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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Taugt das Netzteil was ?


Autor: Max Kuhn (madget)
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Hallo
ich spiele mit dem gedanken mir ein "labornetzteil" zu kaufen. bis
jetzt hatte ich nur ein selbst zusammengebasteltes mit 0-12 und 1,5
ampere aber das ist nich so ganz das wahre. Ich brauche es primär zum
Basteln u.a. auch mit mikrocontrollern allerdings nichts all zu
anspruchvolles, Akkus laden und für modellbau (also nicht zu wenig
Ampere)
Preislich liegt bei ca 90 € die Schmerzgrenze (bin armer Schüler ;)

Bei Ebay habe ich mir das hier ausgeguckt.
Ebay-Artikel Nr. 5803181499
allerdings weiß ich nich ob sowas absoluter Schrott ist oder ob man's
benutzen kann. wie gesagt es geht mir nicht um das letzte millivolt
restwelligkeit. Wenn Ihr allerdings andere Vorschläge habt, die meine
kasse nicht all zu sehr überstrapazieren bin ich immer dankbar dafür.
Nur selbstbau wäre mir zu umständlich.Außer es gibt da irgendwelche
wirklich guten alternativen.

Ach ja es sollte schon so um die 30V 5A und strom- und
spannungsregelung mit Anzeige von den Sollwerten haben.

Bin gespannt auf eure Antworten
Max

Autor: Marcel Mischke (marcel)
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Also ich find das Netzteil richtig gut.
Wir haben das in unserer Ausbildung.
Regelt auch sehr gut nach.
Also ich find es ist sein Geld auf jedenfall wert.

Autor: Christoph (Gast)
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Also ich habe das NT auch vor ein paar Tagen bei dem selben Anbieter
gekauft. Allerdings mit 3A und nicht über ebay, sonst bei dem Shop des
Typen selbst.
Ist günstiger !!!
Wenn du noch ein paar Tage zeit hast, bis mein Paket eingetroffen ist,
dann kann ich dir sagen wie der "kleine Bruder" davon ist.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Naja, der übliche China-Schrott eben. Funktionieren tut es bestimmt, nur
darfst Du davon keine Wunder erwarten.

So hat der interne Trafo vermutlich mehrere Spannungen von denen per
Relais umgeschaltet wird. Wenn Du also die Spannung von 0 bis 30 Volt
durchdrehen willst, und das während Du 5 Ampere ziehst, wirst Du jeden
Umschaltepunkt an der Ausgangsspannung deutlich sehen.

Naja, die technischen Angaben nützen auch nicht so viel, denn es fehlt
z.B. bei der Lastregulierung, bei welcher Spannung, Frequenz und Größe
der Laständerung dieser Wert erreicht werden soll.

Aber die Angabe zur Stromregulierung lässt nicht so viel gutes
erahnen:

    CC < 5x 10-3 + 10mA

Das würde ich so verstehen, 0,1% vom eingestellten Strom + 10 mA. Und
das ist beschissen... Das wären bei eingestellten 1 Ampere insgesamt 15
mA. Nicht besonders gut. Vor allem die +10 mA...

Und Restwelligkeit 1 mV? Bei welcher Ausgangsspannung, bei welchem
Strom? Naja...

Es tut sicher seinen Dienst. Aber es soll 150 Watt abgegen können (30
Volt * 5 Ampere), soll nur ca. 85,- Euro kosten, davon sind 16%
Mehrwertsteuer, der Verkäufer will auch etwas verdienen, Zoll hat es
bei der Einfuhr auch gekostet, der Hersteller in China verdient daran
auch noch etwas, der Logistikunternehmer der das Teil von China nach
Deutschland verschifft hat hat davon auch noch etwas verdient, das
Stahlgehäuse und das Kupfer für den Trafo muss auch bezahlt werden...

Naja, da bleibt für die Elektronik nicht so sonderlich viel übrig. Also
wird da an jeder Schraube gespart worden sein. Und das merkt man
einfach.

Qualität und Zuverlässigkeit bekommst Du für 90,- Euro bei 150 Watt
Abgabeleistung mit Sicherheit nicht.

