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Forum: Offtopic Datenblatt schreiben


Autor: Benedikt (Gast)
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Womit schreibt man am besten ein Datenblatt ?

Bisher habe ich die wenigen immer mit Word geschrieben und dann als PDF
gedruckt, aber da scheitere ich schon an einfachen Sachen, wie einem
Strich über den Bezeichnungen für Low aktive Eingänge.

Timing Diagramme zeichne ich mittlerweile in Eagle, das geht zwar ganz
gut, ist aber nicht so ganz das optimale...

Autor: z0ttel (Gast)
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Hi,

ich schreibe LOW-aktive Signale immer mit einem ! davor, also z.B.
!RESET -- ist zwar nicht schön, aber man gewöhnt sich dran.

Timing-, Zustandsdiagramme und Flowcharts zeichne ich mit MS Visio

cu

Autor: z0ttel (Gast)
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Du könntest alternativ Deine Doku auch TeX'chen'(also mit TeX setzen)
- dann klappts auch mit dem Strich über dem Wort

Autor: Markus S. (schmidle)
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Hallo,

ich mache vor einem Low-aktiven Signal immer ein /.
Also z.B /RESET.

Timingdiagramme mache ich auch in Visio.

Gruß
Schmidle

Autor: Jens (Gast)
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Es wäre wirklich interessant zu wissen, mit welcher Software die großen
Firmen ihre Datasheets erstellen. Keines davon ist jedenfalls mit TeX
gemacht.

Allerdings bietet doch der Formeleditor von Word viele Möglichkeiten,
ein Strich über einem Bezeichner sollte kein Problem sein. Notfalls
kannst du den Bezeichner auch überstreichen wenn du den Formeleditor
nicht benutzen willst. Näheres dazu in der Word-Hilfe.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Für wissenschaftliche, mathematische, chemische und technische
Dokumentationen gibt es nichts bessere als LaTeX.

Evtl. verwenden die großen Unternehmen Spezialsoftware oder
Inhouse-Software oder irgendein großes DTP-System.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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.
   "Keines davon ist jedenfalls mit TeX gemacht."

Woraus schließt Du das? Daraus, daß nicht die üblichen TeX-Fonts
verwendet werden?

Autor: Jens (Gast)
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Nein, an der Art der gesamten Darstellung (Formeln, Style, Tabellen
etc.). Ein TeX-Dokument erkennt man sofort, auch wenn andere
Schriftarten verwendet werden. Behaupte ich zumindest, aber kann mich
ja auch täuschen. Ich kanns mir auch nicht vorstellen, daß Atmel oder
Microchip TeX benutzt. Es gibt ja so sachen wie Framemaker etc., das
wesentlich komfortabler ist.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Die Telekom benutzt LaTeX für die Rechnungen, das sieht man ihnen auch
nicht unbedingt an.

Autor: TravelRec. (Gast)
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Was sehr schön geht, ist Open-Office (www.openoffice.org), kostenlos zum
Download. Bietet ziemlich alles, was MS-Office bietet und hat noch
Zusatzfeatures. Textverarbeitung ist damit gar kein Thema und Strich
über´m Wort auch nicht.

Autor: Daniel Braun (khani)
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Hallo Jens,

"Ein TeX-Dokument erkennt man sofort, auch wenn andere
Schriftarten verwendet werden."

Das halte ich persönlich für Unsinn - es gibt tausend Möglichkeiten bei
TeX alles einzustellen, daher sehen die Dokumente auch alles anders aus.
Der Satz müsste lauten "Man erkennt jedes Dokument, welches mit einem
Standard-konfigurierten TeX erstellt ist."

Ich persönlich habe schon TeX-Dokumente gesehen, die aussahen als wären
sie mit einem schlecht konfigurierten Word erstellt. Das war so, weil
eigentlich bei denen Word Corporate-Standard war, dieser Mitarbeiter
aber lieber TeX verwendet hat.

MfG, Daniel

Autor: Christian K. (Gast)
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Framemaker oder Word.

Framemaker insbesondere dann, wenn die Datenblätter umfangreich werden.
Dokumente mit 2000+ Seiten sind damit kein Problem.

Word eher wenn die Seitenzahl zweistellig bleibt.

Autor: Jens (Gast)
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Um gotteswillen kein OpenOffice, ich wollte mit dem Schrottteil meine
Studienarbeit schreiben. Die Software ist sowas von buggy und der
Formeleditor schlicht unbrauchbar.

Autor: z0ttel (Gast)
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Hi TravelRec.,

" ... Textverarbeitung ist damit gar kein Thema und Strich
über´m Wort auch nicht. "

Bei OO hatte ich auch schon geschaut aber nichts dergleichen gefunden
-- wie bekomme ich den Strich mit OO über den Text?


cu

Autor: Rayden (Gast)
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keine Ahnung obs schon erwähnt wurde, aber Word hat eine große Anzahl
von einfügbaren Objeketen - darunter auch ein Formeleditor - der währe
perfekt um die LOW-aktive Eingänge zu kennzeichnen.

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