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Forum: Offtopic Lötstation


Autor: haves (Gast)
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Hallo,

ich möchte mir eine anständige Lötstation anschaffen.
Bis jetzt wäre meine Wahl auf die "Weller WSD81" gefallen.

Nach einigen Recherchen sind mir die Geräte von AOYUE aufgefallen.
Persönlicher Favorit wäre die AOYUE-2738.

Jetzt möchte ich von euch wissen ob hier schon jemand damit Erfahrungen
gemacht hat bzw. ob es Sachen gibt die man da noch beachten muss?!

Danke im Voraus
MfG
haves

Autor: glang (Gast)
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Hallo!
Ich benutze hier eine Lötstation Weller WS80 mit dem Lötkolben WSP80.
Der Lötkolben ist sehr klein und handlich.
Was besonders gut ist. Das kleine Ding hat 80W. Mit einer dicken
Lötspitze lassen sich trotzdem dicke Kabel anlöten. z.B.4qmm dicke
Kabel.
Das verlangt schon nach Wärmenachschub das das Ding beherscht.
Dünne Lötspitzen brauche ich hier zum löten vobn SMDs. Dann benutze ich
die Lötpaste Edsyn CR44 SMD von z.B. Reichelt.
Zuhause habe ich einen sehr alten Lötkolben. Das ist ein Ersa TE50 mit
selbstgemachter Lötstation. Das war damals das Beste was man kriegen
konnte. Der Weller ist dagegen um einige Nummern besser und handlicher.
Der Ersa Lötkolben ist sehr lang und daher etwas unhandlicher.
Fazit: Mit dem Weller Lötkolben WSP80 hast du auf jedenfall einen guten
Griff gemacht.
Viel Spaß bei deiner Wahl.
mfg G.Lang

Autor: Jens (Gast)
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Nimm ne Ersa Analog 60, ist günstig, robust und sehr leistungsstark.

Autor: Hubert.G (Gast)
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Diese verhältnismäßig günstigen Lötstationen haben den Nachteil das sie
nur max. 40W haben. Wenn man mal auf einer etwas größeren Massefläche
was löten soll verkommt das meist ins kleben.
Da sowas auch einen Anschaffung für etwas längere Zeit ist sollte man
bedenken das man auch in 5 Jahren noch Lötspitzen und Zubehör bekommen
sollte.

Autor: Benedikt (Gast)
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Ich habe die WSD81 und den Lötkolben WSP80 und bin damit sehr
zufrieden.
Die 80W spürt man deutlich, wenn man mal z.B. eine Massefläche lötet.
Ich habe auch schon mit der 25W Version der Lötkolbens gelötet, und
hier spürt man deutlich die geringe Leistung, selbst wenn man nur
Stiftleisten einlötet, dauert es deutlich länger.

Ich hatte schon einige Lötstationen, und man merkt doch einen großen
Unterschied zwischen einer Weller Lötstation und einem Noname 50-100€
Produkt, nicht nur beim Löten, sondern auch bei dem verfügbaren Zubehör
und der Lebensdauer.

Autor: Jens (Gast)
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Naja die Analog 60 hat 60W und mit der habe ich schon Stützkondensatoren
auf einem P4-Mainboard ausgetauscht. Was da an Massefläche vorhanden ist
und wie krass die Temperatur dadurch abgezogen wird, dürfte klar sein.

Übrigens meine Ersa ist über 10 Jahre alt, Lötspitzen gibts bei
Reichelt. Denn glücklicherweise haben sich die nicht wesentlich
verändert. Die Analog 60 verwendet fast die gleichen Spitzen wie meine
MS6000.

An der Uni haben wir auch ältere Weller-Stationen. Bei denen nervt mich
kolosal das Kabel zum Lötkolben, denn das ist definitiv nicht mehr
gerade zu kriegen. Es verdreht sich ständig, ist einfach der Horror.
Naja und meine Ersa hat ein Silikonkabel, ist sehr weich und flexibel
und noch so wie am ersten Tag.

Meine Meinung ist halt, daß die Ersa und Weller relativ gleich sind
wenn es um den privaten Einsatz geht. Mag sein, daß im industriellen
Einsatz die Weller ihre Vorzüge haben.