Entweder Dein Euro-Limit erhöhen, oder die Netzteilleistung
reduzieren.

Brauchst Du wirklich 5 Ampere und 30 Volt? Vielleicht reichen ja auch
schon 15 oder 25 Volt und 3 Ampere? Dann kann man dann auch schon mal
zum besseren Gerät greifen und hat daran mehr Freude...

Autor: Max Kuhn (madget)
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Schwup und schon bin ich desillusioniert ;)
30volt und 5 amperer müssen natürlich nicht sein wären aber schon sehr
praktisch. ok 30 volt brauch ich nicht unbedingt aber 4 ampere würde
ich mir schon wünschen.
Weiß denn jemand wo man gute und günstige Netzgeräte bekommt? Die von
reichelt sind ja schon heftig im preis conrad kann man sowiso schonmal
abhaken und pollin hat glaub ich die gleichen wie die, die bei ebay
angeboten werden.
also irgendwelche geheimtipps ?
meine Ansprüche könnte ich auf 15 volt und 4 ampere runterschrauben.

Autor: Ingo H. (putzlowitsch)
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Ja, diese Teile gibt es auch als 3-fach-Netzteile, sehen fast genau so
aus, sind nur breiter und liefern z.B. 2x0..30V bei 2x0..3A und feste
5V/3A. So eins hatte ich auch mal vor 1 1/2 Jahren bei eBay gekauft
(ca. 140 Euro).
Wie Unbekannt schon vermutet, intern wird der Trafo umgeschaltet, man
hört beim durchfahren des Spannungsbereiches das entsprechende klicken
der Relais.
Meins sollte laut Beschreibung Grob-/Feineinsteller haben, war aber
nicht der Fall. So gestaltete sich das Enstellen der Spannungs- oder
Stromwerte bisweilen zum Geduldsspiel. Bei dem oben genannten
Einfachnetzteil scheinen aber tatsächlich Grob-/Feineinsteller
vorhanden zu sein.
Kurz und gut, richtig glücklch war ich mit dem Teil nicht und habe es
letztendlich wieder bei eBay verkloppt (hab immerhin noch knapp über
100 Euro dfür bekommen).

Gruß
Ingo

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Ich weiß nicht, was an einer Relaisumschaltung schlecht sein soll, sie
ist doch wesentlich störärmer als eine Phasenanschnittsteuerung.

Alle guten Labornetzteile machen es deshalb so.

Sinnvoll ist natürlich, wenn man zur Einstellung entweder ein 10-Gang
Poti oder ne Feineinstellung hat.


Was man aber unbedingt überprüfen sollte, ist das Einschalt- und
Ausschaltverhalten. Bei schlecht durchdachten Schaltungen kann es sein,
daß dann Spannungs- oder Stromwerte über dem eingestellten Wert
auftreten, was dann tödlich für die zu versorgende Schaltung sein
kann.

Ich hatte mal ein altes Programmiergerät, was die EPROMs zerschießen
konnte und deshalb durfte man die EPROMs nur nach dem Einschalten
einstecken und mußte sie vor dem Ausschalten wieder entnehmen.


Peter

Autor: Daniel (Gast)
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<"Taugt das Netzteil was ?">
Aus meiner Sicht ist das Teil Schrott...Ok, für das Geld kann man
nichts sagen, aber um es Labornetzteil zu nennen reicht es auf keinen
Fall. Ich bin zwar auch ein armer Schüler, aber ich habe mir Folgendes
zum Grundsatz gemacht: Wenn ich etwas kaufe, dann nur was richtig
Gutes, da man sonst alles zweimal kauft. Ich besitze demnach auch ein
dementsprechendes Netzteil   :) War aber auch ein "bisschen" teurer.
Aber für die Zwecke, für die du es benutzen willst kannst es ja mal
probieren.
Gruß Daniel!

