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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik LED Anzeige


Autor: Raphael Dives (crazy)
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Hi!
Also ich würde gerne dieses Thermometer nachbauen:
http://www.sprut.de/electronic/pic/projekte/thermo...
Nun ist meine Frage: Geht das mit einem Atmel oder nicht? Weil als
Ausgangssignal hab ich doch immer eine positive Spannung aber das passt
doch irgendwie nicht mit dem Schaltplan zusammen. (Oder hab ich da
irgendwas übersehn?! :-/ )
Hab das ganze mal auf nem Steckbrett aufgebaut, aber ich bekomme das
nicht so recht zum laufen... :-(

Da kann mir sicher jemand einen kleinen Denkanstoß geben...
Großes Danke schonmal!

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Sicher geht das auch mit 'nem Atmel.

Wenn's nicht geht, hast Du irgendwo einen Fehler
bei der Umsetzung gemacht.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Was ich noch sagen wollte:

Zeig doch mal ein bißchen was, dann kann man Dir auch helfen
den Fehler zu suchen.

Autor: Rahul (Gast)
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Natürlich lässt sich das mit einem AVR realisieren.
Welches Augangssignal meinst du?
Funktioniert die Anzeige denn schon?
Ich würde den ADC die Spannung messen lassen, und sie auf der Anzeige
anzeigen lassen.

Autor: Raphael Dives (crazy)
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Hm. Also bei mir funktioniert das Ganze nur, wenn ich dort wo der Pin
vom MC sein müsste eine negative Spannung anlege. Mit einer Positiven
geht gar nichts. Das heißt irgendwie läuft alles, nur verkehrt herum.
Kann aber einfach keinen Fehler finden...

Autor: Raphael Dives (crazy)
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Achso... ja. Es geht erstmal nur um die Anzeige... beim Temperatur
messen bin ich noch gar nicht ;-)

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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> Hm. Also bei mir funktioniert das Ganze nur, wenn ich dort wo der
> Pin vom MC sein müsste eine negative Spannung anlege.

Mit negativer Spannung meinst Du wahrscheinlich 'die Masse'.
Das ist auch richtig so. Schau Dir doch nochmal das Schaltbild
an. Da kommt von oben (ueber den Transistor) die +5V rein,
geht durch die LED Anzeige und ueber den MC wird die Verbindung
zu Masse hergestellt. Nur dann wenn
   der Transistor leitet
   der MC die Verbindung zu Masse herstellt
leuchtet eines der Segmente auf.

Aber: damit der Transistor leitet, musst Du eine positive
Spannung an die Ausgaenge legen an denen die Transistoren
haengen.
  Also: mit einer 1 an RC1, RC2 oder RC3 wird ausgewaehlt
          welche Anzeige der 3 aktiv werden soll
        mit einer 0 an an RB0, RB1, ... RB7 waehlts Du aus
          welches Segment der gewaehlten Anzeige aufleuchten soll.

Experimentier mal ein bischen ohne den µC. Einfach mit Draehten
den µC simulieren und die Verbindungen herstellen. Dann sollte
Dir schnell klar werden, wass der µC tun muss und dann kannst
Du das auch programmieren. Solange Du nur schoen brav immer
die Widerstaende dazwischen hast, kann gar nichts passieren.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Sorry. Ich hab nicht richtig hingeschaut. Die Treibertransistoren
sind ja gar keine npn sondern pnp Transistoren. D.h.
Die Auswahl welche Spalte genommen wird wird nicht mit einer
1 an RC1, RC2, RC3 gemacht, sondern mit einer 0.

Autor: Raphael Dives (crazy)
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Ja g ich meine natürlich Masse... (auf dem Steckbrett steht halt
minus...)

Also wenn ich die Basis von dem Transistor mit der Masse verbinde, dann
schaltet der an und leitet die +5V zur Anode der LED's die mit den
Kathoden wiederum mit der Masse verbunden sind.
Ok, soweit funktioniert das.

Naja, dann war das Ganze ein logischer Fehler von mir (nach dem Motto 1
= an.....) dann muss ich aber bei der Schaltung den Transistor auch auf
0 setzen, damit der funktioniert.

Aber erstmal Danke für die Hilfe!!!
Ich denk mal ich komm jetz ein Stück alleine weiter.

Autor: Raphael Dives (crazy)
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Ok. Dann erklärt sich das auch ;-)
Vielen Dank!!!

Autor: Raphael Dives (crazy)
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Es funktioniert alles wunderbar!
Also hätte da doch noch einmal eine Frage. Die einzelnen LED's in den
Anzeigen sind ja über einen Wiederstand mit dem MC verbunden (280ohm)
glaub ich.
Könnte man nicht die LED's direkt an den MC-Pin anschließen, und statt
der sieben Wiederstände einen einzelnen hinter den Transistor, der die
Verbinung zur Masse herstellt.
Wären halt ein paar weniger...
Mfg,
Raph

Autor: Ludwig Wagner (lordludwig)
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ne, das hat schon seinen sinn so

Autor: Raphael Dives (crazy)
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Aber ob der Widerstand vor oder nach der Led ist, spielt doch keine
rolle, oder? Und auch wenn alle acht Led's an sind dürften die 400uA
doch für den Widerstand auch kein Problem darstellen...

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Wenn Du nur einen Widerstand hast, dann begrenzt Dir
der den Gesamt-Strom durch alle Segmente. Dieser Strom
muss sich dann aber auf Deine 1 bis 7 Segment-LEDs aufteilen.
D.h. jede LED kriegt nur mehr einen Teil des Stromes. Und
wieviel das dann konkret ist, haengt auch noch von der
Anzahl der eingeschalteten Segmente ab.

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