Autor: glang (Gast)
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Hallo Jens!
Das ist richtig, die alten Wellers hatten ein weisses Kunststoffkabel.
Das ist aber sehr lange her.
Der WSP80 hat ein rundes Silikonkabel. Da verdreht sich nichts und es
ist sehr flexibel.
Weiterhin denke ich auch dass der Unterschied zwischen den heutigen
Ersas und Wellers nicht so groß sind.
Es hat sich viel getan in der letzten Zeit.
Da ich aber jetzt nur einen Weller WSP80 habe, kann ich natürlich
nichts über die neuen Ersas schreiben. Wir machen hier SMD Bestückung
und Leistungs Endstufen mit riesigen Masseflächen. Das ist alles kein
Problem.
Als Entlötstation haben wir hier einen PACE Entlötkolben. Der ist viel
besser als der Weller Entlötkolben. Falls das auch in Frage kommt.
Über eine PACE Lötstaion habe ich bei uns mal gesehen, aber ich habe
ihn nie benutzt. Kann ich nichts zu sagen. Sieht zumindest sehr
passabel aus.Gruß G.lang

Autor: haves (Gast)
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Erstmal danke für die Antworten.

Also wäre diese Station tauglich oder?
Hier nochmal ein Link dazu:
http://shop.wiltec.info/tabshop_s/aoyue_2738_repai...

Der Lötkolben hat ja schießlich 70W, es wird noch in 5 Jahren
Lötspitzen usw. dafür geben, die Ersatzteile sind sehr günstig (und
einzeln erhältlich) und der Preis is ja eigentlich auch gut.
??

Autor: glang (Gast)
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Es sieht zumindest gut aus.
Da ist ein Heissluftlöter dabei. Der ist gut für SMD Lötungen.
Ich selber kenne nur einen Heißluft Lötkolben auch von Weller. Der hat
eine kleine Düse. Alles Andere an Düsen haben wir nie gebraucht. Es ist
wichtig, dass die Heißluftdüsenöffnung klein ist. Sonst bläst du mehrere
SMD Teile mit weg, die du nicht weg haben willst.
Was den Lötkolben betrifft: Es ist wichtig, dass die 70Watt an die
Lötstelle auch ankommen. Bei großen Masseflächen eine kurze und dicke
Lötspitze verwenden. Beim Weller ist der mechanische Übergang von der
Spitze zu den Heizkörper eine dicke Fläche. Wie das bei Aoyue Lötkolben
ist, weiß ich nicht. Auch vom Hersteller habe ich nie was gesehen oder
gehört. Gibt es da nur diese beiden Spitzen? -- Zu geringe Auswahl.
In Sachen Ersatzteile bist du bei Weller und Ersa immer auf der
sicheren Seite. Die Teile für meinen alten TE50 bekomme ich immer noch.
Bei den Weller Lötstationen ist es, dass socviele Firmen einen Weller
haben und ständig Lötspitzen verbrauchen. Von den ältesten Dingern
bekommt man noch alles.
Fazit: Du möchtest eine verlässliche Antwort haben auf eine gute
Lötstation. Naja was soll ich schreiben, nimm den WSP80 und keinen
Anderen. Aber mal sehen wer da noch schreibt.
ciao  Greg Lang

Autor: ben (Gast)
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Hallo haves,
hast das Ding nun gekauft? Ich liebäugle auch damit kann mich aber noch
nicht durchringen, da ERSA,Weller Heißluftgeräte etc. ein vielfaches
Kosten und weniger können. Wenns das Ding gut ist könnte ich endlich
den Toster-Reflow-Eigenbau für SMD in die Tonne kloppen :).
mfg Ben

Autor: haves (Gast)
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Hi ben,

hab mich selber noch nicht Durchgerungen, da meine bisherige Station
noch ausreicht. Sobald sich das ändert werd ich mich nochmal melden.

mfg haves

Autor: Freak5 (Gast)
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Ich habe mir die Wella 40W Digital gekauft. Ich finde die Station
genial, aber im Nachhinein hätte ich die 80W doch gut bebraucen können.
Dicke Kabel lassen sich damit nur ausreichend löten.

Wenn man so ein Baumarktlötzinn verwende kriegt man das kaum noch
flüssig. Das von Reichelt schmilzt aber noch halbwegs gut, so dass man
4mm² Draht auch etwas löten kann.