Autor: Marillion (Gast)
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Also, Peter spricht da einen ganz wichtigen Punkt an: Der Verlauf der
Ausgangsspannung beim Ein- und Ausschalten.
Nachdem ich aus obigem Grund, zerstöreriche Erfahrungen mit sog.
günstigen Netzteilen gemacht habe benutze ich nur noch Netzteile bei
denen die Ausgangsklemmen mittels Relais vom Reglerteil getrennt werden
können(z.B.Hameg HM8040).


Marillion

Autor: Benedikt (Gast)
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Die billigste (und vermutlich auch beste Lösung):
Gutes Netzteil mit etwa 0-25V, 0-1A (eventuell auch 2 fach um negative
Spannungen zu bekommen), für empfindliche Sachen (uC,
Audio/Videoschaltungen usw.) und ein etwas robusteres, billiges mit
0-50V, 0-5A) für den Rest (Motoren, Endstufen usw, eben alles das was
etwas mehr Strom braucht und nicht so empfindlich ist).

Autor: moin (Gast)
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Habt ihr einen Vorschlag, wo ein gutes einfaches Netzteil mit wenig
Brummen und den Forterungen von Benedikt (0-25V 0-1A Doppelnetzteil) zu
bekommen ist?
moin

Autor: Winfried (Gast)
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Hab mich vor 2 Jahren auch dazu verführen lassen, so ein Netzteil zu
kaufen. Es gab in dieser Preisklasse so gut wie keine Konkurenz. Als
ich es geliefert bekommen habe, funktionierte es nicht. Als ich es
aufschraubte, waren ein paar Kabel wegen kalter Lötstelle abgegangen.

Das war jedoch auch mein Glück: Hineingeschaut wurde mir so übel, als
ich mir den Aufbau anschaute, dass ich sofort wusste: Nein, sowas
willst du nicht haben. Und verwundert war ich auch: Wie kann sowas
überhaupt funktionieren?

Ich habe es eingepackt und sofort wieder zurückgeschickt. So war ich
mal wieder desillusioniert und weiß, dass man für so ein Geld kein
vernünftiges Netzteil bauen kann. Dann lieber ein altes gebrauchtes
Gerät von einem Markenhersteller über Ebay kaufen. So ein gutes
Netzteil kauft man sich manchmal nur einmal im Leben, da darf es auch
ein wenig mehr kosten.

Autor: Max Kuhn (madget)
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na gut
dann werde ich wohl noch ein bisschen sparen, nach nem gebrauchten bei
ebay ausschau halten und den vorschlag von Benedikt beherzigen.

Autor: Thomas O. (Gast)
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am besten nie auf eine 100% sichere Versorgungsspannung verlassen.
Gerade wenn man mit IC's hantiert sollte man der Versorgungsspannung
wenigstens nen Wiederstand und Z-Diode spendieren, um da auf Nummer
sicher zu gehen. Mir ist auch schonmal wegen der fehlenden Diode durch
einen Spannungsimpuls der Spannungregler kaputt gegangen statt 5V hatte
ich dann 12V auf meinem Board.

Autor: Axel R. (axelr) Flattr this
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noch besser, wenn Dir sowas beim Motorola Evaluationboard für's (damals
topaktuelle) D15 GSM Modul passiert (U_max 3.6V).
War übrigens mit diesem Netzteil. Die Spannung war auf 0.8Volt
zusammengebrochen - dachte ich, wegen der Strombegrenzung...
Also habe ich die Strombegrenzung hochgedreht.
War aber so das ich nicht die Strombegrenzung hochgedreht habe, sondern
die Spannung. Die Strombegrenzung stand schon auf Anschlag.
So schnell konnte ich garnicht reagieren, wie die Tantals im und umn
Modul mir um die Ohren flogen.
Sicher: ich habe das Netzteil falsch bedient(am falschen Rad gedreht
->selbst schulz)
Jetzt sieh Dir das Netzteil nochmal von vorn an...
Bei dem symmetrischen Aufbau kann man schon mal  - - -

Gruß und schönen Abend noch
AxelR.

Autor: Jens (Gast)
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> Weiß denn jemand wo man gute und günstige Netzgeräte bekommt?

Schau mal bei www.singer-elektronik.de, dort gibt es gebrauchte
Labornetzteile und anhand des Preises kannst du ungefähr sehen, wie
teuer ein "gutes" Gerät war (ist).

