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Forum: Markt Entwickler für Motorsteuerung gesucht!


Autor: Gunther Frohnhöfer (Gast)
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Hallo
ich suche jemand der mir zu einem Festpreis eine auf einem DSP
basierend eine Steuerung für einen Synchronmotor entwickelt der einen
Plattenspieler antreibt. Die UA sollte ein Sinus sein einstellbar 5-24V
der nach dem Einschalten langsam bis auf Nennfrequenz ansteigt(ca. 50
Hz) und auch eine Umschaltmöglichkeit für 45 und 78 U/min beinhaltet.
Natürlich braucht das Teil ne Endstufe die die Motoren treibt am besten
eine Digitale. Die Leistung am Ausgang liegt bei ca 30 Watt.
Ich suche ein komplettes Board mit Netzteil DSp und Endstufe.
Für nähere Infos bitte mailen

MFG

frohnhöfer

Autor: Jürgen Schuhmacher (engineer) Benutzerseite
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Wieso muss es ein DSP sein ? Über wlche Schnittstelle sollen die
Vorgaben (UA) in die Schaltung?  Was ist denn mit der LP33 speed ?

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Gunther,

du könntest evtl. einen fertigen Umrichter nehmen und das Leistungsteil
für kleine Versorgungsspannung modifizieren. Kommt sicherlich billiger
als das ganze "neu zu erfinden". Die Dinger gibts in der Bucht
häufiger für kleines Geld.

Gruß Thomas

Autor: Gunther Frohnhöfer (Gast)
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Danke für Eure Antworten. Es soll ein DSP sein weil es technologisch
kaum jemand in unserem Bereich gibt der das hat. Das Teil soll einfach
3 programmierbare Ausgangsfrequenzen haben und 2 um 90 Grad versetzte
Ua. Die sollten in einem Bereich um +- 10 Grad in der Pahse
verschiebbar sein. Die Ua sollte in der Höhe einstellbar sein um für
verschiedene Motoren einsetzbar zu sein.
Hat irgendjemand eine Idee wie das gehen kann und welchen ungefähren
Kostenrahmen so ein Projekt hat?
Danke

Autor: Unbekannter (Gast)
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Warum das Werkzeug so festzurren? Nur damit DSP drauf steht?

Die Lösung ist ja nicht weiter kompliziert.

Entweder eine Analoge Endstufe mit massig Verlusten und butterweichen
Ausgangsspannungen oder eine Strom-Chopper-Endstufe die eben (bei Audio
vorzugsweise) so mit rund 40 kHz arbeitet.

Dann braucht man noch eine Methode um die beiden Sinus-Signale zu
erzeugen. Dafür würde ich aber nie und nimmer einen DSP nehmen. Das
wäre mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Das geht auch simpler. Denn
mehr als 20 kHz Abtastrate braucht man eh nicht (beim Strom-Chopper).

Autor: G. Frohnhöfer (Gast)
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Also das Teil macht kein Audio ich brauche aber einen sauberen Sinus am
Ausgang für den vibrationsarmen Lauf des Motors. Eine Ausgangsstufe in
Digitaltechnik mit wenig Verlust scheint mir auch die beste Lösung.
Ich brauche 3 Frequenzen für den Motor. Die Frequenzen müssen gleitend
anliegen also die Frequenz sollte innerhalb von 5-10sec. auf den
eingestellen Wert laufen nicht sofort. Ansonsten bin ich für neue Ideen
auch abseits eines DSP offen.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Ein Plattenspieler nicht für Audio? Hmm...

Naja, bei Definitionen wie "sauberen Sinus" ist es natürlich schwer,
abzuschätzen wo "sauber" anfängt und "sauber" aufhört. Bei einem
Strom-Chopper hat man auf jeden Fall die Chopper-Frequenz in der
Ausgangsspannung und die Spannung ist eben eine PWM-Rechteckspannung.

Autor: G. Frohnhöfer (Gast)
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das Teil steuert den Motor und der macht kein ja bekanntlich kein
Audiosignal. Sinus sollte unter 0.1% Klirr liegen.

Autor: G. Frohnhöfer (Gast)
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Und ich brauche einen Sinus am Ausgang kein Rechteck das funktioniert
nicht

Autor: O. Dreyer (Gast)
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Das ganze macht nur Sinn, wenn die sich einstellende Drehzahl des
Plattentellers per Rückkopplung auf den Regelkreis gegeben wird.
Das ganze kippts schon (PLL).
Übrigenz, ein DSP ist ist überdimensioniert, ein uC reicht auch.
Den Klirrfaktor kann man auch mit anderen Komponenten beeinflussen.
Mit dem Motor kann man nur die Gleichlaufschwankungen beieinflussen.

Wichtige Fragen sind außerdem wie teuer darf die Lösung sein?
Wie teuer darf die Entwicklung sein und wie lange darf sie dauern?

Gruß

O. Dreyer

Autor: G. Frohnhöfer (Gast)
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Wichtige Fragen sind außerdem wie teuer darf die Lösung sein?
Wie teuer darf die Entwicklung sein und wie lange darf sie dauern?

Die Entwicklung sollte zeitnah abgeschlossen werden. preislich habe ich
keine Vorstellung das wollte ich eigentlich eher hier erfahren

Autor: O. Dreyer (Gast)
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Die Entwicklungsdauer hängt sicher stark von der geforderten Lösung ab.
Ich persönlich würde durchaus sowas realisieren können.
Bin aber so ziemlich ausgelastet. Höchstens als Zweitprojekt)
Über Preise würde ich hier nicht reden.

Wenn der Auftraggeber Entwicklungstools stellen kann, ist die
Entwicklung sicher etwas günstiger.

Als grobe Richtung können sicher die Stundensätze für Freiberufler von
www.gulp.de  Projektdauer  Risikozuschlag + Projektkosten ~=
Auftragssumme dienen.

Gruß

O. Dreyer

PS: SOll ich sie mal per Email kontaktieren?

Autor: G. Frohnhöfer (Gast)
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ja machen Sie das Bitte.
gf@acoustic-signature.com

Autor: Thomas (Gast)
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Ein DSP ist nicht unbedingt überdimensioniert, es ist häufig viel
einfacher einen schnellen Prozessor langsam zu machen als umgekehrt.
Und von der Kostenseite ist das schon lange kein Grund mehr. Siehe z.B.
Blackfin oder TMS320F2407, TMS320F2812......


Gruß Thomas

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