www.mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Audio Mixer


Autor: Ralf Geilert (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Guten Abend

Vieleicht weiß einer von Euch Rat. Ich will (muss möchte) die
Audiosignale von einem MP3-Chip (VS1001) und einem FM-Tuner (Si4701)
mixen um zwischen beiden überblenden zu können. Kennt jemand von Euch
einen Chip mit I2C oder SPI Interface. Vielen Dank schon mal


rage

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
PGA2311 in jeden Kanal und dann dahinter mit einem OP einen
Knotenpunktverstärker.

Greetz
KMT

Autor: Ralf Geilert (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Danke Kai, soetwas habe ich gesucht. Lieferant ist auch schon klar,
segor aus Berlin hat ihn gelistet. Sicher etwas teuer aber egal.

cu rage

Autor: Maddin (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
PGA4311 von Farnell!

Autor: Michael Stather (kyromaster)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich werde so etwas wohl in nächster Zeit auch basteln. Für was ist der
"Knotenpunktverstärker" gut? Ist das praktisch die Endstufe für den
Anschluss von Kopfhörern? Und kann man da nicht die des VS1001 nehmen
(also praktisch nach dem D/A Wandler abgreifen mixen über den PGA2311
und dann durch den integrierten Verstärker)?

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo!

Der Knotenpunktverstärker ist nichts anderes als ein Addierer,
d.h. mehrere Signale werden an einem Knotenpunkt zusammengeschaltet
und
ggf. weiterverstärkt. Damit das rückwirkungsfrei passiert, braucht
man einen Knotenpunktverstärker. Jedes Audiomischpult hat welche
davon drin; ist eine OP-Grundschaltung. Hat aber so erstmal nix mit
einer Endstufe zu tun.

Greetz
kmt

Autor: Michael Stather (kyromaster)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gibt es da Referenzschaltungen zu (also zu dem Knotenpunktverstärker)?
Also welche die auch gute Klangqualität liefern?
HAbe früher mal mit OPs gebastelt, aber da gibt es ja auch verdammt
viele Typen.

Autor: T-Brox (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Referenzschaltung heißt wie schon erwähnt Addierer. Da kann man
nicht viel dran falsch machen. Und da dabei nur reale Widerstände und
keine Impedanzen eingesetzt werden, kommen von der Beschaltung auch
keine klangverfälschenden Eigenheiten hinzu. Es sei denn der OP ist zu
langsam für die volle Bandbreite.

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Für Audioanwendungen wird gerne der NE5532 oder 5534 genommen.
Daneben gibt es noch diverse sehr gute Typen von Burr-Brown
(OP ... oder OPA ...), jetzt Texas instruments. Oder einfach
ganz schnöde ein TL072 oder TL074 als FET-OpAmp.

Greetz
kmt

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.