Ich habe bei billigen "Labor"-Netzteilen erlebt, daß die
Ausgangsspannung nach abschalten langsam abfällt, weil sich die
eingebauten Elkos erst noch entladen müssen. Gerade bei kleinem
Laststrom kann das schon sehr lange dauern. Das sollte nicht sein, denn
wenn ich den Schalter ausschalte erwarte ich auch, daß im selben Moment
die Klemmenspannung an der Last weg ist.

Autor: Max Kuhn (madget)
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So habe mich nochmal ein bisschen umgesehen und bei elv ein ganz
interessantes teil gefunden : SPS 7330
http://www.elv.de/Shopping/ArtikelDetail.asp?Sessi...

Ist ein Schaltnetzteil hat bei 8volt 5 ampere und bei 30 volt noch 2,5
ampere und kostet auch nicht die welt. allerdings habe ich keine
angaben zur spannungsstablität etc. gefunden nur 20 mv restwelligkeit
bei Vollast. was mir aber egal wäre weil ich anspruchsvollere
Schaltungen sowiso nicht bei vollast betreiben würde. Ich mein welche
mikrocontrollerschaltung braucht 70VA ?

Meine frage an euch: hat einer so ein teil und kann sagen, ob es als
bastelgerät brauchbar ist oder ob ich doch mit irgendwelchen
enttäuschungen rechnen muss.
Wie gesagt, ich möchte nochmal betonen, dass ich bis jetzt mit nem
einstellbaren linearregler für 12 volt 1 ampere zurechtbekommen bin.
brauche also meines wissens nix supergenaues. es sollte halt nur gut
funktionieren. zur not kann ich die spannung immer noch filtern, oder
?

also
danke schonmal für alle antworten.

Autor: Thomas O. (Gast)
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habe auch mal ne Frage bezüglich der Anforderungen an ein Netzteil. Wenn
man z.b. mit einer Zündspule arbeitet die beim Abschalten Primärseitig
z.b. 200V erzeugt, wie müsste dann das Netzteil aufgebaut sein? Ich
habe mir ein extra 5V Netzteil gebaut mit einigen Sachen drin die mir
sowohl negative als auch positive Überspannugnen sofort kurzschließt,
das würde dann für solche Versuche nicht gehen. Aber wie bekommt man
sowas hin wenn man z.b. auch den Spannungsregler schützen will oder
sind das dann alles Netzteile die nur einen Trafo drin haben?

Was sagt Labornetzteil aus? Das man das Ding in der Spannung und
Strombegrenzung einstellen kann oder das es gröberen Bedingungen
wiedersteht?

Autor: Axel R. (axelr) Flattr this
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Hallo Max,
einen Kurzwellenempfänger wirst Du daran nicht betreiben können. Leider
steht auch nichts zur Ausregelung von Lastsprüngen.
Sonst schein die Sache in ORdnung zu gehen...

Gruß
Axel

Autor: Marillion (Gast)
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Gerade bei ELV-Geräten muß man aufpassen: Parameter die in der
Beschreibung nicht aufgeführt werden, sind meist 'unter aller Sau'.

Autor: Max Kuhn (madget)
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Ich denke ich werde es mal riskieren und mir das gerät bestellen.
(Wenn jemand noch gute alternativen kennt, immer her damit ich bestelle
erst in nen paar tagen)
Mal ne dumme frage: gibt es ne einfache möglichkeit einigermaßen
objektive aussagen über die qualität vom netzteil zu machen ohne
aufwendige messinstrumente ? hab nur nen multimeter zur verfügung kein
oszi oder sowas.

Autor: Max Kuhn (madget)
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So zu spät hab grad bei elv ne auktion gesehen und konnte nich
widerstehen ;)
http://www.auktion.elv.de/Shopping/ArtikelDetail.a...
was sagt ihr für den preis dazu ?
wenns nicht passt kann man das glaub ich ganz ordentlich bei ebay
vertiken.

Autor: Max Kuhn (madget)
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achso, habs für ca 65€ bekommen

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