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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Luftfeuchtigkeitssensor I²C Bus


Autor: Dirk (Gast)
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Hi,

hat jemand einen guten Luftfeuchtigkeitssensor fuer I²C Bus ?
Bin beim Googlen nich fuendig geworden.

Mfg

Dirk

Autor: ThomasB (Gast)
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Hallo Dirk:
Versuchs mal hier 
http://www.sensirion.com/en/sensors/humidity/senso...
Hier giebt es auch kostenlose Samples.

MfG ThomasB

Autor: Dirk (Gast)
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Danke werde gleich mal um nen sample betteln :)

Autor: Michael Preisel (peregrin)
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Hallo,

Ich brauche für mein Projekt ebenfalls einen Luftfeuchtesensor. Der 
Einfachheit halber einen mit I2C-Bus. Die Sensirion Sensoren dürften da 
ja wirklich die erste Wahl sein.

Nun ist es bei mir aber so, dass die Kammer, in der ich die Luftfeuchte 
regeln will (so etwa auf 5-10 % genau) in den meisten Fällen wohl gegen 
100% (Sättigung) betrieben werden wird.
Das heißt, ich muss damit rechnen, dass sich an allen beteiligten 
Komponenten innerhalb der Kammer Kondensat bilden wird. Einen SHT7x kann 
ich also so wie er ist, sicher nicht verwenden, da sonst die Kontakte 
überbrückt werden, Korrosion auftritt, ...

Nun gäbs zwei Möglichkeiten:

*) Ich verkapsle den ganzen Sensor bis auf den schmalen Schlitz mit 
einem wasserdichten Gehäuse und verkleb die Fugen mit Epoxydharz o. ä.

*) Es gibt einen anderen vollverkapselten Sensor für I2C. Wisst Ihr 
einen? Ich such schon eine schöne Weile und finde nicht so recht was 
geignetes. Zudem sollte der wenn geht in Österreich oder BRD verfügbar 
sein, ich bräuchte für die Prototypenserie 10 Stück.

Danke für Eure Tipps,

Michael Preisel.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Die Sensirions sehen zwar wie I2C aus, sind dazu aber nicht kompatibel.

Dem Kondensatproblem kann man durch Heizung entgehen, wenn das 
Messintervall gross genug ist um den Zyklus Heizung/Abkühlung/Messung 
zuzulassen. Bei den Sensirions ist bereits eine optionale Heizung drin.

Kapazitive und resistive Feuchtesensoren sind ab 90-95%RH meist nicht 
mehr einsetzbar, teilweise ist sogar Lagerung jenseits nicht zulässig.

Ich habe SHT11 bereits in Badezimmern eingesetzt, allerdings im 
Luftstrom.

Autor: Michael Preisel (peregrin)
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Andreas Kaiser wrote:
> Die Sensirions sehen zwar wie I2C aus, sind dazu aber nicht kompatibel.
Aja, das hab ich irgendwo falsch abgelesen. Bitte um Verständnis, das 
Gebiet µC-Progr. ist für mich noch völlig neu.

> Dem Kondensatproblem kann man durch Heizung entgehen, wenn das
> Messintervall gross genug ist um den Zyklus Heizung/Abkühlung/Messung
> zuzulassen. Bei den Sensirions ist bereits eine optionale Heizung drin.
Ich denke, das wäre für meinen Fall ok.

> Kapazitive und resistive Feuchtesensoren sind ab 90-95%RH meist nicht
> mehr einsetzbar, teilweise ist sogar Lagerung jenseits nicht zulässig.
Im Datenblatt vom SHT71 steht, dass er bis 100% betrieben werden kann 
und auch so gelagert werden darf (allerdings weiß ich nicht, ob das so 
zu verstehen ist, dass ab einer best. Grenze nur noch mit Beheizung 
gearbeitet werden darf). Der Fehler nimmt halt zu und geht bis auf 
delta=5%RH.
Zum Abdichten steht eh auch was drin, hab ich grade gesehn. "High filled 
epoxy for electronic packaging" und "silicone" werden da empfohlen.

> Ich habe SHT11 bereits in Badezimmern eingesetzt, allerdings im
> Luftstrom.
Wenn du da bereits Erfahrung hast, kennst du auch evtl. Alternativen zu 
den Sensirions? Es muss nicht allzu genau sein, wie gesagt 5%RH 
Abweichung sind ok.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Bei den 90/95% bezog ich mich auf die gängigen Alternativen. Meine 
Empfehlung ist ein SHT. Günstigste Quelle ist m.W. CSD.

Ich habe auch schon einen kapazitiven ausprobiert und der funktionert 
ebenfalls ganz gut für Ausseneinsatz, taugt aber nicht für Badezimmer. 
Und ist auch nicht so viel billier.

Einsatz von SHT11: http://www.c2j2m.de/sys_dls/index.html

Autor: Sven (Gast)
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Taupunkt-Sensor: Ein Detektor (kapazitiv oder leitfähig) wird über ein 
Peltier gekühlt / beheizt. Der Kondensationspunkt (Taupunkt) wird über 
einen Temperatursensor bestimmt und daraus anhand der Taupunktkurve die 
RH bestimmt. Geht bis 100% RH. Einen fertigen Sensor kann ich aber nicht 
nennen, wir haben das mit Lichtleiter gemacht.

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