Autor: Christoph (Gast)
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Hallo!
Da meine alte 30 € Lötstation den geist aufgegeben hat, brauche ich
eine neue. Da die alte noname nicht lange gehalten hat, will ich mir
jetzt eine von Weller oder Ersa kaufen. Es gibt von jeder firma ein
modell in meiner preisklasse, und so muss ich mich zwischen der "Ersa
Analog 60" und der "Weller WTCP 51" entscheiden.
Hat jemand schon erfahrungen mit einer dieser Lötstationen gamacht?

Im Notfall (wenn ich nicht mehr geld hab) würde ich auch "Weller WHS
40" nehmen. Hat die jemand oder kann mir wer sagen od bei der der
Lötkolben-Ablageständer fix auf der Lötstation drauf ist oder ob das
ein eigenes teil ist?

MfG,
Christoph

Autor: Reinhold Bill (ebill)
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Von WTCP 51 (Magnastat) würde ich dringend abraten, da die Löttemperatur
FEST ist und nur durch Wechsel der Lötspitze verändert werden kann. Dies
ist ist nur für "Löten am Fließband" sinnvoll.

Als Weller Lötstation für den Elektronikamateur kommen z. B. WS 50/51
oder besser WS 80/81 in Frage. Eine gebrauchte WECP 20 würde im Prinzip
auch reichen. Alle genannten Lötstationen sind bei eBay teilweise sehr
günstig erhältlich (auch neu).


eBill

Autor: A.K. (Gast)
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Daraus abgeleitete Frage: Wie wichtig ist eigentlich die Einstellbarkeit
der Löttemperatur? Für welche Anwendungen muss man öfter mal die
Temperaturen verstellen?

Autor: Christoph (Gast)
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Bei meiner alten lötstation habe ich das nie gebraucht...
Ich achte nicht so auf die einstellbarkeit der temperatur, mir geht es
eher um das gesamte. Bei der station von weller kann man die temperatur
mit der lötkolbenspitze einstellen (es gibt welche von 160-450 grad)
Aber wie gesagt das ist nicht so wichtig...

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Da man -je nach Aufgabe- die Lötspitze sowieso gelegentlich wechseln
muss, sehe ich in der Magnastat keinen so bedeutenden Nachteil. Da ich
mal während meiner Studentenzeit als Bestücker gejobbt habe, habe ich
allerdings auch etwas Übung im Umgang mit der Magnastat und löte den
meisten Kram mit 'ner 8er-Lötspitze, nur für das Löten von Kabeln an
Stecker und dergleichen verwende ich 7er-Lötspitzen.

Die für viele zu hoch erscheindende Löttemperatur ist kein Problem,
wenn man schnell genug arbeitet; minutenlanges Herumbrutzeln ist damit
natürlich nicht angesagt.

Bei manchen Auslötarbeiten sind allerdings die 50W der Magnastat etwas
knapp.

Autor: Christoph (Gast)
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Kannst du mir sagen wieviel grad die 8-er bzw 7-er Lötspitzen haben,
dass ich mir die gleich mitbestelle, fals ich mir die weller kauf?

Autor: A.K. (Gast)
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8=425°
7=370°

Autor: A.K. (Gast)
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Apropos Weller WTCP: Wer monetär etwas klamm ist und einen Trafo 20-25V
passender Leistung rumliegen hat, kann auch den Kolben ohne die Station
kaufen. Idealerweise 50W, wobei aber erfahrungsgemäss auch ein 40W Trafo
für Elektronik-Bastelarbeit ausreicht, weil der Kolben dabei kaum mehr
als 50% der Zeit heizt.

Autor: Christoph (Gast)
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was haltet ihr von der "Ersa MS 250 S" ?
da sind 2 Lötkolben dabei, aber leider hat sie nur 25 watt
Ich hab nicht vor, damit kabel mit über 1,5 mm² zu löten. Geht das mit
25 Watt problemlos?

Autor: A.K. (Gast)
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Dicke Kabel sind nicht der einzige Daseinszweck von hoher Leistung.

Der Extremfall bisher: Basisplatine von embeddedartists, mit
Massefläche beidseitig und durchkontaktiertem GND-Pin. Da sind auch 50W
fast noch zu wenig.

