ladung trägt, als die Schaltung je verbraucht? ;)
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buf634: 250mA, 150MHz, in den Rückkoppelzweig
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danke! der ist ideal