Autor: Christoph (Gast)
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ich will nur normale lochrasterplatinen oder bausätze vom conrad
zusammenlöten, oder kabeln, aber max. 1,5 mm²
für mehr brauch ich das ding eh nicht

für große sachen hab ich so ein 40 watt ding (is aber keine station,
nur so ein 10€ lötkolben für 230 volt. das verwend ich aber selten
weils mir eben nicht taugt, und für ganz dicke sachen hab ich noch die
lötpistole, die hat 100 watt. die kann man aber auch nur für große
sachen verwenden.

was ich brauch is so ein allround ding, aber eher für kleinere sachen
(zB.:lochrasterplatinen, platinen von bausätzen,kabeln bis 1,5
mm²,...), bis in den smd-bereich

Autor: Magnus Müller (Gast)
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@A.K.

"Der Extremfall bisher: Basisplatine von embeddedartists, mit
Massefläche beidseitig und durchkontaktiertem GND-Pin. Da sind auch
50W
fast noch zu wenig."

Bei derartigen Boards hilft es wenn man vor dem eigentlichen Lötvorgang
das Board vorsichtig mit einem Heissluftgebläse vorwärmt. Da das Board
(und damit natürlich auch die Ground- und VCC-Planes) vorgewärmt sind
wird beim Löten auch nicht mehr so viel Energie von den Lötpads
abgeleitet.

Autor: Christoph (Gast)
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Reichen die 25 watt für lochrasterplatinen, platinen von
bausätzen,kabeln bis 1,5
mm²?
wenn nicht, wieviele watt braucht man mindestens?

Autor: Drei Newton (3_newton)
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Wie gesagt- ich hab die Ersa und bin bis heute sehr zufrieden. Sie heizt
schnell auf und hat einen guten Wärmepuffer in der Lötspitze, die
nebenbei, ewig hält. Für elektronische Sachen, Platinen, Masseflächen,
Batterien, Lochraster funktiniert die tadellos. Dachrinnen kann man
aber nu leider nicht damit löten. Lötkolben ist übrigens über 200 kOhm
zur Erdungsbuchse geführt. Nicht vergessen zu erden! Lass Dich nur
nicht von irgendwelchen elektronischen Spielerein wie LCD
Temperaturanzeigen blenden. Wenn Du irgendwann mal ein richtiges
Profigerät kaufen wirst wird es das sowieso nicht bei Conrad geben.
Lieber ein bescheideneres Gerät für das Geld kaufen, dann ist es meist
solider.

3N

Autor: haves (Gast)
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Hi,

da ihr meinen alten Thread ausgegraben habt, hier die Station die ich
mir dann letzt endlich gekauft habe:
Eine Ersa RDS 80

Bin top zufrieden, kann ich nur empfehlen.

Autor: Ole M. (arthur_h)
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Wieso erwähnt keiner die Lötstationen von Hakko? Die sind meiner Meinung
nach besser als die Konkurrenz.

Autor: Sven Johannes (Gast)
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Moin...

Schon mal daran gedacht, dass die Leute nur das beschreiben was sie
kennen? Hakko ist mir zum Beispiel noch garnicht untergekommenm, hab
die Marke noch nicht einmal in irgendeinem Katalog gesehen.

Was macht die Geräte deiner Meinung nach gut? Preis/Leistung,
Robustheit, Handhabung? Hohe Verfügbarkeit und Marktpräsenz kann es
wohl nicht sein, zmindestens nicht F&E Bereich. Sieht nach
Produktionsgeräten aus.

--
 SJ

Autor: Ole M. (arthur_h)
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Ja, das was du schreibst ist richtig.
Die Geräte findet man nicht in irgend einem Katalog. Die Marke kommt
ursprünglich aus Japan, wird aber deutschland- und europaweit vom
Technischen Büro Kullik vertrieben. Der Versand ist sehr schnell,
zuverlässig und unkompliziert und im Bereich Preis/Leistung und
Qualität sind die Geräte sehr gut. Hakko ist in jedem Fall eine der
Weltmarken im Lötmittelbereich.
www.hakko.de ist die Homepage
Alle Firmen, die diese Geräte nutzen sind vollauf zufrieden, dies gilt
auch für den Versand von Ersatz- und Verschleißteilen, obwohl die Firma
aus Japan kommt.
Schau dir die Seite ruhig mal an. Ich denke wenn man Probleme mit einer
anderen Firma hat, ist Hakko auf jeden Fall eine gute Alternative.

Mfg OM

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